DE10140657C1 - Messung des Druckes in einer Form während des Füllvorgangs - Google Patents
Messung des Druckes in einer Form während des FüllvorgangsInfo
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Abstract
Es wird eine Einrichtung zur Messung von Unter- oder Überdrücken in Formhohlräumen von mit Schmelze zu füllenden Formen vorgeschlagen. In vorteilhafter Weise werden Meßwerte direkt aus dem Formhohlraum von einem Drucksensor erfaßt. Durch eine Einrichtung wird der Drucksensor vor dem Kontakt mit Schmelze und hohen Drücken geschützt.
Description
Die Erfindung betrifft das Messen von Drücken während dem
Füllvorgang in Formen und insbesondere in entlüfteten oder
evakuierten Formen von Vakuum-Druckgießmaschinen.
Die Anforderungen an die Qualität der durch Druck-,
Spritzguß, Blasverfahren oder verwandte Verfahren
hergestellten Teile steigen ständig. Erreicht wird eine
Qualitätsverbesserung auch durch die Weiterentwicklung der
Herstellverfahren. Zur Beherrschung der Fertigungssicherheit
ist dabei eine umfassende Kenntnis der einzelnen
Prozeßparameter von großer Bedeutung.
Bei einem Gießvorgang, mit vorgeschalteter Entlüftung oder
Evakuierung der Form, ist die Kenntnis der während dem
Formfüllvorgang auftretenden Unter- oder Überdrücke im
Formhohlraum ein wichtiger Parameter. Beispielhaft wird die
Bedeutung der Formevakuierung am Druckgießverfahren
erläutert. Beim konventionellen Druckguß sind
verfahrensbedingte Störstellen im Gießgefüge der Teile
bekannt. Diese Störstellen, im Druckgußteil in Form von
Poren, entstehen durch eingeschlossene Luft, sowie Trenn-
und Schmiermitterdämpfe. Eine wesentliche Reduzierung des
Gasgehalts im gegossenen Teil wird durch den Einsatz von
Vakuum erreicht. Dabei läßt man auf den gesamten
Formhohlraum, einschließlich der Gießkammer und dem
Materialsaugrohr, einen Unterdruck einwirken. Es werden
Luft, entstehende Dämpfe und Gase sicher abgesaugt. Es
findet die Dosierung, das Füllen der Gießkammer, des
Gießlaufsystems und zumindest von Teilen des Formhohlraumes
statt. Zur Festlegung der Größe und der Zeit des
Unterdruckes und zum Erreichen der Qualitätssicherung ist es
jedoch unerläßlich, die Druckverhältnisse im Formhohlraum zu
erfassen.
Bei der Unter- oder Überdruckmessung treten große Probleme
auf. Insbesondere ergibt sich eine Meßunsicherheit dadurch,
dass ein Druckaufnehmer einen Meßbereich im Unterdruckgebiet
von z. B. weniger als 50 m bar für Gase und im
Überdruckgebiet über 100 bar für Schmelze sicher messen soll
und nicht zerstört wird. Im Druckgießprozeß können jedoch
Drücke über 1000 bar am Ende und nach der Formfüllung
auftreten.
Druckaufnehmer für den geforderten Druckbereich müßten
insbesondere im unteren Druckbereich eine hohe Auflösung
haben, um eine ausreichende Aussagekraft der gemessenen
Werte zu ermöglichen. Dieses Problem ist noch nicht gelöst.
Zusätzlich sind die handelsüblichen Druckaufnehmer äußerst
empfindlich gegen den Kontakt mit Kunststoff- oder
Metallschmelzen und für Messungen von Gasdruck und Druck in
der Schmelze generell ungeeignet.
Nach Brunhuber "Praxis der Druckgußfertigung", Ausgabe 1991,
Seite 127 und 128, werden zu Versuchs- und Forschungszwecken
Metalldrücke im Formhohlraum gemessen. Es werden hierzu
scheibenförmige Kraftaufnehmer aus piezoelektrischem
Material verwendet, die beispielsweise hinter einem
Auswerferstift angebaut werden. Durch Druckeinwirkung werden
elektrische Ladungen abgegeben, die in einem
Ladungsverstärker in eine Spannung umgewandelt wird. Die
Spannung ist proportional der auf den Auswerferstift
wirkenden Kraft. Für eine Unterdruckmessung ist dieses
System nicht geeignet. über einen Dauereinsatz unter
Produktionsbedingungen ist nichts bekannt.
