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DE10141578A1 - Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE10141578A1
DE10141578A1 DE10141578A DE10141578A DE10141578A1 DE 10141578 A1 DE10141578 A1 DE 10141578A1 DE 10141578 A DE10141578 A DE 10141578A DE 10141578 A DE10141578 A DE 10141578A DE 10141578 A1 DE10141578 A1 DE 10141578A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
strand
steering column
electrical system
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10141578A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Leng
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Delphi Technologies Inc
Original Assignee
Delphi Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Delphi Technologies Inc filed Critical Delphi Technologies Inc
Priority to DE10141578A priority Critical patent/DE10141578A1/de
Priority to PCT/DE2002/002022 priority patent/WO2002100681A1/de
Priority to US10/480,345 priority patent/US6849815B2/en
Priority to DE50212869T priority patent/DE50212869D1/de
Priority to EP02748563A priority patent/EP1395461B1/de
Publication of DE10141578A1 publication Critical patent/DE10141578A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1446Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means controlled by mechanically actuated switches
    • B60Q1/1453Hand actuated switches
    • B60Q1/1461Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights
    • B60Q1/1469Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights controlled by or attached to a single lever, e.g. steering column stalk switches
    • B60Q1/1476Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights controlled by or attached to a single lever, e.g. steering column stalk switches comprising switch controlling means located near the free end of the lever, e.g. press buttons, rotatable rings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/58Electric connections to or between contacts; Terminals
    • H01H1/5805Connections to printed circuits
    • H01H2001/5816Connections to flexible or curved printed circuit boards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Switches With Compound Operations (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Abstract

Ein Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge, insbesondere als Heck- und Front-Wischer-/Wascherschalter, umfasst zwei zueinander beabstandete, in einen Schalthebel (1) integrierte Drehschalter (6, 17), deren jeweils an einem Drehschaltglied (8) festgelegte Kontaktbrücken mit mehreren Kontaktarmen Schaltkontaktbahnen (14, 21) mit zugehörigen Anschlusskontakten (16, 23) beaufschlagen, die mit Kontakten eines Bordnetzes verbunden sind. Die Anschlusskontakte (16, 23) sind über eine flexible Leiterplatte (29) mit den Kontakten des Bordnetzes verbunden. Die Leiterplatte (29) weist, ausgehend vom Anschluss (30) an das Bordnetz, einen Strang (31) auf, der in zwei Stränge (35, 36) mit jeweils einem Anschluss (37, 38) verzweigt, von denen einer in einen weiteren Strang (41) mit einem Anschluss (42) übergeht. Der Anschluss (37) des zweiten Stranges (35) ist dem einen Drehschalter (17) und die Anschlüsse (39, 42) des dritten (36) und vierten Stranges (41) sind dem anderen Drehschalter (6) zugeordnet.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge, insbesondere als Heck- und Front-Wischer-/­ Wascherschalter, mit zwei zueinander beabstandeten, in einen Schalthebel integrierten Drehschaltern, deren jeweils an ei­ nem Drehschaltglied festgelegte Kontaktbrücken mit mehreren Kontaktarmen Schaltkontaktbahnen mit zugehörigen Anschluss­ kontakten beaufschlagen, die mit Kontakten eines Bordnetzes verbunden sind.
