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DE10148574C1 - Verfahren zum Herstellen von Schachtringen und Vorrichtung zu dessen Durchführung - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Schachtringen und Vorrichtung zu dessen Durchführung

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DE10148574C1
DE10148574C1 DE2001148574 DE10148574A DE10148574C1 DE 10148574 C1 DE10148574 C1 DE 10148574C1 DE 2001148574 DE2001148574 DE 2001148574 DE 10148574 A DE10148574 A DE 10148574A DE 10148574 C1 DE10148574 C1 DE 10148574C1
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ROLF POETHMANN HANDELSGES MBH
Wagener & Polascheck Vertriebs
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Abstract

Bei einem Verfahren zum Herstellen von Schachtringen aus Beton mit stirnseitig eingeformten Ausgleichs- oder Dichtelementen werden diese an einer Muffe zum Formen der Stirnseite fixiert gehalten und deren im Beton verankerten Bereich bei der Formgebung in den Beton eingerüttelt. Die mit Haltebereichen für das Ausgleichs- oder Dichtelement versehene Muffe ist die Obermuffe eines Schachtringfertigers, welche das Ausgleichs- oder Dichtelement oberhalb der zu fertigenden Stirnseite fixiert hält und auf die Stirnseite des zu formenden Betons absenkt. Zum Formen der Stirnseite verschwenkt die Obermuffe um die Längsachse des Schachtringes über vorgegebene Schwenkwinkel beim Absenken alternierend, wobei das Ausgleichs- oder Dichtelement beim Formen der Stirnseite konzentrisch zur Längsachse in der Obermuffe derart beweglich geführt wird, daß es gegenüber der Obermuffe schwenkbeweglich ist und gegenüber dem zu formenden Beton unverschwenkt bleibt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und eine Vorrichtung zu dessen Durch­ führung.
Bei einem Verfahren der als bekannt vorausgesetzten Art (DE 43 23 734 A1) wird ein Ausgleichs- oder Dichtkörper auf ei­ ne Untermuffe aufgezogen, auf der sie ortsfest während des Einfüllens und Einrüttelns des Betons bis zu dessen endgül­ tigem Abbinden verbleibt. Der Ausgleichs- oder Dichtkörper wird also in die untere Stirnfläche des Schachtringes ein­ gearbeitet. Es ist theoretisch denkbar, das Ausgleichs- oder Dichtelement auch an den jeweils gegenüberliegenden Spitzenden der Schachtringe anzuordnen. In diesem Fall muß das Spitzende jedoch durch eine ortsfeste Untermuffe, also über Kopf, gefertigt werden, weil das Ausgleichs- oder Dichtelement beim Einbringen ortsfest gehalten werden muß.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit denen ein Ausgleichs- oder Dichtelement an einem von einer beweglichen Muffe erzeugten Spitzende eines Schachtrings einbetonierbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit einem Verfahren mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen und einer Vorrichtung gemäß Anspruch 2.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren können die zur Ferti­ gung des Muffenendes des Schachtrings benötigten ortsfesten Untermuffen unverändert bleiben. Mit solchen Untermuffen können auch am Muffenende des Schachtrings benötigte Dicht­ elemente eingeformt werden. Gleichzeitig kann ein Aus­ gleichselements am beim Fertigungsvorgang nach oben weisen­ den Spitzende sicher und zuverlässig eingeformt werden. Da­ bei ist es auch möglich, das Ausgleichselement, insbesonde­ re einen Ausgleichsring, an einer solchen Stelle des Spitzendes anzuordnen, nämlich auf dem äußeren, horizontal verlaufenden, tieferliegenden Ringbereich, bei dem es gegen Beschädigungen geschützt liegt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Ver­ fahrens ist einfach aufgebaut. Der grundsätzliche Aufbau des Schachtringfertigers bleibt unverändert. Auch die ab­ senkbare Preßglocke, welche die Obermuffe trägt und beim Absenken der Obermuffe zum Formen der Stirnseite alternie­ rend um die Längsachse des Schachtrings über vorgegebene Schwenkwinkel verschwenkt, bleibt im grundsätzlichen Aufbau unverändert.
