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DE10153483A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Lösung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Lösung

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DE10153483A1
DE10153483A1 DE10153483A DE10153483A DE10153483A1 DE 10153483 A1 DE10153483 A1 DE 10153483A1 DE 10153483 A DE10153483 A DE 10153483A DE 10153483 A DE10153483 A DE 10153483A DE 10153483 A1 DE10153483 A1 DE 10153483A1
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DE
Germany
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drum
centrifuge
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solid particles
annular space
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Bodo Block
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SMS Siemag AG
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SMS Demag AG
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Lösung, insbesondere von Schlamm aus Abbeizsäure zur Behandlung von Metall. Hierfür wird eine Zentrifuge (2) eingesetzt, wobei verfahrensgemäß die folgenden Schritte vorgesehen sind: a) Zuleitung von zu reinigender Lösung über eine Zuleitung (8) in den Ringraum (7) der Trommel (4) der Zentrifuge (2); b) Drehen der Trommel (4) der Zentrifuge (2) mit einer ersten hohen Drehzahl (n¶1¶) zum Trennen von Feststoffpartikeln und wässriger Lösung und Abführen der wässrigen Lösung aus dem Ringraum (7); c) Drehen der Trommel (4) der Zentrifuge (2) mit einer zweiten herabgesetzten Drehzahl (n¶2¶) zum Ausspülen von im Ringraum (7) abgelagerten Feststoffpartikeln bei gleichzeitiger Zuführung eines Spülmediums in den Ringraum (7).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Lösung, insbesondere von Schlamm aus Abbeizsäure zur Behandlung von Metall, mit einer Vorrichtung, die eine Zentrifuge mit einer um eine Achse drehbaren Trommel aufweist, wobei die Trommel axial von Wandungen so begrenzt ist, dass ein Ringraum definiert wird, sowie eine Zuleitung für eine mit Feststoffpartikeln versetzte, zu reinigende Lösung zur Zentrifuge und eine Ableitung für die von Feststoffpartikeln befreite, gereinigte Lösung von der Zentrifuge. Des weiteren betrifft die Erfindung eine Vorrichtung, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens.
  • Beim Beizen von Stahl jeglicher Art entsteht Schlamm, der bei der weiteren Behandlung des Abbeizprozesses stört. Dies gilt insbesondere bei der Pflege des Beizbades sowie für die Entsorgung der Säure. Zur Badpflege werden kontinuierlich oder intermittierend definierte Mengen Abbeizsäure aus dem Bad abgezogen und durch neue Säure ersetzt. Zur Entsorgung der abgezogenen Abbeizsäure wird diese meist neutralisiert. Es kann dabei notwendig werden, ein größeres Volumen Abbeizsäure dem Bad zu entnehmen, als dies eigentlich für die Badpflege nötig wäre, da auch sichergestellt werden muss, dass eine ausreichende Menge Schlamm dem Bad entzogen wird. Hierfür ist es bekannt, eine Anreicherungsstufe, beispielsweise eine Sedimentationsstufe oder einen Filter, in das System zu integrieren.
  • Bei der Regeneration von Abbeizlösungen reichen diese Hilfsmittel oft nicht aus. Da der aus dem Bad abzuführende Schlamm auch bei der Sedimentation pumpfähig gehalten werden muss und auch beim Rückspülen von Filtern eine hohe Verdünnung des abgesetzten Schlamms eintritt, gehen große Mengen Säure verloren, die dann neutralisiert werden müssen.
  • Zur Entschlammung wässriger Lösungen werden alternativ oder additiv zur Sedimentation bzw. Filterung in der chemischen Industrie auch Zentrifugen eingesetzt. Diese Zentrifugen sind aufgrund ihres Aufbaus meist recht teuer. Weiterhin eignen sie sich nur bedingt für die Reinigung stark saurer Abbeizlösungen.
  • In der US 3,725,266 wird ein Verfahren zur Entfernung von Verunreinigungen aus einer wässriger Lösung beschrieben, wobei neben Sedimentationsstufen und elektrolytisch arbeitenden Einheiten auch eine Zentrifuge zur Anwendung kommt. Die dort offenbarte Zentrifuge ist in üblicher Weise konzeptioniert und weist einen recht komplizierten Aufbau auf.
