DE10146267A1 - Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug - Google Patents
Verdeck für ein Cabriolet-FahrzeugInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug, umfassend einen hinter einem Fahrgastraum (8) angeordneten Heckbereich (9) des Cabriolet-Fahrzeugs zur Aufnahme des in einem geöffneten Verdeckzustand abgelegten Verdecks, ein den Heckbereich (9) zumindest in einem geschlossenen Verdeckzustand zumindest teilweise überdeckendes Heckelement (7), ein Abdeckelement (1) und zumindest ein hinteres Dachteil (6), wobei das Abdeckelement (1) in einer einem geschlossenen Verdeckzustand zugeordneten ersten Position einerseits an eine Begrenzung (3) des Fahrgastraums (8) angrenzt und andererseits an dem hinteren Dachteil (6) angrenzt, und wobei das Abdeckelement (1) in eine zweite, einen Bewegungsraum für das Verdeck freigebende Position bewegbar ist. Ein Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug, bei dem eine möglichst wenige Fugen aufweisende Abdeckung des Heckbereichs des Cabriolet-Fahrzeugs mit einfachen Mitteln ermöglicht ist, wird erfindungsgemäß dadurch geschaffen, daß das Abdeckelement (1) in einer dem geöffneten Verdeckzustand zugeordneten dritten Position einerseits an die Begrenzung (3) des Fahrgastraums (8) und andererseits an das Heckelement (7) angrenzt.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Im modernen Bau von Cabriolet-Fahrzeugen ist es von zunehmender Wichtigkeit, die Verdecke mit der Möglichkeit eines automatischen Öffnungs- und Schließvorgangs auszustatten. Ein Augenmerk bei einem solchen Öffnungs- und Schließvorgang liegt dabei auf den Vorgängen im Heckbereich eines Cabriolet-Fahrzeugs, bei denen zum einen Sorge getragen werden muß, daß das Verdeck während eines Öffnungsvorgangs einen ausreichenden Durchtrittsraum auf seinen Weg in eine Ablageposition im Heckbereich des Fahrzeugs hat, und zum anderen keine Teile des geöffneten Verdecks mehr sichtbar sind und der Heckbereich wieder vollständig geschlossen ist.
- DE 196 37 005 C1 beschreibt ein Abdeckelement, welches in einem geschlossenen Verdeckzustand nach Art einer herkömmlichen Hutablage positioniert ist, während einer Verdecköffnungsbewegung aufschwenkbar ist und in einem geschlossenen Verdeckzustand in einer gegenüber der Hutablageposition im wesentlichen in Heckrichtung verschobenen Position anordenbar ist. Zwangsläufig ergibt sich bei einer solchen Verschiebung der Hutablage in Heckrichtung, die einer Überbrückung des durch das Fehlen des hinteren Dachteils bedingten Spalte im Heckbereich des Fahrzeugs dient, daß ein neuer Spalt zwischen der frontseitigen Kante der Hutablage und einer hinteren Begrenzung des Fahrgastraums entsteht, welche in ihrer Breite der Verschiebung der Hutablage entspricht. Im allgemeinen sind somit weitere klappenartige Elemente an der Hutablage vorzusehen, die nach einem Verschieben der Hutablage auf- oder zuzuschwenken sind, um sämtliche Spalten zu überbrücken. Die in der DE 196 37 005 C1 beschriebene Vorrichtung ist nur ausschnittsweise gezeigt, jedoch ist aus Details der Zeichnungen, so etwa der Ausformung des Beschlagsteils 12 in Fig. 3, erkennbar, daß ein weiteres, sich frontseitig an der Hutablage 7 anschließendes, verschwenkbares Klappenelement vorgesehen ist, um zumindest bei einem geöffneten Verdeckzustand sämtliche Spalte zu verschließen. Dies führt zu einer aufwendigen Mechanik und zu zusätzlichen von außen sichtbaren und augenfälligen Fugen.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug anzugeben, bei dem eine möglichst wenige Fugen aufweisende Abdeckung des Heckbereichs des Cabriolet-Fahrzeugs mit einfachen Mitteln ermöglicht ist.
