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DE10149860A1 - Sicherheitsleuchten für Fluchtwege und ein Lichtleitsystem zur Steuerung dieser Sicherheitsleuchten - Google Patents

Sicherheitsleuchten für Fluchtwege und ein Lichtleitsystem zur Steuerung dieser Sicherheitsleuchten

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Publication number
DE10149860A1
DE10149860A1 DE2001149860 DE10149860A DE10149860A1 DE 10149860 A1 DE10149860 A1 DE 10149860A1 DE 2001149860 DE2001149860 DE 2001149860 DE 10149860 A DE10149860 A DE 10149860A DE 10149860 A1 DE10149860 A1 DE 10149860A1
Authority
DE
Germany
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network
lamps
luminaire
groups
broadcast
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001149860
Other languages
English (en)
Inventor
Armin Baeuerle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Axsyn I Ins GmbH
Original Assignee
Axsyn I Ins GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Axsyn I Ins GmbH filed Critical Axsyn I Ins GmbH
Priority to DE2001149860 priority Critical patent/DE10149860A1/de
Publication of DE10149860A1 publication Critical patent/DE10149860A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B7/00Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00
    • G08B7/06Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00 using electric transmission, e.g. involving audible and visible signalling through the use of sound and light sources
    • G08B7/062Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00 using electric transmission, e.g. involving audible and visible signalling through the use of sound and light sources indicating emergency exits
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B7/00Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/28Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor in conduits or ducts pre-established in walls, ceilings or floors
    • H02G3/283Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor in conduits or ducts pre-established in walls, ceilings or floors in floors

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  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Leuchte, insbesondere Sicherheitsleuchte für Fluchtwege, mit einem Gehäuse, in dem eine Mehrzahl von Leuchtmitteln (11), insbesondere Dioden, angeordnet sind, wobei die Leuchtmittel einzeln oder in Gruppen (12) ansteuerbar sind, mit einem paketorientierten Netzwerkanschluss (13), insbesondere LON-Anschluss, der Broadcast/Multicast-Pakete empfangen kann, mit einem Speicherbereich, in dem Informationen über die Zuordnung von Broadcast/Multicast-Paketen zu einzelnen Leuchtmitteln oder Gruppen von Leuchtmitteln abgelegt sind, mit einem Schaltmittel, das in Abhängigkeit des Inhalts des Broadcast/Multicast-Paketes und des Inhalts des Speicherbereichs bestimmte Leuchtmittel oder Gruppen von Leuchtmitteln schaltet.

Description

  • Die Erfindung betrifft Sicherheitsleuchten für Fluchtwege und ein Lichtleitsystem zur Steuerung dieser Sicherheitsleuchten.
  • Handelsübliche Signalleuchten sind nicht koordiniert über Datenwege ansprechbar, sondern sind statische Anzeigeflächen. Konventionelle Lichttechnologien weisen einen hohen Energieverbrauch mit laufendem Verschleiß und somit ständiger Wartung auf. Signalfunktionen in Schaltgeräten, Anlagen, Gebäuden oder Fahrzeugen werden meist mit einem Prozessor direkt verkabelt. Beleuchtungen von Fluchtwegen können nicht koordiniert gesteuert werden, so dass die Fluchtwege oft direkt ins Verderben führen, wenn das Feuer gerade im Bereich eines Fluchtweges ausgebrochen ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Koordinierung der Wegweiser für Fluchtwege und deren Beleuchtung zu realisieren. Hierbei sollen günstige Technologien verwendet werden, die ein zuverlässiges Arbeiten.
