DE10152909A1 - Riemenscheibeneinheit - Google Patents
RiemenscheibeneinheitInfo
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Abstract
Es ist eine Riemenscheibeneinheit (1) offenbart, welche die Fähigkeit hat, eine Langzeit-Betriebsstabilität bei Verwendung als Einwegkupplung (20) sicherzustellen. Die Einwegkupplung (20) ist zwischen einer Riemenscheibe (10) und einer zu dieser konzentrischen Welle (12) angeordnet. Die Einwegkupplung (20) besitzt einen U-gestalteten inneren Ring (22), der einstückig mit der Riemenscheibe (10) ausgebildet ist, besitzt einen U-gestalteten äußeren Ring (24), der einstückig oder zusammenhängend mit der Welle (12) ausgebildet ist, und umfaßt Rollen (26), die innerhalb von kleilförmig gestalteten Räumen aufgenommen sind, welche zwischen dem inneren Ring (22) und dem äußeren Ring (24) ausgebildet sind. Eine von einem Riemen (90) ausgeübte Last wird nicht auf die Einwegkupplung (20) übertragen oder auf diese ausgeübt, sondern wird hauptsächlich von einem Lager (30) aufgefangen, welches radial innerhalb der Einwegkupplung (20) angeordnet ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Riemenscheibeneinheit, die mit einer
Einwegkupplung ausgestattet ist.
Im allgemeinen werden verschiedene Ausrüstungsteile, die in einer Fahrzeugma
schine installiert sind, durch einen Riemen angetrieben, der seine Drehenergie von der
Kurbelwelle der Maschine empfängt. Im Falle eines Wechselstromgenerators, der als
eine Zusatzeinrichtung verwendet wird und für eine synchrone Drehung mit der Kur
belwelle der Maschine angeschlossen ist, ergibt sich normaler Weise eine Abnahme in
der Zahl der Umdrehungen der Kurbelwelle, was zu einer verminderten Energieerzeu
gungsfähigkeit des Wechselstromgenerators führt und zwar während bestimmter Be
triebsarten des Wechselstromgenerators oder dessen zugeordnetem Antriebsmechanis
mus.
Um den Nachteil einer Reduzierung der Drehfähigkeit zu vermeiden, ist ein Ver
fahren bekannt geworden, bei dem eine Riemenscheibeneinheit mit einer Einwegkupp
lung für den Wechselstromgenerator verwendet wird, um den Erzeugungswirkungsgrad
während Perioden einer Abnahme in der Zahl der Umdrehungen der Kurbelwelle zu
verbessern.
Fig. 5 zeigt eine Teilquerschnittsansicht einer herkömmlichen Riemenschei
beneinheit, die eine Einwegkupplung 120 mit enthält. Die herkömmliche Riemenschei
beneinheit, die in Fig. 5 gezeigt ist, umfaßt eine Riemenscheibe 100 und eine Welle
110, die konzentrisch angeordnet sind, und auch eine Einwegkupplung 120, die in einer
axialen Zwischenposition innerhalb einer Raumes angeordnet ist, der zwischen der
Riemenscheibe 100 und der Welle 110 ausgebildet ist. Die Einwegkupplung 120 umfaßt
einen äußeren Ring 122, der an der Riemenscheibe 100 angebracht ist, einen inneren
Ring 124, der an der Welle 110 angebracht ist, und eine Vielzahl an zylinderförmigen
Rollen 126, die zwischen dem äußeren Ring 122 und dem inneren Ring 124 eingefaßt
sind. In Verbindung mit dem äußeren Ring 122 und dem inneren Ring 124 sind keil
förmig gestaltete Räume an vielfältigen Positionen in der Umfangsrichtung ausgebildet,
und die Rollen 126 sind innerhalb solchen keilförmig gestalteten Räumen angeordnet,
wodurch eine Einwegkupplung 120 gebildet wird, die eine Drehantriebskraft in ledig
lich einer Richtung übertragen kann.
Bei dieser Riemenscheibeneinheit wird ein blockierter oder verriegelter Zustand
(Energieübertragungszustand) der Einwegkupplung 120 und ein freier Zustand (Ener
gieübertragungs-Verhinderungszustand) der Einwegkupplung 120 umgeschaltet und
zwar ein Zustand in den anderen in Einklang mit einer Differenz in der Drehung zwi
schen einem Rotor, der einstückig oder zusammenhängend mit der Welle 110 ausgebil
det ist, und der Riemenscheibe 100. Es ist somit möglich, Energie zwischen der Rie
menscheibe 100 und dem Rotor zu übertragen oder die Übertragung zu unterbrechen. Es
sind jeweils zwei Lager 130 an beiden axialen Enden der Einwegkupplung 120 vorgese
hen, um eine weiche oder sanfte relative Drehung zwischen der Riemenscheibe 100 und
dem Rotor sicherzustellen und um die Last zu erleichtern, die auf die Kupplung von
einem Riemen her übertragen oder aufgebracht wird.
