DE10147924A1 - Verfahren und Einrichtung zur übertragerlosen Spannungsversorgung - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur übertragerlosen SpannungsversorgungInfo
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Abstract
Ein Busgerät (G¶1¶) wird über einen Kommunikationsbus (1) mit Energie versorgt. Die Spannungsversorgung (6) des Busgerätes (G¶1¶) weist ein Schaltnetzteil (14) auf, wobei während eines Sendeimpulses (SI), bei dem die Bausspannung (U¶BUS¶) auf eine reduzierte Spannung (U¶2¶) herabgesetzt wird, ein Eingangsstrom (I¶E¶) am Schaltnetzteil (14) vorbei zum Busgerät (G¶1¶) geleitet wird. Zur Speicherung von Energie, die dem Busgerät (G¶1¶) vom Kommunikationsbus (1) zugeleitet wird, ist mindestens ein Energiespeicher (15, 16) vorgesehen.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur übertragerlosen Spannungsversorgung eines Busgerätes eines Kommunikationsbusses, insbesondere der Gebäudesystemtechnik, über ein Schaltnetzteil. Sie bezieht sich weiter auf eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
- Ein Bus der Gebäudesystemtechnik, insbesondere der Europäische Installationsbus EIB der European Installation Bus Association (EIBA), weist in der Regel ein Leitungssystem mit zwei Drähten auf, die zur Vermeidung von Störeinstrahlung verdrillt sind (twisted pair). Eine Spannungsversorgung des Busses ist üblicherweise von einem Energieversorgungsnetz, z. B. einem 230 V/50 Hz-Netz, galvanisch entkoppelt. Ebenso sind an den Bus oder Kommunikationsbus angekoppelte Busgeräte, die über den Bus sowohl mit Energie versorgt werden als auch Informationen übertragen, vom Bus üblicherweise galvanisch entkoppelt. Eine galvanische Entkoppelung kann mit einem Übertrager oder, wie z. B. aus der DE 199 01 196 A1 bekannt, mit einer Schaltung, die in ihrem Verhalten einen Übertrager nachbildet, realisiert werden. Eine solche übertragerlose Schaltung lässt sich raumsparend bauen, da der Raumbedarf für einen Übertrager entfällt.
- Der Kommunikationsbus führt in der Regel Gleichspannung für die Bordnetzversorgung der angeschlossenen Busgeräte und Wechselspannung für Informationen, insbesondere in Form von Impulsen. Beispielsweise kann eine logische Null durch eine im Wesentlichen rechteckförmige Spannungsabsenkung dargestellt werden. Für die permanente Spannungsversorgung der Busgeräte oder Busteilnehmer steht daher nur das abgesenkte Spannungsniveau zur Verfügung. Ein erheblicher Teil der elektrischen Leistung des auch als Bussystem bezeichneten Kommunikationsbusses kann daher nicht für die Busteilnehmer genutzt werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein besonders geeignetes Verfahren zur übertragerlosen Spannungsversorgung für ein Busgerät eines Kommunikationsbusses, insbesondere der Gebäudesystemtechnik, anzugeben. Des Weiteren soll eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens angegeben werden.
- Diese Aufgabe wird bezüglich des Verfahrens erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1. Hierbei wird ein Busgerät an den Ausgang eines Schaltnetzteils angeschlossen, wobei die Spannung am Eingang des Schaltnetzteils größer ist als die Spannung am Ausgang des Schaltnetzteils. Während der Spannungsherabsetzung beim Senden eines Signals wird mit einer sogenannten Abzweigschaltung ein Strom am Schaltnetzteil vorbei zum Busgerät geleitet. Zusätzlich ist vorteilhafterweise eine Zwischenspeicherung der dem Busgerät vom Bus oder Kommunikationsbus zugeführten Energie vorgesehen. Mit diesem Verfahren steht dem Busgerät auch bei der Absenkung der Busspannung während eines Sendeimpulses eine ausreichende Spannung zur Verfügung. Auch wird die Stromzuführung aus dem Bus zum Busgerät während eines Sendeimpulses nicht oder zumindest nur unwesentlich eingeschränkt.
