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DE10146623A1 - Motorisiertes Zweirad - Google Patents

Motorisiertes Zweirad

Info

Publication number
DE10146623A1
DE10146623A1 DE10146623A DE10146623A DE10146623A1 DE 10146623 A1 DE10146623 A1 DE 10146623A1 DE 10146623 A DE10146623 A DE 10146623A DE 10146623 A DE10146623 A DE 10146623A DE 10146623 A1 DE10146623 A1 DE 10146623A1
Authority
DE
Germany
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wheeler
wheeler according
support wheel
chassis
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10146623A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Baierlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE10146623A1 publication Critical patent/DE10146623A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/12Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with variable number of ground engaging wheels, e.g. with some wheels arranged higher than others, or with retractable wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/02Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with two road wheels in tandem on the longitudinal centre line of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/10Supports or stands forming part of or attached to cycles involving means providing for a stabilised ride
    • B62H1/12Supports or stands forming part of or attached to cycles involving means providing for a stabilised ride using additional wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein motorisiertes Zweirad (1), mit einem Fahrwerk (2), einem Antriebsmotor (3) und einem Vorderrad (4) und einem Hinterrad (5), die in derselben Spur (6) laufen und von denen mindestens eines vom Antriebsmotor (3) angetrieben ist. Zur Erhöhung von Sicherheit und Komfort ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass am Fahrwerk (2) mindestens ein Stützrad (7) angeordnet ist, das relativ zum Fahrwerk (2) im Wesentlichen vertikal bewegt werden kann, wobei es in einem abgesenkten Zustand auf der Straße seitlich (s) der Spur (6) aufsetzt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein motorisiertes Zweirad, mit einem Fahrwerk, einem Antriebsmotor und einem Vorder- und einem Hinterrad, die in derselben Spur laufen und von denen mindestens eines vom Antriebsmotor angetrieben ist.
  • Motorräder eignen sich infolge ihres geringeren Anschaffungspreises sowie der geringeren Verbrauchs- und Unterhaltskosten im Verhältnis zum Auto bevorzugt für den Transport von maximal zwei Personen. Sie sind für den zum Auto alternativen Personentransport deshalb besonders interessant, weil bei ca. neunzig Prozent aller Autofahrten die Autos nur mit ein oder zwei Personen fahren.
  • Bei Motorrädern besteht in jüngerer Zeit zunehmend die Forderung, zur universellen Nutzung dieser Vorteile einen höheren Komfort zur Verfügung zu stellen, der insbesondere auch den Wetterschutz umfasst. Damit erst ist es möglich, das Motorrad bzw. den Motorroller als universelles Personen-Transportmittel einzusetzen.
  • Wie weiteres Problem, das sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, dass sich das Fahrverhalten infolge der Einspurigkeit des Motorrades zu Ungunsten des Motorrads ändert: Ein Abstützen des Motorrades muss bei langsamer Fahrt und beim Anhalten durch den Fahrer selber vorgenommen werden. Dies beeinflusst sowohl den Komfort als auch die Sicherheit des Motorradfahrens relativ zum Auto nachteilig.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein motorisiertes Zweirad der gattungsgemäßen Art so fortzuentwickeln, dass ein hohes Niveau an Komfort gewährleistet und gleichzeitig auch ein sicheres Fahren ohne die Motorrad-spezifische Fahrweise, d. h. Abstützung des Fahrzeugs durch den Fahrer, sichergestellt ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass am Fahrwerk mindestens ein Stützrad angeordnet ist, das relativ zum Fahrwerk im wesentlichen vertikal bewegt werden kann, wobei es in einem abgesenkten Zustand auf der Straße seitlich der Spur aufsetzt. Bevorzugt sind hierbei zwei Stützräder vorgesehen, die beidseits der Spur und symmetrisch zur Mittenebene des Zweirads mit seitlichem Versatz zur Spur angeordnet sind.
  • Mit dieser Ausgestaltung ist es möglich, ein Motorrad bzw. einen Motorroller so auszuführen, dass es nicht mehr unablässig ist, dass der Fahrer bei langsamer Fahrt bzw. beim Anhalten das Fahrzeug durch seine Beine abstützen muss. Mittels der Stützräder wird es grundsätzlich möglich, dass das motorisierte Zweirad auch ohne aktive Maßnahme des Fahrers langsam fahren bzw. anhalten kann.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist weiter vorgesehen, dass das mindestens eine Stützrad, in Fahrzeuglängsachse betrachtet, zwischen Vorder- und Hinterrad angeordnet ist.