Bei der oben erläuterten herkömmlichen Riemenscheibeneinheit wird dann, wenn
die Riemenscheibe 100 durch einen Riemen in Drehung versetzt wird, der in den Kanä
len des Außenumfangs der Riemenscheibe 100 befestigt ist oder gesichert ist, eine ra
diale Last von der Riemenscheibe 100 auf die Rollen 126 der Einwegkupplung 120 und
auch auf die Lager 130 ausgeübt, die auf beiden Seiten der Rollen angeordnet sind. Bei
einem solchen Verwendungszustand wird die Spielraumtoleranz zwischen der Riemen
scheibe 100 und dem äußeren Ring 122 der Einwegkupplung 120 durch die radiale Last,
die von dem Riemen her ausgeübt wird, erhöht, so daß der äußere Ring 122 der Ein
wegkupplung 120 dazu neigt, radial nach innen zu verzerrt zu werden. Demzufolge
werden die keilförmig gestalteten Räume, die an vielen Stellen in der Umfangsrichtung
der Einwegkupplung 120 ausgebildet sind, in ihrer radialen Größe kleiner und die Rol
len 126 werden verschoben oder versetzt, um die Kupplung zu veranlassen, in einen
freien Zustand versetzt zu werden. Als ein Ergebnis neigt der Keilwinkel von jedem
keilförmig gestalteten Raum dazu klein zu werden. Wenn beispielsweise der Keilwinkel
kleiner wird als ein vorbestimmter unterer Grenzwert, werden die Rollen 126 der Ein
wegkupplung 120 in dem blockierten Zustand fixiert, wobei kein Wechsel in den freien
Zustand durchgeführt wird bzw. durchgeführt werden kann. Somit ist die herkömmliche
Riemenscheibeneinheit mit dem Problem behaftet, daß eine Langzeit-Betriebsstabilität
aufgrund einer Verformung der Einwegkupplung nicht erreicht werden kann, die durch
die radiale Last von dem Riemen her verursacht wird.
Bei der oben erläuterten herkömmlichen Riemenscheibeneinheit ist darüber hin
aus, da die zwei Lager 130 an beiden axialen Enden der Einwergkupplung 120 vorgese
hen sind, die Zahl der Komponenten, die verwendet werden, groß und die Zusammen
bauqualität ist schlecht.
Die vorliegende Erfindung wurde in Hinblick auf die zuvor erläuterten Probleme
entwickelt und es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Riemenschei
beneinheit zu schaffen, die eine Langzeit-Betriebsstabilität selbst bei Verwendung einer
Einwegkupplung sicherstellen kann. Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung be
steht darin eine Riemenscheibeneinheit zu schaffen, die eine reduzierte Anzahl an Kom
ponenten besitzt, um dadurch eine Reduzierung der Teile-Kosten zu erreichen und auch
eine Verbesserung hinsichtlich der Zusammenbauqualität zu erzielen.
Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, und um das Ziel der vorliegenden Erfin
dung zu erreichen, ist die Riemenscheibeneinheit der vorliegenden Erfindung mit einer
Einwegkupplung zwischen einer Riemenscheibe und einer Welle ausgestattet, die kon
zentrisch angeordnet sind. Die Einwegkupplung umfaßt einen inneren Ring, der zu
sammenhängend oder einstückig mit der Riemenscheibe ausgebildet ist, umfaßt einen
äußeren Ring, der zusammenhängend oder einstückig mit der Welle ausgebildet ist, und
umfaßt Rollen, die in den keilförmig gestalteten Räumen aufgenommen werden, welche
zwischen dem inneren Ring und dem äußeren Ring gebildet sind. Da der innere Ring
der Einwegkupplung und die Riemenscheibe miteinander zusammenhängend oder ein
stückig ausgebildet sind, wird eine radiale Last von der Riemenscheibe nicht auf den
äußeren Ring und die Rollen übertragen, die radial außerhalb des inneren Rings ange
ordnet sind. Dies verhindert eine Verzerrung oder Verwerfung des äußeren Rings. Dem
zufolge kann die Gestalt der keilförmigen Räume konstant gehalten werden und es ist
auch möglich, im wesentlichen die Zahl der Umdrehungen der Riemenscheibe konstant
zu halten, was den Übergängen zwischen dem blockierten Zustand und dem freien Zu
stand entgegenkommt (und auch in umgekehrter Richtung) und zwar bei Bewegung der
Rollen, so daß es möglich wird eine Langzeit-Betriebsstabilität der Riemenscheibe si
cherzustellen. Da darüber hinaus die radiale Last von der Riemenscheibe nicht auf die
Rollen übertragen wird, ist es möglich den Rollendurchmesser zu reduzieren und es
wird auch möglich die Größe der gesamten Riemenscheibeneinheit zu vermindern.
