[go: up one dir, main page]

DE10149693A1 - Objekte in einem Computersystem - Google Patents

Objekte in einem Computersystem

Info

Publication number
DE10149693A1
DE10149693A1 DE10149693A DE10149693A DE10149693A1 DE 10149693 A1 DE10149693 A1 DE 10149693A1 DE 10149693 A DE10149693 A DE 10149693A DE 10149693 A DE10149693 A DE 10149693A DE 10149693 A1 DE10149693 A1 DE 10149693A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
objects
search
relationships
name
path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10149693A
Other languages
English (en)
Inventor
Johan Andersson
Mikael Rudin
Thomas Pauly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Schweiz AG
Original Assignee
ABB AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABB AB filed Critical ABB AB
Publication of DE10149693A1 publication Critical patent/DE10149693A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F16/00Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor
    • G06F16/10File systems; File servers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F16/00Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor
    • G06F16/20Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor of structured data, e.g. relational data
    • G06F16/28Databases characterised by their database models, e.g. relational or object models
    • G06F16/289Object oriented databases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Databases & Information Systems (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Data Mining & Analysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Information Retrieval, Db Structures And Fs Structures Therefor (AREA)

Abstract

Beschrieben wird ein Verfahren in einem computerisierten Computersystem. In einem computerisierten Computersystem können Objekte in Beziehung miteinander stehen. Bei dem Verfahren erhält man eine Suchfrage für einen Pfad von in Beziehung stehenden Objekten, wobei die Suchfrage Informationen enthält, die ein Objekt und mit dem Objekt verbundene Beziehungen betreffen. Die verschiedenen den Objekten zugeordneten Beziehungen in dem System werden analysiert, um Objekte auszuwählen, die auf den genannten in der Suchfrage enthaltenen Informationen basieren. Auf der Grundlage dieser Analyse wird ein Pfad von in Beziehung stehenden Objekten ausgewählt, wobei eines der Objekte in dem Pfad das in der Suchfrage angegebene Objekt ist (Figur 5).