  • Diese Aufgabe wird durch Erfindungen mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen werden in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Leuchte, die in ihrer bevorzugten Ausführungsform als Sicherheitsleuchte für Fluchtwege eingesetzt wird. Bekannte Sicherheitsleuchten sind oftmals über Fluchtwegen angeordnet und haben keinerlei dynamische Eigenschaften. Dies kann immer dann zum Problem werden, wenn bestimmte Fluchtwege auf Grund eines Feuers nicht mehr passiert werden können. Ziel ist es ein dynamisch verwaltetes System bereitzustellen, das einfach gesteuert werden kann und in bestehende Netzstrukturen eingebunden werden kann. Hierzu sind in einem Gehäuse eine Mehrzahl von Dioden, die auf Grund ihrer hohen Leuchtkraft, ihres geringeren Energieverbrauches sowie der langen Haltbarkeit besonders geeignet sind, angeordnet. Diese Dioden können einzeln oder in Gruppen über das Netzwerk angesteuert werden. Für die Ansteuerung weist die Leuchte weiterhin einen paketorientierten Netzwerkanschluss auf, der in der bevorzugten Ausführungsform ein LON-Anschluss ist. LON ist ein Netzwerk von Echelon INC., das zuverlässig und einfach eine Vielzahl von Komponenten verbindet. Der Hersteller Echelon INC. bietet jedoch lediglich Komponenten, die in den Endgeräten eingesetzt werden können. Eine umfassende Bereitstellung von Endgeräten sieht das Unternehmen nicht vor. Für die adressierbare, systemgerechte Anbindung eines Befehls- und Signalgerätes ist LON als weitverbreitetes Daten-Netzwerk in Geräten, Maschinen, industriellen Anlagen oder Gebäuden erste Wahl. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kommuniziert als intelligenter LON-Knoten im standardisierten LON-Netzwerk.
  • Die Elemente und jede ihrer Funktionen sind einzeln adressierbar, d. h. über den Datenweg ansprechbar. Der Lon-Anschluss erfolgt vorzugsweise über FTT oder LPT-Transceiver.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass andere Netzwerk-Topologien ebenfalls denkbar sind.
  • Die Verwendung von Broadcast/Multicast-Paketen hat den Vorteil, dass das Netzwerk nicht übermäßig belastet wird. Durch das Versenden eines Paketes, das an eine Vielzahl von Teilnehmern gerichtet ist, wird eine Umstellung der Beleuchtung erreicht. Hierdurch kann vermieden werden, dass an jeden Teilnehmer ein einzelnes Paket zu richten ist. Bei Broadcast/Multicast bilden sich Gruppen von Teilnehmern, die sich durch ein Paket und insbesondere eine Adresse ansprechen lassen. Die Bildung dieser Broadcast/Multicast-Gruppen kann entweder dynamisch durch die Teilnehmer selber erfolgen oder statisch definiert sein. Router im Netzwerk kennen auf Grund der Zuordnung der Mitglieder zu einer Gruppe die einzelnen Wege, die ein Paket mit einer bestimmten Adresse durchwandern muss. Somit fühlt sich jeder Teilnehmer, im vorliegenden Fall jede Leuchte, die einer bestimmten Gruppe angehört, angesprochen, wenn ein Paket mit einer bestimmten Broadcast/Multicast- Adresse übersandt wird. Um sicherzustellen, dass die Pakete auch tatsächlich angekommen sind, sind unterschiedliche Verfahren denkbar. Regelmäßig wird ein Antwortpaket an den Sender zurückgeschickt, der durch eine Liste Kenntnis von den Teilnehmern der Gruppe hat. Anhand dieser Liste kann überprüft werden, ob jeder Gruppenteilnehmer das Paket erlangt hat. In der bevorzugten Ausführungsform wird vom Verfahren des LON- Netzwerkes für die Übertragung von Broadcast/Multicast-Paketen Gebrauch gemacht. Die Koordinierung der Teilnehmergruppen erfolgt durch ein vorzugsweise zentrales Leitsystem.