Es ist zu bevorzugen, daß die Riemenscheibe und der innere Ring U-gestaltet sind,
und daß die Einwegkupplung in einem ringförmigen Raum innerhalb der Riemenschei
be angeordnet ist. Indem man die Riemenscheibe und den inneren Ring zusammenhän
gend in eine U-Gestalt bringt, wird ein innerer ringförmiger und U-gestalteter Raum
erzeugt, der für die Anordnung der Einwergkupplung erforderlich ist.
In Fortsetzung ist es zu bevorzugen, daß zwei Lager radial innerhalb der Einweg
kupplung angeordnet sind, um eine Last von der Riemenscheibe zu empfangen. Somit
kann eine Last von der Riemenscheibe direkt durch den äußeren Ring und den inneren
Ring aufgenommen werden, der einstückig oder zusammenhängend mit der Riemen
scheibe ausgebildet ist, ohne über die Rollen zu verlaufen usw., die in der Einwerg
kupplung vorhanden sind. Auf diese Weise kann die Last auf die Welle übertragen
werde, indem man ein Lager radial innerhalb des inneren Rings anordnet und ein Lager
zwischen der Riemenscheibe und dem äußeren Ring anordnet. Diese Positionierung der
Lager schafft die Möglichkeit, die Zusammenbauqualität zu verbessern.
Es ist zu bevorzugen, daß Kupplungs-Nockenabschnitte, welche die keilförmigen
Räume bilden, abgerundete Nockenoberflächen besitzen. Eine innere Umfangsfläche
des äußeren Rings und/oder eine äußere Umfangsfläche des inneren Rings, die den
Kupplungs-Nockenabschnitten gegenüberliegen, sind/ist eine gekrümmte Fläche und es
kann daher durch Ausbilden der Kupplungs-Nockenabschnitte in Form von abgerunde
ten Oberflächen, die radiale Breite von jedem keilförmig gestalteten Raum leicht in
Verbindung mit der Bewegung der Rollen in der Umfangsrichtung geändert werden und
es ist auch möglich, einen fest blockierten Zustand zu realisieren, wenn die Rollen in
eine bestimmte Position bewegt worden sind.
Es ist zu bevorzugen, daß ein Rückhalteteil zum halten der Rollen nicht verwendet
wird. Indem die Rollen innerhalb der keilförmig gestalteten Räume ohne die Verwen
dung einer Rückhaltevorrichtung aufgenommen werden, kann die Zahl der Komponen
ten, die verwendet werden, weiter reduziert werden und es wird möglich, eine weitere
Kostenreduzierung zu erzielen und ebenso eine weitere Verbesserung hinsichtlich der
Zusammenbauqualität oder Zusammenbauschnelligkeit zu erzielen.
Weitere Gebiete der Anwendbarkeit der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus
der detaillierten Beschreibung, die im folgenden folgt. Es sei darauf hingewiesen, daß
die detaillierte Beschreibung und die spezifischen Beispiele, obwohl sie eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung darstellen, lediglich der Veranschaulichung dienen
sollen und nicht den Rahmen der Erfindung einschränken sollen.
Die Erfindung kann zusammen mit zusätzlichen Richtlinien, Merkmalen und
Vorteilen am besten aus der folgenden Beschreibung, den anhängenden Ansprüchen und
den beigefügten Zeichnungen verstanden werden, in welchen zeigen:
Fig. 1 eine axiale Querschnittsansicht einer Riemenscheibeneinheit gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 veranschaulicht auf welche Weise sich ein Keilwinkel mit Verzerrung
oder Verformung eines äußeren Ringes ändert;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht einer Riemenscheibeneinheit mit Rollen, die in
Taschenabschnitten aufgenommen sind, welche in einer inneren Um
fangsfläche eines äußeren Ringes ausgebildet sind; und
Fig. 5 eine teilweise Querschnittsansicht einer herkömmlichen Riemenschei
beneinheit mit einer Einwegkupplung, die in dieser inkorporiert ist.
Eine Riemenscheibeneinheit gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Er
findung wird nunmehr in Einzelheiten unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
Fig. 1 ist eine axiale Querschnittsansicht einer Riemenscheibeneinheit gemäß ei
ner Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und Fig. 2 ist eine Querschnittsan
sicht entlang der Linie II-II von Fig. 1.
Wie in beiden Figuren gezeigt ist, ist die Riemenscheibeneinheit 1 mit einer Rie
menscheibe 10 und einer Welle 12 ausgestattet, die konzentrisch angeordnet sind. Eine
Einwegkupplung 20 ist in einem ringförmigen Raum zwischen der Riemenscheibe 10
und der Welle 12 angeordnet, ein Lager 30 ist radial innerhalb der Einwegkupplung 20
- innerhalb des ringförmigen Raumes angeordnet, und das Lager 32 kann optional zwi
schen der Riemenscheibe 10 und dem äußeren Ring 24 angeordnet sein.
