DE10142162A1 - Sichter zum Sichten von körnigem Gut - Google Patents
Sichter zum Sichten von körnigem GutInfo
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Abstract
Um einen einfach gebauten statischen V-Sichter bzw. Kaskadensichter mit einer Treppenkaskade (13) und mit gegenüberliegend angeordneten Sichtfluten (15) zu schaffen, der sich durch einen hohen Trennwirkungsgrad auszeichnet und auch die Möglichkeit bietet, auf einfache Weise die Trenngrenze des Sichters verändern zu können, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, am oberen Ende der Sichtfluten (15) sich nach oben erstreckende Leitbleche (21) anzuordnen, die zur Regelung der Sichtgasgeschwindigkeit in den einzelnen zwischen den Sichtfluten (15) liegenden Sichtkanälen verstellbar, insbesondere verschwenkbar sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Sichter zum Sichten von körnigem Gut, mit einem im Vertikalschnitt etwa V-förmigen Gehäuse, in das mit einem von der Vertikalen abweichenden Winkel schräg liegend eine für das Sichtgas durchlässige den einen V-Schenkel bildende Treppenkaskade eingebaut ist, der gegenüberliegend durch eine Sichtzone getrennt jalousieartig schräg nach unten geneigte den anderen V-Schenkel bildende übereinanderliegende Sichtfluten angeordnet sind und oberhalb der Sichtzone an der Gehäuseoberseite die Sichtguteintragsöffnung und unterhalb der Sichtzone an der Gehäuseunterseite die Austragsöffnung für die Grobgutfraktion angeordnet sind.
- Ein solcher Sichter ist, da er keine bewegten Teile aufweist, ein rein statischer Sichter, und er ist im Prinzip aus der EP-B 0 650 763 Fig. 2 oder auch der DE-A 196 48 841 bekannt. Der dort in einen Mahlkreislauf einzuschaltende statische Sichter wird wegen seiner im Vertikalschnitt erscheinenden Konfiguration auch V-Sichter oder auch Kaskadensichter genannt.
- Beim V-Sichter fällt das zu sichtende Aufgabegut, das auch aus Pressschülpen einer Hochdruck-Walzenmühle zur Durchführung der Gutbettzerkleinerung bestehen kann, aufgrund der Schwerkraft kaskadenartig über eine Serie von Stufen einer Treppenkaskade, die von der Sichtluft durchströmt wird. Im Falle von vorhandenen Pressschülpen werden diese dabei desagglomeriert, und die Sichtluftströmung entnimmt zunächst im Querstrom das Feingut aus dem Kaskadenschleier und transportiert es über eine etwa parallel zur Treppenkaskade angeordnete Reihe von schräg nach oben ansteigenden Sichtkanälen, die zwischen jalousieartig schräg nach unten geneigten übereinander liegenden Sichtfluten angeordnet sind, zum Feingutaustrag. In den einzelnen schräg nach oben ansteigenden Sichtkanälen rutscht das aus der Querstrom-Sichtzone evtl. eingebrachte Spritzkorn bzw. Grobkorn zurück nach dem Prinzip "Schwerkraft gegen Schleppkraft der Luftströmung", und dieses Grobkorn fällt zusammen mit der eigentlichen Grobkornfraktion über die Treppenkaskade nach unten und verlässt den Sichter unten durch die Grobgutaustragsöffnung.
- Ein solcher statischer Kaskadensichter soll in den Sichtkanälen zwischen den Sichtfluten wie ein Aufstromklassierer arbeiten. Es ist aber nicht immer gewährleistet, dass das in der Sichtzone im Querstrom ausgesichtete Feingut durch die zwischen den Sichtfluten angeordneten ansteigenden Sichtkanäle hindurch von der Sichtluftströmung nach oben mitgenommen und ausgetragen wird, weil dazu eine bestimmte Sichtluft-Strömungsgeschwindigkeit erforderlich ist, die nicht immer in allen Sichtkanälen erreicht werden konnte. Außerdem konnte es vorkommen, dass ein Teil des Feingutes sich von der Grobkornfraktion nicht löste und zusammen mit dieser ausgetragen worden ist. Weil der Trennwirkungsgrad der bekannten statischen V-Sichter bzw. Kaskadensichter noch nicht optimiert war, hat man schon vorgeschlagen, dem Kaskadensichter einen weiteren Sichter (statischen oder dynamischen) unmittelbar nachzuschalten, was aber mit einem baulichen Aufwand und mit einer Erhöhung des Druckverlustes verbunden ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach gebauten statischen V-Sichter bzw. Kaskadensichter der eingangs genannten Art zu schaffen, der sich bei vergleichsweise niedrigem Druckverlust durch einen hohen Trennwirkungsgrad auszeichnet, und ggf. auch die Möglichkeit bietet, auf einfache Weise die Trenngrenze des Sichters verändern zu können.
- Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit einem statischen Sichter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Charakteristisch für den erfindungsgemäßen statischen V-Sichter mit Treppenkaskade und Sichtfluten ist, dass am oberen Ende der Sichtfluten, welche die von unten schräg nach oben verlaufenden Sichtkanäle des Aufstromklassierer-Teils des Sichters voneinander trennen, sich nach oben erstreckende Leitbleche angeordnet sind, die zur Regelung der Sichtgasgeschwindigkeit in den einzelnen zwischen den Sichtfluten liegenden Sichtkanälen verstellbar sind, und zwar gemeinsam oder einzeln individuell verstellbar sind. Auf diese Weise kann Einfluss genommen werden auf die Austrittsgeschwindigkeit der Sichtluft aus den Sichtkanälen und damit auf den sicheren Abtransport des ausgesichteten Feingutes aus dem Sichter zusammen mit dem Sichtgas. Gleichzeitig kann durch Regeleingriff auf die einzelnen verstellbaren Leitbleche die Sichtgasgeschwindigkeit in den einzelnen Sichtkanälen vergleichmäßigt werden. Jedenfalls ist beim erfindungsgemäßen statischen Sichter ein hoher Trennwirkungsgrad einstellbar, ohne diesen mit einem hohen Druckverlust des Sichters erkaufen zu müssen.
- Die verstellbaren Leitbleche können an den Oberseiten der Sichtfluten schwenkbar angelenkt sein. Die Leitbleche können aber auch anderweitig im Sichtgehäuse verschwenkbar und/oder verschiebbar angeordnet sein, um z. B. durch Verengung des Austrittsquerschnittes für das Sichtgas am Austritt aus den zwischen den Sichtfluten angeordneten Sichtkanälen die Strömungsgeschwindigkeit des mit dem Feingut beladenen Sichtgases erhöhen zu können.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Sichtergehäuse im strömungsabwärtigen Bereich nach den Sichtfluten und Leitblechen mit Eintrittsöffnungen zur Einleitung von Sekundärluft versehen sein, die dann als Hebeluft für das sichere Ausheben der Feingutfraktion nach oben aus der Austrittsöffnung für die Feingutfraktion dient. Weiterhin kann nach einem Merkmal der Erfindung das Sichtergehäuse etwas oberhalb der Austragsöffnung für die Grobgutfraktion eine Eintrittsöffnung für Spülluft zur Nachsichtung der Grobgutfraktion und Unterstützung des Transportes der Feingutfraktion aus dem Sichter aufweisen. Alle diese Maßnahmen tragen zur Erhöhung des Trennwirkungsgrades des erfindungsgemäßen statischen Sichters bei.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann wenigstens eine Seitenwand des Sichtergehäuses, die im strömungsabwärtigen Bereich nach den Sichtfluten und Leitblechen angeordnet ist, z. B. die hintere Stirnwand am Feingutaustritt des Sichtergehäuses, schwenkbar angeordnet sein. Um auf unterschiedliche Feinheitsanforderungen eingehen zu können, wird dann z. B. im Falle einer gewünschten sehr feinen Trenngrenze diese Stirnwand eingeschwenkt und durch den damit verbundenen geringeren Sichtgasdurchsatz ist die Strömungsgeschwindigkeit auf den für den Abtransport der Feingutfraktion erforderlichen Mindestwert einstellbar. Der erfindungsgemäße Sichter ist daher nicht nur durch einen hohen Trennwirkungsgrad ausgezeichnet, sondern er bietet auch die Möglichkeit, auf einfache Weise die Trenngrenze des Sichters zu verändern.
