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DE10142145A1 - Beregnungsvorrichtung mit bidirektional schwenkbarem Regnerkopf - Google Patents

Beregnungsvorrichtung mit bidirektional schwenkbarem Regnerkopf

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Publication number
DE10142145A1
DE10142145A1 DE10142145A DE10142145A DE10142145A1 DE 10142145 A1 DE10142145 A1 DE 10142145A1 DE 10142145 A DE10142145 A DE 10142145A DE 10142145 A DE10142145 A DE 10142145A DE 10142145 A1 DE10142145 A1 DE 10142145A1
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DE
Germany
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sprinkler head
hollow shaft
actuating element
receptacle
drive device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10142145A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gardena Manufacturing GmbH
Original Assignee
Gardena Kress and Kastner GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gardena Kress and Kastner GmbH filed Critical Gardena Kress and Kastner GmbH
Priority to DE10142145A priority Critical patent/DE10142145A1/de
Priority to PCT/EP2002/009306 priority patent/WO2003020432A1/de
Priority to ES02769975T priority patent/ES2310606T3/es
Priority to DE50212517T priority patent/DE50212517D1/de
Priority to PCT/EP2002/009305 priority patent/WO2003020431A1/de
Priority to AT02769975T priority patent/ATE401129T1/de
Priority to EP02769975A priority patent/EP1420889B1/de
Publication of DE10142145A1 publication Critical patent/DE10142145A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • B05B3/0417Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine
    • B05B3/0432Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine the rotation of the outlet elements being reversible
    • B05B3/0435Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine the rotation of the outlet elements being reversible by reversing the direction of rotation for the rotor

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Abstract

Für eine Beregungsvorrichtung mit einem relativ zu einem feststehenden Sockel um eine Schwenkachse innerhalb eines begrenzten Schwenkwinkelbereichs bidirektional schwenkbaren Regnerkopf werden Sicherungsmaßnahmen gegen gewaltsames Verdrehen des Regnerkopfes oder einer Einstelleinrichtung angegeben. Als eine Maßnahme wird vorgeschlagen, ein Betätigungselement zur Umschaltung einer Antriebsvorrichtung so mit einer den Schwenkwinkelbereich festlegenden Einstelleinrichtung zu koppeln, dass das Betätigungselement zum einen im regulären Betrieb in einer Aufnahme der Einstelleinrichtung einliegt und Umschaltbewegungen erfährt und zum anderen bei manueller Verdrehung der Einstelleinrichtung aus der Aufnahme zerstörungsfrei und reversibel ausrücken kann. Das Betätigungselement ist vorzugsweise ein Federstahldraht. Eine andere Sicherungsmaßnahme betrifft eine besonders vorteilhafte Ausbildung einer Drehmoment-Überlastsicherung.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Beregnungsvorrichtung mit einem relativ zu einem feststehenden Sockel um eine Schwenkachse innerhalb eines begrenzten Schwenkwinkelbereichs bidirektional schwenkbaren Regnerkopf.
  • Solche Vorrichtungen sind beispielsweise als Sektorenregner mit vertikaler Schwenkachse oder als Viereckregner mit horizontaler Schwenkachse gebräuchlich. Die Sockel können als Standfuß, als Erdspieß, als versenktes Gehäuse etc. ausgeführt sein. Der Schwenkwinkelbereich ist typischerweise über eine Einstelleinrichtung veränderlich wählbar.
  • Im regulären Betrieb erfolgt eine Umschaltung der Richtung der Schwenkbewegung bei Erreichen einer von zwei Endpositionen des Schwenkwinkelbereichs über eine Einstelleinrichtung automatisch, indem z. B. ein Getriebeelement umgeschaltet oder die Ausströmrichtung an ein Flügelrad geändert wird.
  • Es zeigt sich, dass Fehlhandhabungen durch die Benutzer der Art, dass der Regnerkopf relativ zum Sockel manuell gewaltsam verdreht wird, nicht ausgeschlossen werden können. Um Beschädigungen einer die Schwenkbewegung antreibenden Vorrichtung, die typischerweise ein Getriebe mit hoher Drehzahluntersetzung vom Eingang zum Ausgang enthält, zu vermeiden, ist es an sich bekannt, das zwischen Antriebsvorrichtung und Regnerkopf übertragbare Drehmoment durch eine Überlastsicherung zu begrenzen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Beregnungsvorrichtung der einleitend genannten Art anzugeben, welche vorteilhafte Maßnahmen gegen Beschädigungen bei falscher Handhabung vorsieht.
  • Erfindungsgemäße Lösungen sind in den unabhängigen Ansprüchen beschrieben. Die abhängigen Ansprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
  • Wesentlich bei einer erfindungsgemäßen Beregnungsvorrichtung mit einem in einer Aufnahme der Einstelleinrichtung einliegenden Betätigungselement, welches im regulären Betrieb bei Erreichen einer Endposition der Schwenkbewegung des Regnerkopfes durch eine Verdrehung der Einstelleinrichtung eine Umschaltbewegung erfährt und diese auf ein Element der Antriebsvorrichtung, beispielsweise ein Getriebeelement oder insbesondere ein Element zur Umschaltung der Anströmrichtung eines Flügelrads, überträgt, ist, dass das Betätigungselement bei einer weitergehenden Verdrehung der Einstelleinrichtung zerstörungsfrei reversibel aus der Aufnahme ausrücken kann. Die Einstelleinrichtung kann daher grundsätzlich eine Fehlhandhabung der einleitend beschriebenen Art tolerieren. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann die Fähigkeit des Betätigungselements zum zerstörungsfreien Ausrücken aus der Aufnahme auch für eine gezielte manuelle Verstellung des Schwenkwinkels und/oder der Ausrichtung des Regnerkopfes bezüglich des Sockels ausgenutzt werden.
  • Nach Ausrücken des Betätigungselements aus der Aufnahme kann die Einstelleinrichtung direkt oder über den Regnerkopf weiter verdreht werden, insbesondere um die Aufnahme wieder zum Betätigungselement zurückzurufen, welches dann wieder in die Aufnahme einrückt und seine reguläre Betriebsposition einnimmt. Die weitere Verdrehung der Einstellvorrichtung kann von Hand oder unter dem Einfluss der Antriebsvorrichtung erfolgen, wofür das Betätigungselement vorteilhaft in ausgerückter Form über eine Umfangsfläche der Einstelleinrichtung bei im Vergleich zur Umschaltkraft geringer tangentialer Kraft auf das Betätigungselement gleitet, bis es wieder radial in die Aufnahme einrückt.