  • In einem Speicherbereich der Leuchte sind Informationen über die Zuordnung von Broadcast/Multicast-Paketen zu einzelnen Leuchtmitteln oder Gruppen von Leuchtmitteln abgelegt. Hierdurch kann jedem Leuchtmittel oder jeder Gruppe von Leuchtmitteln ein bestimmtes Verhalten zugeordnet werden. In der Regel reicht es bereits aus, wenn ein bestimmtes Bit in diesem Informationspaket gesetzt ist, um ein Ein- oder Ausschalten von Leuchtmitteln oder Gruppen von Leuchtmitteln zu erreichen. Zur Interpretation dieses Speicherbereichs wird ein Schaltmittel eingesetzt, das, in Abhängigkeit des Inhalts des Broadcast/Multicast-Paketes und des Inhalts des Speicherbereichs, bestimmte Leuchtmittel oder Gruppen von Leuchtmitteln schaltet. Über das Protokoll empfangen somit alle Leuchten, die in der jeweiligen Gefahrensituation angeordnet sind, ein numerische Telegramm, wodurch die jeweilige Funktion frei geschaltet wird. Zur Realisierung dieser Aufgabe wird ein Prozessor eingesetzt, der Vergleichsoperationen vornimmt oder auch komplexere Entscheidungen auf Grund von einer Vielzahl von weiteren Parametern trifft. So können z. B. weitere Ein- und Ausgänge abgefragt werden, um anhand der ermittelten Werte Operationen sowie Schaltvorgänge vorzunehmen.
  • Die berufgenossenschaftlichen Forderungen werden durch die dynamischen Funktionen, wie Kennzeichnung eines gesperrten Fluchtweges (z. B. über ein optisch eingeblendetes Kreuz), zusätzliche steuerbare Richtungspfeile für die vom Leitsystem vorgegebene Fluchtrichtung und variable Blinkfunktionen zur Richtungskennzeichnung eines Fluchtweges (z. B. über einen leuchtenden Pfeil), weit übertroffen.
  • Durch das LON-Protokoll ergibt sich eine wahlfreie Programmierung von Farbe und Symbolik.
  • Ein weiterer Bestandteil der Erfindung ist eine Leuchte, die neben einer Mehrzahl von Leuchtmitteln und einem paketorientierten LON-Netzwerkanschluss eine weitere Schnittstelle zum Informationsaustausch mit weiteren Geräten aufweist. Diese Schnittstellen können ebenfalls über das Netzwerk gesteuert und abgefragt werden. Leuchtmittel oder Gruppen von Leuchtmitteln, Kameras, akustischen Signalgebern, optischen Signalgebern, Sensoren, wie Rauch-, Bewegungs-, Tast- oder Temperatursensoren können somit einheitlich angesprochen werden. Wie bei der bereits beschriebenen Vorrichtung sind in einem Speicherbereich Informationen über die Zuordnung von Informations- Paketen an den Schnittstellen abgelegt. Das bereits beschriebene Schaltmittel, das in Abhängigkeit des Inhalts des Informations-Paketes und des Inhalts des Speicherbereichs, ermöglicht eine Kommunikation mit der Schnittstelle, wobei die Informationen dieser Kommunikation ggf. über das Netzwerk weitergeleitet werden.
  • So ist z. B. die Entwicklung von Signalgeräten mit optoakustischen Meldefunktionen, die über das standardisierte serielle LON-Interface vernetzbar sind, denkbar.
  • Insbesondere für Leitsysteme können somit Funktionen und Wege akustisch über Signale und optisch über Farben, Symbole und Blinkmodi organisiert, freigegeben und markiert werden.
  • Weiterhin können verschiedene Symbole in einer Leuchtfläche umgeschaltet werden. Alle Elemente und deren Funktionen können einzeln adressiert und angesprochen werden.
  • Sollten besonders sicherheitsrelevante Funktionen realisiert werden, so können die Komponenten redundant ausgelegt. So sind z. B. die Parameter für die Flucht- und Rettungswege-Steuerung redundant in jedem Element vorgehalten und direkt über LON ansprechbar.