- Die Erfindung und deren weitere Merkmale und Vorteile werden anhand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
- Es zeigt:
- Fig. 1 im Vertikalschnitt den erfindungsgemäßen statischen Kaskadensichter bzw. V-Sichter mit eingezeichneten Strömungswegen, Fig. 2 den Vertikalschnitt A-A längs der Linie A-A der Fig. 1.
- Nach Fig. 1 hat der Sichter ein Gehäuse 10, in dessen linken Gehäuseteil seitlich von oben Sichtluft 11, im Falle von zu trocknendem feuchten Sichtgut auch ein Trocknungsgas als Sichtgas, einströmt und aus dessen rechtem Gehäuseteil die mit dem Feingut beladene Sichtluft nach oben 12 oder in einem anderen beliebigen Winkel, z. B. 12a abströmt, die über einen Feingutabscheider von einem Saugzuggebläse abgezogen wird. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die mit dem Feingut beladene Sichtluft 12 unmittelbar einem Nachsichter zuzuführen, der ein statischer oder auch ein dynamischer Sichter sein kann.
- In das Gehäuse 10 ist eine für die Sichtluft 11 durchlässige Treppenkaskade 13 mit einem von der Vertikalen abweichenden Winkel 31, der in einem Bereich von 5° bis 45° liegen kann, schrägliegend eingebaut. Der Treppenkaskade etwa parallel gegenüberliegend und durch eine Querstrom-Sichtzone 14 getrennt sind in das Sichtergehäuse jalousieartig schräg nach oben ansteigende den anderen V- Schenkel bildende übereinander liegende Sichtfluten 15 eingebaut, wobei der Neigungswinkel 32 der Sichtfluten zur Vertikalen in einem Bereich von 0° bis 35° liegen kann. Oberhalb der Querstrom-Sichtzone 14 ist an der Gehäuseoberseite die Eintragsöffnung 16 für das Sichtgut 17 und unterhalb dieser Sichtzone ist an der Gehäuseunterseite die Austragsöffnung 18 für die von Feingut befreite Grobgutfraktion 19 angeordnet.
- Das auf den Sichter aufgegebene zu sichtende Gut 17 fällt aufgrund der Schwerkraft von oben nach unten kaskadenartig über die einzelnen Stufen der Treppenkaskade 13, die von der Sichtluft 11 etwa im Querstrom durchströmt wird. Der Neigungswinkel 33 der einzelnen Stufen dieser Kaskadentreppe zur Senkrechten ist dem Fließwinkel des Aufgabegutes entsprechend im Bereich von 20° bis 60° eingestellt. Diese Sichtluftströmung reißt das Feingut aus dem Kaskadengutschleier und transportiert es über die schräg von unten nach oben ansteigenden Sichtkanäle zwischen den Sichtfluten 15 nach oben zum Austrag für die mit Feingut beladene Sichtluft 12. In den Sichtkanälen zwischen den Sichtfluten 15 rutschen mitgerissene Grobgutteilchen zurück in die Sichtzone 14 nach dem Prinzip "Schwerkraft gegen Schleppkraft der Luftströmung" bzw. nach dem Prinzip der Aufstromklassierung, und solche Grobgutteilchen haben dann Gelegenheit, auf ihrem weiteren Weg nach unten durch den Sichter weiter aufgeschlossen und gesichtet zu werden. Ein Weg eines Grobgutteilchens durch die Sichtzone 14 von oben nach unten ist als punktiert dargestellter beispielhafter Fließweg 20 schematisch angezeigt.