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Objekte in einem computerisierten System, und zwar insbesondere, aber nicht ausschließlich, darauf, wie Objekte in einem computerisier­ ten System anzuordnen sind.
In heutigen computergestützten Systemen zur Steuerung von beispielsweise Herstellungs- und Prozeßindustrieanlagen, wie zum Beispiel chemische Anlagen, Ölraffinerien, Zellstoff- und Papiermühlen, Stahlwerken, automatisierte Fabriken und so weiter oder anderen Steuersystem, wie zum Beispiel Ver­ kehrsregelungssysteme, gibt es typischerweise einen großen Bereich unterschiedlicher Anwendungen unterschiedlicher Her­ kunft, die in einem einzigen Steuersystem integriert werden müssen. Ferner können zu einem Steuersystem mehrere Computer gehören, die durch ein Datenübertragungsnetzwerk miteinander verbunden sind, in welchem die genannten Anwendungen in ver­ schiedenen Konfigurationen für verschiedene Installationen verteilt sind. Bei einem Übertragungsnetzwerk kann es sich um ein geschlossenes lokales Netzwerk handeln (zum Beispiel ein lokales Bereichsnetzwerk LAN), ein geschlossenes glo­ bales Netzwerk (beispielsweise ein Intranet-Netzwerk) oder ein offenes globales Netzwerk (beispielsweise das Internet).
Objektorientierte Programmiersprachen und Verfahren wurden eingeführt, um kürze Zeiten für die Entwicklung computeri­ sierter Anwendungen zu ermöglichen und die Einfügung oder Integration neuer Anwendungen zu erleichtern. Ein Ziel der objektorientierten Techniken besteht darin, die Aufgabe in kleinere autonome Entitäten zu zerlegen, die in der Lage sind, zusammen zu arbeiten, um die benötigte Funktionsviel­ falt verfügbar zu machen. Diese individuellen Entitäten wer­ den Objekte genannt. Bei der Entwicklung des Satzes von Steuerbefehlen (das heißt der Steuersoftware) bestimmt der Entwickler, welche Objekte benötigt werden sowie die Wech­ selbeziehungen jedes ausgewählten Objektes mit anderen Ob­ jekten. Wenn man das Steuerprogramm laufen läßt, kann eine Funktionalität des Programms ein Objekt aufrufen, welches in einem Datenbestand des Steuersystems gespeichert ist. Ein Beispiel für ein Objekt, das bei der Steuerung von Abläufen in einer Verarbeitungsanlage aufgerufen werden muß, ist eine bestimmte Pumpe an einer bestimmten Stelle des Prozesses. Zu den Beispielen für objektorientierte Technologien, ohne daß diese hierauf beschränkt wären, gehören Technologien wie C++ oder Java.
Ein Objekt kann verschiedene Aspekte haben, wobei jeder Aspekt eine Beschaffenheit und/oder eine Funktion des Objek­ tes genauer definiert. Das heißt, einem Objekt können ein oder mehrere verschiedene Aspekten zugeordnet sein, die Fa­ cetten einer Entität der realen Welt repräsentieren, welche das Objekt repräsentiert. Ein Aspekt kann ein Stück der Funktionalität des Objektes verfügbar machen. Ein "Exemplar" (Instanz) eines Objekts bezieht sich typischerweise auf ein Objekt, das angelegt (instantiiert) wurde, um eine Verbin­ dung mit notwendigen Aspekten herzustellen. Ein Aspekt kann entweder exklusiv sein oder für mehrere Objekte da sein. Ein Objekt kann einen Aspekt von einem anderen Objekt übernehmen (erben).
Wenn ein Objekt zur Verwendung in einem Programm aufgerufen werden soll, muß es lokalisiert werden. Das heißt, es muß ein Weg vorhanden sein, das Objekt zu finden, so daß das Ob­ jekt aufgerufen werden kann. Die Objekte werden typischer­ weise durch ihre Namen aufgerufen und lokalisiert, daher der Ausdruck Namenssuche. Um die Namenssuche zu erleichtern, sind die Objektnamen herkömmlicherweise in einer hierarchi­ schen Ordnung mittels sogenannter Verzeichnis- oder Ordner­ bäumen angeordnet. Der Baum ist in der Weise angeordnet, daß er einen Hauptordner (Stamm) und eventuell Unterordner hat, die von dem Hauptordner abhängig sind. Die Unterordner kön­ nen durch Angabe des Namens des Hauptordners und irgendwel­ chen möglichen anderen Unterordnern des Baumes zwischen dem Hauptordner und dem verlangten Unterordner gefunden werden.
In einer herkömmlichen baumartigen Anordnung kann ein Objekt nur in einem Verzeichnis oder Ordner eingeordnet werden. Um das Objekt zu finden, wie zum Beispiel eine bestimmte Pumpe in einer Anlage, muß die Suchfunktion die gesamte Liste oder Tabelle von Pumpen in einem gegebenen Ordner für eine gege­ bene Anlage durchlaufen. Außerdem muß die Suchfunktion den genauen Namen oder eine andere Identität des Objekts, wie zum Beispiel die ID-Nummer der Pumpe, kennen, um in der Lage zu sein, das Objekt zu lokalisieren. Wenn das Objekt in ei­ nem Unterordner eines Ordners angeordnet ist, (welcher Ord­ ner seinerseits ein Unterordner des ihm übergeordneten Ord­ ners sein kann), muß die Suchfunktion zusätzlich zu dem ge­ nauen Namen des Objekts, die genauen Suchnamen für alle diese Ordnereinheiten in dem Pfad zwischen dem Hauptordner (Stammordner) und dem Ordner kennen, der das verlangte Ob­ jekt enthält.
Den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sich mit einem oder mehreren der oben ge­ nannten Probleme zu befassen.
Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren in einem objektorientierten Computersystem vorge­ sehen, bei dem Objekte Beziehungen miteinander haben können und zu welchem Verfahren gehören: Der Empfang einer Such­ frage nach einen Pfad aus miteinander in Beziehungen stehen­ den Objekten, wobei die Suchfrage Informationen enthält, welche ein Objekt und dem Objekt zugeordnete Beziehungen be­ treffen; eine Analyse der verschiedenen mit den Objekten verbundenen Beziehungen in dem System, um Objekte auszuwäh­ len, die auf den genannten in der Suchfrage enthaltenen In­ formationen basieren; und die Auswahl eines Pfades von in Beziehung miteinander stehenden Objekten auf der Grundlage der genannten Analyse, wobei eines der Objekte in dem Pfad das in der Suchfrage angegebene Objekt ist.
Der Pfad der in Beziehung stehenden Objekte kann sich zwi­ schen dem genannten einen Objekt und einem Stamm von Struk­ turen erstrecken, wobei die genannte Struktur angeordnet ist, um Objekte relativ zueinander zu organisieren. Zu der Analyse kann die Bestimmung der Anzahl von Beziehungen gehö­ ren, die jedes analysierte Objekt mit anderen Objekten hat. Auf der Grundlage der Analyse kann ein Objekt als Ausgangs­ punkt für weitere Prüfungen ausgewählt werden. Für die wei­ tere Prüfung kann ein Objekt mit den geringsten Kosten aus­ gewählt werden. Die Kosten können für jedes analysierte Ob­ jekt auf der Grundlage der Anzahl von Beziehungen bestimmt werden, die jedes Objekt mit anderen Objekten hat.
Die Suchfrage kann eine Kette von Namenselementen enthalten. Die Kette von Namenselementen kann aufgebaut sein aus auf­ einander folgenden Kennzeichen, wobei ein Rennzeichen der Kette einen Namen eines Objekts angibt und ein anderes zu dem erstgenannten Kennzeichen benachbartes Kennzeichen einen Namen eines anderen Objekts angibt, wobei das genannte an­ dere Objekt ein direktes oder indirektes Kind oder eine di­ rekte oder indirekte Mutter des erstgenannten Objektes ist.
Zu der weiteren Prüfung kann ein Vergleichen der Beziehun­ gen, die dem ausgewählten Objekt zugeordnet sind, mit Infor­ mationen in der Suchfrage gehören.
Die Objekte können in verschiedenen Strukturen angeordnet sein, wobei die Strukturen die Objekte verschiedenen Bezie­ hungskategorien zuordnen. Das abgefragte Objekt und minde­ stens ein anderes durch die Abfrage angegebenes Objekt kön­ nen verschiedenen Strukturen zugeordnet sein. Die Objekte können auch mehr als einen Namen haben. Die unterschiedli­ chen Namen werden durch Aspekte des Objekts angegeben. Ein Objekt kann auch an mehr als einer Stelle in der Struktur angeordnet sein.
Die Kette aus Namenselementen kann mindestens ein Symbol zwischen den Namenselementen aufweisen. Das mindestens eine Symbol kann geeignet sein, die Beziehung zwischen der. Objek­ ten zu beschreiben, welcher das genannte mindestens eine Symbol zugeordnet ist.
Der Umfang der Suche, die als Antwort auf die Suchfrage durchgeführt wird, kann durch Informationen in der Suchfrage begrenzt werden. Der Umfang der Suche, die als Antwort auf die Suchfrage durchgeführt wird, kann durch die Definition von Begrenzungen in dem Suchumfang begrenzt werden. Objekte für die Analyse der Beziehungen können auf der Grundlage der in der Suchfrage enthaltenen Informationen ausgewählt wer­ den.
Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein Computerprogramm vorgesehen, welches einen Programm­ code enthält zur Durchführung irgendeines der im Anspruch 1 oder in einem der von diesem abhängigen Ansprüchen genannten Schritte, wenn das Programm auf einem Computer läuft. Der Programmcode kann in einem vom Computer lesbaren Medium ge­ speichert sein. Das Computerprogramm kann verwendet werden zum Auffinden eines Objektes in einem computerisierten Steu­ ersystem.
Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren in einem computerisierten Steuersystem vorgesehen, zu welchem Verfahren dem gehören: Die Zuordnung von Objekten, die Entitäten der realen Welt repräsentieren, zu verschiedenen Beziehungsgruppen auf der Grundlage von Ei­ genschaften der Entitäten der realen Welt; die Einleitung einer Suche nach dem Objekt mittels einer Suchfrage-Kette, welche das Objekt betreffende Informationen enthält; die Su­ che nach dem Objekt auf der Grundlage von einem dem Objekt zugeordneten Namen, von Beziehungen, die das Objekt mit an­ deren Objekten hat, und von Informationen, die mit Bezie­ hungsgruppen verknüpft sind, welche für das gesuchte Objekt relevant sind; und die Auswahl eines Pfades von verknüpften (d. h. in Beziehung stehenden) Objekten, der den Informatio­ nen in der Suchfrage-Kette entspricht und das gesuchte Ob­ jekt enthält.
Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein Datenverarbeitungssystem vorgesehen, zu welchem ge­ hören: Ein Prozessor, der für eine objektorientierte Daten­ verarbeitung geeignet ist, ein Datenspeicher, der zur Spei­ cherung von Datenobjekten geeignet ist, welche Objekte Be­ ziehungen untereinander haben können und verschiedenen Be­ ziehungsgruppen zugeordnet sein können, wobei das Datenver­ arbeitungssystem geeignet ist, den Prozessor mit einer An­ gabe über den Ort eines Objektes in dem Datenspeicher zu versorgen auf der Grundlage von Informationen, die einen dem Objekt zugeordneten Namen, Beziehungen, welche das Objekt mit anderen Objekten hat, und die Beziehungsgruppen betref­ fen.
Die Angabe kann auf einem Pfad verbundener (in Beziehung stehender) Objekte basieren, wobei das Objekt eines der ver­ bundenen Objekte in dem Pfad ist. Der Prozessor kann ge­ eignet sein, eine Suchfrage zu erzeugen, die Informationen enthält, die das Objekt und mindestens ein weiteres Objekt betreffen, welches mit dem Objekt verbunden ist (in Bezie­ hung steht). Der Prozessor kann geeignet sein, den Betrieb eines Systems zu steuern, welches aus Entitäten der realen Welt besteht, wobei die Entitäten der realen Welt von Objek­ ten repräsentiert werden, die in der Speichereinrichtung ge­ speichert sind.
Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein Computer-Datensignal, eingerichtet für die Kommuni­ kation in einem computerisierten System, vorgesehen, wobei die Kommunikation mit den Orten von Objekten in einer Spei­ chereinrichtung des Systems verbunden ist und die Objekte Beziehungen untereinander haben können und verschiedenen Be­ ziehungsgruppen zugeordnet sein können, und das Datensignal Informationen enthält, die einem Ort eines Objekts in dem Datenspeicher zugeordnet sind, basierend auf Informationen, die einen dem Objekt zugeordneten Namen, Beziehungen, welche das Objekt mit anderen Objekten hat, und die Beziehungsgrup­ pen betreffen.
Die Informationen können mindestens einen Pfad von verbun­ denen Objekten enthalten, wobei das Objekt eines der Objekte in dem genannten mindestens einen Pfad von verbundenen Ob­ jekten ist. Das Computer-Datensignal kann mittels einer Suchfunktion des computerisierten Systems als Antwort auf ein Suchfragesignal erzeugt werden, wobei das genannte Such­ fragesignal Informationen enthält, die das Objekt und minde­ stens ein weiteres Objekt betreffen, welches eine Beziehung mit dem Objekt hat. Das computerisierte System kann geeignet sein, auf der Grundlage des Computer-Datensignals den Be­ trieb eines Systems zu steuern, welches aus Entitäten der realen Welt besteht, wobei die Entitäten der realen Welt von Objekten repräsentiert werden, die in dem Speicher gespei­ chert sind.
Die Ausführungsformen der Erfindung stellen ein Verfahren und eine Anordnung zur Verfügung, mit deren Hilfe eine Such­ funktion nicht notwendigerweise den aktuellen Suchnamen ei­ nes Objektes und/oder der Ordner in einem Pfad zu einem Ob­ jekt kennen muß, sondern das Objekt auf der Grundlage einer Analyse textabhängiger Informationen gefunden werden kann. Die Suchfunktion kann schneller gemacht werden als dies mög­ lich ist, wenn eine exakte Namensinformation für die Suche erforderlich ist. Einige Ausführungsformen ermöglichen eine Namenssuche in einem Zusammenhang, bei dem eine beachtlich große Anzahl von Objekten in einem computerisierten System vorhanden sind. Die zu lokalisierenden Objekte können eine Anzahl von Strukturverknüpfungen (structure links) haben, das heißt, Verbindungen zwischen Gruppen von Objekten, die ihnen zugeordnet sind. Die Objekte können auch mehrere Namen haben, und auf der Grundlage nur eines der verschiedenen möglichen Namen lokalisiert werden. Es ist auch möglich, den erforderlichen Systemaufwand, der für die Durchführung einer Suche erforderlich ist, zu verkleinern. Die Ausführungsfor­ men ermöglichen auch eine flexiblere Suchstrategie.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird nun anhand von Beispielen auf die beigefügten Figuren Bezug ge­ nommen. Es zeigen:
Fig. 1 Beziehungen, die zwischen Objekten bestehen können,
Fig. 2 Objekte, die in zwei Strukturen angeordnet sind,
Fig. 3, wie Objekte mit anderen Objekten gemäß einer Aus­ führungsform der vorliegenden Erfindung in Beziehung stehen können,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Industrieanlage und die Gruppierung von Objekten in verschiedenen Strukturen und
Fig. 5 einen Programmablaufplan, der ein Ausführungsbei­ spiel illustriert.
Im folgenden wird detaillierter ein Ausführungsbeispiel be­ schrieben, bei dem eine "Namensfolge" als Suchfrage verwen­ det wird, um einen Objekt-Identifikator auf der Grundlage textabhängiger Informationen zu erhalten, die sich auf die Beziehungen zwischen verschiedenen Objekten sowie auch auf die Beziehungen zwischen verschiedenen Gruppen von Objekten beziehen. Die zu suchenden Objekte können mehr als einen Na­ men haben, und die Suche kann auf der Grundlage eines jeden dieser Namen und/oder irgend einer anderen Suchrichtung oder Suchanweisung erfolgen. Die Lokalisierung eines gesuchten Objektes, welche die Suchfunktion liefert, kann einen Pfad von verknüpften Objekten enthalten, welcher Pfad den Aufru­ fer des Objektes zu dem gewünschten Objekt führt. Fig. 1 zeigt ein Beispiel verknüpfter Pfade zwischen Objekten.
Genauer gesagt, zeigt Fig. 1 sechs Objekte, die miteinander in Beziehung stehen, sowie mehrere verschiedene Pfade zwi­ schen den verknüpften Objekten. Beispielsweise bilden die Objekte "Q", "B", "W" und "Z" einen Pfad. Der Ort des Ob­ jekts "Z" kann angezeigt werden durch die Suchantwort, die den Pfad, der zwischen "Q" und "Z" gebildet wird, beinhal­ tet, worauf das Objekt "Z" lokalisiert und geholt werden kann, indem man dem Pfad von "Q" oder jedem anderen Objekt folgt auf dem Pfad zu dem Objekt "Z". Fig. 1 enthält auch eine Tabelle für Möglichkeiten zur Lokalisierung des Objekts "C". Die Möglichkeit der Verwendung verschiedener Symbole in einer Suchfolge wird später in dieser Beschreibung genauer erörtert.
Fig. 2 ist ein einfaches Beispiel, welches Objekte zeigt, die in Objektgruppen in zwei verschiedenen Strukturen ange­ ordnet sind. Darin bezieht sich eine Objektgruppe auf eine Gruppe von Objekten, welche ein Objekt und alle Nachfahren (Abkömmlinge) dieses Objektes enthält. In diesem Zusammen­ hang beziehen sich die Strukturen auf einen Weg zur Organi­ sierung der verschiedenen Gruppen von Objekten in einer "baumartigen" Anordnung, die auf den Beziehungen oder Zuord­ nungen zwischen den Objekten in jeder Gruppe und auch den Beziehungen zwischen den verschiedenen Gruppen basiert. Je­ des Objekt ist mittels einer Strukturverknüpfung des Objekts mit einer passenden Struktur verknüpft. Ein Beispiel für Strukturverknüpfungen ist eine Strukturverknüpfung zwischen einem Objekt "Pumpe 2" und der Struktur 1, die durch den Pfeil SL angedeutet ist.