In einem Außenumfang der Riemenscheibe 10 sind eine Reihe von Nuten oder
Kanälen für die Sicherung eines Riemens 90 ausgebildet. Die Riemenscheibe 10 wird
drehbar durch den Riemen 90 mit Hilfe einer Kurbelwelle einer Kraftfahrzeugmaschine
als Beispiel angetrieben. Die Welle 12 besteht aus einem zylinderförmigen Teil und ist
an einer Eingangswelle einer Zusatzeinrichtung in dem Automobil befestigt (z. B. einem
Rotor eines Wechselstromgenerators des Fahrzeugs).
Gemäß Fig. 3 umfaßt die Einwegkupplung 20 einen inneren Ring 22 mit Nocken
flächen 22a, wobei die Nockenflächen 22a an vielen Umfangspositionen eines Außen
umfangs des inneren Rings 22 ausgebildet sind und jeweils eine gekrümmte (abgerun
dete) Oberfläche besitzen. Zusätzlich enthält die Einwegkupplung 20 einen äußeren
Ring 24 (der entlang dem Außenumfang des inneren Ringes 22 angeordnet ist), enthält
Rollen 26, die eine um die andere innerhalb von Taschenabschnitten aufgenommen
sind, die durch die Nockenoberflächen 22a des inneren Ringes 22 und einer inneren
Umfangsfläche des äußeren Ringes 24 umgeben sind, enthält Spiralfedern 28 mit einem
allgemein rechteckförmigen Abschnitt, welche die Rollen jeweils in einer Umfangs
richtung drücken (in Fig. 2 im Uhrzeigersinn).
Der innere Ring 22 ist zusammenhängend oder einstückig mit der Riemenscheibe
10 ausgebildet. Die Außenumfangsseite eines Teiles mit einem allgemein U-gestalteten
axialen Abschnitt wird als Riemenscheibe 10 verwendet, und eine innere Umfangsseite
desselben wird als der innere Ring 22 der Einwegkupplung 20 verwendet. Der äußere
Ring 24 ist zusammenhängend oder einstückig mit der Welle 12 ausgebildet. Die innere
Umfangsseite eines Teiles, welches einen allgemein U-gestalteten axialen Abschnitt
besitzt, wird als die Welle 12 verwendet, und eine Außenumfangsseite desselben wird
als äußerer Ring 24 der Einwegkupplung 20 verwendet.
Die Taschenabschnitte, welche die Rollen 26 aufnehmen, bilden jeweils einen
Kupplungsnockenabschnitt mit einem keilförmig gestalteten Raum. Der keilförmig ge
staltete Raum verengt sich allmählich in radialer Richtung bzw. in der Weite in der Um
fangsrichtung. Jede Rolle 26 wird zu der engeren Seite (Blockierungsseite) des keilför
mig gestalteten Raumes durch dessen zugeordneter Spiralfeder 28 gedrückt. Die Rie
menscheibeneinheit 1 dieser Ausführungsform besitzt diese Konstruktion. Es soll nun
die Betriebsweise der Riemenscheibeneinheit 1 bei speziellen Situationen weiter unten
beschrieben werden.
(1) In einem Fall, bei dem die Drehzahl der Riemenscheibe 10 relativ höher liegt
als diejenige der Welle 12:
Wenn die Drehzahl der Riemenscheibe 10 relativ größer wird als diejenige der
Welle 12, bewegen sich die Rollen 26 der Einwegkupplung 20 zu dem engeren Kanal
innerhalb der keilförmig gestalteten Räume hin. Demzufolge werden die Rollen 26 zwi
schen der Nockenfläche 22a und der inneren Umfangsfläche des äußeren Rings 24 ein
geklemmt, wodurch dann ein blockierter oder verriegelter Zustand erzeugt wird, in wel
chem der innere Ring 22 und der äußere Ring 24 zusammenhängend miteinander ge
dreht werden. Demzufolge werden die Riemenscheibe 10 und die Welle 12 vereinigt
und drehen sich synchron.
(2) In einem Fall, bei dem die Drehzahl der Riemenscheibe 10 relativ niedriger ist
als diejenige der Welle 12:
Wenn die Drehzahl der Riemenscheibe 10 relativ niedriger wird als diejenige der
Welle 12, bewegen sich die Rollen 26 der Einwegkupplung 20 in den weiteren Kanal
innerhalb der keilförmig gestalteten Räume. Demzufolge werden die Rollen 26 von ih
rem eingeklemmten Zustand zwischen den Nockenflächen 22a und der inneren Um
fangsfläche des äußeren Ringes 24 freigegeben, während der innere Ring 22 und der
äußere Ring 24 einen freien unbehinderten Zustand einnehmen, in welchem sie sich
getrennt drehen können. Als ein Ergebnis wird die Übertragung der Drehenergie von der
Riemenscheibe 10 auf die Welle 12 unterbrochen und es bleibt die Welle 12 lediglich
anhand der Dreh-Trägheitskraft am drehen.