  • Zwischen dem Fahrwerk und dem mindestens einen Stützrad kann ein Bewegungselement angeordnet sein. Dieses kann bei gewünschten Fahrzuständen - beispielsweise bei hinreichend schnelles Fahrt - die Stützräder einfahren, d. h. anheben, sie dann bei anderen Fahrzuständen - beispielsweise beim Anhalten - aber bis zur Anlage auf der Straße ausfahren. Das Bewegungselement kann ein Hubzylinder sein, der vorzugsweise für hydraulische oder pneumatische Betätigung ausgebildet ist. Alternativ kann es auch als ein Linearbewegungs-Spindelsystem ausgeführt sein, das vorzugsweise für eine elektrische Betätigung geeignet ist.
  • Die Anlage des Stützrades auf der Straße zwecks Stabilisierung des motorisierten Zweirades kann dabei so erfolgen, dass das mindestens eine Stützrad gefedert und/oder gedämpft am Fahrwerk angeordnet ist. Das Stützrad kann auch mit Spiel in im wesentlichen vertikale Richtung am Fahrwerk angeordnet werden, wobei sich ein Wert für das Spiel von 3 bis 4 cm als vorteilhaft erwiesen hat. Die Stabilisierung kann auch dadurch erleichtert werden, dass das mindestens eine Stützrad um einen definierten Winkel zur Vertikalen gekippt angeordnet ist.
  • Die Bewegung des mindestens einen Stützrades relativ zum Fahrwerk kann gesteuert oder geregelt erfolgen, wobei hierunter auch die vom Fahrer selbst vorgenommenen Maßnahmen zu verstehen sind.
  • Zum einen kann vorgesehen sein, dass Mittel vorhanden sind, mit denen das mindestens eine Stützrad manuell betätigt abgesenkt und angehoben werden kann. Zum anderen kann alternativ aber auch vorgesehen werden, dass Mittel vorhanden sind, mit denen das mindestens eine Stützrad automatisch betätigt abgesenkt und/oder angehoben werden kann.
  • Für die automatische Betätigung sind mehrere weiterbildungsgemäße Ausgestaltungen denkbar: Zunächst können die Mittel zur automatischen Betätigung des mindestens einen Stützrades in Abhängigkeit der Fahrgeschwindigkeit des Zweirades betätigt werden. Namentlich kann ein Absenken der Stützräder durch diese Mittel dann veranlasst werden, wenn die Fahrgeschwindigkeit einen vorgegebenen Geschwindigkeitswert unterschreitet. Entsprechend kann ein Anheben der Stützräder durch die Mittel veranlasst werden; wenn die Fahrgeschwindigkeit einen vorgegebenen Geschwindigkeitswert überschreitet.
  • Alternativ oder additiv kann vorgesehen werden, dass die Mittel zur automatischen Betätigung die Stützräder in Abhängigkeit der Gierwinkelgeschwindigkeit des Zweirades betätigen, wobei unter Gierwinkelgeschwindigkeit die Drehgeschwindigkeit des Zweirades um die vertikale Achse zu verstehen ist. Insbesondere können die Mittel ein Absenken der Stützräder veranlassen, wenn die Gierwinkelgeschwindigkeit einen vorgegebenen Wert überschreitet. Ein Anheben der Stützräder kann indes durch die Mittel veranlasst werden, wenn die Gierwinkelgeschwindigkeit einen vorgegebenen Wert unterschreitet.
  • Weiterhin kann alternativ oder additiv vorgesehen werden, dass die Mittel zur automatischen Betätigung das mindestens eine Stützrad bei Überschreitung einer vorgegebenen Bremsverzögerung des Zweirades absenken. Beispielsweise kann auf diese Weise bei einer Vollbremsung automatisch veranlasst werden, dass die Stützräder abgesenkt, also ausgefahren werden.
  • Die Stützräder können weiterbildungsgemäß in der angehobenen Position nur soweit von der Straße beabstandet sein, dass ein Umkippen des Zweirads nicht möglich ist, was beim Rangieren und Abstellen des Fahrzeugs vorteilhaft ist.
