[go: up one dir, main page]

DE10146615A1 - Laschenverbindung - Google Patents

Laschenverbindung

Info

Publication number
DE10146615A1
DE10146615A1 DE2001146615 DE10146615A DE10146615A1 DE 10146615 A1 DE10146615 A1 DE 10146615A1 DE 2001146615 DE2001146615 DE 2001146615 DE 10146615 A DE10146615 A DE 10146615A DE 10146615 A1 DE10146615 A1 DE 10146615A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tab
opening
area
width
dimension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2001146615
Other languages
English (en)
Other versions
DE10146615B4 (de
Inventor
Ridvan Oral
Guido Satzger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Autoliv Development AB
Original Assignee
Autoliv Development AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Autoliv Development AB filed Critical Autoliv Development AB
Priority to DE20122501U priority Critical patent/DE20122501U1/de
Publication of DE10146615A1 publication Critical patent/DE10146615A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10146615B4 publication Critical patent/DE10146615B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/23Inflatable members
    • B60R21/231Inflatable members characterised by their shape, construction or spatial configuration
    • B60R21/233Inflatable members characterised by their shape, construction or spatial configuration comprising a plurality of individual compartments; comprising two or more bag-like members, one within the other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/23Inflatable members
    • B60R21/231Inflatable members characterised by their shape, construction or spatial configuration
    • B60R21/2334Expansion control features
    • B60R21/2338Tethers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/23Inflatable members
    • B60R21/231Inflatable members characterised by their shape, construction or spatial configuration
    • B60R21/2334Expansion control features
    • B60R21/2338Tethers
    • B60R2021/23386External tether means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/23Inflatable members
    • B60R21/231Inflatable members characterised by their shape, construction or spatial configuration
    • B60R21/232Curtain-type airbags deploying mainly in a vertical direction from their top edge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Eine Laschenverbindung besteht aus einer Öffnung (1), die einen relativ großen Bereich (2) und einen kleineren Bereich (5) hat. Es wird eine Lasche (6) bereitgestellt, die ein Endteil (7) hat, das umgebogen und geheftet (8) wird, um eine Abmessung zu haben, die größer ist als die entsprechende Abmessung des Hauptteils der Lasche. Die Verbindung wird durchgeführt, indem das Ende der Lasche in den großen Bereich (2) der Öffnung eingeführt wird und indem die Lasche so verschoben wird, dass das Endteil der Lasche mit der größeren Abmessung sich neben dem zweiten oder kleineren Bereich (5) der Öffnung befindet.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine La­ schenverbindung und insbesondere auf eine Laschenverbindung zwischen einem Endteil einer Lasche und einem Teil eines Kraftfahrzeugs.
Erfindungsgemäß wird eine Laschenverbindung bereitgestellt, wobei die Laschenverbindung eine Öffnung umfasst, die mindestens einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich hat, wobei eine Abmessung der Öffnung im ersten Bereich größer ist als eine Abmessung der Öffnung im zweiten Bereich, wobei sich die Öffnung dazu eignet, mit einem Endteil einer Lasche in Eingriff zu kommen, wobei der Endabschnitt der Lasche einen Teil mit einer Abmessung hat, die größer ist als die entsprechende Abmessung des Hauptteils der Lasche, wobei die Verbindung vorgenommen wird, indem das Endteil der Lasche in den ersten Bereich der Öffnung mit der größeren Abmessung eingeführt wird und anschließend die Lasche so verschoben wird, dass das Endteil der Lasche mit der größeren Abmessung sich neben dem zweiten Bereich der Öffnung mit der kleineren Abmessung befindet.