Die DE 199 12 087 A1 offenbart einen Lenkstockschalter, der einen rotationssymmetrisch auf einer Längsachse eines Schalt­ hebels des Lenkstockschalters angeordneten Drehschalter für die Front-Wischfunktionen umfasst. An dem freien Ende des Schalthebels ist ein Drucktastenschalter für eine Front- Waschfunktion angeordnet. Darüberhinaus ist auf dem Schalthe­ bel dem Drehschalter für die Front-Wischfunktionen ein weite­ rer Drehschalter für die Heck-Wisch-/Waschfunktionen zugeord­ net. Sowohl der Drehschalter für die Front-Wischfunktionen als auch der Drehschalter für die Heck-Wisch-/Waschfunktionen weist jeweils eine der Anzahl seiner Schaltstellungen ent­ sprechende Anzahl von Kontaktbrücken auf, die zugehörige Schaltkontaktbahnen beaufschlagen. Die Kontaktbrücken sowie die zugeordneten Schaltkontaktbahnen verlaufen kreissegment­ förmig zum Umfang eines Drehschaltgliedes des jeweiligen Drehschalters an einer Stirnseite des Drehschaltgliedes. Zur Betätigung der Front-Waschfunktion wird der zugeordnete Drucktastenschalter beaufschlagt, der über einen entsprechen­ den, mit einer Kontaktbrücke zusammenwirkenden Betätigungs­ stößel ebenfalls auf zugeordnete Schaltkontaktbahnen wirkt. Die Verbindung der Schaltkontaktbahnen zu Kontakten des Bord­ netzes des Kraftfahrzeuges erfolgt mittels Anschlussleitun­ gen, die an Anschlusskontakten befestigt sind und die durch die Längsachse des Lenkstockschalters geführt sind. Die An­ zahl der Anschlussleitungen entspricht hierbei der Anzahl der - Schaltkontaktbahnen. Bei einer vorgegebenen Anzahl von Schaltstellungen ist der Außendurchmesser des Schalthebels im Wesentlichen von dem Platzbedarf der Anschlussleitungen, ins­ besondere im Bereich von Kabeldurchführungen zwischen dem ersten und dem zweiten Drehschalter, abhängig, wobei die An­ schlussleitungen einen bestimmten Querschnitt sowie eine Iso­ lation aufweisen müssen.
Im Weiteren ist aus der DE 198 19 088 A1 eine flexible Lei­ terplatte bekannt, die eine Trägerfolie für Leiterbahnen um­ fasst und als Kabelbaum zum elektrischen Kontaktieren einer bestimmten Anordnung elektrischer und/oder elektronischer Komponenten dient. Derartige flexible Leiterplatten werden zunehmend als Ersatz herkömmlicher, aus Rundleitern bestehen­ der Kabelbäume verwendet. Die einzelnen Leiterbahnen sind elektrisch voneinander isoliert angeordnet und weisen übli­ cherweise einen rechteckigen Querschnitt auf. Die Oberseiten der Leiterbahnen sind mittels eines Lackes oder einer Folie elektrisch isoliert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Lenkstockschalter der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Drehschalter unter geringem Platzbedarf mit dem Bordnetz verbunden sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass
  • - die Anschlußkontakte über eine flexible Leiterplatte mit den Kontakten des Bordnetzes verbunden sind,
  • - die Leiterplatte ausgehend vom Anschluss an das Bordnetz, einen Strang aufweist, der in zwei Stränge mit jeweils ei­ nem Anschluss verzweigt, von denen einer in einen weiteren Strang mit einem Anschluss übergeht, und
  • - der Anschluss des zweiten Stranges dem einen Drehschalter und die Anschlüsse des dritten und vierten Stranges dem anderen Drehschalter zugeordnet sind.
Aufgrund dieser Maßnahmen ist der Platzbedarf für die elekt­ rische Verbindung der beiden Drehschalter mit dem Bordnetz relativ gering, da zum einen die flexible Leiterplatte einen dünnen Aufbau aufweist und zum anderen die Leiterplatte zur Kopplung der Drehschalter mit dem Bordnetz in mehrere Stränge aufgeteilt ist. Im Weiteren ist durch die Flexibilität der Leiterplatte eine hohe Funktionssicherheit des Lenkstock­ schalters gewährleistet. Die Leiterplatte verformt sich so­ wohl entsprechend den Bewegungen des Schalthebels als auch den von den einzelnen Drehschaltern verursachten Bewegungen. Darüber hinaus ist die flexible Leiterplatte durch einfaches Durchfädeln durch einzelne Bauteile des Schalthebels relativ leicht zu montieren. Die einzelnen Stränge der Leiterplatte werden durch Freistanzungen der Leiterplattenfolie gefertigt.
Bevorzugt weist der erste Strang der Leiterplatte in der ge­ streckten Ebene ausgehend vom Anschluss an das Bordnetz, ei­ nen ersten geradlinigen Bereich auf, der über eine Abwinklung in einen zweiten geradlinigen Bereich übergeht, der parallel und beabstandet zum ersten Bereich ausgerichtet ist. Der Be­ reich der Abwinklung ist im Austrittsbereich der flexiblen Leiterplatte aus dem Schalthebel angeordnet und ermöglicht nach einer entsprechenden Verformung die Verbindung des An­ schlusses mit den Kontakten des Bordnetzes sowie die für die Schwenkbewegung des Schalthebels erforderliche Flexibilität.