  • Die Verdrehbarkeit von Hand kann gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei der Zusammenfügung der Regnervorrichtung ausgenutzt werden, indem die Einstelleinrichtung in einer gegenüber der Betriebsposition verdrehten Montageposition, welche eine Ausrückposition des Betätigungselements ist, ohne Anlage an das oder Verschiebung des Betätigungselements an die Antriebsvorrichtung angesetzt wird und durch Verdrehen der Einstelleinrichtung die Aufnahme zum Betätigungselement gebracht wird.
  • Das Betätigungselement ist gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ein stabförmiges, in sich biegeelastisches Teil, vorzugsweise ein Federstahldraht, welches zur Umschaltung der Schwenkrichtung im wesentlichen tangential bewegt wird und unter elastischer Durchbiegung radial aus der Aufnahme ausrücken kann, wobei die elastische Verformbarkeit vorteilhafterweise auch bei der Umschaltung ausgenutzt werden kann, indem das Betätigungselement bei der bezüglich der Schwenkachse tangentialen Bewegung bis zur Überwindung einer Umschaltschwellkraft elastisch verformt wird und eine Verspannung erfährt, welche bei Erreichen der Umschaltschwelle eine schnelle vollständige Umschaltung gewährleistet.
  • Auch bei einer gewaltsamen Verdrehung des Regnerkopfs innerhalb des in einer Einstelleinrichtung vorgegebenen Schwenkwinkelbereichs ist eine Sicherungsmaßnahme sinnvoll, welche durch eine Begrenzung des zwischen Antriebsvorrichtung und Regnerkopf übertragbaren Drehmoments gegeben sein kann. Eine solche Drehmomentbegrenzung ist aus der EP 0362559 B2 in Form einer unter der Einwirkung einer Druckfeder axial eingreifenden Überlastkupplung bekannt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Teil einer solchen Überlastsicherung auf einer Hohlwelle der Hohlwelle ausgebildet, welche die Schwenkbewegung von der Antriebsvorrichtung auf den Regnerkopf überträgt. Die Drehkupplung ist dabei vorteilhafterweise durch zur Schwenkachse parallele ineinandergreifende Strukturen auf der Hohlwelle einerseits und einer mit dieser durch axiales Aufstecken in Eingriff tretende Gegenwelle andererseits gegeben. Die Gegenwelle ist vorzugsweise wie im folgenden angenommen eine Abtriebswelle am Getriebeausgang der Antriebsvorrichtung. In äquivalenter Weise kann die Gegenwelle aber auch im Regnerkopf vorliegen und mit einer mit dem Regnerkopf verbundenen Hohlwelle in Eingriff treten.
  • Der Eingriff der Hohlwelle in die Gegenwelle erfolgt vorteilhafterweise durch axiales Aufstecken der Hohlwelle auf die Gegenwelle.
  • Die Überlastsicherung ist vorzugsweise dadurch gegeben, dass Teile der ineinandergreifenden Strukturen als radial elastisch nachgebende Segmente mit zur Schwenkachse parallelen Eingriffsstrukturen ausgebildet sind.
  • Eine Anpassung des Ansprechmoments der Überlastsicherung an eine individuelle Kombination von Regnerkopf und Antriebsvorrichtung kann beispielsweise durch Anzahl und Größe der elastisch nachgebenden Segmente und/oder durch die Eingriffstiefe der ineinandergreifenden Strukturen erfolgen, wobei solche Anpassungsmaßnahmen auch auf Hohlwelle und Gegenwelle verteilt sein können.
  • Die zerstörungsfreie reversible Verdrehbarkeit der Einstelleinrichtung gegenüber dem Betätigungselement und die Überlastsicherung zwischen Hohlwelle und Gegenwelle sind vorteilhafterweise gemeinsam realisiert.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Abbildungen noch eingehend veranschaulicht.
  • Dabei zeigt
  • Fig. 1 eine Schrägansicht einer Antriebsvorrichtung;
  • Fig. 2 einen Längsschnitt durch Fig. 1;
  • Fig. 3 eine axiale Ansicht in die Aufnahme für den Regnerkopf;
  • Fig. 4 eine Ansicht einer eingangsseitigen Düsenplatte entgegen der Einströmrichtung;
  • Fig. 5 einen Schnitt durch Fig. 4;
  • Fig. 6 eine Ansicht einer umschaltbaren Drallplatte in Strömungsrichtung;
  • Fig. 7 eine Ansicht der umschaltbaren Drallplatte nach Fig. 6 entgegen der Strömungsrichtung;
  • Fig. 8 eine Regneranordnung mit Antriebsvorrichtung, Einstelleinrichtung und Regnerkopf (ohne eingezeichnete Getriebeelemente und Turbine);
  • Fig. 9 eine Federscheibe zur axialen Festlegung des Regnerkopfes;
  • Fig. 10 eine Abtriebswelle der Antriebsvorrichtung im Längsschnitt;
  • Fig. 11 eine Ansicht der Abtriebswelle nach Fig. 10 in axialer Richtung;
  • Fig. 12 eine axiale Draufsicht auf eine Stellscheibe einer Einstellrichtung;
  • Fig. 13 einen Schnitt durch Fig. 12;
  • Fig. 14 ein Stellelement für die Stellscheibe nach Fig. 13 und 14;
  • Fig. 15 eine andere Ausführung einer Stellscheibe einer Einstelleinrichtung;
  • Fig. 16 eine Komplementärscheibe zu der Stellscheibe nach Fig. 15.
  • Die in Fig. 1 in Schrägansicht mit teilweise aufgeschnittenem Gehäuse HO und in Fig. 2 in einer die Hauptachse enthaltenden Schnittebene skizzierte Antriebsvorrichtung enthält in an sich bekannter Weise ein als Turbine bezeichnetes eingangsseitiges Flügelrad TU, ein drehzahluntersetzendes und drehmomentübersetzendes Getriebe GE und eine Abtriebswelle AW, deren Drehung mit der Schwenkung eines Regnerkopfes um eine Schwenkachse gekoppelt ist. Die Schwenkachse SA des Regnerkopfs, welche auch die Drehachse der Abtriebswelle ist, fällt vorteilhafterweise mit der Drehachse DA der Turbine TU zusammen, welche dann gemeinsam eine Hauptachse der Antriebsvorrichtung bilden und einen besonders kompakten Aufbau der Antriebsvorrichtung ermöglichen.