In der DE 39 39 728 A1 wird eine Druckmesseinrichtung für
Druck- und Spritzgießmaschinen offenbart. Auf eine
vorteilhafte Messung direkt im Formhohlraum wird hingewiesen
jedoch, aufgrund der zu erwartenden Beschädigungen der
Sensoren dieser Weg für einen rauhen Gießbetrieb als nicht
realisierbar angesehen. Diese Erfindung schlägt deshalb vor,
daß die Druckmeßeinrichtung ausschließlich über die Gießform
und nicht unmittelbar im Formhohlraum Drücke mißt. Der
Sensor wird dabei nicht der zerstörenden Wirkung der
Schmelze ausgesetzt. Dieses indirekte Messen ist ungenau und
insbesondere zur Unterdruckmessung nicht verwendbar.
Aus der EP 0 600 324 A1 ist es bekannt, den Druck im Bereich
des Vakuumventils zu messen. Der Drucksensor wird dabei vor
der Metallfront durch Schließen des Ventils geschützt.
Es ist ferner aus der DE 195 00 005 A1 bekannt, den Druck
direkt im Formhohlraum zu messen, wobei Meßkanäle in
direkter Verbindung zum Formhohlraum stehen und der Druck
während der Dosier- und/oder Formfüllphase gemessen wird und
wobei der Drucksensor an einer Formhälfte angebracht ist.
Hierbei werden die Meßkanäle durch die erstarrende
Metallschmelze geschlossen und somit der Drucksensor
geschützt.
Im vorgenannten Stand der Technik ist damit das Schließen
von Meßkanälen durch die erstarrende Schmelze und mittels
Ventilen bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine direkte
Unter- oder Überdruckmessung im Formhohlraum während des
Füllvorgangs durchzuführen und der Drucksensor durch
Hochdruck und Schmelze nicht beschädigt wird.
Diese Aufgabe wird
durch die
Merkmale des Anspruch 1 gelöst.
In den Unteransprüchen werden vorteilhafte und zweckmäßige
Weiterbildungen vorgeschlagen.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, eine Aussage über die
Unter- und Überdruckwerte während der Formevakuierung und der
zumindest weitergehenden Phase der Formfüllung zu erhalten.
Somit kann ein Drucksensor für niedrige Drücke und mit hoher
Auflösung verwendet werden. Die Anordnung des Drucksensors ist
derart, dass eine unmittelbare Verbindung zum Formhohlraum
besteht. Zur Vermeidung einer Beschädigung durch Schmelzekontakt
oder hohen Drücken wird eine Einrichtung vorgesehen die, über
ein Signal gesteuert, die Verbindung zwischen Formhohlraum und
Drucksensor sicher verschließt.
Die Erfindung wird näher am Beispiel einer Vakuum-
Druckgießmaschine beschrieben. In den Figuren sind verschiedene
Ausführungsvarianten dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 Schnittdarstellung durch eine Vakuum-Druckgießmaschine
mit geschlossener Form und Drucksensor-Anordnung
Fig. 2 wie Fig. 1, jedoch alternativer Drucksensor-Anordnung
Fig. 3 wie Fig. 1, jedoch alternativer Drucksensor-Anordnung
und Verschlußsystem
Bezüglich dem allgemeinen Aufbau, sowie den wesentlichen
Funktionsmerkmalen der in den Figuren angedeuteten Vakuum-
Druckgießmaschine, wird auf die EP 0 051 310 des Anmelders
verwiesen. In Fig. 1 ist die feste Aufspannplatte 1 erkennbar
auf der die feste Formhälfte 2 aufgespannt ist. Die bewegliche
Formhälfte 3 ist auf einer nicht näher dargestellten beweglichen
Aufspannplatte befestigt. Wirkverbunden mit der beweglichen
Aufspannplatte ist auch die Auswerfereinheit 4.