- In besonders vorteilhafter Weise wird für die Eingangsspannung des Schaltnetzteils oder interne Spannung ein Wert zwischen der nicht abgesenkten und der abgesenkten Busspannung gewählt. Auf diese Weise kann der Energiespeicher in Zeitabschnitten ohne Spannungsabsenkung geladen und in Zeitabschnitten mit Spannungsabsenkung entladen werden. Damit - und aufgrund der Abzweigschaltung - wird ein im Vergleich zu herkömmlichen Bussystemen hoher Wirkungsgrad des Bussystems erzielt. Ein besonders hoher Wirkungsgrad wird dadurch erreicht, dass die interne Spannung auf einen Wert nur geringfügig unterhalb der Busspannung gelegt wird. Aufgrund der in jedem Betriebszustand ausreichenden Energieversorgung des Busgerätes wird eine ungewünschte Signaldämpfung vermieden und damit eine hohe Signalreichweite gewährleistet.
- Des Weiteren ist es vorteilhaft, die Anstiegsgeschwindigkeit des Stromes, der dem Schaltnetzteil zugeführt wird, schaltungstechnisch zu begrenzen, z. B. durch entsprechende Steuerung einer Stromquelle.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung wird der durch das Busgerät fließende Strom begrenzt, wobei bei unzulässigem Stromanstieg die das Schaltnetzteil umgehende Abzweigschaltung unterbrochen wird. Anstelle oder zusätzlich zu einer Strombegrenzung kann auch eine Spannungsbegrenzung am Busgerät vorgesehen werden.
- Bezüglich der Einrichtung wird die genannte Aufgabe erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 7. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der auf diesen rückbezogenen Unteransprüche.
- Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
- Fig. 1 schematisch ein bekanntes Bussystem,
- Fig. 2 den Strom- und Spannungsverlauf während der Übertragung eines Signals bei einem bekannten Bussystem sowie - in vereinfachter Weise - bei der erfindungsgemäßen übertragerlosen Spannungsversorgung,
- Fig. 3 schematisch das Schaltungskonzept der übertragerlosen Spannungsversorgung, und
- Fig. 4 eine prinzipielle Schaltung des in Fig. 3 dargestellten Schaltungskonzeptes.
- Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
- In Fig. 1 ist ein Kommunikationsbus oder Bussystem 1 mit einer Busspannungsversorgung 2, einer Busleitung 3 und Busgeräten G1 bis Gn dargestellt. Die Busspannungsversorgung 2 wird mit Wechselspannung W (230 V, 50 Hz) versorgt und erzeugt eine Gleichspannung UBUS von 21 V bis 30 V, die an Adern 4, 5 der Busleitung 3 anliegt. Die Busgeräte G1 bis Gn sind jeweils über eine Spannungsversorgung 6 mit der Busleitung 3 verbunden.
- Solange keine Information übertragen wird, liegt an der Busleitung 3 des Bussystems 1 die konstante Gleichspannung oder Busspannung UBUS an. Eine zu übertragende Information wird der Gleichspannung UBUS derart überlagert, dass eine im Wesentlichen rechteckförmige Spannungsabsenkung einem Bit entspricht. Hierbei wird durch die Spannungsabsenkung eine logische Null dargestellt. Für das Senden einer logischen Eins wird die Busspannung UBUS nicht verändert.
- In Fig. 2 ist die Abhängigkeit eines Stromes I sowie der Busspannung UBUS von der Zeit t am Eingang der Spannungsversorgung 6 während der Sendung einer logischen Null dargestellt. Die Busspannung UBUS wird während eines Sendeimpulses SI von der Normalspannung U1 um eine Sendespannung US auf eine reduzierte Spannung U2 herabgesetzt. Direkt an den rechteckförmigen Nachrichtenimpuls oder Sendeimpuls SI schließt sich ein Ausgleichsimpuls AI zur Erhöhung der Übertragungsweite des Sendeimpulses SI an. Während des Sendeimpulses SI wird der Strom I bei bekannten Verfahren abgesenkt. Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird der Strom I während des Sendeimpulses SI auf einem Niveau, höchstens - wie mit gestrichelter Linie eingezeichnet - unverändert auf dem Wert von IBUS, gehalten.
