DE10147707A1 - Hochwirksame Schleifmittelzusammensetzung und diese enthaltender hochwirksamer Schleifmittelgegenstand zum Schleifen eines Frontglasfeldes einer Kathodenstrahlröhre - Google Patents
Hochwirksame Schleifmittelzusammensetzung und diese enthaltender hochwirksamer Schleifmittelgegenstand zum Schleifen eines Frontglasfeldes einer KathodenstrahlröhreInfo
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Abstract
Schleifgegenstand, der eine von einer hochwirksamen Zusammensetzung abgeleitete Mischung von Diamant- und kubischen Bornitridpartikeln (CBN) mit einem Volumenmischungsverhältnis von 8,5 : 1,5 bis 9,5 : 0,5 aufweist, wobei ein zur Befestigung der Schleifschicht durch Bildung einer dreidimensionalen Verbindungsstelle mit demselben zusammengesetzten Substratelement eine hervorragende Schleifwirkung bei Verwendung zum Schleifen eines Frontglasfeldes einer Kathodenstrahlröhre bietet.
Description
Die Vorliegende Erfindung betrifft eine hochwirksame
Schleifmittelzusammensetzung zum Schleifen des Front
feldes einer Kathodenstrahlröhre, die eine Mischung
aus in einem Bindematerial in einem bestimmten Ver
hältnis zerstreuten Diamant- und kubischen Bornitrid
partikeln umfaßt, sowie einen speziell geformten hoch
wirksamen Schleifmittelgegenstand, bei dem diese Zu
sammensetzung verwendet wird.
Eine Kathodenstrahlröhre (CRT) besteht aus einem
Stirnglasfeld und einem trichterförmigen Glaskörper,
die durch Heißpreßgießen eines Glasmantels separat
hergestellt werden. Bei einem herkömmlichen Herstel
lungsverfahren für ein Stirnfeld wird das im Heißpreß
gießverfahren geschmolzene Glas einem fortschreitenden
Schleifvorgang unterzogen, bei dem Schleifmittelmate
rialien wie z. B. Granat, Bimsstein und Polierrot ver
wendet werden, um ein fertiges Frontglasfeld mit einer
glatten Oberfläche für eine Bildschirmanzeige bereit
zustellen.
Hochwirksame Schleifmittel, wie z. B. Diamant und kubi
sches Bornitrid (CBN), sind in großem Umfang zum
Schleifen von gegossenen Glas- oder Stahlgegenständen
verwendet worden, da sie eine größere Härte und Fe
stigkeit aufweisen als z. B. Schleifmaterialien wie
Aluminiumoxid und Siliziumkarbid (siehe U.S.-Patent
Nr. 6,096,107 und 6,200,360), wobei ein Schleifverfah
ren, bei dem ein hochwirksames Schleifmittelmaterial
verwendet wird, kein umweltschädliches Abwasser er
zeugt, wie dies bei den herkömmlichen Verfahren mit
Schlamm der Fall ist.
Ein solches hochwirksames Schleifmittelmaterial wird
mit einem Bindematerial kombiniert und gesintert, um
einen hochwirksamen Schleifmittelgegenstand bereitzu
stellen, dessen Leistungsmerkmale durch Partikelgröße,
Härte, Qualität und Struktur der hochwirksamen
Schleifmittelpartikel beeinflußt werden, sowie durch
die Art des verwendeten Bindematerials und die Porosi
tät des daraus bestehenden Verbundwerkstoffes.
Ein Schleifgegenstand zum Schleifen eines Frontfeldes
einer Kathodenstrahlröhre kann in verschiedenen Formen
ausgebildet sein, wie in verschiedenen Dokumenten of
fenbart ist. So offenbart z. B. die koreanische offen
gelegte Patentveröffentlichung Nr. 95-25832 einen
hochwirksamen Schleifmittelgegenstand zum Schleifen
des Frontglasfeldes einer Kathodenstrahlröhre in Form
eines Gummiblockes, in den Knopfelemente aus Diamant
partikeln integriert sind. Obwohl die Verwendung die
ses Gegenstandes kein Abwasser erzeugt, wenn nur Dia
manten als Schleifmaterial verwendet werden, wird die
geschliffene Oberfläche glasiert.