Auf der beweglichen Aufspannplatte ist der Drucksensor 5
befestigt. Über Kanäle 6, 7 ist der Drucksensor 5 mit dem
Formenhohlraum 8 verbunden. Auf der horizontal verfahrbaren
Auswerferplatte 9 der Auswerfereinheit 4, befindet sich ein
Kurzhubzylinder 10. Weiterhin verfügt der Gießkolben 11 über ein
Wegmeßsystem 12. Der Evakuierungs-, Dosierungs- und
Formfüllvorgang läuft wie folgt ab:
Das Vakuumventil 13 wird über Rechnereinheit 14 auf geöffnet geschaltet und dadurch ein nicht näher dargestelltes Evakuiersystem zugeschaltet. Die Luft, sowie die beim Schmelzeeintritt durch Trenn- und Schmiermittel entstehenden Dämpfe, werden abgesaugt. Der Unterdruck wird derart eingestellt oder besser geregelt, dass aus dem Warmhalteofen 15 über Saugrohr 16 eine exakte Schmelzemenge pro Zeiteinheit angesaugt wird. Gießkolben 11 überfährt dann die Dosieröffnung des Saugrohres 16 und schiebt die Schmelze, möglichst frei von Verwirbelungen, in den Formhohlraum 8. Während diesem Vorgang werden die entstehenden Unter- und Überdrücke durch Drucksensor 5 fortlaufend gemessen und an Rechnereinheit 14 zur Verarbeitung weitergeleitet. Die gemessenen Werte dienen dabei als Regelparameter für z. B. das Unterdruckniveau und der Gießkolbengeschwindigkeit. Diese Regelung sorgt zum einen für eine erforderliche möglichst kurze Dosierzeit und zum anderen für einen verwirbelungsfreien Schmelzelauf. Zur Vermeidung einer Beschädigung des Drucksensors 5, durch Schmelzekontakt und hohem Druck, wird nach Erreichen einer bestimmten Verfahrstrecke des Gießkolben 11 über das Wegmeßsystem 12 ein Signal ausgelöst. Durch das Signal wird Ventil 17 geschaltet und der Kolben 18 des Kurzhubzylinders 10 fährt vor. Zur Erreichung einer sehr schnellen Schließbewegung kann ein Speicher 19 vorgesehen werden. An dem Kolben 18 ist ein Stift 20 gekuppelt, der durch seine Vorfahrbewegung den Meßkanal 6 verschließt. Die Teileherstellung läuft dann in bekannter Weise ab. Neben der Funktion des sicheren Verschließens des Meßkanal 6 kann als weitere Funktion der Stift 20 als Auswerferstift dienen und dabei gleichzeitig den Kanal 7 von Rückständen reinigen. Da der Kurzhubzylinder 10 unmittelbar an der Auswerferplatte befestigt ist, wird in günstiger Weise der eigentliche Auswerferhub genutzt.
Das Vakuumventil 13 wird über Rechnereinheit 14 auf geöffnet geschaltet und dadurch ein nicht näher dargestelltes Evakuiersystem zugeschaltet. Die Luft, sowie die beim Schmelzeeintritt durch Trenn- und Schmiermittel entstehenden Dämpfe, werden abgesaugt. Der Unterdruck wird derart eingestellt oder besser geregelt, dass aus dem Warmhalteofen 15 über Saugrohr 16 eine exakte Schmelzemenge pro Zeiteinheit angesaugt wird. Gießkolben 11 überfährt dann die Dosieröffnung des Saugrohres 16 und schiebt die Schmelze, möglichst frei von Verwirbelungen, in den Formhohlraum 8. Während diesem Vorgang werden die entstehenden Unter- und Überdrücke durch Drucksensor 5 fortlaufend gemessen und an Rechnereinheit 14 zur Verarbeitung weitergeleitet. Die gemessenen Werte dienen dabei als Regelparameter für z. B. das Unterdruckniveau und der Gießkolbengeschwindigkeit. Diese Regelung sorgt zum einen für eine erforderliche möglichst kurze Dosierzeit und zum anderen für einen verwirbelungsfreien Schmelzelauf. Zur Vermeidung einer Beschädigung des Drucksensors 5, durch Schmelzekontakt und hohem Druck, wird nach Erreichen einer bestimmten Verfahrstrecke des Gießkolben 11 über das Wegmeßsystem 12 ein Signal ausgelöst. Durch das Signal wird Ventil 17 geschaltet und der Kolben 18 des Kurzhubzylinders 10 fährt vor. Zur Erreichung einer sehr schnellen Schließbewegung kann ein Speicher 19 vorgesehen werden. An dem Kolben 18 ist ein Stift 20 gekuppelt, der durch seine Vorfahrbewegung den Meßkanal 6 verschließt. Die Teileherstellung läuft dann in bekannter Weise ab. Neben der Funktion des sicheren Verschließens des Meßkanal 6 kann als weitere Funktion der Stift 20 als Auswerferstift dienen und dabei gleichzeitig den Kanal 7 von Rückständen reinigen. Da der Kurzhubzylinder 10 unmittelbar an der Auswerferplatte befestigt ist, wird in günstiger Weise der eigentliche Auswerferhub genutzt.
