DE10149911A1 - Aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran für eine Feststoff-Polymer-Elektrolytbrennstoffzelle - Google Patents
Aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran für eine Feststoff-Polymer-ElektrolytbrennstoffzelleInfo
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Abstract
Eine aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran stellt eine Erhöhung der Energieerzeugungsleistung bereit. Die aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran in einer Feststoff-Polymer-Elektrolytbrennstoffzelle enthält ein Feststoff-Polymer-Elektrolytelement und mehrere Edelmetallkatalysatorkörner, die durch Ionenaustausch in eine innerhalb einer Oberfläche des Feststoff-Polymer-Elektrolytelements lokalisierten Oberflächenschicht eingebracht sind, und die gleichmäßig in der gesamten Oberflächenschicht dispergiert sind. Die Oberflächenschicht hat eine Dicke t¶2¶ gleich oder kleiner als 10 mum. Eine Menge CA an eingebrachten Edelmetallkatalysatorkörnern ist in einem Bereich von 0,02 mg/cm·2· CA < 0,14 mg/cm·2·.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine aktive Feststoff-Polymer-
Elektrolytmembran für eine Elektrolytbrennstoffzelle.
Konventionell bekannt ist eine aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran
mit einem durch ein Zerstäubungsverfahren auf einer Oberfläche davon
aufgebrachten Edelmetallkatalysator.
Jedoch ist der konventionelle Edelmetallkatalysator in eine geschichtete
Form gebracht und deshalb sind die Transmission gebildeter Wasserstoffio
nen zu der Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran und die Transmission
solcher Wasserstoffe von der Elektrolytmembran zu einer Luftelektrode
ziemlich gering und die Grenzfläche, wo der Edelmetallkatalysator, die
Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran und ein Brennstoffgas miteinander in
Kontakt gebracht werden, nämlich eine Dreiphasengrenzfläche, ist klein.
Deshalb ist das Problem, dass die Energieerzeugungsleistung gering ist,
obgleich die Menge an in der Elektrolytmembran getragenem Edelmetall
groß ist.
Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben eine aktive Feststoff-Poly
mer-Elektrolytmembran entwickelt, die gewährleistet, dass die Energieer
zeugungsleistung einer Brennstoffzelle mit einer kleinen Menge eines einge
brachten Edelmetalls daran erhöht werden kann, und die ein Feststoff-
Polymer-Elektrolytmembranelement und mehrere Edelmetallkatalysatorkör
ner umfasst, die durch Ionenaustausch in eine innerhalb einer Oberfläche
des Feststoff-Polymer-Elektrolytmembranelements bestehenden Oberflä
chenschicht eingebracht sind, wobei die Oberflächenschicht eine Dicke t2
gleich oder kleiner als 10 µm hat und worin die Menge CA der getragenen
Edelmetallkatalysatorkörner in einem Bereich von 0,14 mg/cm2 ≦ CA ≦ 0,35 mg/cm2
(siehe Beschreibung und Zeichungen der japanischen Patentanmel
dung Nr. 11-174640) liegt.
Wenn die aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran die oben beschrie
bene Anordnung hat, sind die Edelmetallkatalysatorkörner in der Ober
flächenschicht des Feststoff-Polymer-Elektrolytmembranelements
vermischt. Deshalb sind die Transmission gebildeter Wasserstoffionen zu
der Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran und die Transmission gebildeter
Wasserstoffionen von der Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran zu der
Luftelektrode gesteigert und die Verbindung der Wasserstoffionen und
Sauerstoff ist verbessert. Überdies gibt es viele Dreiphasengrenzflächen,
wo die Edelmetallkatalysatorkörner, das Feststoff-Polymer-Elektrolytmem
branelement und ein Brennstoffgas miteinander in Kontakt sind. Also ist es
möglich, die Menge an im Feststoff-Polymer-Elektrolytmembranelement
eingebrachtem Edelmetall zu verringern und überdies die Energieerzeu
gungsleistung der Brennstoffzelle zu erhöhen.