  • Die Antriebsvorrichtung ist von dem Wasser, welches über den Regnerkopf abgegeben, wird durchströmt und von wenigstens einem Teil des Wassers angetrieben. Die Hauptströmungsrichtung verläuft in Hauptachsenrichtung von der Seite der Turbine zur Ausgangsöffnung bei der Abtriebswelle. Das Gehäuse HO der Antriebsvorrichtung zeigt eine im wesentlichen kreiszylindrische Außenkontur und ist eingangsseitig durch eine Eingangsplatte EP und ausgangsseitig durch einen Deckel GD abgeschlossen. Der Deckel ist im skizzierten Beispiel einstückig mit der seitlichen Außenwand ausgeführt. Das Gehäuse HO der Antriebsvorrichtung ist typischerweise in das Regnergehäuse einer Bewegungsvorrichtung eingesetzt.
  • Die Eingangsplatte EP ist ganzflächig mit Wasser aus einer Druckwasserquelle, insbesondere einer Motorpumpe oder einer öffentlichen leitungsgebundenen Wasservorsorgung beaufschlagt. Die Eingangsplatte weist im skizzierten Beispiel drei gleichmäßig um die Drehachse DA der Turbine TU gruppierte Eingangsöffnungen EA auf, auf welche in achsparalleler Richtung folgend Düsenkanäle DKO einer Düsenplatte KP folgen. Eingangsplatte EP und Düsenplatte KP sind zueinander und bezüglich des Gehäuses HO feststehend.
  • Der Strömungsweg des durch die Eingangsöffnungen EA strömenden Wassers setzt sich nach den achsparallelen Kanälen DKO der Düsenplatte KP fort in Düsenkanälen DKR bzw. DKL einer umschaltbaren Drallplatte DP. Die Strömungsrichtungen der Düsenkanäle DKR bzw. DKL sind gegen die Hauptachse in der Art geneigt, dass die Strömung eine senkrecht zur Drehachse DA der Turbine und tangential bezüglich eines Kreises um diese Drehachse DA gerichtete Strömungskomponente besitzt, wobei diese Strömungskomponente innerhalb einer ersten Gruppe von Düsen DKR gleichsinnig und zur zweiten Gruppe von Düsen DKL gegensinnig gerichtet ist. Die Düsenkanäle DKR, DKL sind vorzugsweise tangential schräg gegen die Hauptachsenrichtung gestellt.
  • Die Drallplatte DP ist zwischen zwei stabilen Endpositionen in der Weise umschaltbar, dass die Drallplatte um die Drehachse DA relativ zur Düsenplatte KP um einen geringen Winkel drehbar ist und in einer ersten Endposition die Eingänge der ersten Gruppe von Düsenkanälen, in der zweiten Endposition die zweite Gruppe von Düsenkanälen DKL in Verlängerung der Düsenkanäle DKO der Düsenplatte KP liegen, so dass je nach von der Drallplatte DP eingenommener Endposition nur eine der beiden Düsengruppen DKR oder DKL von Wasser durchströmt ist und die Tangentialkomponente des aus der Drallplatte austretenden Wassers dadurch umschaltbar ist.
  • Die Düsenplatte weist im skizzierten Beispiel einen auf einen radial nach außen weisenden Vorsprung KV auf, welcher im wesentlichen drehgesichert in einer Gehäuseführung einliegt. Die Drallplatte DP weist einen entsprechenden radialen Vorsprung DV auf, der gleichfalls in der genannten Gehäuseführung einliegt, welcher aber eine geringere Breite aufweist als die Gehäuseführung und dadurch eine begrenzte Drehung der Drallplatte DP um die Drehachse DA zulässt, wobei der Anschlag des Vorsprungs DV an der Gehäuseführung die Drehung der Drallplatte zwischen zwei Endpositionen begrenzt.
  • Eine Umschaltschwelle zwischen den beiden Endpositionen ist im skizzierten Beispiel dadurch gegeben, dass die Düsenplatte KP zwei achsparallel abstehende und die Drallplatte außen umgebende Wandabschnitte WA aufweist, an welchen jeweils eine radial nach innen weisende Nocke RN ausgebildet ist. Die Drallplatte DP zeigt zwei radial elastisch verformbare Federzungen FZ, deren Zungenspitzen ZS bei der begrenzten Drehung der Drallplatte DP unter radialer elastischer Deformation der Federzungen über die Nocken RN der Wandabschnitte WA gleiten und dabei zum einen einen anfänglichen Schaltwiderstand aus einer eingenommenen Endposition bewirken und zum anderen nach Überwindung der Nocken RN die Drallplatte in die andere Endposition drücken. Andere Formen mechanischer Umschaltvorrichtungen mit Schaltschwellen sind an sich bekannt. Zur Umschaltung durch Drehung der Drallplatte DP ist in dem Vorsprung DV eine Aufnahme BA für ein tangential einwirkendes Betätigungselement vorgesehen.
  • Aus Fig. 6 und Fig. 7 ist auch anschaulich ersichtlich, dass die Eingänge DEL und DER der Düsenkanäle DKL und DKR auf der der Düsenplatte KP zugewandten Seite der Drallplatte jeweils paarweise eng beieinander liegen und dann schräg auseinander laufen, um in deutlich winkelversetzten Ausgängen DAL bzw. DAR zu münden. Besonders vorteilhaft ist die Anordnung von drei Düsenkanalpaaren DKL, DKR um jeweils 120° gegeneinander bezüglich der Drehachse versetzt, da hierdurch zum einen eine besonders ausgeglichene Kraftbelastung der angeströmten Turbine TU gegeben ist und andererseits eine große Spreizung der Kanalausgänge eines Paares möglich ist und noch Raum bleibt für mechanische Elemente wie die Federzungen FU und auch die Aufnahme BA für das Betätigungselement.
  • Das Turbinenrad TU ist vorzugsweise ebenso wie ein erstes Getriebezahnrad im Getriebe auf die Turbinenwelle TW aufgepresst.
  • Für den drehrichtungsumschaltbaren Antrieb des Turbinenrads mittels durch die Antriebsanordnung zum Regnerkopf strömenden Wassers wird typischerweise nur ein Teil des Wasserstroms benötigt. Um unterschiedlichen Druckverhältnissen auf der Seite der Wasserführung gerecht zu werden und zum einen auch bei geringem Druck einen zuverlässigen Antrieb zu gewährleisten und zum anderen die Druckabhängigkeit der Drehzahl der Turbine und damit der Schwenkgeschwindigkeit des Regnerkopfes gering zu halten, ist ein druckabhängiger Nebenstrompfad vorgesehen, wofür im skizzierten Beispiel die Eingangsplatte EP eine zentrale Öffnung OE aufweist, gegen welche durch eine Feder FE ein Stempel BT entgegen dem anstehendem Wasserdruck gedrückt ist.