  • Ein hoher Sicherheitsstandard wird ebenfalls dadurch erreicht, dass die Leuchte eine Prüfeinheit aufweist, die alle Funktionen und Leuchtmittel in regelmäßigen Abständen oder durch einen Auftrag überprüft, um dann eine Statusmeldung über das Netzwerk an einen zentralen oder dezentralen Knoten zu senden, der diese Informationen auswertet und sie dann ggf. dem Wartungspersonal mitteilt.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist die Leuchte einen Taster auf. Hierbei handelt es sich vorzugsweise nicht um einen mechanischen Taster, da diese Durchbrüche in der Oberfläche verlangen. Schmutz, Feuchte und Beschädigungen durch erhöhten Tastendruck begrenzen die Lebensdauer.
  • Die vorliegende Erfindung realisiert eine modulare Lösung, die diese gravierenden Nachteile vermeidet. So kann über die vorgegebenen Schnittstellen und das integrierte Funktionsprinzip ein digitaler, kapazitiver Bewegungssensor ohne weiteres eingebunden werden, der die Schaltvorgänge detektiert. Hierbei werden Kapazitätsänderungen, die von Körperbewegungen an der Sensoroberfläche stammen, detektiert und in ein Schaltsignal umgesetzt. Die Ansprechcharakteristik des Tasters ist auf die menschliche Motorik optimiert und die implementierte technische Intelligenz verhindert Fehlfunktionen durch körperliches Anlehnen einerseits oder Wischbewegungen andererseits. Alle atypischen Phänomene werden durch die integrierte Auto- Kalibrier-Funktion kompensiert. Durch diesen Ansatz entfallen Justage und Wartung. Auch Temperatur-Änderungen, Feuchte oder Verschmutzung lassen das System hierbei unbeeindruckt.
  • Um diese Funktionalität sicherzustellen sind eine Reihe von Software- und Hardwareschnittstellen notwendig. So gibt es einerseits eine Software-Schnittstelle (Protokoll) zum Leitsystem, bei dem es sich vorzugsweise um bekannte Industrie-Pcs handelt. Weiterhin ist eine Hardware-Schnittstelle zum LON- basierenden Netzwerk aufzubauen, wobei jedoch bekannte Komponenten insbesondere vom Hersteller des Netzwerkes eingesetzt werden können. Durch eine Elektronik zur Ansteuerung werden die Leuchtmittel gesteuert, insbesondere an- und abgeschaltet. Hierzu werden ebenfalls prozessorgestützte Komponenten verwendet, die mit den Netzwerk-Bauteilen kommunizieren.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform werden alle Komponenten über das Netzwerk mit Strom versorgt. Hierbei dient vorzugsweise der Netzwerkanschluss zur Speisung des Systems. Durch die Ankopplung eines Notstromsystems an das Netzwerk wird sichergestellt, dass die Leuchten auch für den Fall eines Stromausfalls mit ausreichender Leistung versorgt werden. Die Versorgung erfolgt mit einer berührungssicheren Niederspannung, wodurch ebenfalls die Sicherheit bei Montage und Inbetriebnahme erhöht wird. Die Niederspannungs-Einspeisungspunkte hängen an einem Netzwerkstrang und gewährleisten die situationsgerechte Anbindung an die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV).
  • Die Stromversorgung realisiert somit die datentechnische LON- Stromversorgung und die zusätzliche Versorgung der Module und Baugruppen. In einer weiteren möglichen Ausgestaltung werden passive Elemente, wie eine Hintergrundbeleuchtung oder Elemente, die keinen hohen Sicherheitsstandards entsprechend müssen, durch eine zusätzliche Stromversorgung betrieben, die parallel zu der bisherigen Stromversorgung angeordnet ist.
  • Um die Schärfe und Intensität des Lichtbildes und der Piktogramme zu erhöhen, werden in einer bevorzugten Ausführungsform optische Kollimatoren eingesetzt. Die Kollimatoren sind als Lichtschächte ausgebildet. Zur Realisierung eines Lichtschachtes können einerseits Bleche verwendet werden, die einen Bereich scharf abgrenzen, oder es handelt sich um Vertiefungen, in denen die Dioden angeordnet sind.