- Erfindungsgemäß sind an den Oberseiten bzw. oberen Enden der Sichtfluten 15 sich nach oben erstreckende Leitbleche 21 schwenkbar angelenkt, die zur Regelung der Sichtluftgeschwindigkeit in den einzelnen zwischen den Sichtfluten 15 liegenden Sichtkanälen gemeinsam oder einzeln individuell verstellbar sind. Dies dient zur Vergleichmäßigung der Sichtluftgeschwindigkeit in den einzelnen Sichtkanälen und damit auch zur Verbesserung der Trennschärfe der Sichtung. Durch Veränderung der Austrittsgeschwindigkeit der Sichtluft durch mehr oder weniger steiles Anstellen der Leitbleche 21 kann gezielt Einfluss genommen werden auf die von der ausströmenden Sichtluft noch mitgenommene Sichtgut-Partikelgröße und damit abgesehen vom hohen Trennwirkungsgrad auch auf die Trenngrenze des erfindungsgemäßen Sichters.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Sichtergehäuse 10 im strömungsabwärtigen Bereich nach den Sichtfluten 15 und Leitblechen 21 mit ggf. jalousieförmigen Eintrittsöffnungen 22 zur Einleitung von Sekundärluft 23 als Hebeluft für das sichere Ausheben der Feingutfraktion nach oben aus dem Sichter versehen sein. Die Jalousieklappen dieser Eintrittsöffnungen 22 können fest oder verstellbar ausgeführt sein, und sie können von einem Eintrittskasten 24 für die Sekundärluft 23 umfasst sein. Jedenfalls kann mit Hilfe der Sekundärluft 23 die Trenngrenze des Sichters in Richtung zu feineren Partikelgrößen erweitert werden.
- Ferner kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das Sichtergehäuse 10 etwas oberhalb der Austragsöffnung 18 für die Grobgutfraktion 19 eine Eintrittsöffnung 25 für Spülluft 26 zur Nachsichtung der Grobgutfraktion und Unterstützung des Transportes der Feingutfraktion aus dem Sichter aufweisen. Der Volumenstrom dieser Spülluft 26 kann mittels Drosselorgan 26a eingestellt werden. Außerdem wird der durch das Einleiten der Sekundärluft 23 bedingte und den Austritt der Sichtluft aus den untersten zwischen den Sichtfluten 15 angeordneten Sichtkanälen ggf. behindernde Effekt durch die Einleitung der Spülluft 26 aufgehoben.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann im Sichtgaseintragskanal 27 vor der Treppenkaskade 13 eine Lochblech- oder Jalousiewand 28 angeordnet sein mit jalousieartigen verstellbaren Elementen oder austauschbaren Lochblechen, so dass für jede Stufe der Treppenkaskade 13 sowie für jede Sichtflute 15 der freie Durchschnittsquerschnitt für die Sichtluft individuell eingestellt werden kann. Hinzu kommt, dass im Sichtgaseintragskanal 27 des Sichtergehäuses die Sichtgasströmung beeinflussende entsprechend gekrümmte Sichtgasleitbleche 29 mit Drosselorganen 30 eingebaut sein können zwecks gleichmäßiger Verteilung der Sichtluft/des Sichtgases 11 auf die Treppenkaskade, wodurch der Trennwirkungsgrad des erfindungsgemäßen Sichters ebenfalls erhöht wird. Die Lage und Anzahl der Eintrittsöffnungen kann je nach Anforderung variieren, siehe 11a, 22a sowie Drosselorgan 30a und Sichtgasleitbleche 29a.
- Um auf unterschiedliche Sichtgutfeinheits-Anforderungen beim erfindungsgemäßen Sichter eingehen zu können, kann wenigstens eine Seitenwand des Sichtergehäuses, im zeichnerischen Ausführungsbeispiel die im strömungsabwärtigen Bereich gelegene hintere Stirnwand 35 bzw. 35a am Feingutaustritt 12 schwenkbar angeordnet sein, so dass z. B. im Falle einer sehr feinen Trenngrenze und damit verbundenem geringen Sichtluftdurchsatz die Strömungsgeschwindigkeit auf den für den Abtransport der Feingutfraktion erforderlichen Mindestwert einstellbar ist.
- Der zur Horizontalen gemessene Neigungswinkel 34 der unteren Begrenzungswand des Sichtgaseintragskanals 27 ist größer als der natürliche Böschungswinkel des Sichtgutes und er beträgt wenigstens 50°. Die Eintrittsöffnung für die Sichtluft bzw. Primärluft 11 bzw. 11a kann prinzipiell in beliebiger Höhe der Sichters und in ein- oder mehrfacher Ausführung angeordnet sein.
- Insbesondere wenn das zu sichtende Gut 17 Gutmaterial-Pressschülpen enthält, die aus einer Hochdruck-Walzenmühle bzw. Walzenpresse zur Gutbettzerkleinerung kommen, wobei in diesem Falle der erfindungsgemäße Sichter auch als Desagglomerator der Pressschülpen dient, soll die vertikale Distanz zwischen der Sichtguteintragsöffnung 16 und der Austragsöffnung 18 für die Grobgutfraktion 19 wenigstens etwa 4 m betragen.