  • Ferner können auch Mittel vorhanden sein, mit denen die Stützräder in angehobener und/oder in abgesenkter Position verriegelt positioniert werden können.
  • Zur Erhöhung des Fahrkomforts kann weiterhin vorgesehen werden, dass das Zweirad eine Verkleidung aufweist, die den Fahrer weitgehend umgibt; der Fahrer kann durch die Verkleidung auch weitgehend von der Umgebung abgekapselt sein.
  • Um bei einer solchen Abkapselung dem Fahrer trotzdem die Möglichkeit zu geben, durch seine Beine stabilisierend einzugreifen, können im Boden des Fahrwerks zum Durchtritt der Beine des Fahrers auf die Straße Klappen angeordnet sein. Bevorzugt werden die Klappen federvorgespannt in einer Verschlussstellung gehalten, d. h. in der Stellung, in der die Fahrgastzelle abgeschlossen ist.
  • Die Verkleidung kann an einer Seite mit Türen versehen sein, die mit Vorteil zum Öffnen nach oben schwenkbar angeordnet sind. Dabei kann das Öffnen und/oder Schließen der Türen hydraulisch oder pneumatisch angetrieben erfolgen. Die hydraulische oder pneumatische Versorgung kann dabei aus derselben Versorgungsquelle erfolgen, die auch die Betätigungselemente versorgt.
  • Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr bei Unfällen ist gemäß einer weiteren Fortbildung vorgesehen, dass die Verkleidung an einer Seite, vorzugsweise an der rechten Fahrzeugseite, eine Verstärkung aufweist. Ferner kann zu diesem Zweck ein Gurtsystem vorhanden sein, mit dem sich der Fahrer auf dem Sitz anschnallen kann.
  • Die Fahrstabilität des Zweirades kann dadurch erhöht werden, dass der Fahrzeugtank für den Kraftstoff zweiteilig ausgebildet ist, wobei beide Teile symmetrisch zur Mittelebene des Zweirads angeordnet sind. Dann kann weiter vorgesehen sein, dass beide Teile des Tanks mit einer fluidisch kommunizierenden Verbindung, vorzugsweise mit geringem Querschnitt, ausgestattet sind. Damit kann sich der Kraftstoff gleichmäßig verteilen, so dass die Stützräder gleichmäßig belastet werden.
  • Insgesamt wird mit dieser Ausgestaltung ein motorisiertes Zweirad geschaffen, das einen hohen Komfort aufweist sowie ein sicheres und stabiles Fahrverhalten. Weiterhin ist es insbesondere bei Fahrten in der Stadt von Vorteil, dass bei mit dem Auto vergleichbarem Komfort das vorgeschlagene Zweirad im Vergleich zum Auto nur einen kleinen Parkplatz benötigt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
  • Fig. 1 schematisch die Seitenansicht eines motorisierten Zweirades,
  • Fig. 2 die Rückansicht des Zweirades,
  • Fig. 3 eine zu Fig. 1 entsprechende Darstellung bei geöffneten Türen und
  • Fig. 4 schematisch die Betätigung der Stützräder des Zweirades.
  • In Fig. 1 ist ein motorisiertes Zweirad 1 zu sehen, das ein Fahrwerk 2 sowie einen Antriebsmotor 3 aufweist. Das Fahrzeug hat ein Vorderrad 4 und ein Hinterrad 5, wobei zumindest eines der Räder - in der Regel das Hinterrad 5 - in bekannter Weise vom Antriebsmotor 3 angetrieben ist.
  • Wie in Fig. 2 gesehen werden kann, handelt es sich bei dem Zweirad um ein einspuriges Fahrzeug, denn beide Räder 4 und 5 laufen in derselben Spur 6.
  • Das Zweirad 1 ist mit Stützrädern 7 (Halterädern, Parkrädern) versehen, wobei - wie in Fig. 2 gesehen werden kann - zwei Stützräder 7 symmetrisch zur Mittelebene, also zu derjenigen Ebene, die vertikal in Fahrtrichtung verläuft, angeordnet sind. Die Stützräder 7 können mittels Bewegungselementen 8 (s. Fig. 4) im wesentlichen vertikal relativ zum Fahrwerk 2 bewegt werden. In Bezug auf die Längsachse des Zweirads 1 sind die Stützräder 7 im Bereich zwischen dem Vorder- und Hinterrad 4, 5, namentlich im Bereich der B-Säule angeordnet.