  • Bei der Verwendung von Blechen können diese ineinander verschränkt sein, um Überschneidungen von Diodengruppen zu ermöglichen. Durch diesen Ansatz ist es nicht notwendig, dass die Diodengruppen, die ein Piktogramm darstellen, räumlich voneinander getrennt angeordnet sein müssen.
  • Zur Erhöhung der Aufmerksamkeit ist ein Modus vorgesehen, in dem die Leuchtmittel kontinuierlich an- und abgeschaltet werden. Durch diesen Blink-Effekt kann auch in schlecht beleuchteten und verrauchten Räumen frühzeitig auf eine Gefahr hingewiesen werden.
  • In der bevorzugten Ausführungsform werden als Leuchtmittel SMD-Dioden oder Hochleistungsdioden eingesetzt. Hierdurch wird ein homogener, brillanter Lichteindruck und eine scharfe, weithin sichtbare, ein- oder mehrfarbige Signalisierung ermöglicht. Dieser Umstand ist maßgeblich auf das helle, durchdringende, monochromatische Licht zurückzuführen. Die Dioden erlauben ein Umschalten zwischen verschiedenen Farben, wobei die unterschiedlichen Farben unterschiedliche Symbole darstellen. Die Dioden sind farblich brillant und monochromatisch strahlend, vorzugsweise in den Farben rot, orange, gelb, grün, blau und weiß. Hierdurch können Gruppen und Symbole in variablen Ausführungsarten gebildet werden, nämlich monocolor und poli- Color.
  • Diese Symbole können nun durch die Anbindung an das Netzwerk mit entsprechenden Broadcast/Multicast-Paketen geschaltet werden. Bei anderen Ausführung können auch dezidiert adressierte Pakete verwendet werden, um einzelne Dioden oder Farben zu schalten. Die Anbindung an ein rechnergestütztes Leitsystem ist nun sehr einfach möglich.
  • Das monochromatische SMD-LED-Licht besitzt eine hohe Leuchtkraft, wobei vorzugsweise bis zu vier umschaltbare Farben auf einer 4000 mm2 großen Signalfläche zum Einsatz kommen.
  • Der Einsatz von SMD-LEDs führt zur deutlichen Kostensenkung durch Energieeinsparung und mit über 100 000 Stunden Leuchtmittel-Lebensdauer zur weitgehenden Wartungsfreiheit gegenüber herkömmlichen Techniken. Die Signalflächen haben vorzugsweise eine Fläche von 74 Quadratmillimetern, so dass eine Sichtbarkeit auch am Ende eines Flures gewährleistet ist.
  • Weiterhin kommen spezielle Gläser zum Einsatz, die die Flächen gleichmäßig hell bis in den Randbereich ausleuchten. Weiterhin erzeugen diese Gläser leuchtende Linien und gleichmäßig hell ausgeleuchtete Flächen.
  • Durch die Sandwichbauweise, bei der die Komponenten, wie die Dioden, Gläser und Elektronik, auf unterschiedlichen Ebenen angeordneten sind, können die Module einfach ausgetauscht werden. Die einzelnen Schichten sind über normierte Anschlüsse miteinander verbunden, so dass ein einfacher Austausch jeder-Zeit möglich ist, in dem die Module, die aufeinander gesteckt sind, neu zusammengesetzt werden.
  • Durch diese Kombination wird jede Leuchte, durch die Elemente Licht, Farbe und Symbolik gekennzeichnet.
  • Insbesondere bei Leuchten für Fluchtwege weisen die Gehäuse im unteren Bereich eine Öffnung auf, die den Fluchtweg gezielt ausleuchtet. In diesem Bereich ist eine Hochleistungsdiode angeordnet, die auf Grund ihrer Haltbarkeit und ihrer Leuchtkraft besonders geeignet ist. Diese Diode kann wiederum nur dann angesteuert werden, wenn der Fluchtweg freigegeben ist. Eine Steuerung würde über das weiter unten beschriebene Leitsystem erfolgen.