Bevorzugt ist der erste Bereich ein im Wesentlichen rechteckiger Bereich, und der zweite Bereich ist ein vom ersten Bereich ausgehender Schlitz, und wobei der Endabschnitt der Lasche umgefaltet und befestigt ist, um einen Abschluss vorzusehen, der eine Vielzahl von Laschenlagen hat, wobei die Schlitzbreite größer ist als die Laschendicke und kleiner als die Abschlussdicke.
In einer Ausführungsform enthält der Schlitz einen gekrümmten Bereich. In einer alternativen Ausführungsform enthält der Schlitz eine Verengung.
Bevorzugt wird der Abschluss durch Heften befestigt, obwohl der Abschluss auch durch Schweißen oder Kleben befestigt werden kann.
In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung hat der erste Bereich der Öffnung eine festgelegte Breite und der zweite Bereich eine geringere Breite, wobei der Endabschnitt der Lasche einen Teil mit einer Breite hat, die größer ist als die Breite des Hauptteils der Lasche, wobei die Breite des Hauptteils der Lasche kleiner ist als die Breite des zweiten Bereichs der Öffnung und dieser Teil des Endabschnitts der Lasche eine größere Breite hat als die Breite des zweiten Bereichs der Öffnung.
Praktischerweise umfasst der Teil des Endabschnitts der Lasche einen in der Lasche angebrachten Querstift.
Bevorzugt wird die Öffnung definiert durch Absenken eines Blechstreifens, der von zwei im Wesentlichen parallelen Schlitzen unterhalb der Blechebene definiert wird.
Vorteilhafterweise ist die Öffnung kreuzförmig ausge­ staltet, und ein nach oben gerichteter Buckel ist in dem abgebogenen Streifen neben einem Ende davon vorgesehen.
Praktischerweise ist die Lasche mit einem aufblasbaren Element in einem Kraftfahrzeug verknüpft.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Lasche mit einem aufblasbaren Seitenvorhang verknüpft, und die Öffnung befindet sich in der A-Säule eines Fahrzeugs.
Um die Erfindung leichter verständlich zu machen und ihre Merkmale zu verdeutlichen, soll die Erfindung nun beispielhaft mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Öffnung, die in einem Teil eines Kraftfahrzeugs, z. B. in der A-Säule eines Fahrzeugs, gebildet ist;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II von Fig. 1, die einen in eine Lasche eingreifenden Teil der in Fig. 1 gezeigten Öffnung zeigt;
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht, die eine andere Öffnungsform zeigt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht, die teilweise die A-Säule des Fahrzeugs, die mit einer Öffnung von der in Fig. 3 gezeigten Art versehen ist, abbildet, wobei eine Lasche damit verbunden ist;
Fig. 5 eine schematische Ansicht, die teilweise die A-Säule mit einer darin gebildeten Öffnung und einen Endabschnitt einer Lasche abbildet; und
Fig. 6 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie VI-VI der Fig. 5.
Zunächst wird mit Bezug auf Fig. 1 der beiliegenden Zeichnungen eine Öffnung 1 gezeigt, die in einem Blechteil eines Kraftfahrzeugs, wie etwa der A-Säule des Fahrzeugs, gebildet ist. Die Öffnung 1 enthält eine Hauptzone oder einen Bereich 2, der ein recht großer Bereich ist. Die Anforderungen für die Abmessungen dieses Hauptbereichs 2 gehen aus der folgenden Beschreibung hervor. Von der Zone 2 ausgehend erstreckt sich ein relativ schmaler Schlitz 3. In dieser Ausführungsform hat der Schlitz 3 einen gekrümmten Bereich 4, der sich zwischen einem geraden Abschnitt 5 des Schlitzes und dem Hauptbereich 2 der Öffnung 1 befindet.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Öffnung 1 dazu geeignet, einen Endabschnitt einer Lasche aufzunehmen, um die Lasche an der richtigen Stelle zu befestigen.
