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DE10145378A1 - Fluid-Durchführung mit erhöhter thermischer Leitfähigkeit - Google Patents

Fluid-Durchführung mit erhöhter thermischer Leitfähigkeit

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DE10145378A1
DE10145378A1 DE10145378A DE10145378A DE10145378A1 DE 10145378 A1 DE10145378 A1 DE 10145378A1 DE 10145378 A DE10145378 A DE 10145378A DE 10145378 A DE10145378 A DE 10145378A DE 10145378 A1 DE10145378 A1 DE 10145378A1
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DE
Germany
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fluid
tube
chamber
ventilation device
air ventilation
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DE10145378A
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Chin-Kuang Luo
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Individual
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Abstract

Eine Fluid-Durchführung (1) umfasst ein hohlförmiges, inneres Rohr (11), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist und das eine erste Kammer (110) bestimmt, und ein hohlförmiges, äußeres Rohr (12), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist und das konzentrisch um das innere Rohr (11) angeordnet ist und das mit dem inneren Rohr (11) zusammenwirkt, um eine zweite Kammer (120) zu bilden. Eines der ersten und zweiten Kammern (110, 120) ist derart angepasst, um die Durchführung von Fluid hierdurch zu ermöglichen. Die andere der ersten und zweiten Kammern (110, 120) weist gegenüberliegende, geschlossene Enden auf und ist mit einem supraleitenden Material (10) gefüllt, um so die Fluid-Durchführung (1) mit erhöhter thermischer Leitfähigkeit zu versehen.

Description

Diese Erfindung betrifft eine Fluid-Durchführung, und insbesondere eine Fluid-Durchführung mit erhöhter thermischer Leitfähigkeit.
Herkömmliche Verfahren zum Übertragen thermischer Energie erfordern im Allgemeinen eine große Menge an elektrischer Energie.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Fluid- Durchführung vorzusehen, die eine erhöhte thermische Leitfähigkeit besitzt, um elektrische Energie einzusparen.
Gemäß der Erfindung umfasst die Fluid-Durchführung ein hohlförmiges, inneres Rohr, das aus einem wärmeleitfähigen Material hergestellt ist und eine erste Kammer bestimmt, und ein hohlförmiges, äußeres Rohr, das aus einem wärmeleitfähigen Material hergestellt ist, welches konzentrisch um das innere Rohr angeordnet ist und mit dem inneren Rohr zusammenwirkt, um eine zweite Kammer zu bilden. Eine der ersten und zweiten Kammern ist derart angepasst, um die Durchführung von Fluid zu ermöglichen. Die andere der ersten und zweiten Kammern weist gegenüberliegende geschlossene Enden auf und ist mit einem supraleitenden Material gefüllt, wodurch die Fluid-Durchführung mit erhöhter thermischer Leitfähigkeit versehen wird.
Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen verständlich, von denen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform einer Fluid- Durchführung gemäß dieser Erfindung ist;
Fig. 2 und 3 eine Endansicht und eine perspektivische Ansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Fluid-Durchführung gemäß dieser Erfindung sind;
Fig. 4 und 5 eine Endansicht und eine perspektivische Ansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Fluid-Durchführung gemäß dieser Erfindung sind;
Fig. 6 und 7 Endansichten der vierten und fünften bevorzugten Ausführungsform der Fluid-Durchführung gemäß dieser Erfindung sind;
Fig. 8 und 9 Endansichten der sechsten und siebten bevorzugten Ausführungsform der Fluid-Durchführung gemäß dieser Erfindung sind;
Fig. 10 und 11 Endansichten der achten und neunten bevorzugten Ausführungsform der Fluid-Durchführung gemäß dieser Erfindung sind;
Fig. 12 eine schematische Ansicht ist, die eine Luftventilationsvorrichtung mit zwei Fluid- Durchführungen und einem dazwischen verbundenen Ventilator zeigt;
Fig. 14 eine perspektivische Ansicht einer Klimavorrichtung ist, in der die Luftventilationsvorrichtung gemäß dieser Erfindung installiert ist;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Klimavorrichtung ist, in der die Luftventilationsvorrichtung gemäß dieser Erfindung installiert ist; und
Fig. 16 ein schematisches Blockdiagramm einer Luftventilationsvorrichtung gemäß dieser Erfindung ist.
Bevor die vorliegende Erfindung detaillierter beschrieben wird, sollte darauf hingewiesen werden, dass gleiche bzw. ähnliche Elemente in der Beschreibung durch gleiche Bezugszeichen versehen sind.
