DE10145432A1 - Transportanhänger - Google Patents
TransportanhängerInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Transportanhänger, insbesondere für den Transport von Containern, mit einem Fahrwerk (5), einem an dem Fahrwerk (5) befestigten Hauptträger (1), mit einem an dem Hauptträger (1) gelagerten Frontträger (2) und einem an dem Hauptträger (1) gelagerten Heckträger (3), die relativ zu dem Hauptträger (1) verfahrbar sind. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Transportanhänger bereitzustellen, mit dem eine schnelle und einfache Anpassung der Länge des Anhängers an die jeweiligen Einsatzanforderungen möglich ist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Frontträger (2) und der Heckträger (3) über ein Übertragungsmittel (10) miteinander dergestalt gekoppelt sind, dass beim Verfahren des einen Trägers (2; 3) bezüglich des Hauptträgers (1) der andere Träger (3; 2) in die entgegengesetzte Richtung verfahren wird.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Transportanhänger, insbesondere für den Transport von Containern, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Der Transportanhänger ist insbesondere für den Transport von Containern mit unterschiedlichen Abmaßen geeignet.
- Es sind Transportanhänger bekannt, die einen Mittelträger aufweisen, aus dem separat ein Frontträger und ein Heckträger ausfahrbar sind. Das Ausfahren des Frontträgers erfolgt mittels vorgespannter Zugmaschinen bei einem blockierten Fahrwerk des Anhängers, wo hingegen der Heckträger über eine Kurbel per Hand ausfahrbar ist.
- Nachteilig hieran ist der relativ hohe physische Aufwand und eine zeitaufwendige Vorgehensweise, da der Heckträger und der Frontträger in getrennten Arbeitsschritten verfahren werden müssen. Ebenfalls ist eine aufwendige Einstellarbeit zur Anpassung an verschiedene Containergrößen notwendig.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, einen Transportanhänger bereitzustellen, mit dem eine schnelle und einfache Anpassung der Länge des Anhängers an die jeweiligen Einsatzanforderungen möglich ist.
- Erfindungsgemäß wird dies durch einen Transportanhänger mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Durch das Vorsehen eines Übertragungsmittels, über das der Frontträger und der Heckträger miteinander gekoppelt sind, ist es möglich, dass bei einem Herausziehen des einen Trägers aus dem Hauptträger der andere Träger ebenfalls herausgezogen wird. Dadurch ist es möglich, durch einmaliges Einleiten einer Kraft beide an dem Hauptträger gelagerten ausfahrbaren Träger zu bewegen, wodurch ein Arbeitsvorgang eingespart werden kann.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, das dass Übertragungsmittel als ein hydraulisches, pneumatisches, elektrisches oder mechanisches Kraft- oder Signalübertragungsmittel ausgestaltet ist. Bei einer hydraulischen oder pneumatischen Ausführung des Übertragungsmittels als ein Kraftübertragungsmittel sind einfache Leitungen und Ventile vorgesehen, die die jeweiligen Aktuatoren des Front- oder Heckträgers miteinander koppeln. Neben einer direkten Kraftübertragung ist es auch möglich, über pneumatische oder hydraulische Impulse entsprechende Signale zu übertragen. Ebenfalls sind elektrischen Kraft- oder Signalübertragungen möglich, beispielsweise indem durch entsprechende Schaltungen oder Sensoren bestimmte elektrische Signale ausgegeben beziehungsweise weitergeleitet werden. Darüber hinaus sind mechanische Signalübertragungsmittel in Gestalt von Schaltern oder Tastern oder Kraftübertragungsmittel in Gestalt von Getrieben oder Hebeln vorgesehen.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die jeweiligen Übertragungsmittel mit einer Übersetzung den Frontträger und den Heckträger gegenüber dem Hauptträger verfahren. Dadurch ist es möglich, beispielsweise den Frontträger um eine bestimmte Strecke herauszuziehen, um den Heckträger die halbe Strecke auszufahren. Das Übersetzungsverhältnis kann beliebig gewählt werden, abhängig von den geometrischen und Ausgestaltungen des Hauptträgers beziehungsweise der Heck- und Frontträger. So kann es konstruktiv günstiger sein, den Heckträger weiter auszufahren als den Frontträger, so dass ein entsprechendes Übersetzungsverhältnis durch das Übertragungsmittel verwirklicht wird. Die unterschiedlichen Verfahrwege hängen insbesondere von der Art der Beladung, der Lastverteilung und dem Aufbau des Fahrwerkes sowie der jeweiligen Träger ab.
- Vorteilhafterweise sind die Verfahrweg so aufeinander abgestimmt, dass die internationalen Standardabmessungen der Container eingestellt werden. Dazu sind diskrete Verstellschritte vorgesehen, in denen von der kleinsten Abmessung, bei der die Auflagerpunkte des Transportanhängers der kleinsten Containergröße angepaßt ist, bis zur größten Containerlänge in den genormten Abständen die jeweiligen Längen eingestellt werden können.
- Um eine leichte Anpassung an die jeweiligen Einsatzbedingungen zu gewährleisten, ist vorgesehen, dass das Übersetzungsverhältnis einstellbar ist. Dies ist besonders einfach bei hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Übertragungsmitteln durchführbar, indem die jeweiligen Stellgrößen beziehungsweise Ventile oder Verteiler verändert werden. Bei mechanischen Übertragungsmitteln ist das Übersetzungsverhältnis durch eine Veränderung der Hebelverhältnisse beziehungsweise durch ein Schalten verschiedener Getriebestufen möglich.
