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DE10145632A1 - Auto-Betonpumpe - Google Patents

Auto-Betonpumpe

Info

Publication number
DE10145632A1
DE10145632A1 DE10145632A DE10145632A DE10145632A1 DE 10145632 A1 DE10145632 A1 DE 10145632A1 DE 10145632 A DE10145632 A DE 10145632A DE 10145632 A DE10145632 A DE 10145632A DE 10145632 A1 DE10145632 A1 DE 10145632A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
pump according
auto
concrete pump
spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10145632A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dany
Edgar Lahr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TBG Transportbeton Rheinhessen GmbH and Co KG
Original Assignee
TBG Transportbeton Rheinhessen GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TBG Transportbeton Rheinhessen GmbH and Co KG filed Critical TBG Transportbeton Rheinhessen GmbH and Co KG
Priority to DE20119806U priority Critical patent/DE20119806U1/de
Priority to DE10145632A priority patent/DE10145632A1/de
Publication of DE10145632A1 publication Critical patent/DE10145632A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing
    • E04G21/0418Devices for both conveying and distributing with distribution hose
    • E04G21/0436Devices for both conveying and distributing with distribution hose on a mobile support, e.g. truck

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Abstract

Eine Auto-Betonpumpe umfasst einen teleskopierbaren Verteilermast (4). Dem Verteilermast (4) ist eine Sprühleitung (13) für ein druckbeaufschlagtes Betonnachbehandlungsmittel zugeordnet.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Auto-Betonpumpe mit einem teleskopierbaren Verteilermast.
  • Aus der DE 44 14 567 A1 ist eine Auto-Betonpumpe mit einem Fahrgestell, einem an einem vorderachsnahen Drehkopf angelenkten Verteilermast, einer über einen hinterachsnah angeordneten Aufgabebehälter mit Beton beaufschlagbaren Dickstoffpumpe und einem Wassertank bekannt. Die Auto-Betonpumpe dient zur Herstellung relativ großer Betonflächen an einer Baustelle. Der Verteilermast wird in der Regel mittels einer Fernbedienung gesteuert und ist oftmals als drei- oder vierarmiger Mast ausgebildet. Die frisch gegossene Betonfläche muss vor vorzeitigem Austrocknen geschützt werden, damit der Beton aufgrund herrschender Sonnenbestrahlung nicht zu schnell austrocknet und Risse bekommt.
  • Aus der Praxis ist es bekannt, die frisch gegossene Betonfläche mit einem Betonnachbehandlungsmittel mittels einer Handpumpe einzusprühen. Hierbei läuft ein Handwerker mit der Handpumpe über die frisch gegossene Betonfläche und beschädigt diese, weshalb eine erneute Glättung der Betonfläche zwingend erforderlich ist. Im Weiteren ist diese Methode der Betonnachbehandlung relativ zeitaufwendig und damit kostenintensiv.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Auto-Betonpumpe der eingangs genannten Art zu schaffen, die vielseitig einsetzbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass dem Verteilermast eine Sprühleitung für ein druckbeaufschlagtes Betonnachbehandlungsmittel zugeordnet ist.
  • Durch diese Maßnahme ist es nicht erforderlich, eine separate Einrichtung zur Nachbehandlung einer frisch gegossenen Betondecke auf der Baustelle bereitzustellen, da die Auto- Betonpumpe, die sich zur Fertigung der Betondecke ohnehin auf der Baustelle befindet, zum Auftragen des Betonnachbehandlungsmittels verwendet wird. Das druckbeaufschlagte Betonnachbehandlungsmittel wird durch die Sprühleitung mittels des Verteilermastes gezielt auf der frisch gegossenen Betondecke verteilt und somit der Beton vor einer Rissbildung aufgrund zu schneller Austrocknung bewahrt.
  • Vorzugsweise ist die Sprühleitung auf einer einer Betonförderleitung gegenüberliegenden Seite des Verteilermastes befestigt. Hierdurch ist sichergestellt, dass sowohl die Betonförderleitung als auch die Sprühleitung gleichzeitig am Verteilermast angeordnet werden können und sich das Einsprühen des Betons mit dem Betonnachbehandlungsmittel direkt an das Betongießen anschließen kann, ohne Umbauarbeiten am Verteilermast vornehmen zu müssen.
  • Um ein gezieltes Sprühen des Betonnachbehandlungsmittels zu gewährleisten, weist bevorzugt die Sprühleitung an ihrem freien Ende einen mit einer Schnellkupplung befestigten Sprühschlauch auf. Der flexible Sprühschlauch kann nahezu beliebig bewegt werden. Zweckmäßigerweise ist der Sprühschlauch einem Endschlauch der Betonförderleitung zugeordnet.
  • Damit das Auftragen des Betonnachbehandlungsmittels in einer relativ feinen Verteilung erfolgt, trägt vorteilhafterweise der Sprühschlauch endseitig eine Düse zum Austrag des sprühfähigen Betonnachbehandlungsmittels.
  • Zur Erzielung eines optimalen Sprühstrahls erzeugt vorzugsweise die Düse einen im Querschnitt kreisförmigen Sprühstrahl.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in die Sprühleitung oder den Sprühschlauch im beiderseitigen Kopplungsbereich ein Absperrventil eingesetzt. Das Absperrventil befindet sich somit im Austrittsbereich des Betonnachbehandlungsmittels und verhindert im geschlossenen Zustand einen überflüssigen Austrag des Betonnachbehandlungsmittels. Im Weiteren wird durch das Absperrventil die Sprühleitung verschlossen und ein An- oder Austrocknen des Betonnachbehandlungsmittels in der Sprühleitung verhindert.
  • Bevorzugt ist eine Fernsteuerung zur Bedienung des Verteilermastes vorgesehen, mit der auch das Absperrventil zu beaufschlagen ist. Für das Bedienungspersonal der Auto-Betonpumpe bzw. des Verteilermastes ist ein Betreten der frisch gegossenen Betonfläche zum Auftragen des Betonnachbehandlungsmittels nicht erforderlich.
  • Um die zur Bewegung des Verteilermastes erforderliche Flexibilität bei gleichzeitiger Stabilität der Sprühleitung zu erzielen, ist zweckmäßigerweise die Sprühleitung im Bereich jedes der Arme des Verteilermastes als Rohr und im Bereich der Gelenke sowie eines Drehkranzes als Schlauch ausgeführt.
  • Vorteilhafterweise geht die Sprühleitung von einem karosserieseitigen Vorratstank für das Betonnachbehandlungsmittel ab, der mit Druckluft beaufschlagt ist. Die Auto-Betonpumpe führt in dem Vorratstank eine bestimmte Menge des Betonnachbehandlungsmittels mit sich, das demzufolge nicht extra an der Baustelle angeliefert werden muss. Der Austrag und die Förderung des Betonnachbehandlungsmittels erfolgt mittels der Druckluft.
  • Um für die Drucklufterzeugung keine zusätzlichen Aggregate bereitstellen zu müssen, steht zweckmäßigerweise der Vorratstank über ein Druckbegrenzungsventil mit der Druckluftanlage des Kraftfahrzeugs in Verbindung.
  • Vorzugsweise ist der Vorratstank mit jeweils einem Absperrhahn für die Druckluft und das Betonnachbehandlungsmittel versehen. Nach dem Aufsprühen des Betonnachbehandlungsmittels wird der Vorratstank durch die Absperrhähne sowohl von der Druckluft als auch von der Sprühleitung getrennt und kann zum Reinigen entnommen werden.
  • Um ein Durchspülen des Vorratstanks zu ermöglichen, weist der Vorratstank einen Ablasshahn auf. Die Spülung des Vorratstanks erfolgt über den Anschluss für die Sprühleitung und den Ablasshahn.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Auto- Betonpumpe mit einem zusammengefalteten Verteilermast und
  • Fig. 2 eine Seitenansicht der Auto-Betonpumpe nach Fig. 1 mit einem teleskopierten Verteilermast.
  • Die Auto-Betonpumpe umfasst ein Fahrgestell 1 mit einem Fahrerhaus 2, einem in der Nähe einer Vorderachse 3 angeordneten Verteilermast 4 sowie einem in der Nähe einer Hinterachse 5 befestigten Betonaufgabebehälter 6, dem eine Betonpumpe 7 zugeordnet ist.
  • Der teleskopierbare Verteilermast 4 weist vier Arme 8 auf und ist mittels eines Drehkranzes 9 um 360° um eine vertikale Achse drehbar. Die vier Arme 8 sind mittels Gelenken 10 miteinander verbunden und tragen eine mit der Betonpumpe 7 verbundene Betonförderleitung 11, die an ihrem freien Ende mit einem Endschlauch 12 zum Austragen des Betons versehen ist.
  • Auf der der Betonförderleitung 11 gegenüberliegenden Seite des Verteilermastes 4 ist eine Sprühleitung 13 für ein Betonnachbehandlungsmittel an dem Verteilermast 4 befestigt. Die Sprühleitung 13 ist im Bereich der Gelenke 10 des Verteilermastes 4 und im Bereich des Drehkranzes 9 jeweils als Schlauch und im ihrem übrigen Verlauf als Rohr ausgebildet. Zur Bevorratung des Betonnachbehandlungsmittels ist ein dem Fahrgestell 1 zugeordneter Vorratstank 14 vorgesehen, der zum einen mit einem Drucklufttank 15 der Auto-Betonpumpe und zum anderen mit der Sprühleitung 13 gekoppelt ist. An ihren freien Ende weist die Sprühleitung 13 einen Sprühschlauch 16 auf, der an dem Endschlauch 12 der Betonförderleitung 11 befestigt ist und endseitig eine Düse 17 trägt.
  • Zum Austragen des Betonnachbehandlungsmittels wird der Verteilermast mittels einer Fernsteuerung bedient und zur erforderlichen Stelle verfahren. Über den Drucklufttank 15 wird das Betonnachbehandlungsmittel im Vorratstank 14 sowie in der Sprühleitung 13 mit Druckluft beaufschlagt. Über die Fernsteuerung wird ein dem Sprühschlauch 16 zugeordnetes, nicht dargestelltes Absperrventil geöffnet, wonach das Betonnachbehandlungsmittel in einem im Querschnitt im Wesentlichen kreisförmigen Sprühstrahl aus der Düse 17 auf eine frisch betonierte Betonfläche gelangt. Der Verteilermast 4 wird mit der Fernsteuerung über die gesamte frisch betonierte Betonfläche geführt und dieselbe mit dem Betonnachbehandlungsmittel besprüht. Anschließend wird das Absperrventil des Sprühschlauchs 16 über die Fernbedienung verschlossen.

Claims (13)

1. Auto-Betonpumpe mit einem teleskopierbaren Verteilermast (4), dadurch gekennzeichnet, dass dem Verteilermast (4) eine Sprühleitung (13) für ein druckbeaufschlagtes Betonnachbehandlungsmittel zugeordnet ist.
2. Auto-Betonpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühleitung (13) auf einer einer Betonförderleitung (11) gegenüberliegenden Seite des Verteilermastes (4) befestigt ist.
3. Auto-Betonpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühleitung (13) an ihrem freien Ende einen mit einer Schnellkupplung befestigten Sprühschlauch (16) aufweist.
4. Auto-Betonpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühschlauch (16) einem Endschlauch (12) der Betonförderleitung (11) zugeordnet ist.
5. Auto-Betonpumpe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühschlauch (16) endseitig eine Düse (17) zum Austrag des sprühfähigen Betonnachbehandlungsmittels trägt.
6. Auto-Betonpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (17) einen im Querschnitt kreisförmigen Sprühstrahl erzeugt.
7. Auto-Betonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in die Sprühleitung (13) oder den Sprühschlauch (16) im beiderseitigen Kopplungsbereich ein Absperrventil eingesetzt ist.
8. Auto-Betonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fernsteuerung zur Bedienung des Verteilermastes (4) vorgesehen ist, mit der auch das Absperrventil zu beaufschlagen ist.
9. Auto-Betonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühleitung (13) im Bereich jedes der Arme (8) des Verteilermastes (4) als Rohr und im Bereich der Gelenke (10) sowie eines Drehkranzes (9) als Schlauch ausgeführt ist.
10. Auto-Betonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühleitung (13) von einem karosserieseitigen Vorratstank (14) für das Betonnachbehandlungsmittel abgeht, der mit Druckluft beaufschlagt ist.
11. Auto-Betonpumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratstank (14) über ein Druckbegrenzungsventil mit der Druckluftanlage des Kraftfahrzeugs in Verbindung steht.
12. Auto-Betonpumpe nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratstank (14) mit jeweils einem Absperrhahn für die Druckluft und das Betonnachbehandlungsmittel versehen ist.
13. Auto-Betonpumpe nach Anspruch 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratstank (14) einen Ablasshahn aufweist.
DE10145632A 2001-09-15 2001-09-15 Auto-Betonpumpe Withdrawn DE10145632A1 (de)

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