Mit Bezug auf Fig. 2 wird ein Teil einer Lasche 6 gezeigt. Die Lasche kann eine herkömmliche Gurtlasche mit einer festgelegten Breite und einer festgelegten Dicke sein. Die Breite der Lasche ist größer als die Dicke der Lasche. Wie in Fig. 2 gezeigt, wurde das Ende der Lasche auf sich selbst umgefaltet, um mehrere Laschenlagen am Abschluss 7 der Lasche bereitzustellen. Der umgefaltete Bereich wurde mit einer Heftung 8 zusammengeheftet, um diejenigen Lagen der Lasche, die im umgefalteten Bereich nebeneinander liegen, dauerhaft zusammen zu befestigen. In der abgebildeten Ausführungsform gibt es Teile der umgefalteten Lasche auf beiden Seiten des Hauptteils der Lasche 6 im Abschluss 7. Dies wird bevorzugt, aber alternativ kann der umgefaltete Bereich nur auf einer Seite des Hauptteils der Lasche 6 im Abschluss 7 liegen.
Es ist zu beachten, dass im Abschluss 7 die Gesamtdicke der Lasche 6 vergrößert ist.
Der Bereich 2 der Öffnung 1 ist so bemessen, dass der am Ende der Lasche 6 vorgesehene Abschluss 7 durch den Hauptbereich 2 der Öffnung 1 gehen kann. Die Breite des Schlitzes 3 wird gewählt, um geringfügig größer zu sein als die Dicke des Hauptteils 6 der Lasche. Die Länge des geradlinigen Abschnitts 5 des Schlitzes 3 wird so gewählt, dass sie größer ist als die Breite des Hauptteils der Lasche 6.
Es ist deshalb zu beachten, dass der Abschluss 7 der Lasche 6 durch den Hauptbereich 2 der Öffnung 1 eingeführt werden kann, so dass der Abschluss 7 ganz durch die Öffnung 1 gegangen ist und sich der Abschluss 7 somit in der Vertiefung hinter dem Blech, in dem die Öffnung 1 gebildet ist, befindet. Die Lasche kann dann so manipuliert werden, dass die einfache Laschenlage, die aus der Öffnung heraustritt, in den Schlitz 3 eingeführt wird und so bewegt wird, dass die einfache Laschenlage innerhalb des geradlinigen Abschnitts 5 des Schlitzes 3 aufgenommen wird. Dies ist die in Fig. 2 gezeigte Situation. Es ist zu beachten, dass wenn Axialzug auf die Lasche 6 ausgeübt wird, der umgefaltete Abschluss 7 nicht durch den geradlinigen Abschnitt 5 des Schlitzes 3 gehen kann, der eine Dicke hat, die nur geringfügig größer als die Dicke des Hauptteils 6 der Lasche ist. Es ist ebenfalls zu beachten, dass die Lasche innerhalb des geradlinigen Abschnitts 5 des Schlitzes 3 zurückgehalten wird, da die Lasche nicht von selber den gekrümmten Bereich 4 des Schlitzes 3 durchqueren wird, um zum Hauptabschnitt 2 der Öffnung 1 zurückzukehren. Ein - nicht dargestellter Einschnappdeckel kann vorgesehen werden, um in den Hauptbereich 2 der Öffnung 1 eingeschnappt zu werden, wenn sich die Lasche an der richtigen Stelle befindet.
Fig. 3 stellt eine andere Form der Öffnung 10 dar. Die Öffnung 10 enthält einen Hauptbereich 11, der dem Hauptbereich 2 der mit Bezug auf Fig. 1 beschriebenen Öffnung 1 entspricht. Ein geradliniger Schlitz 12 erstreckt sich von einer Seite des Hauptbereichs 11, wobei der geradlinige Schlitz 12 eine Verengung 13 hat, die einen geradlinigen Abschlussbereich 14 des Schlitzes definiert, wobei dieser Abschlussbereich eine Breite hat, die geringfügig größer ist als die Dicke des Hauptteils 6 einer Lasche und die Länge geringfügig größer ist als die Breite des Hauptteils 6 der Lasche.
Es wird in Betracht gezogen, dass eine Öffnung, wie etwa die Öffnung 10, in einem Teil einer A-Säule eines Kraftfahrzeugs, wie etwa dem Teil der in Fig. 4 gezeigten A-Säule, gebildet werden kann. Die A-Säule 15 ist aus Blech geformt und definiert eine Vorderfläche 16 und eine Seitenfläche 17, die im Verhältnis zur Vorderfläche geneigt ist. Der Hauptbereich 11 der Öffnung ist in der Vorderfläche 16 der A-Säule gebildet, und der Schlitz 12 erstreckt sich in die geneigte Seitenfläche 17. Die Verengung 13 befindet sich an der Anschlussstelle zwischen der Vorderfläche 16 und der Seitenfläche 17.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, wurde eine Lasche 6 in die Öffnung eingerastet, indem man einen umgefalteten Abschluss der Lasche - ähnlich wie der in Fig. 2 gezeigte Abschluss - durch den Hauptabschnitt 11 der Öffnung 10 einführt und dann die Lasche verschiebt, so dass sie innerhalb des geradlinigen Abschlussbereichs 14 des Schlitzes 12 aufgenommen wird. Somit ist das Ende der Lasche dauerhaft mit der A-Säule verbunden. Die Lasche kann Teil eines aufblasbaren Elements 18 der in der GB-A-2 297 950 gezeigten Art sein.