  • In einer abgesenkten Position, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, kontaktieren die Stützräder 7 die Straße und sorgen dafür, dass das Zweirad 1 - wie in Fig. 2 zu sehen - ohne Aktivitäten des Fahrers sicher stehen bleibt. In einer angehobenen Position (s. hierzu die gestrichelte Position der Stützräder in Fig. 1) sind die Stützräder 7 mittels der Bewegungselemente 8 in das Fahrwerk 2 zurückgezogen, so dass übliches Motorradfahren möglich ist.
  • Zum Erreichen eines sicheren Standes des Zweirads 1, beispielsweise beim Warten an der Ampel, sind die Stützräder 7, wie wieder in Fig. 2 gesehen werden kann, unter einem Sturzwinkel α zur Vertikalen angeordnet, der beispielsweise 20° bis 30° betragen kann. Damit wird eine geringe Aufstandsfläche der Stützräder 7 am Boden erreicht; so dass stets die Haupträder 4, 5 dominant bleiben. Grundsätzlich kann der Sturzwinkel α positiv oder negativ sein.
  • Weiterhin sind die Stützräder 7 mit ausreichendem seitlichen Versatz s zur Spur 6 angeordnet. Durch beide Maßnahmen wird ein optimaler Stand des Fahrzeugs sichergestellt.
  • Die Stützräder 7 sind gefedert und gedämpft sowie mit Spiel versehen über die Bewegungselemente 8 am Fahrwerk 2 angeordnet. Damit wird erreicht, dass sie in keiner Fahrsituation eine Behinderung darstellen.
  • Das Absenken und Anheben der Stützräder 7 kann vom Fahrer selber veranlasst werden. Hierzu ist es möglich, was jedoch in den Figuren nicht näher dargestellt ist, dass die Stützräder 7 federvorgespannt sind und in unbetätigter Position in der angehobenen Stellung sind. Pedale bzw. Tritte können mit den Stützrädern 7 verbunden sein, so dass beim Betätigen der Pedale bzw. Tritte durch den Fahrer ein Absenken der Stützräder 7 erfolgt. Der Fahrer muss mit seinen Beinen zur Abstützung des Zweirades also nicht die Fahrgastzelle verlassen, die durch eine integrale Verkleidung 10 definiert wird.
  • Alternativ oder additiv zu einer manuellen Betätigung der Stützräder 7 können diese jedoch auch automatisch von einer Steuerung 9 (s. Fig. 4) veranlasst von den Bewegungselementen 8 betätigt werden. Das Prinzip ist es hier, spezifische Fahrdaten auszuwerten und beim Vorliegen definierter Kriterien ein Absenken bzw. ein Abheben der Stützräder 7 zu veranlassen.
  • Als primäres Kriterium kommt hierzu zunächst die Fahrgeschwindigkeit v in Frage. Wie schematisch in Fig. 4 gesehen werden kann, misst ein Tachometer 17 die Geschwindigkeit v; der gemessene Wert wird einer Diagnoseeinrichtung 90 der Steuerung 9 zugeleitet. Diagnostiziert die Diagnoseeinrichtung 90, dass die Geschwindigkeit v unter einen vorgegebenen Wert vmin abgesunken ist, so veranlasst eine mit der Diagnoseeinrichtung 90 verbundene Stelleinrichtung 91 der Steuerung 9 ein automatisches Absenken der Stützräder 7 durch die von der Stelleinrichtung 91 stellbaren Bewegungselemente 8, die hier als hydraulisches oder pneumatisches Kolben-Zylinder-System skizziert sind. Entsprechend kann ein Anheben der Stützräder 7 veranlasst werden, wenn eine Grenzgeschwindigkeit vmin' überschritten wird. Es sei angemerkt, dass die Grenzgeschwindigkeiten vmin und vmin' nicht gleich sein müssen.
  • Neben der Geschwindigkeit v kann als alternatives oder additives Kriterium für die Entscheidung, ob die Stützräder 7 betätigt werden soll, die Gierwinkelgeschwindigkeit ω herangezogen werden, also die erste zeitliche Ableitung des Gierwinkels φ. Der Gierwinkel φ ist die Drehung des Fahrzeugs um die vertikale Achse. Die Drehbewegung wird mit einem Drehwinkelgeschwindigkeitsmesser 18 gemessen und an die Steuerung 9 weitergeleitet.
