DE10141534A1 - Zylinderkopf einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine mit innen liegenden Auslasskanälen - Google Patents
Zylinderkopf einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine mit innen liegenden AuslasskanälenInfo
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Abstract
In einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine (1), deren Zylinderkopf (6) innen liegende Abgaskanäle (17) sowie einen Zusammenflussbereich (21) definiert, in den die Abgaskanäle (17) zusammenlaufen, sind ein oberer Wassermantel (31U) und ein unterer Wassermantel (32L) über und unter den Auslasskanälen (17) definiert, wobei der untere Wassermantel (31L) ein größeres Volumen hat als der obere Wassermantel (31U). Somit kann die Kühlwirkung für den Zusammenflussbereich (21) verbessert werden, indem das Volumen des dem Zusammenflussbereich (21) benachbarten Teils des Wassermantels vergrößert wird. Weil ferner der obere Wassermantel (31U) ein relativ kleines Volumen hat, kann die Belastung der Kernteile, die den den oberen Wassermantel (31U) definierenden Kernteil stützen, reduziert werden, und kann die gesamte mechanische Festigkeit des Kerns verbessert werden. Indem die Wassermäntel (31U, 31L) zu dem Zusammenflussbereich (21) hin verlängert sind, kann die Kühlwirkung noch weiter verbessert werden.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine,
deren Zylinderkopf innen liegende Auslasskanäle und obere und untere
Wassermäntel über und unter den Auslasskanälen definiert.
Eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine, deren Zylinderkopf innen liegende
Auslasskanäle und obere und untere Wassermäntel über und unter den
Abgaskanälen definiert, wurde in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2000-161132 im Namen des Anmelders dieser Anmeldung vorgeschla
gen. In diesem Vorschlag erstreckten sich die Achslinien der Auslasskanäle
im Wesentlichen orthogonal zu den Zylinderachslinien, um die vertikale
Abmessung des Zylinderkopfs zu minimieren.
Je größer jedoch die Leistung der Brennkraftmaschine ist oder je größer der
Hubraum der Brennkraftmaschine ist, desto strenger werden die Anforde
rungen an die Kühlung der Maschine. Daher erwies sich der herkömmliche
Vorschlag als ungeeignet, dem Wunsch nach leistungsfähigeren größeren
Brennkraftmaschinen nachzukommen.
Da ferner bei dem herkömmlichen Vorschlag die Verbindungskanäle, die die
oberen und unteren Wassermäntel miteinander verbinden, jeweils zwischen
den Auslassöffnungen der entsprechenden Zylinder vorgesehen waren, war
es sehr schwierig, diese Kanäle zu vergrößern. Daher bildeten die Ver
bindungskanäle einen großen Widerstand gegen den Kühlwasserstrom.
Auch beim Gießen des Zylinderkopfs werden die Kernteile zur Formung der
oberen und unteren Wassermäntel durch die Kernteile zur Formung der
Verbindungskanäle gestützt, und die beschränkte Größe der Verbindungs
kanäle verhinderte eine adäquate mechanische Festigkeit der Kernteile.
Hauptaufgabe der Erfindung ist es daher, eine Mehrzylinder-Brennkraftma
schine anzugeben, die eine kompakte Auslasskrümmeranordnung im Inne
ren ihres Zylinderkopfs aufweist, der mit einer günstigen Kühlwasserman
telanordnung versehen ist.
Eine zweite Aufgabe der Erfindung ist es, eine Mehrzylinder-Brennkraftma
schine anzugeben, die eine kompakte Auslasskrümmeranordnung im Inne
ren ihres Zylinderkopfs aufweist, der in günstiger Weise durch Guss herge
stellt werden kann.
Zumindest eine dieser Aufgaben wird erfindungsgemäß gelöst durch eine
Mehrzylinder-Brennkraftmaschine mit einem Zylinderkopf, der innen lie
gende Abgaskanäle definiert, die sich von einer Mehrzahl von teilweise
vom Zylinderkopf definierten Brennkammern erstrecken, wobei die Auslass
kanäle in einen Zusammenflussbereich zusammenlaufen, der ebenfalls im
Inneren des Zylinderkopfs definiert ist, worin: ein oberer Wassermantel und
ein unterer Wassermantel über und unter den Auslasskanälen ausgebildet
sind, wobei der untere Wassermantel ein größeres Volumen hat als der
obere Wassermantel.
Die Kühlwirkung für den Zusammenflussbereich kann durch Vergrößern des
Volumens des dem Zusammenflussbereich benachbarten Teils des Wasser
mantels verbessert werden. Auch weil der obere Wassermantel ein relativ
kleines Volumen hat, kann die Belastung auf die Kernteile, die den den
oberen Wassermantel definierenden Kernteil stützt, reduziert werden, und
die gesamte mechanische Festigkeit des Kerns kann verbessert werden.