Mit Bezug auf Fig. 1 ist eine erste bevorzugte Ausführungsform der Fluid-Durchführung gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, die ein hohlförmiges inneres Rohr 11, das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, wie z. B. Kohlenstoffstahl, und das eine erste Kammer 110 bestimmt, und das derart angepasst ist, um die Durchführung von Fluid hierdurch zu ermöglichen, wie z. B. Luft, und ein hohlförmiges äußeres Rohr 12, das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, wie z. B. Kohlenstoffstahl, und das konzentrisch um das innere Rohr 11 angeordnet ist und mit dem inneren Rohr 11 zusammenwirkt, um eine zweite Vakuumkammer 120 zu bilden, aufweist. Das innere und äußere Rohr 11, 12 ist integral durch Extrusion gebildet. Die zweite Kammer 120 weist gegenüberliegende, geschlossene Enden auf und ist mit einem supraleitenden Material 10 gefüllt, wie z. B. einem anorganischen Supraleiter in Pulverform, so dass das supraleitende Material an das innere und äußere Rohr 11, 12 an der Vakuuminnenseite der zweiten Kammer 120 anhaften kann. Das supraleitende Material besitzt einen Anwendungstemperaturbereich (keine Änderung des physikalischen Zustandes) von ungefähr -50°C bis 1700°C und ist ein nicht-radioaktives Material. Ein thermoelektrisches Modul 31 und/oder ein Wärmeerzeugungsmodul 32 ist an der äußeren Wandoberfläche des äußeren Rohres 12 angebracht. Aufgrund des supraleitenden Materials 10 kann thermische Energie von dem thermoelektrischen Modul 31 oder dem Wärmeerzeugungsmodul 32 wirksam auf die Wandoberflächen des inneren und äußeren Rohres 11, 12 übertragen werden.
In der zweiten bevorzugten Ausführungsform, die in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, umfasst die fluide Durchführung 1 desweiteren eine Mehrzahl an thermisch leitenden Flossen 111, die sich in radialer Richtung nach innen und integral von einer inneren Wandoberfläche des inneren Rohres 11 in die erste Kammer 110 erstrecken, so dass die thermisch leitende Fläche erhöht ist.
In der dritten bevorzugten Ausführungsform, die in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, verglichen mit der zweiten bevorzugten Ausführungsform, umfasst die Fluid-Durchführung 1 desweiteren eine Mehrzahl von verstärkenden Rippen 141, die sich in radialer Richtung nach außen und integral von einer äußeren Wandoberfläche des inneren Rohres 11 erstrecken, um so die innere Wandoberfläche des äußeren Rohres 12 zu verbinden.
In der vierten bevorzugten Ausführungsform, die in Fig. 6 gezeigt ist, verglichen mit der ersten bevorzugten Ausführungsform, umfasst die Fluid-Durchführung 1 desweiteren eine Mehrzahl von thermisch leitenden Flossen 181, die sich in radialer Richtung nach außen und integral von einer äußeren Wandoberfläche des äußeren Rohres 12 erstrecken.
In der fünften bevorzugten Ausführungsform, die in Fig. 7 gezeigt ist, verglichen mit der vierten bevorzugten Ausführungsform, umfasst die Fluid-Durchführung 1 desweiteren eine Mehrzahl von Verstärkungsrippen 141, die sich in radialer Richtung nach außen und integral von einer äußeren Wandoberfläche des inneren Rohres 11 erstrecken, um so die innere Wandoberfläche des äußeren Rohres 12 zu verbinden.
In der sechsten bevorzugten Ausführungsform, die in Fig. 8 gezeigt ist, verglichen mit der zweiten bevorzugten Ausführungsform, umfasst die Fluid-Durchführung 1 desweiteren eine rohrförmige Abdeckung 152, die aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und die konzentrisch um das äußere Rohr 12 angeordnet ist und die mit dem äußeren Rohr 12 über eine Mehrzahl von thermisch leitenden Flossen 181 verbunden ist.
In der siebten bevorzugten Ausführungsform, die in Fig. 9 gezeigt ist, verglichen mit der sechsten bevorzugten Ausführungsform, umfasst die Fluid-Durchführung 1 desweiteren eine Mehrzahl von Verstärkungsrippen 141, die sich in radialer Richtung nach außen und integral von einer äußeren Wandoberfläche des inneren Rohres 11 erstrecken, um so die innere Wandoberfläche des äußeren Rohres 12 zu verbinden.
In der achten bevorzugten Ausführungsform, die in Fig. 10 gezeigt ist, verglichen mit der sechsten bevorzugten Ausführungsform, umfasst die Fluid-Durchführung 1 desweiteren einen rohrförmigen Metallrahmen 153, der konzentrisch um die rohrförmige Abdeckung 152 angeordnet ist und mit der rohrförmigen Abdeckung 152 zusammenwirkt, um eine Füllkammer 150 zu bilden, die mit einem Füllmaterial 20 gefüllt ist, wie z. B. einem flammfesten Material oder einem wärmeisolierenden Material.
Wie in Fig. 11 gezeigt, verglichen mit der ersten bevorzugten Ausführungsform, umfasst die Fluid-Durchführung 1 der neunten bevorzugten Ausführungsform desweiteren ein hohlförmiges erstes Rohr 16 und ein hohlförmiges zweites Rohr 19. Das erste Rohr 16 ist aus einem wärmeleitenden Material hergestellt und ist konzentrisch um das äußere Rohr 12 angeordnet und wirkt mit dem äußeren Rohr 12 zusammen, um eine dritte Kammer 160 zu bilden, die derart angepasst ist, um die Durchführung von Kühlmittel hierdurch zu ermöglichen. Das zweite Rohr 19 ist aus einem wärmeleitenden Material hergestellt und ist konzentrisch um das erste Rohr 16 angeordnet und wirkt mit dem ersten Rohr 16 zusammen, um eine vierte Kammer 190 zu bilden. Die vierte Kammer 190 weist gegenüberliegende geschlossene Enden auf und ist mit einem supraleitenden Material 10 gefüllt. Eine Mehrzahl von radialen Verstärkungsrippen 141 verbinden das innere, das äußere, das erste und das zweite Rohr 11, 12, 16, 19.
Wie in Fig. 12 gezeigt, umfasst eine Luftventilationsvorrichtung 3 die oben beschriebenen drei Fluid-Durchführungen 1, einen Ventilator 33, der mit einer der Fluid-Durchführungen 1 verbunden ist, zum Hineinziehen von Luft in die Fluid-Durchführung 1, und eine Mehrzahl von gekrümmten Durchführungsverbindungselementen 34, von denen jedes ein benachbartes Paar von Fluid-Durchführungen 1 verbindet, um so eine serpentinartige Fluid-Durchführung zu bilden. Ein weiterer Ventilator 35 ist an dem stromabwärtigen Ende der Fluid-Durchführung angebracht.
Wie in Fig. 13 gezeigt, umfasst eine weitere Luftventilationsvorrichtung zwei Fluid-Durchführungen 1, die miteinander in longitudinaler Richtung ausgerichtet sind, und einen Ventilator 33, der mit den Fluid-Durchführungen 1 verbunden ist und zwischen diesen angeordnet ist.
Die zwei Arten der Luftventilationsvorrichtungen können in einem Klimatisierungssystem 6 (wie in Fig. 14 gezeigt) und einer Raumklimatisierungsvorrichtung 7 (wie in Fig. 15 gezeigt) installiert sein. Das Luftklimatisierungssystem 6 und die Vorrichtung 7 weisen ein darin angebrachtes Wärmevernichtungsteil 21, 22 auf zum Abführen von Wärme aus der Fluid-Durchführung (nicht gezeigt). Ein Wassersammelbecken oder ein Ablassschlauch (nicht gezeigt) können unterhalb des Systems und der Vorrichtung 7 angebracht sein zum Aufsammeln und Ablassen des Wasserkondensats aus der Luft.
Wie in Fig. 16 gezeigt, umfasst die Luftventilationsvorrichtung dieser Erfindung desweiteren eine Steuervorrichtung 3, die mit dem thermoelektrischen Modul 31, dem Wärmeerzeugungsmodul 32 und dem Ventilator 33 elektrisch verbunden ist und die deren Betrieb steuert. Die Steuervorrichtung 3 umfasst eine drahtlose Receivervorrichtung 4, die mit dem thermoelektrischen Modul 31, dem Wärmeerzeugungsmodul 32 und dem Ventilator 33 elektrisch verbunden ist und die deren Betrieb steuert. Eine drahtlose Transmittervorrichtung 5 kann derart betrieben werden, um ein drahtloses Steuersignal zu übertragen, das von der drahtlosen Receivervorrichtung 4 empfangen wird zum Steuern des Betriebs des thermoelektrischen Moduls 31, des Wärmeerzeugungsmoduls 32 und des Ventilators 33. Ein Steuerschlüssel 51 und ein LCD-Panel 52 sind an der drahtlosen Transmittervorrichtung 5 angebracht und werden betrieben, um den Betrieb des thermoelektrischen Moduls 31 und des Wärmeerzeugungsmoduls 32 zu steuern und um eine erwünschte Raumtemperatur einzustellen.

Claims (33)

1. Eine Fluid-Durchführung, gekennzeichnet durch:
ein hohlförmiges, inneres Rohr (11), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und das eine erste Kammer (110) bestimmt; und
ein hohlförmiges äußeres Rohr (12), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und das konzentrisch um das innere Rohr (11) angeordnet ist, und das mit dem inneren Rohr (11) zusammenwirkt, um eine zweite Kammer (120) zu bilden;
eine der ersten und zweiten Kammern (110, 120) ist derart angepasst, um die Durchführung von Fluid hierdurch zu ermöglichen;
die andere der ersten und zweiten Kammern (110, 120) weist gegenüberliegende geschlossene Enden auf und ist mit einem supraleitenden Material (10) gefüllt.
2. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kammer (120) mit dem supraleitenden Material (10) gefüllt ist.
3. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein thermoelektrisches Modul (31), das an dem äußeren Rohr (12) angebracht ist.
4. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Wärmeerzeugungsmodul (32), das an dem äußeren Rohr (12) angebracht ist.
5. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von thermisch leitenden Flossen (111), die sich in radialer Richtung nach innen von einer inneren Wandoberfläche des inneren Rohres (11) in die erste Kammer (110) erstrecken.
6. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Verstärkungsrippen (141), die sich in radialer Richtung nach außen von einer äußeren Wandoberfläche des inneren Rohres (11) erstrecken, um so mit einer inneren Wandoberfläche des äußeren Rohres (12) in Verbindung zu treten.
7. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von thermisch leitenden Flossen (181), die sich in radialer Richtung nach außen von einer äußeren Wandoberfläche des äußeren Rohres (12) erstrecken.
8. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine rohrförmige Abdeckung (152), die aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und die konzentrisch um das äußere Rohr (12) angeordnet ist, und die mit dem äußeren Rohr (12) über die thermisch leitenden Flossen (181) verbunden ist.
9. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen rohrförmigen Metallrahmen (153), der konzentrisch um die rohrförmige Abdeckung (152) angeordnet ist, und der mit der rohrförmigen Abdeckung (152) zusammenwirkt, um eine Füllkammer (150) zu bilden, die mit einem Füllmaterial (20) gefüllt ist.
10. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllmaterial (20) ein flammfestes Material ist.
11. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllmaterial (20) ein Wärmeisoliermaterial ist.
12. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 2, desweiteren gekennzeichnet durch:
ein hohlförmiges erstes Rohr (16), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und das konzentrisch um das äußere Rohr (12) angeordnet ist, und das mit dem äußeren Rohr (12) zusammenwirkt, um eine dritte Kammer (16) zu bilden, die derart angepasst ist, um die Durchführung von Kühlmittel hierdurch zu ermöglichen; und
ein hohlförmiges zweites Rohr (19), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und das konzentrisch um das erste Rohr (16) angeordnet ist, und das mit dem ersten Rohr (16) zusammenwirkt, um eine vierte Kammer (190) zu bilden, wobei die vierte Kammer (190) gegenüberliegende geschlossene Enden aufweist und mit einem supraleitenden Material (10) gefüllt ist.
13. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 12, desweiteren gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von radialen Verstärkungsrippen (141), die das innere, das äußere, das erste und zweite Rohr (11, 12, 16, 19) verbinden.
14. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das innere und äußere Rohr (11, 12) integral durch Extrusion gebildet ist.
15. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid Luft ist.
16. Die Fluid-Durchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das supraleitende Material in Pulverform vorliegt.
17. Eine Luftventilationsvorrichtung, gekennzeichnet durch eine Fluid-Durchführung (1) und einen Ventilator (33), der mit der Fluid-Durchführung (1) verbunden ist zum Einsaugen von Luft in die Fluid-Durchführung (1), wobei die Fluid-Durchführung (1) umfasst:
ein hohlförmiges inneres Rohr (11), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und das eine erste Kammer (110) bestimmt, und
ein hohlförmiges, äußeres Rohr (12), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und das konzentrisch um das innere Rohr (11) angeordnet ist und mit dem inneren Rohr (11) zusammenwirkt, um eine zweite Kammer (120) zu bilden, wobei
eine der ersten und zweiten Kammern (110, 120) die Durchführung der von dem Ventilator eingesaugten Luft hierdurch ermöglicht,
die andere der ersten und zweiten Kammern (110, 120) gegenüberliegende geschlossene Enden aufweist und mit einem supraleitenden Material (10) gefüllt ist.
18. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kammer (120) mit dem supraleitenden Material (10) gefüllt ist.
19. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluid-Durchführung (1) desweiteren ein thermoelektrisches Modul (31) umfasst, das an dem äußeren Rohr (12) angebracht ist.
20. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluid-Durchführung (1) desweiteren ein Wärmeerzeugungsmodul (32) umfasst, das an dem äußeren Rohr (12) angebracht ist.
21. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluid-Durchführung (1) desweiteren eine Mehrzahl von thermisch leitenden Flossen (111) umfasst, die sich in radialer Richtung und nach innen von einer inneren Wandoberfläche des inneren Rohres (11) in die erste Kammer (110) erstrecken.
22. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluid-Durchführung (1) desweiteren eine Mehrzahl von Verstärkungsrippen (141) umfasst, die sich in radialer Richtung und nach außen von einer äußeren Wandoberfläche des inneren Rohres (11) erstrecken, um so mit der inneren Wandoberfläche des äußeren Rohres (12) in Verbindung zu treten.
23. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluid-Durchführung desweiteren eine Mehrzahl von thermisch leitenden Flossen (181) umfasst, die sich in radialer Richtung und nach außen von einer äußeren Wandoberfläche des äußeren Rohres (12) erstrecken.
24. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluid-Durchführung (1) desweiteren umfasst:
ein hohlförmiges, erstes Rohr (16), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und das konzentrisch um das äußeren Rohr (12) angeordnet ist, und das mit dem äußeren Rohr (12) zusammenwirkt, um eine dritte Kammer (160) zu bilden, die angepasst ist, um die Durchführung von Kühlmittel hierdurch zu ermöglichen; und
ein hohlförmiges zweites Rohr (19), das aus einem wärmeleitenden Material hergestellt ist, und das konzentrisch um das erste Rohr (16) angeordnet ist, und das mit dem ersten Rohr (16) zusammenwirkt, um eine vierte Kammer (190) zu bilden, wobei die vierte Kammer (190) gegenüberliegende geschlossene Enden aufweist und mit einem supraleitenden Material (10) gefüllt ist.
25. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluid-Durchführung (1) desweiteren eine Mehrzahl von radialen Verstärkungsrippen (141) umfasst, die das innere, das äußere, das erste und zweite Rohr (11, 12, 16, 19) verbinden.
26. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das innere und äußere Rohr (11, 12) integral durch Extrusion gebildet sind.
27. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das supraleitende Material (10) in Pulverform vorliegt.
28. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch zwei der Fluid-Durchführungen (1), wobei der Ventilator (33) mit den Fluid-Durchführungen (1) verbunden ist und zwischen diesen angeordnet ist.
29. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Fluid- Durchführungen (1), und desweiteren gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Durchführungsverbindungselementen (34), von denen jedes ein benachbartes Paar von Fluid- Durchführungen (1) verbindet.
30. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluid-Durchführung (1) desweiteren ein Wärmeerzeugungsmodul (31), das an dem äußeren Rohr (12) angebracht ist, umfasst.
31. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 30, desweiteren gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung (3), die elektrisch mit dem thermoelektrischen Modul (31), dem Wärmeerzeugungsmodul (32) und dem Ventilator (33) verbunden ist und deren Betrieb steuert.
32. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung (3) eine drahtlose Receivervorrichtung (4) umfasst, die elektrisch mit dem thermoelektrischen Modul (31), dem Wärmeerzeugungsmodul (32) und dem Ventilator (33) verbunden ist und deren Betrieb steuert.
33. Die Luftventilationsvorrichtung nach Anspruch 32, desweiteren gekennzeichnet durch eine drahtlose Transmittervorrichtung (5), die derart betriebsfähig ist, um ein von einer drahtlosen Receivervorrichtung (4) zu empfangendes, drahtloses Steuersignal zu übertragen zum Steuern des Betriebs des thermoelektrischen Moduls (31), des Wärmeerzeugungsmoduls (32) und des Ventilators (33).
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