- Diese Konstanthaltung des Stroms IBUS ist durch die in Fig. 3 innerhalb der Spannungsversorgung 6 dargestellte Abzweigschaltung 7 ermöglicht. Die Abzweigschaltung 7 umfasst einen hier als Stromsensor ausgeführten Sensor 8 sowie einen Komparator 9 und zwei Wechselschalter 10, 11, mit denen ein Eingang 12 und ein Ausgang 13 eines Schaltnetzteils 14 verbunden werden können. Der Wechselschalter 10 am Eingang 12 des Schaltnetzteils 14 aktiviert die Abzweigschaltung 7, sobald die Busspannung UBUS kleiner ist als eine Eingangsspannung UE am Eingang 12 des Schaltnetzteils 14. Dies ist während der Sendung einer logischen Null durch eine gesteuerte Stromquelle I1 der Fall, wobei die Stromänderung di/dt von einer (nicht dargestellten) Ansteuerschaltung gesteuert wird, wie diese z. B. aus der DE 44 24 907 bekannt ist.
- Von der Busleitung 3, an der die Busspannung UBUS anliegt, fließt der Strom IBUS zur Stromquelle I1, von der aus ein Eingangsstrom IE - sofern die Abzweigschaltung 7 nicht aktiviert ist - zum Eingang 12 beziehungsweise - sofern die Abzweigschaltung 7 aktiviert ist - zum Ausgang 13 des Schaltnetzteils 14 fließt. Der Eingangsstrom IE kann hierbei höchstens den Wert von IBUS erreichen. Die Spannungsversorgung 6 ist über zwei Anschlüsse A, B mit der Busleitung 3 verbunden. Beispielsweise liegt an dem Anschluss A positives Potential und an dem Anschluss B negatives Potential oder Erde.
- Am Ausgang 13 des Schaltnetzteils 14 fließt ein Gerätestrom IG durch das an die Spannungsversorgung 6 angeschlossene Busgerät G1, an dem eine Gerätespannung UG anliegt, die kleiner als die Eingangsspannung UE und die Busspannung UBUS ist. Mit dem Sensor 8 wird der Gerätestrom IG am Ausgang 13 des Schaltnetzteils 14 überwacht. Eine Spannungsüberwachung ist ebenfalls realisierbar. Bei Anstieg des Gerätestromes IG oder der Gerätespannung UG über einen Stromschwellwert Imax beziehungsweise einen Spannungsschwellwert Umax wird durch den Komparator 9 die Umschaltung des Wechselschalters 11 und damit die Deaktivierung der Abzweigschaltung 7 ausgelöst.
- Über die Busleitung 3 der Spannungsversorgung 6 zugeführte Energie kann in Energiespeichern 15, 16, die am Eingang 12 beziehungsweise am Ausgang 13 des Schaltnetzteils 14angeschlossen, und z. B. als Kondensatoren ausgeführt sind, zwischengespeichert werden. Die Energiespeicher 15, 16 stellen zusammen mit der Abzweigschaltung 7 eine stets ausreichende Energieversorgung des Busgerätes G1 auch bei Absenkung der Busspannung UBUS während eines Sendeimpulses SI sicher.
- Die Fig. 4 zeigt eine prinzipielle Schaltung des in der Fig. 3 dargestellten Schaltungskonzeptes. Die gesteuerte Stromquelle I1 ist hierbei in an sich bekannter Weise aufgebaut. Der Wechselschalter 10 am Eingang 12 des Schaltnetzteils 14 ist durch zwei Transistoren 17, 18 realisiert.