In einem Fall, bei dem die Riemenscheibeneinheit 1, die oben beschrieben ist, als
ein Fahrzeug-Wechselstromgenerator verwendet wird, kann der Erzeugungswirkungs
grad dadurch verbessert werden, indem man die Rotorumdrehung ungeachtet einer Än
derung in der Drehung der Maschinenkurbelwelle hoch hält, die an die Riemenschei
beneinheit 1 über den Riemen 90 angeschlossen ist. Um dies spezifischer auszudrücken,
wenn die Zahl der Umdrehungen der Kurbelwelle zunimmt, wird die Einwegkupplung
20 blockiert oder verriegelt, so daß die Welle 12 sich synchron mit der Riemenscheibe
10 dreht. Wenn andererseits die Zahl der Umdrehungen der Kurbelwelle abnimmt, wird
die Einwegkupplung 20 freigesetzt, so daß die Zahl der Umdrehungen der Welle 12
anhand der Dreh-Trägheitskraft des Rotors aufrecht erhalten werden kann und zwar un
geachtet der Zahl der Umdrehungen der sich verlangsamenden Riemenscheibe 10.
Bei einer solchen Betriebsweise bzw. Anwendung, wird eine Spannung des Rie
mens 10 konstant auf die Riemenscheibeneinheit 1 aufgebracht, so daß eine radiale Last
konstant auf die Riemenscheibe 10 einwirkt. Da jedoch die Riemenscheibe 10 derart
ausgebildet ist, indem ein Teil verwendet wird, dessen axialer Abschnitt allgemein U
gestaltet ist und der innere Ring 22 der Einwegkupplung 20 zusammenhängend oder
einstückig ausgebildet ist, indem die innere Umfangsseite des U-gestalteten Teiles ver
wendet wird, wird eine radiale Last von dem Riemen 90 nicht auf die Einwegkupplung
20 ausgeübt, sondern wird primär auf das Lager 30 übertragen, welches radial innerhalb
der Einwegkupplung 20 angeordnet ist. Optional kann das Lager 32 zwischen der Rie
menscheibe 10 und dem äußeren Ring 24 vorgesehen sein. Daher wird der äußere Ring
24 der Einwegkupplung 20 nicht auf der inneren Umfangsseite zu den keilförmig ge
stalteten Räumen hin verformt oder verzerrt, sondern der Keilwinkel der keilförmig ge
stalteten Räume wird konstant gehalten. Es wird als Ergebnis möglich, eine Funktions
stabilität der Einwegkupplung 20 zu garantieren, um die Verhalten sowohl in dem bloc
kierten Zustand als auch in dem freien Zustand der Rollen 26 in der Einwegkupplung 20
zu stabilisieren und um die Zahl der Umdrehungen zu stabilisieren, bei denen ein Über
gang zwischen diesen zwei Zuständen stattfindet.
Andererseits ändert sich bei der herkömmlichen Riemenscheibeneinheit, bei der
der äußere Ring radial nach innen zu verformt oder verzerrt wird, wie dies in Fig. 3 ge
zeigt ist, der Keilwinkel von jedem keilförmigen Raum von einem Winkel θ1 bei Ab
wesenheit einer Verzerrung des äußeren Ringes zu einem Winkel θ2 bei Vorhandensein
einer Verzerrung des äußeren Ringes, wodurch eine Bewegung zu dem engeren Bereich
hin vorweggenommen wird. Es folgt daraus, daß die Zahl der Umdrehungen beim
Wechsel zwischen dem blockierten Zustand und dem freien Zustand variiert und zwar
abhängig vom Verzerrungsgrad des äußeren Ringes, wodurch ein unstabiler Betrieb
erzeugt wird.
Darüber hinaus muß bei der Riemenscheibeneinheit 1 dieser Ausführungsform le
diglich ein radiales Lager 30 innerhalb der Einwegkupplung 20 verwendet werden, so
daß die Zahl der Lager im Vergleich zu der herkömmlichen Riemenscheibeneinheit von
Fig. 5 reduziert werden kann. Mit solch einer Reduzierung in der Zahl der Komponen
ten, die zur Herstellung des Teiles verwendet werden, ist eine Kostenreduzierung und
eine Verbesserung der Zusammenbaugeschwindigkeit und Zusammenbauqualität mög
lich. Alternativ kann das Lager 32 zusätzlich verwendet werden, wodurch dann eine
zusätzliche Abstützung zwischen der Riemenscheibe 10 und dem äußeren Ring 24 für
den Fall geliefert wird, wenn die aufgebrachte Belastung solch ein Lager in Form des
Lagers 32 erforderlich macht. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben erläu
terte Ausführungsform beschränkt, sondern es sind vielfältige Abwandlungen möglich,
die innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen. Obwohl beispielsweise bei der oben
beschriebenen Ausführungsform die Taschenabschnitte in der äußeren Umfangsfläche
des inneren Ringes 22 ausgebildet sind, was die Einwegkupplung 20 dann darstellt,
können die Taschenabschnitte auch in der inneren Umfangsfläche des äußeren Ringes
24 ausgebildet sein.