Zur Erhöhung der Funktionssicherheit ist der Drucksensor 5 in
einer alternativen Einbauform in Fig. 2 dargestellt. Der
Drucksensor 5 ist dabei nicht unmittelbar mit der beweglichen
Formhälfte 3 verbunden. Dem Meßkanal 6 ist ein Flitterfilter 21
nachgeordnet der kleinere Verunreinigungen rausfiltert zum
Schutze der nachfolgenden Ventile 22, 31 und des Sensors 5. Ein
ab einem vorgegebenen Druck schließbares Druckbegrenzungsventil
22 dient als überdruckschutzventil. Da der Drucksensor 5 in
einem möglichst eingegrenzten kleineren Druckbereich messen soll
und dadurch eine hohe Auflösung erzielbar ist, soll der max.
Druck-Schaltpunkt für das Druckbegrenzungsventil 22 niedrig
sein. Mit 31 ist ein Schaltventil bezeichnet. Als Alternative zu
Fig. 1 ist als Zylinder für die Bewegung des Stiftes 20 ein
Mehrstellungszylinder 32 angedeutet. Zusätzlich zum und
zumindest von Teilen Verschließen des Meßkanals 6 könnte der
Stift auch zur Nachverdichtung des Gießteilgefüges verwendet
werden. Somit unterscheidet sich Fig. 2 von Fig. 1 durch
Maßnahmen zur Erhöhung der Fertigungssicherheit.
Sollte das Teil über größere Bohrungen, Aussparungen oder
seitliche Ausbuchtungen bzw. Ausnehmungen verfügen, kann der
Meßkanal 6, 7 gemäß Fig. 3 verschlossen werden. Sind derartige
Öffnungen am Teil nicht vorhanden, kann eine entsprechende
Verbindung direkt nahe vom Außenrand der Teilkontur ausgehend
geschaffen werden. Zu diesem Zweck würde eine Art Füllstück,
Einlegeteil oder Platine an einer Stelle, die die Form füllende
Schmelze möglichst spät im Ablauf der Formfüllung erreicht, in
der Form angeordnet werden als Verbindung zum eigentlichen
Gußteil. Der die Meßkanäle 6, 7 verschließende Zylinder 23 ist
in der festen Formhälfte 2 angeordnet. Der Kolben mit
Kolbenstange 24 ist über eine zwischengeschaltete Kupplung 25
mit dem Dichtstift 26 verbunden. Die Stirnfläche des
Dichtstiftes 26 ist plan oder das Endstück kann kegelig
ausgeführt werden. Die Dichtwirkung tritt ein, wenn der
Dichtstift 26 gegen das Anschlußstück 27 gedrückt wird.
Vereinfacht wird angenommen, dass der Druckmesser D des
Dichtstiftes 26 einer Bohrung im Druckgußteil entspricht.
Das Drücken des Dichtstiftes 26 gegen das Anschlußstück 27
erfolgt durch die Zylindereinheit 23. Das Ventil 28 wird, wie in
Fig. 1 beschrieben, durch das Wegmeßsystem 12 über
Rechnereinheit 14 betätigt. Zur Erhöhung der Geschwindigkeit
kann wiederum ein Speicher 19 als Antriebsspeicher vorgesehen
werden. Das Rückschlagventil 29 dient zur Ladedrucksicherung des
Speichers. Die Druckmessung erfolgt, wie unter Fig. 2
beschrieben, durch Drucksensor 5. Um den Dichtstift 26 auf
sachgerechte Funktion in und während jedem Arbeitszyklus zu
prüfen und zu überwachen kann ein Wegmeßsystem 30 vorgesehen
werden.