Der Edelmetallkatalysator wird nicht nur in einer Brennstoffzeile sondern
auch z. B. oft bei der Motorabgas-Emissionsbegrenzung verwendet. Ge
wöhnlich wird angenommen, dass je kleiner die Menge an verwendetem
Edelmetall, desto bevorzugter ist es, zu verhindern, dass die Edelmetalle
erschöpft werden.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine aktive Feststoff-Polymer-
Elektrolytmembran des oben beschriebenen Typs bereitzustellen, worin die
Menge an eingebrachtem Edelmetall verringert ist, so dass sie kleiner ist als
im oben beschriebenen Stand der Technik und dass die Energieerzeugungs
leistung einer Brennstoffzelle nichtsdestotrotz erhöht werden kann.
Um das obige Ziel gemäß der vorliegenden Erfindung zu erreichen, wird
eine aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran für eine Feststoff-Polymer-
Elektrolytbrennstoffzelle bereitgestellt, umfassend ein Feststoff-Polymer-
Elektrolytelement und mehrere Edelmetallkatalysatorkörner, die durch
Ionenaustausch in eine innerhalb einer Oberfläche des Feststoff-Polymer-
Elektrolytelements lokalisierten Oberflächenschicht eingebracht sind, und
die gleichmäßig in der gesamten Oberflächenschicht dispergiert sind, wobei
die Oberflächenschicht eine Dicke t2 gleich oder kleiner als 10 µm hat, und
worin die Menge CA an eingebrachten Edelmetallkatalysatorkörnern in
einem Bereich von 0,02 mg/cm2 ≦ CA < 0,14 mg/cm2 liegt.
Wenn die Menge CA an eingebrachten Edelmetallkatalysatorkörnern auf ein
Level von CA < 0,14 mg/cm2 festgelegt ist, wird die Dispersion der Edelme
tallkatalysatorkörner in der Oberflächenschicht des Elektrolytmembran
elements verglichen mit dem Stand der Technik verbessert, in welchem die
Menge CA an eingebrachten Edelmetallkatalysatorkörnern gleich oder
größer als 0,14 mg/cm2 ist. Also werden die Transmission gebildeter Was
serstoffionen zu der Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran und die Trans
mission gebildeter Wasserstoffionen von der Feststoff-Polymer-Elektrolyt
membran zu einer Luftelektrode auf mehr als die im Stand der Technik
vergrößert und auch die Verbindung der Wasserstoffionen und Sauerstoff
ist verbessert. Ferner gibt es eine große Zahl an Dreiphasengrenzflächen,
wo die Edelmetallkatalysatorkörner, das Feststoff-Polymer-Elektrolytmem
branelement und ein Brennstoffgas miteinander in Kontakt stehen und
somit die Energieerzeugungsleistung der Brennstoffzelle weiter erhöht
werden kann. Jedoch geht die Effektivität der Verwendung der Edelmetall
katalysatorkörner verloren, wenn die Menge CA an eingebrachten Edelme
tallkatalysatorkörnern kleiner als 0,02 mg/cm2 ist.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Feststoff-Polymer-Elektrolyt
brennstoffzelle,
Fig. 2 ist eine schematische Schnittansicht einer aktiven Feststoff-Polymer-
Elektrolytmembran, die entlang einer Linie 2-2 aus Fig. 1 entnommen wur
de; und
Fig. 3 ist ein Schaubild, das die Beziehung zwischen der Stromdichte und
der Klemmspannung in jeder der Feststoff-Polymer-Elektrolytbrennstoff
zellen zeigt.
In Bezug auf die Fig. 1 und 2 umfasst eine Feststoff-Polymer-Elektrolyt
brennstoffzelle 1 eine aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran (die im
Weiteren hierin als eine aktive Elektrolytmembran bezeichnet wird) 2, eine
Luftelektrode 3 bzw. eine Brennstoffelektrode 4, die in engem Kontakt mit
entgegengesetzten Oberflächen der aktiven Elektrolytmembran 2 vorliegen
und ein Paar Trennelemente 5 und 6, die in engem Kontakt mit den Elek
troden 3 bzw. 4 vorliegen.