- Die Anzahl der Sichtfluten 15 richtet sich nach der maximalen Teilchengröße des Feingutes und der Größe des Sichters, wobei die Höhe 38 der Sichtfluten in der Regel 600 mm nicht über- und 100 mm nicht unterschreitet. Die Länge 37 der Sichtfluten 15 soll dabei mindestens das 3,5fache ihrer Höhe betragen.
- Die maximale Korngröße des Aufgabegutes bestimmt den Abstand 39 zwischen Kaskadentreppe 13 und Sichtfluten 15. Dieser Abstand ist mindestens gleich der Höhe der Sichtfluten 38.
- Fig. 2 zeigt als Schnitt A-A durch Fig. 1, dass der erfindungsgemäße Sichter zweiflutig sein und in diesem Fall zwei spiegelbildlich liegende Hälften aufweisen kann. Der Sichter kann aber auch noch mehr als zwei Fluten aufweisen.
Claims (9)
1. Sichter zum Sichten von körnigem Gut, mit einem im
Vertikalschnitt etwa V-förmigen Gehäuse (10), in das mit einem von der
Vertikalen abweichenden Winkel schräg liegend eine für das Sichtgas
durchlässige den einen V-Schenkel bildende Treppenkaskade (13)
eingebaut ist, der gegenüberliegend durch eine Sichtzone (14)
getrennt jalousieartig schräg nach unten geneigte den anderen V-
Schenkel bildende übereinanderliegende Sichtfluten (15) angeordnet
sind und oberhalb der Sichtzone an der Gehäuseoberseite die
Sichtguteintragsöffnung (16) und unterhalb der Sichtzone an der
Gehäuseunterseite die Austragsöffnung (18) für die Grobgutfraktion (19)
angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der Sichtfluten (15)
sich nach oben erstreckende Leitbleche (21) angeordnet sind, die zur
Regelung der Sichtgasgeschwindigkeit in den einzelnen zwischen
den Sichtfluten (15) liegenden Sichtkanälen verstellbar sind.
2. Sichter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Leitbleche (21) an den Oberseiten
der Sichtfluten schwenkbar angelenkt sind.
3. Sichter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass das Sichtergehäuse (10) im
strömungsabwärtigen Bereich nach den Sichtfluten (15) und Leitblechen
(21) mit Eintrittsöffnungen (22) zur Einleitung von Sekundärluft (23)
als Hebeluft für das sichere Ausheben der Feingutfraktion versehen
ist.
4. Sichter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das Sichtergehäuse (10) etwas
oberhalb der Austragsöffnung (18) für die Grobgutfraktion (19) eine
Eintrittsöffnung (25) für Spülluft (26) zur Nachsichtung der
Grobgutfraktion und Unterstützung des Transportes der Feingutfraktion aus dem
Sichter aufweist.
5. Sichter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass im Sichtgaseintragskanal (27) vor der
Treppenkaskade (13) eine Lochblech- oder Jalousiewand (28)
angeordnet ist.
6. Sichter insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass im Sichtgaseintragskanal (27) des
Sichtergehäuses die Sichtgasströmung beeinflussende entsprechend
gekrümmte Sichtgasleitbleche (29) zur gleichmäßigen Verteilung der
Sichtluft auf die Treppenkaskade eingebaut sind.
7. Sichter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Seitenwand (35 bzw.
25a) des Sichtergehäuses im strömungsabwärtigen Bereich nach den
Sichtfluten (15) und Leitblechen (21) schwenkbar angeordnet ist zur
Veränderung des Sichtgasdurchsatzes und der Sichter-Trenngrenze.
8. Sichter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Treppenkaskade (13)
zur Vertikalen in einem Bereich von 5° bis 45° und die Neigung der
Sichtfluten (15) zur Vertikalen in einem Bereich von 0° bis 35° liegt.
9. Sichter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Distanz zwischen der
Sichtguteintragsöffnung (16) und der Austragsöffnung (18) für die
Grobgutfraktion (19) wenigstens 4 m beträgt.
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