Indem man die Wassermäntel zu dem Zusammenflussbereich verlängert,
kann die Kühlwirkung noch weiter verbessert werden.
Bevorzugt sind der Zusammenflussbereich und die Auslasskanäle zumin
dest teilweise durch eine seitlich von dem Zylinderkopf abstehende Aus
lasskanalwand definiert, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen
Ebene ein Bogenprofil definiert, wobei ein oberer Wassermantel und ein
unterer Wassermantel über und unter dem Zusammenflussbereich ausgebil
det sind, wobei seitliche Außenwände der oberen und unteren Wasser
mäntel sich benachbart zur Auslasskanalwand erstrecken, wobei ein dick
wandiger Abschnitt zwischen der Auslasskanalwand und zumindest einer
der seitlichen Außenwände der oberen und unteren Wassermäntel ausgebil
det ist.
Bevorzugt ist ein mit dem Zusammenflussbereich in Verbindung stehender
Abgasauslass in der Mitte der Auslasskanalwand ausgebildet und ist der
dickwandige Abschnitt mit einer Montagefläche verbunden, die um den
Abgasauslass zum Anschluss eines Abgassystems herum definiert ist.
Wenn ein Verbindungskanal, der den oberen mit dem unteren Wasserman
tel verbindet, zwischen den von benachbarten Zylindern kommenden
Auslasspassagen ausgebildet ist, kann die mechanische Festigkeit der
Kernteile, die jene zur Definierung der oberen und unteren Wassermäntel
verbinden, erhöht werden, und dies trägt zu einer Zunahme der gesamten
mechanischen Festigkeit des Kerns der Gießformanordnung zum Gießen
des Zylinderkopfs bei.
Ferner kann ein Ölkanal im Inneren des Zylinderkopfs so definiert sein, dass
zumindest ein Teil der Wassermäntel den Ölkanal umgibt. Dieser Ölkanal
kann in einer vertikalen Wand ausgebildet sein, die im Inneren des Zylin
derkopfs zwischen benachbarten Brennkammern ausgebildet ist. Bevorzugt
können der Ölkanal und der Verbindungskanal gemeinsam in derselben
vertikalen Wand ausgebildet sein.
Die Erfindung wird nun in Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten
Zeichnungen beschrieben. Hierin ist:
Fig. 1 eine teilgeschnittene Vorderansicht einer die Erfindung enthal
tenden Sechs-Zylinder-V-Maschine;
Fig. 2 eine Schnitt-Unteransicht von einem der Zylinderköpfe der in
Fig. 1 gezeigten Maschine entlang einer Ebene, die durch die
Mittellinien der Auslasskanäle 17 hindurchgeht;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang Linie III-III von Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang Linie IV-IV von Fig. 2; und
Fig. 5 eine Seitenansicht des in Fig. 2 gezeigten Zylinderkopfs.
Fig. 1 zeigt allgemein eine die Erfindung enthaltende Sechs-Zylinder-V-Maschine.
Diese Maschine 1 umfasst einen Zylinderblock 4, der ein Kurbel
gehäuse 2 und ein Paar von V-förmig angeordneten Zylinderbänken 3
definiert, eine Ölwanne 5, die an der Unterseite des Zylinderblocks 4 ange
bracht ist, ein Paar von Zylinderköpfen 6, die an den jeweiligen Oberenden
der Zylinderbänke 3 angebracht sind, sowie jeweils einen Kopfdeckel 7, der
an der Oberseite jedes Zylinderkopfs 6 angebracht ist.
Jede Zylinderbank 3 enthält drei Zylinder 8, die in einer einzelnen Reihe
angebracht sind, und in jedem Zylinder 8 ist ein Kolben 9 verschiebbar
aufgenommen. Jeder Kolben 9 ist über eine Pleuelstange 11 mit einer
Kurbelwelle 10 verbunden, die an dem Kurbelgehäuse 2 drehbar gelagert
ist.
Der Zylinderkopf 6 jeder Zylinderbank 3 definiert drei Brennkammern 12
entsprechend den drei Zylindern 8, und jede Brennkammer 12 ist mit einem
Paar von Einlassöffnungen versehen, die jeweils mit einem Einlassventil 14
versehen sind, sowie einem Paar von Auslassöffnungen, die jeweils mit
einem Auslassventil 15 versehen sind. Die Einlassventile 14 und die Aus
lassventile 15 werden durch eine Nockenwelle 13 betätigt, die mit der
Kurbelwelle 10 gekoppelt ist. Ein jeder Brennkammer 12 entsprechender
Teil des Zylinderkopfs 6 ist mit einer Zündkerze 18 ausgestattet, deren
Elektrode in die Brennkammer 12 ragt.