  • Sollte eine Installation unter dem Putz erfolgen, so ist es von Vorteil, wenn Komponenten verwendet werden können, die einem Standard entsprechen. In einer hierfür speziellen Ausführungsform ist das Gehäuse von seiner Form und Größe so ausgebildet, dass es in eine herkömmliche Unterputzdose eingefügt werden kann. Die gesamte Elektrik, Stromversorgung und prozessorgestützte Elektronik samt Datenwegankoppelung und ESD-Schutz ist als embedded System in eine handelsübliche "Perilex"-Unterputzdose eingebettet.
  • Zur Wahrung der Flexibilität weist die Leuchte einen Rahmen auf, der einfach gelöst werden kann, um die Scheibe und somit die Auflagefläche für eine mögliche Folien freizugeben. Bei diesen Folien handelt es sich um vollständig oder nur bereichsweise lichtdurchlässige oder kolorierte Folien, die unterhalb der das Gehäuse abschließenden Scheibe angeordnet sind. Durch die Folien können Ikons, Piktogramme oder andere betriebliche Symbole dargestellt werden.
  • Durch die Konzeption der Frontfläche als leicht zu öffnender Wechselrahmen kann der Nutzer seine Graphik oder seine Symbolik selbst gestalten. Standardfolien, die besonderen Anforderungen, insbesondere hinsichtlich der Wärme und Hitzebeständigkeit, der Biegbarkeit sowie der Haltbarkeit und Zerstörungssicherheit gerecht werden, werden vom Hersteller bereitgestellt.
  • Ein weiterer Bestandteil der vorliegenden Erfindung ist ein Lichtleitsystem, das die bereits oben beschriebenen Leuchten steuert.
  • Das Lichtleitsystem umfasst vorzugsweise eine zentrale (dezentral und verteilte Systeme sind ebenfalls denkbar) Steuereinheit, die in Abhängigkeit der Situation ein Multicast/Broadcast-Paket über das Netzwerk sendet, um die Leuchten zu schalten.
  • Zur Automatisierung des Verfahrens ist das Lichtleitsystem mit Rauchsensoren verbunden, wobei in Abhängigkeit der Meldung eines oder mehrerer Rauchsensoren ein zugeordnetes Multicast/Broadcast-Paket automatisch gesandt wird. Dieser Automatismus kann jedoch begrenzt werden, indem vorher ein Benutzer über einen Dialog eingebunden wird.
  • In der bevorzugten Ausführungsform sind bereits die Rauchsensoren den Leuchten zugeordnet. Die Anordnung ermöglicht die Übertragung der Informationen über das Netzwerk. Der Rauchsensor sendet bei Überschreiten eines bestimmten Schwellenwertes ein Informationspaket über das Netzwerk.
  • Hierdurch können weitere Leitungsbahnen eingespart werden, die die Rauchsensoren sonst mit der Steuereinheit verbunden hätten.
  • Fehlermeldungen, die von den Leuchten stammen, werden gesammelt und gespeichert, um sie vorzugsweise zu visualisieren. Die Visualisierung erfolgt vorzugsweise über einen Monitor. Es können jedoch auch automatisch Aufträge an Dienstleister versendet werden, die eine Überprüfung der Leuchten vornehmen.
  • Das Senden der Statusmeldungen erfolgt über ein weiteres Protokoll, bei dem jedes Modul seinen Status- und mögliche Fehler meldet.
  • Weiterhin umfasst das Lichtleitsystem einen Monitor, über den Informationen der Kameras dargestellt werden können, die in den Leuchten integriert sind. Dabei ist das Lichtleitsystem über ein separates Kabel oder über das Netzwerk mit den Kameras verbunden.
  • Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abwandlungen und Weiterbildungen der beschriebenen Ausführungsbeispiele verwirklichbar.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Figuren schematisch dargestellt sind. Gleiche Bezugsziffern in den einzelnen Figuren bezeichnen dabei gleiche Elemente. Im Einzelnen zeigt:
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Netzwerkes mit erfindungsgemäßen Leuchten, die durch einen zentrale Steuereinheit angesprochen werden;
  • Fig. 2 den Detailaufbau einer Leuchte mit unterschiedlichen Kollimatoren, die verschränkt ineinander angeordnet sind.