Zweckmäßigerweise verzweigt der zweite geradlinige Bereich des ersten Stranges in einer Ebene oberhalb des Anschlusses an das Bordnetz in den zweiten und den dritten Strang, die parallel zueinander ausgerichtet sind, wobei der zweite Strang endseitig den Anschluss trägt und sich der dritte Strang geradlinig über eine Ebene des Anschlusses hinaus er­ streckt. Im weiteren Verlauf geht der dritte Strang in eine in Richtung des Anschlusses des zweiten Stranges verlaufende Abwinklung über, in der der Anschluss angeordnet ist. Schließlich geht der dritte Strang im Bereich seiner Abwink­ lung in den vierten Strang über, der endseitig den Anschluss trägt. Der Verlauf der einzelnen Stränge der Leiterplatte entspricht einer kabelbaumartigen Struktur und ist bei der Fertigung der Leiterplatte unter einem geringen Materialein­ satz zu realisieren.
Um die Verbindung der Anschlüsse mit den zugeordneten An­ schlusskontakten der Schaltkontaktbahnen bzw. den Kontakten des Bordnetzes relativ einfach bewerkstelligen zu können, weisen der Anschluss für das Bordnetz, der Anschluss des zweiten Stranges und der Anschluss des dritten Stranges in die gleiche Richtung und der Anschluss des vierten Stranges weist in die demgegenüber entgegengesetzte Richtung.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Anschlußkontakte des ersten Drehschalters, der dem freien En­ de des Schalthebels zugeordnet ist, in zwei zueinander dia­ metral angeordnete und beabstandete Gruppen aufgeteilt, wobei die erste Gruppe mit dem Anschluss des dritten Stranges und die zweite Gruppe mit dem Anschluss des vierten Stranges der Leiterplatte verbunden ist. Da die Anschlußkontakte in zwei Gruppen vorgesehen sind, ist der Platzbedarf für die Vielzahl von Anschlusskontakten außerordentlich gering und gleichzei­ tig ist die Funktionalität des ersten Drehschalters gewähr­ leistet.
Damit sich die Verbindung zwischen den Anschlusskontakten und den Kontakten des Bordnetzes mittels der flexiblen Leiter­ platte nicht störend auf die Mechanik des ersten Drehschal­ ters auswirkt, verläuft vorzugsweise der vierte Strang der Leiterplatte im montierten Zustand des ersten Drehschalters seitlich an einer an einem Zwischenring angeformten Drehachse vorbei.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der vierte Strang der Leiterplatte aufgrund eines seitlich Rasthülsen lagernden Stegs des Zwischenrings im wesentlichen W-förmig verformt. Diese Verformung erfolgt bei der Montage selbsttätig und ist lediglich bei der Längendimensionierung des vierten Stranges zu beachten.
Um eine dauerhafte elektrische Verbindung zwischen den An­ schlüssen und den zugehörigen Kontakten herzustellen, weisen die Anschlüsse Kontaktstellen auf, die jeweils mit den zuge­ ordneten Anschlusskontakten oder den Kontakten des Bordnetzes verlötet sind.
Bevorzugt weist das Drehschaltglied des ersten Drehschalters einen von einer in den ersten Drehschalter eingesetzten Drucktaste zu betätigenden Kontaktarm zur Beaufschlagung zu­ geordneter Schaltkontaktbahnen auf. Somit ist ein weiterer Schalter in den Lenkstockschalter integriert, dessen elektri­ sche Verbindung mit den Kontakten des Bordnetzes ohne zusätz­ lichen Platzbedarf über die flexible Leiterplatte erfolgt.