  • Bei zu langsamer Fahrt "schlingert" das Zweirad infolge abnehmender Kreiselkräfte der Räder, so dass sich die Gierwinkelgeschwindigkeit ω zur Entscheidungsfindung dafür eignet, ob die Stützräder 7 ausgefahren oder eingezogen werden sollen. Auch hier können unterschiedliche minimale Grenz-Winkelgeschwindigkeiten ωmin für das Absenken der Stützräder bzw. ωmin' für das Anheben vorgesehen werden.
  • Weiterhin kann - wieder alternativ oder additiv - vorgesehen werden, dass ein Ausfahren der Stützräder 7 veranlasst wird, wenn eine maximale Bremsverzögerung amax überschritten wird, wie es bei einer Vollbremsung der Fall ist. Die jeweilige Verzögerung a wird von einem Beschleunigungsmesser 19 ermittelt.
  • Um es dem Fahrer zu ermöglichen, unabhängig von der Stellung der Stützräder 7 auf die Fahrstabilität des Zweirades 1 Einfluss zu nehmen, sind im Boden 11 des Fahrwerks 2 (s. hierzu Fig. 2) Klappen 12 angeordnet, die es dem Fahrer ermöglichen, mit den Beinen auf die Straße durch sie hindurchzutreten und in üblicher Weise eine Stabilisierung des Zweirades zu erreichen. Die Klappen 12 sind symmetrisch zur Fahrzeugmittenebene angeordnet und derart federvorgespannt (nicht dargestellt), dass sie im Normalzustand die Fahrgastzelle schließen. In Fig. 2 ist sowohl die geöffnete als auch die geschlossene Position der Klappen 12 mit gestrichelten Linien skizziert.
  • Wie in Fig. 3 zu sehen ist, ist die Fahrgastzelle mit Türen 13 verschlossen, die durch Verschwenken nach oben geöffnet werden können. Das Öffnen und Schließen der Türen 13 kann dabei hydraulisch oder pneumatisch erfolgen oder zumindest unterstützt werden, wobei die hydraulischen bzw. pneumatischen Betätigungselemente aus derselben Quelle versorgt werden, von der auch die Betätigungselemente 8 versorgt werden.
  • Wie weiter in Fig. 3 gesehen werden kann, ist die Fahrgastzelle mit üblichen Sicherheits- und Komfortelementen ausgestattet:
  • In der rechten Fahrzeugseite ist eine Verstärkung 14 angeordnet, die einen Seitenaufprallschutz bildet. Bei Motorrädern ist üblicherweise bei einem Unfall die rechte Seite besonders gefährdet, so dass rechts die Verstärkung 14 und links die Türen 13 angeordnet sind. Auch der Dachbereich kann mit Verstärkungen versehen sein.
  • Weiterhin ist ein Gurtsystem 15 (beispielsweise Hosenträger- oder 3-Punkt-Gurte) - sowohl für den Fahrer als auch für den Beifahrer - vorgesehen, mit dem sich die jeweilige Person auf dem Sitz 16 anschnallen kann. Das Tragen eines Helms während der Fahrt ist somit entbehrlich.
  • Die Windschutzscheibe der Verkleidung 10 ist mit einem Scheibenwischer 20 ausgestattet. Die Scheinwerfer und Blinker sind in die Verkleidung 10 integriert. Weiterhin sind Außenspiegel an der Verkleidung angebracht.
  • Nicht näher dargestellt ist, dass in die Verkleidung auch ein Schiebedach integriert ist, das ggf. elektrisch betätigt werden kann. Gleichermaßen nicht zu sehen ist eine Klimaanlage für Heizung und Kühlung der Fahrgastzelle. Schließlich können auch übliche Einrichtungen zur Erhöhung von Sicherheit und Komfort vorgesehen werden, wie Airbag, Tempomat, elektrische Fensterheber, Navigationssystem, Kofferraum und Freisprechtelefon.
  • In der oberen, d. h. angehobenen Position der Stützräder 7 können diese so positioniert bleiben, dass sie als Kippbegrenzung des Zweirads dienen. Freilich sind sie in Bezug auf die Türen 13 so angeordnet, dass bei einem Unfall oder bei einem Versagen der Stützradbetätigung stets sichergestellt ist, dass die Türen 13 geöffnet werden können, so dass die Passagiere aussteigen können.