  • Fig. 1 zeigt den schematischen Aufbau eines Netzwerks 14, das mit Leuchten 10 verbunden ist, wobei die Leuchten über einen Netzwerkanschluss 13 mit dem Netzwerk verbunden sind. So bilden z. B. die Leuchten 17 und 18 eine Gruppe, die durch ein Broadcast/Multicast-Paket gemeinsam angesprochen werden können, um ihre Symbolik zu beleuchten. Durch ein zentrales Steuersystem 15 werden die einzelnen Gruppen angesteuert.
  • Fig. 2 zeigt eine Leuchte 10, die einen rasterförmigen Aufbau besitzt. Dieses Raster wird durch Dioden 11 ausgefüllt. Der Netzwerkanschluss 13 wird vorzugsweise durch ein LON-Baustein realisiert. Andere ICs sind jedoch ebenfalls denkbar. Zu berücksichtigen sind hierbei alle Schnittstellen, die einen Netzwerkanschluss ermöglichen, der ein Empfang von Broadcast/Multicast-Paketen erlaubt.
  • Durch einen nicht dargestellten Mikroprozessor, der über einen Speicherbereich auf die Informationen für die Zuordnung des Inhalts der Broadcast/Multicast-Pakete zu den einzelnen Leuchtmittelgruppen 12 Zugriff hat, erfolgt die Ansteuerung der Leuchtmittelgruppen. Die Fig. 2 zeigt zwei Pfeile, die in unterschiedliche Richtungen zeigen und ein Kreuz, das anzeigen soll, dass ein Durchgang nicht möglich ist. Die Dioden sind vorzugsweise aus einem Material gefertigt, das das Anzeigen von unterschiedlichen Farben ermöglicht. In einer anderen Ausführungsform können die Dioden jedoch auch räumlich so dicht beieinander angeordnet sein, dass für das Auge aus einem bestimmtem Abstand ein räumlicher Unterschied nicht wahrnehmbar ist. Weiterhin sind der Fig. 2 Kollimatoren zu entnehmen, die durch ein Blech 18 abgegrenzt sind. Die Kollimatoren stellen die einzelnen Pfeile und Kreuze dar.
  • Es ist deutlich zu erkennen, dass die Kollimatoren ineinander verschränkt angeordnet sind. Bezugszeichen 10 Leuchte
    11 Diode
    12 Diodengruppe
    13 Netzwerkanschluss
    14 Netzwerk
    15 Leitsystem
    16 Gruppenteilnehmer
    17 Gruppenteilnehmer
    18 Blech (Kollimator)

Claims (20)

1. Leuchte, insbesondere Sicherheitsleuchte für Fluchtwege,
mit einem Gehäuse, in dem eine Mehrzahl von Leuchtmitteln (11), insbesondere Dioden, angeordnet sind, wobei die Leuchtmittel einzeln oder in Gruppen (12) ansteuerbar sind,
mit einem paketorientierten Netzwerkanschluss (13), insbesondere LON-Anschluss, der Broadcast/Multicast-Pakete empfangen kann,
mit einem Speicherbereich, in dem Informationen über die Zuordnung von Broadcast/Multicast-Paketen zu einzelnen Leuchtmittel oder Gruppen von Leuchtmitteln abgelegt sind,
mit einem Schaltmittel, das in Abhängigkeit des Inhalts des Broadcast/Multicast-Paketes und des Inhalts des Speicherbereichs, bestimmte Leuchtmittel oder Gruppen von Leuchtmitteln schaltet.