- Diese Aufgabe wird für ein eingangs genanntes Verdeck für ein Cabriolet- Fahrzeug erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Dabei ist ein Abdeckelement, welches in einer ersten, einem geschlossenen Verdeckzustand zugeordneten Position einerseits an einer Begrenzung des Fahrgastraums angegrenzt und andererseits an dem hinterem Dachteil angegrenzt, und welches in eine zweite, einen Bewegungsraum für das Verdeck freigebende Position verfahrbar ist, vorteilhaft so ausgestaltet, daß es in eine dritte, dem geöffneten Verdeckzustand zugeordnete Position verfahrbar ist, so daß es einerseits an die Begrenzung des Fahrgastraums und andererseits an das Heckelement angrenzt. Auf diese Weise kann vorteilhaft auch auf weitere bewegliche, insbesondere um die Fahrzeugquerachse verschwenkbare Teile eines Abdeckelements verzichtet werden.
- In einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verdecks weist das Abdeckelement ein ein Viergelenk umfassendes Lenkergetriebe auf, wobei das Abdeckelement mittels des Lenkergetriebes mit dem Cabriolet- Fahrzeug bewegbar verbunden ist. Insbesondere ist dabei ein Gelenk des Lenkergetriebes so ausgebildet, daß der Abstand der Drehachse des Gelenks zu einer Drehachse eines im Lenkergetriebe benachbarten Gelenks veränderbar ist, wodurch auf besonders einfache Weise die drei Positionen des Abdeckelements angenommen werden können.
- Vorteilhaft ist dabei eine erste Krafteinleitungseinheit an dem Abdeckelement vorgesehen, durch die der größte Teil der Bewegung des Abdeckelements relativ zu dem Cabriolet-Fahrzeugs bewirkt wird, wobei mittels einer zweiten, an dem Abdeckelement vorgesehenen Krafteinleitungseinheit der Abstand der Drehachse des Gelenks veränderbar ist. Insbesondere können mittels der zwei Krafteinleitungseinheit vorteilhaft zugleich Klappenteile, die an dem Abdeckelement bewegbar gehalten sind, bewegt werden. Diese Klappenteile sind dabei im allgemeinen in eine Ebene mit dem Abdeckelement geklappt, wenn sich das Verdeck in einem geöffneten Zustand befindet, und werden zur Freigabe eines Raumes für die C-Säulen des Verdecks im geschlossenen Verdeckzustand heruntergeklappt.
- Die Vorsehung der Krafteinleitungseinheiten an dem Abdeckelement bietet dabei insbesondere die Möglichkeit einer modularen Bauweise eines Abdeckelements für ein erfindungsgemäßes Verdeck, so daß ein solches Abdeckelement mit geringem Aufwand in seiner Formgebung an verschiedene Fahrzeugtypen angepaßt werden kann.
- In einer besonders vorteilhaften Ausbildung eines erfindungsgemäßen Verdecks ist das Verdeck als mehrteiliges, insbesondere dreiteiliges Hartschalenklappverdeck ausgebildet. Es kann sich bei dem Verdeck aber auch um ein herkömmliches Faltverdeck handeln, bei dem ebenfalls die Problematik eines verbleibenden Spaltes bei Versenkung des Verdecks in einen Heckbereich des Cabriolet-Fahrzeugs besteht.
- Weitere Merkmale und Vorteile eines erfindungsgemäßen Verdecks ergeben sich aus dem nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiels sowie aus den abhängigen Ansprüchen.
- Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Verdecks beschrieben und anhand der anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
- Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Verdecks im geschlossenen Zustand.
- Fig. 2 zeigt ein Verdeck gemäß Fig. 1 in einem ersten Schritt einer Öffnungsbewegung.
