DE1014074B - Heftgeraet - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C5/00—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
- B25C5/16—Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices
- B25C5/1696—Staple support displaceable relative to the tool to allow re-loading
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C5/00—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
- B25C5/02—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor with provision for bending the ends of the staples on to the work
- B25C5/0221—Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation
- B25C5/0242—Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation having a pivoting upper leg and a leg provided with an anvil supported by the table or work
- B25C5/025—Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation having a pivoting upper leg and a leg provided with an anvil supported by the table or work the plunger being manually operated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Heftgerät für U-förmige Heftklammern, insbesondere auf ein Tischheftgerät,
bei dem die Heftklammern als Klammerstab in ein Klammermagazin eingelegt und von einem
unter Federdruck stehenden Klammerschieber unter das Stoßmesser gefördert werden. Hierbei liegt der
Erfindung ein solches Heftgerät zugrunde, dessen Klammermagazin in einem Gehäuse längs verschiebbar
gelagert ist und zum Nachladen schubladenförmig nach vorn herausgeführt werden kann. Das Klammermagazin
ist bei diesen Heftgeräten durch eine Verriegelungsvorrichtung festgehalten und steht unter
dem Einfluß einer am vorderen Ende des Klammerschiebers angreifenden Zugfeder. Die Verriegelungsvorrichtung
besteht aus einem verschiebbaren Hebel oder einem durch Anheben des Oberteils des Heftgerätes
auslösbaren Druckstück. Bei leerem Klammermagazin ragt die Vorderkante des Klammerschiebers
nicht über die Stirnfläche des das Klammermagazin aufnehmenden Gehäuses hinaus, und die Angriffsstelle
der Zugfeder befindet sich dann unter deren Totpunkt- ·
stellung. Die Zugfeder ist hierbei entspannt, so daß das Klammermagazin über den Klammerschieber nicht
aus seinem Gehäuse herausgedrückt werden kann. Erst nach Lösen der Verriegelung kann das Klammermagazin
zum Nachfüllen aus seinem Gehäuse in die Ladestellung herausgezogen werden, was jedoch eine
umständliche Handhabung erfordert.
Es sind auch Heftgeräte bekanntgeworden, deren Zugfeder an dem vom Stoßmesser abgekehrten Ende
des Klammerschiebers angreift, so daß dieser bei leerem Klammermagazin bis zu der dem Stoßmesser
zugekehrten Stirnwand des Klammermagazins unter Vorspannung herangeführt wird. Hierbei ist jedoch
das Klammermagazin fest und unverschiebbar ausgebildet. Zum Nachfüllen muß das Oberteil des Heftgerätes
hochgeschwenkt werden, wobei die im Oberteil verankerte Zugfeder den Klammerschieber gegen
das vom Stoßmesser abgekehrte Ende des Klammermagazins zieht und dieses zum Einfüllen eines neuen
Klammerstabes freigibt. Auch hierbei ist das Nachfüllen recht umständlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Heftgeräten mit schubladenförmig nach vorn herausführbarem
Klammermagazin den Nachfüllvorgang wesentlich zu erleichtern und zu vereinfachen. Gemäß
der Erfindung ist der Klammerschieber an dem vom Stoßmesser abgekehrten Ende mit der Zugfeder verbunden
und weist eine größere Länge auf, als sie dem Abstand zwischen der Totpunktstellung der Zugfeder
und dem dem Stoßmesser benachbarten Stirnende des Gehäuses entspricht, so daß das Klammermagazin
beim Lösen der Verriegelungsvorrichtung aus dem Gehäuse herausgestoßen wird. Bei dem nach der
Heftgerät
Anmelder:
Erwin Müller, Lingen/Ems, Lindenstr. 3
Erwin Müller, Lingen/Ems, Lindenstr. 3
Erwin Müller, Lingen/Ems,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Lehre der Erfindung ausgebildeten Heftgerät wird beim Lösen der Verriegelungsvorrichtung das Klammermagazin
selbsttätig in die vordere Ladestellung herausgestoßen, was auch bei leerem Magazin möglich
ist, da der Klammerschieber dann noch unter der Spannung der an ihm angreifenden Zugfeder steht. Es
genügt somit das Lösen der Verriegelungsvorrichtung, um das Klammermagazin selbsttätig nach vorn herausschnellen
zu lassen. Diese- Verriegelungsvorrichtung ist in vorteilhafter Weise als eine unter Einwirkung
einer Feder stehende Druckknopfvorrichtung ausgestaltet, die außerhalb des Klammermagazins das Gehäuse
im Bereich seiner Anlenkstelle durchsetzt und an der Unterseite des Gehäuses einen mit einer Nase
in den Boden des Klammermagazins eingreifenden Sperriegel aufweist. Eine, derartige Druckknopfverriegelung
kann- durch einfaches Niederdrücken des Druckknopfes leicht gelöst werden, so daß das Klammermagazin
in überaus einfacher Weise selbsttätig zum Nachfüllen herausgestoßen wird.