Es genügt die Hinzufügung von Arretiereinrichtungen, welche sicherstellen, daß das Ausgleichs- oder Dichtelement beim Formen der Stirnseite konzentrisch zur Längsachse derart beweglich geführt wird, daß es gegenüber der Obermuffe schwenkbeweglich ist und gegenüber dem zu formenden Beton unverschwenkt bleibt.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Statt die Ausgleichs- oder Dichtelemente direkt in einer Aufnahmenut der Obermuffe zu lagern und durch spezielle Einrichtungen dafür zu sorgen, daß diese relativ zur Ober­ muffe beim Absenken unverschwenkt bleiben, aber schwenkbe­ weglich gegenüber der Obermuffe sind, können die Aus­ gleichs- und Dichtelemente auch in Halteelemente eingelegt werden, welche ihrerseits gegenüber der Obermuffe schwenk­ beweglich sind.
Bei dieser Ausführungsform verbleiben die Halteelemente mit den Ausgleichs- und Dichtelementen bis zum Aushärten auf dem Spitzende des Schachtrings und werden von dem einge­ formten Ausgleichs- oder Dichtelement nach dem Erhärten ab­ gezogen. Solche Haltelemente oder Adapterelemente ermögli­ chen die Verwendung unterschiedlicher Anordnungen oder Querschnittsformen der Ausgleichs- und Dichtungselemente bei im übrigen unveränderter Obermuffe.
Nachstehend werden zwei bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Schacht­ ringfertigers mit einem Schachtring in axialem Längsschnitt;
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt eines Schacht­ rings mit Preßglocke und daran befestigter Obermuffe in einer ersten Ausführungsform;
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt von Preßglocke und Obermuffe mit in der Obermuffe gehaltenem Ausgleichselement nach Fig. 2;
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt des Schachtrings nach Fig. 2 mit eingeformtem Ausgleichsele­ ment;
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt des Verbindungs­ bereichs zweier aufeinandergesetzter Schachtringe gemäß Fig. 4;
Fig. 6 einen vergrößerten Ausschnitt von Preßglocke und Obermuffe mit einem in der Obermuffe gela­ gerten Haltering, der ein Ausgleichselement hält, in einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 7 einen vergrößerten Ausschnitt eines Schacht­ rings mit dem Haltering und dem Ausgleichsele­ ment nach Fig. 6;
Fig. 8 einen vergrößerten Ausschnitt des Verbindungs­ bereichs zweier aufeinandergesetzter Schacht­ ringe gemäß der zweiten Ausführungsform.
In den Zeichnungen sind gleiche Teile mit den gleichen Be­ zugszeichen versehen, die sich im Bedarfsfall durch Hoch­ striche voneinander unterscheiden.
In Fig. 1 ist zum besseren Verständnis des Verfahrens ein Schachtringfertiger 1 mit seinen wesentlichen Teilen darge­ stellt. Auf einer Untermuffe 3 ruht ein frisch geformter Schachtring 4 mit vertikaler Längsachse 4a. In den Schacht­ ring 4 sind an dem nach unten weisenden Muffenende eine Dichtung 6 und an dem nach oben weisenden Spitzende 4b ein Ausgleichselement 5 eingeformt. Das Ausgleichselement 5 kann auch ein Dichtelement sein. Es wird deshalb auch als Ausgleichs- und Dichtelement 5 bezeichnet. Von dem Schachtring 4 ist ein als Obermuffe 2 bezeichneter Spitz­ endformer abgehoben, der an einer Preßglocke 1c befestigt ist. Oberhalb der Preßglocke 1c wird der Formmantel 1b zum Absenken für den folgenden Fertigungszyklus bereitgehalten.