Die aktive Elektrolytmembran 2 umfasst ein Feststoff-Polymer-Elektrolyt
element (welches im Weiteren als Elektrolytmembranelement bezeichnet
wird) 7 mit einer Dicke t1 in einem Bereich von 5 µm ≦ t1 ≦ 200 µm und
mehrere Edelmetallkatalysatorkörner 9, die durch Ionenaustausch in eine
innerhalb einer Oberfläche des Elektrolytmembranelements 7 lokalisierten
Oberflächenschicht 8 eingebracht sind, und die gleichmäßig in der gesam
ten Oberflächenschicht 8 dispergiert sind. Eine Menge CA eingebrachter
Edelmetallkatalysatorkörner ist in einem Bereich von 0,02 mg/cm2
≦ CA ≦ 0,14 mg/cm2. Die Oberflächenschicht 8 hat eine Dicke t2
gleich oder kleiner als 10 µm (t2 ≦ 10 µm). Jedes der Edelmetallkatalysator
körner 9 ist ein sekundäres Korn, das aus der Bindung und Agglomeration
primärer Körner resultiert, die einen Kristallitdurchmesser d1 gleich oder
kleiner als 5 nm, wie durch Röntgenbeugung bestimmt, haben. Das sekun
däre Korn hat eine Korngröße in einem Bereich von 5 nm ≦ d2 ≦ 200 nm.
Das Elektrolytmembranelement 7, das verwendet werden kann, ist eine
Ionenaustauschmembran basierend auf einem fluorhaltigem Harz, z. B.
Flemion (ein Warenzeichen), hergestellt von Asahi Glass, Co., Nation (ein
Warenzeichen), hergestellt von du Pont de Nemours, E.I., und Co., und
dergleichen. Die Edelmetallkatalysatorkörner 9 entsprechen z. B. Pt-Körnern.
Die Luftelektrode 3 und die Brennstoffelektrode 4 umfassen jeweils eine
poröse Kohlenstoffplatte 10 und eine Hilfskatalysatorschicht 11, die auf
eine Oberfläche der porösen Kohlenstoffplatte 10 aufgebracht und darauf
gebildet ist. Die Hilfskatalysatorschichten 11 sind in engem Kontakt mit
entgegengesetzten Seiten des Elektrolytmembranelements 7. Jede der
Hilfskatalysatorschichten 11 umfasst auf den Oberflächen von Rußkörnern
getragene Pt-Körner und einen Ionenaustauscher basierend auf einem
fluorhaltigem Harz (unter einem Warenzeichen von Flemion), der ein Poly
merelektrolyt ist. Die porösen Kohlenstoffplatten 10 der Elektroden 3 und
4 sind mit einer Last 12, z. B. einer DC-Motorvorrichtung für ein Fahrzeug,
verbunden.
Die Trennelemente 5 und 6 sind aus graphitiertem Kohlenstoff gebildet,
sodass sie die gleiche Form haben. Mehreren in dem Separator 5 auf der
Seite der Luftelektrode 3 lokalisierten Nuten 13 wird Luft zugeführt und
mehreren an auf dem Trennelement 6 auf der Seite der Brennstoffelektrode
4 lokalisierten Nuten 14 Wasserstoff zugeführt, die in einer überschneiden
den Anordnung zu den Nuten 13 sind.
Um die aktive Elektrolytmembran 2 herzustellen, werden die folgenden
Schritte nacheinander durchgeführt: Ein Schritt des Eintauchens eines
Elektrolytmembranelements 7 in eine Mischung aus einer Edelmetallkom
plexlösung und zumindest einem Additiv, ausgewählt aus einem wasser
löslichen organischen Lösungsmittel, einem nicht-ionischen oberflächen
aktiven Stoff und einer nicht-metallischen Base, um einen Ionenaustausch
durchzuführen, ein Schritt des Waschens des Elektrolytmembranelements
7 mit reinem Wasser, ein Schritt, in dem das Elektrolytmembranelement 7
einer Reduktionsbehandlung unterworfen wird, ein Schritt des Waschens
des Elektrolytmembranelements 7 mit reinem Wasser und ein Schritt des
Trocknens des Elektrolytmembranelements 7.