  • Bei geringem Wasserdruck auf der Eingangsseite verschließt der Stempel BT die Öffnung OE vollständig und Wasser strömt nur über die Düsenkanäle DKO und DKL bzw. DKR und die Turbine zum Ausgang AU der Gehäuses HO der Antriebsvorrichtung. Bei ansteigendem Druck der Wasserzuführung wird der Stempel BT von der Öffnung OE abgehoben und ein zunehmender Anteil an Wasser fließt unter Umgehung der Turbine insbesondere in wandnahen Wasserführungen zum Ausgang AU des Gehäuses.
  • Das drehzahluntersetzende Getriebe zwischen der Turbine TU und einer Abtriebswelle ist vorteilhafterweise nicht dem Wasserstrom ausgesetzt und damit gegen Beschädigungen durch Schmutzanteile, welche zwischen Zahnflanken und Zahnrädern geraten und je nach Getriebestufe zu einem Blockieren des Antriebs oder zur Beschädigung von Getriebeelementen führen können, geschützt. Das Getriebe ist in einem Getriebegehäuse GH untergebracht. Das Getriebegehäuse ist in einer Richtung durch einen nach Montage der Getriebeelemente im Getriebegehäuse auf dieses aufgesetzten Deckel GT mit einer Ausgangsöffnung AO abgeschlossen.
  • Eine wasserdichte Kapselung des Getriebes ist nicht gefordert, eine schmutzabhaltende Abdichtung gegen den Wasserstrom ist ausreichend. Dies ermöglicht eine vorteilhafte Ankopplung der in bevorzugter Ausführungsform in Fig. 10 und Fig. 11 im Detail skizzierten Abtriebswelle der Antriebsvorrichtung an die letzte Getriebestufe, in welcher ein hohes Drehmoment auftreten kann, in der Weise, dass das Getriebegehäuse GH zur Abtriebswelle AW hin im Gehäusedeckel GT eine Ausgangs- oder Abtriebsöffnung AO aufweist, durch welche ein mit der Abtriebswelle fest, vorzugsweise einstückig verbundenes Getriebeelement, insbesondere ein in die letzte Stufe des Getriebes eingreifendes Zahnrad ZW in das Getriebegehäuse ragt, wogegen Kupplungselemente ZK der Abtriebswelle zur Ankopplung an einen Regnerkopf außerhalb des Getriebegehäuses liegen. Die Öffnung AO des Getriebegehäuses weist eine der Abtriebswelle zugewandte Oberkante OK auf, welche in einer Ebene senkrecht zur Schwenkachse SA, um welche bidirektional die Abtriebswelle drehbar ist, verläuft. Die Abtriebswelle enthält eine Trägerplatte TR mit einer in einer senkrecht zur Schwenkachse SA liegenden Ebene verlaufenden Gleitfläche GF. Die Abtriebswelle wird bei der Montage mit der Seite des Zahnrades ZW durch die vorzugsweise kreisförmig um die Schwenkachse SA ausgebildete Öffnung geführt, wobei das Zahnrad ZW in die letzte Getriebestufe eingreift, und liegt mit der Getriebefläche GF auf der Oberkante auf. Der Radius der Gleitfläche ist größer, der des Zahnrads ZW kleiner als der der Öffnung AO. Die Abtriebswelle ist vorteilhafterweise dauerhaft durch eine zur Schwenkachse parallel wirkende Andrückkraft mit der Gleitfläche GF gegen die Oberkante OK des Getriebegehäuses GH gedrückt, ohne dass eine zusätzliche Verbindung von Abtriebswelle und Getriebe erforderlich ist. Die Gleitfläche GF und die umlaufende Oberkante OK dichten das Getriebegehäuse an dieser Position hinreichend gegen im Wasserstrom mitgeführten Schmutz ab. Eine Zentrierstufe OS, welche von der Ebene der Gleitfläche GF zum Zahnrad ZW hinweist, zentriert die Abtriebswelle mit geringem Spiel in der Öffnung AO. Das der Turbine TU abgewandte Ende der Turbinenwelle kann in einer zentralen Wellenführung des Zahnrads ZW seitlich gehalten sein.
  • Auf der Eingangsseite des Getriebes mit der Durchführung der Turbinenwelle ist eine Abdichtung durch enge Umschließung der Turbinenwelle TW durch die Durchführung im Getriebegehäuse und durch Anlage der Turbine im wellennahen Bereich an das Getriebegehäuse auf einfache Weise mit hinreichender Schmutzabdichtung möglich.
  • Die Andrückkraft der Gleitfläche GF der Abtriebswelle gegen die Oberkante OK der Öffnung AO erfolgt vorteilhafterweise dadurch, dass sich die Abtriebswelle gegen den das Gehäuse der Antriebsvorrichtung zum Regnerkopf hin abschließenden Gehäusedeckel unter Zwischenfügung eines parallel zur Richtung der Schwenkachse elastisch deformierbaren Elements abstützt. Vorteilhafterweise ist zusätzlich eine Gleitscheibe zwischen Gehäusedeckel GD und Abtriebswelle eingefügt. Besonders vorteilhaft ist eine Anordnung, bei welcher ein solches elastisches Element eine die Ausgangsöffnung AU des Gehäuses HO umschließende Ringdichtung RD, insbesondere eine Lippendichtung ist, welche zusätzlich als Gleitringdichtung eine zum Regnerkopf führende und mit dessen Schwenkung verbundene Hohlwelle HW umschließt.
  • Die Abtriebswelle AW enthält vorteilhafterweise Kupplungselemente, an welchen polar um die Schwenkachse zu dieser parallele Mitnehmerstrukturen ausgebildet sind. Gegenstrukturen an einer Hohlwelle eines Regnerkopfes können durch einfaches Aufstecken der Hohlwelle in Achsrichtung der Schwenkachse SA in die Mitnehmerstrukturen eingreifen und so eine Drehkopplung zwischen Abtriebswelle und Regnerkopf herstellen.
  • Vorteilhafterweise weist die Drehkopplung zwischen Abtriebswelle und Regnerkopf eine Überlastsicherung, vorzugsweise in Form einer Drehmomentbegrenzung, auf, um insbesondere bei falscher Handhabung der Bewegungsrichtung durch gewaltsames manuelles Verdrehen des Regnerkopfes gegen die Antriebsvorrichtung Beschädigungen zu vermeiden. Besonders günstig hierfür ist eine Ausführung, bei welcher die Mitnehmerstrukturen auf der Abtriebswelle und die in diese eingreifenden Gegenstrukturen einer mit der Schwenkung des Regnerkopfes fest verbundenen Welle an Flächen aneinander anliegen, welche zur Radialrichtung geneigt sind, und wenigstens eine der Strukturen radial elastisch nachgebend ausgeführt ist. Bei großem Drehmoment zwischen Abtriebswelle und Regnerkopf weicht die nachgebend ausgeführte Struktur bei Überschreiten einer durch die Dimensionierung der Strukturen vorgegebenen Schwelle radial elastisch aus und verhindert dadurch eine Beschädigung des Regnerkopfs, der ineinandergreifenden Strukturen oder des Getriebes. Vorteilhafterweise kann bei gleichbleibendem Aufbau der Antriebsvorrichtung eine Anpassung der Drehmomentschwelle an den jeweiligen Regnerkopftyp dadurch vorgenommen werden, dass die Eingrifftiefe der Strukturen durch Gestaltung der Gegenstruktur auf Seiten des Regnerkopfes bzw. der mit diesem drehfest verbundenen Hohlwelle oder die axiale Eingrifflänge variiert wird. Wird die Segmentierung auf der Hohlwelle vorgenommen, so stehen auch noch die elastischen Parameter der Segmente zur Anpassung zur Verfügung.
