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DE10143182B4 - Vorrichtung zur Begrenzung des von einem Schraubwerkzeug übertragbaren Drehmoments - Google Patents

Vorrichtung zur Begrenzung des von einem Schraubwerkzeug übertragbaren Drehmoments Download PDF

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DE10143182B4 DE2001143182 DE10143182A DE10143182B4 DE 10143182 B4 DE10143182 B4 DE 10143182B4 DE 2001143182 DE2001143182 DE 2001143182 DE 10143182 A DE10143182 A DE 10143182A DE 10143182 B4 DE10143182 B4 DE 10143182B4
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Abstract

Vorrichtung zur Begrenzung des von einem Schraubwerkzeug übertragbaren Drehmoments, mit einem Antriebsteil und einer das Drehmoment von dem Antriebsteil auf ein Abtriebsteil übertragenden Kupplung, die bei Überschreiten eines Grenzdrehmoments auskuppelt, wobei das Grenzdrehmoment durch die Kraft einer die Kupplung beaufschlagenden Druckfeder vorgegeben ist, wobei zur einstellbaren Vorgabe des Grenzdrehmoments die Druckfeder (30) mittels eines Verstellelements (24, 26, 50) vorspannbar ist, dass das Verstellelement (24, 26, 50) mittels eines ersten Gewindes (14) in dem Antriebsteil (Griff 10) axial bewegbar ist, dass das Verstellelement einen zylindrischen Stellkörper (50) aufweist, dass eine Fensterhülse (54) koaxial außen auf dem Stellkörper (50) angeordnet ist, dass die Fensterhülse (54) axial bewegbar, jedoch unverdrehbar geführt ist und mit dem Stellkörper (50) über ein zweites koaxiales Gewinde (58) in Eingriff ist und dass auf dem Außenumfang des Stellkörpers (50) eine Skala (72) schraubenlinienförmig angeordnet ist, die durch ein Fenster (74) in der Fensterhülse (54) sichtbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Begrenzung des von einem Schraubwerkzeug übertragbaren Drehmoments.
  • Bei Schraubwerkzeugen ist es bekannt, das übertragbare Drehmoment zu begrenzen. Bei Schraubendrehern wird beispielsweise dadurch verhindert, dass beim Eindrehen der Schraube das Gewinde beschädigt wird. Aus der DE 195 07 558 A1 ist es z. B. bekannt, dass Drehmoment von dem Antriebsteil des Schraubwerkzeugs, z. B. einem Schraubendrehergriff über eine Kupplung auf das Abtriebsteil, z. B. den Schaft des Schraubendrehers zu übertragen, wobei diese Kupplung bei Überschreiten eines Grenzdrehmoments auskuppelt. Die Kupplung wird durch eine Druckfeder beaufschlagt, deren Kraft die Kupplung im eingekuppelten Zustand hält.
  • Die DE 81 29 644 U1 zeigt ein Schraubwerkzeug mit einer Vorrichtung zur Begrenzung des übertragbaren Drehmoments. Die Vorrichtung weist ein Antriebsteil und ein Abtriebsteil auf, wobei zwischen diesen Teilen eine Kupplung vorgesehen ist, die bei Überschreiten eines Grenzdrehmoments auskuppelt. Das Grenzdrehmoment wird durch eine Druckfeder vorgegeben, wobei ein Stellkörper zur Einstellung der Federkraft vorgesehen ist.
  • Die US 4,901,610 und die US 6,155,147 zeigen ebenfalls Drehmomentbegrenzungsvorrichtungen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schraubwerkzeug mit Drehmoment-Begrenzung so auszubilden, dass das Grenzdreh moment wählbar eingestellt werden kann und das jeweils eingestellte Grenzdrehmoment deutlich erkennbar angezeigt wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß kann das Grenzdrehmoment in der Weise eingestellt werden, dass die Kraft der das Grenzdrehmoment bestimmenden Druckfeder durch eine Verstellung der Vorspannung geändert wird. Die Vorspannung kann mittels eines axial bewegbaren Verstellelements eingestellt werden. Um die jeweils eingestellte Vorspannung und damit das jeweils eingestellte Grenzdrehmoment deutlich sichtbar anzuzeigen, weist das Verstellelement einen drehbaren Stellkörper auf, der über ein erstes Gewinde das Verstellelement verschiebt und über ein zweites Gewinde eine den Stellkörper umschließende Fensterhülse verschiebt. Auf dem Umfang des Stellkörpers ist eine Skala in Schraubenform angeordnet, die durch ein in der Fensterhülse vorgesehenes Fenster abgelesen werden kann. Durch die Anordnung der Skala auf einer Schraubenlinie und durch die axiale Verschiebung der Fensterhülse bei Drehung des Stellkörpers ist es möglich, eine Drehung des Stellkörpers über mehrere Umdrehungen anzuzeigen und abzulesen. Dies bedeutet, dass das das Verstellelement antreibende Gewinde eine geringe Steigung aufweisen kann. Der axiale Stellweg des Verstellelements kann dadurch sehr genau eingestellt werden, was wiederum bedeutet, dass die Vorspannung der Druckfeder und damit das gewünschte Grenzdrehmoment sehr genau eingestellt werden können.