Ein Beispiel für die Edelmetallkomplexlösung, die verwendet werden kann,
ist eine Pt-Komplex-Ionen [Pt(NH3)4]2+-enthaltende kationische Pt-Kom
plexlösung. Beispiele für das wasserlösliche organische Lösungsmittel, das
als Additiv verwendet werden kann, sind Methanol, Ethanol, Ethylenglykol
und dergleichen, und Beispiele für den nicht-ionischen oberflächenaktiven
Stoff, der verwendet werden kann, sind Polyoxyethylendecylether (z. B. Briji
35, was ein Warenzeichen ist), Polyoxyethylenoctylphenylether und der
gleichen. Ferner sind Ammoniak und dergleichen Beispiele für nicht-metal
lische Basen, die verwendet werden können.
Bei der Durchführung des Ionenaustauschs unter Beteiligung eines Additivs
werden die Pt-Komplex-Ionen an mehrere in der Oberflächenschicht 8 des
Elektrolytmembranelements 7 lokalisierten Ionenaustausch-Stellen adsor
biert und gleichmäßig in der gesamten Oberflächenschicht 8 dispergiert. Bei
dem ersten Wasch-Schritt werden freie Pt-Komplex-Ionen und das in dem
Elektrolytmembranelement 7 vorhandene Additiv entfernt. Bei dem Reduk
tionsschritt werden eine Gruppe von Atomen, die an Pt-Atome in den Pt-
Komplex-Ionen gebunden sind, entfernt. Bei dem zweiten Wasch-Schritt
wird eine Reduktionskomponente von dem Elektrolytmembranelement 7
entfernt und so wird die aktive Elektrolytmembran 2 durch den folgenden
Trocknungsschritt hergestellt. Wenn die Reduktionsbehandlung ohne die
Durchführung des ersten Waschens durchgeführt wird, sind Pt-Atome
übrig, die an freien Stellen in dem Elektrolytmembranelement 7 verbleiben.
Jedoch tragen solche Pt-Atome nicht zur Bildung von Wasserstoffionen bei,
und somit wird teures Platin (Pt) nutzlos. Wenn das zweite Waschen nicht
durchgeführt wird, ist die Ionisierung von Wasserstoff durch den Verbleib
der Reduktionskomponente behindert, was zu einer verminderten Energieer
zeugungsleistung führt.
Einzelne Beispiele werden unten beschrieben.
Beispiel 1 einer aktiven Elektrolytmembran 2 wurde durch die folgenden
Schritte (a) bis (f) hergestellt:
- a) Eine Menge von 250 cc Ammoniumwasser wurde als Additiv zu einer kationischen Pt-Komplex-Lösung zugefügt, die Platin (Pt) in einer Menge gleich einer beabsichtigen Menge (0,02 mg/cm2) an eingebrachtem Platin (Pt) enthielt, wobei eine flüssige Mischung hergestellt wurde.
- b) Um den Ionenaustausch durchzuführen, wurde ein Elektrolytmembran element (Flemion, was ein Warenzeichen ist) 7 mit einer Größe von 70 mm × 70 mm in die flüssige Mischung getaucht und dann wurde die resultie rende Mischung auf 60°C erhitzt und für 12 h bei dieser Temperatur ge rührt.
- c) Um das Waschen durchzuführen, wurde das Elektrolytmembranelement 7 in reines Wasser getaucht und das resultierende reine Wasser wurde auf 50°C erhitzt und für 2 h bei dieser Temperatur gerührt.