  • Die EP 0 638 521 A1 zeigt eine Entwässerungsvorrichtung zum Entwässern von Schlämmen. Hier wird der Schlamm zunächst in einer herkömmlichen Zentrifuge mechanisch entwässert und dann in einem Zerstäubungstrockner, dessen Gehäuse die Zentrifuge umschließt, thermisch weiterbehandelt. Zur Vermeidung der Ansatzbildung von Dickstoffen wird die Zentrifuge mit einem feststehenden Mantel umgeben und die mit den Dickstoffpartikeln beladenen Trocknungsgase werden in einem Ringkanal geführt, der aus dem Mantel und dem Gehäuse des Trockners gebildet wird.
  • Eine Zentrifuge kommt gemäß der EP 0 177 838 A2 auch bei der Einbringung von Flockungsmittel in den Schlamm zum Einsatz. Zur ausreichenden Vermischung von Schlamm und Flockungsmittel ist vorgesehen, dass ein Flockungsmittel-Zuführungsrohr im Schlamm-Zuführungsrohr axial verstellbar bzw. drehbeweglich gehalten ist.
  • Auch aus der US 5,032,369, der EP 0 602 758 A1 und der DE 41 16 353 C1 sind chemische Anlagen bekannt, mit denen eine Entfernung von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Lösung vorgenommen wird. Allerdings werden dort im wesentlichen eine Anzahl verschiedener Sedimentations- bzw. Behandlungsbecken eingesetzt.
  • Der Erfindung liegt im Lichte der vorbekannten Verfahren und Einrichtungen die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine zugehörige Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Losung, insbesondere von Schlamm aus Abbeizsäure zur Behandlung von Metall, zu schaffen, mit denen die beschriebenen Nachteile überwunden werden. Es soll insbesondere eine einfache und damit kostengünstige sowie effiziente Abscheidung erreicht werden können.
  • Diese Aufgabe wird lach der Erfindung verfahrensgemäß durch die Abfolge der folgenden Schritte gelöst:
    • a) Zuleiten von zu reinigender Lösung über die Zuleitung in den Ringraum der Trommel der Zentrifuge;
    • b) Drehen der Trommel der Zentrifuge mit einer ersten hohen Drehzahl zum Trennen von Feststoffpartikeln und wässriger Lösung und Abführen der wässrigen Lösung aus dem Ringraum;
    • c) Drehen der Trommel der Zentrifuge mit einer zweiten herabgesetzten Drehzahl zum Ausspülen von im Ringraum abgelagerten Feststoffpartikeln bei gleichzeitiger Zuführung eines Spülmediums in den Ringraum.
  • Die Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Lösung, die insbesondere zur Durchführung dieses Verfahren vorgesehen ist, hat neben einer Zentrifuge eine Zuleitung für eine mit Feststoffpartikeln versetzte Lösung zur Zentrifuge und eine Ableitung für die gereinigte Lösung. Erfindungsgemäß ist hier vorgesehen, dass die Zuleitung so angeordnet ist, dass sie den Ringraum mit zu reinigender Lösung versorgt, und dass eine Spülleitung mit mindestens einer an ihrem Ende angeordneten Spüldüse so angeordnet ist, dass die Spüldüse ein Spülmedium in den Ringraum einspritzen kann, wobei die Trommel der Zentrifuge von einem Antrieb drehbar ist, der diese mit mindestens zwei unterschiedlichen Drehzahlen drehen kann.
  • Erfindungsgemäß wird also ein intermittierender Prozess zur Abscheidung von Schlamm aus der Abbeizlösung durchgeführt, bei dem zunächst bei hoher Drehzahl der Trommel der Zentrifuge eine Trennung von Schlamm und Lösung erfolgt und anschließend der in der Zentrifugentrommel angelagerte Schlamm bei reduzierter Drehzahl der Trommel ausgespült wird.
  • In vorteilhafter Weise ermöglichen das vorgeschlagene Verfahren und die zugehörige Vorrichtung eine wirkungsvolle Abscheidung von Feststoffpartikeln aus wässrigen Lösungen. Besonders vorteilhaft können Verfahren und Vorrichtung bei der Abscheidung von Schlamm aus einer Abbeizsäure zur Behandlung von Metall eingesetzt werden. Die Vorrichtung ist sehr einfach aufgebaut, so daß die Abscheidung kostengünstig ist. Die Abbeizlösung kann vor der Regeneration weitgehend entschlammt werden, so dass nur noch geringe Mengen Säure verloren gehen. Der Säureverlust beim Abschlämmen wird also auf ein Minimum reduziert, indem die Säure, die für das Ausspülen des Schlamms benötigt wird, weitgehend durch Wasser ersetzt wird. Die Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit der Abscheidung des Schlamms aus der Abbeizlösung werden somit wesentlich verbessert.
  • Gemäß einer ersten Fortbildung ist vorgesehen, dass die Achse der Trommel der Zentrifuge zur Vertikalen einen Winkel zwischen 0° und 60° einschließt. Wenngleich die bevorzugte Ausrichtung der Zentrifuge in vertikaler Richtung erfolgt, kann es auch vorteilhaft sein, eine winkelige Anstellung im genannten Winkelbereich vorzusehen.
  • Die Trommel der Zentrifuge ist ferner bevorzugt in zwei axiale Abschnitte, vorzugsweise in einen oberen und einen unteren Abschnitt, durch ein sich radial erstreckendes Wehr unterteilt. Dabei kann die Zuleitung so angeordnet werden, dass sie nur den einen axialen Abschnitt, namentlich den unteren Abschnitt, mit zu reinigender Lösung versorgt. Das Wehr ist durchlässig ausgebildet, d. h. es weist mindestens eine Durchlassöffnung auf. Diese Durchlassöffnung kann dabei im radial außenliegenden Bereich des Wehres angeordnet sein. Bevorzugt ist sie als Ringschlitz ausgebildet.
  • Die eine Wandung der Trommel, vorzugsweise die obere Wandung (in Bezug auf eine im wesentlichen vertikale Anordnung der Zentrifugentrommel), kann sich radial erstrecken; die andere Wandung der Trommel, vorzugsweise die untere Wandung, kann unter einem Winkel zur radialen Richtung angeordnet sein. Dabei ist besonders bevorzugt an einen Winkel zwischen 20° und 45° gedacht.
  • Zum Abführen der vom Schlamm gereinigten Lösung aus der Trommel der Zentrifuge ist eine fluidische Verbindung zwischen dem Ringraum und der Ableitung vorgesehen, die bevorzugt durch mindestens eine Auslassöffnung in der Trommel hergestellt wird. Dabei befindet sich in vorteilhafter Weise die mindestens eine Auslassöffnung in einer Wandung, vorzugsweise in der oberen Wandung, der Trommel. Dabei kann weiterhin vorgesehen sein, dass die Auslassöffnung auf derselben radialen Position in der Trommel angeordnet ist wie das radial innenliegende Ende des Wehres.
  • Zwischen der Auslassöffnung und der Ableitung kann ein Sammelraum für gereinigte Lösung angeordnet sein. Genauso kann unterhalb der Trommel ein Auffangraum für Feststoffpartikel (Schlamm) vorgesehen werden.
  • Der Ringraum der Trommel der Zentrifuge weist bevorzugt - abgesehen vom Wehr - keinerlei Einbauten auf, wie sie ansonsten bei Zentrifugen meist vorgesehen sind, wie z. B. Austragsorgane in Form von Förderschnecken.
  • Zur Überwachung eines einwandfreien Laufs der Zentrifuge kann diese mit einem Schwingungsaufnehmer versehen sein.
  • Die Trommel, die Wandungen des Sammelraums und die Wandungen des Auffangraums bestehen bevorzugt aus säurefestem Material. Hierbei kann insbesondere Kunststoff zum Einsatz kommen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
  • Fig. 1 schematisch den Schnitt durch eine Vorrichtung zum Abscheiden von Schlamm aus Abbeizsäure zur Behandlung von Metall und
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht von Fig. 1, wobei die Zentrifuge der Vorrichtung zu sehen ist.