Daher besteht ein Hauptgegenstand der Erfindung darin,
eine verbesserte, zur Verwendung bei der Herstellung
des Frontglasfeldes einer Kathodenstrahlröhre geeigne
te Schleifzusammensetzung bereitzustellen, die eine
hervorragende Schleifwirksamkeit ohne das oben erwähn
te Umwelt- oder Kratzproblem aufweist.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin,
einen aus einer solchen Zusammensetzung mit verbesser
ter Beständigkeit und Nutzungsdauer hergestellten
Schleifgegenstand bereitzustellen.
In Übereinstimmung mit einem Aspekt der vorliegenden
Erfindung ist eine hochwirksame Schleifmittelzusammen
setzung zum Schleifen des Frontglasfeldes einer Katho
denstrahlröhre vorgesehen, die hochwirksame Schleif
mittelpartikel und ein Bindematerial aufweist, wobei
die hochwirksamen Schleifmittelpartikel eine Mischung
aus Diamantpartikeln und kubischen Bornitridpartikeln
(CBN) mit einem Volumenmischungsverhältnis von 8,5 : 1,5
bis 9,5 : 0,5 sind.
In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt der vor
liegenden Erfindung ist ein Schleifgegenstand zum
Schleifen des Frontglasfeldes einer Kathodenstrahlröh
re vorgesehen, der eine durch Sinterung der erfin
dungsgemäßen hochwirksamen Schleifmittelzusammenset
zung gebildete hochwirksame Schleifmittelschicht, und
ein Substratelement zur Befestigung der hochwirksamen
Schleifmittelschicht aufweist, wobei die Schleif
schicht einen zylindrischen Vorsprung aufweist, der
sich von einem Abschnitt von deren unterer Fläche nach
außen erstreckt, wobei das Substratelement, das auf
einem Abschnitt auf dessen oberer Fläche eine Nut auf
weist, die so geformt ist, daß sie den zylindrischen
Vorsprung mit enger Passung aufnimmt, fest mit der
Schleifschicht verbunden ist, und so eine Trennfläche
bildet, die sich von dem verbleibenden Abschnitt der
unteren Fläche der Schleifschicht zu der Oberfläche
des Vorsprungs erstreckt.
Die oben erwähnten, und weitere Gegenstände und Merk
male der vorliegenden Erfindung werden offensichtlich
anhand der nachfolgenden Beschreibung derselben, wenn
diese in Verbindung mit den dazugehörigen Zeichnungen
verwendet wird, die jeweils folgendes darstellen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Beispiels
eines hochwirksamen Schleifmittelgegenstandes
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Seite
A-A' des hochwirksamen Schleifmittelgegenstan
des von Fig. 1;
Fig. 3 und 4 zwei Beispiele von Mitteln zur sicheren
Befestigung der Schleifschicht auf einem Sub
stratelement in dem erfindungsgemäßen hoch
wirksamen Schleifmittel-Schleifgegenstand;
Fig. 5 ein herkömmliches Mittel zur Befestigung der
Schleifschicht an einem Substratelement; und
Fig. 6 die Veränderung bei der Schleifwirksamkeit in
Abhängigkeit von den Sinterungsbedingungen
von unter Verwendung eines metallischen Bin
dematerials hergestellten hochwirksamen
Schleifmittel-Schleifgegenständen.