  • In einer bevorzugten Ausführung ist die das Drehmoment übertragende Kupplung in dem Antriebsteil angeordnet. Das als Schaft ausgebildete Abtriebsteil ist frei drehbar koaxial durch das Verstellrohr und den anschließenden Stellkörper hindurchgeführt. Ist in dieser Ausführung das Antriebsteil als Handgriff eines Hand-Schraubwerkzeugs ausgebildet, so kann das gewünschte Grenzdrehmoment bequem am vorderen Ende des Handgriffs eingestellt und abgelesen werden.
  • Zum Verdrehen des Stellkörpers sitzt vorzugsweise auf dessen dem Verstellelement entgegengesetzten axialen Ende eine Verstellkappe, die gegen die Kraft einer Feder axial mit dem Stellkörper in Eingriff gebracht werden kann. Die Verstellkappe übergreift dabei das Ende der Fensterhülse. Auf diese Weise ist der Stellkörper vollständig gekapselt, so dass ein unbeabsichtigtes Verdrehen des Stellkörpers und damit eine unbeabsichtigte Verstellung des Grenzdrehmoments ausgeschlossen ist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Axialschnitt durch ein Schraubwerkzeug in einer ersten Einstellung,
  • 2 eine entsprechende Darstellung in einer zweiten Einstellung und
  • 3 eine Seitenansicht der Verstell-Anzeige.
  • In 1 ist als Ausführungsbeispiel eines Schraubwerkzeugs ein Hand-Schraubwerkzeug dargestellt. Es wird aus der nachfolgenden Beschreibung deutlich, dass die Erfindung nicht auf ein Hand-Schraubwerkzeug beschränkt ist, sondern in gleicher Weise auch bei motorisch angetriebenen Schraubwerkzeugen eingesetzt werden kann.
  • Das Schraubwerkzeug weist ein Antriebsteil auf, welches in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Griff 10 des Hand-Schraubwerkzeugs ausgebildet ist. Das auf den Griff 10 ausgeübte Drehmoment wird über eine Kupplung 48 auf ein Abtriebsteil übertragen, welches in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Schaft 16 ausgebildet ist. Das nicht dargestellte vordere Ende des Schaftes 16 ist beispielsweise als Schraubendreherklinge ausgebildet oder weist eine Aufnahme für Schraub-Bits auf.
  • Die Kupplung 48 ist nicht Gegenstand der Erfindung und ist daher nicht im Einzelnen erläutert. Wesentlich für die Erfindung ist nur, dass die Kupplung 48 durch eine als Schraubenfeder ausgebildete Druckfeder 30 beaufschlagt wird, die die Kupplung 48 mit einer axialen Druckkraft in Eingriff hält. Überschreitet das von dem Griff 10 auf den Schaft 16 über die Kupplung 48 übertragene Drehmoment einen vorgegebenen Grenzwert, z. B. weil der Schaft 16 gegen einen Widerstand läuft, so wird die Kupplung 48 gegen die Kraft der Druckfeder 30 aus der Eingriffstellung gehoben und kuppelt aus. Der Griff 10 kann sich dann frei gegenüber dem Schaft 16 drehen.
  • Die auf die Kupplung 48 wirkende Kraft der Druckfeder 30 und dadurch das Grenzdrehmoment, bei welchem die Kupplung 48 auskuppelt, kann dadurch eingestellt werden, dass die Vorspannung der Druckfeder 30 mittels eines Verstellelements verstellt wird. Das Verstellelement stützt die Druckfeder 30 an ihrem von der Kupplung 48 abgewandten Ende an einer Stützscheibe 26 ab, die am Ende eines Verstellrohres 24 angeformt ist. Die Stützscheibe 26 steht an ihrem Außenumfang mit einem ersten Gewinde 14 mit einem fest in dem Griff 10 angeordneten Gewinde im Eingriff. Das Verstellrohr 24 ist koaxial in einer Führungshülse 22 geführt, die fest in den Griff 10 eingesetzt ist. Das Verstellrohr 24 ist in der Führungshülse 22 und damit in dem Griff 10 axial verschiebbar, und zur Verstellung der Stützscheibe 26 drehbar. Der Schaft 16 führt koaxial durch das Verstellrohr 24 und ist in diesem frei drehbar. An dem vorderen aus dem Griff 10 herausragenden Ende des Verstellrohres 24 ist ein zylindrischer Stellkörper 50 angebracht. Der Schaft 16 führt auch koaxial durch den Stellkörper 50 und ist gegenüber diesem Stellkörper 50 frei drehbar.
  • Der zylindrische Stellkörper 50 wird koaxial von einer Fensterhülse 54 umschlossen. Der Stellkörper 50 ist in der Fensterhülse 54 drehbar. Die Fensterhülse 54 ist gegenüber dem Griff 10 unverdrehbar, jedoch axial verschiebbar gelagert. Hierzu greift die Fensterhülse 54 mit ihrem hinteren Ende in eine Führungsmuffe 56 ein, die auf das vordere Ende des Griffes 10 aufgepresst ist. Die Führungsmuffe 56 greift mit einem axial verlaufenden Federkeil 52 in eine axiale Nut 53 der Fensterhülse 54 ein, um diese drehfest und axial verschiebbar an dem Griff 10 zu halten.
  • Der Stellkörper 50 und die Fensterhülse 54 stehen über ein zweites Gewinde 58 miteinander im Eingriff. Das zweite Gewinde 58 ist durch ein Außengewinde auf dem Außenumfang des Stellkörpers 50 und ein Innengewinde der Fensterhülse 54 gebildet.
  • An dem von dem Griff 10 abgewandten vorderen Ende des Stellkörpers 50 ist eine Verstellkappe 60 angeordnet, die ebenfalls koaxial frei von dem Schaft 16 durchsetzt wird. Die Verstellkappe 60 ist topfförmig ausgebildet und übergreift axial das vordere Ende der Fensterhülse 54 so weit, dass die Vorderkante der Fensterhülse 54 über deren gesamten axialen Verstellhub durch die Verstellkappe 60 axial abgedeckt wird. An ihrem Außenumfang weist die Verstellkappe 60 eine Rändelung 62 auf, die ein leichteres Ergreifen und Verdrehen der Verstellkappe 60 ermöglicht. Die innere Stirnfläche der Verstellkappe 60 und die vordere axiale Stirnfläche des Stellkörpers 50 sind als Klauenkupplung 64 ausgebildet. Eine zwischen Innenschultern des Stellkörpers 50 und der Verstellkappe 60 axial eingesetzte Schraubendruckfeder 66 hält die Klauenkupplung 64 axial außer Eingriff. Die Verstellkappe 60 wird axial auf dem Stellkörper 50 dadurch gehalten, dass innere Nasen 68 der Verstellkappe 60 in eine Umfangsnut 70 des Stellkörpers 50 eingreifen. Die axiale Breite der Umfangsnut 70 ist so gewählt, dass die Verstellkappe 60 axial so weit gegen den Stellkörper 50 bewegt werden kann, dass die Klauenkupplung 64 außer Eingriff bzw. in Eingriff kommen kann. Wird die Verstellkappe 60 gegen die Kraft des Schraubendruckfeders 66 axial gegen den Stellkörper 50 gedrückt, so kommt die Klauenkupplung 64 in Eingriff und ein Verdrehen der Verstellkappe 60 führt zu einer Drehung des Stellkörpers 50 um seine Achse. Wird die Verstellkappe 60 freigegeben, so drückt die Schraubendruckfeder 66 die Klauenkupplung 64 außer Eingriff. In dieser Stellung ist der Stellkörper 50 durch die unverdrehbar gehaltene Fensterhülse 54, die Führungsmuffe 56 und die Verstellkappe 60 vollständig nach außen abgekapselt, so dass ein unbeabsichtigtes Verdrehen des Stellkörpers 50 ausgeschlossen ist. Auf der Mantelfläche des Stellkörpers 50 ist eine Skala 72 aufgebracht, die in einer Schraubenlinie um den Umfang des Stellkörpers 50 verläuft. Die Skala 72 ist durch ein in der Fensterhülse 54 ausgeschnittenes Fenster 74 sichtbar.
  • Zur Einstellung des gewünschten Grenzdrehmoments erfaßt der Benutzer mit einer Hand den Griff 10 und drückt mit der ande ren Hand die Verstellkappe 60 axial gegen den Stellkörper 50, so dass die Klauenkupplung 64 in Eingriff kommt. Dann wird die Verstellkappe 60 gegen den Griff 10 verdreht. Die Verstellkappe 60 nimmt bei dieser Drehung den Stellkörper 50 mit. Durch die Drehung des Stellkörpers 50 und des mit diesem verbundenen Verstellrohres 24 wird mittels des ersten Gewindes 14 die Stützscheibe 26 axial verschoben, um die Vorspannung der Druckfeder 30 zu verstellen. Bei dieser Drehung des Stellkörpers 50 wird gleichzeitig die drehfest geführte Fensterhülse 54 mittels des zweiten Gewindes 58 axial verschoben. Da sich bei der axialen Verschiebung der Fensterhülse 54 auch deren Fenster 74 axial verschiebt, folgt das Fenster 74 der Schraubenlinie der Skala 72 des sich drehenden Stellkörpers 50. Die axiale Verschiebung des Fensters 74 und die Anordnung der Skala 72 auf einer Schraubenlinie ermöglichen die Verwendung einer Skala 72, die in mehreren Windungen um den Stellkörper 50 verläuft. Es kann somit zum einen durch die Höhe der Steigung eine Skala 72 mit großen leicht lesbaren Zahlen verwendet werden, zum anderen können für die axiale Hubverstellung der Stützscheibe 26 mehrere Umdrehungen des Stellkörpers 50 ausgenützt werden, so dass sich eine feine und genaue Einstellung des Grenzdrehmoments realisieren lässt.
  • 10
    Griff
    14
    erstes Gewinde
    16
    Schaft
    17
    Führungshilfe
    24
    Verstellrohr
    26
    Stützscheibe
    27
    Druckfeder
    28
    Kupplung
    50
    Stellkörper
    52
    Federkeil
    53
    Nut
    54
    Fensterhülse
    56
    Führungsmuffe
    58
    zweites Gewinde
    60
    Verstellkappe
    62
    Rändelung
    64
    Klauenkupplung
    66
    Schraubendruckfeder
    68
    Nasen
    70
    Umfangsnut
    72
    Skala
    74
    Fenster

Claims (6)

  1. Vorrichtung zur Begrenzung des von einem Schraubwerkzeug übertragbaren Drehmoments, mit einem Antriebsteil und einer das Drehmoment von dem Antriebsteil auf ein Abtriebsteil übertragenden Kupplung, die bei Überschreiten eines Grenzdrehmoments auskuppelt, wobei das Grenzdrehmoment durch die Kraft einer die Kupplung beaufschlagenden Druckfeder vorgegeben ist, wobei zur einstellbaren Vorgabe des Grenzdrehmoments die Druckfeder (30) mittels eines Verstellelements (24, 26, 50) vorspannbar ist, dass das Verstellelement (24, 26, 50) mittels eines ersten Gewindes (14) in dem Antriebsteil (Griff 10) axial bewegbar ist, dass das Verstellelement einen zylindrischen Stellkörper (50) aufweist, dass eine Fensterhülse (54) koaxial außen auf dem Stellkörper (50) angeordnet ist, dass die Fensterhülse (54) axial bewegbar, jedoch unverdrehbar geführt ist und mit dem Stellkörper (50) über ein zweites koaxiales Gewinde (58) in Eingriff ist und dass auf dem Außenumfang des Stellkörpers (50) eine Skala (72) schraubenlinienförmig angeordnet ist, die durch ein Fenster (74) in der Fensterhülse (54) sichtbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtriebsteil (Schaft 16) koaxial durch das Verstellelement (24, 26, 50) verläuft.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass axial anschließend an den Stellkörper (50) eine Verstellkappe (60) angeordnet ist, die gegen die Kraft einer Feder (66) mit dem Stellkörper (50) in Kupplungseingriff bringbar ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Schraubendruckfeder (66) ist und die Verstellkappe (60) und der Stellkörper (50) über eine Klauenkupplung (64) in Eingriff kommen.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellkappe (60) das Ende der Fensterhülse (54) über deren gesamten axialen Verstellweg übergreift.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fensterhülse (54) durch eine Führungsmuffe (56) geführt ist, die an dem Antriebsteil (Griff 10) angebracht ist.
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