- Die in den Fig. 3 und 4 wiedergegebenen Schaltungen mit den darin enthaltenen konkreten Bauelementen können hinsichtlich deren Funktionsweise oder Wirkung in einem integrierten Schaltkreis realisiert sein.
Claims (11)
1. Verfahren zur übertragerlosen Spannungsversorgung eines
Busgerätes (G1) eines eine Busspannung (UBUS) führenden
Kommunikationsbusses (1) über ein Schaltnetzteil (14), dem eine
Eingangsspannung (UE) und ein Eingangsstrom (IE) zugeführt
werden,
wobei vom Schaltnetzteil (14) die am Busgerät (G1) anliegende Gerätespannung (UG) kleiner als die Eingangsspannung (UE) eingestellt wird, und
wobei während eines Sendeimpulses (SI) die Busspannung (UBUS) auf eine reduzierte Spannung (U2) herabgesetzt und der Eingangsstrom (IE) unter Umgehung des Schaltnetzteils (14) zum Busgerät (G1) geführt wird.
wobei vom Schaltnetzteil (14) die am Busgerät (G1) anliegende Gerätespannung (UG) kleiner als die Eingangsspannung (UE) eingestellt wird, und
wobei während eines Sendeimpulses (SI) die Busspannung (UBUS) auf eine reduzierte Spannung (U2) herabgesetzt und der Eingangsstrom (IE) unter Umgehung des Schaltnetzteils (14) zum Busgerät (G1) geführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass aus dem Kommunikationsbus (1) zum
Busgerät (G1) geleitete Energie gespeichert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass während des Sendeimpulses
(SI) die reduzierte Spannung (U2) kleiner als die
Eingangsspannung (UE) gesetzt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die
Anstiegsgeschwindigkeit des Eingangsstroms (IE) während des Sendeimpulses
(SI) begrenzt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass ein durch das Busgerät
(G1) fließender Gerätestrom (IG) überwacht wird, wobei bei
Anstieg des Gerätestroms (IG) über einen Stromschwellwert
(Imax) während des Sendeimpulses (SI) die Umgehung des
Schaltnetzteils (14) abgeschaltet und der Eingangsstrom (IE)
zumindest annähernd konstant gehalten wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Gerätespannung
(UG) überwacht wird, wobei bei Anstieg der Gerätespannung
(UG) über einen Spannungsschwellwert (Umax) während des
Sendeimpulses (SI) die Umgehung des Schaltnetzteils (14)
abgeschaltet und der Eingangsstrom (IE) zumindest annähernd
konstant gehalten wird.
7. Einrichtung zur übertragerlosen Spannungsversorgung eines
Busgerätes (G1) eines eine Busspannung (UBUS) führenden
Kommunikationsbusses (1), mit einer mit diesem verbundenen
Stromquelle (I1) und einem daran angeschlossenen Schaltnetzteil
(14), dessen Eingangsspannung (UE) größer als eine
Gerätespannung (UG) des Busgerätes (G1) ist, wobei ein Sendeimpuls
(SI) durch eine Herabsetzung der Busspannung (UBUS) von einer
Normalspannung (U1) auf eine reduzierte Spannung (U2)
dargestellt ist, gekennzeichnet durch eine zum
Schaltnetzteil (14) parallel geschaltete Abzweigschaltung
(7), die während des Sendeimpulses (SI) die Stromquelle (I1)
mit dem Busgerät (G1) unter Umgehung des Schaltnetzteils (14)
verbindet.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, dass am Eingang (12) und/oder Ausgang
(13) des Schaltnetzteils (14) ein Energiespeicher (15, 16)
vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die reduzierte Spannung
(U2) geringer als die Eingangsspannung (UE) ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, dass die Differenz zwischen der
Normalspannung (U1) und der Eingangsspannung (UE) geringer ist als
die Differenz zwischen der Eingangsspannung (UE) und der
reduzierten Spannung (U2).
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
gekennzeichnet durch einen Sensor (8) zur
Überwachung des Gerätestroms (IG) und/oder der Gerätespannung
(UG) am Ausgang (13) des Schaltnetzteils (14).
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Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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