Die hochwirksame Schleifmittelzusammensetzung der vor
liegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß
eine spezifische Mischung aus Diamant- und Borni
tridpartikeln (CBN) als hochwirksames Schleifmittelma
terial verwendet wird, d. h. in Übereinstimmung mit der
vorliegenden Erfindung liegt das Mischungsverhältnis
von Diamantpartikeln und kubischen Bornitridpartikeln
(CBN) im Volumenbereich von 8,5 : 1,5 bis 9,5 : 0,5. Wenn
Diamantpartikel in übermäßig großer Menge verwendet
werden, kann die Oberfläche eines damit vorbereiteten
Schleifgegenstandes bei fortschreitendem Schleifver
fahren unter Glasiereffekten leiden, wodurch die
Schleifwirksamkeit herabgesetzt wird. Weiterhin fallen
die hochwirksamen Schleifpartikel während des Ge
brauchs leicht von der Schleifoberfläche ab, wenn ku
bische Bornitridpartikel in Mengen verwendet werden,
die den spezifizierten Bereich überschreiten, wodurch
die Schleifwirkung ebenfalls verringert wird.
Die hochwirksamen Schleifmittelpartikel werden mit ei
nem Bindematerial mit einem Volumenmischungsverhältnis
von 1,5 : 8,5 bis 2,5 : 7,5 kombiniert.
Das Bindematerial kann metallisch, oder eine Mischung
aus einem Metalloxid und einem Harz sein, wobei seine
Funktion darin besteht, die hochwirksamen Schleifmit
telpartikel während eines Hochdruck-Sinterungsverfah
rens zu zerstreuen und festzuhalten, um einen stark
verdichteten Verbundwerkstoff mit einem hohen Grad an
physikalischer Integrität zu ergeben.
Repräsentative Beispiele für ein metallisches Bindema
terial, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet
werden kann, umfassen Partikel von Fe, Cu, Sn, wobei
ein daraus bestehendes Oxid eine im Bereich von 30 bis
50 µm liegende durchschnittliche Partikelgröße auf
weist. Wenn eine Mischung aus einem Metalloxid und ei
nem Harz als Bindematerial verwendet wird, kann es
sich bei dem Harz vorzugsweise um ein Phenolharz han
deln, das mit der Metalloxidkomponente in einem Mi
schungsverhältnis von 9 : 1 bis 7 : 3 kombiniert ist.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird
die erfindungsgemäße hochwirksame Schleifmittelzusam
mensetzung einem Heißpreßgießverfahren unterzogen, um
den erfindungsgemäßen Schleifgegenstand mit der spezi
fizierten Struktur bereitzustellen.
Das Heißpreßgießverfahren kann durch das Einfüllen der
erfindungsgemäßen hochwirksamen Schleifmittelzusammen
setzung in eine Gießform ausgeführt werden, so daß sie
unter Hochtemperatur-, Hochdruckbedingungen heißge
preßt wird, wobei die Gießform ein vorgefertigtes
Substratelement hält, das zur Befestigung der durch
Sinterung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung er
zeugten Schleifschicht konzipiert ist.
Das Heißpreßgießverfahren kann in Abhängigkeit von der
Komponente des verwendeten Bindemittels bei einer Tem
peratur im Bereich von 150 bis 800°C, und einem Druck
von 0,1 bis 0,5 t/cm2 in einem elektrischen Vakuumofen
passend durchgeführt werden. Wenn z. B. ein Metall wie
Kupfer oder Zinn als Bindematerial verwendet wird,
kann das Sinterungs-Gießverfahren bei einer hohen Tem
peratur von 650 bis 750°C bei einem Druck von 0,1 bis
0,25 t/cm2 durchgeführt werden, während bei der Inte
gration von Harz in dem Bindematerial das Sinterungs-
Gießverfahren bei einer niedrigen Temperatur von 150
bis 200°C bei einem Druck von 0,25 bis 0,35 t/cm2
durchgeführt werden kann, obwohl die Bedingungen in
Abhängigkeit von der Tg (Glass Transition Temperature/
Einfriertemperatur) und der Zersetzungstemperatur des
verwendeten Harzes verändert werden können.
Die Gießform und das Befestigungssubstrat können aus
Edelstahl, Kohlenstoffstahl oder anderen, herkömmli
cherweise in diesem Bereich bekannten Materialien her
gestellt sein, wobei die Gießform während des unter
Vakuum durchgeführten Heißpreßgießverfahrens abgedich
tet ist.
