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DE10152331A1 - Schlauchfassung - Google Patents

Schlauchfassung

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Publication number
DE10152331A1
DE10152331A1 DE2001152331 DE10152331A DE10152331A1 DE 10152331 A1 DE10152331 A1 DE 10152331A1 DE 2001152331 DE2001152331 DE 2001152331 DE 10152331 A DE10152331 A DE 10152331A DE 10152331 A1 DE10152331 A1 DE 10152331A1
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DE
Germany
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sleeve
seal
clamping tongues
socket according
hose socket
Prior art date
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Granted
Application number
DE2001152331
Other languages
English (en)
Other versions
DE10152331B4 (de
Inventor
Lutz Scharf-Martini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murrplastik Systemtechnik GmbH
Original Assignee
Murrplastik Systemtechnik GmbH
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Publication date
Application filed by Murrplastik Systemtechnik GmbH filed Critical Murrplastik Systemtechnik GmbH
Priority to DE2001152331 priority Critical patent/DE10152331B4/de
Publication of DE10152331A1 publication Critical patent/DE10152331A1/de
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Publication of DE10152331B4 publication Critical patent/DE10152331B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
    • F16L25/0036Joints for corrugated pipes
    • F16L25/0045Joints for corrugated pipes of the quick-acting type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schlauchfassung für Wellrohre in Form einer Hülse mit einstückig ausgebildeten, in Radialrichtung abspreizbaren ersten Klemmzungen, die in Nuten des Wellrohrs eingreifen. Die Hülse weist an ihrem dem Wellschlauch abgewandten Ende in Hülsenradialrichtung nach innen ablenkbare zweite Klemmzungen mit nach außen weisenden Rastnasen zum Einrasten in eine Öffnung einer Wand auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schlauchfassung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine derartige Schlauchfassung ist beispielsweise aus der DE-C2-39 03 353 und der DE-C2-39 03 355 bekannt.
  • Bei der erstgenannten Schrift sind die Klemmzungen in Hülsenlängsrichtung angeordnet. Bei der zweitgennanten Schrift sind die Klemmzungen quer zur Hülsenlängsrichtung angeordnet, wobei die Klemmzungen nach außen ragende Ohren zum Lösen des Wellrohrs aufweisen. Die Hülsen in beiden Schriften sind an ihrem den Klemmzungen abgewandten Ende mit einem Außengewinde versehen, so dass sie in entsprechende Gewindebohrungen einer Wand, beispielsweise einer Schaltschrankwand, eingeschraubt werden können. Von Nachteil ist, dass dieses Einschrauben mit dafür vorgesehenen Werkzeugen zeitraubend und umständlich ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schlauchfassung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, die neben der Steckaufnahme des Wellschlauchs auch eine Steckbarkeit in eine Wand bietet, so dass die gesamte Handhabung der Schlauchfassung vereinfacht wird.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Damit ist auch an diesem Hülsenende eine Rastverbindung möglich.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die zweiten Klemmzungen einstückig mit der Hülse gebildet. Damit können sie zusammen mit der Hülse in einem einzigen Fertigungsvorgang hergestellt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung verlaufen die zweiten Klemmzungen in Hülsenlängsrichtung. Dadurch lassen sich längere zweite Klemmzungen verwenden, ohne die Stabilität der Steckverbindung zu beeinträchtigen.