Zweckmäßigerweise sind die Schaltkontaktbahnen des ersten und des zweiten Drehschalters jeweils als umspritztes Stanzgitter ausgebildet, wobei die Schaltkontaktbahnen des ersten Dreh­ schalters auf der Drehachse des Zwischenrings und die Schalt­ kontaktbahnen des zweiten Drehschalters auf einem Achsstummel eines Betätigungselementes des Drehschalters angeordnet sind. Die umspritzten Stanzgitter sind beim Verlöten mit den An­ schlüssen der Leiterplatte sowie bei der Montage in dem Schalthebel problemlos handhabbar.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachste­ hend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spieles unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen nä­ her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines Schalthebels eines erfindungsgemäßen Lenkstockschalters und
Fig. 2 eine flexible Leiterplatte des Lenkstockschalters in der gestreckten Ebene.
In einen Schalthebel 1 des Lenkstockschalters ist stirnseitig eine federbelastete Drucktaste 2 für eine Front-Waschfunktion eingesetzt, die mittels zwei gegenüberliegender Klipsarme 3 beweglich in korrespondierende Aussparungen 4 eines Betäti­ gungselementes 5 eines als Front-Wischer-/Wascherschalter ausgebildeten ersten Drehschalters 6 eingesetzt ist. Auf der dem Betätigungselement 5 zugeordneten Seite auf dem äußeren Umfang der Drucktaste 2 ist ein Betätigungsstößel 7 angeord­ net, der ein Drehschaltglied 8 des ersten Drehschalters 6 durchragt.
Der erste Drehschalter 6 umfasst im Wesentlichen das verdreh­ bare Betätigungselement 5, in dem das Drehschaltglied 8 dreh­ fest gehaltert ist. In dem Betätigungselement 5 ist umfangs­ seitig eine nicht dargestellte Rastung ausgebildet, die mit federbelasteten Rasthülsen 9 zusammenwirkt, wobei die Rast­ hülsen 9 in einem Steg 10 eines Zwischenrings 11 des Schalt­ hebels 1 angeordnet sind. Das Zusammenwirken der Rastung mit den Rasthülsen 9 bewirkt ein sicheres Fixieren des ersten Drehschalters 6 in der gewünschten Schaltstellung. Das Dreh­ schaltglied 8 weist auf seiner dem Zwischenring 11 zugewand­ ten Stirnseite eine Kontaktbrücke für die Front-Wisch- /Waschfunktionen auf, wobei lediglich ein von dem Betäti­ gungsstößel 7 der Drucktaste 2 zu beaufschlagender federnder Kontaktarm 12 für die Front-Waschfunktion zu erkennen ist. Die freien Enden der nicht dargestellten Kontaktarme weisen in die Richtung des Zwischenrings 11 und das freie Ende des Kontaktarmes 12 in die Richtung des Betätigungsstößels 7 der Drucktaste 2. Die freien Enden der Kontaktarme sind derart angeordnet, dass sie zur Übertragung der Front-Wisch­ funktionen mit als Stanzgitter 13 ausgebildeten Schaltkon­ taktbahnen 14 zusammenwirken. Um eine hinreichende Stabilität des Stanzgitters 13 zu erzielen, ist dieses umspritzt und drehfest auf einer Drehachse 14 des Zwischenrings 11 gela­ gert. Zur Verbindung des Stanzgitters 13 mit nicht darge­ stellten Kontakten eines Bordnetzes des Kraftfahrzeugs ist jede der Schaltkontaktbahnen 14 mit einem in Richtung eines Fußes 15 des Schalthebels 16 weisenden Anschlusskontakt 15 versehen.
Auf der dem Stanzgitter 13 abgewandten Seite des Zwischenrin­ ges 11 befindet sich ein als Heck-Wischer-/Wascherschalter ausgebildeter zweiter Drehschalter 17 mit einem nicht darge­ stellten Drehschaltglied, das in einem auf einem Achsstummel des Zwischenrings 11 gelagerten Betätigungselement 18 ange­ ordnet ist. Das Betätigungselement 18 lagert umfangsseitig zwei Rasthülsen 19, die mit einer Rastung des Zwischenringes 11 zusammenwirken. Die als umspritztes Stanzgitter 20 ausge­ bildeten Schaltkontaktbahnen 21 des zweiten Drehschalters 17 sind in einem Gehäuse 22 des Schalthebels 1 drehfest gelagert und weisen Anschlußkontakte 23 auf, die sich in das Gehäuse 22 erstrecken. Eine Lagezentrierung des Stanzgitters 20 er­ folgt zum einen über eine Achse des Betätigungselementes 18, die sich durch eine korrespondierende Bohrung 24 des Stanz­ gitters 20 erstreckt, und zum anderen über an dem Stanzgitter 20 angeformte Nasen 25, die in entsprechende gehäuseseitige Aussparungen 26 eingreifen.