Fig. 5 stellt eine andere Ausführungsform der Erfindung dar. In dieser Ausführungsform ist eine Öffnung 20 in einem Blech 21 geformt, das Teil der A-Säule eines Kraftfahrzeugs ist, indem einfach ein streifenförmiger Bereich 22 des Metalls nach unten geprägt oder gedrückt wird, so dass er unterhalb der Blechebene liegt. Die gegenüberliegenden Seitenkanten der Öffnung werden somit von zwei allgemein parallelen, spiegelbildlichen Schlitzen definiert. Die sich ergebende Öffnung 20 ist kreuzförmig, wobei die Öffnung eine gleichmäßige Breite W über ihre ganze Länge und eine erweiterte Breite X in einem zwischen den Enden der Öffnung befindlichen Querriegelbereich 23 hat.
Der nach unten gebogene Bereich 22 ist einem Ende benachbart mit einem nach oben gerichteten "Buckel" 24 versehen für einen Zweck, der nachstehend beschrieben werden soll.
Fig. 5 stellt auch einen Abschlussbereich 25 einer Lasche 26 dar, die auch Teil eines wie oben beschriebenen aufblasbaren Elements sein kann. Innerhalb des Abschlussbereichs ist die Lasche 26 mit einem sich quer erstreckenden Zapfen 27 versehen, dessen Enden auf beiden Seiten der Lasche 26 vorstehen. Der Zapfen 27 hat somit eine Gesamtlänge, die größer ist als die Breite der Lasche 26.
Die Breite der Lasche 26 wird so gewählt, dass sie geringfügig kleiner ist als die Breite W des Hauptteils der Öffnung 20, und die Länge des Zapfens 27 wird so gewählt, dass sie geringfügig kleiner ist als die Breite X des Querriegels 23 der Öffnung 20 aber größer als die Breite W.
Der Endbereich 25 der Lasche 26 kann in die Öffnung 20 eingreifen, indem man den Zapfen 27 auf den Querriegel­ bereich 23 der Öffnung ausrichtet, wobei der Hauptteil 26 der Lasche im Wesentlichen auf den Hauptteil der Öffnung 20 ausgerichtet ist. Der Abschlussbereich 25 der Lasche kann dann gesenkt werden, so dass der Zapfen 27 durch den Querriegelbereich 23 der Öffnung geht. Die Lasche kann dann axial verschoben werden, wodurch die Enden des Zapfens unterhalb der Blechteile 21, welche die gegenüberliegenden Seitenränder des Abschnitts der Öffnung 20 mit der Breite W definieren, gezogen werden. Die Anordnung ist derart, dass während der Zapfen über den Bereich geht, in dem der nach unten gebogene Metallabschnitt 22 mit dem Buckel 24 versehen ist, der nach unten gebogene Metallabschnitt 22 leicht nachgibt, da die Enden des Zapfens 27 in die Unterseiten des Metalls, das die Ränder der Öffnung 20 definiert, eingreifen. Dies trägt dazu bei, den Endabschnitt 25 der Lasche 26 an der richtigen Stelle innerhalb der Öffnung festzuhalten. Das Ende der Lasche ist somit sicher mit der A-Säule verbunden.
In der vorliegenden Beschreibung bedeutet "umfassen" soviel wie "beinhalten oder bestehen aus" und "umfassend" bedeutet "beinhaltend oder bestehend aus".
Die in der vorangehenden Beschreibung oder in den nachstehenden Ansprüchen oder auf den beiliegenden Zeichnungen dargelegten Merkmale, in ihren spezifischen Formen oder im Sinne eines Mittels zur Durchführung der dargelegten Funktion oder einer Methode oder eines Prozesses zum Erreichen des dargelegten Ergebnisses ausgedrückt, können getrennt oder in einer beliebigen Kombination dieser Merkmale zur Durchführung der Erfindung in ihren verschiedenen Formen verwendet werden.