  • Beispielsweise kann durch eine gleichbleibende Verzahnung auf Seiten der Antriebswelle eine maximale Eingreiftiefe vorgegeben sein und durch eine Abflachung der Zahnspitzen bei gleichbleibender Tiefe des Zahngrundes der Gegenverzahnung einer axial aufgesteckten Hohlwelle die für ein Auslösen der Überlastsicherung notwendige radiale Verschiebung der nachgiebigen Elemente der Strukturen und damit das übertragbare Drehmoment variierbar sein.
  • Die in Fig. 10 und Fig. 11 skizzierte Abtriebswelle weist als Mitnehmerstruktur eine zur Schwenkachse parallele, radial nach innen weisende Zahnstruktur ZK an mehreren, im Beispielsfall an drei um gleiche Winkel um die Schwenkachse gegeneinander versetzten Zylinderwandsegmenten ZA auf. Der Eingriff einer Gegenstruktur in Form einer Außenverzahnung HZ einer Hohlwelle HW eines Sektorenregnerkopfes SR (Fig. 8) erfolgt nicht über die gesamte axiale Länge der Segmente ZA, so dass die Segmente durch elastische radiale Umbiegung um ihren Segmentgrund an der Trägerscheibe TR der Abtriebswelle bei Überschreiten einer Drehmomentschwelle zwischen Abtriebswelle und Regnerkopf als Überlastsicherung durch Drehmomentbegrenzung wirken. Die Segmente sind deutlich voneinander beabstandet und lassen zur Durchströmung des Wassers in die zum Regnerkopf führende Hohlwelle einen großen Strömungsquerschnitt frei. Die Hohlwelle ist hierfür im aufgesteckten Zustand ausreichend vom Segmentgrund entfernt. Die Segmente können auch an der Hohlwelle ausgebildet sein.
  • Eine in die Aufnahmeöffnung AU der Antriebsvorrichtung eingesteckte Hohlwelle HW besitzt zumindest im Bereich der Ringdichtung RD eine glatte Außenfläche, vorzugsweise in Form eines Kreiszylindermantels, welche mit der Ringdichtung eine Gleitdichtfläche bildet, wobei die Ringdichtung wie beschrieben vorteilhafterweise zugleich als in Richtung der Schwenkachse elastisch verformbares Element zur Erzeugung einer axialen Andrückkraft der Abtriebswellen-Trägerplatte auf die Ausgangsöffnung des Getriebegehäuses dienen kann. Eine Abdichtung zwischen Hohlwelle HW und Gehäuse HO der Antriebsvorrichtung kann aber auch durch andere Gleitdichtungsanordnungen, insbesondere auch durch eine mit der Hohlwelle fest verbundene Ringdichtung, welche an einer glatte Fläche des Gehäuses HO im Bereich der Austrittsöffnung AU gleitet, gegeben sein.
  • Die in Fig. 10 und Fig. 11 skizzierte Ausführungsform einer Abtriebswelle weist zusätzlich von der Trägerplatte TR zur Ausgangsöffnung AU, vorzugsweise parallel zur Schwenkachse, als Zylindermantelsegmente verlaufende Stützwandabschnitte EZ auf, mittels derer sich die Abtriebswelle, vorzugsweise unter Zwischenfügung weiterer Elemente, gegen den Gehäusedeckel GD axial abstützt. Die weiteren Elemente können insbesondere eine Gleitscheibe GS umfassen, welche einerseits an der Ringdichtung anliegt und andererseits zur Abtriebswelle hin weisend eine Gleitfläche mit sehr niedrigem Gleitreibungswiderstand aufweist. Die Stützwandabschnitte der Abtriebswelle können direkt auf dieser Gleitfläche gleiten. Bevorzugt ist aber eine Ausführung wie skizziert, bei welcher zwischen Gleitscheibe und Stützwandabschnitten EZ eine vorzugsweise metallische Sicherungsscheibe SS mit einer radial außenliegenden Gleitringfläche SG und von dieser radial nach innen weisend und axial zur Abtriebswelle hin geneigt Federzungen SZ eingefügt ist. Der von den Federzungen umschlossene lichte Raum ist kleiner als der Außenquerschnitt der Hohlwelle. Beim Einstecken der Hohlwelle in axialer Richtung werden die Federzungen elastisch aufgespreizt und stützen sich mit Kanten an der Hohlwelle ab, so dass diese dadurch gegen Ausziehkräfte gesichert ist. Die Sicherungsscheibe wird mit der Hohlwelle mitgedreht und gleitet auf der Gleitscheibe GS. Zugleich ist die Sicherungsscheibe auch gegen die Stützwandabschnitte EZ, welche an der Gleitringfläche anliegen, verdrehbar, wenn die bereits beschriebene Überlastsicherung auslöst.
  • Zur bidirektionalen Schwenkung des Regnerkopfes um die Schwenkachse über einen begrenzten, vorzugsweise einstellbaren Schwenkwinkelbereich ist die Drehrichtung der Hohlwelle bei Erreichen der jeweiligen Schwenkwinkelgrenze umzuschalten, was, wie beschrieben, vorzugsweise durch Umschalten der Anströmrichtung aus den Düsenkanälen DKL bzw. DKR auf die Turbine TU erfolgt.
  • Vorteilhafterweise ist eine Einstelleinrichtung, welche Begrenzungselemente für den Schwenkwinkelbereich enthält, auf der Seite der Austrittsöffnung AU und damit von der umzuschaltenden Drallplatte DP durch das Getriebe getrennt außerhalb des Gehäuses AO der Antriebsvorrichtung vorgesehen und die Umschaltung erfolgt durch ein die axiale Distanz zwischen Einstelleinrichtung und Drallplatte überbrückendes Betätigungselement BE.
