DE10144509C1 - Ölbeseitigungsvorrichtung zum Reinigen von in Form von Coils vorliegenden Rohren - Google Patents
Ölbeseitigungsvorrichtung zum Reinigen von in Form von Coils vorliegenden RohrenInfo
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Abstract
Bei einer Ölbeseitigungsvorrichtung zum Reinigen von in Form von Coils vorliegenden Rohren mit einem die Rohre aufnehmenden und aufheizenden Ofen mit oder ohne zugeordnete Kühlzone und einer Gasführungseinrichtung zur Einleitung und Abführung von Spülgas in die Rohre bzw. aus den Rohren, wobei die Gasführungseinrichtung Mittel zur lösbaren, dichten Verbindung mit einer Gaszuführungsleitung einerseits und einer Gasableitung andererseits hat, soll die Verbindung zu den Rohren einfach und zuverlässig gestaltet werden. DOLLAR A Die Vorrichtung ist deshalb so ausgebildet, dass beide Enden jedes Rohres separat an ein und denselben Anschlusskopf angeschlossen sind, der eine Gaseinlass- und eine damit axial ausgerichtete Gasauslassöffnung aufweist und dass das Ende der Gaszuführungsleitung und das Ende der Gasabführungsleitung einander entgegengerichtet und gleichzeitig mit der Gaseinlassöffnung bzw. der Gasauslassöffnung in Dichtverbindung bewegbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Ölbeseitigungsvorrichtung zum Reinigen von in Form von
Coils vorliegenden Rohren mit einem die Rohre aufnehmenden und aufheizenden Ofen
mit oder ohne zugeordneter Kühlzone und einer Gasführungseinrichtung zur Einleitung
und Abführung von Spülgas in die Rohre bzw. aus den Rohren, wobei die Gaszufüh
rungseinrichtung Mittel zur lösbaren, dichten Verbindung mit einer Gaszuführungslei
tung einerseits bzw. einer Gasableitung andererseits hat.
Aus der Schrift EP 0659907 B1 ist eine gattungsgemäße Ölbeseitigungsvorrichtung be
kannt. Bei der dort beschriebenen Vorrichtung wird das Coil in einem Ofenraum erhitzt
und zur Reinigung des Inneren eines Rohres wird über eine Gaszuführungseinrichtung
ein Gas in dieses ein- und ausgeleitet. Der Anschluss der Enden des zu reinigenden
Rohres erfolgt dabei über zwei Verbindungsstücke, die jeweils an einer Zug- und
Druckstange angebracht sind und unabhängig voneinander und an gegenüberliegen
den Seiten des Ofenraumes an die entsprechenden Gegenstücke heranbewegt werden.
Diese Verbindungseinrichtung ist über ein Universalgelenk mit der Zug- und Druckstan
ge verbunden, so dass eine gasdichte Verbindung auch in dem Fall erreicht werden
kann, dass das Haltegestell des Coils leicht verdreht in dem Ofenraum positioniert ist
und die Anschlussenden der Verbindungseinrichtung nicht parallel zueinander stehen.
Ein gravierender Nachteil der beschriebenen Vorrichtung ergibt sich aus den voneinan
der getrennt angeordneten, voneinander unabhängigen Gaszuführungs- und Gasabfüh
rungsverbindungen. Die Dichtigkeit dieser Verbindungen wird durch den Anpressdruck
der Verbindungseinrichtung bestimmt. Bei hohem Anpressdruck besteht damit die Ge
fahr, dass das Tragegestell durch die über die Verbindungseinrichtung eingeleiteten
mechanischen Kräfte innerhalb des Ofenraumes verschoben oder verformt wird, so
dass Undichtigkeiten auftreten können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Ölbeseitigungsvor
richtung zu schaffen, die den einfachen und gasdichten Anschluss der Coils an die
Gaszuführungseinrichtung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art erfindungs
gemäß dadurch gelöst, dass beide Enden jedes Rohres separat an ein und denselben
Anschlusskopf angeschlossen sind, der eine Gaseinlass- und eine damit axial ausge
richtete Gasauslassöffnung aufweist und dass das Ende der Gaszuführungsleitung und
der Gasabführungsleitung einander entgegengerichtet und gleichzeitig mit der Gasein
lassöffnung und Gasauslassöffnung in Dichtverbindung bewegbar sind.