Zwischen den gegenüberliegenden Seiten der Zylinderbänke 3 ist ein Ein
lasskrümmer 19 vorgesehen, der mit Einlassöffnungen über Einlasskanäle
16 in Verbindung steht, die ins Innere der Brennkammer 12 führen. In dem
Einlasskrümmer 19 sind Kraftstoffeinspritzventile 20 vorgesehen, um in die
einzelnen Einlasskanäle 16 Kraftstoff einzuspritzen.
In den jeweiligen Zylinderköpfen 6 erstrecken sich Auslasskanäle 17 von
den Auslassöffnungen der Brennkammer 12 nach außen und laufen an
einem in jedem Zylinderkopf 6 definierten Zusammenflussbereich 21 zu
sammen. Jeder Zusammenflussbereich 21 steht direkt mit einem Abgas
auslass 26 in Verbindung, der sich in der Mitte an einer Seite des Zylin
derkopfs 6 nach außen öffnet. Der Abgasauslass 26 ist von einem relativ
dickwandigen, ringförmigen Teil umgeben, dessen Außenfläche eine Mon
tagefläche 27 für einen Flansch 23 eines Katalysators 22 definiert. Daher
definiert der Zylinderkopf 6 im inneren einen Auslasskrümmer, der die
Auslasskanäle 17 und den Zusammenflussbereich 21 einschließt. Ein
Sauerstoffsensor 24 durchsetzt eine Oberwand des Zylinderkopfs 6, die
sich über dem Zusammenflussbereich 21 befindet. Dieser Sauerstoffsensor
24 ist mit einem Erfassungsteil versehen, der mittig in dem Zusammen
flussbereich 21 angeordnet ist, um den Abgasstrom aus den Brennkam
mern 12 gleichmäßig zu kontaktieren.
Der Abstand A zwischen den Außenenden der Sauerstoffsensoren 24, die
in den entsprechenden Zylinderbänken 3 vorgesehen sind, ist kleiner als der
Abstand B zwischen den Außenenden der Katalysatoren 22 der entspre
chenden Zylinderbänke 3 (A < B). Anders gesagt, ein Außenprofil des
Sauerstoffsensors ist weiter innen angeordnet als ein Außenprofil des
Katalysators. Im Ergebnis wird der äußerste Teil des seitlichen Profils der
Maschine durch die Katalysatoren 22 definiert, so dass die Sauerstoff
sensoren 24 vor Beschädigungen geschützt sind, die durch Auftreffen von
Fremdkörpern während des Transports und der Montagearbeit verursacht
werden könnten, auch ohne irgendwelche Schutzmaßnahmen.
Im Folgenden wird der Zylinderkopf 6 im näheren Detail anhand von Fig. 2
beschrieben, die einen Schnitt des Zylinderkopfs 6 eines der Zylinderbänke
(beispielsweise der rechten Zylinderbank) zeigt, entlang einer Ebene, die
durch die Mittellinien der Auslasskanäle 17 hindurchgeht.
Jeder Einlasskanal 16 ist in zwei Abschnitte verzweigt, die direkt mit den
Einlassöffnungen für jede Brennkammer 12 verbunden sind, und die Ein
lassenden des Einlasskanals 16 öffnen sich in die Einlassseite des Zylin
derkopfs 6. An der Einlassseite des Zylinderkopfs 6 sind vier vertikale
Wände im Inneren innerhalb des Zylinderkopfs zwischen benachbarten
Brennkammern und in den beiden Enden der Zylinderbank 3 definiert. Eine
Zylinderkopfbolzenöffnung 25 ist in diese vertikalen Wände so gebohrt,
dass ein entsprechender von vier Zylinderkopfbolzen hindurchgeht, die zum
Verbinden des Zylinderkopfs 6 mit dem Zylinderblock 4 verwendet werden.
Die Auslassöffnungen für jeden Zylinder sind voneinander durch eine ver
tikale Wand getrennt und münden in den entsprechenden Auslasskanal 17.
Der Auslasskanal 17 der mittleren Brennkammer 12 erstreckt sich ge
radeaus durch den Zusammenflussbereich 21 zu dem gemeinsamen Abgas
auslass 26. Die Auslassseite des Zylinderkopfs 6 ist durch eine Auslass
kanalwand 33 definiert, die ein Bogenprofil in einer Ebene orthogonal zu
einer Zylinderachslinie definiert. Die Auslasskanäle 17 der am jeweiligen
axialen Ende der Zylinderbank 3 befindlichen Brennkammern erstrecken
sich entlang der Innenseite des entsprechenden Teils der Auslasskanalwand
33. Die Nummer 21a bezeichnet ein stromabwärtiges Ende des jeweiligen
Auslasskanals 17, der vom am jeweiligen axialen Ende der Zylinderbank
befindlichen Zylinder kommt und sich in den Zusammenflussbereich 21
öffnet. Ein Paar vertikaler Wände 28 ist im Inneren an der Auslassseite des
Zylinderkopfs 6 so ausgebildet, dass sie die Auslasskanäle voneinander
trennen. Anders gesagt, die drei Auslasskanäle 16 jeder Zylinderbank sind
im Wesentlichen durch die vertikalen Wände 28 und die Abgaskanalwand
33 definiert.
Jede dieser vertikalen Wände 28 ist mit einem Zylindlerkopfbolzenaufnah
meloch 25 und einem Ölrücklaufkanal 29 ausgebildet, um das Innere des
Zylinderkopfdeckels 7 mit dem Inneren des Kurbelgehäuses 2 zu verbinden.
Jeder axiale Endabschnitt der bogenförmigen Auslasskanalwand 33 ist mit
einem Zylinderkopfbolzenaufnahmeloch 25 und einen Ölrücklaufkanal 29
ausgebildet. Diese Zylinderkopfbolzenaufnahmelöcher 25 und Ölrücklaufka
näle 29 können auch durch Bohren hergestellt sein.
Weil alle dieser Ölrücklaufkanäle 29 benachbart zu den Auslasskanälen 17
ausgebildet sind, kann sich das Schmieröl nach dem Start der Maschine
schnell aufwärmen und kann die für das Aufwärmen der Maschine benö
tigte Zeitdauer verkürzt werden. Mittig in dem Zusammenflussbereich 21
ist ein Montageloch 30 für den Sauerstoffsensor 24 ausgebildet.
Zu den Fig. 3 und 4. Der Zylinderkopf 6 ist mit einem Wassermantel 31
versehen, der sich über und unter die Abgaskanäle 17 sowie über jede
Brennkammer 12 erstreckt. Der Außenumfang der oberen und unteren
Wassermäntel 31U und 31L erstreckt sich allgemein entlang der bogenför
migen Kontur der seitlichen Außenwand oder der Auslasskanalwand 33 des
Zylinderkopfs 6, erstreckt sich jedoch seitlich nicht ganz so weit wie die
bogenförmige Auslasskanalwand 33 des Zylinderkopfs 6. In dieser Aus
führung erstrecken sich die Auslasskanäle 17 entlang einer nach oben
geneigten Ebene, gesehen in Richtung des Abgasstroms.
Wenn man den äußeren Endwänden 32 der oberen und unteren Wasser
mäntel 31 und demjenigen Teil der Abgaskanalwand 33, die dem Abgaszu
sammenflussbereich 21 entspricht, eine gleichmäßige Wanddicke geben
würde, dann ergäbe dies eine Vertiefung 34 (in Fig. 3 mit den strichpunk
tierten Linien angegeben) entlang jedem der oberen und unteren Enden der
Auslasskanalwand 33. Jedoch sind in dieser Ausführung die jeweiligen
äußeren Endwände 32 der oberen und unteren Wassermäntel 31 und die
Auslasskanalwand 33 durch Verbindungswände 40 verbunden, und das
Außenprofil der Auslassseite des Zylinderkopfs 6 bietet eine allgemein
glatte Oberfläche ohne solche Vertiefungen. Die Verbindungswände 40
vergrößern die effektive Wanddicke des Außenumfangsteils des Zylinder
kopfs 6 und können sowohl die Steifigkeit als auch die Wärmeleitfähigkeit
des Zusammenflussbereichs 21 vergrößern, ohne die Außendimensionen
des Zylinderkopfs 6 zu vergrößern.
Wie in Fig. 5 gezeigt, sind die Verbindungswände 40 integral mit vier
Ansätzen 35 verbunden, die jeweils mit einem Gewindeloch zur Aufnahme
eines Gewindebolzens versehen sind, um den Katalysator 22 zu befestigen.
Die vier Ansätze 35 sind wiederum integral mit der ringförmigen dicken
Wand verbunden, die den Abgasauslass 26 umgibt. Daher tragen die
Verbindungswände 40 gemeinsam mit der ringförmigen dicken Wand dazu
bei, die Steifigkeit der Montageflächen 27 für den Katalysator zu erhöhen.