2. Leuchte, insbesondere Sicherheitsleuchte für Fluchtwege,
mit einem Gehäuse, in dem eine Mehrzahl von Leuchtmitteln (11), insbesondere Dioden, angeordnet sind, wobei die Leuchtmittel vorzugsweise einzeln oder in Gruppen (12) ansteuerbar sind,
mit einem paketorientierten Netzwerkanschluss (13), insbesondere LON-Anschluss, der adressierte Pakete empfangen kann,
mit mindestens einer Schnittstelle zum Informationsaustausch mit weiteren Geräten, insbesondere Leuchtmittel oder Gruppen von Leuchtmitteln, Kameras, akustischen Signalgebern, optischen Signalgebern, Sensoren, wie Rauch-, Bewegungs-, Tast- und/oder Temperatursensoren,
mit einem Speicherbereich, in dem Informationen über die Zuordnung von Informations-Paketen an die Schnittstellen abgelegt sind,
mit einem Schaltmittel, das in Abhängigkeit des Inhalts des Informations-Paketes und des Inhalts des Speicherbereichs, eine Kommunikation mit der Schnittstelle ermöglicht, um diese Kommunikation ggf. über das Netzwerk weiterzuleiten.
3. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgung durch das Netzwerk über den Netzwerkanschluss sichergestellt wird.
4. Leuchte nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Notstromsystem die Stromversorgung im Netzwerk sicherstellt.
5. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel in Form von optischen Kollimatoren zusammengefasst sind.
6. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kollimatoren durch Lichtschächte realisiert werden.
7. Leuchte nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet dass die Kollimatoren aus feinen Blechen bestehen, die eine Reihe von Dioden umgrenzen, wobei durch ineinander verschränkte Bleche eine Überschneidung der Gruppen ermöglicht werden kann.
8. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel in Abhängigkeit des Broadcast/Multicast-Paketes die Leuchtmittel in regelmäßigen Abständen an und abschalten.
9. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass SMD-Dioden oder Hochleistungsdioden zum Einsatz kommen.
10. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse in seinem unteren Bereich eine weitere Öffnung zur Beleuchtung des unterhalb der Leuchte angeordneten Bereichs aufweist.
11. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen von Leuchtmittel Pfeile oder Balken-Kreuze darstellen, um im Notfall zu kennzeichnen ob und welcher Notausgang freigegeben ist.
12. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Prüfeinheit die Funktionstüchtigkeit der Leuchte überprüft, um im Falle von Fehlfunktionen ein Informationspaket über das Netzwerk zu senden.
13. Leuchte nach einem oder mehreren in der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse von seiner Form und Größe so ausgebildet ist, dass es in eine herkömmliche Unterputzdose einfügbar ist.
14. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass passive Elemente, insbesondere eine Hintergrundbeleuchtung, durch eine zusätzliche Stromversorgung betrieben werden.
15. Leuchte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen lösbaren Rahmen aufweist, der so ausgebildet ist, dass zumindest bereichsweise lichtdurchlässige Folien einfach austauschbar sind.
16. Lichtleitsystem, insbesondere für Fluchtwege, mit mehreren Leuchten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, mit einer zentralen Steuereinheit, die in Abhängigkeit der Situation ein Multicast/Broadcast-Paket über das Netzwerk sendet, um die Leuchten zu schalten.
17. Lichtleitsystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtleitsystem mit Rauchsensoren verbunden ist, wobei in Abhängigkeit der Meldung eines oder mehrerer Rauchsensoren ein zugeordnetes Multicast/Broadcast- Paket gesandt wird.
18. Leitsystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchsensoren in den Leuchten angeordnet sind und ihre Informationen über das Netzwerk senden.
19. Lichtleitsystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Lichtleitsystemansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, die Fehlermeldungen, die von den Leuchten stammen, empfangen und speichern, um sie vorzugsweise zu visualisieren.
20. Lichtleitsystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Lichtleitsystemansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Monitor die Bilder angezeigt werden, die durch die in den Leuchten integrierten Kameras aufgenommen wurden.
DE2001149860 2001-10-10 2001-10-10 Sicherheitsleuchten für Fluchtwege und ein Lichtleitsystem zur Steuerung dieser Sicherheitsleuchten Withdrawn DE10149860A1 (de)

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