Bei der vorliegenden Erfindung ist das Substratelement
so vorgeformt, daß es eine Nut aufweist, so daß die
durch Sinterung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
erhaltene Schleifschicht fest daran angebracht werden
kann. Das heißt, daß bei dem erfindungsgemäßen
Schleifgegenstand die Schleifschicht einen zylindri
schen Vorsprung aufweist, der sich mit enger Passung
von ihrer unteren Fläche in Richtung der Innenseite
der Nut des gesinterten Elementes erstreckt.
Um die Schleifschicht noch fester an dem Substratele
ment anzubringen, kann weiterhin ein spezifisches bau
liches Merkmal, wie z. B. ein Flansch, Umfangsnut oder
Schraubennut an der Trennfläche zwischen der Schleif
schicht und dem Substratelement vorgesehen sein.
Der Schleifgegenstand zum Schleifen des Frontglasfel
des einer Kathodenstrahlröhre gemäß der vorliegenden
Erfindung kann in Form z. B. eines runden oder rechtek
kigen Blockes ausgebildet sein, der für das ausgewähl
te Schleifverfahren geeignet ist. Z. B. wird eine runde
Blockform vorzugsweise für eine Polier- bzw. Läppma
schine verwendet, die in einem Drehmodus arbeitet, und
eine rechteckige Form für eine AGM (asphärische) -
Schleifmaschine, die in einem Schwingmodus arbeitet.
In Abhängigkeit von dem Schleifverfahren und der Zu
sammensetzung des Bindematerials kann die Partikelgrö
ße und der Festigkeitsindex der hochwirksamen Schleif
mittelpartikel passend gesteuert werden. Wenn z. B. das
Bindematerial eine Harzkomponente enthält, und ein
Drehschleifwerkzeug verwendet wird, weisen die hoch
wirksamen Schleifmittelpartikel vorzugsweise eine
durchschnittliche Partikelgröße von 75 bis 90 µm, und
einen Festigkeitsindex von 50 bis 60 auf, während bei
Verwendung des Schwingverfahrens die durchschnittliche
Partikelgröße kleiner, und zwar im Bereich von 30 bis
38 µm ist.
Bei Verwendung eines metallischen Bindematerials und
eines Drehschleifverfahrens weisen die hochwirksamen
Schleifmittelpartikel vorzugsweise eine durchschnitt
liche Partikelgröße von 75 bis 90 µm, und einen Fe
stigkeitsindex von 50 bis 60 auf, wie bei dem Fall
oben, aber wenn ein Schwingschleifverfahren ausgewählt
wird, liegt die durchschnittliche Partikelgröße der
hochwirksamen Schleifmittelpartikel vorzugsweise im
Bereich von 30 bis 38 µm, und der Festigkeitsindex der
Diamant- und kubischen Bornitridpartikel jeweils im
Bereich von 50 bis 60, und von 40 bis 50.
Wenn die Partikelgröße größer als der obere Grenzwert
ist, wird die Oberfläche des polierten Glasfeldes zu
rauh, während die Schleifwirkung verringert wird, wenn
sie kleiner als der untere Grenzwert ist. Weiterhin
gilt, daß wenn der Festigkeitsindex größer als der
obere Grenzwert ist, die Schleifmittelpartikel nicht
in einer passenden Rate genügend ausbrechen, um die
Schleiffläche zu erneuern, wodurch die Schleiffläche
zum Glasieren neigt, während sich die Nutzungsdauer
verkürzt, wenn sie unter dem unteren Grenzwert liegt.
Mehrere Ausführungen des Schleifgegenstandes gemäß der
vorliegenden Erfindung sind in den dazugehörigen
Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 stellt eine perspekti
vische Ansicht einer Ausführung des Schleifgegenstan
des gemäß der vorliegenden Erfindung dar, und Fig. 2
stellt eine Querschnittsansicht entlang der Seite A-A'
in Fig. 1 dar.
Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, besteht der erfin
dungsgemäße hochwirksame Schleifmittel-Schleifgegen
stand 100 aus einer hochwirksamen Schleifmittel-
Schleifschicht 110 und einem Substratelement 120 zur
Befestigung der Schleifschicht, wobei der untere Teil
der Schleifschicht 110 einen zylindrischen Vorsprung
aufweist, dessen zylindrischer Flansch 141 an dessen
unterem Ende positioniert ist, und der sich in das
vorgeformte Substratelement 120 hinein erstreckt, und
in dieses mit enger Passung hineinpaßt.
Der untere Teil des Substratelementes 120 ist an sei
ner Außenfläche mit einer kreisförmigen Nut 130 ausge
stattet, die zum Laden des Schleifgegenstandes auf ei
nen Träger wie z. B. einen Gummiblock, vorgesehen ist.
Der kreisförmige Flansch 141 verhindert, daß sich die
Schleifschicht von dem Substratelement löst, wenn der
Gegenstand einer Schwingbewegung in Axialrichtung un
terzogen wird.
Fig. 3 und 4 stellen zwei weitere Ausführungen des er
findungsgemäßen Schleifgegenstandes dar. Wie aus Fig.
3 und 4 ersichtlich ist, weisen die Mittel zur Befe
stigung der hochwirksamen Schleifmittel-Schleifschicht
an dem Substratelement ein zusätzliches bauliches
Merkmal auf, d. h. eine an der unteren Fläche 160 der
Schleifschicht 110 positionierte Umfangsnut 142, oder
eine auf der Außenfläche des zylindrischen Vorsprungs
140 vorgesehene Schraubennut 143.
Die folgenden Beispiele dienen nur dem Zweck der Ver
anschaulichung, und sollen nicht den Umfang der Erfin
dung begrenzen.
Zu einem aus 75 Gewichtsprozent eines auf Bronze ba
sierenden Pulvers (M325, ein Produkt von KENNAMETAL
COMPANY, U.S.A.) und 25 Gewichtsprozent eines Zinnpul
vers bestehenden Bindematerial wurden hochwirksame
Schleifmittelpartikel aus Diamant und Bornitrid in
verschiedenen Verhältnissen hinzugegeben, wie in Ta
belle 1 dargestellt, wobei die Menge der hochwirksamen
Schleifmittelpartikel auf der Grundlage des Gesamtge
wichtes der sich ergebenden Mischung 25 Volumenprozent
betrug, und die sich ergebende Mischung unter Verwen
dung einer Drehtrommel homogenisiert wurde, um ver
schiedene hochwirksame Schleifmittelzusammensetzungen
zu erhalten.
Ein befestigendes Substratelement 120 mit einer Form
entsprechend Fig. 3, das aus SS41 hergestellt war, das
zuvor unter Verwendung einer Maschine mit numerischer
Steuerung produziert wurde, wurde in einer Gießform
positioniert, wobei die oben erwähnte Schleifschicht
zusammensetzung über das Substratelement eingeleitet
wurde. Die Gießform wurde mit einem Kohlenstoffstempel
abgedichtet, in einem elektrischen Vakuumofen positio
niert, und einer Sinterung bei einem Druck von 0,2 t/cm2
für die Dauer von 20 Minuten bei 700°C unterzo
gen, um einen gesinterten, hochwirksamen Schleifmit
telgegenstand mit der in Fig. 1 und 2 dargestellten
Form bereitzustellen.
Auf diese Weise vorbereitete hochwirksame Schleifmit
telgegenstände wurden mit herkömmlichen Integrations
verfahren in einen runden Gummiblock integriert, und
die sich ergebende Schleifvorrichtung wurde in eine
Läpp- bzw. Polier-Schleifmaschine geladen und zum
Schleifen von 200 Frontglasfeldern von Kathodenstrahl
röhren in einem Drehmodus mit 0,15 kg/cm2 für die Dau
er von 30 Sekunden verwendet, um deren Schleifwirksam
keit zu bewerten, die durch die Menge an entferntem
Glas dargestellt ist. Das Ergebnis ist in Tabelle 1
dargestellt.
Wie aus Tabelle 1 ersichtlich ist, fällt die Schleif
wirksamkeit bei fortschreitendem Schleifverfahren
schnell ab, wenn die relative Menge von kubischem Bor
nitrid nicht im Bereich von 5-15% liegt.