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist auf der Hülse im Bereich ihres die zweiten Klemmzungen aufweisenden Endes eine zylindrische Dichtung gehalten, deren eine Stirnseite an der Hülse abgestützt ist und deren andere Stirnseite an die Rastnasen heranreicht, wobei an letzterer Stirnseite der Innendurchmesser der Dichtung gleich dem oder größer als der Durchmesser der Wandöffnung ist. Durch diese Dichtung ist die Rastverbindungsstelle gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit geschützt. Dabei ist gleichzeitig eine Anpassung der Rastverbindung an verschiedene Stärken der die Hülse aufnehmenden Wand erreicht. Zum Auslösen der Rastverbindung braucht nur auf die Dichtung im Bereich der zweiten Klemmzungen gedrückt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist die Dichtung im Bereich des den Rastnasen zugewandten Endes eine ringförmige Innenschulter auf, mit der sie sich an einem in der Nähe der Rastnasen angeordneten Ringflansch der Hülse abstützt. Die Dichtung ist damit auf der Hülse gegen Abrutschen gesichert, und der Ringflansch dient gleichzeitig als Anschlag der Hülse gegen die Wand.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Dichtung im Bereich der zweiten Klemmzungen außen mit einer Markierung versehen. Somit sind diejenigen Stellen der Dichtung bei eingesetzter Hülse besser zu erkennen, die zur Auslösung der Hülse gedrückt werden müssen.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist eine Rillung der Dichtung gebildet. Damit wird der Vorteil erreicht, dass eine geringere Kraft zur Auslösung der Rastverbindung ausreicht.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Dichtung auf der Hülse verdrehsicher gehalten. Die Markierung oder Rillung der Dichtung kann daher im Bereich der zweiten Klemmzungen gehalten werden.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schlauchfassung gemäß der Erfindung,
  • Fig. 2 eine Ansicht der Schlauchfassung der Fig. 1 von unten,
  • Fig. 3 einen vergrößerten Längsschnitt der Schlauchfassung gemäß der Linie III-III in Fig. 1,
  • Fig. 4 eine Seitenansicht der gegenüber der Fig. 1 um einen Winkel von 90° gedrehten Schlauchfassung mit montierter Dichtung,
  • Fig. 5 einen Längsschnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 4,
  • Fig. 6 einen vergrößerten Längsschnitt durch die in Fig. 4 gezeigte Dichtung und
  • Fig. 7 eine Draufsicht auf. . .
  • Die in den Figuren dargestellte Schlauchfassung aus Kunststoff hat die Form einer außen und innen abgestuften Hülse 1. Die Hülse 1 hat einen Mittelteil 2, einen Unterteil 3 und einen abgestuften Oberteil 4. Der Mittelteil 2 ist außen mit einer im Wesentlichen ringförmigen Griffmulde 5 versehen. An ihn schließt sich der Oberteil 4 über einen ringförmigen Anschlag 6 an. Der Unterteil 3 dient zur rastenden Aufnahme eines nicht dargestellten Wellschlauchs oder Wellrohrs, während der Oberteil 5 zur rastenden Aufnahme in eine nicht dargestellte Wand, beispielsweise einer Schaltschrankwand, dient.
  • Der Unterteil 3 ist mit zwei gegenüberliegenden ersten Klemmzungen 7, 7' versehen, die einstückig mit der Hülse 1 gebildet sind, in Hülsenlängsrichtung verlaufen und in Hülsenradialrichtung abspreizbar sind. Die Klemmzungen 7, 7' sind jeweils in einem Ausschnitt 8 bzw. 8' der Hülse 1 federnd angeordnet und haben eine Breite, die etwa einem Neuntel des Innenumfangs der Hülse 1 entspricht. Sie weisen an ihren freien Enden innen jeweils eine erste Rastnase 9 bzw. 9' und außen ein nach außen ragendes Auslöseohr 10 bzw. 10' auf, während am Fuß jeder Klemmzunge 7, 7' außen eine Schwächungsrille 11 bzw. 11' zur besseren Federung vorgesehen ist. Die ersten Rastnasen 9, 9' rasten beim Einschieben eines Wellrohrs in ein Tal dieses Wellrohrs ein. Unterteil 3 und Wellrohr gehen daher eine Steckverbindung ein. Durch manuelles Betätigen der Klemmzungen 7, 7' an den Auslöseohren 10, 10' kann das Wellrohr wieder gelöst werden.
  • Um auch eine Steckverbindung der Hülse 1 in einer Öffnung einer Wand oder Schaltschrankwand zu ermöglichen, weist der Oberteil 4 zwei gegenüberliegende zweite Klemmzungen 12, 12' auf, die einstückig mit der Hülse 1 gebildet sind, in Hülsenlängsrichtung verlaufen und in Hülsenradialrichtung nach innen auslenkbar sind. Die zweiten Klemmzungen 12, 12' schließen an ihren freien Enden bündig mit der entsprechenden Stirn der Hülse 1 ab und haben eine Breite, die etwa einem Neuntel des Innenumfangs der Hülse 1 an dem diese Stirn aufweisenden Hülsenende entspricht. Sie weisen an ihren freien Enden außen jeweils eine zweite Rastnase 13 bzw. 13' auf, die in der Öffnung hinter der genannten Wand einrastet.