Da das Klammermagazin auch im leeren Zustand noch unter der Spannung der an ihm angreifenden
Feder steht, die auch als Druckfeder ausgebildet sein kann, so ist beim Auslösen der Verriegelung der Stoß
nach vorn um so stärker,- je mehr Klammern sich im Klammermagazin befinden. Dieser Stoß kann so stark
sein, daß bei zerbrochenem - Klammerstab die einzelnen Klammern übereinandergeschoben werden und
Anlaß zu Störungen geben können. Um diesen Stoß abzufangen, kann in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
das Klammermagazin an seinem Boden mit Eindrückungen versehen sein, die in einer
Nut des das Klammermagazin umschließenden Gehäuses geführt sind, so daß. die Ausstoßbewegung des
Klammermagazins durch Reibungswirkung abgebremst wird.
Um ein leichtes Herausstoßen des Klammermagazins nach vorn zu ermöglichen, muß dieses mit
seitlichem Spiel in seinem Gehäuse geführt werden.
709 658/9
Da jedoch das einwandfreie Arbeiten des Heftgerätes eine genaue Zentrierung des Klammermagazins zum
Stoß messer erfordert, ist nach einer vorteilhaften Ausgestaltung
des Erfindungsgegenstandes an der das Klammermagazin abschließenden und zum Führen des
Stoßmessers dienenden Stirnplatte in dem dem Stoßmesser zugekehrten Rand eine Aussparung vorgesehen,
welcher ein an der benachbarten Stirnseite des Gehäuses angebrachter Ansatz zugeordnet ist, so daß die
Mittellage des eingeschobenen, mit Spiel im Gehäuse geführten Klammermagazins genau festgelegt ist.
Dieser Ansatz durchsetzt das Stoßmesser in einem Längsehlitz, der eine den Hub des Stoßmessers begrenzende
Länge aufweist. Hierdurch wird neben einer guten Führung auch eine Hubbegrenzung des
das Stoßmesser tragenden Oberteils des Heftgerätes erreicht.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht des Heftgerätes mit dem in das Gehäuse eingeschobenen Klammermagazin im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Ansicht des Heftgerätes mit aufgebrochenem Gehäuse und herausgeführtem Klammermagazin,
Fig. 3 die Draufsicht auf das Klammermagazin mit teilweise aufgebrochenem Gehäuse,
Fig. 4 den Querschnitt durch das Klammermagazin und Gehäuse nach der Linie A-B der Fig. 1.