Fig. 4 zeigt eine Querschnittsansicht einer Riemenscheibeneinheit 1A, bei der die
Rollen innerhalb von Taschenabschnitten aufgenommen sind, die in einer inneren Um
fangsfläche eines äußeren Ringes 124 ausgebildet sind. Die Riemenscheibeneinheit 1A,
die in Fig. 4 gezeigt ist, umfaßt eine Riemenscheibe 10 und eine Welle 12, die konzen
trisch zueinander angeordnet sind, als auch eine Einwegkupplung 20A, die in einem
Ringraum angeordnet ist, der zwischen der Riemenscheibe 10 und der Welle 12 ausge
bildet ist, und wobei ein Lager 30 radial innerhalb der Einwegkupplung 20A innerhalb
des Ringraumes angeordnet ist. Die Riemenscheibeneinheit 1A ist gegenüber der Rie
menscheibeneinheit 1, die in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, dahingehend unterschied
lich, daß die Einwegkupplung 20 durch die Einwegkupplung 20A ersetzt ist. Ein optio
nales Lager 32 ist ebenfalls gezeigt.
Die Einwegkupplung 20A umfaßt einen äußeren Ring 124 mit abgerundeten Noc
kenflächen 124a an vielen umfangsmäßig verteilten Stellen einer inneren Umfangsflä
che desselben, und umfaßt einen inneren Ring 122, der entlang dem Innenumfang des
äußeren Ringes 124 angeordnet ist, wobei eine Vielzahl an Rollen 126 eine um die an
dere innerhalb von Taschenabschnitten aufgenommen sind, welche von den Nockenflä
chen 124a umgeben sind, die in dem äußeren Ring und einer äußeren Umfangsfläche
des inneren Ringes 122 ausgebildet sind, wobei Spiralfedern 28 vorgesehen sind, wel
che die Rollen 126 in einer Umfangsrichtung drücken.
Indem somit die Taschenabschnitte in der inneren Umfangsfläche des äußeren
Ringes 124 ausgebildet sind, wird selbst dann, wenn keilförmig gestaltete Räume für die
Aufnahme der Rollen 126 vorgesehen sind, eine radiale Last von dem Riemen nicht auf
die Einwegkupplung 20A ausgeübt, sondern wird primär auf das Lager 30 übertragen,
welches radial innerhalb der Einwegkupplung 20A angeordnet ist, und wird optional
auf das Lager 32 übertragen, wenn dieses als Ausstattung der Vorrichtung vorgesehen
ist. Es ergibt sich somit keine Gefahr dafür, daß der äußere Ring 124 der Einwegkupp
lung 20A an der inneren Umfangsseite, die zu den keilförmig gestalteten Räumen hin
weist, verzerrt oder verformt wird. Demzufolge wird der Keilwinkel von jedem keilför
mig gestalteten Raum konstant gehalten.
Die Beschreibung der Erfindung ist in ihrem Charakter lediglich als Beispiel zu
betrachten, so daß Abwandlungen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung
zu verlassen, wobei diese Abwandlungen somit von der Erfindung mit umfaßt werden.
Solche Abwandlungen sind somit nicht zu interpretieren, daß sie vom Rahmen der Er
findung abweichen.
Claims (17)
1. Riemenscheibeneinheit mit einer Einwegkupplung (20), die zwischen einer Rie
menscheibe (10) und einer Welle (12) angeordnet ist, wobei die Riemenscheibe
(10) und die Welle (12) konzentrisch angeordnet sind,
die Einwegkupplung (20) einen inneren Ring (22) aufweist, der zusammenhän gend oder einstückig mit der Riemenscheibe (10) ausgebildet ist, und einen äu ßeren Ring (24) aufweist, der zusammenhängend oder einstückig mit der Welle (12) ausgebildet ist, und wobei der innere Ring (22) und der äußere Ring (24) keilförmig gestaltete Räume formen und wobei Rollen (26) innerhalb der keil förmig gestalteten Räume aufgenommen sind.
die Einwegkupplung (20) einen inneren Ring (22) aufweist, der zusammenhän gend oder einstückig mit der Riemenscheibe (10) ausgebildet ist, und einen äu ßeren Ring (24) aufweist, der zusammenhängend oder einstückig mit der Welle (12) ausgebildet ist, und wobei der innere Ring (22) und der äußere Ring (24) keilförmig gestaltete Räume formen und wobei Rollen (26) innerhalb der keil förmig gestalteten Räume aufgenommen sind.
2. Riemenscheibeneinheit (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Riemenscheibe (10) und der innere Ring (22) im axialen Schnitt U-gestaltet
sind, und daß die Einwegkupplung (20) in einem Ringraum angeordnet ist, der
innerhalb der Riemenscheibe (10) ausgebildet ist.
3. Riemenscheibeneinheit (1) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Riemenscheibenlast durch ein einzelnes Lager (30) aufgenommen ist, wel
ches radial innerhalb der Einwegkupplung (20) angeordnet ist.
4. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die keilförmig gestaltete Räume jeweils durch einen Kupplungsnockenabschnitt
gebildet sind, der eine abgerundete Nockenoberfläche (22a, 124a) aufweist.
5. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kupplungsnockenabschnitt in dem inneren Ring (22) ausgebildet ist.
6. Riemenscheibeneinheit (1) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kupplungsnockenabschnitt in dem äußeren Ring (24) ausgebildet ist.
7. Riemenscheibeneinheit (1) nach Anspruch 6, die keine Festhaltevorrichtung zum
Halten der Rollen (26, 126) aufweist.
8. Riemenscheibeneinheit (1) mit einer Einwegkupplung (20, 22A), die zwischen
einer Riemenscheibe (10) und einer Welle (12) angeordnet ist, wobei die Rie
menscheibe (10) und die Welle (12) konzentrisch angeordnet sind,
wobei die Einwegkupplung (20, 20A) einen inneren Ring (22, 122) aufweist, der zusammenhängend oder einstückig mit der Riemenscheibe (810) ausgebildet ist, einen äußeren Ring (24, 124) aufweist, der zusammenhängend oder einstückig mit der Welle (12) ausgebildet ist, der innere Ring (22, 122) und der äußere Ring (24, 124) eine Vielzahl an Räumen formen, die zwischen der Riemenscheibe (10) und der Welle (12) ausgebildet sind, und wobei eine Vielzahl der Rollen (26, 126) in den Räumen aufgenommen sind, und
mit einer Vielzahl an Federn (28), wobei jede Feder (28) eine Rolle (26, 126) vorspannt, um die Einwegkupplung (20, 20A) zu aktivieren.
wobei die Einwegkupplung (20, 20A) einen inneren Ring (22, 122) aufweist, der zusammenhängend oder einstückig mit der Riemenscheibe (810) ausgebildet ist, einen äußeren Ring (24, 124) aufweist, der zusammenhängend oder einstückig mit der Welle (12) ausgebildet ist, der innere Ring (22, 122) und der äußere Ring (24, 124) eine Vielzahl an Räumen formen, die zwischen der Riemenscheibe (10) und der Welle (12) ausgebildet sind, und wobei eine Vielzahl der Rollen (26, 126) in den Räumen aufgenommen sind, und
mit einer Vielzahl an Federn (28), wobei jede Feder (28) eine Rolle (26, 126) vorspannt, um die Einwegkupplung (20, 20A) zu aktivieren.
9. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 8, ferner mit einer Vielzahl an Nocken
abschnitten innerhalb der Vielzahl der Räume, wobei jeder Nockenabschnitt eine
ringförmige Fläche (22a, 124a) relativ zu einer radialen Linie von einem Zen
trum der Welle (12) aufweist, und wobei jede Rolle (26, 126) entlang dem Nok
kenabschnitt vorgespannt ist, um eine Interferenz mit einer dem Nockenabschnitt
gegenüberliegenden Fläche zu verursachen, wodurch eine Drehung der benach
barten Konstruktion herbeigeführt wird.
10. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vielzahl der Räume in einer Außenumfangsfläche des inneren Ringes (22)
ausgebildet sind, wobei jede Rolle (26) innerhalb des Raumes durch den Noc
kenabschnitt, die Feder (28) und den äußeren Ring (24) eingeschränkt ist.
11. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vielzahl der Räume in einer inneren Umfangsfläche des äußeren Ringes
(124) ausgebildet sind, wobei jede Rolle (126) innerhalb des betreffenden Rau
mes durch den Nockenabschnitt, die Feder (28) und den inneren Ring (122) ein
geschränkt ist.
12. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
der innere Ring (22) eine Übergangsfläche mit einem Lager (30) bildet, welches
eine Übergangsfläche mit der Welle (12) bildet, wodurch die Drehung der Rie
menscheibeneinheit (10) um die Welle (12) vereinfacht wird.
13. Riemenscheibeneinheit (1), mit einer Einwegkupplung (20, 20A), die zwischen
einer Riemenscheibe (1, 1A) und einer Welle (12) angeordnet ist, wobei die
Riemenscheibe (10) und die Welle (12) konzentrisch angeordnet sind,
die Einwegkupplung (20, 20A) einen mit dieser zusammenhängend ausgebilde ten oder einstückig ausgebildeten inneren Ring (22, 122) und eine Riemenschei be (10) aufweist, die in einem axialen Schnitt U-gestaltet ist, ferner einen mit der Welle zusammenhängend ausgebildeten oder einstückig ausgebildeten äußeren Ring (24, 124) und die Welle (12) aufweist, die in einem axialen Schnitt U- gestaltet sind, wobei der äußere Ring (24, 124) und der innere Ring (22, 122) ei nen keilförmigen Raum formen, in welchem eine Einwegkupplung (20, 20A) abgeordnet ist,
mit einem Lager (30), welches zwischen dem inneren Ring (22, 122) und der Welle (12) angeordnet ist, wodurch die Riemenscheibe (10) und der innere Ring (22, 122) die Möglichkeit erhalten, sich relativ zu dem äußeren Ring (24, 124) und der Welle (12) zu drehen, und wobei der innere Ring (22, 122) und der äu ßere Ring (24, 124) eine Vielzahl an keilförmig gestalteten Räumen bilden, und eine Vielzahl an Rollen (26, 126) innerhalb der keilförmig gestalteten Räurne aufgenommen sind.