  • In der Nähe der zweiten Rastnasen 13, 13' ist der Oberteil 4 mit einem Ringflansch 14 versehen, der auch über die zweiten Klemmzungen 12, 12' verläuft. Die Vorderseite 15 dieses Ringflansches 14 bildet einen ringförmigen Anschlag, der beim Einsetzen der Hülse in die Wand gegen diese anschlägt. Der Ringflansch hat eine einen Anschlag 16 bildende, ringförmige Rückseite.
  • Auf den Oberteil 4 ist nach den Fig. 4, 5 eine zylinderförmige Dichtung 17 aus einem flexiblen Material aufgeschoben. Dabei wird diese Dichtung 17 auf dem Oberteil 4 dadurch gehalten, dass sie mit ihrer Innenstirn 18 gegen den Anschlag 6 der Hülse 1 anschlägt und mit einer außenstirnseitigem Innenschulter 19 gegen den Anschlag 16 des Ringflansches 14 anschlägt. Die Dichtung 17 reicht bis zu den zweiten Rastnasen 13, 13' heran, und der Innendurchmesser der Dichtung 17 an deren Außenstirnseite 20 (Fig. 6) ist gleich dem oder größer als der Durchmesser der Wandöffnung. Ringflansch 14 und Dichtung 17 sind so angeordnet, dass sich unterschiedliche Stärken der die Hülse 1 aufnehmenden Wand ausgleichen lassen.
  • Die Dichtung 17 weist im Bereich der zweiten Klemmzungen 12, 12' außen zwei Markierungen in Form von Rillen, wie den Rillen 21, 21', auf. Diese Rillen markieren einerseits die Stellen, an denen die Klemmzungen 12, 12' zur Auslösung der Hülse aus der Wand gedrückt werden müssen und erleichtern andrerseits den Auslösevorgang. Um die Lage der Rillen 21, 21' über den Klemmzungen 12, 12' zu fixieren, ist nach Fig. 6 eine in Hülsenlängsrichtung verlaufende Rippe 22 vorgesehen, die in eine entsprechende Nut des Oberteils 4 eingeführt wird.
  • In Fig. 7 ist gezeigt. . .

Claims (8)

1. Schlauchfassung für Wellrohre in Form einer Hülse mit einstückig ausgebildeten, in Radialrichtung abspreizbaren ersten Klemmzungen, die in Nuten des Wellrohrs eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (1) an ihrem dem Wellschlauch abgewandten Ende in Hülsenradialrichtung nach innen ablenkbare zweite Klemmzungen (12, 12') mit nach außen weisenden Rastnasen (13, 13') zum Einrasten in eine Öffnung einer Wand aufweist.
2. Schlauchfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Klemmzungen (12, 12') einstückig mit der Hülse (1) gebildet sind.
3. Schlauchfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Klemmzungen (12, 12') in Hülsenlängsrichtung verlaufen.
4. Schlauchfassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Hülse (1) im Bereich ihres die zweiten Klemmzungen aufweisenden Endes (4) eine zylindrische Dichtung (17) gehalten ist, deren eine Stirnseite (18) an der Hülse (1; 6) abgestützt ist und deren andere Stirnseite (20) an die Rastnasen (13, 13') heranreicht, wobei an letzterer Stirnseite (20) der Innendurchmesser der Dichtung (17) gleich dem oder größer als der Durchmesser der Wandöffnung ist.
5. Schlauchfassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (17) im Bereich des den Rastnasen (13, 13') zugewandten Endes (20) eine ringförmige Innenschulter (19) aufweist, mit der sie sich an einem in der Nähe der Rastnasen (13, 13') angeordneten Ringflansch (14; 16) der Hülse abstützt.
6. Schlauchfassung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (17) im Bereich der zweiten Klemmzungen (12, 12') außen mit einer Markierung (21, 21') versehen ist.
7. Schlauchfassung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung durch Rillung (21, 21') der Dichtung (17) gebildet ist.
8. Schlauchfassung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (17) auf der Hülse (1) verdrehsicher gehalten ist (22).
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