Die Vorgehensweise von Beispiel 1 wurde mit der Aus
nahme wiederholt, daß während der Festlegung des Mi
schungsverhältnisses von Diamant zu kubischem Borni
trid auf 9,5 : 0,5 die Menge, die durchschnittliche Par
tikelgröße und der Festigkeitsindex der verwendeten
hochwirksamen Schleifmittelpartikel verändert wurde,
wie in Tabelle 2 dargestellt, um hochwirksame Schleif
mittelpartikel bereitzustellen.
Die hochwirksame Schleifmittel-Schleifvorrichtung wur
de in eine Läpp- bzw. Poliermaschine geladen und zum
Schleifen eines 15"-Kathodenstrahlröhren-Glasfeldes
für die Dauer von 30 Sekunden bei 5,5-7 Hz und 0,15 kg/cm2
verwendet. Die Schleifwirksamkeit und die Rau
higkeit der bearbeiteten Oberfläche wurden gemessen.
Bei dem zur Messung der Rauhigkeit der Oberfläche ver
wendeten Gerät handelte es sich um Surftest301™
(Stiftmodell), Japan, Mitsutoyo Company.
Wie aus Tabelle 2 ersichtlich ist, wird die Schleif
wirksamkeit unbefriedigend (siehe Wirtsch. Lauf Nrn.
2-1 bis 2-3 und 2-7 bis 2-11), wenn die Menge der ver
wendeten Schleifmittelpartikel nicht im Bereich von 15-25%
der vorliegenden Erfindung liegt, oder der Fe
stigkeitsindex unter 50 liegt, während bei einem Fe
stigkeitsindex von über 60 oder bei einer Partikelgrö
ße über 90 µm die geschliffene Oberfläche zu rauh wird
(siehe Wirtsch. Lauf Nrn. 2-4 bis 2-6 und 2-15 bis 2-18).
Wenn andererseits die Partikelgröße unter 75 µm
liegt, wird die Schleifwirksamkeit unbefriedigend
niedrig (siehe Wirtsch. Lauf Nr. 23). Weiterhin weisen
die anderen, in Wirtsch. Lauf Nrn. 2-12 bis 2-14, 2-19
bis 2-22 und 2-24 bis 2-26 vorbereiteten Gegenstände,
bei denen hochwirksame Schleifmittelpartikel mit einer
nicht innerhalb des Bereiches der vorliegenden Erfin
dung befindlichen Partikelgröße und Festigkeitswert
schlechte Schleifwirksamkeiten auf.
Die Vorgehensweise von Beispiel 1 wurde mit der Aus
nahme wiederholt, daß während der Festlegung des Mi
schungsverhältnisses von Diamant zu kubischem Borni
trid auf 9,5 : 0,5 die Menge, die Partikelgröße und der
Festigkeitsindex der hochwirksamen Schleifmittelparti
kel verändert wurde, wie in Tabelle 2 dargestellt, um
eine Anzahl von hochwirksamen Schleifmittelpartikeln
bereitzustellen, die jeweils in einen rechteckigen
Gummiblock integriert wurden, um eine Schleifvorrich
tung herzustellen.
Die so erhaltene Schleifvorrichtung wurde in eine
A.G.M.-Maschine (Orbital Aspherical Grinding Machine/
Orbitale asphärische Schleifmaschine) geladen (die in
einem Schwingmodus betrieben wird), und zum Schleifen
eines 29"-Kathodenstrahlröhren-Glasfeldes für die
Dauer von 35 Sekunden bei 5,5-7 Hz und 0,15 kg/cm2
verwendet. Die Schleifwirksamkeit und die Rauhigkeit
der bearbeiteten Oberfläche wurden wie bei Beispiel 2
gemessen. Das Ergebnis ist in Tabelle 3 dargestellt.