  • Die Stützräder 7 können sowohl in angehobener als auch in abgesenkter Position festgelegt werden. In angehobener Position ist damit der "klassische" Motorradbetrieb möglich, während bei langsamer Fahrt (beispielsweise in der Stadt) die in der abgesenkten Position festgelegten Stützräder 7 eine komfortable Fahrt ermöglichen.
  • Der symmetrisch auf beide Fahrzeugseiten aufgeteilte Tank ermöglicht ein gleichmäßiges Absenken der Stützräder 7, da der Schwerpunkt des Zweirads dann auch bei Kraftstoffverbrauch in der Mitte bleibt.
  • Als Antriebsmotor kommt grundsätzlich jede Art von Anhieb in Frage, wie z. B. der Verbrennungsmotor oder die Brennstoffzelle. Gleichermaßen können beliebige Materialien bei der Realisierung des Zweirads 1 zum Einsatz kommen, wie Aluminium, Titan, Magnesium, Kunststoff und Kohlefasern. Bezugszeichenliste 1 Zweirad
    2 Fahrwerk
    3 Antriebsmotor
    4 Vorderrad
    5 Hinterrad
    6 Spur
    7 Stützrad
    8 Bewegungselement
    9 Steuermittel
    10 Verkleidung
    11 Boden des Fahrwerks
    12 Klappe
    13 Tür
    14 Verstärkung
    15 Gurtsystem
    16 Sitz
    17 Tachometer
    18 Drehwinkelgeschwindigkeitsmesser
    19 Beschleunigungsmesser
    20 Scheibenwischer
    s seitlicher Versatz des Stützrads
    α Winkel des Sturzes
    v Geschwindigkeit
    vmin minimale Geschwindigkeit für Absenken
    vmin' minimale Geschwindigkeit für Anheben
    φ Gierwinkel
    ω Gierwinkelgeschwindigkeit
    ωmin minimale Gierwinkelgeschwindigkeit für Absenken
    ωmin' minimale Gierwinkelgeschwindigkeit für Anheben
    a Bremsverzögerung
    amax maximale Bremsverzögerung

Claims (34)

1. Motorisiertes Zweirad (1) mit
einem Fahrwerk (2),
einem Antriebsmotor (3) und
einem Vorderrad (4) und einem Hinterrad (5), die im Wesentlichen in derselben Spur (6) laufen und von denen mindestens eines vom Antriebsmotor (3) angetrieben ist,
dadurch gekennzeichnet, dass am Fahrwerk (2) mindestens ein Stützrad (7) angeordnet ist, das relativ zum Fahrwerk (2) zumindest teilweise im Wesentlichen vertikal bewegbar ist, wobei es in einem abgesenkten Zustand auf der Straße seitlich (s) der Spur (6) aufsetzt.
2. Zweirad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Stützräder (7) beidseits der Spur (6) mit seitlichem Versatz (s) zur Spur (6) angeordnet sind.
3. Zweirad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stützrad (7) in Fahrzeuglängsachse betrachtet zwischen Vorder- und Hinterrad (4, 5) angeordnet ist.
4. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Fahrwerk (2) und dem mindestens einen Stützrad (7) ein Bewegungselement (8) angeordnet ist.
5. Zweirad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungselement (8) ein Hubzylinder, vorzugsweise für hydraulische oder pneumatische Betätigung, ist.
6. Zweirad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungselement (8) ein Linearbewegungs-Spindelsystem, vorzugsweise für elektrische Betätigung, ist.
7. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stützrad (7) gefedert und/oder gedämpft am Fahrwerk (2) angeordnet ist.
8. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stützrad (7) mit Spiel in im Wesentlichen vertikale Richtung am Fahrwerk (2) angeordnet ist.
9. Zweirad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiel 3 bis 4 cm beträgt.
10. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stützrad (7) um einen definierten Winkel (α) zur Vertikalen gekippt angeordnet ist.
11. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung (9) zur Steuerung oder Regelung der Bewegung des mindestens ein Stützrad (7) relativ zum Fahrwerk (2) vorgesehen ist.
12. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, mit denen das mindestens eine Stützrad (7) manuell betätigt abgesenkt und angehoben werden kann.
13. Zweirad nach einem der Anspruche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (8, 9) vorhanden sind, mit denen das mindestens eine Stützrad (7) automatisch betätigt abgesenkt und/oder angehoben werden kann.
14. Zweirad nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (8, 9) zur automatischen Betätigung das mindestens eine Stützrad (7) in Abhängigkeit des Fahrgeschwindigkeit (v) des Zweirades (1) betätigen.
15. Zweirad nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (8, 9) ein Absenken des mindestens einen Stützrades (7) veranlassen, wenn die Fahrgeschwindigkeit (v) einen vorgegebenen Geschwindigkeitswert (vmin) unterschreitet.
16. Zweirad nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (8, 9) ein Anheben des mindestens einen Stützrades (7) veranlassen, wenn die Fahrgeschwindigkeit (v) einen vorgegebenen Geschwindigkeitswert (vmin') überschreitet.
17. Zweirad nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (8, 9) zur automatischen Betätigung das mindestens eine Stützrad (7) in Abhängigkeit der Gierwinkelgeschwindigkeit (ω) des Zweirades (1) betätigen.
18. Zweirad nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (8, 9) ein Absenken des mindestens einen Stützrades (7) veranlassen, wenn die Gierwinkelgeschwindigkeit (ω) einen vorgegebenen Wert (ωmin) überschreitet.
19. Zweirad nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (8, 9) ein Anheben des mindestens einen Stützrades (7) veranlassen, wenn die Gierwinkelgeschwindigkeit (ω) einen vorgegebenen Wert (ωmin') unterschreitet.
20. Zweirad nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (8, 9) zur automatischen Betätigung das mindestens eine Stützrad (7) bei Überschreibung einer vorgegebenen Bremsverzögerung (amax) des Zweirades (1) absenken.
21. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stützrad (7) in des angehobenen Position nur soweit von der Straße beabstandet ist, dass ein Umkippen des Zweirads (1) nicht möglich ist.
22. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel vorhanden sind, mit denen das mindestens eine Stützrad (7) in angehobener und/oder in abgesenkter Position verriegelt positioniert werden kann.
23. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Verkleidung (10) aufweist, die den Fahrer weitgehend umgibt.
24. Zweirad nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (10) den Fahrer von der Umgebung weitgehend abkapselt.
25. Zweirad nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass im Boden (11) des Fahrwerks (2) zum Durchtritt der Beine des Fahrers auf die Straße Klappen (12) angeordnet sind.
26. Zweirad nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen (12) federvorgespannt in Verschlussstellung gehalten werden.
27. Zweirad nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (10) an einer Seite Türen (13) aufweist.
28. Zweirad nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Türen (13) zum Öffnen nach oben schwenkbar angeordnet sind.
29. Zweirad nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Öffnen und/oder Schließen der Türen (13) hydraulisch oder pneumatisch angetrieben erfolgt.
30. Zweirad nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulische oder pneumatische Versorgung aus derselben Versorgungsquelle erfolgt, die auch die Betätigungselemente (8) versorgt.
31. Zweirad nach einem der Ansprüche 23 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (10) an einer Seite, vorzugsweise an der rechten Fahrzeugseite, eine Verstärkung (14) aufweist.
32. Zweirad nach einem der Ansprüche 23 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gurtsystem (15) vorhanden ist, mit dem der Fahrer auf dem Sitz (16) angeschnallt werden kann.
33. Zweirad nach einem der Anspruche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugtank für den Kraftstoff zweiteilig ausgebildet ist, wobei beide Teile symmetrisch zur Mittelebene des Zweirads (1) angeordnet sind.
34. Zweirad nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass beide Teile des Tanks mit einer fluidisch kommunizierenden Verbindung, vorzugsweise mit geringem Querschnitt, ausgestattet sind.
DE10146623A 2001-06-27 2001-09-21 Motorisiertes Zweirad Ceased DE10146623A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE10146623A DE10146623A1 (de) 2001-06-27 2001-09-21 Motorisiertes Zweirad

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10130793 2001-06-27
DE10146623A DE10146623A1 (de) 2001-06-27 2001-09-21 Motorisiertes Zweirad

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Publication Number Publication Date
DE10146623A1 true DE10146623A1 (de) 2003-01-30

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10146623A Ceased DE10146623A1 (de) 2001-06-27 2001-09-21 Motorisiertes Zweirad

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DE (1) DE10146623A1 (de)

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