Ferner ist das Loch 30 zur Aufnahme des Sauerstoffsensors 24 zwischen
den zwei oberen Ansätzen 35 ausgebildet. Dies ermöglicht eine Montage
des Sauerstoffsensors 24, ohne besondere Vorsorge zu treffen oder die
Außendimensionen des Zusammenflussbereichs 21 zu vergrößern.
Die Tangentialfläche des Bodens der Auslasskanäle 17 bildet einen stump
fen Winkel AG relativ zur Zylinderachslinie, gesehen von der Kurbelweile
her, wie in Fig. 4 gezeigt. Der Teil des unteren Wassermantels 31L, der
sich unter den Auslasskanälen 17 befindet, besitzt eine untere Wand, die
eine konstante Dicke aufweist und sich parallel zur Dichtfläche 36 des
Zylinderkopfs 6 mit dem Zylinderblock 4 erstreckt. Daher ist die Höhe des
unteren Wassermantels 31L in dem von der Brennkammer 12 entfernten
Teil größer als in dem der Brennkammer 12 benachbarten Teil (C < D). Auch
hat der untere Wassermantel 31L, der sich unter den Abgaskanälen 17
befindet, eine größere Kapazität als der obere Wassermantel 31U, der sich
über den Abgaskanälen 17 befindet. Die oberen und unteren Wassermäntel
31U und 31L erstrecken sich von dem mittleren Teil des Zylinderkopfs 6
am jeweiligen Querende zumindest über das stromabwärtige Ende 21a
hinaus, an dem jeder von der Brennkammer 12 kommende Auslasskanal 17
an jedem axialen Ende in den Zusammenflussbereich 21 mündet.
Daher erhalten die Wassermäntel, insbesondere der untere Wassermantel
31L, eine große Kühlwasserkapazität in dem Bereich, der dem Außenum
fangsteil des Zusammenflussbereichs 21 entspricht, der zu hohen Tempera
turen neigt. Daher erlaubt diese Ausführung eine Verbesserung der Kühl
wirkung der Auslasskanäle 17, ohne die kompakte Konstruktion der Ma
schine zu beeinträchtigen. Weil die Aufwärtsneigung der Auslasskanäle 17
die Dicke der Oberwand des Zusammenflussbereichs minimiert, kann auch
die notwendige Länge des Sauerstoffsensors minimiert werden.
Der obere Wassermantel 31U erstreckt sich jederseits des Sauerstoffsen
sors 24 oder ist, anders gesagt, mit einem halbkreisförmigen Profil an
seinem Außenende versehen, so dass er den Sauerstoffsensor 24 teilweise
umgibt. Daher wird der Sauerstoffsensor 24 nahe an der Brennkammer
angeordnet, um eine kompakte Konstruktion des Zylinderkopfs zu ermögli
chen. Ferner kann ein übermäßiges Erhitzen des Sauerstoffsensors ver
mieden werden, indem das Kühlwasser nahe dem Sauerstoffsensor zirku
liert.
Die oberen und unteren Wassermäntel 31U und 31L stehen miteinander
durch einen Verbindungskanal 37 in Verbindung, der in jeder der vertikalen
Wände 28 ausgebildet ist, die zwischen benachbarten Trennkammern
ausgebildet sind, sowie durch einen Verbindungskanal 38, der in einer
kleinen vertikalen Wand vorgesehen ist, die die zwei Auslassöffnungen
jeder Brennkammer 12 voneinander trennt. In jeder der vertikalen Wände
28, die zwischen benachbarten Brennkammern ausgebildet sind, erstreckt
sich der Ölrücklaufkanal 29 unmittelbar neben dem Verbindungskanal 37,
so dass der übermäßige Temperaturanstieg des Schmieröls vermieden
werden kann und die Qualität des Schmieröls über eine verlängerte Zeit
dauer erhalten bleibt. Der Ölrücklaufkanal 29 und der Verbindungskanal 37
führen auch zu keiner Zunahme der axialen Abmessung des Zylinderkopfs,
weil sie bequemerweise in den zwischen den benachbarten Zylinderköpfen
ausgebildeten Wänden 28 ausgebildet sind.