- Fig. 3 zeigt ein Verdeck gemäß Fig. 1 in einem zweiten Schritt einer Öffnungsbewegung.
- Fig. 4 zeigt ein Verdeck gemäß Fig. 1 in einem dritten Schritt einer Öffnungsbewegung.
- Fig. 5 zeigt ein Verdeck gemäß Fig. 1 in einem geöffneten Verdeckzustand.
- Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht eines Abdeckelements eines erfindungsgemäßen Verdecks in einer ersten, dem geschlossenen Verdeckzustand zugeordneten Position.
- Fig. 7 zeigt das Abdeckelement gemäß Fig. 6 in einer zweiten, einen Bewegungsraum für das Verdeck freigebenden Position.
- Fig. 8 zeigt das Abdeckelement gemäß Fig. 6 in einer dritten, dem geöffneten Verdeckzustand zugeordneten Position.
- Fig. 9 zeigt eine Draufsicht von unten auf das Abdeckelement eines erfindungsgemäßen Verdecks in einer dem geschlossenen Verdeckzustand zugeordneten Position.
- Fig. 10 zeigt eine Draufsicht von unten auf das Abdeckelement gemäß Fig. 9 in einer dem geöffneten Verdeckzustand zugeordneten Position.
- Fig. 11 zeigt eine dreidimensionale Ansicht einer Antriebsmechanik des Abdeckelements gemäß Fig. 9 in einer dem geschlossenen Verdeckzustand zugeordneten Position.
- Fig. 12 zeigt die Antriebsmechanik gemäß Fig. 11 in einer zweiten, einen Bewegungsraum für das Verdeck freigebenden Position.
- Fig. 13 zeigt die gemäß Fig. 11 in einer dritten, dem geöffneten Verdeckzustand zugeordneten Position.
- Fig. 14 zeigt eine dreidimensionale Ansicht der Antriebsmechanik gemäß Fig. 11 aus einem veränderten Blickwinkel.
- Fig. 15 zeigt eine dreidimensionale Ansicht der Antriebsmechanik gemäß Fig. 12 aus einem veränderten Blickwinkel.
- Fig. 16 zeigt eine dreidimensionale Ansicht der Antriebsmechanik gemäß Fig. 13 aus einem veränderten Blickwinkel.
- Wie Fig. 1-5 zeigen, umfaßt ein erfindungsgemäßes Verdeck für ein Cabriolet- Fahrzeug ein vorderes Dachteil 4, ein mittleres Dachteil 5 und ein hinteres Dachteil 6. Das hintere Dachteil 6 umfaßt eine starre Heckscheibe. In einem geschlossenen Verdeckzustand gemäß Fig. 1 überdecken die Dachteile 4, 5, 6 einen Fahrgastraum 8 des Cabriolet-Fahrzeugs. Ein Heckbereich 9 des Cabriolet-Fahrzeugs wird von einem verschwenkbaren Heckelement 7 teilweise überdeckt. Zwischen dem Fahrgastraum 8 und dem Heckbereich 9 befindet sich eine Begrenzung 3, die als eine heckseitige Begrenzung des Fahrgastraumes 8 angesehen werden kann. Die Begrenzung 3 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als im wesentlichen senkrecht angeordnete Trenn Wand zwischen Fahrgastraum 8 und Heckbereich 9 des Fahrzeugs schematisch dargestellt (siehe Fig. 1-Fig. 5). Die Begrenzung kann aber auch unmittelbar durch die hinteren Sitze des Fahrzeugs gebildet sein. Insbesondere kann die Begrenzung 3 auch bewegbar ausgestaltet sein, beispielsweise in Form von umklappbaren Sitzen. In dem Bereich zwischen der Begrenzung 3 und dem Heckelement 7 ist ein Abdeckelement 1 bewegbar angeordnet, welches mittels eines Lenkergetriebes 2, das im wesentlichen als Viergelenk ausgebildet ist, mit dem Cabriolet-Fahrzeug verbunden ist. Dabei ist ein erstes Drehgelenk 2a und ein zweites Drehgelenk 2b des Lenkergetriebes