Zur Befestigung des ersten Drehschalters 6 und des zweiten Drehschalters 17 an dem mit einem Deckel 27 versehenen Gehäu­ se 22 des Schalthebels 1 weist der Zwischenring 11 Klipsarme 45 auf, die entsprechende Ausnehmungen des Betätigungselemen­ tes 18 des zweiten Drehschalters 17 durchgreifen und mit Rastnasen des Gehäuses 22 zusammenwirken.
Im Weiteren sind an dem Fuß 15 des Schalthebels 1 Trägerachs­ stummel 28 zur schwenkbaren Lagerung des Schalthebels 1 in einem nicht dargestellten Lenkstockschaltergehäuse vorgese­ hen.
Zur Verbindung der Anschlußkontakte 16 der dem ersten Dreh­ schalter 6 zugeordneten Schaltkontaktbahnen 14 und der Anschlußkontakte 23 der dem zweiten Drehschalter 17 zugeord­ neten Schaltkontaktbahnen 21 mit den Kontakten des Bordnetzes ist eine flexible Leiterplatte 29 vorgesehen, die in Fig. 2 in der gestreckten Ebene dargestellt ist. Ausgehend von einem Anschluss 30 für die Kontakte des Bordnetzes weist ein erster Strang 31 der Leiterplatte 29 einen ersten geradlinigen Be­ reich 32 auf, der über eine Abwinklung 33 in einen zweiten geradlinigen Bereich 34 übergeht. Der erste geradlinige Be­ reich 32 und der zweite geradlinige Bereich 34 des ersten Stranges 31 sind parallel und beabstandet zueinander ausge­ richtet. In einer Ebene oberhalb des Anschlusses 30 verzweigt der zweite geradlinige Bereich 34 des ersten Stranges 31 in einen zweiten Strang 35 und einen dritten Strang 36, die pa­ rallel zueinander ausgerichtet sind. Der zweite Strang 35 trägt endseitig einen Anschluss 37 zur Verbindung mit den An­ schlusskontakten 23 der dem zweiten Drehschalter 17 zugeord­ neten Schaltkontaktbahnen 21. Der dritte Strang 36 erstreckt sich geradlinig über eine Ebene des Anschlusses 37 des zwei­ ten Stranges 35 hinaus und geht in eine in Richtung des An­ schlusses 37 des zweiten Stranges 35 verlaufende Abwinklung 38 über. In der Abwinklung 38 ist ein Anschluss 39 für eine erste Gruppe 40 von Anschlusskontakten 16 der dem ersten Drehschalter 6 zugeordneten Schaltkontaktbahnen 14 vorgese­ hen. Im Weiteren geht der dritte Strang 36 in seiner Abwink­ lung 38 in einen vierten Strang 41 über, der endseitig einen Anschluss 42 für eine zweite Gruppe von Anschlusskontakten 16 der dem ersten Drehschalter 6 zugeordneten Schaltkontaktbah­ nen 14 trägt. Der Anschluss 30 für das Bordnetz, der An­ schluss 37 des zweiten Stranges 35 und der Anschluss 39 des dritten Stranges 36 weisen in die gleiche Richtung und der Anschluss 42 des vierten Stranges 41 weist in die demgegen­ über entgegengesetzte Richtung. Jeder der Anschlüsse 30, 37, 39, 42 weist Kontaktstellen 43 auf, die jeweils mit den zuge­ ordneten Anschlusskontakten 16, 23 oder den Kontakten des Bordnetzes verlötet sind.