Zur Herstellung des Schachtrings 4 wird zunächst die als Ring ausgebildete Dichtung 6 stramm auf die Untermuffe 3 aufgelegt. In den Ringspalt zwischen dem in Fig. 1 nicht dargestellten Formkern und dem Formmantel 1b wird Beton eingefüllt, der gerüttelt wird und die Dichtung beim Rüt­ teln des Betons an deren Verankerungsbereichen fest fi­ xiert.
Die Obermuffe 2 weist in der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 3 eine im Querschnitt halbkreisförmige, nach unten offene, umlaufende Aufnahmenut 2a auf, in die von Hand oder mittels einer Bestückungsvorrichtung das Ausgleichs- oder Dichtelement 5 eingelegt wird. Das Einlegen kann mittels der nicht dargestellten Bestückungsvorrichtung in der Be­ reitschaftsstellung von Preßglocke und Obermuffe erfolgen, in der die Aufnahmenut 2a von unten frei zugänglich ist.
Die Aufnahmenut ist mittels mehrerer, über den Umfang ver­ teilter Anschlußleitungen 2d mit einer Ringleitung 2c ver­ bunden, die unter Unterdruck setzbar ist. Durch den Unter­ druck wird das Ausgleichs- oder Dichtelement während des Absenkens der Obermuffe 2 auf den im Ringraum zwischen Formkern 1a und Formmantel 1b befindlichen, abgestrichenen Beton in der Aufnahmenut fixiert.
Das Ausgleichs- oder Dichtelement 5 weist in üblicher Weise einen Hohlraum 5b auf, der mit festem, inkompressiblem, je­ doch fließfähigem Material gefüllt sein kann. Auf der der abgestrichenen Betonoberfläche zugewandten Seite besitzt das Ausgleichs- oder Dichtelement 5 einen hinterschnittenen Verankerungsbereich 5a, der beim weiteren Absenken der Obermuffe 2 zum Ausformen des Spitzendes 4b in den beim Ab­ senken ausgeformten Beton für eine relative Drehbewegung in der Aufnahmenut 2a freigegeben wird. Hierzu wird der Unter­ druck aufgehoben. Auch bei aufgehobenem Unterdruck wird das Ausgleichs- und Dichtelement 5 jedoch weiterhin gemeinsam mit der Obermuffe abgesenkt und durch die Aufnahmenut 2a konzentrisch zur Längsachse 4a geführt.
Auf diese Weise läßt sich das Ausgleichs- oder Dichtelement 5 insbesondere bei einem normgerecht geformten Spitzende 4b auf der gegenüber dem oberen Kopfende abgesenkten ringför­ migen Stirnfläche 4c anordnen, die wesentlich breiter ist als die horizontale Stirnfläche des oberen Endes. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, behindern sich dadurch eine an der un­ teren Muffenseite eines auf den Schachtring 4 aufgesetzten gleichartigen, weiteren Schachtrings 7 angeordnete Dichtung 6 und das am Spitzende 4b einbetonierte Ausgleichs- oder Dichtelement 5 nicht. Die Last wird über eine auf dem Aus­ gleichs- oder Dichtelement 5 ruhende untere Stirnfläche 7a des oberen Schachtrings 7 in den unteren Schachtring 4 ab­ getragen. Wenn bei dieser Kombination das an dem Spitzende 4b eingeformte Element lediglich als Ausgleichselement dient, braucht es nur über einen Teil des Umfangs der Stirnfläche 4c vorgesehen zu werden. Die Obermuffe 2 weist dann auch nur über einen Teil ihres Umfangs entsprechende Nuten auf. Gleichwohl sind auch diese im Sinne der Erfin­ dung als Aufnahmenut bezeichnet.
Die in den Fig. 6 bis 8 dargestellte, zweite Ausführungs­ form der Erfindung unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen durch einen in die Obermuffe 2' eingefügten Haltebereich 2b, der eine Aufnahmenut 2a' mit seitlichen Hinterschneidungen aufweist. In die Hinterschneidungen greifen formschlüssig radial zur Längsachse 4a sich er­ streckende, umlaufende Haltelippen 5c des Ausgleichs- oder Dichtelements 5' ein.