Wenn ein relativ großer Wassermantel in dem Zylinderkopf geformt werden
soll, ist es erforderlich, den Kern, der beim Gießen des Zylinderkopfs ver
wendet wird, stabil abzustützen. Insbesondere ist es erwünscht, jene
Kernteile, die die oberen und unteren Wassermäntel definieren, durch
Verbindungsabschnitte zu verbinden, die eine adäquate Querschnittsfläche
aufweisen. In diesem Fall könnten die Kernteile, die den Verbindungskanal
zwischen den Auslassöffnungen jeder Brennkammer definieren, keine
ausreichende Steifigkeit zur Verbindung der Kernteile ergeben, die die
oberen und unteren Wassermäntel 31U und 31L definieren. In dieser Aus
führung sind die zusätzlichen Verbindungskanäle 37 zwischen benach
barten Brennkammern ausgebildet, und die diese Verbindungskanäle defi
nierenden Kernteile bieten eine zusätzliche Stütze für den Zusammenhalt
des Kerns. Da ferner der obere Wassermantel 31U wesentlich kleiner ist als
der untere Wassermantel 31L, wird die auf jene Kernteile einwirkende Last,
welche die die oberen und unteren Wassermäntel 31U und 31L definieren
den Kernteile verbinden, wesentlich reduziert.
Auch beim Anordnen der Kernteile für die Auslasskanäle zwischen den
Kernteilen für die oberen und unteren Wassermäntel ist es erforderlich,
jegliche Störungen zwischen diesen Kernteilen in der Kurbelwellenachs
richtung zu vermeiden. Jedoch wird dies durch diese Anordnung ohne jede
Schwierigkeit erreicht.
In einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine (1), deren Zylinderkopf (6) innen
liegende Abgaskanäle (17) sowie einen Zusammenflussbereich (21) defi
niert, in den die Abgaskanäle (17) zusammenlaufen, sind ein oberer Was
sermantel (31U) und ein unterer Wassermantel (32L) über und unter den
Auslasskanälen (17) definiert, wobei der untere Wassermantel (31L) ein
größeres Volumen hat als der obere Wassermantel (31U). Somit kann die
Kühlwirkung für den Zusammenflussbereich (21) verbessert werden, indem
das Volumen des dem Zusammenflussbereich (21) benachbarten Teils des
Wassermantels vergrößert wird. Weil ferner der obere Wassermantel (31U)
ein relativ kleines Volumen hat, kann die Belastung der Kernteile, die den
den oberen Wassermantel (31U) definierenden Kernteil stützen, reduziert
werden, und kann die gesamte mechanische Festigkeit des Kerns verbes
sert werden. Indem die Wassermäntel (31U, 31L) zu dem Zusammenfluss
bereich (21) hin verlängert sind, kann die Kühlwirkung noch weiter ver
bessert werden.
Claims (25)
1. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine mit einem Zylinderkopf (6), der
innen liegende Abgaskanäle (17) definiert, die sich von einer Mehr
zahl von teilweise vom Zylinderkopf (6) definierten Brennkammern
(12) erstrecken, wobei die Auslasskanäle (17) in einen Zusammen
flussbereich (21) zusammenlaufen, der ebenfalls im Inneren des
Zylinderkopfs (6) definiert ist, worin:
ein oberer Wassermantel (31U) und ein unterer Wassermantel (31L) über und unter den Auslasskanälen (17) ausgebildet sind, wobei der untere Wassermantel (31L) ein größeres Volumen hat als der obere Wassermantel (32U).
ein oberer Wassermantel (31U) und ein unterer Wassermantel (31L) über und unter den Auslasskanälen (17) ausgebildet sind, wobei der untere Wassermantel (31L) ein größeres Volumen hat als der obere Wassermantel (32U).
2. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet,
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslasska näle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylinder kopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert, und
dass sich seitliche Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) benachbart zur Auslasskanalwand (33) er strecken, wobei ein dickwandiger Abschnitt (40) zwischen der Aus lasskanalwand (33) und zumindest einer der seitlichen Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) ausgebildet ist.
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslasska näle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylinder kopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert, und
dass sich seitliche Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) benachbart zur Auslasskanalwand (33) er strecken, wobei ein dickwandiger Abschnitt (40) zwischen der Aus lasskanalwand (33) und zumindest einer der seitlichen Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) ausgebildet ist.
3. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der dickwandige Abschnitt (40) aus einem schmalen
Streifen besteht, der im Wesentlichen parallel zur Kurbelwelle der
Maschine entlang dem Bogenprofil verläuft.
4. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass ein mit dem Zusammenflussbereich (21) in
Verbindung stehender Abgasauslass (26) in der Mitte der Auslass
kanalwand (33) ausgebildet ist und dass der dickwandige Abschnitt
(40) mit einer Montagefläche (27) verbunden ist, die um den Abgas
auslass (26) herum zum Anschluss eines Abgassystems (22) defi
niert ist.
5. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet,
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslasska näle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylinder kopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert und
dass die Auslasskanalwand (33) und die seitliche Außenwand (32) ein im Wesentlichen konformes Außenprofil an der zur Zylinder achslinie orthogonalen Ebene definieren und gemeinsam eine im Wesentlichen glatte Außenfläche definieren.