Claims (11)

1. Laschenverbindung, wobei die Laschenverbindung eine Öffnung (1, 10, 20) umfasst, die mindestens einen ersten Bereich (2, 11) und einen zweiten Bereich (5, 14) hat, wobei eine Abmessung der Öffnung (1, 10) im ersten Bereich (2, 11) größer ist als eine Abmessung der Öffnung (1, 10) im zweiten Bereich (5, 14), wobei sich die Öffnung (1, 10, 20) dazu eignet, mit einem Endteil (7, 25) einer Lasche (6, 26) in Eingriff zu kommen, wobei der Endabschnitt (7, 25) der Lasche (6, 26) einen Teil mit einer Abmessung hat, die größer ist als die entsprechende Abmessung des Hauptteils der Lasche, wobei die Verbindung vorgenommen wird, indem das Endteil (7, 25) der Lasche (6, 26) in den ersten Bereich (2, 11) der Öffnung (1, 10) mit der größeren Abmessung eingeführt wird und anschließend die Lasche (6, 26) so verschoben wird, dass das Endteil der Lasche mit der größeren Abmessung sich neben dem zweiten Bereich (5, 14) der Öffnung (1, 10) mit der kleineren Abmessung befindet.
2. Verbindung nach Anspruch 1, bei welcher der erste Bereich (2, 11) ein im Wesentlichen rechteckiger Bereich ist, und der zweite Bereich (5, 14) ein vom ersten Bereich ausgehender Schlitz (3, 5; 12, 14) ist, und bei welcher der Endabschnitt der Lasche (6) umgebogen und befestigt ist, um einen Abschluss (7) bereitzustellen, der eine Vielzahl von Laschenlagen hat, wobei die Schlitzbreite größer ist als die Laschendicke und kleiner als die Abschlussdicke.
3. Verbindung nach Anspruch 2, bei welcher der Schlitz (3, 5) einen gekrümmten Bereich (4) enthält.
4. Verbindung nach Anspruch 2, bei welcher der Schlitz (12, 14) eine Verengung (13) enthält.
5. Verbindung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei welcher der Abschluss (7) durch Heften (8) befestigt ist.
6. Verbindung nach Anspruch 1, bei welcher der erste Bereich der Öffnung (20) eine festgelegte Breite und der zweite Bereich eine geringere Breite hat, wobei der Endabschnitt (25) der Lasche (26) einen Teil mit einer Breite hat, die größer ist als die Breite des Hauptteils der Lasche, wobei die Breite des Hauptteils der Lasche (26) kleiner ist als die Breite des zweiten Bereichs der Öffnung, und der Teil des Endabschnitts der Lasche eine Breite hat, die größer ist als die Breite des zweiten Bereichs der Öffnung.
7. Verbindung nach Anspruch 6, bei welcher der Teil des Endabschnitts (25) der Lasche (26) einen in der Lasche angebrachten Querstift (27) umfasst.
8. Verbindung nach Anspruch 6 oder 7, bei der die Öffnung (20) durch Absenken eines Blechstreifens (22), der von zwei im Wesentlichen parallelen Schlitzen definiert wird, unterhalb der Blechebene definiert wird.
9. Verbindung nach Anspruch 8, bei der die Öffnung (20) kreuzförmig ausgestaltet ist, und ein nach oben gerichteter Buckel (24) neben einem Ende des abgebogenen Streifens (22) vorgesehen ist.
10. Verbindung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Lasche (6) mit einem aufblasbaren Element (18) in einem Kraftfahrzeug verknüpft ist.
11. Verbindung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Lasche (6) mit einem aufblasbaren Seitenvorhang (18) verknüpft ist und die Öffnung (1, 10, 20) sich in der A-Säule (15) eines Fahrzeugs befindet.
DE2001146615 2000-10-03 2001-09-22 Laschenverbindung Expired - Fee Related DE10146615B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20122501U DE20122501U1 (de) 2000-10-03 2001-09-22 Laschenverbindung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB0024172.9 2000-10-03
GB0024172A GB2367536B (en) 2000-10-03 2000-10-03 Improvements in or relating to a strap connection

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10146615A1 true DE10146615A1 (de) 2002-04-25
DE10146615B4 DE10146615B4 (de) 2006-06-29

Family

ID=9900576

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001146615 Expired - Fee Related DE10146615B4 (de) 2000-10-03 2001-09-22 Laschenverbindung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE10146615B4 (de)
GB (1) GB2367536B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1464549A1 (de) * 2003-04-04 2004-10-06 Autoliv Development Aktiebolag Verbesserungen in oder bezüglich eines Airbags
WO2005030538A1 (es) * 2003-09-26 2005-04-07 Dalphi Metal España, S.A. Banda de conexion de un airbag a la estructura de un vehiculo
DE10352386B4 (de) * 2003-11-10 2010-05-12 Trw Automotive Gmbh Gassack-Rückhaltesystem
US7832693B2 (en) * 2005-12-07 2010-11-16 Illinois Tool Works Inc. Fastener
DE102006045273B4 (de) * 2006-09-22 2010-02-25 Autoliv Development Ab Vorhanggassack-Einrichtung
DE102007056950B4 (de) * 2007-11-27 2009-07-30 Rsg Verwaltungs Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung von biegeschlaffem Material
EP2184209A1 (de) 2008-11-05 2010-05-12 Key Safety Systems, Inc. Riemenverankerungsvorrichtung

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1104031B (it) * 1978-06-02 1985-10-14 Redi Vittorio Chiusura ascatto costituita da due elementi identici ottenuti per tranciatura e piegatura che si incastrano fra loro
IT1139984B (it) * 1981-10-01 1986-09-24 Pier Luigi Nava Dispositivo per ancorare cinturini e simili a strutture in resina,in particolare caschi
DE3500765A1 (de) * 1985-01-11 1986-07-17 Herman A. Downsview Ontario Hess Trennbarer verschluss
CA1289112C (en) * 1986-11-06 1991-09-17 Smith E. Purdy Load restraint net
US5197164A (en) * 1992-06-01 1993-03-30 Illinois Tool Works Inc. Quick release strap connector
EP0619954B1 (de) * 1993-04-13 1996-07-10 E.D.C. Sa Sturzhelm für Radfahrer und Sportler im allgemeinen
GB2333075B (en) * 1995-02-20 1999-08-25 Autoliv Dev Improvements in or relating to a safety device
US5570905A (en) * 1995-03-28 1996-11-05 Morton International, Inc. Airbag tether attachment
US5671948A (en) * 1996-04-10 1997-09-30 Lear Corporation Seat and seat belt restraint assembly
CA2340051A1 (en) * 1998-08-21 2000-03-02 Magna Interior Systems Inc. Cargo net assembly

Also Published As

Publication number Publication date
GB0024172D0 (en) 2000-11-15
DE10146615B4 (de) 2006-06-29
GB2367536B (en) 2003-08-06
GB2367536A (en) 2002-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3878160T2 (de) Profileisen mit zwei einfuegbaren teilen, insbesondere rinne mit einem koerper und einem deckel.
DE3902278C1 (de)
DE69120140T2 (de) Feststellbarer Reissverschlussschieber
DE19819247A1 (de) Wärmetauscher für Kraftfahrzeuge, insbesondere Wasser/Luft-Wärmetauscher oder Verdampfer
DE2163951B2 (de) Wärmeaustauscher mit einem im Inneren eines von Fluid durchströmten Rohres angeordneten Störelement
CH669741A5 (de)
DE2641731C2 (de) Schnalle
DE102007043338B4 (de) Steckzunge für ein Sicherheitsgurtschloss
DE19710515C1 (de) Steckkarte für elektronische Geräte
DE10146615A1 (de) Laschenverbindung
DE3003326A1 (de) Klemmelement zur halterung der himmelsauskleidung eines kraftfahrzeuges
DE3101241A1 (de) Befestigungsanordnung fuer ein aeusseres zierabdeckteil
DE2147634A1 (de) Neuartige Umschlage, insbesondere Briefumschlage, in Form eines fortlaufen den gefalteten Bandes
DE69516575T2 (de) Befestigungselement für Kabel, Rohre oder dergleichen
DE3100790C2 (de)
DE9310598U1 (de) Motivkarte
DE4039868A1 (de) Polstertraeger fuer fahrzeugsitze, insbesondere kraftfahrzeugsitze
DE3539894A1 (de) Verkleidung fuer bauwerke
DE19939554A1 (de) Clipsverbindung
DE3717775A1 (de) Skistiefel
DE3414863A1 (de) Scheibenwischer fuer kraftfahrzeuge
DE20122501U1 (de) Laschenverbindung
DE29514216U1 (de) Federanordnung für einen Schieber, der eine Öffnung einer die Rinne eines Fahrzeugdaches abschließenden Abdeckleiste verschließt
DE9419623U1 (de) Band, Gürtel o.dgl., mit einem Dornverschluß
DE60222334T2 (de) Blinde Befestigungsklammer und Verfahren zur Montage

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee