DE10146615A1 - Laschenverbindung - Google Patents
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Abstract
Eine Laschenverbindung besteht aus einer Öffnung (1), die einen relativ großen Bereich (2) und einen kleineren Bereich (5) hat. Es wird eine Lasche (6) bereitgestellt, die ein Endteil (7) hat, das umgebogen und geheftet (8) wird, um eine Abmessung zu haben, die größer ist als die entsprechende Abmessung des Hauptteils der Lasche. Die Verbindung wird durchgeführt, indem das Ende der Lasche in den großen Bereich (2) der Öffnung eingeführt wird und indem die Lasche so verschoben wird, dass das Endteil der Lasche mit der größeren Abmessung sich neben dem zweiten oder kleineren Bereich (5) der Öffnung befindet.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine La
schenverbindung und insbesondere auf eine Laschenverbindung
zwischen einem Endteil einer Lasche und einem Teil eines
Kraftfahrzeugs.
Erfindungsgemäß wird eine Laschenverbindung bereitgestellt,
wobei die Laschenverbindung eine Öffnung umfasst, die
mindestens einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich
hat, wobei eine Abmessung der Öffnung im ersten Bereich
größer ist als eine Abmessung der Öffnung im zweiten
Bereich, wobei sich die Öffnung dazu eignet, mit einem
Endteil einer Lasche in Eingriff zu kommen, wobei der
Endabschnitt der Lasche einen Teil mit einer Abmessung hat,
die größer ist als die entsprechende Abmessung des
Hauptteils der Lasche, wobei die Verbindung vorgenommen
wird, indem das Endteil der Lasche in den ersten Bereich
der Öffnung mit der größeren Abmessung eingeführt wird und
anschließend die Lasche so verschoben wird, dass das
Endteil der Lasche mit der größeren Abmessung sich neben
dem zweiten Bereich der Öffnung mit der kleineren Abmessung
befindet.
Bevorzugt ist der erste Bereich ein im Wesentlichen
rechteckiger Bereich, und der zweite Bereich ist ein vom
ersten Bereich ausgehender Schlitz, und wobei der
Endabschnitt der Lasche umgefaltet und befestigt ist, um
einen Abschluss vorzusehen, der eine Vielzahl von
Laschenlagen hat, wobei die Schlitzbreite größer ist als
die Laschendicke und kleiner als die Abschlussdicke.
In einer Ausführungsform enthält der Schlitz einen
gekrümmten Bereich. In einer alternativen Ausführungsform
enthält der Schlitz eine Verengung.
Bevorzugt wird der Abschluss durch Heften befestigt, obwohl
der Abschluss auch durch Schweißen oder Kleben befestigt
werden kann.
In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung hat der
erste Bereich der Öffnung eine festgelegte Breite und der
zweite Bereich eine geringere Breite, wobei der
Endabschnitt der Lasche einen Teil mit einer Breite hat,
die größer ist als die Breite des Hauptteils der Lasche,
wobei die Breite des Hauptteils der Lasche kleiner ist als
die Breite des zweiten Bereichs der Öffnung und dieser Teil
des Endabschnitts der Lasche eine größere Breite hat als
die Breite des zweiten Bereichs der Öffnung.
Praktischerweise umfasst der Teil des Endabschnitts der
Lasche einen in der Lasche angebrachten Querstift.
Bevorzugt wird die Öffnung definiert durch Absenken eines
Blechstreifens, der von zwei im Wesentlichen parallelen
Schlitzen unterhalb der Blechebene definiert wird.
Vorteilhafterweise ist die Öffnung kreuzförmig ausge
staltet, und ein nach oben gerichteter Buckel ist in dem
abgebogenen Streifen neben einem Ende davon vorgesehen.
Praktischerweise ist die Lasche mit einem aufblasbaren
Element in einem Kraftfahrzeug verknüpft.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Lasche mit einem
aufblasbaren Seitenvorhang verknüpft, und die Öffnung
befindet sich in der A-Säule eines Fahrzeugs.
Um die Erfindung leichter verständlich zu machen und ihre
Merkmale zu verdeutlichen, soll die Erfindung nun
beispielhaft mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen
erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Öffnung, die in
einem Teil eines Kraftfahrzeugs, z. B. in der
A-Säule eines Fahrzeugs, gebildet ist;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II von
Fig. 1, die einen in eine Lasche eingreifenden Teil
der in Fig. 1 gezeigten Öffnung zeigt;
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht, die eine
andere Öffnungsform zeigt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht, die teilweise die
A-Säule des Fahrzeugs, die mit einer Öffnung von der
in Fig. 3 gezeigten Art versehen ist, abbildet,
wobei eine Lasche damit verbunden ist;
Fig. 5 eine schematische Ansicht, die teilweise die A-Säule
mit einer darin gebildeten Öffnung und einen
Endabschnitt einer Lasche abbildet; und
Fig. 6 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie
VI-VI der Fig. 5.
Zunächst wird mit Bezug auf Fig. 1 der beiliegenden
Zeichnungen eine Öffnung 1 gezeigt, die in einem Blechteil
eines Kraftfahrzeugs, wie etwa der A-Säule des Fahrzeugs,
gebildet ist. Die Öffnung 1 enthält eine Hauptzone oder
einen Bereich 2, der ein recht großer Bereich ist. Die
Anforderungen für die Abmessungen dieses Hauptbereichs 2
gehen aus der folgenden Beschreibung hervor. Von der Zone 2
ausgehend erstreckt sich ein relativ schmaler Schlitz 3. In
dieser Ausführungsform hat der Schlitz 3 einen gekrümmten
Bereich 4, der sich zwischen einem geraden Abschnitt 5 des
Schlitzes und dem Hauptbereich 2 der Öffnung 1 befindet.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Öffnung 1 dazu geeignet,
einen Endabschnitt einer Lasche aufzunehmen, um die Lasche
an der richtigen Stelle zu befestigen.
Mit Bezug auf Fig. 2 wird ein Teil einer Lasche 6 gezeigt.
Die Lasche kann eine herkömmliche Gurtlasche mit einer
festgelegten Breite und einer festgelegten Dicke sein. Die
Breite der Lasche ist größer als die Dicke der Lasche. Wie
in Fig. 2 gezeigt, wurde das Ende der Lasche auf sich
selbst umgefaltet, um mehrere Laschenlagen am Abschluss 7
der Lasche bereitzustellen. Der umgefaltete Bereich wurde
mit einer Heftung 8 zusammengeheftet, um diejenigen Lagen
der Lasche, die im umgefalteten Bereich nebeneinander
liegen, dauerhaft zusammen zu befestigen. In der
abgebildeten Ausführungsform gibt es Teile der umgefalteten
Lasche auf beiden Seiten des Hauptteils der Lasche 6 im
Abschluss 7. Dies wird bevorzugt, aber alternativ kann der
umgefaltete Bereich nur auf einer Seite des Hauptteils der
Lasche 6 im Abschluss 7 liegen.
Es ist zu beachten, dass im Abschluss 7 die Gesamtdicke der
Lasche 6 vergrößert ist.
Der Bereich 2 der Öffnung 1 ist so bemessen, dass der am
Ende der Lasche 6 vorgesehene Abschluss 7 durch den
Hauptbereich 2 der Öffnung 1 gehen kann. Die Breite des
Schlitzes 3 wird gewählt, um geringfügig größer zu sein als
die Dicke des Hauptteils 6 der Lasche. Die Länge des
geradlinigen Abschnitts 5 des Schlitzes 3 wird so gewählt,
dass sie größer ist als die Breite des Hauptteils der
Lasche 6.
Es ist deshalb zu beachten, dass der Abschluss 7 der Lasche
6 durch den Hauptbereich 2 der Öffnung 1 eingeführt werden
kann, so dass der Abschluss 7 ganz durch die Öffnung 1
gegangen ist und sich der Abschluss 7 somit in der
Vertiefung hinter dem Blech, in dem die Öffnung 1 gebildet
ist, befindet. Die Lasche kann dann so manipuliert werden,
dass die einfache Laschenlage, die aus der Öffnung
heraustritt, in den Schlitz 3 eingeführt wird und so bewegt
wird, dass die einfache Laschenlage innerhalb des
geradlinigen Abschnitts 5 des Schlitzes 3 aufgenommen wird.
Dies ist die in Fig. 2 gezeigte Situation. Es ist zu
beachten, dass wenn Axialzug auf die Lasche 6 ausgeübt
wird, der umgefaltete Abschluss 7 nicht durch den
geradlinigen Abschnitt 5 des Schlitzes 3 gehen kann, der
eine Dicke hat, die nur geringfügig größer als die Dicke
des Hauptteils 6 der Lasche ist. Es ist ebenfalls zu
beachten, dass die Lasche innerhalb des geradlinigen
Abschnitts 5 des Schlitzes 3 zurückgehalten wird, da die
Lasche nicht von selber den gekrümmten Bereich 4 des
Schlitzes 3 durchqueren wird, um zum Hauptabschnitt 2 der
Öffnung 1 zurückzukehren. Ein - nicht dargestellter
Einschnappdeckel kann vorgesehen werden, um in den
Hauptbereich 2 der Öffnung 1 eingeschnappt zu werden, wenn
sich die Lasche an der richtigen Stelle befindet.
Fig. 3 stellt eine andere Form der Öffnung 10 dar. Die
Öffnung 10 enthält einen Hauptbereich 11, der dem
Hauptbereich 2 der mit Bezug auf Fig. 1 beschriebenen
Öffnung 1 entspricht. Ein geradliniger Schlitz 12 erstreckt
sich von einer Seite des Hauptbereichs 11, wobei der
geradlinige Schlitz 12 eine Verengung 13 hat, die einen
geradlinigen Abschlussbereich 14 des Schlitzes definiert,
wobei dieser Abschlussbereich eine Breite hat, die
geringfügig größer ist als die Dicke des Hauptteils 6 einer
Lasche und die Länge geringfügig größer ist als die Breite
des Hauptteils 6 der Lasche.
Es wird in Betracht gezogen, dass eine Öffnung, wie etwa
die Öffnung 10, in einem Teil einer A-Säule eines
Kraftfahrzeugs, wie etwa dem Teil der in Fig. 4 gezeigten
A-Säule, gebildet werden kann. Die A-Säule 15 ist aus Blech
geformt und definiert eine Vorderfläche 16 und eine
Seitenfläche 17, die im Verhältnis zur Vorderfläche geneigt
ist. Der Hauptbereich 11 der Öffnung ist in der
Vorderfläche 16 der A-Säule gebildet, und der Schlitz 12
erstreckt sich in die geneigte Seitenfläche 17. Die
Verengung 13 befindet sich an der Anschlussstelle zwischen
der Vorderfläche 16 und der Seitenfläche 17.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, wurde eine Lasche 6 in die
Öffnung eingerastet, indem man einen umgefalteten Abschluss
der Lasche - ähnlich wie der in Fig. 2 gezeigte Abschluss -
durch den Hauptabschnitt 11 der Öffnung 10 einführt und
dann die Lasche verschiebt, so dass sie innerhalb des
geradlinigen Abschlussbereichs 14 des Schlitzes 12
aufgenommen wird. Somit ist das Ende der Lasche dauerhaft
mit der A-Säule verbunden. Die Lasche kann Teil eines
aufblasbaren Elements 18 der in der GB-A-2 297 950
gezeigten Art sein.
Fig. 5 stellt eine andere Ausführungsform der Erfindung
dar. In dieser Ausführungsform ist eine Öffnung 20 in einem
Blech 21 geformt, das Teil der A-Säule eines Kraftfahrzeugs
ist, indem einfach ein streifenförmiger Bereich 22 des
Metalls nach unten geprägt oder gedrückt wird, so dass er
unterhalb der Blechebene liegt. Die gegenüberliegenden
Seitenkanten der Öffnung werden somit von zwei allgemein
parallelen, spiegelbildlichen Schlitzen definiert. Die sich
ergebende Öffnung 20 ist kreuzförmig, wobei die Öffnung
eine gleichmäßige Breite W über ihre ganze Länge und eine
erweiterte Breite X in einem zwischen den Enden der Öffnung
befindlichen Querriegelbereich 23 hat.
Der nach unten gebogene Bereich 22 ist einem Ende
benachbart mit einem nach oben gerichteten "Buckel" 24
versehen für einen Zweck, der nachstehend beschrieben
werden soll.
Fig. 5 stellt auch einen Abschlussbereich 25 einer Lasche
26 dar, die auch Teil eines wie oben beschriebenen
aufblasbaren Elements sein kann. Innerhalb des
Abschlussbereichs ist die Lasche 26 mit einem sich quer
erstreckenden Zapfen 27 versehen, dessen Enden auf beiden
Seiten der Lasche 26 vorstehen. Der Zapfen 27 hat somit
eine Gesamtlänge, die größer ist als die Breite der Lasche
26.
Die Breite der Lasche 26 wird so gewählt, dass sie
geringfügig kleiner ist als die Breite W des Hauptteils der
Öffnung 20, und die Länge des Zapfens 27 wird so gewählt,
dass sie geringfügig kleiner ist als die Breite X des
Querriegels 23 der Öffnung 20 aber größer als die Breite W.
Der Endbereich 25 der Lasche 26 kann in die Öffnung 20
eingreifen, indem man den Zapfen 27 auf den Querriegel
bereich 23 der Öffnung ausrichtet, wobei der Hauptteil 26
der Lasche im Wesentlichen auf den Hauptteil der Öffnung 20
ausgerichtet ist. Der Abschlussbereich 25 der Lasche kann
dann gesenkt werden, so dass der Zapfen 27 durch den
Querriegelbereich 23 der Öffnung geht. Die Lasche kann dann
axial verschoben werden, wodurch die Enden des Zapfens
unterhalb der Blechteile 21, welche die gegenüberliegenden
Seitenränder des Abschnitts der Öffnung 20 mit der Breite W
definieren, gezogen werden. Die Anordnung ist derart, dass
während der Zapfen über den Bereich geht, in dem der nach
unten gebogene Metallabschnitt 22 mit dem Buckel 24
versehen ist, der nach unten gebogene Metallabschnitt 22
leicht nachgibt, da die Enden des Zapfens 27 in die
Unterseiten des Metalls, das die Ränder der Öffnung 20
definiert, eingreifen. Dies trägt dazu bei, den
Endabschnitt 25 der Lasche 26 an der richtigen Stelle
innerhalb der Öffnung festzuhalten. Das Ende der Lasche ist
somit sicher mit der A-Säule verbunden.
In der vorliegenden Beschreibung bedeutet "umfassen" soviel
wie "beinhalten oder bestehen aus" und "umfassend" bedeutet
"beinhaltend oder bestehend aus".
Die in der vorangehenden Beschreibung oder in den
nachstehenden Ansprüchen oder auf den beiliegenden
Zeichnungen dargelegten Merkmale, in ihren spezifischen
Formen oder im Sinne eines Mittels zur Durchführung der
dargelegten Funktion oder einer Methode oder eines
Prozesses zum Erreichen des dargelegten Ergebnisses
ausgedrückt, können getrennt oder in einer beliebigen
Kombination dieser Merkmale zur Durchführung der Erfindung
in ihren verschiedenen Formen verwendet werden.
Claims (11)
1. Laschenverbindung, wobei die Laschenverbindung
eine Öffnung (1, 10, 20) umfasst, die mindestens
einen ersten Bereich (2, 11) und einen zweiten
Bereich (5, 14) hat, wobei eine Abmessung der
Öffnung (1, 10) im ersten Bereich (2, 11) größer
ist als eine Abmessung der Öffnung (1, 10) im
zweiten Bereich (5, 14), wobei sich die Öffnung
(1, 10, 20) dazu eignet, mit einem Endteil (7, 25)
einer Lasche (6, 26) in Eingriff zu kommen, wobei
der Endabschnitt (7, 25) der Lasche (6, 26) einen
Teil mit einer Abmessung hat, die größer ist als
die entsprechende Abmessung des Hauptteils der
Lasche, wobei die Verbindung vorgenommen wird,
indem das Endteil (7, 25) der Lasche (6, 26) in
den ersten Bereich (2, 11) der Öffnung (1, 10) mit
der größeren Abmessung eingeführt wird und
anschließend die Lasche (6, 26) so verschoben
wird, dass das Endteil der Lasche mit der größeren
Abmessung sich neben dem zweiten Bereich (5, 14)
der Öffnung (1, 10) mit der kleineren Abmessung
befindet.
2. Verbindung nach Anspruch 1, bei welcher der erste
Bereich (2, 11) ein im Wesentlichen rechteckiger
Bereich ist, und der zweite Bereich (5, 14) ein
vom ersten Bereich ausgehender Schlitz (3, 5; 12,
14) ist, und bei welcher der Endabschnitt der
Lasche (6) umgebogen und befestigt ist, um einen
Abschluss (7) bereitzustellen, der eine Vielzahl
von Laschenlagen hat, wobei die Schlitzbreite
größer ist als die Laschendicke und kleiner als
die Abschlussdicke.
3. Verbindung nach Anspruch 2, bei welcher der
Schlitz (3, 5) einen gekrümmten Bereich (4)
enthält.
4. Verbindung nach Anspruch 2, bei welcher der
Schlitz (12, 14) eine Verengung (13) enthält.
5. Verbindung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei
welcher der Abschluss (7) durch Heften (8)
befestigt ist.
6. Verbindung nach Anspruch 1, bei welcher der erste
Bereich der Öffnung (20) eine festgelegte Breite
und der zweite Bereich eine geringere Breite hat,
wobei der Endabschnitt (25) der Lasche (26) einen
Teil mit einer Breite hat, die größer ist als die
Breite des Hauptteils der Lasche, wobei die Breite
des Hauptteils der Lasche (26) kleiner ist als die
Breite des zweiten Bereichs der Öffnung, und der
Teil des Endabschnitts der Lasche eine Breite hat,
die größer ist als die Breite des zweiten Bereichs
der Öffnung.
7. Verbindung nach Anspruch 6, bei welcher der Teil
des Endabschnitts (25) der Lasche (26) einen in
der Lasche angebrachten Querstift (27) umfasst.
8. Verbindung nach Anspruch 6 oder 7, bei der die
Öffnung (20) durch Absenken eines Blechstreifens
(22), der von zwei im Wesentlichen parallelen
Schlitzen definiert wird, unterhalb der Blechebene
definiert wird.
9. Verbindung nach Anspruch 8, bei der die Öffnung
(20) kreuzförmig ausgestaltet ist, und ein nach
oben gerichteter Buckel (24) neben einem Ende des
abgebogenen Streifens (22) vorgesehen ist.
10. Verbindung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
bei der die Lasche (6) mit einem aufblasbaren
Element (18) in einem Kraftfahrzeug verknüpft ist.
11. Verbindung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
bei der die Lasche (6) mit einem aufblasbaren
Seitenvorhang (18) verknüpft ist und die Öffnung
(1, 10, 20) sich in der A-Säule (15) eines
Fahrzeugs befindet.
Priority Applications (1)
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