Auf einer schmalen Grundplatte 1 ist an einem Ende die übliche Heftplatte angeordnet und am anderen
Ende ein Bock 2 befestigt, z. B. angenietet. Dieser trägt einen Achszapfen als Anlenkstelle· 3, auf dem ein
kastenförmiges Gehäuse 4 sowie das Oberteil 5 des Heftgerätes schwenkbar gelagert sind. In dem Gehäuse
4 ist längs verschiebbar ein Klammermagazin 6 geführt, das schubladenförmig aus der der Heftplatte
zugekehrten Stirnseite des Gehäuses herausgeführt werden kann. Das Klammermagazin 6 ist vorn durch
eine Stirnplatte 7 abgeschlossen, die zwei bogenförmige Abbieguingen aufweist. Diese greifen auf die seitlichen
Außenflächen des Gehäuses 4 und halten das Klammermagazin 6 in seiner Mittellage (vgl. Fig. 3). In der
Stirnplatte 7 ist eine Nut 8 vorgesehen, in der das am Oberteil 5 befestigte Stoßmesser 9 geführt ist. In dem
Klammermagazin 6 ist innen eine Führungsschiene 10 angebracht, auf der die U-förmigen, einen Klammerstab
bildenden Heftklammern 11 und der Klammerschieber 12 geführt sind. An dem vom Stoßmesser 9
abgekehrten Ende des Klammerschiebers 12 greift eine Zugfeder 13 an, die über eine am Gehäuse 4 gelagerte
Rolle 14 geführt und im Bereich des Achszapfens an einem ebenfalls am Gehäuse 4 angebrachten Gegenlager
15 verankert ist. Der Klammerschieber 12 weist im Bereich der Anlenkstelle der Zugfeder 13 eine Nase
16 auf, der zum Begrenzen seiner Endstellung bei herausgezogenem Klammermagazin 6 ein Anschlag 17
im Bereich der das Stoßmesser 9 führenden Stirnwand 7 des Gehäuses 4 zugeordnet ist. Diese Nase 16
stößt an dem Anschlag 17 des Gehäuses 4 an, wenn das Klammermagazin 6 in die vordere Ladestellung
herausgeführt ist (vgl. Fig. 2). Zwischen Gehäuse 4 und Oberteil 5 liegt eine Druckfeder 18, die in der
Nähe des Stoßmessers 9 angeordnet ist. An der Stirnseite
des Gehäuses 4 ist ein nasenförmiger Ansatz 19 angebracht, der mit seinem unteren Teil in die Nut 8
der Stirnplatte 7 des Klammermagazins eingreift und mit seinem oberen Teil das Stoßmesser 9 in einem
Längsschlitz durchsetzt. Dieser Längsschlitz weist eine den Hub des Stoßmessers begrenzende Länge auf,
wodurch gleichzeitig auch die Bewegung des Oberteils 5 begrenzt wird.
An dem Oberteil 5 ist eine dieses abdeckende Griffplatte 21 befestigt. Im Bereich des Achszapfens bzw.
der Anlenkstelle 3 ist eine Druckknopfverriegelung vorgesehen, deren Druckknopf 20 außerhalb des
Klammermagazins 6 das Gehäuse 4 sowie den Oberteil 5 und die Griffplatte 21 durchsetzt und über die
Griffplatte 21 ragt. Der Druckknopf 20 weist an der Unterseite des Gehäuses 4 einen Sperriegel 22 auf, der
durch eine Druckfeder 24 in seiner Sperrstellung gehalten ist und mit seiner Nase 23 durch eine Aussparung
im Gehäuse 4 von unten in den Boden des Klammermagazins 6 eingreift. Wird der Druckknopf
20 gegen die Kraft der Druckfeder 24 nach unten gedrückt, so geht auch der Sperriegel 22 nach unten,
dessen Nase 23 das Klammermagazin 6 freigibt, das nun durch die an dem Klammerschieber 12 angreifende
Zugfeder 13 nach vorn in die in Fig. 2 gezeichnete Ladestellung herausgestoßen wird. Das Klammermagazin
6 wird auch nach vollständiger Entleerung herausgestoßen, weil die am hinteren Ende des
Klammerschiebers 12 angreifende Zugfeder 13 wegen dessen größerer Länge unter ausreichender Vorspannung
steht.
Der Stoß des Klammermagazins 6 wird durch die auf dessen Unterseite angebrachte und nach auß,en
gerichtete Eindrückung 25 abgebremst, die in einer Nut 26 des Gehäuses 4 geführt ist. Das vordere Ende
dieser Nut 26 bildet einen Anschlag für die Eindrückung 25 und begrenzt den Hub des Klammermagazins
6, dessen Bewegung durch ein gewisses Verklemmen im Gehäuse 4 durch Reibungswirkung abgebremst
wird.
Bei ausgestoßenem Klammermagazin entsprechend der in Fig. 2 gezeigten Stellung ist die am Klammerschieber
12 angreifende Zugfeder 13 entspannt, wobei der Klammerschieber 12 mit seiner Nase 16 gegen den
Anschlag 17 des Gehäuses 4 stößt. Nach Beendigung des Nachladens wird das Klammermagazin 6 wieder
in sein Gehäuse 4 eingeschoben und dadurch die Zugfeder 13 gespannt. In der Endstellung des Klammermagazins
6 rastet die Nase 23 des Sperriegels wieder in den Boden des Klammermagazins 6 ein und verriegelt
diesen, so daß das Heftgerät wieder betriebsbereit ist.