Bei der Montage des Schalthebels 1 werden der dritte Strang 36 und der vierte Strang 42 durch Aussparungen sowohl des Be­ tätigungselementes 18 des zweiten Drehschalters 17 als auch durch Aussparungen des Zwischenringes 11 geführt und die Kon­ taktstellen 43 der Anschlüsse 39, 42 mit den zugeordneten An­ schlusskontakten 16 der dem ersten Drehschalter 6 zugeordne­ ten Schaltkontaktbahnen 14 verlötet. Beim Zusammenbau des ersten Drehschalters 6 wird das Stanzgitter 13 auf eine Dreh­ achse 44 des Zwischenringes 11 gesetzt und durch Aufklipsen des Betätigungselementes 5 auf die Drehachse 44 gehalten. Hierbei übergreift der vierte Strang 41 den Steg 10 des Zwi­ schenringes 11 derart, dass er sich W-förmig verformt. In das freie Ende des Betätigungselementes 5 wird die Drucktaste 2 eingeklipst. Ferner werden die Kontaktstellen des Anschlusses 37 des zweiten Stranges 35 mit den Anschlusskontakten 23 der dem zweiten Drehschalter 17 zugeordneten Schaltkontaktbahnen 21 verlötet und das Stanzgitter 20 auf den Achsstummel des Betätigungselementes 18 aufgesetzt. Sonach werden der erste 31, der zweite 35 und der dritte Strang 36 durch das Gehäuse 22 des Schalthebels 1 geführt und das Gehäuse 22 mit dem De­ ckel 27 verschlossen. Anschließend wird der Zwischenring 11 mittels seiner Klipsarme 45 in dem Gehäuse 22 festgelegt und das Betätigungselement 18 des zweiten Drehschalters 17 ist zwischen dem Zwischenring 11 und dem Gehäuse 22 gelagert. Der erste Strang 31 der Leiterplatte 29 wird im Bereich des Fußes 15 des Schalthebels 1 aus einer zwischen dem Deckel 27 und dem Gehäuse 22 gebildeten Öffnung 46 aus dem Schalthebel her­ ausgeführt und mit den Kontakten des Bordnetzes verbunden.
Bezugszeichenliste
1
Schalthebel
2
Drucktaste
3
Klipsarm
4
Aussparungen
5
Betätigungselement
6
erster Drehschalter
7
Betätigungsstößel
8
Drehschaltglied
9
Rasthülse
10
Steg
11
Zwischenring
12
Kontaktarm
13
Stanzgitter
14
Schaltkontaktbahn
15
Fuß
16
Anschlusskontakt
17
zweiter Drehschalter
18
Betätigungselement
19
Rasthülse
20
Stanzgitter
21
Schaltkontaktbahn
22
Gehäuse
23
Anschlusskontakt
24
Bohrung
25
Nase
26
Aussparung
27
Deckel
28
Trägerachsstummel
29
Leiterplatte
30
Anschluss
31
erster Strang
32
erster geradliniger Bereich
33
Abwinklung
34
zweiter geradliniger Bereich
35
zweiter Strang
36
dritter Strang
37
Anschluss von
35
38
Abwinklung von
36
39
Anschluss von
36
40
Gruppe
41
vierter Strang
42
Anschluss von
41
43
Kontaktstelle
44
Drehachse
45
Klipsarm
46
Öffnung

Claims (12)

1. Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge, insbesondere als Heck- und Front-Wischer-/Wascherschalter, mit zwei zu­ einander beabstandeten, in einen Schalthebel (1) integ­ rierten Drehschaltern (6, 17), deren jeweils an einem Drehschaltglied (8) festgelegte Kontaktbrücken mit meh­ reren Kontaktarmen Schaltkontaktbahnen (14, 21) mit zu­ gehörigen Anschlusskontakten (16, 23) beaufschlagen, die mit Kontakten eines Bordnetzes verbunden sind, da­ durch gekennzeichnet, dass
die Anschlußkontakte (16, 23) über eine flexible Lei­ terplatte (29) mit den Kontakten des Bordnetzes ver­ bunden sind,
die Leiterplatte (29), ausgehend vom Anschluss (30) an das Bordnetz, einen Strang (31) aufweist, der in zwei Stränge (35, 36) mit jeweils einem Anschluss (37, 38) verzweigt, von denen einer in einen weiteren Strang (41) mit einem Anschluss (42) übergeht, und
der Anschluss (37) des zweiten Stranges (35) dem ei­ nen Drehschalter (17) und die Anschlüsse (39, 42) des dritten (36) und vierten Stranges (41) dem anderen Drehschalter (6) zugeordnet sind.