  • Dieses Betätigungselement ist vorzugsweise in einem mittleren Bereich, insbesondere zwischen 30% und 70% seiner axialen Länge von der umschaltbaren Drallplatte entfernt quer zu seiner Längsrichtung kippbar gelagert. Die Bewegung des Betätigungselements erfolgt vorzugsweise sowohl bei der Einstelleinrichtung als auch bei der Drallplatte DP im wesentlichen tangential bezüglich der Schwenkachse SA bzw. der Turbinen-Drehachse DA. Das Betätigungselement ist in einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ein zu den Achsen SA und DA im wesentlichen paralleles stabförmiges Element, welches in besonders einfacher Weise abgedichtet durch eine Gehäuseöffnung SO durchführbar ist und mit einem der Einstellrichtung zuweisenden Abschnitt außerhalb und einem der Drallplatte DP zugewandten Abschnitt innerhalb des Gehäuses HO verläuft. Die Kippbewegung erfolgt um die Durchführung in der Gehäuseöffnung SO. Das Betätigungselement ist vorzugsweise zwischen Drallplatte DP und Einstelleinrichtung gerade und mit einem Halteabschnitt in der Aufnahme BA der Drallplatte gehalten.
  • Um eine schnelle und zuverlässige Umschaltung der Drallplatte zu erreichen und insbesondere ein Verharren in einer Mittelstellung mit gleichzeitiger Durchströmung beider Düsenkanalgruppen DKL und DKR zu verhindern, umfasst der Kraftübertragungsweg vom Anschlag des Regnerkopfes an ein Begrenzerelement der Stelleinrichtung bis zur Verdrehung der Drallplatte DP vorteilhafterweise für jede Umschaltrichtung ein elastisches Kraftspeicherelement, welches bis zur Überwindung der Umschaltschwelle eine elastische Verformung über einen Verformungsweg aufnimmt, welcher bei Erreichen der Umschaltschwelle ein schnelles Umschalten in die andere Endposition bewerkstelligt. Vorzugsweise erfolgt diese Kraftspeicherung dadurch, dass das Betätigungselement in sich so weit verformbar ist, dass es bei Anschlag des Regnerkopfes an ein Begrenzerelement der Einstelleinrichtung auf eine Vorspannung bis zur Erreichung der Umschaltschwellkraft verformt wird und nach überwinden der Umschaltschwelle die elastische Rückstellkraft und der Rückstellweg die Drallplatte schnell in die andere Endposition verschieben.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das Betätigungselement BE ein Federstahldraht, welcher entsprechend den vorstehenden Anforderungen so dimensioniert ist, dass er bis vor Erreichen der Umschaltschwelle elastisch durchgebogen wird und nach Überwinden der Umschaltschwelle durch Rückstellung in die gerade Ausgangsform eine schnelle Umschaltung bewirkt. Die Einstellung der erforderlichen Durchbiegung und Federkraft kann durch Wahl des Materials und der Drahtstärke erfolgen. Bei dem skizzierten Beispiel weist der als Betätigungselement eingesetzte Federstahldraht am Ende eines langen achsparallelen Abschnitts bei der Drallplatte DP einen kurzen umgebogenen Abschnitt auf, welcher in die Aufnahme BA der Drallplatte eingreift. Der der Einstelleinrichtung EE zuweisende Drahtabschnitt verläuft außerhalb des Gehäuses HO in einem gegen eine kreiszylindrische Einhüllende radial zurückgesetzten Gehäuseeinzug GZ.
  • In anderer Ausführung mit einem langgestreckten Betätigungselement kann dieses auch um seine zur Hauptachse der Antriebsvorrichtung parallele Achse schwenkbar sein. Bei Verwendung eines Federstahldrahts mit an beiden Enden eines achsparallelen langen Abschnitts quer zur Längsachse abgewinkelten Abschnitten kann eine elastische Verformung durch Torsion des langen Abschnitts erfolgen.
  • Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei welcher das Betätigungselement in einer Aufnahme MA eines Mitnehmerelements der Einstelleinrichtung einliegt und zum einen im Rahmen der zur Umschaltung auf das Betätigungselement wirkenden Kraft auch in der Aufnahme MA verbleibt, zum anderen aber bei von dem Mitnehmerelement ausgeübter größerer Kraft unter weiterer elastischer Verformung aus der Aufnahme MA zerstörungsfrei ausrücken kann. Hierdurch ist gewährleistet, dass z. B. bei einer Fehlhandhabung des Regners mit gewaltsamer manueller Verdrehung des Regnerkopfes bezüglich der Antriebsvorrichtung um die Schwenkachse über den begrenzten Schwenkwinkel hinaus eine Beschädigung der Einstelleinrichtung und/oder des Betätigungselements vermieden wird und durch Verdrehen des Regnerkopfes in den zulässigen Winkelbereich das Betätigungselement wieder in die Aufnahme MA einrücken und der reguläre Betrieb der Bewegungseinrichtung wieder aufgenommen werden kann. Die Verwendung eines Federstahldrahts als Betätigungselement, insbesondere mit tangentialer Kippbewegung erfüllt auf vorteilhafte Weise solche Sicherheitsanforderungen, indem der nach allen Seiten elastische Draht bei größerer Kraft und damit größerer Vorformung sich auch elastisch in radialer Richtung verformen und dabei aus der Aufnahme MA ausrücken kann.
  • Eine erste vorteilhafte Ausführungsform einer Einstelleinrichtung ist in Fig. 12 und Fig. 13 skizziert. Das Mitnehmerelement ist als eine mit einer zentralen Aussparung MO die Hohlwelle HW des Regnerkopfes wie aus Fig. 8 ersichtlich umgebende Einstellscheibe ausgeführt, welche entlang eines strukturierten Umfangs MU Begrenzerelemente LE, wie z. B. verschiebbare Reiter der in Fig. 14 skizzierten Art aufnehmen kann. Zwei solcher Begrenzungselemente schließen zwischen sich einen Winkelbereich ein, innerhalb dessen ein mit dem Regnerkopf verbundenes Anschlagelement beweglich ist. Beim Anschlag des Anschlagelements an eines der Begrenzerelemente wird die Einstellscheibe MS um die Achse SA mitgedreht.