Wie in Tabelle 2, so zeigt auch das Ergebnis in Tabel
le 3, daß eine zufriedenstellende Schleifwirksamkeit
und Oberflächenglattheit nur erzielt werden kann, wenn
Partikelgröße, Festigkeitsindex und die Menge von
Schleifmittelpartikeln innerhalb der spezifizierten
Bereiche der vorliegenden Erfindung liegen.
Die Vorgehensweise von Beispiel 1 wurde mit der Aus
nahme wiederholt, daß während der Festlegung des Mi
schungsverhältnisses von Diamant zu kubischem Borni
trid auf 9,5 : 0,5, der durchschnittlichen Partikelgröße
auf 50 bis 60 µm, und des Festigkeitsindexes auf 90
bis 75, Sinterungstemperatur und -druck wie in Fig. 6
dargestellt, verändert wurden, um Schleifgegenstände
mit verschiedenen Sinterungsmerkmalen bereitzustellen.
Die Schleifwirksamkeit eines jeden der so vorbereite
ten Schleifgegenstände wurde gemessen, und durch einen
auf 10 basierenden relativen Wert dargestellt, der für
den erhaltenen Schleifgegenstand gesetzt wurde, der
durch Sinterung bei 700°C und 0,10 t/cm2 vorbereitet
wurde. Das Ergebnis ist in Fig. 6 dargestellt.
Fig. 6 zeigt, daß ein unter Verwendung eines auf Bron
ze basierenden Metalls als Bindematerial vorbereiteter
Schleifgegenstand bei einer Temperatur von 650 bis 750°C
und einem Druck von 0,10 bis 0,25 t/cm2 passend
gesintert wird.
Die Vorgehensweise von Beispiel 1 wurde unter Verwen
dung eines mit 9,5 : 0,5 gemischten Pulvers aus Diamant
und kubischem Bornitrid mit einer Partikelgröße von 50
bis 60 µm und einem Festigkeitsindex von 90 bis 75
wiederholt, mit Ausnahme der Durchführung zusätzlicher
Läufe unter Verwendung einer Phenolharzzusammensetzung
mit 10 bis 30% Eisenoxid als Bindemittel, unter Ver
wendung einer Stahlgießform und Sinterung bei Bedin
gungen von 160 bis 170°C und 0,25 bis 0,35 t/cm2, um
zwei Arten von Schleifgegenständen bereitzustellen,
die die in Fig. 2 dargestellte Struktur aufweisen.
Das Ergebnis in Tabelle 4 zeigt, daß die Schleif
schicht des jeweiligen Schleifgegenstandes viel fester
an dem Substratelement befestigt ist, als diejenige
eines herkömmlichen Schleifgegenstandes.
Während die Erfindung in Verbindung mit den obigen
spezifischen Ausführungen beschrieben wurde, sollte
erkannt werden, daß die verschiedenen Abänderungen und
Veränderungen, die durch Fachleute in diesem Bereich
an der Erfindung vorgenommen werden können, erfolgen,
ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen, wie er
durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.
Claims (12)
1. Hochwirksame Schleifmittelzusammensetzung zum
Schleifen des Frontglasfeldes einer Kathoden
strahlröhre, die hochwirksame Schleifmittelparti
kel und ein Bindematerial aufweist, wobei die
hochwirksamen Schleifmittelpartikel eine Mischung
aus Diamantpartikeln und kubischen Bornitridparti
keln (CBN) mit einem Volumenmischungsverhältnis
von 8,5 : 1,5 bis 9,5 : 0,5 sind.
2. Zusammensetzung von Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die hochwirksamen Schleifmittelpartikel eine
durchschnittliche Partikelgröße von 75 bis 90 µm,
und einen Festigkeitsindex von 50 bis 60 aufwei
sen.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die hochwirksamen Schleifmittelpartikel eine
durchschnittliche Partikelgröße von 30 bis 38 µm,
und einen Festigkeitsindex von 50 bis 60 aufwei
sen.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Diamantpartikel eine durchschnittliche Parti
kelgröße von 30 bis 38 µm, und einen Festig
keitsindex von 50 bis 60, und die kubischen Borni
tridpartikel eine durchschnittliche Partikelgröße
von 30 bis 38 µm, und einen Festigkeitsindex von
40 bis 50 aufweisen.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die hochwirksamen Schleifmittelpartikel mit einem
Bindematerial mit einem Volumenmischungsverhältnis
von 1,5 : 8,5 bis 2,5 : 7,5 kombiniert sind.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Bindematerial metallisch, oder eine Mischung
aus einem Metalloxid und einem Harz ist.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Harzgehalt der Metalloxid-Harzmischung im Be
reich von 70 bis 90 Volumenprozent liegt.