Die Haltelippen 5c verhindern das Herausfallen des Aus­ gleichs- oder Dichtelements 5' während des Absenkens der Obermuffe 2' auf die ungeformte Stirnseite des Betons. Das Ausgleichs- oder Dichtelement 5' wird über den Haltebereich 2b gleichwohl radial in der Obermuffe 2' geführt und mit ihr abgesenkt. Die relative Drehung des Ausgleichs- oder Dichtelements 5' gegenüber der Obermuffe 2' nach dessen Aufsetzen auf die Stirnseite des ungeformten Betons wird durch die rotatorische Freigabe des Haltebereichs 2b in der Obermuffe 2' ermöglicht.
Das Ausgleichs- oder Dichtelement 5 kann unmittelbar in der Obermuffe 2 fixiert werden, während das Ausgleichs- oder Dichtelement 5' mittelbar, d. h. unter Verwendung des als Ring ausgeführten Haltebereichs 2b in der Obermuffe 2 bzw. 2' fixiert wird. Hierzu können pneumatische Mittel dienen, beispielsweise die beschriebene Unterdrucklösung. Es sind aber auch andere mechanische oder elektrische Fixierein­ richtungen verwendbar, die einerseits die Dichtung bzw. den Haltering in hängender Lage gegen Abfallen nach unten si­ chern und andererseits die Freigabe dieser Mittel für ein Verdrehen gegenüber der Obermuffe 2 bzw. 2' zulassen.

Claims (8)

1. Verfahren zum Herstellen von Schachtringen (4; 7) aus Beton mit stirnseitig eingeformten Ausgleichs- oder Dichtelementen (5; 5'), bei dem diese an einer Muffe zum Formen der Stirnseite fixiert gehalten und deren im Beton verankerter Bereich bei der Formgebung in den Be­ ton eingerüttelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Fixierbereichen für das Ausgleichs- oder Dichtelement (5; 5') versehene Muffe die Obermuffe (2; 2') eines Schachtringfertigers (1) ist, welche das Aus­ gleichs- oder Dichtelement (5; 5') oberhalb der zu fer­ tigenden Stirnseite fixiert hält und auf die Stirnseite des zu formenden Betons absenkt, sowie zum Formen der Stirnseite um die Längsachse (4a) des Schachtringes (4) über vorgegebene Schwenkwinkel beim Absenken alternie­ rend verschwenkt, wobei das Ausgleichs- oder Dichtele­ ment (5; 5') beim Formen der Stirnseite konzentrisch zur Längsachse (4a) in der Obermuffe (2; 2') derart be­ weglich geführt wird, daß es gegenüber der Obermuffe (2; 2') schwenkbeweglich ist und gegenüber dem zu for­ menden Beton unverschwenkt bleibt.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An­ spruch 1, mit einer Untermuffe, Formkern und Formmantel sowie einer Obermuffe, die auf die Stirnseite des zu formenden Betons absenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichs- oder Dichtelement (5; 5') in einer komplementären Aufnahmenut (2a; 2a') der Obermuffe (2; 2') fixierbar und die Fixierung des Ausgleichs- oder Dichtelements nach dessen Berührung mit der Stirnfläche des zu formenden Betons aufhebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenut (2a) fest mit der Obermuffe (2) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenut (2a') in einem Haltebereich (2b) vorgesehen ist, der frei schwenkbeweglich in der Ober­ muffe (2') gehalten und aus dieser lösbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichs- oder Dichtelement (5') in der Auf­ nahmenut (2a') formschlüssig fixierbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichs- oder Dichtelement (5) in der Auf­ nahmenut (2a) kraftschlüssig fixierbar ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichs- oder Dichtelement (5; 5') mittels Vakuum in der Obermuffe (2; 2') fixierbar ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Ausgleichs- oder Dichtelement (5; 5') hal­ tende Bestückungseinrichtung vorgesehen ist, die zum von unten erfolgenden Einlegen des Ausgleichs- oder Dichtelements (5; 5') in die Aufnahmenut (2a; 2a') aus­ gebildet ist.
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