2. Lenkstockschalter nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der erste Strang (31) der Leiterplatte (29) in der gestreckten Ebene ausgehend vom Anschluss (30) an das Bordnetz einen ersten geradlinigen Bereich (32) aufweist, der über eine Abwinklung (33) in einen zweiten geradlinigen Bereich (34) übergeht, der parallel und beabstandet zum ersten Bereich (32) ausge­ richtet ist.
3. Lenkstockschalter nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der zweite geradlinige Be­ reich (34) des ersten Stranges (31) in einer Ebene ober­ halb des Anschlusses (30) an das Bordnetz in den zweiten (35) und den dritten Strang (36) verzweigt, die parallel zueinander ausgerichtet sind, wobei der zweite Strang (35) endseitig den Anschluss (37) trägt und sich der dritte Strang (36) geradlinig über eine Ebene des An­ schlusses (37) hinaus erstreckt.
4. Lenkstockschalter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Strang (36) in eine in Richtung des Anschlusses (37) des zweiten Stran­ ges (35) verlaufende Abwinklung (38) übergeht, in der der Anschluss (38) angeordnet ist.
5. Lenkstockschalter nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der dritte Strang (36) im Bereich seiner Abwinklung (38) in den vierten Strang (41) übergeht, der endseitig den Anschluss (42) trägt.
6. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der An­ schluss (30) für das Bordnetz, der Anschluss (37) des zweiten Stranges (35) und der Anschluss (38) des dritten Stranges (36) in die gleiche Richtung weisen und der An­ schluss (42) des vierten Stranges (41) in die demgegen­ über entgegengesetzte Richtung weist.
7. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlußkontakte (16) des ersten Drehschalters (6), der dem freien Ende des Schalthebels (1) zugeordnet ist, in zwei zueinander diametral angeordnete und beabstandete Gruppen aufgeteilt sind, wobei die erste Gruppe (40) mit dem Anschluss (38) des dritten Stranges (36) und die zweite Gruppe mit dem Anschluss (42) des vierten Stran­ ges (41) der Leiterplatte (29) verbunden ist.
8. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der vierte Strang (41) der Leiterplatte (29) im montierten Zustand des ersten Drehschalters (6) seitlich an einer an einem Zwischenring (11) angeformten Drehachse (44) vorbei ver­ läuft.
9. Lenkstockschalter nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der vierte Strang (41) der Leiterplatte (29) aufgrund eines seitlich Rasthülsen (9) lagernden Stegs (10) des Zwischenrings (11) im wesentli­ chen W-förmig verformt ist.
10. Lenkstockschalter nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Anschlüsse (30, 37, 38, 42) Kontaktstellen (43) aufweisen, die jeweils mit den zugeordneten Anschlusskontakten (16, 23) oder den Kon­ takten des Bordnetzes verlötet sind.
11. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Dreh­ schaltglied (8) des ersten Drehschalters (6) einen von einer in den ersten Drehschalter (6) eingesetzten Druck­ taste (2) zu betätigenden Kontaktarm (12) zur Beauf­ schlagung zugeordneter Schaltkontaktbahnen (14) auf­ weist.
12. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt­ kontaktbahnen (14) des ersten (6) und des zweiten Dreh­ schalters (17) jeweils als umspritztes Stanzgitter (13, 20) ausgebildet sind, wobei die Schaltkontaktbahnen (14) des ersten Drehschalters (6) auf der Drehachse (44) des Zwischenrings (11) und die Schaltkontaktbahnen (21) des zweiten Drehschalters (17) auf einem Achsstummel eines Betätigungselementes (18) des Drehschalters (17) ange­ ordnet sind.
DE10141578A 2001-06-09 2001-08-24 Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge Withdrawn DE10141578A1 (de)

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PCT/DE2002/002022 WO2002100681A1 (de) 2001-06-09 2002-06-01 Lenkstockschalter für kraftfahrzeuge
US10/480,345 US6849815B2 (en) 2001-06-09 2002-06-01 Steering column switch for motor vehicles
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EP02748563A EP1395461B1 (de) 2001-06-09 2002-06-01 Lenkstockschalter für kraftfahrzeuge

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