jeweils ortsfest mit dem Cabriolet-Fahrzeug verbunden. Das zweite Drehgelenk 2b ist mittels eines ersten Lenkers 2e mit einem dritten Gelenk 2c verbunden, und das erste Gelenk 2a ist mittels eines zweiten Lenkers 2f mit einem vierten Gelenk 2d des Lenkergetriebes 2 verbunden. Das dritte Gelenk 2c und das vierte Gelenk 2d sind an dem Abdeckelement 1 angeordnet, wobei das dritte Gelenk 2c die Besonderheit aufweist, daß es in einer Führung 2g verschiebbar gehalten ist, wobei die Führung 2g ortsfest dem Abdeckelement 1 ausgebildet ist. Das Lenkergetriebe 2 kann somit auch als ein Viergelenk mit einer veränderbaren Drehachse bezeichnet werden. Insbesondere befindet sich das dritte Gelenk 2c in der Führung 2g in einem geschlossenen Verdeckzustand gemäß Fig. 1 in einer ersten Endposition, und in einem geöffneten Verdeckzustand gemäß Fig. 5 in einer zweiten Endposition. Hierdurch wird in einfacher Weise erreicht, daß die Lage des Abdeckelements 1 ausgehend von einer ersten, dem geschlossenen Verdeckzustand zugeordneten Position gemäß Fig. 1 hin zu einer dritten, dem geöffneten Verdeckzustand entsprechenden Position gemäß Fig. 5 im wesentlichen eine Verschwenkung um eine gedachte Drehachse erfährt, welche in einem Bereich A angeordnet ist, in dem gemäß Fig. 1 bzw. Fig. 5 ein frontseitiges Ende des Abdeckelements 1 und ein oberes Ende der Begrenzung 3 aneinandergrenzen.
- Aus den Darstellungen des Abdeckelements 1 gemäß Fig. 6, Fig. 7 und Fig. 8 ist erkennbar, daß das Abdeckelement 1 ein Klappenteil 10 aufweist, welches seitlich schwenkbar an dem Abdeckelement 1 ausgebildet ist. Dabei ist an jeder Seite des Abdeckelements 1 jeweils ein Klappenteil 10 vorgesehen, wobei die Anordnung der beiden Klappenteile symmetrisch ausgebildet ist, so daß auf eine Darstellung des zweiten Klappenteils jeweils verzichtet ist. Das Klappenteil 10 befindet sich in einem geschlossenen Verdeckzustand in einem heruntergeklappten Zustand, so daß durch die freiwerdende Öffnung Raum für an dem hinterem Dach der 6 ausgeformte C-Säulen des Verdecks geschaffen ist. In diesem geschlossenen Verdeckzustand (siehe Fig. 1) ist von außen lediglich das Abdeckelement 1 sichtbar, während die heruntergeklappten Klappenteile 10 nicht sichtbar sind. Somit hat in diesem Zustand das Klappenteil 1 im wesentlichen die Position und das Erscheinungssbild einer herkömmlichen Hutablage.
- Fig. 7 zeigt das Abdeckelement 1 in einer hochgefahrenen und den Bewegungsraum für das Verdeck freigebenden zweiten Position, wie sie schematisch für das Abdeckelement 1 auch in Fig. 3 und Fig. 4 gezeigt ist. Fig. 8 zeigt das Abdeckelement 1 in der dritten, dem geöffneten Verdeckzustand zugeordneten Position, wobei erkennbar die Klappenteile 10 hochgeklappt sind, um die Öffnungen, die von den C-Säulen des nun im Heckbereich 9 des Cabriolet-Fahrzeugs versenkten Verdecks freigegebenen wurden, zu überdecken. Das Abdeckelement 1 sowie die Klappenteile 10 sind in ihrer Oberflächen- und Farbgestaltung vorzugsweise so ausgestaltet, daß sie sich im geöffneten Verdeckzustand möglichst gleichmäßig in die Karosserie des Cabriolet-Fahrzeugs einfügen.