  • Die Einstellscheibe weist eine Aufnahme MA für ein Betätigungselement, insbesondere einen Federstahldraht mit tangentialer Kippbewegung für die Umschaltung auf, welcher, ggf. unter leichter radialer Vorspannung, in der Aufnahme MA einliegt. Die Aufnahme MA ist als radiale Einbuchtung ausgeführt und weist radial nach außen verlaufende Seitenflanken auf, welche so beabstandet und/oder geformt sind, dass ein Verklemmen des Betätigungselements ausgeschlossen ist. In Ruhestellung des Betätigungselements verläuft dieses annähernd parallel zur Schwenkachse SA. Bei zu einer die Schwenkachse SA enthaltenden Mittenebene symmetrischer Verkippung des Betätigungselements besitzt das Betätigungselement zwei den Endpositionen der Drallplatte entsprechende Ruhepositionen, in welchen die Längsachse des Betätigungselements jeweils leicht gegen die Mittenebene geneigt ist. Bei Anschlag des Anschlagelements an ein Begrenzungselement wird das Betätigungselement durch die Aufnahme MA zur Mittenebene hin und evtl. auch über diese hinaus gedrückt und dabei elastisch verformt, bis am anderen Ende des Betätigungselements die Kraft zur Überwindung der Umschaltschwelle ausreicht. Die Schwenkrichtung des Regnerkopfes kehrt um und das Anschlagelement entfernt sich von dem Begrenzerelement, so dass die Einstellscheibe von dem Betätigungselement in die neue Ruheposition gestellt wird.
  • Wird die Einstellscheibe manuell weiter verdreht, rückt das Betätigungselement radial aus der Aufnahme MA aus.
  • Während bei der in Fig. 12 und Fig. 13 skizzierten Ausführung einer Einstellscheibe die Schwenkwinkelbegrenzung durch zwei auf dem Scheibenrand veränderlich setzbare Reiter als Begrenzungselemente LE erfolgt und damit die Grenze des Schwenkwinkelbereichs in beide Schwenkrichtungen frei einstellbar ist, sieht eine Ausführung nach Fig. 15 und Fig. 16 eine Zweischeiben- Anordnung der Einstelleinrichtung vor, wobei eine erste Scheibe MS1 wiederum die Aufnahme MA aufweist und nunmehr an fester Umfangsposition, beispielsweise wie skizziert bei der Aufnahme MA aus der Scheibenebene abstehend ein erstes, fest positioniertes Begrenzerelement LEF trägt. Eine zweite Scheibe MS2 ist koaxial zu der erste Scheibe angeordnet und weist in der Ebene des ersten Begrenzerelements und auf gleichem Radius wie dieses ein zweites Begrenzerelement LEV auf. Die zweite Scheibe ist relativ zur ersten Scheibe um die Schwenkachse SA winkelverstellbar und beispielsweise reibschlüssig mit dieser verbunden oder, wie in Fig. 16 skizziert, mit einem Zahnkranz MK versehen, in welchen eine dem Benutzer zugängliche gezahnte Stellwelle eingreift, über deren Drehung die Winkelposition der zweiten Scheibe verstellbar ist, um einen variablen Schwenkwinkelbereich zwischen den beiden Begrenzerelementen LEF und LEV zu erhalten, wobei aber die eine Bereichsgrenze bezüglich des Gehäuses HO festliegt.
  • Sowohl bei der Einstellscheibe MS nach Fig. 12 und Fig. 13 als auch bei der ersten Scheibe MS1 nach Fig. 15 ist genau eine Aufnahme MA für das Betätigungselement BE vorgesehen. Bei gewaltsamer Verdrehung des Regnerkopfes oder der Einstelleinrichtung und nach Ausrücken des Betätigungselements aus der Aufnahme MA liegt das Betätigungselement an einer Umfangfläche UF an und gleitet an dieser mit geringer Gleitreibungskraft entlang, bis bei weiterer Verdrehung der Scheibe MS bzw. MS1 die Aufnahme MA zum Betätigungselement kommt und dieses dort einrückt, wonach wieder ein regulärer Betrieb der Bewegungseinrichtung möglich ist. Die weitere Verdrehung kann entweder unter der Einwirkung der Antriebsvorrichtung oder manuell erfolgen.
  • Die Umfangfläche verläuft in den skizzierten Beispielen wie insbesondere aus Fig. 15 ersichtlich nicht konzentrisch zur Schwenkachse DA und weist, vorzugsweise der Aufnahme MA radial entgegengesetzt, einen radialen Abstand R1 zur Schwenkachse SA auf, der kleiner ist als der radiale Abstand R2 der Aufnahme MA. Insbesondere gilt bezüglich eines Achsabstands RO der Position BE0 des Betätigungselements vor dem Aufsetzen der Einstelleinrichtung EE R1 < RO < R2, so dass einerseits das Betätigungselement BE in der Ruheposition mit leichter radialer Vorspannung in der Aufnahme einliegen kann und andererseits die Scheibe MS bzw. MS2 mit dem dem Betätigungselement zugewandten kurzen Abstand R1 koaxial zur Schwenkachse, insbesondere auch gemeinsam mit dem Regnerkopf, auf die Antriebsvorrichtung aufgesetzt werden kann, ohne das Betätigungselement gleichzeitig radial zu verformen. Nach dem Aufsetzen wird die Einstelleinrichtung und/oder der Regnerkopf um die Schwenkachse gedreht, bis das Betätigungselement in die Aufnahme MA einrückt und damit die reguläre Betriebsposition einnimmt.
  • Die Mitnehmerscheibe der Einstelleinrichtung kann auch mehrere derartige, gegeneinander winkelversetzt angeordnete Aufnahmen für das Betätigungselement enthalten, welche dann nicht nur als Sicherung gegen zu große Kraftanwendung dienen, sondern auch eine schnelle manuelle Verstellung der Ausrichtung des Regnerkopfes ermöglichen.
  • Die Umfangfläche UF ist, um einen automatischen Weiterlauf bei aus der Aufnahme MA ausgerücktem Betätigungselement unter der Einwirkung der Antriebsvorrichtung zu ermöglichen, ohne Stufen oder steile Flanken im Verlauf um die Schwenkachse ausgeführt, so dass beim Gleiten des durch falsche Handhabung aus der Aufnahme ausgerückten Betätigungselements auf der Umfangfläche UF keine die Schaltschwelle überwindende tangentiale Mitnehmerkraft auf das Betätigungselement wirkt, bis dieses wieder in die Aufnahme einrückt und bei fortgesetzter Schwenkung des Regnerkopfes durch Anlage an einer steilen Seitenflanke der Aufnahme wieder eine Umschaltung an der regulären Winkelbereichsgrenze bewirkt. Die Umfangfläche kann beispielsweise kreisförmig, in Richtung der Aufnahme exzentrisch (EX) gegen die Schwenkachse SA versetzt verlaufen.
  • Eine andere Ausführungsform einer Einstelleinrichtung, insbesondere für Viereckregner, bei welcher der Winkel gewaltsamer Verdrehbarkeit durch den Gehäuseaufbau begrenzt ist, kann eine Einstelleinrichtung vorteilhaft sein, bei welcher zwei über einen begrenzten Winkelbereich um die Schwenkachse bezüglich des Betätigungselements als Referenzposition verstellbare Einstell- Segmentscheiben mit je einem Begrenzungselement vorgesehen sind, die reibschlüssig miteinander verbunden und vom Benutzer unter Überwindung der Reibungskraft relativ zueinander winkelverstellbar sind. Eine der Segmentscheiben weist entlang eines Kreisbogens um die Schwenkachse eine Folge von Aufnahmen der beschriebenen Art auf, welche der stufenweisen Verstellbarkeit des zugehörigen Begrenzerelements bezüglich des Betätigungselements dienen können. Die zweite Segmentscheibe kann eine gleiche Reihe von Aufnahmen aufweisen, ist aber vorzugsweise gänzlich ohne Aufnahme für das Betätigungselement ausgeführt und überträgt die beim Anschlag des regulär geschwenkten Regnerkopfs an das zugehörige Begrenzerelement auftretende Kraft über den Reibschluss auf die erste Segmentscheibe und über diese auf das Betätigungselement zur Umschaltung der Schwenkrichtung. Ein gewaltsames Verdrehen des Regnerkopfes führt dann beim Ausrücken des Betätigungselements aus einer Aufnahme zum Einrücken in die nächste Aufnahme und damit lediglich zur Verstellung der gewählten Schwenkwinkelgrenze der ersten Segmentscheibe, was durch Betätigung dieser Segmentscheibe wieder korrigiert werden kann.
  • Besonders vorteilhaft sowohl bei Regnerköpfen für Viereckregner als auch für geschwenkte Sektorenregner ist die Möglichkeit, die Einstelleinrichtung zur Festlegung eines Winkelbereichs frei wählen zu können und beim Zusammenbau einer Beregnungseinrichtung ohne gesonderte Befestigungsmittel zwischen Regnerkopf und Antriebsvorrichtung einzufügen, wo die Einstelleinrichtung axial durch die Arretierung der Hohlwelle des Regnerkopfes festgelegt und ihre reguläre polare Lage um die Schwenkachse durch die Aufnahme MA und die Position des Betätigungselements vorgegeben ist.
  • Hierdurch ergibt sich eine große Variationsbreite von Beregnungseinrichtungen mit einer geringen Anzahl verschiedener Module. Insbesondere kann ein- und dieselbe Antriebsvorrichtung für verschiedene Regnerkopftypen vorgesehen sein, welche lediglich im Außenquerschnitt der Hohlwelle übereinstimmen und in den darauf ausgebildeten Gegenstrukturen zur Kupplungsstruktur der Abtriebswelle kompatibel sein müssen. Der Zusammenbau einer Bewegungsvorrichtung gestaltet sich besonders einfach und kostengünstig, indem ein gewählter Regnerkopf unter Zwischenfügung einer Einstelleinrichtung auf der Hohlwelle mit der Hohlwelle in die Ausgangsöffnung des Gehäuses der Antriebsvorrichtung eingesteckt wird.
  • Die vorstehend und die in den Ansprüchen angegebenen sowie die den Abbildungen entnehmbaren Merkmale sind sowohl einzeln als auch in verschiedener Kombination vorteilhaft realisierbar. Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen fachmännischen Könnens in mancherlei Weise abwandelbar.

Claims (15)

1. Beregnungsvorrichtung mit einem relativ zu einem feststehenden Sockel um eine Schwenkachse innerhalb eines begrenzten Schwenkwinkelbereichs bidirektional schwenkbaren Regnerkopf, dessen Schwenkung durch eine in ihrer Drehrichtung umkehrbare Antriebsvorrichtung erfolgt, wobei eine Einstelleinrichtung über ein Betätigungselement eine Drehrichtungsumschaltung der Schwenkbewegung des Regnerkopfs bewirkt, wenn dieser eine Endposition der Schwenkbewegung erreicht, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinrichtung wenigstens eine Aufnahme für das Betätigungselement umfasst, in welcher das Betätigungsglied in einer Betriebsposition einliegt und durch eine Umschaltverschiebung der Aufnahme eine Umschaltbewegung auf eine die Richtung der Schwenkbewegung bestimmende Vorrichtung überträgt, dass die Aufnahme (MA) über die Umschaltverschiebung hinaus verschiebbar ist und das dabei das Betätigungsglied zerstörungsfrei und reversibel aus der Aufnahme ausrücken kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltbewegung des Betätigungsglieds tangential und die Ausrückbewegung im wesentlichen radial bezüglich der Schwenkachse verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch wenigstens eine Umlauffläche der Einstelleinrichtung, auf der das ausgerückte Betätigungselement bei Weiterdrehen der Einstelleinrichtung tangential gleitet.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dass die Einstelleinrichtung genau eine Aufnahme für das Betätigungsglied aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinrichtung mehrere um die Schwenkachse winkelversetzt angeordnete Aufnahme aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinrichtung eine Mitnehmerscheibe mit variabel positionierbaren Begrenzerelementen aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinrichtung zwei um die Schwenkachse relativ zueinander verstellbare Mitnehmerscheiben mit je einem Begrenzerelement umfasst und wenigstens eine der beiden Mitnehmerscheiben wenigstens eine Aufnahme für das Betätigungselement aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement ein stabförmiges Element mit zur Drehachse paralleler Mittelstellung ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement ein Federstahldraht ist.
10. Beregnungsvorrichtung mit einem durch eine Antriebsvorrichtung um eine Schwenkachse schwenkbaren Regnerkopf, wobei das zwischen Antriebsvorrichtung und Regnerkopf übertragbare Drehmoment durch eine Überlastsicherung begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Antriebsvorrichtung zum Regnerkopf hin eine Ausgangsöffnung aufweist, durch welche eine wasserführende Hohlwelle schwenkbar zum Gehäuse der Antriebsvorrichtung durchgeführt und gegen diese abgedichtet ist, dass die Hohlwelle mit einer Gegenwelle der Antriebsvorrichtung und/oder des Regnerkopfes über Kupplungsstrukturen drehgekoppelt ist und dass auf der Hohlwelle und/oder der Gegenwelle Teile der Überlastsicherung ausgebildet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle über achsparallel formschlüssige Strukturen mit der Gegenwelle drehgekoppelt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle fest mit dem Regnerkopf verbunden ist und die Gegenwelle eine Abtriebswelle in der Antriebsvorrichtung ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlastsicherung radial elastisch nachgebende Segmente mit zur Schwenkachse parallelen Eingriffsstrukturen enthält.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle des Regnerkopfs ausziehgesichert in der Antriebsvorrichtung gehalten ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle des Regnerkopfes durch eine Federsegmentscheibe axial gehalten ist.
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