die Einwegkupplung (20, 20A) einen mit dieser zusammenhängend ausgebilde ten oder einstückig ausgebildeten inneren Ring (22, 122) und eine Riemenschei be (10) aufweist, die in einem axialen Schnitt U-gestaltet ist, ferner einen mit der Welle zusammenhängend ausgebildeten oder einstückig ausgebildeten äußeren Ring (24, 124) und die Welle (12) aufweist, die in einem axialen Schnitt U- gestaltet sind, wobei der äußere Ring (24, 124) und der innere Ring (22, 122) ei nen keilförmigen Raum formen, in welchem eine Einwegkupplung (20, 20A) abgeordnet ist,
mit einem Lager (30), welches zwischen dem inneren Ring (22, 122) und der Welle (12) angeordnet ist, wodurch die Riemenscheibe (10) und der innere Ring (22, 122) die Möglichkeit erhalten, sich relativ zu dem äußeren Ring (24, 124) und der Welle (12) zu drehen, und wobei der innere Ring (22, 122) und der äu ßere Ring (24, 124) eine Vielzahl an keilförmig gestalteten Räumen bilden, und eine Vielzahl an Rollen (26, 126) innerhalb der keilförmig gestalteten Räurne aufgenommen sind.
14. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 13, ferner mit:
einem Nockenabschnitt mit einer abgerundeten Nockenfläche (22a, 124a),
dadurch gekennzeichnet, daß
der Nockenabschnitt innerhalb eines keilförmigen Raumes gelegen ist.
15. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vielzahl der Räume in einer äußeren Umfangsfläche des inneren Ringes (22) ausgebildet sind, wobei ein Raum durch die Nockenfläche (22a), eine Feder (28) und den äußeren Ring (24) festgelegt ist, und dadurch gekennzeichnet, daß
der radiale Abstand zwischen der Nockenfläche (22a) und einer inneren Oberflä che des äußeren Ringes (24) in der Vorspannrichtung der Feder (28) abnimmt, um die Rolle (26) zwischen der Nockenfläche (22a) und der inneren Oberfläche des äußeren Ringes (24) zu sichern, wenn sich die Einwegkupplung (20) in einer verriegelten Position befindet.
die Vielzahl der Räume in einer äußeren Umfangsfläche des inneren Ringes (22) ausgebildet sind, wobei ein Raum durch die Nockenfläche (22a), eine Feder (28) und den äußeren Ring (24) festgelegt ist, und dadurch gekennzeichnet, daß
der radiale Abstand zwischen der Nockenfläche (22a) und einer inneren Oberflä che des äußeren Ringes (24) in der Vorspannrichtung der Feder (28) abnimmt, um die Rolle (26) zwischen der Nockenfläche (22a) und der inneren Oberfläche des äußeren Ringes (24) zu sichern, wenn sich die Einwegkupplung (20) in einer verriegelten Position befindet.
16. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vielzahl der Räume in einer inneren Umfangsfläche des äußeren Ringes (124) ausgebildet sind, wobei die Räume durch den Nockenabschnitt, eine Feder (28) und den inneren Ring (122) festgelegt sind, und dadurch gekennzeichnet, daß
ein radialer Abstand zwischen der Nockenfläche (124a) und einer äußeren Ober fläche des inneren Ringes (122) in der Vorspannrichtung der Feder (28) ab nimmt, um die Rolle (126) zwischen der Nockenfläche (124a) und der äußeren Oberfläche des inneren Ringes (122) zu sichern, wenn die Einwegkupplung (20A) sich in einer verriegelten Position befindet.
die Vielzahl der Räume in einer inneren Umfangsfläche des äußeren Ringes (124) ausgebildet sind, wobei die Räume durch den Nockenabschnitt, eine Feder (28) und den inneren Ring (122) festgelegt sind, und dadurch gekennzeichnet, daß
ein radialer Abstand zwischen der Nockenfläche (124a) und einer äußeren Ober fläche des inneren Ringes (122) in der Vorspannrichtung der Feder (28) ab nimmt, um die Rolle (126) zwischen der Nockenfläche (124a) und der äußeren Oberfläche des inneren Ringes (122) zu sichern, wenn die Einwegkupplung (20A) sich in einer verriegelten Position befindet.
17. Riemenscheibeneinheit nach Anspruch 13, ferner mit:
einem Lager (32), welches zwischen der Riemenscheibe (10) und dem äußeren
Ring (24) gelegen ist, wobei das Lager (32) eine zusätzliche Abstützung für die
Riemenscheibe liefert.
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- 2001-11-01 CA CA002360967A patent/CA2360967C/en not_active Expired - Fee Related
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