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslasska näle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylinder kopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert und
dass die Auslasskanalwand (33) und die seitliche Außenwand (32) ein im Wesentlichen konformes Außenprofil an der zur Zylinder achslinie orthogonalen Ebene definieren und gemeinsam eine im Wesentlichen glatte Außenfläche definieren.
6. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass der dickwandige Abschnitt (40) aus einem schmalen
Streifen besteht, der im Wesentlichen parallel zur Kurbelwelle der
Maschine entlang dem Bogenprofil verläuft.
7. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, dass ein mit dem Zusammenflussbereich (21) in
Verbindung stehender Abgasauslass (26) in der Mitte der Auslass
kanalwand (33) ausgebildet ist und dass der dickwandige Abschnitt
(40) mit einer Montagefläche (27) verbunden ist, die um den Abgas
auslass (26) zum Anschluss eines Abgassystems (22) herum defi
niert ist.
8. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch einen im Inneren des Zylinderkopfs (6) definierten Ölkanal (29),
wobei zumindest ein Teil der Wassermäntel (31U, L) den Ölkanal
(29) umgibt.
9. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Ölkanal (29) in einer vertikalen Wand ausgebildet
ist, die im Inneren des Zylinderkopfs (6) zwischen benachbarten
Brennkammern (12) ausgebildet ist.
10. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine mit einem Zylinderkopf (6), der
innen liegende Abgaskanäle (17) definiert, die sich von einer Mehr
zahl von teilweise vom Zylinderkopf (6) definierten Brennkammern
(12) erstrecken, wobei die Auslasskanäle (17) in einen Zusammen
flussbereich (21) zusammenlaufen, der ebenfalls im Inneren des
Zylinderkopfs (6) definiert ist, worin:
ein oberer Wassermantel (31U) und ein unterer Wassermantel (31L) über und unter den Auslasskanälen (17) ausgebildet sind, und dass sich zumindest einer der Wassermäntel (31U, 31L) bis zu dem Zusammenflussbereich (21) erstreckt.
ein oberer Wassermantel (31U) und ein unterer Wassermantel (31L) über und unter den Auslasskanälen (17) ausgebildet sind, und dass sich zumindest einer der Wassermäntel (31U, 31L) bis zu dem Zusammenflussbereich (21) erstreckt.
11. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet,
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslass kanäle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylin derkopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert, und
dass sich seitliche Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) benachbart zur Auslasskanalwand (33) er strecken, wobei ein dickwandiger Abschnitt (40) zwischen der Aus lasskanalwand (33) und zumindest einer der seitlichen Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) ausgebildet ist.
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslass kanäle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylin derkopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert, und
dass sich seitliche Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) benachbart zur Auslasskanalwand (33) er strecken, wobei ein dickwandiger Abschnitt (40) zwischen der Aus lasskanalwand (33) und zumindest einer der seitlichen Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) ausgebildet ist.
12. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, dass der dickwandige Abschritt (40) aus einem
schmalen Streifen besteht, der im Wesentlichen parallel zur Kurbel
welle der Maschine entlang dem Bogenprofil verläuft.
13. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 11 oder 12, da
durch gekennzeichnet, dass ein mit dem Zusammenflussbereich (21)
in Verbindung stehender Abgasauslass (26) in dler Mitte der Auslass
kanalwand (33) ausgebildet ist und dass der dickwandige Abschnitt
(40) mit einer Montagefläche (27) verbunden ist, die um den Abgas
auslass (26) herum zum Anschluss eines Abgassystems (22) defi
niert ist.
14. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet,
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslass kanäle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylin derkopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert und
dass die Auslasskanalwand (33) und die seitliche Außenwand (32) ein im Wesentlichen konformes Außenprofil an der zur Zylinder achslinie orthogonalen Ebene definieren und gemeinsam eine im Wesentlichen glatte Außenfläche definieren.
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslass kanäle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylin derkopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert und
dass die Auslasskanalwand (33) und die seitliche Außenwand (32) ein im Wesentlichen konformes Außenprofil an der zur Zylinder achslinie orthogonalen Ebene definieren und gemeinsam eine im Wesentlichen glatte Außenfläche definieren.
15. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, dass der dickwandige Abschnitt (40) aus einem
schmalen Streifen besteht, der im Wesentlichen parallel zur Kurbel
welle der Maschine entlang dem Bogenprofil verläuft.
16. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 14 oder 15, da
durch gekennzeichnet, dass ein mit dem Zusammenflussbereich (21)
in Verbindung stehender Abgasauslass (26) in der Mitte der Auslass
kanalwand (33) ausgebildet ist und dass der dickwandige Abschnitt
(40) mit einer Montagefläche (27) verbunden ist, die um den Abgas
auslass (26) herum zum Anschluss eines Abgassystems (22) defi
niert ist.
17. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 10, gekennzeich
net durch einen im Inneren des Zylinderkopfs (6) definierten Ölkanal
(29), wobei zumindest ein Teil der Wassermäntel (31U, L) den Ölka
nal (29) umgibt.
18. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 17, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Ölkanal (29) in einer vertikalen Wand ausge
bildet ist, die im Inneren des Zylinderkopfs (E3) zwischen benach
barten Brennkammern ausgebildet ist.
19. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine mit einem Zylinderkopf (6), der
innen liegende Abgaskanäle (17) definiert, die sich von einer Mehr
zahl von teilweise vom Zylinderkopf (6) definierten Brennkammern
(12) erstrecken, wobei die Auslasskanäle (17) in einen Zusammen
flussbereich (21) zusammenlaufen, der ebenfalls im Inneren des
Zylinderkopfs (6) definiert ist,
dadurch gekennzeichnet, dass ein oberer Wassermantel (31U) und
ein unterer Wassermantel (31L) über und unter den Auslasskanälen
(17) ausgebildet sind und ein Verbindungskanal (37), der die oberen
und unteren Wassermäntel (31U, L) miteinander verbindet, zwischen
den von benachbarten Zylindern kommenden Auslasskanälen (17)
ausgebildet ist.
20. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslasskanäle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylinderkopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogen profil definiert, und
dass sich seitliche Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) benachbart zur Auslasskanalwand (33) er strecken, wobei ein dickwandiger Abschnitt (40) zwischen der Aus lasskanalwand (33) und zumindest einer der seitlichen Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) ausgebildet ist.
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslasskanäle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylinderkopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogen profil definiert, und
dass sich seitliche Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) benachbart zur Auslasskanalwand (33) er strecken, wobei ein dickwandiger Abschnitt (40) zwischen der Aus lasskanalwand (33) und zumindest einer der seitlichen Außenwände (32) der oberen und unteren Wassermäntel (31U, L) ausgebildet ist.
21. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 20, dadurch ge
kennzeichnet, dass der dickwandige Abschnitt (40) aus einem
schmalen Streifen besteht, der im Wesentlichen parallel zur Kurbel
welle der Maschine entlang dem Bogenprofil verläuft.
22. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 20 oder 21, da
durch gekennzeichnet, dass ein mit dem Zusammenflussbereich (21)
in Verbindung stehender Abgasauslass (26) in dler Mitte der Auslass
kanalwand (33) ausgebildet ist und dass der dickwandige Abschnitt
(40) mit einer Montagefläche (27) verbunden ist, die um den Abgas
auslass (26) herum zum Anschluss eines Abgassystems (22) defi
niert ist.
23. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 19, dadurch ge
kennzeichnet,
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslass kanäle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylin derkopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert und
dass die Auslasskanalwand (33) und die seitliche Außenwand (32) ein im Wesentlichen konformes Außenprofit an der zur Zylinder achslinie orthogonalen Ebene definieren und gemeinsam eine im Wesentlichen glatte Außenfläche definieren.
dass der Zusammenflussbereich (21) und die Auslass kanäle (17) zumindest teilweise durch eine seitlich von dem Zylin derkopf (6) abstehende Auslasskanalwand (33) definiert sind, die in einer zur Zylinderachslinie orthogonalen Ebene ein Bogenprofil defi niert und
dass die Auslasskanalwand (33) und die seitliche Außenwand (32) ein im Wesentlichen konformes Außenprofit an der zur Zylinder achslinie orthogonalen Ebene definieren und gemeinsam eine im Wesentlichen glatte Außenfläche definieren.
24. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 23, dadurch ge
kennzeichnet, dass der dickwandige Abschritt (40) aus einem
schmalen Streifen besteht, der im Wesentlichen parallel zur Kurbel
welle der Maschine entlang dem Bogenprofil verläuft.
25. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine nach Anspruch 23 oder 24, da
durch gekennzeichnet, dass ein mit dem Zusammenflussbereich (21)
in Verbindung stehender Abgasauslass (26) in der Mitte der Auslass
kanalwand (33) ausgebildet ist und dass der dickwandige Abschnitt
(40) mit einer Montagefläche (27) verbunden ist, die um den Abgas
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20111008 |
|
| R084 | Declaration of willingness to licence | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140301 |