Wie Fig. 2 zeigt, kann ein Objekt in mehreren verschiedenen Strukturen angeordnet sein, das heißt sich befinden. Ge­ nauer, ein Objekt "Gefäß" ist verknüpft mit zwei verschie­ denen Strukturen 1 und 2. Man kann erkennen, daß das Objekt "Gefäß" in einer ersten Struktur 1 angeordnet ist, die einen Stamm "Prozeßbereich 1" hat, und auch in einer zweiten Struk­ tur 2, die einen Hauptstamm "Gebäude 3" hat. In der zweiten Struktur ist das Objekt "Gefäß" unter einem Unterstamm "Raum 361" eingeordnet, das heißt, es ist über ein Objekt "Raum 361" indirekt mit der Struktur "Gebäude 3" verknüpft. Obwohl nicht dargestellt, sollte beachtet werden, daß ein Objekt auch in mehreren Positionen innerhalb einer Struktur vorhan­ den sein kann.
Die Strukturen können auf verschiedenen Eigenschaften des Systems basieren. Eine Struktur kann auf dem Ort der Entitä­ ten der realen Welt, welche die Objekte repräsentieren, ba­ sieren, eine kann auf Steuermerkmale basieren und eine auf funktionale Merkmale und so weiter.
Es ist zu beachten, daß obgleich Fig. 1 nur einen Namen pro Objekt zeigt, jedes Objekt mehrere verschiedene Namen haben kann.
Jede Verknüpfung oder Plazierung in den Strukturen wird durch eine Strukturverknüpfung repräsentiert. Jede Verknüp­ fung kann in einem Objekt als ein Strukturverknüpfungs- Aspekt dargestellt werden. Die verschiedenen Namen, die sich auf Objekte beziehen, können ebenfalls als Aspekte darge­ stellt werden. Fig. 3 zeigt vier Objekte, welche durch die Aspekte "Verknüpfung 1" und "Verknüpfung 2" verknüpft sind. Die Aspekte sind in Verbindung mit jedem der Objekte ange­ ordnet. Mittels der Aspekte können die Objekte in einer hierarchischen Struktur angeordnet werden, die einen klaren Stamm und eine klare Schar von (untergeordneten) Kindern auf jeder Ebene der Hierarchie haben. Das bedeutet, daß die Aspekte verwendet werden können, um eine Gruppierung der Ob­ jekte und/oder eine Plazierung der Objekte zu ermöglichen, zum Beispiel in der "baumartigen" strukturierten Anordnung der Fig. 2.
Wie bereits erwähnt, kann ein Objekt auf der Grundlage von Informationen lokalisiert werden, welche die Beziehungen zwischen verschiedenen Objekten und/oder zwischen verschie­ denen Objektgruppen betreffen. Informationen, welche diese Beziehungen betreffen, können auf Informationen darüber be­ ruhen, auf welche Weise die Objekte mittels der Strukturver­ knüpfungs-Aspekte verknüpft sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt eine Such­ frage nach einem Objekt auf der Grundlage einer Namenskette. Eine Namenskette kann aus einer Folge von Namenselementen aufgebaut sein. Die Folge von Namenselementen kann Namensa­ spekte und einen Satz spezieller Symbole enthalten. Diese Symbole können verwendet werden, um zu beschreiben, wo ein Objekt in der Kette gefunden werden kann. Als spezielles Symbol kommt jedes passende Symbol oder Kombination aus die­ sen in Betracht, wie zum Beispiel ". . .", ". .", "." oder "/", "/ / " und so weiter.
Um ein Beispiel für die Verwendung der Symbole zu geben, wenn die obigen Satzzeichensymbole verwendet werden, kann das aus den drei Punkten bestehende Symbol in der Namens­ kette dazu bestimmt sein, eine (übergeordnete) Mutter zu be­ zeichnen, das aus zwei Punkten bestehende Symbol kann dazu bestimmt sein, die aktuelle Mutter zu bezeichnen, und das aus einem Punkt bestehende Symbol kann dazu bestimmt sein, die aktuelle Strukturverknüpfung zu bezeichnen. Diese Sym­ bole können so gedeutet werden, daß eine Namenskette ein Ob­ jekt identifiziert, und dann das nächste Zeichen in der Kette zur Angabe des Namens eines untergeordneten Objektes (Kindes) in einer Struktur verwendet wird, falls nicht ein spezielles Symbol Beschränkungen bezüglich der möglichen Strukturen setzt.
Das folgende Beispiel erläutert die Verwendung der Beziehun­ gen zwischen den Objekten und Symbolen zwischen den Objekt­ namen. Eine Namenskette "A B C . . . D E" befiehlt der Such­ funktion, eine Schar von Objekten zu finden, die die gegebe­ nen Kriterien erfüllt. Genauer gesagt, die obige Kette gibt die folgenden Befehle: Finde ein Objekt A, welches ein Kind B (möglicherweise kein direktes) hat, wobei B ein Kind C hat. Ferner soll der Name C eine Mutter (auf irgendeiner Ebene) mit dem Namen D haben, die ihrerseits ein Kind E ha­ ben. Es sollte beachtet werden, daß bei diesem Beispiel je­ der Strukturenübergang bei jeder Kind- oder jeder Mutterbe­ ziehung erfolgen kann.
Der Begriff "direktes Kind" bezieht sich auf ein Kind, wel­ cher ein direkter Abkömmling eines Objektes ist. Der Aus­ druck "irgendein Kind" bezieht sich auf ein Kind, welches ein direktes Kind oder ein indirektes Kind (das heißt ein direktes Kind irgendeines direkten Kindes) in der Struktur sein kann, welche die Beziehung zwischen den Objekten defi­ niert. Es sollte beachtet werden, daß der Beziehungspfad nicht auf drei Ebenen von Objekten beschränkt ist, (das heißt Mutter - erstes Kind - zweites Kind), sondern mehr als drei Generationen von Beziehungen umfassen kann.
Die Namenskette kann so definiert sein, daß sie die Suche beschränkt, zum Beispiel nur nach direkten Kindern. Die An­ zahl der zu untersuchenden Namensaspekte kann auch reduziert sein. Beispielsweise kann dem Namen eine Definition in ecki­ gen Klammern vorausgehen, welche den Bereich der Aspekte und/oder Namen begrenzt. In diesem Falle kann die Kette aus Objektnamen geschrieben werden als "A/ relativer Name B/C", wobei der relative Name die Namenskategorie ist, welche ge­ prüft werden muß. Eine andere Möglichkeit, die Syntax zu re­ duzieren oder den Suchbereich zu begrenzen, besteht darin zu definieren, welche Hauptkategorien (aber nichts weiter) wäh­ rend der Namenssuche geprüft werden sollen. Bei diesem Vor­ gehen kann der Programmierer diejenigen Hauptkategorien de­ finieren, die durchsucht werden müssen. In der gleichen Weise ist es möglich, den Satz verfügbarer Strukturenüber­ gänge durch ausdrückliche Angabe der Strukturen zu begren­ zen, die geprüft werden sollen. Dies kann beispielsweise vorgenommen werden durch Definition der verfügbaren Struktu­ renübergänge mittels geeigneter Symbole in der Kette.
Das nächste Beispiel wird unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 4 beschrieben. Fig. 4 zeigt eine Werksanlage 10. Die Anlage besteht aus drei Gebäuden B1 bis B3. In jedem Gebäude befinden sich eine oder mehrere Pumpen P1 bis P5 und Ventile V1 bis V4. Fig. 4 zeigt ferner drei verschiedene Prozeßbe­ reiche PA1 bis PA3. Die Prozeßbereiche sind unabhängig von den Gebäuden; sie sind aber in einer geeigneten Weise abhän­ gig von den Funktionen des Prozesses. Daher gehört bei­ spielsweise zum Prozeßbereich PA1 die Pumpe P1 und das Ven­ til V4 des Gebäudes B3 und die Pumpe P2 des Gebäudes B2. Der Prozeßbereich PA1 enthält ferner ein Ventil Vn und eine Pumpe Pn, die keinem Gebäude (zumindest nicht direkt) zuge­ ordnet sind.
Der Betrieb der verschiedenen Komponenten der Anlage 10 wird von einem Computersystem 6 gesteuert. Das Computersystem 6 kann ein geeignetes Datenverarbeitungsgerät haben, wie bei­ spielsweise eine Zentraleinheit (CPU) 7 eines PCs und eine Datenbasis 9, wie zum Beispiel eine Festplatte eines PCs. Der Computer 6 kann mit Hilfsgeräten versehen sein, wie zum Beispiel einem Anzeigegerät 5, einer Tastatur, einer Maus, und so weiter. Der Computer kann mit den verschiedenen Ele­ menten der Anlage 10 über eine Datenverbindung 8, wie zum Beispiel einem lokalen Netzwerk (LAN), einem anderen Daten­ netzwerk oder einem Feldbus, kommunizieren. Der Fachmann kennt die verschiedenen Möglichkeiten für die Basiskomponen­ ten eines computerisierten Steuersystems, und diese werden daher hier nicht weiter im Detail erläutert.