Claims (6)
1. Heftgerät mit einem längs verschiebbaren, durch eine lösbare Verriegelungsvorrichtung festgehaltenen
Klammermagazin, das eine das Stoßmesser führende abgeschlossene Stirnseite aufweist,
unter dem Einfluß einer am Klammerschieber angreifenden Zugfeder steht und durch
Entriegeln aus einem das Klammermagazin aufnehmenden Gehäuse zum Nachfüllen herausführbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Klammerschieber (12) an dem vom Stoßmesser (9) abgekehrten
Ende mit der Zugfeder (13) verbunden ist und eine größere Länge aufweist als dem Abstand
zwischen der Totpunktstellung der Zugfeder (13) und dem dem Stoßmesser (9) benachbarten Stirnende
des Gehäuses (4) entspricht, derart, daß das Klammermagazin (6) beim Lösen der Verriegelungsvorrichtung
(20,. 22, 23., 24) aus dem Gehäuse (4) herausgestoßen wird.
2. Heftgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klammerschieber (12) im Bereich
der Anlenkstelle der Zugfeder (13) eine Nase (16) aufweist, welcher zum Begrenzen seiner Endste}-
lung bei herausgestoßenem Klammermagazin (6) ein Anschlag (17) im Bereich der das Stoßmesser
(9) führenden Stirnwand des Gehäuses (4) zugeordnet ist.
3. Heftgerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß das Klammermagazin (6) an seinem Boden mit nach außen gerichteten Eindrückungen
(25) versehen ist, die in einer Nut (26) des Gehäuses (4) geführt sind, derart, daß die Ausstoßbewegung
des Klammermagazins durch Reibungswirkung abgebremst wird.
4. Heftgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der das Klammermagazin
(6) abschließenden und zum Führen des Stoßmessers (9) dienenden Stirnplatte (7) in dem dem
Stoßmesser zugekehrten Rand eine Aussparung (8) vorgesehen ist, welcher ein an der benachbarten
Stirnseite des Gehäuses (4) angebrachter Ansatz (19) zugeordnet ist, derart, daß bei eingeschobenem,
mit Spiel im Gehäuse (4) geführtem Klammermagazin (6) dessen genaue Mittellage festgelegt ist.
5. Heftgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (19) das Stoßmesser (9)
in einem Längsschlitz durchsetzt, welcher eine den Hub des Stoßmessers begrenzende Länge aufweist.
6. Heftgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verriegelungsvorrichtung eine
unter Einwirkung einer Feder (24) stehende Druckknopfverriegelung (20) vorgesehen ist, welche
außerhalb des Klammermagazins (6) das Gehäuse (4) im Bereich seiner Anlenkstelle (3) an einer
Grundplatte (1) durchsetzt und auf der Unterseite des Gehäuses (4) einen mit einer Nase (23) in den
Boden des Klammermagazins (6) eingreifenden Sperriegel (22) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 819 542;
schweizerische Patentschrift Nr. 216 174;
USA.-Patentschriften Nr. 2 433 155, 2 512 172.
Deutsche Patentschrift Nr. 819 542;
schweizerische Patentschrift Nr. 216 174;
USA.-Patentschriften Nr. 2 433 155, 2 512 172.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 658Λ 8.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM15629A DE1014074B (de) | 1952-09-23 | 1952-09-23 | Heftgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM15629A DE1014074B (de) | 1952-09-23 | 1952-09-23 | Heftgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1014074B true DE1014074B (de) | 1957-08-22 |
Family
ID=7296936
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM15629A Pending DE1014074B (de) | 1952-09-23 | 1952-09-23 | Heftgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1014074B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1253197B (de) | 1963-02-05 | 1967-10-26 | Dieter Haubold Ind Nagelgeraet | Klammer-Eintreibgeraet mit von unten zu ladendem Klammerzufuehrmagazin |
| DE1264395B (de) * | 1965-11-29 | 1968-03-28 | Karl Kammer | Vorrichtung zum Heften mittels Heftklammern |
| DE2851408A1 (de) * | 1978-01-27 | 1979-08-02 | Balma Capoduri & C Spa | Heftmaschine |
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-
1952
- 1952-09-23 DE DEM15629A patent/DE1014074B/de active Pending
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