- Eine erhöhte Sicherheit hinsichtlich der mechanischen Komponenten ist durch die Anordnung des Frontträgers und des Heckträgers innerhalb des Hauptträgers gegeben, da durch diese Anordnung die innerhalb des Hauptträgers untergebrachten Träger vor äußeren Einflüssen weitgehend geschützt sind. In der Normalstellung, in der der Frontträger und der Heckträger vollständig innerhalb des Hauptträgers eingefahren sind, gelangt kein Schmutz an den Front- oder Heckträger, so dass ein Ausfahren der jeweiligen Träger zuverlässig möglich ist. Darüber hinaus wird durch den Hauptträger gleichzeitig eine Führung bereitgestellt, so dass die innerhalb des Hauptträgers aufgenommenen Träger präzise und geradlinig verfahren werden können.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung der mechanischen Kopplung zwischen Frontträger und Heckträger ist über ein Zahnrad gegeben, das entweder zwischen dem Front- und Heckträger an dem Hauptträger gelagert ist oder das bei einem offenen Querschnitt des Front- und Heckträgers an dem Hauptträger innerhalb der offenen Querschnitte des Front- und Heckträgers gelagert ist und jeweils in eine an dem Front- und Heckträger angebrachte Verzahnung eingreift. Das Zahnrad und die Verzahnung sind so ausgebildet, dass bei Herausziehen des Frontträgers aus dem Hauptträger der Heckträger aus dem Hauptträger heraus geschoben wird. Alternativ zu einem Zahnrad kann ein Reibrad vorgesehen sein, das an einer entsprechenden Reibfläche an den Trägern die Kräfte reibschlüssig überträgt.
- Alternativ dazu ist eine seitliche Anordnung neben dem Frontträger und dem Heckträger vorgesehen, wobei zur Realisierung der entgegengesetzten Verfahrbewegungen der Träger eine Drehrichtungsumkehr erfolgen muss, die beispielsweise über ein Getriebe erfolgt.
- Die einfachere Möglichkeit besteht jedoch darin, lediglich ein Zahlrad an dem Hauptträger zu lagern und auf gegenüberliegenden Seiten je eine an dem Frontträger und dem Heckträger angeordnete Zahnstange in dieses Zahnrad eingreifen zulassen. Zur Realisierung unterschiedlicher Verfahrwege ist vorgesehen, dass auf dem Zahnrad zwei Verzahnungen mit unterschiedlichen Übersetzungen angeordnet sind, so dass der Frontträger und der Heckträger bei einer Zahnradumdrehung um einen unterschiedlichen Weg verfahren werden. Bei gleichen Modul und gleicher Teilung ist dies am einfachsten über eine unterschiedliche Zähnezahl zu erreichen. Auch hier sind die Übersetzungen vorteilhafterweise dergestalt gewählt, dass die Abmessungen der Standardcontainer erreicht werden.
- Alternativ zu der Ausbildung des Übertragungsmittels als ein Zahnrad ist vorgesehen, dass der Frontträger und der Heckträger über ein Hydraulik- oder ein Pneumatiksystem miteinander gekoppelt sind. Hierbei ist es besonders einfach, eine entsprechende Verfahrbewegung durch auf Auslegung der jeweiligen Druckzylinder zu bewirken. Ein Hydraulik- oder Pneumatiksystem hat den Vorteil, dass durch eine nahezu beliebig zu wählende Leitungsführung die jeweiligen Druckzylinder nahezu frei angeordnet werden können. Bei Vorsehung entsprechender Ausgleichsbehälter ist es auch möglich, sehr weite Verfahrwege zu realisieren. Ebenfalls wird durch Druckspeicher, die beispielsweise mit Druckluft gefüllt sind, eine Energiequelle bereitgestellt, mittels der eine Verstellung des Front- und Heckträgers unabhängig von einer externen Energieversorgung möglich ist. Ein abgestellter Anhänger kann somit ohne Netzanschluss, eigene Batterieversorgung oder das Anschließen einer Zugmaschine auf seinem Stellplatz verstellt werden. Neben einer Verfahrbewegung durch die Verlagerung der Druckzylinder ist vorgesehen, dass über Teleskopstangen die Front- und Heckträger verfahrbar sind.
- Eine Weiterbildung sieht vor, dass der Hauptträger im Querschnitt als ein Kastenprofil ausgebildet ist und alle oder Teile der jeweiligen Teleskopstangen oder Druckzylinder innerhalb dieses Kastenprofiles angeordnet sind. Durch den Einbau der Teleskopstangen beziehungsweise der Druckzylinder innerhalb des Hauptträgers sind diese weitgehend vor Knickbelastung geschützt, da der Hauptträger die Hauptlast aufnimmt. Weiterhin ist vorgesehen, dass der Front- und/oder Heckträger im Querschnitt ein U-Profil ausbildet, das beispielsweise aus zwei Rechteck- oder Quadratrohren hergestellt ist, die durch ein Flachstahl miteinander verbunden sind. Alternativ sind die Träger als Rechteck- oder Quadratrohre ausgebildet.
- Vorteilhafterweise sind die Teleskopstangen oder die Druckzylinder dergestalt an dem Frontträger und dem Heckträger angelenkt, dass bei Einleitung der entsprechenden die Verfahrbewegung einleitenden Kräfte keine oder minimale Kippmomente bezüglich des Hauptträgers entstehen. Dadurch wird ein Verkanten und ein gleichmäßiges Ein- oder Ausfahren des Frontträgers und des Heckträgers aus dem Hauptträger gewährleistet. Alternativ zu der Ausbildung mit einer Teleskopstange oder einem Druckzylinder für den Frontträger oder den Heckträger ist vorgesehen, zwei Teleskopstangen oder Druckzylinder symmetrisch zur Mittelachse des Hauptträgers anzuordnen. Auf diese Weise wird ebenfalls gewährleistet, dass keine Kippmomente bezüglich des Hauptträgers entstehen. Ebenfalls ist eine bessere Führung der Träger gegeben.
- Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Druckzylinder des Frontträgers und die Druckzylinder des Heckträgers dergestalt miteinander gekoppelt sind, dass bei ausgefahrenem Druckzylinder des Frontträgers der Druckzylinder des Heckträgers eingefahren ist und umgekehrt. Die Zylinder sind dabei auf der jeweiligen Kolbenseite oder Ringseite miteinander verbunden und bilden "kommunizierende Zylinder" aus, bei denen in der Grundstellung der Zylinder der eine eingeschoben und der andere ausgefahren ist.
- Um separate Energiespeicher einzusparen, ist vorgesehen, dass der Frontträger über eine Zugmaschine gegenüber dem Hauptträger verfahrbar ist und dass die durch die Zugmaschine aufgebrachte Kraft von dem Kraftübertragungsmittel auf den Heckträger übertragen wird. Bei einer mechanischen Kopplung über ein Zahnrad wird so beim Herausziehen des Frontträgers der Heckträger nach hinten herausgeschoben. Bei einer hydraulischen oder pneumatischen Kopplung wird dem entsprechend ein Kolben verfahren, durch den das Druckmedium ausgeschoben wird; über eine entsprechende Kopplung ist es möglich, dass ausgeschobene Druckmedium einem anderen Druckzylinder zuzuführen, der wiederum den Heckträger ausfährt beziehungsweise eine Teleskopstange aktiviert.
- Alternativ zu einer Krafteinleitung mittels einer Zugmaschine ist vorgesehen, dass eine Druckpumpe, beispielsweise von Hand betätigt, oder ein Motor zum Verfahren des Front- und oder Heckträgers vorgesehen sind. So können im Stand, wenn keine Zugmaschine verfügbar ist, die entsprechenden Transportanhänger für den jeweiligen Einsatzzweck vorab eingestellt werden.
- Um eine zuverlässige Anordnung von Hauptträger, Heckträger und Frontträger zu gewährleisten, ist ein Verriegelungsbolzen vorgesehen, der die verschiebbaren Träger gegenüber dem Hauptträger festlegt. Dies geschieht vorzugsweise in normierten Abständen, wobei die Abstände sich an den Abmessungen der jeweiligen Containergrößen orientieren. Um eine sichere Verriegelung zu bewirken, ist eine selbsttätige Einrastung des Verriegelungsbolzens in eine Verriegelungsöffnung vorgesehen. Die Verriegelungsöffnung ist in dem Hauptträger und in dem Front- oder Heckträger vorgesehen und bei Fluchten der jeweiligen Verriegelungsöffnung rastet der Bolzen selbsttätig ein. Dieses selbsttätige Einrasten wird insbesondere durch eine Federbelastung bewirkt.
- Vorteilhafterweise ist das Übertragungsmittel dergestalt ausgebildet, dass der Heckträger vor dem Frontträger seine Endposition erreicht, also über eine gewisse Voreilung verfügt. Es ist vorgesehen, dass der Heckträger zwei bis drei cm Voreilung in der Steuerung erhält, damit gewährleistet wird, dass der Heckträger in jedem Fall vor dem Frontträger in seiner Endposition einrastet, da bei einer Koppelung der Ausfahrbewegung der Träger und der Einleitung der Energie über eine Zugmaschine bei einem zuvor eingerasteten Frontträger der Heckträger seine Endposition nicht erreichen würde.
- Nachfolgend wird der anhand der Figuren ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Figuren bezeichnen gleiche Bauelemente. Es zeigen:
- Fig. 1 und 2 eine Querschnittsansicht durch einen Hauptträger;
- Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Draufsicht eines Transportanhängers;
- Fig. 4 Schnittansichten des Hauptträgers;
- Fig. 4a eine Querschnittsansicht des Trägers gemäß Fig. 4 entlang A-A;
- Fig. 5 eine Draufsicht auf den Transportanhänger mit eingefahrenem Front- und Heckträger;
- Fig. 6 eine Draufsicht auf den Transportanhänger im ausgefahrenen Zustand;
- Fig. 7 eine Seitenansicht des Transportanhängers in verschiedenen Ausfahrzuständen; sowie
- Fig. 8 und 9 Schaltbilder der Hydraulik.
- Einen guten Überblick über die Funktionsweise und den allgemeinen Aufbau des Transportanhängers erhält man aus den Fig. 5 und 6, die in einer Draufsicht den Transportanhänger mit einem Fahrwerk 5 zeigen, das in diesem Fall aus drei Radachsen mit entsprechenden Rädern besteht und an dem ein Hauptträger 1 befestigt ist. Das Fahrwerk 5 muss nicht als eine separate Baugruppe ausgebildet sein, sondern kann auch unmittelbar an dem Hauptträger 1 durch eine direkte Montage der Räder beziehungsweise der Radachsen an dem Hauptträger 1 ausgebildet sein. In der Fig. 5 sind der Frontträger 2 und der Heckträger 3 vollständig in dem Hauptträger 1 eingefahren, so dass sich die kürzeste Abmessung des Transportanhängers einstellt. An den Auflagern 6 wird ein Container aufgesetzt und nach Vorspannen einer Zugmaschine, die an dem Auflager im Frontträger 2 angeschlossen wird, kann der Transportanhänger eingesetzt werden.
- Dem Frontträger 2 ist ein vorderer Druckzylinder 12 und dem Heckträger 3 ist ein hinterer Druckzylinder 13 zugeordnet. In dem in der Fig. 5 dargestellten Zustand sind beide Druckzylinder 12, 13 maximal in dem Hauptträger 1 untergebracht, wobei je nach Anlenkung und Ausgestaltung der Druckzylinder 12, 13 von einem maximal eingefahrenen beziehungsweise maximal ausgefahrenem Zustand gesprochen werden kann. Vorliegend ist der vordere Zylinder 12 eingefahren und der hintere Zylinder 13 ist ausgefahren, was bedeutet, dass beide Zylinder 12, 13 in Richtung auf das vordere Ende des Transportanhängers Druck ausüben. Selbstverständlich sind alternative Ausgestaltungen möglich, insbesondere eine Umkehrung der Anordnung der Druckzylinder oder aber, dass die Druckzylinder 12, 13 in entgegengesetzte Richtungen die Druckkraft ausüben. Vorliegend sind die Zylinder 12, 13 kommunizierend miteinander verbunden.
- In der Fig. 6 ist der Transportanhänger in ausgefahrenem Zustand dargestellt, wobei der fordere Druckzylinder 12 ausgefahren und der hintere Druckzylinder 13 eingefahren ist. Der Frontträger 2 wird aufgrund der durch den vorderen Druckzylinder 12 ausgeübten Kraft teleskopartig aus dem Hauptträger 1 in Fahrrichtung herausgeschoben und gleichzeitig, aufgrund eine entsprechenden Kopplung der hydraulischen oder pneumatischen Druckzylinder 12, 13, der Heckträger 3 entgegen der Fahrrichtung aus dem Hauptträger 1 herausgeschoben. Aus der Fig. 6 wird deutlich, dass die Wegstrecke des Frontträgers 2 wesentlich größer als die des Heckträgers 3 ist, was aufgrund einer in dem nicht dargestellten Übertragungsmittel vorgesehenen Übersetzung verwirklicht wird.
- Ebenfalls wird aus der Fig. 6 deutlich, dass sowohl der Frontträger 2 als auch der Heckträger 3 innerhalb des Hauptträgers 1 untergebracht sind. Dadurch wird bei dem teleskopartigen Ausfahren des Frontträgers 2 und des Heckträgers 3 eine Führung erzielt, die ein Verkanten bei der Verfahrbewegung der Träger 2, 3 weitgehend unterbindet. Der vordere Druckzylinder 12 ist dabei seitlich neben dem Hauptträger 1 angeordnet, wo hingegen der hintere Druckzylinder 13 auf der Mittelachse des Hauptträgers 1 angeordnet ist, wodurch einerseits eine sehr geschützte Position für den Druckzylinder 13 realisiert wird und andererseits keinerlei Kippmomente bezüglich des Hauptträgers 1 entstehen. Sowohl die Druckzylinder 12, 13 als auch der Frontträger 2 oder der Heckträger 3 können teleskopartig ausgebildet sein. Selbstverständlich ist es möglich, den Druckzylinder 13 für den Heckträger 3 seitlich des Hauptträgers 1 und den Druckzylinder 12 des Frontträgers 2 innerhalb des Hauptträgers anzuordnen.
- Weiterhin ist in der Fig. 6 eine U-förmige Ausbildung des Querschnittes des Heckträgers 3 zu erkennen, wobei der Druckzylinder 12 für den Frontträger 2 seitlich angelenkt wurde, was später anhand der Fig. 4a erläutert werden wird. In der Praxis bedeutet dies zwar eine Erhöhung des Kippmomentes um die Y-Achse, die jedoch durch eine entsprechend gestaltete Lagerung kompensiert werden kann. Allerdings wird die Montage vereinfacht, was zu einer Verringerung der Kosten führt.
- In der Fig. 1 ist eine Querschnittsdarstellung des Hauptträgers 1 gezeigt, bei der der vordere Druckzylinder 12 und der hintere Druckzylinder 13 symmetrisch zu der Mittelachse des Hauptträgers 1 ausgebildet ist. Die Führung der Front- oder Heckträger 2, 3 ist nicht dargestellt; wie jedoch bereits zu Fig. 6 ausgeführt, ist durch die Anordnung der Druckzylinder 12, 13 auf der Mittelachse beziehungsweise auf der Symmetrieebene des Hauptträgers 1 die Gefahr des Aufbringens von Kippmomenten beim Ausfahren des Frontträgers 2 oder Heckträgers 3 sehr gering bzw. nicht gegeben. Sowohl der Hauptträger 1 als auch der Font- und Heckträger 2, 3 sind als Kastenprofile ausgeführt, wobei der Front- und Hauptträger 2, 3 so ausgelegt ist, dass der Heckträger 3 in den Frontträger 2 hineingesteckt werden kann. Dies ist vorteilhaft, da der Frontträger 2 in der Regel größere Kräfte als der Heckträger 3 aufnehmen muß.
- Alternativ dazu können insgesamt vier Druckzylindern 12a, 12b, 13a, 13b, die nicht dargestellt sind, ebenfalls symmetrisch zu der Mittelebene des Hauptträgers 1 angeordnet sein und eine gleichmäßige Verfahrbewegung der Träger 12, 13 gewährleisten, wobei ein Paar der Druckzylinder recht und das andere Paar links der Senkrechten angeordnet ist. Ebenso können die Druckzylinder 12a, 12b, 13a, 13b auch über Kreuz zugeordnet werden, um eine gleichmäßige Druckverteilung zu gewährleisten. Durch die symmetrische, paarweise Anordnung des Frontträgers 2 und des Heckträgers 3 in dem Hauptträger 1 können die Hydraulikzylinder 12, 13 in einfacher Weise an dem Hauptträger 1 und dem Front- und Heckträger 2, 3 angeschlossen werden. Die Druckzylinder 12, 13 können so angeordnet werden, dass sie nahe der Symmetrieachsen liegen, so dass um die Y-Achse kein und um die X-Achse nur ein sehr geringes Kippmoment bezogen auf den Hauptträger 1 erzeugt wird.
- In der Fig. 2 sind der Frontträger 2 und der Heckträger 3 jeweils als ein Rohr beiderseits der Y-Achse paarweise nebeneinander in dem Hauptträger 1 untergebracht, wodurch die Hydraulikzylinder 12, 13 in einfacher Weise an dem Hauptträger 1 und dem Front- und Heckträger 2, 3 angeschlossen werden können, ohne dass der Heckträger 3 durch den Frontträger 2 hindurchgeführt und durch diesen hindurch bewegt werden müßte. Die Druckzylinder 12, 13 können so angeordnet werden, dass sie nahe der Symmetrieachsen liegen, so dass um die Y-Achse und um die X-Achse nur ein sehr geringes Kippmoment bezogen auf den Hauptträger 1 erzeugt wird.
- In der Fig. 3 ist schematisch die Kopplung des Frontträgers 2 mit dem Heckträger 3 über ein Übertragungsmittel 10 dargestellt, das vorliegend als ein Zahnrad ausgebildet ist. Das Zahnrad 10 ist auf dem Hauptträger 1 gelagert und weist zwei Zahnkränze mit unterschiedlicher Zähnezahl auf. Der äußere Zahnkranz greift in eine korrespondierende Verzahnung des Frontträgers 2 und der innere Zahnkranz in eine korrespondierende Verzahnung des Heckträgers 3 ein. Um eine Verfahrbewegung in entgegengesetzte Richtungen für die Träger 2, 3 zu ermöglichen, greift die Verzahnung der Zahnkränze jeweils nur auf einer Seite, vorliegend auf den einander gegenüberliegenden Seiten in die zugeordnete Verzahnung der Träger 2, 3 ein. Wird nun der Frontträger 2 durch eine Zugmaschine bei blockierten Rädern des Fahrwerks 5 nach vorne in Pfeilrichtung gezogen, wird das Zahnrad 10 über den entsprechenden Verzahnungseingriff angetrieben und eine entsprechende Kraft wird über die zweite Verzahnung auf dem Heckträger 3 ausgeübt. Der Heckträger 3 wird dementsprechend aus dem Hauptträger 1 herausgeschoben, wobei eine unterschiedliche Wegstrecke auf Grund der verschiedenen Zähnezahl der beiden auf dem Zahnrad 10 ausgebildeten Zahngrenze realisiert wird. Wird der Front- oder Heckträger 2, 3 wieder in Richtung des Hauptträgers 1 geschoben, dreht sich die Bewegung entsprechend um.
- Statt eines Zahnrades kann die Koppelung über eine Reibradpaarung erfolgen.
- Alternativ zu einer Übertragung der Kraft über ein Zahnrad 10 ist es vorgesehen, hydraulische oder pneumatische Übertragungsmittel einzusetzen, die eine entsprechende Verfahrbewegung durch die Kopplung der Druckzylinder bewirkt. Eine unterschiedliche Verfahrstrecke wird dabei durch verschiedene Volumina der Druckkolben verwirklicht, wobei entsprechende Druckspeicher bzw. Ausgleichsbehälter vorgesehen sind. Sofern keine Übersetzung benötigt bzw. beabsichtigt ist, kann durch einfaches Umleiten des Druckmediums von dem vorderen Druckzylinder 12 zu dem hinteren Druckzylinder 13 eine entsprechende Kopplung bewirkt werden.
- Alternativ zu einer Kraftkopplung ist es möglich, entsprechende Signale hinsichtlich des Verfahrweges des einen oder anderen Trägers 2, 3 aufzunehmen und auf einen Aktuator zu übertragen, der eine korrespondierende Verstellung des jeweils anderen Trägers 3, 2 bewirkt. Eine solche Signalübertragung ist insbesondere auf elektrischem oder elektronischem Wege einfach möglich, jedoch ist auch eine hydraulische oder pneumatische Signalübermittlung oder eine mechanische Signalübertragung über Taster oder eine kombinierte Signalübertragung über Schalter möglich. Ebenfalls ist vorgesehen, dass der Transportanhänger über einen eigenständigen Energievorrat, beispielsweise in Gestalt eines oder mehrerer Druckspeicher verfügt, so dass unabhängig von einer Zugmaschine die Träger 2, 3 aus dem Hauptträger 1 herausgefahren bzw. in diesen hineingefahren werden können. Neben einer hydraulischen oder pneumatischen Verstellung ist eine elektrische Verstellung über Elektromotore ebenfalls vorgesehen, wobei die Energiespeicherung hierfür in Gestalt von Akkumulatoren stattfindet. Falls eine externe Stromversorgung bzw. eine Stromversorgung über die Zugmaschine möglich ist, können diese Akkumulatoren entfallen.
- In der Fig. 4 ist isolierte Darstellung des Hauptträgers 1 mit der Kopplung der Druckzylinder 12, 13 dargestellt, aus der deutlich wird, dass die Zylinder dergestalt gekoppelt sind, dass bei eingefahrenem vorderen Druckzylinder 12, wie in der oberen Darstellung gezeigt, der hintere Druckzylinder 13 ausgefahren ist. Die umgekehrte Anordnung ist in der unteren Darstellung der Fig. 4 gezeigt, bei der der vordere Druckzylinder 12 ausgefahren und der hintere Druckzylinder 13 eingefahren ist.
- In der Fig. 4a ist ein Schnitt durch den Hauptträger 1 entlang A-A gezeigt, aus der ein Kastenprofil für den Hauptträger 1 und den Frontträger 2 erkennbar ist und in dem der Heckträger 3 einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist, bestehend aus zwei Kastenprofilen, die über ein Flachstahl miteinander verbunden sind. Innerhalb des Heckträgers 3 ist der hintere Druckzylinder 13 angeordnet und entsprechend der Fig. 5 und 6 ist der vordere Druckzylinder 12 seitlich neben dem Hauptträger 1 montiert. Selbstverständlich können auch beide Druckzylinder 12, 13 außen am Hauptträger 1 angeordnet werden oder in umgekehrter Art der vordere Druckzylinder 12 innen und der hintere Druckzylinder 13 außen. Bei einer Anordnung der Zylinder 12, 13 außerhalb des Hauptträgers 1 ist neben einer seitlichen Anordnung auch eine Anordnung oberhalb oder unterhalb des Hauptträgers 1 möglich.
- Die Font- und Heckträger 2, 3 könne als Teleskopstangen 22, 23 ausgebildet sein, die nicht dargestellt sind. Durch eine Anordnung der Teleskopstangen 22, 23 innerhalb des Querschnittes des Hauptträgers 1 werden diese gegen äußere Einflüsse sowie Knickbelastung geschützt. Die Teleskopstangen 22, 23 dienen entweder zum Ausfahren der Front- oder Heckträger 2, 3 oder bilden diese selber aus. Betätigt werden die Teleskopstangen 22, 23 durch die Druckzylinder 12, 13.
- In der Fig. 7 ist veranschaulicht, wie der Transportanhänger in den verschiedenen Ausfahrzuständen des Front- und Heckträgers genutzt werden kann. Insgesamt sind auf dem Transportanhänger acht Auflagerpunkte 6 für die Aufnahme eines oder mehrerer Container vorgesehen. In dem komplett zusammengeschobenen Zustand befinden sich die nutzbaren Auflagerpunkte 6 in einer Entfernung X von einander, wobei einmal die hintersten Auflagerpunkte 6 und die Auflagerpunkte 6 unmittelbar vor der Abstützung genutzt werden. In der Entfernung X können Container mit der Länge von ungefähr 20 Fuß aufgenommen werden.
- Werden in dem zusammengeschobenen Zustand die hintersten Auflager 6 und die vordersten Auflager 6 verwendet, können Container bis zu einer Länge von 30 Fuß aufgenommen werden. Werden der Front- und Heckträger 2, 3 auf eine erste Stufe bis zu den Punkten A und A' ausgezogen, ergibt sich eine Länge zwischen dem hintersten und dem vordersten Auflager 6, so dass Container mit einer Länge von 40 Fuß zwischen diesen Auflagern 6 aufgenommen werden können. Statt einen 40 Fuß Container aufzusetzen, ist es ebenfalls möglich, die Auflager in dem Abstand X' von einander zu benutzen und zwei 20 Fuß Container auf die jeweiligen Auflager 6 aufzulegen.
- In der Maximalstellung M sind die Auflager 6 an dem Heckträger 3 in einer zweiten Stufe bis zu dem Punkt B' und die Auflager 6 an dem Frontträger 2 bis zu dem Punkt B ausgezogen. In dieser Maximalstellung M können Container bis zu 45 Fuß Länge auf die jeweiligen Auflager 6 aufgesetzt werden.
- Die Fig. 8 zeigt einen Schaltplan der Hydraulikanlage des Transportanhängers mit den Druckzylindern 12, 13, die doppelt wirkend ausgebildet sind und über Druckspeicher 30 entsprechend mit dem Druckmedium beaufschlagt werden können. Alternativ oder optional zu den Druckspeichern 30 ist vorgesehen, die Druckzylinder 12, 13 über eine Handpumpe 35 zu betätigen. Eine solche Handpumpe 35 kann ebenfalls als eine Noteinrichtung zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft vorgesehen werden. Der über die Handpumpe 35 aufgebrachte Druck wird über Rückschlagventile 31 und ein Zuschaltventil 32, das als ein leckölfreies Vorspannventil ausgebildet ist, mit dem entsprechenden Druck beaufschlagt. Für jede Druckseite der Druckzylinder 12, 13 ist ein Manometer 33 vorgesehen so dass ein gleichmäßiger Druck auf die beiden Zylinder 12, 13 gewährleistet und kontrollierbar ist.
- Wie auch schon aus der zeichnerischen Darstellung deutlich wird, haben die Druckzylinder 12, 13 unterschiedliche Volumina, wobei der vordere Druckzylinder 12 ein kleineres Druckvolumen als der hintere Druckzylinder 13 hat. Dies bedeutet, dass bei gleicher Fördermenge der Kolben des vorderen Druckzylinder 12 einen größeren Weg zurücklegt als der des hinteren Druckzylinders 13. Auf diese Art und Weise lassen sich einfach die entsprechenden Übersetzungen für den Frontträger 2 und Heckträger 3 realisieren. Als eine Option ist eine Einstelleinheit 34 vorgesehen, bei der die Voreilung über ein Rückschlagventil 31 und ein entsprechendes Vorspannventil 32 einstellbar ist. Je nach Bedarf werden dann die der Einstelleinheit 34 zugeordneten Druckspeicher 30 aktiviert oder deaktiviert. Die normale Steuerung läuft ebenfalls über ein leckölfreies Vorspannventil 32 und ein Rückschlagventil 31.
- In den Fig. 8a und 8b ist die Funktion beziehungsweise Position der jeweiligen Druckzylinder 12, 13 dargestellt, wobei in der Fig. 8a die Funktion des Druckzylinders 12 und in der Fig. 8b des Druckzylinders 13 aufgetragen ist. Ausgehend von dem vollständig eingefahrenen der Front- und Heckträger 2, 3 wird der Druckzylinder 12 mit Druck beaufschlagt und verfährt linear bis zu der ersten Stellung A, im vorliegenden Fall ist dies ungefähr zwei Meter. Korrespondierend dazu ist in der Fig. 8b gezeigt, dass der hintere Druckzylinder 13 zunächst ebenfalls linear verfährt, jedoch nur bis auf eine Entfernung A', die ungefähr der Hälfte des Verfahrweges des vorderen Druckzylinders 12 entspricht. Nach der Stellphase S erfolgt eine Abkopplung des Heckträgers 3 von der Verfahrbewegung, und es findet eine Leerphase L statt, in der der Druck, beispielsweise über eine Pumpe oder durch das Verfahren einer Zugmaschine aufgebaut, in die Druckspeicher 30 abgeführt wird.
- Wird der Frontträger 2 weiter ausgefahren, bewegt sich der Druckzylinder 12 entsprechend weiter bis die Position B erreicht wird. In der Fig. 8b ist korrespondierend zu entnehmen, dass ebenfalls zunächst der Druckzylinder 13 in einer Stellphase S verfahren wird, jedoch nach Erreichen der Stellung B', was der halben Distanz B entspricht, abgeschaltet und nicht weiter verfahren wird. Auf diese Art und Weise wird ein angepasstes Ausfahren der Front- und Heckträger 2, 3 ermöglicht und eine einfache Einstellbarkeit der Entfernungen der Auflager 6 auf die international genormten Abmessungen der jeweils zu transportierenden Container ist einfach möglich. Beim Einschieben der Träger 2, 3 beziehungsweise beim Einfahren der Träger 2, 3 erfolgt eine entsprechende Umkehrung in dem Hydrauliksystem.
- In der Fig. 9 ist eine Variante des Schaltplanes gemäß der Fig. 8 gezeigt, bei der sowohl die Kolbenseite als auch die Ringseite der Druckzylinder 12, 13 mit leckölfreien Vorspannventilen 32 versehen sind. Die in den gestrichelten Kästen aufgeführten Komponenten und Schaltungen sind dabei als Option vorgesehen, die bei einer vereinfachten Schaltung weggelassen werden können.
- Bei der Steuerung der Verfahrbewegungen der Träger 2, 3 ist vorgesehen, dass der Heckträger 3 zwei bis drei cm vor dem Frontträger 2 seine Endstellung erreicht, damit bei einer Betätigung mittels einer Zugmaschine der Heckträger 3 auf jeden Fall einrastet, bevor der Frontträger 2 seine zugehörige Rastposition einnehmen kann. Damit bei eingerastetem Heckträger 3 der Frontträger 2 in die gewünschte Position gebracht werden kann, sind Druckspeicher 30 und Ventile vorgesehen, die das zu verdrängende Restöl aufnehmen und umgekehrt wieder freigeben.
Claims (21)
1. Transportanhänger, insbesondere für den Transport von Containern, mit einem
Fahrwerk (5), einem an dem Fahrwerk (5) befestigten Hauptträger (1), mit
einem an dem Hauptträger (1) gelagerten Frontträger (2) und einem an dem
Hauptträger (1) gelagerten Heckträger (3), die relativ zu dem Hauptträger (1)
verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontträger (2) und der
Heckträger (3) über ein Übertragungsmittel (10) miteinander dergestalt gekoppelt
sind, dass beim Verfahren des einen Trägers (2; 3) bezüglich des Hauptträgers
(1) der andere Träger (3; 2) in die entgegengesetzte Richtung verfahren wird.
2. Transportanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
Übertragungsmittel (10) als hydraulisches, pneumatisches, elektrisches oder
mechanisches Kraft- oder Signalübertragungsmittel ausgestaltet ist.
3. Transportanhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in
dem Übertragungsmittel (10) eine Übersetzung vorgesehen ist, über die der
Frontträger (2) und der Heckträger (3) bezüglich des Hauptträgers (1)
verschieden verfahren werden.
4. Transportanhänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das
Übersetzungsverhältnis einstellbar ist.
5. Transportanhänger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Frontträger (2) und der Heckträger (3) innerhalb des
Hauptträgers (1) angeordnet sind.
6. Transportanhänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Heckträger (3) innerhalb des Frontträgers (2) angeordnet ist.
7. Transportanhänger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Frontträger (2) und der Heckträger (3) über ein Zahnrad
(10) oder eine Reibradpaarung miteinander gekoppelt sind.
8. Transportanhänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das
Zahnrad (10) an dem Hauptträger (1) gelagert ist und dass in das Zahnrad (10) auf
gegenüberliegenden Seiten je eine an dem Frontträger (2) und an dem
Heckträger (3) angeordnete Zahnstange eingreifen.
9. Transportanhänger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf
dem Zahnrad (10) zwei Verzahnungen mit unterschiedlicher Übersetzung
angeordnet sind, so dass der Frontträger (2) und der Heckträger (3) bei einer
Zahnradumdrehung um einen unterschiedlichen Weg verfahren werden.
10. Transportanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass der Frontträger (2) und der Heckträger (3) über ein Hydraulik- oder
Pneumatiksystem miteinander gekoppelt sind.
11. Transportanhänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Front-
und Heckträger (3) über Teleskopstangen (22, 23) und/oder Druckzylinder (12,
12a, 12b, 13, 13a, 13b) verfahrbar sind.
12. Transportanhänger nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass
der Hauptträger (1) im Querschnitt ein Kastenprofil ausbildet und dass
zumindest eine Teleskopstange (22, 23) oder ein Druckzylinder (12, 12a, 12b, 13,
13a, 13b) innerhalb des Kastenprofiles angeordnet sind.
13. Transportanhänger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der
Frontträger (2) und/oder der Heckträger (3) in einem U-förmigen Querschnitt
ausgebildet sind.
14. Transportanhänger nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Teleskopstangen (22, 23) oder Druckzylinder (12, 12a, 12b, 13,
13a, 13b) dergestalt an dem Frontträger (2) und dem Heckträger (3) angelenkt
sind, dass keine oder minimale Kippmomente bezüglich des Hauptträgers (1)
entstehen.
15. Transportanhänger nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, dass für den Frontträger (2) und den Heckträger (3) Teleskopstangen (22,
23) oder Druckzylinder (12a, 12b, 13a, 13b) vorgesehen sind, die symmetrisch
zur Mittelachse des Hauptträgers (1) angeordnet sind.
16. Transportanhänger nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass die Druckzylinder (12, 12a, 12b) des Frontträgers (2) und die
Druckzylinder (13, 13a, 13b) des Heckträgers (3) dergestalt miteinander gekoppelt
sind, dass bei ausgefahrenem Druckzylinder (12, 12a, 12b) des Frontträgers (2)
der Druckzylinder (13, 13a, 13b) des Heckträgers (3) eingefahren ist und
umgekehrt.
17. Transportanhänger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Frontträger (2) über eine Zugmaschine gegenüber dem
Hauptträger (1) verfahrbar ist und dass die durch die Zugmaschine aufgebrachte
Kraft von dem Kraftübertragungsmittel auf den Heckträger (3) übertragen wird.
18. Transportanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, dass zumindest eine Druckpumpe oder ein Motor zum Verfahren des Front-
und/oder Heckträgers (2, 3) vorgesehen sind.
19. Transportanhänger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass ein Verriegelungsbolzen den Front- und/oder Heckträger (2,
3) gegenüber dem Hauptträger (1) festlegt.
20. Transportanhänger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der
Verriegelungsbolzen selbsttätig in eine Verriegelungsöffnung einrastet.
21. Transportanhänger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Übertragungsmittel (10) dergestalt ausgebildet ist, dass
der Heckträger (3) vor dem Frontträger (2) seine Endposition erreicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001145432 DE10145432A1 (de) | 2001-09-14 | 2001-09-14 | Transportanhänger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001145432 DE10145432A1 (de) | 2001-09-14 | 2001-09-14 | Transportanhänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10145432A1 true DE10145432A1 (de) | 2003-04-03 |
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ID=7699093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001145432 Withdrawn DE10145432A1 (de) | 2001-09-14 | 2001-09-14 | Transportanhänger |
Country Status (1)
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