Die Suchfunktion des computerisierten Steuersystems erhält eine Suchfolge "Gebäude 3/Pumpe/AI2", wobei "AI2" der Name eines Objektes ist, welches den analogen Eingang für die Pumpe repräsentiert. Das Objekt "Gebäude 3" (B3 in Fig. 4) ist in der zweiten Struktur 2 angeordnet. Somit soll die Suchfunktion die Ortsstruktur 2 prüfen, um das Objekt "Gebäude 3" zu finden. Wie jedoch Fig. 4 zeigt, kann der Ob­ jektname "Gebäude 3", das heißt das Gebäude B3, eine Anzahl von Pumpen enthalten, das heißt die Pumpen P1 und P5. Daher kann die Suchfunktion nur die Angabe erhalten, daß minde­ stens eine Pumpe in dem Objektnamen "Gebäude 3" vorhanden ist. Es kann sich jedoch um jede Pumpe handeln, und daher kann die Suchfunktion nicht definieren, welche der Pumpen die richtige ist. Somit kann der Eingangs-Objektname "AI2" nicht allein auf der Grundlage der Ortsstruktur gefunden werden, oder es kann nicht ein einziger Name sein, sofern dieser nicht durch einen Zusammenhang näher spezifiziert ist.
Um die Pumpe zu finden, die einen analogen Eingang mit dem Namen AI1 hat, wird das Steuersystem auch Informationen ver­ wenden, die der Ortsstruktur oder irgend einer anderen Struktur, zum Beispiel der Steuerstruktur oder der Funkti­ onsstruktur, zugeordnet sind, um einen analogen Eingang mit dem Namen "AI2" zu finden. Während der Suche werden mögliche Namen für die Objekte und die Beziehungen zwischen den Ob­ jekten und den Objektgruppen analysiert. Eine beispielhafte Prozedur hierfür wird unten anhand der Fig. 5 genauer er­ läutert. In dem Beispiel der Fig. 4 sollte die Suchfunktion Informationen analysieren, welche die Beziehungen zu den Ob­ jekten der Prozeßbereiche PA1 und PA3 betreffen sowie Ob­ jekte, welche dem Gebäude B3 und/oder Pumpen im Gebäude B3 zugeordnet sind. Das Endresultat sollte sein, daß der Name AI2 der Pumpe P1 im Gebäude B3 zugeordnet ist.
Die Suchfunktion kann von der CPU 7 oder einem anderen Pro­ zessor des Computers 6 in Fig. 4 zur Verfügung gestellt werden. Die Suchfunktion kann auf ein Abfragesignal mit ei­ nem Computerdatensignal antworten. Das Antwortsignal wird von der Suchfunktion in der Weise erzeugt, daß es Informa­ tionen über den Ort des gesuchten Objektes in dem Datenspei­ cher 9 enthält. Die Information basiert auf Informationen, die den Namen, der dem gesuchten Objekt zugeordnet ist, be­ treffen, auf Beziehungen des Objektes, welche das Objekt mit mit anderen der Objekten und den Beziehungsgruppen hat. Ge­ nauer gesagt, die von der Suchfunktion gelieferte Informa­ tion enthält zumindest einen Pfad von verknüpften Objekten derart, daß das gesuchte Objekt eines der Objekt des genann­ ten mindestens einen Pfades von verknüpften Objekten ist.
Der Prozessor 7 des Computers kann in der Lage sein, die Steuerfunktion zur Verfügung zu stellen und das Abfragesi­ gnal zu erzeugen, welches der Suchfunktion zugeführt wird. Die Suchfunktion kann auch vom Prozessor 7 zur Verfügung ge­ stellt werden. Die Suchfunktion und die Steuerfunktion kön­ nen auch von verschiedenen Prozessoren oder selbst von ver­ schiedenen Computerentitäten zur Verfügung gestellt werden, die mit einer Kommunikationsverbindung versehen sind, die eine Datenübertragung zwischen den Funktionen ermöglicht.
Ein Algorithmus, der verwendet werden kann, um den Satz der verknüpften Objekte zu berechnen, der in einer vorgegebenen Weise auf eine gegebene Abfragekette zutrifft, ist wie folgt aufgebaut (siehe auch Fig. 5):
  • 1. Vorbereitung: Berechne oder wähle in anderer Weise einen Satz verfügbarer Objekte (und/oder Namen von Objekten) in dem System. Die verfügbaren Objekte sind erhältlich bei­ spielsweise aus einem Objekt-Verzeichnisdienst oder der­ gleichen.
  • 2. Vorbereitung: Berechne die Anzahl der Beziehungen, die durch jedes der verfügbaren Objekte in dem System möglich sind und ordne die berechnete Anzahl von Beziehungen je­ dem gewählten Objekt als Kosten zu.
  • 3. Zerlege die Abfragefolge in Zeichen.
  • 4. Wähle ein Objekt, welches die geringsten Kosten hat (das heißt, welches die kleinste Anzahl von Beziehungen be­ gründet).
  • 5. Überprüfe die Beziehungen des ausgewählten Objekts, um einen Pfad zu wählen, welcher zu der gegebenen Abfrage paßt, oder Pfade, welche zu der Abfrage passen.
  • 6. Liefere als Antwort den ausgewählten einen oder die aus­ gewählten mehreren Pfade aus verknüpften Objekten (oder Objektnamen).
Die verfügbaren Objekte, die berechnet oder in anderer Weise für die Analyse ausgewählt werden, können alle möglichen Ob­ jekte des Systems sein. Gemäß einer alternativen Ausführung ist die Anzahl der verfügbaren Objekte durch ein passendes Kriterium begrenzt, wie zum Beispiel durch Auswahl nur einer begrenzten Anzahl der verfügbaren Objekte. Die Begrenzung der zu analysierenden Objekte kann auf der Grundlage von In­ formationen in der Suchfrage erfolgen. Es ist auch möglich, die möglichen Übergänge zwischen Strukturgruppen zu begren­ zen. Die Suche kann auch beispielsweise begrenzt werden auf bestimmte Objektkategorien, die in der Namenskette definiert sind.
Die Anzahl der Beziehungen, die jedes der analysierten Ob­ jekte mit anderen Objekten hat, wird durch die Analyse be­ stimmt. Auf der Grundlage der Analyse wird ein Objekt ausge­ wählt, um als Ausgangspunkt für die weitere Prüfung zu die­ nen. Wenn ein solcher Pfad von verknüpften Objekten auf der Grundlage des ausgewählten Objektes gefunden werden kann, welcher zu der Suchfrage paßt, wird der gefundene Pfad von ausgewählten Objekten als Antwort auf die Suchfrage ausgege­ ben. Wenn ein passender Pfad von verknüpften Objekten auf der Grundlage des ausgewählten Objektes nicht gefunden wer­ den kann, erfolgt als Antwort eine Meldung, die angibt, daß das Objekt nicht gefunden wurde. Ein anderes Objekt kann ausgewählt werden, worauf der Prüfvorgang für dieses Objekt wiederholt wird. Die weitere Prüfvorgangsschleife kann durchlaufen werden, bis ein Pfad von verknüpften Objekten ge­ funden wurde, welcher zu den Suchkriterien paßt.
Das Objekt, das für die weitere Prüfung ausgewählt wird, kann ein Objekt mit den niedrigsten Kosten sein. Die Kosten werden für jedes analysierte Objekt bestimmt und basieren auf der Anzahl von Beziehungen, die jedes Objekt mit anderen Objekten hat. Je größer diese Anzahl, umso größer die Ko­ sten.
Die Kostenfunktion wird durch das folgende einfache Bei­ spiel dargestellt: Wenn die Beziehungsverknüpfungen zwischen den ausgewählten Objekten A, B und C sind A/B und B/C, so bedeutet dies, daß A eine Beziehung mit anderen Ob­ jekten (mit B) hat, B zwei Beziehungen (mit A und C) hat und C eine Beziehung (mit B) hat. Mit anderen Worten, A und C haben beide die geringsten Kosten und B hat die höheren Ko­ sten. Da A und C nur eine Beziehung mit anderen Objekten ha­ ben, kann jedes von ihnen als Ausgangspunkt gewählt werden. Die Wahl zwischen A und C kann auf der Grundlage irgendwel­ cher passenden Kriterien erfolgen. Beispielsweise kann das erste Objekt (das heißt A) aufgrund der alphabetischen Rei­ henfolge gewählt werden.
Die Namenssuche bietet insbesondere Vorteile bei Anordnun­ gen, bei denen eine Anzahl von Objekten in einem Bereich von Objekten existieren und jedes Objekt eine Anzahl verschiede­ ner Namen und ihm zugeordnete Strukturverknüpfungen haben kann.
Es sollte beachtet werden, daß, obgleich die Ausführungsfor­ men der vorliegenden Erfindung anhand von Ausrüstungen in Prozeßanlagen beschrieben wurden, Ausführungsformen der vor­ liegenden Erfindung auf allen Gebieten der Datenverarbeitung und auf alle Arten von Objekten anwendbar sind. Beispiels­ weise kann die Namenssuche in verschiedenen Arten von Daten­ netzwerken durchgeführt werden, wie zum Beispiel in lokalen Netzwerken (LAN), Intranet-Netzwerken und offenen Datennet­ zen, wie zum Beispiel dem Internet. Die Ausführungsformen können auch in Systemen eingesetzt werden, die eine ver­ teilte Datenverarbeitung anwenden, wie zum Beispiel in ver­ teilten Steuerprogrammen oder in Steuerprogrammen, die ver­ teilte Aufgaben ausführen.
Es ist auch darauf hinzuweisen, daß, während oben beispiel­ hafte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben werden, es verschiedene Änderungen und Modifikationen gibt, die an den offenbarten Lösungen vorgenommen werden können, ohne den Be­ reich der vorliegenden Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, zu verlassen.

Claims (35)

1. Verfahren in einem objektorientierten Computersystem, wo­ bei Objekte Beziehungen miteinander haben können und zu dem Verfahren gehören:
Empfang einer Suchfrage nach einen Pfad aus miteinander in Beziehungen stehenden Objekten, wobei die Suchfrage Informationen enthält, welche ein Objekt und dem Objekt zugeordnete Beziehungen betreffen,
Analysierung der verschiedenen mit den Objekten verbun­ denen Beziehungen in dem System, um Objekte auszuwählen, die auf den genannten in der Suchfrage enthaltenen Infor­ mationen basieren,
gekennzeichnet durch den Schritt der Auswahl eines Pfades von in Beziehung miteinander stehenden Objekten auf der Grundlage der ge­ nannten Analyse, wobei eines der Objekte in dem Pfad das in der Suchfrage angegebene Objekt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Pfad der in Beziehung stehenden Ob­ jekte sich zwischen dem genannten einen Objekt und einem Stamm von Strukturen erstreckt, wobei die genannte Struktur angeordnet ist, um Objekte relativ zueinander zu organi­ sieren.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß zu dem Analy­ seschritt die Bestimmung der Anzahl der Beziehungen gehört, die jedes analysierte Objekt mit anderen Objekten hat.
4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Auswahl eines auf der Analyse basierenden Objektes als Ausgangspunkt für eine weitere Prüfung.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Objekt mit den niedrigsten Kosten für die weitere Prüfung ausgewählt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kosten für jedes analysierte Objekt auf der Grundlage der Anzahl von Beziehungen bestimmt wer­ den, die jedes Objekt mit anderen Objekten hat.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Such­ frage eine Kette von Namenselementen enthält.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kette von Namenselementen aus aufeinanderfolgenden Kennzeichen angeordnet ist, wobei ein Kennzeichen der Kette einen Namen eines Objekts angibt und ein anderes Kennzeichen, welchen zu dem erstgenannten Kenn­ zeichen benachbart ist, einen Namen eines anderen Objektes angibt, wobei das genannte andere Objekt ein direktes oder indirektes Kind oder eine direkte oder indirekte Mutter des erstgenannten Objektes ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß zu der weiteren Prüfung der Vergleich von Beziehungen, die mit dem ausge­ wählten Objekt verbunden sind, mit Informationen in der Suchfrage gehört.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kette aus Namenselementen vor dem Analyseschritt in Kennzeichen zer­ legt wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Objekte in verschiedenen Strukturen (1, 2) angeordnet werden, wobei die Strukturen die Objekte verschiedenen Beziehungskatego­ rien zuordnen.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das abgefragte Objekt und min­ destens ein weiteres Objekt, welches von der Suchfrage ange­ geben wird, verschiedenen Strukturen (1, 2) zugeordnet sind.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Objekte mehr als einen Namen haben können.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die verschiedenen Namen für ein Objekt durch Aspekte des Objektes angegeben werden.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Objekt an mehr als einer Stelle in den Strukturen (1, 2) angeordnet ist.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, da­ durch gekennzeichnet, daß die Suchfrage Informationen enthält, die mindestens eine Struktur (1, 2) betreffen, von der erwartet wird, daß das Objekt mit ihr verbunden ist.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 16, da­ durch gekennzeichnet, daß durch den Schritt der Auswahl eines zweiten Objektes für den Fall, daß es sich als unmöglich erweist, den gesuchten Pfad von in Be­ ziehung stehenden (verbundenen) Objekten anhand des genann­ ten ersten ausgewählten Objektes auszuwählen.
18. Verfahren nach Anspruch 17 in Verbindung mit einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeich­ net, daß zu dem Schritt der Auswahl des zweiten Objektes die Auswahl eines Objektes gehört, welches eine andere An­ zahl von Beziehungen hat, als sie das genannte erste Objekt hat.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 18, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kette aus Namenselementen mindestens ein Symbol zwischen den Namense­ lementen hat.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das mindestens eine Symbol die Beziehung zwischen den Objekten beschreibt, denen das ge­ nannte mindestens eine Symbol zugeordnet ist.
21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich der Suche, die als Antwort auf die Suchfrage durchgeführt wird, durch Informationen in der Suchfrage begrenzt wird.
22. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich der Suche, die als Antwort auf die Suchfrage durchgeführt wird, durch die Definition von Begrenzungen des Suchberei­ ches begrenzt wird.
23. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ge­ kennzeichnet durch einen Schritt der Auswahl von Objekten für die Analyse der Beziehungen auf der Grundlage von Informationen, die in der Suchfrage enthalten sind.
24. Computerprogramm mit einem Programmcode zur Durchführung irgendeines der im Anspruch 1 oder in einem der von diesem abhängigen Ansprüchen genannten Schritte, wenn das Programm auf einem Computer (6) läuft.
25. Computerprogramm nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmcode in einem vom Computer lesbaren Medium gespeichert ist.
26. Verwendung eines Computerprogramms nach einem der An­ sprüche 24 oder 25 zum Auffinden eines Objektes in einem computerisierten Steuersystem (6).
27. Verfahren in einem computerisierten Steuersystem, zu welchem Verfahren gehören:
die Zuordnung von Objekten, die Entitäten der realen Welt repräsentieren, zu verschiedenen Beziehungsgruppen auf der Grundlage von Eigenschaften der Entitäten der realen Welt,
Einleitung einer Suche nach dem Objekt mittels einer Suchfrage-Kette, welche das Objekt betreffende Informa­ tionen enthält,
Suche nach dem Objekt auf der Grundlage von einem dem Ob­ jekt zugeordneten Namen, von Beziehungen, die das Objekt mit anderen Objekten hat, und von Informationen, die mit Beziehungsgruppen verknüpft sind, welche für das gesuchte Objekt relevant sind, gekennzeichnet durch den Schritt der Auswahl eines Pfades von verknüpften (in Beziehung stehenden) Objekten, der den Informationen in der Suchfrage-Kette entspricht und das gesuchte Objekt enthält.
28. Datenverarbeitungssystem, zu welchem gehören:
ein Prozessor (7), der für eine objektorientierte Daten­ verarbeitung geeignet ist, und
ein Datenspeicher (9), der zur Speicherung von Datenob­ jekten geeignet ist, welche Objekte Beziehungen unterein­ ander haben können und verschiedenen Beziehungsgruppen zugeordnet sein können,
dadurch gekennzeichnet, daß das Daten­ verarbeitungssystem geeignet ist, den Prozessor (7) mit ei­ ner Angabe über den Ort eines Objektes in dem Datenspeicher (9) zu versorgen auf der Grundlage von Informationen, die einen dem Objekt zugeordneten Namen, Beziehungen, welche das Objekt mit anderen Objekten hat, und die Beziehungsgruppen betreffen.
29. Datenverarbeitungssystem nach Anspruch 28, da­ durch gekennzeichnet, daß die Angabe auf einem Pfad verbundener Objekte basiert, wobei das Objekt ei­ nes der verbundenen Objekte in dem Pfad ist.
30. Datenverarbeitungssystem nach einem der Ansprüche 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Prozessor (7) geeignet ist, eine Suchfrage zu erzeugen, die Informationen enthält, die das Objekt und mindestens ein weiteres Objekt betreffen, welches mit dem Objekt verbunden ist (in Beziehung steht).
31. Datenverarbeitungssystem nach einem der Ansprüche 28 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Prozessor (7) geeignet ist, den Betrieb eines Systems (10) zu steuern, welches aus Entitäten der realen Welt (V1-Vn, P1-Pn, B1-B3, PA1-PA3) besteht, wobei die Entitäten der re­ alen Welt von Objekten repräsentiert werden, die in dem Speicher (9) gespeichert sind.
32. Computer-Datensignal eingerichtet für die Kommunikation in einem computerisierten System, wobei die Kommunikation Orten von Objekten in einem Speicher (9) des Systems zuge­ ordnet ist und die Objekte Beziehungen untereinander haben können und verschiedenen Beziehungsgruppen zugeordnet sein können, dadurch gekennzeichnet, daß das Datensignal Informationen enthält, die einem Ort eines Objekts in dem Datenspeicher zugeordnet sind, basierend auf Informationen, die einen dem Objekt zugeordneten Namen, Be­ ziehungen, welche das Objekt mit anderen Objekten hat, und die Beziehungsgruppen (1, 2) betreffen.
33. Computer-Datensignal nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationen minde­ stens einen Pfad von verbundenen Objekten enthalten, wobei das Objekt eines der Objekte in dem genannten mindestens einen Pfad von verbundenen Objekten ist.
34. Computer-Datensignal nach einem der Ansprüche 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, daß das Computer-Datensignal erzeugt wird mittels einer Suchfunktion des computerisierten Systems als Antwort auf ein Suchfrage­ signal, wobei das genannte Suchfragesignal Informationen enthält, die das Objekt und mindestens ein weiteres Objekt betreffen, welches eine Beziehung mit dem Objekt hat.
35. Computer-Datensignal nach einem der Ansprüche 32 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß das compu­ terisierte System geeignet ist, auf der Grundlage des Compu­ ter-Datensignals den Betrieb eines Systems (10) zu steuern, welches aus Entitäten der realen Welt (V1-Vn, P1-Pn, B1-B3, PA1-PA3) besteht, wobei die Entitäten der realen Welt von Objekten repräsentiert werden, die in dem Speicher gespei­ chert sind.
DE10149693A 2000-10-12 2001-10-09 Objekte in einem Computersystem Withdrawn DE10149693A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB0025051A GB2371884A (en) 2000-10-12 2000-10-12 Queries in an object-oriented computer system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10149693A1 true DE10149693A1 (de) 2002-05-23

Family

ID=9901170

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10149693A Withdrawn DE10149693A1 (de) 2000-10-12 2001-10-09 Objekte in einem Computersystem

Country Status (4)

Country Link
US (1) US20020046208A1 (de)
DE (1) DE10149693A1 (de)
GB (1) GB2371884A (de)
SE (1) SE0103361L (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10306796A1 (de) * 2003-02-18 2004-09-02 Siemens Ag Verfahren zur Erstellung von klinische Informationen enthaltenden Dokumenten unter Berücksichtigung deren Relevanz

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9983559B2 (en) 2002-10-22 2018-05-29 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Updating and utilizing dynamic process simulation in an operating process environment
GB2417575A (en) * 2002-10-22 2006-03-01 Fisher Rosemount Systems Inc Smart Objects in a Process Plant
DE10348563B4 (de) 2002-10-22 2014-01-09 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Integration von Grafikdisplayelementen, Prozeßmodulen und Steuermodulen in Prozeßanlagen
US7146231B2 (en) 2002-10-22 2006-12-05 Fisher-Rosemount Systems, Inc.. Smart process modules and objects in process plants
US7133867B2 (en) * 2003-02-13 2006-11-07 Sap Aktiengesellschaft Text and attribute searches of data stores that include business objects
CA2429095A1 (en) * 2003-05-16 2004-11-16 Cognos Incorporated System and method of data modelling
BR0318469A (pt) * 2003-08-21 2006-09-12 Microsoft Corp sistemas e métodos para modelar dados em uma plataforma de armazenamento baseada em item
US7590643B2 (en) * 2003-08-21 2009-09-15 Microsoft Corporation Systems and methods for extensions and inheritance for units of information manageable by a hardware/software interface system
US8238696B2 (en) 2003-08-21 2012-08-07 Microsoft Corporation Systems and methods for the implementation of a digital images schema for organizing units of information manageable by a hardware/software interface system
US8166101B2 (en) 2003-08-21 2012-04-24 Microsoft Corporation Systems and methods for the implementation of a synchronization schemas for units of information manageable by a hardware/software interface system
US7401104B2 (en) * 2003-08-21 2008-07-15 Microsoft Corporation Systems and methods for synchronizing computer systems through an intermediary file system share or device
RU2371757C2 (ru) * 2003-08-21 2009-10-27 Майкрософт Корпорейшн Системы и способы моделирования данных в основанной на предметах платформе хранения
JP2005092331A (ja) * 2003-09-12 2005-04-07 Hewlett-Packard Development Co Lp 情報探索装置およびその方法
SE527467C2 (sv) 2003-12-22 2006-03-14 Abb Research Ltd Förfarande för positionering och ett positioneringssystem
GB0406860D0 (en) * 2004-03-26 2004-04-28 British Telecomm Computer apparatus
US7729789B2 (en) 2004-05-04 2010-06-01 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Process plant monitoring based on multivariate statistical analysis and on-line process simulation
JP2007536634A (ja) 2004-05-04 2007-12-13 フィッシャー−ローズマウント・システムズ・インコーポレーテッド プロセス制御システムのためのサービス指向型アーキテクチャ
US20060149712A1 (en) * 2004-12-30 2006-07-06 Uwe Kindsvogel Searching based on object relationships
US8140574B2 (en) * 2005-04-28 2012-03-20 International Business Machines Corporation Community search scopes for enterprises applications
US7424472B2 (en) * 2005-05-27 2008-09-09 Microsoft Corporation Search query dominant location detection
US7738975B2 (en) 2005-10-04 2010-06-15 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Analytical server integrated in a process control network
US8036760B2 (en) 2005-10-04 2011-10-11 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Method and apparatus for intelligent control and monitoring in a process control system
US7444191B2 (en) 2005-10-04 2008-10-28 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Process model identification in a process control system
JP5096359B2 (ja) 2005-12-05 2012-12-12 フィッシャー−ローズマウント システムズ,インコーポレイテッド 同時プロセスシミュレーションを伴う多目的予測プロセス最適化
US8881039B2 (en) 2009-03-13 2014-11-04 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Scaling composite shapes for a graphical human-machine interface
US8825183B2 (en) 2010-03-22 2014-09-02 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Methods for a data driven interface based on relationships between process control tags
WO2016023573A1 (en) * 2014-08-11 2016-02-18 Abb Technology Ltd Object creation in process control systems
US10878140B2 (en) 2016-07-27 2020-12-29 Emerson Process Management Power & Water Solutions, Inc. Plant builder system with integrated simulation and control system configuration
US11418969B2 (en) 2021-01-15 2022-08-16 Fisher-Rosemount Systems, Inc. Suggestive device connectivity planning

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5615112A (en) * 1993-01-29 1997-03-25 Arizona Board Of Regents Synthesized object-oriented entity-relationship (SOOER) model for coupled knowledge-base/database of image retrieval expert system (IRES)
WO1995004960A2 (en) * 1993-08-02 1995-02-16 Persistence Software, Inc. Method and apparatus for managing relational data in an object cache
US5893108A (en) * 1994-12-29 1999-04-06 International Business Machines Corporation System, method, and computer program product for efficiently translating relational tuples to object-oriented objects
WO1996034350A1 (en) * 1995-04-24 1996-10-31 Aspect Development, Inc. Modeling of object-oriented database structures, translation to relational database structures, and dynamic searches thereon
US5640558A (en) * 1995-05-31 1997-06-17 International Business Machines Corporation Identifying and analyzing multiple level class relationships in an object oriented system by parsing source code without compilation
TW302453B (de) * 1995-08-25 1997-04-11 Ibm
US5809505A (en) * 1996-06-14 1998-09-15 Lo; Thomas System and method for relational to object mapping
US6175835B1 (en) * 1996-07-26 2001-01-16 Ori Software Development, Ltd. Layered index with a basic unbalanced partitioned index that allows a balanced structure of blocks
US5940820A (en) * 1996-09-24 1999-08-17 Fujitsu Limited GUI apparatus for generating an object-oriented database application
US5875446A (en) * 1997-02-24 1999-02-23 International Business Machines Corporation System and method for hierarchically grouping and ranking a set of objects in a query context based on one or more relationships
US5995973A (en) * 1997-08-29 1999-11-30 International Business Machines Corporation Storing relationship tables identifying object relationships
US6330552B1 (en) * 1998-09-28 2001-12-11 Compaq Database query cost model optimizer
US6795825B2 (en) * 2000-09-12 2004-09-21 Naphtali David Rishe Database querying system and method

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10306796A1 (de) * 2003-02-18 2004-09-02 Siemens Ag Verfahren zur Erstellung von klinische Informationen enthaltenden Dokumenten unter Berücksichtigung deren Relevanz

Also Published As

Publication number Publication date
GB0025051D0 (en) 2000-11-29
SE0103361D0 (sv) 2001-10-10
GB2371884A (en) 2002-08-07
US20020046208A1 (en) 2002-04-18
SE0103361L (sv) 2002-04-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10149693A1 (de) Objekte in einem Computersystem
DE69031758T2 (de) Verfahren zur Organisation von und zum Zugriff auf Produkt beschreibenden Daten in Zusammenhang mit einem technischen Prozess
DE3650417T2 (de) Informationsaufzeichnungs- und Wiederauffindungssystem.
DE69418474T2 (de) Semantisches objektmodellierungssystem und verfahren um relationelle datenbankschemata herzustellen
WO2002007495A1 (de) System zur unterstützung einer fehlerursachenanalyse
DE102010038146A1 (de) Verfahren zum Auswählen von Formen in einer Grafikanzeige
DE10308725A1 (de) System und Verfahren zum Verwalten und zum Austausch von Daten eines technischen Projektes, einer technischen Anlage sowie einzelner Anlagenkomponenten
CH703073B1 (de) Vergleich von Modellen eines komplexen Systems.
EP2323083A1 (de) Technisches Klassifikationssystem
DE602005005924T2 (de) Einheitliches Datenformat für Messgeräte
DE102020211679A1 (de) Computer-implementiertes system und verfahren mit einem digitalen zwilling und einer graphen-basierten struktur
WO2021104608A1 (de) Verfahren zum erzeugen eines engineering-vorschlags für eine vorrichtung oder anlage
DE60310881T2 (de) Methode und Benutzerschnittstelle für das Bilden einer Darstellung von Daten mit Meta-morphing
DE69127798T2 (de) Verfahren und Gerät zum Organisieren und Analysieren von Zeitsteuerungsinformationen
EP3841732A1 (de) Verfahren, vorrichtung und computerprogramm zur automatischen verarbeitung von datenbezeichnern
DE19908204A1 (de) Fraktales Netz n-ter Ordnung zum Behandeln komplexer Strukturen
WO2020200750A1 (de) Verfahren und system zum betreiben eines industriellen automatisierungssystems
EP1516234A2 (de) Informationserzeugungssystem für die produktentstehung
DE112023002549T5 (de) Dokumentenanalysevorrichtung und dokumentenanalyseprogramm
DE102005008844B4 (de) Verfahren zur computergestützten Klassifizierung von Daten und Vorrichtung zu dessen Durchführung
DE202021101570U1 (de) System zur Zustandsdarstellung für eine Automatisierungsanlage
EP1285315B1 (de) Informationsverarbeitungssystem und verfahren zu dessen betrieb
EP2682866B1 (de) Verfahren zur Umsetzung von Datenformaten
WO2024132912A1 (de) Verfahren und system zur handhabung von produktspezifischen informationen für ein produktsystem
DE102023202434A1 (de) System und computerimplementiertes Verfahren zum Generieren einer Konfiguration für den externen Datenpunktzugriff

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
R082 Change of representative

Representative=s name: HANSMANN & VOGESER, DE

Representative=s name: PATENTANWAELTE WEICKMANN & WEICKMANN, DE

Representative=s name: WEICKMANN & WEICKMANN PATENTANWAELTE - RECHTSA, DE

Representative=s name: WEICKMANN & WEICKMANN PATENT- UND RECHTSANWAEL, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: PATENTANWAELTE WEICKMANN & WEICKMANN, DE

Representative=s name: WEICKMANN & WEICKMANN PATENTANWAELTE - RECHTSA, DE

Representative=s name: WEICKMANN & WEICKMANN PATENT- UND RECHTSANWAEL, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ABB SCHWEIZ AG, CH

Free format text: FORMER OWNER: ABB AB, VAESTERAS, SE

R082 Change of representative

Representative=s name: WEICKMANN & WEICKMANN PATENT- UND RECHTSANWAEL, DE

R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: G06F0017300000

Ipc: G06F0016000000

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee