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DE10142321C2 - Verfahren zur Herstellung einer aus Grundfarben gemischten Mischfarbe, die einer vorgegebenen Zielfarbe entspricht - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer aus Grundfarben gemischten Mischfarbe, die einer vorgegebenen Zielfarbe entspricht

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DE10142321C2
DE10142321C2 DE10142321A DE10142321A DE10142321C2 DE 10142321 C2 DE10142321 C2 DE 10142321C2 DE 10142321 A DE10142321 A DE 10142321A DE 10142321 A DE10142321 A DE 10142321A DE 10142321 C2 DE10142321 C2 DE 10142321C2
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Description

Zur Realisierung z. B. von kundenspezifischen Farben, die z. B. für Firmenlogos verwendet werden, ist es sinnvoll, Farben aus wenigen Grundfarben herzustellen, um die kundenspezifische Farbe (im folgenden Zielfarbe genannt) zu erreichen. Auf die­ se Weise lassen sich mit wenigen tatsächlich vorhandenen Grundfarben spezifische Zielfarben erreichen. Vor der Ferti­ gung (z. B. Mischung mit Hilfe von Rührwerken) müssen Voraus­ sagen über die erforderliche Zusammensetzung der Grundfarben zum Erreichen bestimmter Zielfarben getroffen werden. Dieser Vorgang wird Farbrezeptierung genannt.
Aus DE 199 08 296 A1 ist ein Verfahren zur Steuerung der Farbgebung einer Druckmaschine bekannt, bei dem unter Verwen­ dung von gemessenen Spektraldaten der Einzelfarbauszüge deren Zusammendruck rechnerisch simuliert wird und in Abhängigkeit von gewählten Gütekriterien nach der kleinsten Abweichung vom Sollbild gesteuert wird.
In DE 199 46 585 A1 ergibt sich ein Verfahren zur Farbraum­ transformation, bei der die Farbwerte eines ersten Druckpro­ zesses in die Farbwerte eines zweiten Druckprozesses umge­ setzt werden, wobei der Schwarzaufbau des ersten Druckprozes­ ses im wesentlichen in den zweiten Druckprozess umgesetzt wird.
DE 198 56 574 C2 beschreibt ein Verfahren zum Umwandeln von Primärdruckerfarbwerten (CMY) in Kombinationen der Primärdru­ ckerfarbwerte und schwarz (CMYK).
In US 4 113 371 ist schließlich eine Entwicklerstation für einen elektrofotografischen Drucker beschrieben, bei der zur Erzeugung von bestimmten Farben die erforderlichen Grundfar­ ben in der Entwicklerstation zusammengemischt werden und dann das Gemisch zur Entwicklung der Ladungsbilder einem Fotoleiterband zugeführt werden.
Farbrezeptierung ist schließlich auch im konventionellen Druck (z. B. Offsetdruck) bekannt und wird dort häufig ange­ wendet (z. B.: Billmeyer, F. W.; Saltzman, M.: Principles of Color Technology; New York: John Wiley & Sons Inc. 2000, Berns, R. S. (Herausgeber), 3. Auflage, englisch). Dabei wird mit Hilfe von komplexen mathematischen Modellen und Kalib­ rierdaten für die physikalisch vorhandenen ungemischten Grundfarben, z. B. CMYK, versucht, Vorhersagen von Mischfarben zu treffen. Grundlage für diese Berechnungen ist, daß örtlich homogene Mischfarben vorliegen, die Licht absorbieren und streuen können. Dabei werden auch Grenzflächeneffekte und Schichtdickenabhängigkeiten der Farbschichten mit berücksich­ tigt. Eine gezieltes Erreichen der Zielfarbe ohne solche Re­ zeptierverfahren ist wegen der großen Anzahl von Farben (es gibt ca. 2 Millionen verschiedene Farben) nicht möglich. Das Erstellen und Prüfen von Rezepturen ist bei allen Druckver­ fahren aufwendig und zeitraubend.
Bei den konventionellen Farbrezeptiersystemen ist die Erstel­ lung der Referenzdruckproben der Grundfarben sehr aufwendig und unterliegt Schwankungen. Die Ermittlung der erforderli­ chen Parameter ist nur näherungsweise möglich und die mathe­ matische Berücksichtigung der zugrunde liegenden physikali­ schen Zusammenhänge ist nur unter Anwendung von Näherungen möglich.
Kundenspezifische Farben werden auch mit digitalen (z. B. elektrofotographischen) Druckverfahren erzeugt. Bei diesen Verfahren wird zur Einfärbung häufig Toner verwendet. Die To­ nerpartikel weisen dabei eine Größe von wenigen µm bis eini­ gen 10 µm auf. Da die Tonerpartikel die Farbe des jeweiligen Grundtoners aufweisen und der Tonerdurchmesser groß ist ge­ genüber der Wellenlänge des Lichts, kann in diesen Fällen nicht mehr von einer homogenen Farbe ausgegangen werden, die Annahmen, die bei der Farbrezeptierung im konventionellen Druck angewendet werden, treffen nicht zu.
Eigene Versuche mit käuflichen Rezeptiersystemen zeigten bei der Anwendung von Digitaldrucksystemen sehr große Abweichun­ gen zwischen vorhergesagter und tatsächlich erreichter Farbe.
Das der Erfindung zugrunde liegende Problem besteht darin, ein Verfahren anzugeben, mit dem eine gewünschte Farbe, die Zielfarbe, voraus berechnet werden kann. Das Verfahren soll insbesondere für elektrofotographische Drucksysteme verwend­ bar sein, die zur Einfärbung Toner verwenden.
Das Problem wird gemäß den Verfahrensschritten von Patentan­ spruch 1 gelöst.
Das Herstellungsverfahren gibt ein Verfahren an, nach dem die Farbdaten der Zielfarbe und der erreichten Mischfarbe mitein­ ander verglichen werden und bei Ungleichheit (der Unterschied der Farbdaten von Zielfarbe und Mischfarbe erfüllt nicht ein vorgegebenes Kriterium, z. B. einen Toleranzwert) die Anteile der Grundfarben solange variiert werden bis das Kriterium er­ füllt ist. Mit den damit ermittelten Anteilen der Grundfarben kann dann die der Zielfarbe entsprechende Mischfarbe herge­ stellt werden.
Vorteilhaft ist es, wenn die Berechnung der Spektraldaten der Mischfarbe unter Zuhilfenahme der additiven und/oder subtrak­ tiven Farbmischung erfolgt.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn bei der Berechnung die Schichtdicke der Mischfarbe berücksichtigt wird.
Das Ergebnis wird noch verbessert, wenn die erreichte Misch­ farbe von dem verwendeten Drucksystem gedruckt wird und die Farbdaten der gedruckten Mischfarbe bestimmt werden. Dann kann eine Nachrezeptierung durchgeführt werden, wenn die Farbdaten der gedruckten Mischfarbe und der Zielfarbe sich nicht ähnlich sind. Auf diese Weise kann erreicht werden, daß die schließlich gedruckte Mischfarbe der Zielfarbe ent­ spricht.
Bei der Nachrezeptierung kann die additive und/oder subtrak­ tive Farbmischung eingesetzt werden. Zweckmäßig ist es je­ doch, bei der Nachrezeptierung die subtraktive Farbmischung zu verwenden.
Das Verfahren ist besonders vorteilhaft, wenn als Grundfarben Grundtoner verwendet werden, die bei einem elektrofotographi­ schen Drucksystem zur Einfärbung eingesetzt werden.
Vorteile des Verfahrens sind:
  • - Die Anzahl der Rezeptierversuche wird reduziert; dies ist besonders wichtig, da z. B. die Entwicklerstationen des e­ lektrofotographischen Drucksystems (oder die Druckwerke von konventionellen Druckmaschinen) nach jedem Versuch gerei­ nigt werden müssen.
  • - Die Rezeptiergenauigkeit wird verbessert.
  • - Die Anzahl der Nachrezeptierungen wird gesenkt.
  • - Neue Grundtoner können mit wenig Aufwand hinzugefügt wer­ den.
  • - Die Erstellung der Referenzdaten für die Grundfarben erfor­ dert nur geringen Aufwand, insbesondere müssen keine Kon­ zentrationsstufungen der Grundtoner - gemischt mit transpa­ rentweiß - hergestellt und bei einheitlicher Schichtdicke gedruckt werden.
  • - Das Verfahren ist insbesondere für Toner basierte Druckver­ fahren geeignet.
Das Verfahren wird mit Hilfe der Figur erläutert, die ein Ab­ laufdiagramm des Herstellungsverfahrens zeigt. Dabei werden die einzelnen Verfahrensschritte durch Blöcke dargestellt.
Das Verfahren ermittelt in einem ersten Abschnitt A-1 unter Verwendung eines üblichen Computers das Mischungsverhältnis der aus Grundfarben bestehenden nicht gedruckten Mischfarbe, die der Zielfarbe entspricht. In einem weiteren Abschnitt A-2 wird das verwendete Drucksytem dadurch einbezogen, daß die von ihm gedruckte Mischfarbe dahingehend überprüft wird, ob sie der Zielfarbe entspricht. Dazu wird die im ersten Ab­ schnitt A-1 ermittelte Mischfarbe von dem Drucksystem ausge­ druckt, die Farbdaten der gedruckten Mischfarbe gemessen und dann in einem rechnergestützten Verfahren die gedruckte Mischfarbe an die Zielfarbe angeglichen.
Vor der Durchführung von Rezeptierungen sollten die Grundfar­ ben mit dem entsprechenden Drucksystem in einer definierten Schichtdicke auf ein Referenzpapier gedruckt werden. Aus die­ sen Druckproben werden die Spektraldaten der Grundfarben in Volltönen mit Hilfe von spektraler Farbmessung ermittelt.
Zur Einstellung von optionalen Rezeptierparametern (von Ka­ librierdaten) können zudem Andrucke einiger Mischungen mit bekannter Zusammensetzung herangezogen werden. Die Einstel­ lung der Parameter erfolgt dann durch Vergleich zwischen be­ rechneten und gemessenen Farbdaten der Mischfarben, indem mit einem üblichen Optimierungsverfahren die Abweichungen durch Variation der Parameter minimiert werden.
Abschnitt A-1
Ausgegangen wird von den gemessenen Farbdaten FD(ZF) der Zielfarbe ZF (Block 10).
Aus Anteilen ANi (i = 1 . . . n; Blöcke 12(i)) der Grundfarben TGi (i = 1 . . . n), und zwar unter Verwendung deren Spektraldaten SD(TGi) (Blöcke 11(i)), wird eine Mischfarbe MF1 berechnet (Block 13). Die Spektraldaten SD(MF1) der erreichten Mischfarbe MF1 werden nach der folgenden Formel ermittelt:
Rmisch(λ) = x.Rsubtr.(λ) + ((1 - x).Radd.(λ))
mit:
x Anteil der subtraktiven Farbmischung an der gesamten Farbmischung
Rsubtr.(λ) spektraler Reflexionsfaktor der Mischfarbe, berechnet nach den Gesetzen der subtraktiven Farbmischung
Radd.(λ) spektraler Reflexionsfaktor der Mischfarbe, berechnet nach den Gesetzen der additiven Farbmischung
Rmisch(λ) spektraler Reflexionsfaktor der berechneten Mischfarbe
Der Anteil der subtraktiven Farbmischung x kann für jedes Drucksystem passend gewählt werden, dabei können Kalibrier­ mischungen eingesetzt werden.
Bei der Farbberechnung wird die additive und subtraktive Farbmischung eingesetzt (Block 13). Die Formeln für die addi­ tive und subtraktive Farbmischung ergeben sich aus:
Additive Farbmischung
mit:
ci Konzentration (Anteil) der jeweiligen Grundfarbe in der Farbmischung
Ri(λ) spektraler Reflexionsfaktor der jeweiligen Grundfarbe, wenn sie alleine als Vollfläche gedruckt wird
Subtraktive Farbmischung
mit:
ci Konzentration (Anteil) der jeweiligen Grundfarbe in der Farbmischung
Ri(λ) spektraler Reflexionsfaktor der jeweiligen Grundfarbe, wenn sie alleine als Vollfläche gedruckt wird
Um das Ergebnis zu verbessern, können Kalibrierdaten aus Testmischungen bei der Berechnung der Mischfarbe MF1 herange­ zogen werden (Block 14 gestichelt dargestellt). Zu den Kali­ brierdaten gehören z. B.:
  • - Eine Glanzkorrektur (z. B. nach Saunderson):
    oder invers:
    mit:
    K1 Reflexionskoeffizient für gerichtetes Licht an der Grenzfläche beim Übergang von Luft ⇒ Farbschicht.
    K2 Reflexionskoeffizient für diffuses Licht an der Grenzfläche beim Übergang von Farbschicht ⇒ Luft.
    Rintern in der Farbschicht wirksamer Reflexionsfaktor
    R externer, von außen beobachteter Reflexionsfaktor
    (Berns, Seite 165)
  • - Das Verhältnis von additiver oder subtraktiver Farbmischung ausgehend von Druckproben mit bekanntem Verhältnis und de­ ren Optimierung
  • - Eine Schichtdickenkorrektur bei von den Referenzdrucken ab­ weichenden, oder örtlich variierenden Schichtdicken
    Rmisch(d, λ) = y.[x.Rsubtr.(λ)d1 + ((1 - x).Radd.(λ)d1)] + (1 - y).[x.Rsubtr.(λ)d2 + ((1 - x).Radd.(λ)d2)]
  • - Bei unterschiedlichen Bedruckstoffen können diese durch ei­ ne Farbkorrektur berücksichtigt werden, z. B.:
Diese Kalibrierdaten können bei der Berechnung der Mischfarbe MF1 mit einbezogen werden (Block 13).
Die Spektraldaten SD(MF1) der Mischfarbe MF1 werden nach üb­ lichen Verfahren z. B. in CIELAB-Normfarbwerte FD(MF1) umge­ rechnet.
Dann wird ein Vergleich von FD(ZF) mit FD(MF1) z. B. nach
durchgeführt (Block 15). Ergibt der Vergleich der Farbdaten FD der Zielfarbe ZF und der Mischfarbe MF1 keine Identität oder bleibt der Unterschied der Farbwerte ΔE* z. B. über einer vorgegebenen Toleranzgrenze z. B. GW = 2 (ΔE* < GW), dann werden die Anteile ANi der Grundfarben TGi geändert bis der Ver­ gleich (Block 15) der Farbdaten FD ergibt, daß die obige To­ leranzgrenze GW erreicht ist oder eine optimale Annäherung erreicht ist oder eine vorgegebene maximale Anzahl von Itera­ tionen erreicht wurde.
Damit ist das Teilverfahren nach Abschnitt A-1 beendet.
Um die Eigenschaften des verwendeten Drucksystems zu berück­ sichtigen, kann das Teilverfahren nach Abschnitt A-2 durchge­ führt werden.
Abschnitt A-2
Dazu wird die im Abschnitt A-1 ermittelte Mischfarbe MF1 durch das (z. B. elektrofotograhische) Drucksystem auf einen Bedruckstoff, z. B. das verwendete Papier, ausgedruckt und dann eine Farbmessung (Block 16) der ausgedruckten Mischfarbe MF2 zur Ermittlung deren Farbdaten FD(MF2) durchgeführt.
Sollte der Vergleich der Farbdaten FD(ZF) der Zielfarbe ZF und der Farbdaten FD(MF2) der ausgedruckten Mischfarbe MF2 die Toleranzgrenze GW übersteigen (Block 17), also ΔE*(ZF; MF2) < GW sein, dann wird der Mischfarbe MF2 Zusatzan­ teile ZANi (i = 1 . . . n) an Grundfarben (Blöcke 18i) zugesetzt zu einer Mischfarbe MF2(neu) bis die Toleranzgrenze (Block 20) erreicht ist. Dabei ist es zweckmäßig, die subtraktive Farb­ mischung zu verwenden (Block 19), es kann jedoch auch die ad­ ditive oder additive und subtraktive Farbmischung eingesetzt werden. Die Berechnung der Spektraldaten SD der geänderten Mischfarbe MF2(neu) (Block 19) erfolgt nach den oben angege­ benen Formeln, wobei die gemessene Mischfarbe MF2 wie eine Grundfarbe berücksichtigt wird.
Die Spektraldaten der Mischfarbe MF2(neu) werden wieder in Farbdaten umgerechnet und dann der Vergleich der geänderten Mischfarbe MF2(neu) mit der Zielfarbe nach der Formel
ΔE*(ZF; MF2) ≦ GW
durchgeführt (Block 20).
Die nunmehr erreichte Mischfarbe MF2(neu) wird wieder ausge­ druckt (Block 16), die Farbdaten der Mischfarbe MF2(neu) ge­ messen und anschließend wieder der Vergleich (Block 17) mit den Farbdaten der Zielfarbe ZF durchgeführt. Nur wenn dieser ergibt, daß ΔE* ≦ GW ist, wird das Verfahren beendet (Block 21), sonst die Schritte entsprechend Block 18i, 19, 20, 16, 17 wiederholt (Nachrezeptierung). Ergebnis des Verfahrens ist dann die Mischfarbe MF3, die gedruckt an die Zielfarbe ange­ glichen ist (Block 21).
Bei der Erläuterung des Verfahrens wurde als Kriterium für dessen Beendigung eine Toleranzgrenze GW gewählt. Jedoch ist es auch möglich, statt der Toleranzgrenze GW als Kriterium für die Beendigung eine maximale Anzahl von Durchläufen (Ite­ rationen) vorzugeben bzw. das Verfahren zu beenden, wenn wei­ tere Durchläufe keine Verbesserung im Ergebnis bringen.
Wenn die Farbdaten der gedruckten Zielfarbe beim Verfahren verwendet werden, ist die gedruckte Mischfarbe an die ge­ druckte Zielfarbe angeglichen.
Aus den in den Abschnitten A-1 und A-2 ermittelten Anteilen Ani und ZANi kann dann die gewünschte Mischfarbe MF3 erzeugt werden (Block 22).
Als Grundfarben können z. B. die CMYK-Farben (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz), RGB-Farben (Rot, Grün, Blau) und Transparent verwendet werden.
Eine Abschätzung der Farbdaten auf verschiedenen Papieren oder eine Anpassung einer Zielfarbe für ein bestimmtes Papier kann z. B. nach oben genannter Formel erfolgen.
Bezugszeichenliste
SD Spektraldaten
FD Farbdaten
ZF Zielfarbe
FD(ZF) Farbdaten der Zielfarbe
MF1 ermittelte Mischfarbe (Abschnitt A-1)
SD(MF1) Spektraldaten von MF1
FD(MF1) Farbdaten der Mischfarbe MF1
TGi Grundfarben
ANi zugesetzte Anteile der Grundfarben TGi
MF2 ausgedruckte Mischfarbe MF1
MF2(neu) im Abschnitt A-2 ermittelte Mischfarbe
FD(MF2) Farbdaten der Mischfarbe MF2
ZANi zugesetzte Zusatzanteile der Grundfarben
MF3 Mischfarbe, die der Zielfarbe entspricht
GW Toleranzgrenze
Bezeichnung der Blöcke in der Figur Block/Bezeichnung
10
Farbdaten FD(ZF) der Zielfarbe ZF
11
(i) Spektraldaten SD(TGi) der Grundfarben TGi
12
(i) Anteile ANi der Grundfarben TGi
13
Berechnung der Farbdaten FD(MF1) der Mischfarbe MF1
14
Kalibrierdaten
15
Vergleich von FD(ZF) mit FD(MF1)
16
Messung der Farbdaten der ausgedruckten Mischfarbe
17
Vergleich von FD(ZF) mit FD(MF2) oder FD(MF2(neu))
18
i Zusatzanteile ZANi der Grundfarben TGi
19
Berechnung der geänderten Mischfarbe MF2(neu)
20
Vergleich von FD(ZF) mit FD(MF2(neu))
21
Ende des Berechnungsverfahrens
22
Herstellung der Mischfarbe MF3 (angepaßt an ZF)

Claims (17)

1. Verfahren zur Herstellung einer aus Grundfarben (TG) ge­ mischten Mischfarbe (MF), die einer vorgegebenen Zielfarbe (ZF) entspricht,
  • a) bei dem unter Verwendung der gemessenen Spektraldaten (SD(TG)) der Grundfarben (TGi) jeweils Anteile (ANi) der Grundfarben (TGi) gewählt werden und daraus die Spektraldaten (SD(MF1)) oder erzielten Mischfarbe (MF1) unter Zuhilfenahme von additiver und/oder subtraktiver Farbmischung ermittelt werden und deren Farbdaten (FD(MF1)) berechnet werden,
  • b) bei dem die Farbdaten (FD(MF1); FD(ZF)) der Mischfarbe (MF1) und der Zielfarbe (ZF) miteinander verglichen werden,
  • c) bei dem bei Nichterfüllung eines vorgegebenen Kriteriums (GW) beim Vergleich der Farbdaten (FD(ZF); FD(MF1)) von Zielfarbe (ZF)und Mischfarbe (MF1) die einzelnen Anteile (ANi) der Grundfarben (TGi) solange geändert werden bis der Vergleich das vorgegebene Kri­ terium (GW) erfüllt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Verhältnis von additiver und subtraktiver Farbmischung durch Optimierung unter Verwendung von Refe­ renzproben mit bekannten Rezepturen bestimmt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem bei der Berechnung der Spektraldaten (SD(MF1)) der Mischfarbe (MF1) die Schichtdicke der Mischfarbe berück­ sichtigt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, bei dem bei der Berechnung der Mischfarbe (MF1) eine Glanzkorrektur durchgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, bei dem bei der Berechnung der Mischfarbe (MF1) der vom Drucksystem verwendete Bedruckstoff berücksichtigt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
  • a) bei dem die Mischfarbe (MF1) auf einen Bedruckstoff durch das verwendete Drucksystem ausgedruckt wird und die Farbdaten (FD(MF2)) der gedruckten Mischfarbe (MF2) gemessen werden,
  • b) bei dem die Farbdaten (FD(MF2); FD(ZF)) der gedruckten Mischfarbe (MF2) und der Zielfarbe (ZF) verglichen wer­ den,
  • c) bei dem bei Nichterfüllung des vorgegebenen Kriteriums (GW) das Mischungsverhältnis der Mischfarbe (MF2) durch Zufügen von Zusatzanteilen (ZANi) der Grundfarben (TG) geändert wird und die Spektraldaten (SD(MF2(neu)))der geänderten Mischfarbe (MF2(neu)) und daraus die Farbda­ ten (FD(MF2(neu))) berechnet werden,
  • d) bei dem die Farbdaten (FD(ZF); FD(MF2(neu))) der Ziel­ farbe (ZF) und der geänderten Mischfarbe (MF2(neu)) miteinander verglichen werden und bei Nichterfüllung des Kriteriums (GW) solange Zusatzanteile (ZANi) der Grundfarben (TG) zugesetzt werden bis das Kriterium (GW) erfüllt ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem nach Erreichen des Kriteriums (GW) die nunmehr er­ mittelte Mischfarbe (MF2(neu)) ausgedruckt wird und das Verfahren fortgesetzt wird bis der Vergleich der Farbwerte (FD(MF2), FD(ZF)) der jeweils ausgedruckten Mischfarbe (MF2(neu)) und der Zielfarbe (ZF) das Kriterium (GW) erfüllt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7, bei dem bei der Anmischung der Zusatzanteile (ZANi) zur gedruckten Mischfarbe (MF2) die subtraktive Farbmischung verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Kriterium erfüllt ist, wenn die Abweichung der Farbdaten unterhalb einer vorgegebenen Toleranzgrenze (GM) liegen.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-8, bei dem das Kriterium erfüllt ist, wenn eine festgelegte Anzahl von Iterationen ausgeführt worden ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-8, bei dem das Kriterium erfüllt ist, wenn durch weitere Ite­ rationen keine Verbesserung in der Angleichung der Farbda­ ten der Drucksysteme erfolgt.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem als Grundfarben die Farben CMYK, RGB und Transpa­ rent verwendet werden.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Farbdaten (FD) der gedruckten Zielfarbe (ZF) für den Vergleich mit der zu ermittelnden Mischfarbe ver­ wendet werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem zum Druck der Mischfarbe ein berührungsloses Druck­ verfahren verwendet wird.
15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem als Grundfarben Tonergrundfarben verwendet wer­ den.
16. Verfahren nach Anspruch 15, bei dem zum Druck der Mischfarbe ein elektrofotografi­ sches Drucksystem verwendet wird.
17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die ermittelte Mischfarbe (MF1 oder MF3) zur Her­ stellung der der Zielfarbe (ZF) entsprechenden Mischfarbe verwendet wird.
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