- d) Um die Reduktionsbehandlung durchzuführen, wurde das für das Wa schen verwendete Wasser von dem Behälter, worin sich das Elektrolyt membranelement 7 befand, entfernt, und dem Behälter wurde neues reines Wasser zugefügt, wobei das Elektrolytmembranelement 7 in dieses reine Wasser getaucht wurde. Eine reduzierende flüssige Mischung mit der 10fachen molaren Menge der beabsichtigten Menge an eingebrachtem Pt, d. h. eine flüssige Mischung enthaltend Natriumborhydrid und Natriumcar bonat, wurde auch hergestellt. Dann wurde das reine Wasser, das das darin eingetauchte Elektrolytmembranelement 7 enthielt, auf 50°C erhitzt, und die gesamte Menge der reduzierenden flüssigen Mischung wurde über 30 min in das bei dieser Temperatur gehaltene reine Wasser getropft. Danach ließ man die resultierende Mischung für ungefähr 1,5 h stehen, und der Zeitpunkt, als die Gasentwicklung (hauptsächlich Wasserstoff) aus der Lösung aufhörte, wurde als Reaktionsende betrachtet.
- e) Um das Waschen zur Entfernung der Na-Komponente durchzuführen, wurde das Elektrolytmembranelement 7 in reines Wasser getaucht, und dann wurde das resultierende reine Wasser auf 50°C erhitzt und für 2 h bei dieser Temperatur gerührt.
- f) Das Elektrolytmembranelement 7 wurde für 4 h in einem Trockner mit einer Temperatur von 60°C gehalten und so getrocknet.
Beispiel 2 für eine aktive Elektrolytmembran 2 wurde unter den gleichen
Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, dass die
beabsichtigte Menge an eingebrachtem Pt auf 0,03 mg/cm2 festgelegt
wurde.
Beispiel 3 für eine aktive Elektrolytmembran 2 wurde unter den gleichen
Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, dass die
beabsichtigte Menge an eingebrachtem Pt auf 0,06 mg/cm2 festgelegt
wurde.
Beispiel 4 für eine aktive Elektrolytmembran 2 wurde unter den gleichen
Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, dass die
beabsichtigte Menge an eingebrachtem Pt auf 0,13 mg/cm2 festgelegt
wurde.
Das Vergleichsbeispiel für eine aktive Elektrolytmembran 2 wurde unter den
gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, dass
die beabsichtigte Menge an eingebrachtem Pt auf 0,14 mg/cm2 festgelegt
wurde.
Tabelle 1 zeigt die Anordnung für jedes der Beispiele 1 bis 4 und des
Vergleichsbeispiels für die aktive Elektrolytmembran 2.
Jede Luftelektrode 3 und Brennstoffelektrode 4 wurde durch ein Verfahren
hergestellt, umfassend den Schritt des Aufbringens einer Mischung aus auf
Oberflächen von Rußkörnern getragenen Pt-Körnern und einem Ionenaus
tauscher basierend auf einem fluorhaltigem Harz (unter einem Warenzei
chen von Flemion) als Polymerelektrolyt auf eine Oberfläche einer porösen
Kohfenstoffplatte 10, um eine Hilfskatalysatorschicht 11 zu bilden. In
diesem Fall ist das Gewichtsverhältnis der Rußkörner zu den Pt-Körnern
1 : 1.
Tabelle 2 zeigt eine Anordnung der Hilfskatalysatorschicht 11. In Tabelle 2
bedeutet der Buchstabe C Kohlenstoffkörner, und die Buchstaben PE be
deuten Polymerelektrolyt.
Eine Brennstoffzelle 1 wurde zusammengesetzt, indem die aktive Elek
trolytmembran 2, die Luftelektrode 3, die Brennstoffelektrode 4 und der
gleichen in jedem der Beispiele und dem Vergleichsbeispiel verwendet
wurden, und wurde dann betrieben, um das Verhältnis zwischen der
Stromdichte und der Klemmspannung zu untersuchen, wobei die in Tabelle
3 gezeigten Ergebnisse geliefert wurden. Die Beispiele 1 bis 4 und das
Vergleichsbeispiel in Tabelle 3 bedeuten die Brennstoffzelle, die hergestellt
wurde, indem die Beispiele 1 bis 4 und das Vergleichsbeispiel für die in
Tabelle 1 gezeigten aktiven Elektrolytmembranen 2 verwendet wurden.
Fig. 3 ist ein Schaubild basierend auf Tabelle 3 und zeigt die Beziehung
zwischen der Stromdichte und der Klemmspannung für die Brennstoffzel
len, die durch Verwendung der Beispiele 1 bis 4 und des Vergleichsbei
spiels, die in Tabelle 3 gezeigt sind, bestimmt wurde. Aus Fig. 3 ist ersicht
lich, dass die Energieerzeugungsleistung, wenn die Beispiele 1 bis 4 mit der
Menge an eingebrachten Pt-Körnern verwendet wurden, die auf die oben
beschriebenen Werte festgesetzt wurde, im Vergleich dazu erhöht wurde,
wenn das Vergleichsbeispiel mit einer Menge an eingebrachten Pt-Körnern,
die größer als die in den Beispielen war, verwendet wurde.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine aktive Feststoff-
Polymer-Elektrolytmembran bereitzustellen, die gewährleistet, dass die
Energieerzeugungsleistung einer Feststoff-Polymer-Elektrolytbrennstoffzelle
erhöht werden kann, indem eine solche Feststoff-Polymer-Elektrolytmem
bran in der oben beschriebenen Anordnung gebildet wird.
Claims (3)
1. Aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran für eine Feststoff-Poly
mer-Elektrolytbrennstoffzelle, umfassend ein Feststoff-Polymer-Elek
trolytelement, und mehrere Edelmetallkatalysatorkörner, die durch
Ionenaustausch in eine innerhalb einer Oberfläche des Feststoff-
Polymer-Elektrolytelements lokalisierten Oberflächenschicht einge
bracht sind, und die gleichmäßig in der gesamten Oberflächenschicht
dispergiert sind, wobei die Oberflächenschicht eine Dicke t2 gleich
oder kleiner als 10 µm hat, und worin eine Menge CA an eingebrach
ten Edelmetallkatalysatorkörnern in einem Bereich von 0,02 mg/cm2 ≦
CA < 0,14 mg/cm2 liegt.
2. Aktive Feststoff-Polymer-Elektrolytmembran nach Anspruch 1,
worin der Bereich 0,02 mg/cm2 ≦ CA ≦ 0,13 mg/cm2 ist.
3. Verfahren zur Herstellung der aktiven Feststoff-Polymer-Elektrolyt
membran nach Anspruch 1 oder 2, umfassend:
Eintauchen eines Elektrolytmembranelements in eine Mischung aus einer Edelmetallkomplexlösung und zumindest einem Additiv, ausge wählt aus einem wasserlöslichen organischen Lösungsmittel, einem nicht-ionischen oberflächenaktiven Stoff und einer nicht-metallischen Base, um einen Ionenaustausch durchzuführen;
Waschen des Elektrolytmembranelements mit reinem Wasser;
Unterwerfen des Elektrolytmembranelements einer Reduktionsbe handlung;
Waschen des Elektrolytmembranelements mit reinem Wasser; und
Trocknen des Elektrolytmembranelements.
Eintauchen eines Elektrolytmembranelements in eine Mischung aus einer Edelmetallkomplexlösung und zumindest einem Additiv, ausge wählt aus einem wasserlöslichen organischen Lösungsmittel, einem nicht-ionischen oberflächenaktiven Stoff und einer nicht-metallischen Base, um einen Ionenaustausch durchzuführen;
Waschen des Elektrolytmembranelements mit reinem Wasser;
Unterwerfen des Elektrolytmembranelements einer Reduktionsbe handlung;
Waschen des Elektrolytmembranelements mit reinem Wasser; und
Trocknen des Elektrolytmembranelements.
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