  • In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 dargestellt, mit der Schlamm aus einer zum Beizen von Stahl benötigten, säurehaltigen Abbeizlösung entfernt werden kann. Über eine Zuleitung 8 wird die mit Schlamm versetzte wässrige Lösung der Vorrichtung 1 zugeführt. Über die Ableitung 9 wird gereinigte Lösung, die vom Schlamm befreit ist, abgeführt und dem Beizbad wieder zugeleitet. Der Schlamm verlässt über einen Schlammauslass 20 die Vorrichtung 1.
  • Kern der Vorrichtung 1 ist eine Zentrifuge 2, die eine Trommel 4 aufweist, die um eine Drehachse 3 rotieren kann, um in bekannter Weise unter Nutzung der Zentrifugalkraft Feststoffpartikeln aus der Flüssigkeit abzuscheiden. Die Rotation der Trommel 4 erfolgt im Ausführungsbeispiel um die Vertikalachse; es ist aber auch möglich, die Drehachse winkelig auszurichten, wobei der Winkel zwischen der Vertikalen und der Drehachse bis zu 60° betragen kann. Zum Antrieb der Trommel 4 dient ein Elektromotor 12, der zumindest mit einer ersten, hohen Drehzahl n1 und einer zweiten, herabgesetzten Drehzahl n2 betrieben werden kann. Der ordnungsgemäße, störungsfreie Lauf der Zentrifuge 2 wird durch einen Schwingungsaufnehmer 21 überwacht (s. Fig. 2), der im Ausführungsbeispiel an einem der Lager der Trommel angeordnet ist. Bei Verschleiß oder Störung kann die Zentrifuge 2 damit automatisch abgeschaltet werden.
  • Die Trommel 4 ist im wesentlichen als drehbarer Ring ausgebildet. An der axial oberen Seite ist der Ring mit einer sich radial erstreckenden Wandung 5 verschlossen. Am axial unten liegenden Ende liegt indes nur ein Teilverschluss der Trommel vor; hier ist eine sich unter einem Winkel ≙ zur radialen Richtung erstreckende Wandung 6 vorgesehen (s. Fig. 2), die die Trommel kegelstumpfförmig abschließt. Die Wandungen 5 und 6 definieren somit einen Ringraum 7 der Trommel 4, der in den Figuren mit gestrichelten Linien angedeutet ist.
  • Im Ringraum 7 der Trommel 4 ist ein sich radial erstreckendes Wehr 15 angeordnet. Dieses Wehr 15 teilt den Ringraum 7 in einen ersten axialen Abschnitt 13, der als Abscheideraum dient, und einen zweiten axialen Abschnitt 14, der als Beruhigungsraum fungiert. Das Ende der raumfest angeordneten Zuleitung 8 ist so ausgerichtet, dass über sie der zweite axiale Abschnitt 14, also der Beruhigungsraum, mit zu reinigender Lösung versorgt wird.
  • Im radial außenliegenden Endbereich des Wehres 15 sind Durchlassöffnungen 16 - in Form von Ringschlitzen - eingebracht. Damit wird eine fluidische Verbindung zwischen den beiden Abschnitten 13 und 14 hergestellt. In die obere Wandung 5 sind auf radialer Höhe des innenliegenden Endes 18 des Wehres 15 Auslassöffnungen 17 angeordnet.
  • Zwischen den Auslassöffnungen 17 und der Ableitung 9 ist - wie in Fig. 1 gesehen werden kann - ein Sammelraum 19 ausgebildet, in dem sich gereinigte Lösung sammeln kann. Unterhalb der Zentrifuge 2 erstreckt sich ein Auffangraum 20 für ausgewaschenen Schlamm.
  • In den Bereich des Ringraums, insbesondere in dessen ersten axialen Abschnitt 13, erstreckt sich eine Spülleitung 10, an deren Ende - im vorliegenden Beispiel drei - Spüldüsen 11 angeordnet sind.
  • Zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus der wässrigen Lösung, insbesondere von Schlamm aus der Abbeizsäure, wird wie folgt vorgegangen:
    Über die Zuleitung 8 wird zunächst die mit Schlamm verunreinigte Lösung in den zweiten axialen Abschnitt 14 der Trommel 4 geleitet. Diese dreht sich dabei mit der ersten, hohen Drehzahl n1, die zum Durchführen des Zentrifugierens benötigt wird. In diesem Beruhigungsraum 14 können durch die Zuführung der Lösung entstandene Turbulenzen abgebaut werden. Die Lösung tritt dann durch die Durchlassöffnung 16 in den ersten axialen Abschnitt 13 der Trommel ein. Dieser axiale Teil dient als Abscheideraum. Durch die Drehung der Trommel 4 scheidet sich der Schlamm am äußeren Umfang der Trommel ab. Die gereinigte Lösung verlässt die Zentrifuge 2 durch die Auslassöffnungen 17; sie wird im Sammelraum 19 aufgefangen und als weiterverwendbare Beizlösung über die Ableitung 9 aus der Vorrichtung 1 abgeführt.
  • Nach einer festgelegten Zeit oder einer festgelegten Durchsatzmenge Lösung wird die Drehzahl der Trommel von der hohen Drehzahl n1 auf eine reduzierte Drehzahl n2 reduziert; der Elektromotor 12 wird hierfür von einer nicht dargestellten Steuerung entsprechend angesteuert. Gleichzeitig wird über die Spülleitung 10 Wasser oder mit Neutralisierungsmittel versetztes Wasser dem Ringraum 7 und somit dem ersten axialen Abschnitt 13 zugeführt. Hierbei wird das Wasser über die Spritzdüsen 11 mit hinreichendem Druck so eingespritzt, dass sich der abgeschiedene Schlamm aus dem Ringraum 7 ablöst. Er fällt zusammen mit dem Wasser in den Auffangraum 20; über den Schlammauslass 22 verlässt der Schlamm zusammen mit dem Spülwasser die Vorrichtung 1. Von dort wird er der Neutralisation zugeführt.
  • Die Drehzahl n1 der Trommel während des Zentrifugierens wird gemäß den verfahrenstechnischen Erfordernissen und der Festigkeit der Trommel festgelegt. Ein Drehzahlspektrum zwischen 100 und 10.000 min-1 ist hierfür tauglich. Wesentliche Bestimmungsgrößen für die Drehzahl sind der Durchmesser z der Trommel 4, ihre axiale Länge y sowie die vorgesehene Füllhöhe x. Bezugszeichenliste 1 Vorrichtung
    2 Zentrifuge
    3 Drehachse
    4 Trommel
    5 Wandung
    6 Wandung
    7 Ringrahm
    8 Zuleitung
    9 Ableitung
    10 Spülleitung
    11 Spüldüse
    12 Antrieb (Elektromotor)
    13 erster axialer Abschnitt (Abscheideraum)
    14 zweiter axialer Abschnitt (Beruhigungsraum)
    15 Wehr
    16 Durchlassöffnung
    17 Auslassöffnung
    18 radial innenliegendes Ende des Wehres
    19 Sammelraum
    20 Auffangraum
    21 Schwingungsaufnehmer
    22 Schlammauslass
    n1 erste, hohe Drehzahl
    n2 zweite, herabgesetzte Drehzahl


    Winkel
    z Durchmesser der Trommel
    y axiale Länge der Trommel
    x Füllhöhe der Trommel

Claims (19)

1. Verfahren zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Lösung, insbesondere von Schlamm aus Abbeizsäure zur Behandlung von Metall, mit einer Vorrichtung (1), die eine Zentrifuge (2) mit einer um eine Achse (3) drehbaren Trommel (4) aufweist, wobei die Trommel (4) axial von Wandungen (5, 6) so begrenzt ist, dass ein Ringraum (7) definiert wird, sowie eine Zuleitung (8) für eine mit Feststoffpartikeln versetzte, zu reinigende Lösung zur Zentrifuge (2) und eine Ableitung (9) für die von Feststoffpartikeln befreite, gereinigte Lösung von der Zentrifuge (2),
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verfahren die Schritte aufweist:
a) Zuleiten von zu reinigender Lösung über die Zuleitung (8) in den Ringraum (7) der Trommel (4) der Zentrifuge (2);
b) Drehen der Trommel (4) der Zentrifuge (2) mit einer ersten hohen Drehzahl (n1) zum Trennen von Feststoffpartikeln und wässriger Lösung und Abführen der wässrigen Lösung aus dem Ringraum
c) Drehen der Trommel (4) der Zentrifuge (2) mit einer zweiten herabgesetzten Drehzahl (n2) zum Ausspülen von im Ringraum (7) abgelagerten Feststoffpartikeln bei gleichzeitiger Zuführung eines Spülmediums in den Ringraum (7).
2. Vorrichtung (1) zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Lösung, insbesondere von Schlamm aus Abbeizsäure zur Behandlung von Metall, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, die aufweist:
- eine Zentrifuge (2) mit einer um eine Achse (3) drehbaren Trommel (4), die axial von Wandungen (5, 6) so begrenzt ist, dass ein Ringraum (7) definiert wird,
- eine Zuleitung (8) für eine mit Feststoffpartikeln versetzte, zu reinigende Lösung zur Zentrifuge (2) und
- eine Ableitung (9) für die von Feststoffpartikeln befreite, gereinigte Lösung von der Zentrifuge (2),
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zuleitung (8) so angeordnet ist, dass sie den Ringraum (7) mit zu reinigender Lösung versorgt, und
dass eine Spülleitung (10) mit mindestens einer an ihrem Ende angeordneten Spüldüse (11) so angeordnet ist, dass sie ein Spülmedium in den Ringraum (7) einspritzen kann,
wobei die Trommel (4) der Zentrifuge (2) von einem Antrieb (12) drehbar ist, der mit mindestens zwei unterschiedliche Drehzahlen (n1, n2) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (3) der Trommel (4) zur Vertikalen einen Winkel zwischen 0° und 60° einschließt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (4) in zwei axiale Abschnitte (13, 14), vorzugsweise in einen oberen (13) und einen unteren (14) Abschnitt, durch ein sich radial erstreckendes Wehr (15) unterteilt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitung (8) so angeordnet ist, dass sie nur den einen axialen Abschnitt (13, 14), vorzugsweise den unteren Abschnitt (14), mit zu reinigender Lösung versorgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Wehr (15) mindestens eine Durchlassöffnung (16) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlassöffnung (16) im radial außenliegenden Bereich des Wehres (15) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlassöffnung (16) als Ringschlitz ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die eine Wandung (5) der Trommel (4), vorzugsweise die obere Wandung, radial erstreckt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die eine Wandung (6) der Trommel (4), vorzugsweise die untere Wandung, unter einem Winkel (

) zur radialen Richtung erstreckt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (

) zwischen 20° und 45° beträgt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine fluidische Verbindung zwischen dem Ringraum (7) und der Ableitung (9) durch mindestens eine Auslassöffnung (17) in der Trommel (4) hergestellt wird.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Auslassöffnung (17) in einer Wandung (5), vorzugsweise in der oberen Wandlung, der Trommel (4) befindet.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnung (17) auf derselben radialen Position in der Trommel (4) angeordnet ist wie das radial innenliegende Ende (18) des Wehres (15).
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Auslassöffnung (17) und der Ableitung (9) ein Sammelraum (19) für gereinigte Lösung angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Trommel (4) ein Auffangraum (20) für Feststoffpartikel angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringraum (7), abgesehen vom Wehr (15), ohne Einbauten, insbesondere Austragsorgane, ausgebildet ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrifuge (2) mit einem Schwingungsaufnehmer (21) für die Überwachung des Laufverhaltens der Zentrifuge (2) versehen ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (4), die Wandungen des Sammelraums (19) und die Wandungen des Auffangraums (20) aus säurefestem Material bestehen.
DE10153483A 2001-10-30 2001-10-30 Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffpartikeln aus einer wässrigen Lösung Withdrawn DE10153483A1 (de)

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