8. Schleifgegenstand (100) zum Schleifen des Front
glasfeldes einer Kathodenstrahlröhre, der eine
durch Sinterung der hochwirksamen Schleifmittelzu
sammensetzung nach einem beliebigen der Ansprüche
1 bis 7 gebildete hochwirksame Schleifmittel-
Schleifschicht, und ein Substratelement (120) zur
Befestigung der hochwirksamen Schleifmittel-
Schleifschicht aufweist, wobei die Schleifschicht
(110) einen zylindrischen Vorsprung (140) auf
weist, der sich von einem Abschnitt von deren un
terer Fläche (160) nach außen erstreckt, wobei das
Substratelement (120), das auf einem Abschnitt auf
dessen oberer Fläche eine Nut aufweist, die so ge
formt ist, daß sie den zylindrischen Vorsprung
(140) mit enger Passung aufnimmt, fest mit der
Schleifschicht (110) verbunden ist, und so eine
Trennfläche bildet, die sich von dem verbleibenden
Abschnitt der unteren Fläche (160) der Schleif
schicht (110) zu der Oberfläche des Vorsprungs
(140) erstreckt.
9. Gegenstand nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein zusätzliches bauliches Merkmal zur Befestigung
der Schleifschicht (110) an dem Substratelement
(120) an der Oberfläche vorgesehen ist.
10. Gegenstand nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
das zusätzliche bauliche Merkmal aus einem an ei
nem unteren Abschnitt des zylindrischen Vorsprungs
(140) gebildeten Flansch (141), einer Umfangsnut
(142), die an dem Abschnitt der Trennfläche posi
tioniert ist, an dem die untere Fläche (160) der
Schleifschicht (110) mit der oberen Fläche des
Substratelementes (120) zusammentrifft, einer auf
dem äußeren Umfang des zylindrischen Vorsprungs
(140) vorgesehenen Schraubennut (143), und einer
daraus bestehenden Kombination ausgewählt ist.
11. Verfahren zur Herstellung eines Schleifgegenstan
des (100) zum Schleifen des Frontglasfeldes einer
Kathodenstrahlröhre, das die Schritte des Ladens
eines vorgefertigten Substratelementes (120) in
eine Gießform, das Einleiten der hochwirksamen
Schleifmittelzusammensetzung nach einem beliebigen
der Ansprüche 1 bis 8 über das Substratelement
(120), Abdichten der Gießform und Heißpressen bei
einer Temperatur im Bereich von 150 bis 800°C bei
einem Druck von 0,1 bis 0,5 t/cm2 umfaßt.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schleifgegenstand (100) die durch Sinterung
der hochwirksamen Schleifmittelzusammensetzung ge
bildete hochwirksame Schleifmittel-Schleifschicht,
und ein Substratelement (120) zur Befestigung der
hochwirksamen Schleifmittel-Schleifschicht auf
weist, wobei die Schleifschicht (110) einen zylin
drischen Vorsprung (140) aufweist, der sich von
einem Abschnitt von deren unterer Fläche (160)
nach außen erstreckt, wobei das Substratelement
(120), das auf einem Abschnitt auf dessen oberer
Fläche eine Nut aufweist, die so geformt ist, daß
sie den zylindrischen Vorsprung (140) mit enger
Passung aufnimmt, fest mit der Schleifschicht
(110) verbunden ist, und so eine Trennfläche bil
det, die sich von dem verbleibenden Abschnitt der
unteren Fläche (160) der Schleifschicht (110) zu
der Oberfläche des Vorsprungs (140) erstreckt.
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