Dadurch, dass die Einlassöffnung entgegengesetzt und axial ausgerichtet zur Auslass
öffnung angeordnet ist und beide Öffnungen in ein und demselben Anschlusskopf nahe
beieinander liegend angeordnet sind, dient die Gasabführungsleitung als Gegenhalter
zur Aufnahme der mechanischen Anpresskraft der Gaszuführungsleitung, so dass Ga
sabführungs- und Gaszuführungsleitung den Anschlusskopf zwischen sich einklemmen,
so dass ein Verrutschen des Coils oder des Gestells aufgrund der mechanischen Kräfte
der Gaszu- und Gasabführung damit ausgeschlossen ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch so ausgebildet sein, dass der Anschluss
kopf in das Gestell, welches zur Aufnahme von übereinanderliegenden Coils dient, starr
eingebunden oder integriert ist. Damit wird dieser Anschlusskopf durch Positionierung
des Gestells relativ zum Ofenraum positioniert und das Gestell in seiner relativen Posi
tion zum Ofenraum fixiert, wenn die Verbindung zur Gaszuführung- und Gasabführung
hergestellt ist. Weiterhin kann ein derartiges Gestell außerhalb des Ofenraums mit meh
reren Coils bestückt und anschließend zur Behandlung in den Ofenraum bewegt wer
den.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet sein, dass die beiden
Enden eines Coils separat über mit dem Gestell verbundene Leitrohre gaszuleitend und
gasableitend verbunden sind, so dass damit eine feste Verbindung zwischen dem An
schlusskopf und einem Gasverteilungssystem gegeben ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet sein, dass die beiden
Rohrenden jedes Coils über je ein flexibles Verbindungsstück mit dem gaszuleitenden
und gasableitenden Leitrohr verbunden sind. Damit ist der Anschluss eines Coils an die
Gaszuleitung und Gasableitung erheblich vereinfacht, da durch die flexiblen Verbin
dungsstücke geometrische Toleranzen der äußeren Form des Coils ausgeglichen wer
den können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet sein, dass die Gaszufüh
rungsleitung und die Gasabführungsleitung zumindest mit ihren dem Anschlusskopf
benachbarten Abschnitten geradlinig fluchtend bis zur Anlage an der Gaseinlassöffnung
bzw. der Gasauslassöffnung und zurück bewegbar gelagert sind. Somit müssen die an
den Anschlusskopf anschließenden Anschlussstücke der Gaszuführungs- und Gasab
führungsleitung nur eine einfache geradlinige Bewegung ausführen, um an den An
schlusskopf anzuschließen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet sein, dass die Gaszufüh
rungs- und die Gasabführungsleitung zumindest mit ihren dem Anschlusskopf benach
barten Abschnitt längs einer gewölbten Bahn bis zur Anlage an der Gaseinlassöffnung
bzw. der Gasauslassöffnung und zurück bewegbar sind. Die an den Anschlusskopf an
schließenden Anschlussstücke der Gaszuführungsleitung und Gasabführungsleitung
müssen dann nur noch entlang der gewölbten Bahn bewegt werden, um eine gasdichte
Verbindung mit dem Anschlusskopf herzustellen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet sein, dass die Gaszufüh
rungsleitung und die Gasabführungsleitung in ihrer Bewegung pneumatisch oder hyd
raulisch angetrieben sind. Durch den Antrieb der Anschlussstücke der Gaszuführungs-
und Gasabführungsleitung kann somit der für eine gasdichte Verbindung notwendige
Anpressdruck der Anschlussstücke auf den Anschlusskopf aufgebracht werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet sein, dass die Gaszufüh
rungsleitung und die Gasabführungsleitung an ihren dem Anschlusskopf benachbarten
Abschnitten zur Anpassung an etwaige Toleranzen bei dem Aufeinandertreffen von
Gasleitung und Anschlusskopf schwenkbar gelagert sind. Hierdurch kann die Abdich
tung am Anschlusskopf im Ofenraum noch zuverlässiger gestaltet werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner so ausgebildet sein, dass die Gaszufüh
rungsleitung und die Gasabführungsleitung an ihren dem Anschlusskopf benachbarten
Abschnitten axial flexibel ausgebildet sind. Hierdurch wird erreicht, dass die bei der Po
sitionierung des Anschlusskopfes im Ofenraum auftretenden Toleranzen in axialer
Richtung ausgeglichen werden, ohne dass das Gestell durch die einwirkenden An
presskräfte verschoben wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann schließlich so ausgebildet sein, dass das Leit
rohr für die abführenden Gase mehrere voneinander getrennte Kanäle aufweist, die je
weils mit dem Auslass eines Rohres eines bestimmten Coils kommunizieren. Umge
kehrt kann ebenso das Leitrohr für die zuzuführenden Gase mehrere voneinander ge
trennte Kanäle aufweisen, die jeweils mit einem Einlass eines Rohres eines bestimmten
Coils kommunizieren. Dies ermöglicht eine Messung und Regelung des Gasdurchflus
ses durch ein bestimmtes Coil.
Nachfolgend wird nun eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung an
hand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 Vertikaler Schnitt durch ein Gestell zur Aufnahme mehrerer Coils mit ei
nem in das Gestell integrierten Anschlußkopf
Fig. 2 Horizontaler Schnitt durch das Gestell mit integriertem Anschlusskopf
Fig. 3 Schnitt durch die Ofenwand, die Gaszuführungs- und Gasabführungslei
tung und das Gestell mit integriertem Anschlusskopf
Das Gestell 1 (Fig. 1) hat übereinander angeordnete Aufsätze 2, die jeweils einen
Raum 3 zur Aufnahme der Coils haben. In das Gestell 1 ist ein Anschlusskopf 4 mit ei
ner Gaseinlassöffnung 5 und einer entgegengerichteten Gasauslassöffnung 6 integriert.
Die an den Anschlusskopf 4 anschließenden Enden 7 und 8 der Gaszuführung 15 und
Gasableitung 16 sind gestrichelt dargestellt. Die Gaseinlassöffnung 5 und Gasauslass
öffnung 6 sind axial und entgegengesetzt zu den Öffnungen 5, 6 des Anschlusskopfes 4
ausgerichtet. Deutlich erkennbar ist, dass die Öffnungen der Anschlussstücke 7, 8 der
Gaszuführung 15 und Gasabführungsleitung 16 und die Einlass- und Auslassöffnung 5,
6 des Anschlusskopfes 4 auf einer Achse ausgerichtet sind, so dass die Anschlussstü
cke 7, 8 entlang der Achse zu bewegen sind, um eine Verbindung mit dem Anschluss
kopf 4 zu bewirken.
Fig. 2 zeigt den unteren Teil des Gestells 1, in den der Anschlusskopf 4 derart integ
riert ist, dass der aus einem für die Gaszuführung vorgesehenen Anschlussstück 11
und einem für die Gasabführung vorgesehenen Anschlussstück 12 besteht. Diese An
schlussstücke 11 und 12 sind fest mit dem Gestell 1 verbunden und nehmen anderer
seits die ebenfalls mit dem Gestell 1 fest verbundenen Leitrohre 9 auf. An diese Leitroh
re 9 sind die flexiblen Verbindungsstücke 10 angeschlossen, die das Gas in ein gestri
chelt angedeutetes Coil 13 leiten. Weiterhin ist zu erkennen, dass die Öffnungen der
Anschlussstücke 11, 12 und die Öffnungen der Anschlussstücke 7, 8 der Gaszuführung
15 und Gasabführung 16 entlang einer Achse ausgerichtet sind.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Ofenwand 14, durch die Gaszuführungs- 15 und
Gasabführungsleitung 16 mit den daran angebrachten Anschlussstücken 7 und 8 und
durch den Anschlusskopf 4 mit den zugehörigen Anschlussstücken 11 und 12. Der
Fluss des Gases beginnt hier mit der Zuführung 17 in die Gaszuführung 15. Anschlie
ßend wird das Gas durch die Anschlussstücke 7 und 11 in die Leitrohre 9 geleitet. Von
dort wird es in die Coils ein- und ausgeleitet und anschließend über die Leitrohre 9, die
Anschlussstücke 12 in die Gasabfuhrleitung 16 geführt bis es durch die Abführung 18
abgeführt wird. Ebenso wie in den Fig. 1 und 2 wird hier deutlich, dass die Öffnun
gen der Anschlussstücke 7, 8 der Gaszuführung 15 und Gasabführung 16 mit den Öff
nungen der Anschlussstücke 11, 12 des Anschlusskopfes 4 längs einer gemeinsamen
Achse ausgerichtet sind, so dass die Gaszuführungsleitung 15 und die Gasabfüh
rungsleitung 16 entlang dieser Achse zu bewegen sind, um einen gasdichten Anschluss
über die Anschlussstücke 7, 8, 11 und 12 zu erreichen. Die für den Ausgleich von Tole
ranzen notwendige axiale Flexibilität der Gaszuführung 15 und Gasabführung 16 sowie
die schwenkbare Lagerung der Anschlussstücke 7, 8 sind durch die Elemente 19 ange
deutet.
1
Gestell
2
stapelbarer Aufsatz mit Raum zur Aufnahme eines Coils
3
Raum zur Aufnahme eines Coils
4
Anschlusskopf
5
Einlassöffnung des Anschlusskopfes
6
Auslassöffnung des Anschlusskopfes
7
Anschlussstück der Gaszuführung
8
Anschlussstück der Gasabführung
9
Leitrohre
10
Flexibles Verbindungsstück
11
Anschlussstück (Einlass) des Anschlusskopfes
12
Anschlussstück (Auslass) des Anschlusskopfes
13
Coils
13
a Rohrende eines Coils
14
Ofenwand
15
Gaszuführungsleitung
16
Gasabführungsleitung
17
Zuführung Schutzgas
18
Abführung Schutzgas
19
Flexibles Verbindungselement
Claims (10)
1. Ölbeseitigungsvorrichtung zum Reinigen von in Form von Coils (13) vor
liegenden Rohren mit einem die Rohre aufnehmenden und aufheizenden Ofen mit oder
ohne zugeordnete Kühlzone und einer Gasführungseinrichtung (15, 16) zur Einleitung
und Abführung von Spülgas in die Rohre bzw. aus den Rohren, wobei die Gasfüh
rungseinrichtung Mittel zur lösbaren, dichten Verbindung mit einer Gaszuführungslei
tung (15) einerseits bzw. einer Gasableitung (16) andererseits hat,
dadurch gekennzeichnet,
dass beide Enden jedes Rohres separat an ein und denselben Anschlusskopf (4) ange schlossen sind,
der eine Gaseinlass- (5) und eine damit axial ausgerichtete Gasauslassöffnung (6) auf weist und
dass das Ende (7) der Gaszuführungsleitung (15) und das Ende (8) der Gasabfüh rungsleitung (16) einander entgegen gerichtet und gleichzeitig mit der Gaseinlassöff nung bzw. der Gasauslassöffnung in Dichtverbindung bewegbar sind.
dass beide Enden jedes Rohres separat an ein und denselben Anschlusskopf (4) ange schlossen sind,
der eine Gaseinlass- (5) und eine damit axial ausgerichtete Gasauslassöffnung (6) auf weist und
dass das Ende (7) der Gaszuführungsleitung (15) und das Ende (8) der Gasabfüh rungsleitung (16) einander entgegen gerichtet und gleichzeitig mit der Gaseinlassöff nung bzw. der Gasauslassöffnung in Dichtverbindung bewegbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der An
schlusskopf (4) in ein relativ zum Ofen bewegbares Gestell (1) zur Aufnahme mehrerer
übereinander angeordneter Coils (13) integriert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden
Enden (13a) jedes Rohres (13) separat über mit dem Gestell verbundene Leitrohre (9)
gaszuleitend bzw. gasableitend mit dem Anschlusskopf (4) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden
Rohrenden (13a) jedes Coils (13) über je ein flexibles Verbindungsstück (10) mit dem
gaszu- bzw. gasableitenden Leitrohr (9) verbunden sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Gaszuführungsleitung (15) und die Gasabführungsleitung (16)
zumindest mit ihren dem Anschlusskopf (4) benachbarten Abschnitten (7, 8) geradlinig
fluchtend bis zur Anlage an der Gaseinlassöffnung (5) bzw. der Gasauslassöffnung (6)
und zurück bewegbar gelagert sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gaszuführungs- (15) und die Gasabführungsleitung (16) zumindest mit ihren
dem Anschlusskopf (4) benachbarten Abschnitt (7, 8) längs einer gewölbten Bahn bis
zur Anlage an der Gaseinlassöffnung (7) bzw. der Gasauslassöffnung (8) und zurück
bewegbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Gaszuführungsleitung und die Gasabführungsleitung in ihrer
Bewegung pneumatisch oder hydraulisch angetrieben sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Gaszuführungsleitung und die Gasabführungsleitung an ihren
dem Anschlusskopf benachbarten Abschnitten zur Anpassung an etwaige Toleranzen in
dem Aufeinandertreffen von Gasleitung und Anschlusskopf schwenkbar gelagert sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Gaszuführungsleitung (15) und die Gasabführungsleitung (16)
an ihren dem Anschlusskopf benachbarten Abschnitten (7, 8) axial flexibel ausgebildet
sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass das Leitrohr (9) für die abzuführenden Gase mehrere voneinander getrennte Ka
näle aufweist, die jeweils mit dem Auslass eines Rohres eines bestimmten Coils (13)
kommunizieren.
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