- In Fig. 9 und Fig. 10 ist insbesondere gezeigt, wie die zur Halterung und Bewegung des Abdeckelements 1 notwendige Mechanik angeordnet und ausgebildet ist. Dabei ist eine erste Krafteinleitungseinheit 11, die einen Elektromotor 11a, ein Getriebe 11b und ein angetriebenes und in einem Führungsrohr geführtes Steigungskabel 11c umfaßt, unterseitig an dem Abdeckelement 1 festgelegt. Das Steigungskabel 11c führt zu dem Lenkergetriebe 2. Mittels des Steigungskabels 11c und eines Getriebes 11d wird an dem Lenkergetriebe 2 im Bereich des vierten Drehgelenks 2d die Antriebskraft für das Lenkergetriebe 2 eingeleitet (siehe Fig. 11). Dabei wird der zweite Lenker 2f über das vierte Drehgelenk 2d angetrieben.
- An dem Abdeckelement 1 ist ein Trägerelement 1a festgelegt. Das Trägerelement 1a bildet eine Koppel des im wesentlichen als Viergelenk ausgebildeten Lenkergetriebes 2. Zugleich ist an dem Trägerelement 1a eine zweite Krafteinleitungseinheit 12 (siehe Fig. 12) vorgesehen, welche eine Drehscheibe 13 antreibt. Die zweite Krafteinleitungseinheit 12 umfaßt einen Elektromotor, der deutlich kleiner als der Elektromotor 11a der ersten Krafteinleitungseinheit 11 ausgelegt ist. An der Drehscheibe 13 sind eine erste Schubstange 13a und eine zweite Schubstange 13b vorgesehen. Die erste Schubstange 13a ist mit dem an der Führung 2g verschiebbar gelagerten dritten Drehgelenk 2c gelenkig verbunden, so daß mittels einer durch die zweite Krafteinleitungseinheit 12 angetriebenen Drehung der Drehscheibe 13 eine Verschiebung des Ortes des dritten Drehgelenks 2c relativ zu dem Abdeckelement 1 bzw. dem Trägerelement 1a erfolgt. Zugleich erfolgt bei einer Drehung der Drehscheibe 13 eine Verschwenkung des Klappenteils 10 mittels der zweiten Schubstange 13b. Das Klappenteil 10 ist dabei mittels Scharnieren 10b an dem Abdeckelement 1 schwenkbar gehaltert.
- Die Erfindung funktioniert nun wie folgt:
Ausgehend von der geschlossenen Verdeckposition gemäß Fig. 1, wobei die Darstellung gemäß Fig. 6, Fig. 9, Fig. 11 und Fig. 14 ebenfalls der geschlossenen Verdeckposition zugeordnet, wird zunächst das bewegbar gelagerte Heckelement 7 entgegen der Fahrtrichtung aufgeschwenkt, um einen wesentlichen Teil des Bewegungsraums des erfindungsgemäßen Verdecks freizugeben. Darauf folgend werden mittels einer im Einzelnen nicht dargestellten Antriebsmechanik die Dachteile 4, 5, 6 in einem ersten Schritt einer Öffnungsbewegung gemäß Fig. 2 verfahren, wobei insbesondere das hintere Dachteil 6 mittels nicht dargestellter Führungsschienen im wesentlichen parallel zu der Oberfläche des Heckelements 7 unter das Heckelement 7 verschoben wird. In einem zweiten Schritt einer Öffnungsbewegung gemäß Fig. 3 wird das Abdeckelement 1 mittels der ersten Krafteinleitungseinheit 11 in eine zweite Position aufgeschwenkt, bei der ein größtmöglicher Bewegungsraum für die Dachteile 4, 5, 6 des erfindungsgemäßen Verdecks freigegeben ist. Diese Position gemäß Fig. 3 des Abdeckelements 1 entspricht auch den Positionen in den Darstellungen gemäß Fig. 7, Fig. 12, und Fig. 15. Erkennbar ist in der aufgeschwenkten Position zur Freigabe des Bewegungsraums für die Dachteile 4, 5, 6 gemäß Fig. 3 die zweite Krafteinleitungseinheit 12 noch nicht betätigt worden, da das dritte Drehgelenk 2c sich innerhalb seiner Führung 2g noch in der gleichen Position befindet wie in der ersten Position gemäß Fig. 1. In einem weiteren Schritt der Verdecköffnungsbewegung gemäß Fig. 4 werden die drei Dachteile 4, 5, 6 vollständig in Heckbereichen 9 des Cabriolet-Fahrzeugs versenkt und das Heckelement 7 wird wieder zugeschwenkt. In einem letzten Schritt der Verdecköffnungsbewegung gemäß Fig. 5 wird nunmehr auch das Abdeckelement 1 wieder zugeschwenkt, wobei allerdings nicht nur eine zur vorherigen Aufschwenkung umgekehrte Bewegung des Lenkergetriebes 2 mittels der ersten Krafteinleitungseinheit 1 erfolgt, sondern auch eine Betätigung der zweiten Krafteinleitungseinheit 12, wodurch mittels der Drehscheibe 13 und der Schubstangen 13a, 13b zum einem das dritte Drehgelenk 2c innerhalb seiner Führung 2g von einem Ende der Führung 2g zum anderem Ende der Führung 2g linear bewegt wird und zum anderen die Seitenklappen 10 hochgeklappt werden. Bezüglich der räumlichen Lage des Abdeckelements 1 bei einem Vergleich der dritten Position mit der ersten Position wird durch die Verschiebung des dritten Drehgelenks 2c in Verbindung mit einer kleinen Nachführung des Lenkergetriebes 2 bewirkt, daß das Abdeckelements 1 im wesentlichen um eine Drehachse verschwenkt wird, die sich in einem Bereich A in der Nähe des oberen Endbereichs der Begrenzung 3 befindet. Hierdurch wird ein heckseitiger Endbereich des Abdeckelements 1 im wesentlichen senkrecht nach oben verschwenkt, wodurch ein ursprünglich bestehender Abstand S (siehe Fig. 1) zwischen Abdeckelement 1 und Heckelement 7, der im geschlossenen Verdeckzustand von einem Endbereich des hinteren Dachteils 6 eingenommen war, geschlossen. - Die zuvor beschriebene Bewegung des Abdeckelements 1 wird wie auch der Bewegungsablauf der Dachteile 4, 5, 6 durch eine Rechnersteuerung koordiniert, durch die zum einen verhindert wird, daß Teile des Verdecks, insbesondere im Falle des Blockierens eines Teils der Mechanik, miteinander kollidieren, und durch die zum anderen ein zeitoptimierter und ästhetisch ansprechender Bewegungsablauf ermöglicht ist. Insbesondere die Verwendung von Elektromotoren in den Krafteinleitungseinheiten 11, 12 ermöglicht auf einfache Weise eine Rückmeldung der aktuellen Stellung des Abdeckelements 1 bzw. der Klappenteile 10 an die Rechnersteuerung. Alternativ sind jedoch auch andere Antriebsarten wie etwa Zylinder mit Schubstangen in den Krafteinleitungseinheiten 11, 12 verwendbar.
Claims (12)
1. Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug, umfassend
einen hinter einem Fahrgastraum (8) angeordneten Heckbereich (9) des Cabriolet-Fahrzeugs zur Aufnahme des in einem geöffneten Verdeckzustand abgelegten Verdecks,
ein den Heckbereich (9) zumindest in einem geschlossenen Verdeckzustand zumindest teilweise überdeckendes Heckelement (7),
ein Abdeckelement (1), und
zumindest ein hinteres Dachteil (6),
wobei das Abdeckelement (1) in einer einem geschlossenen Verdeckzustand zugeordneten ersten Position einerseits an eine Begrenzung (3) des Fahrgastraums (8) angrenzt und andererseits an dem hinteren Dachteil (6) angrenzt,
und wobei das Abdeckelement (1) in eine zweite, einen Bewegungsraum für das Verdeck freigebende Position bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abdeckelement (1) in einer dem geöffneten Verdeckzustand zugeordneten dritten Position einerseits an die Begrenzung (3) des Fahrgastraums (8) und andererseits an das Heckelement (7) angrenzt.
einen hinter einem Fahrgastraum (8) angeordneten Heckbereich (9) des Cabriolet-Fahrzeugs zur Aufnahme des in einem geöffneten Verdeckzustand abgelegten Verdecks,
ein den Heckbereich (9) zumindest in einem geschlossenen Verdeckzustand zumindest teilweise überdeckendes Heckelement (7),
ein Abdeckelement (1), und
zumindest ein hinteres Dachteil (6),
wobei das Abdeckelement (1) in einer einem geschlossenen Verdeckzustand zugeordneten ersten Position einerseits an eine Begrenzung (3) des Fahrgastraums (8) angrenzt und andererseits an dem hinteren Dachteil (6) angrenzt,
und wobei das Abdeckelement (1) in eine zweite, einen Bewegungsraum für das Verdeck freigebende Position bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abdeckelement (1) in einer dem geöffneten Verdeckzustand zugeordneten dritten Position einerseits an die Begrenzung (3) des Fahrgastraums (8) und andererseits an das Heckelement (7) angrenzt.
2. Verdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abdeckelement (1) ein Lenkergetriebe (2) aufweist, wobei das
Abdeckelement (1) mittels des Lenkergetriebes (2) mit dem Cabriolet-
Fahrzeug bewegbar verbunden ist.
3. Verdeck nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Lenkergetriebe (2) ein Viergelenk umfaßt.
4. Verdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Abdeckelement (1) eine erste Krafteinleitungseinheit (11)
vorgesehen ist, wobei durch die erste Krafteinleitungseinheit (11) eine
Bewegung des Abdeckelements (1) relativ zu dem Cabriolet-Fahrzeug
bewirkbar ist.
5. Verdeck nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Lenkergetriebe (2) ein Gelenk (2c) zugeordnet ist, wobei der Abstand
einer Drehachse des Gelenks (2c) zu einer Drehachse eines in dem
Lenkergetriebe (2) benachbarten Gelenks (2d) veränderbar ist.
6. Verdeck nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
der Drehachsen der benachbarten Gelenke (2c, 2d) mittels einer zweiten
Krafteinleitungseinheit (12) einstellbar veränderbar ist, wobei die zweite
Krafteinleitungseinheit (12) an dem Abdeckelement (1) ausgebildet ist.
7. Verdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Klappenteil (10) an dem Abdeckelement (1) bewegbar gehalten
ist.
8. Verdeck nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Klappenteil
(10) mittels einer zweiten Krafteinleitungseinheit (12) antreibbar ist.
9. Verdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verdeck als Hartschalen-Klappverdeck ausgebildet ist.
10. Verdeck nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Hartschalen-Klappverdeck im wesentlichen drei den Fahrgastraum in
dem geschlossenen Verdeckzustand überdeckende Dachteile (4, 5, 6)
umfaßt.
11. Verdeck nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verdeck als Faltverdeck mit einem flexiblen Verdeckbezug
ausgebildet ist.
12. Verdeck nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Faltverdeck zumindest ein als starres Schalenteil ausgebildetes Teil
umfaßt.
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