Bevorzugt können die Ventile 28 und 17 (Fig. 1) als besonders
schnelle Ventile ausgeführt werden, mit einer elektrischen
Betätigung durch Schnellerregung.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfaßt vielmehr auch alle
fachmännischen Weiterbildungen und Ergänzungen im Rahmen des
erfinderischen Grundgedankens. So kann die Bewegung in eine
Dichtungsstellung der Dichtstifte (20, 26) statt von einem
Wegmeßsystem (12) auch durch einen im Formenhohlraum eingebauten
Niveausensor, durch eine einstellbare Zeit oder, mittels einem
vorgegebenen Sollwert, durch den Drucksensor 5 selber ausgelöst
werden. Ohne Problem kann der erfinderische Gedanke auch in
Nieder- oder Hochdruckgießeinrichtungen, Kunststoffspritzanlagen
und anderen Fertigungseinrichtungen mit vergleichbarer
Aufgabenstellung eingesetzt werden.
Der Einbau der Einrichtung kann sowohl von der festen Formhälfte
wirkend erfolgen, als auch in umgekehrter Einbaulage von der
beweglichen zur festen Formhälfte.
1 feste Aufspannplatte
2 feste Formhälfte
3 bewegliche Formhälfte
4 Auswerfereinheit
5 Drucksensor
6 Kanal, Meßkanal
7 Kanal, Meßkanal
8 Formhohlraum
9 Auswerferplatte
10 Kurzhubzylinder
11 Gießkolben
12 Wegmeßsystem
13 Vakuumventil
14 Rechnereinheit
15 Warmhalteofen
16 Saugrohr
17 Ventil
18 Kolben
19 Speicher
20 Stift
21 Flitterfilter
22 Druckbegrenzungsventil
23 Zylinder
24 Kolben mit Kolbenstange
25 Kupplung
26 Dichtstift
27 Anschlußstück
28 Ventil
29 Rückschlagventil
30 Wegmeßsystem
31 Schaltventil
32 Mehrstellungszylinder
2 feste Formhälfte
3 bewegliche Formhälfte
4 Auswerfereinheit
5 Drucksensor
6 Kanal, Meßkanal
7 Kanal, Meßkanal
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10 Kurzhubzylinder
11 Gießkolben
12 Wegmeßsystem
13 Vakuumventil
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16 Saugrohr
17 Ventil
18 Kolben
19 Speicher
20 Stift
21 Flitterfilter
22 Druckbegrenzungsventil
23 Zylinder
24 Kolben mit Kolbenstange
25 Kupplung
26 Dichtstift
27 Anschlußstück
28 Ventil
29 Rückschlagventil
30 Wegmeßsystem
31 Schaltventil
32 Mehrstellungszylinder
Claims (10)
1. Einrichtung zur Messung der Drücke in einer mit flüssiger
Schmelze füllbaren Form und insbesondere in einer Vakuum-
Druckgießmaschine, wobei in direkter Verbindung zum
Formhohlraum (8) Meßkanäle (6, 7) angeordnet sind, wobei zur
unmittelbaren Unter- und/oder Überdruckmessung durch einen
Drucksensor (5) im Formenhohlraum (8) während der Schmelze-
Dosier- und/oder Formfüllphase die Meßkanäle (6, 7) durch
Stifte (20, 26) verschließbar sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
für die Bewegung der Stifte (20, 26) Zylinder (10, 23, 32)
vorgesehen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Zylinder (10) zur Bewegung des Stiftes (20) zum
Verschließen des Meßkanals (6) als Kurzhubzylinder (10) oder
als Mehrstellungszylinder ausgebildet ist, der auf einer
Auswerferplatte (9) befestigt ist.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal zur
Schließbewegung des Zylinders (10, 23, 32) durch ein
Wegmeßsystem (12) oder einem Niveausensor oder einem Zeitglied
oder einem Drucksensor (5) auslösbar ist.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (20) als
Verschlußstift für den Meßkanal (6), Reinigungsstift für
Meßkanal (7), Auswerferstift für Gußteile und - bei Ausbildung
des Antriebszylinders als Mehrstellungszylinder (32) - als
Gefügeverdichtungsstift ausgebildet oder wirksam ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Drucksensor (5) am Ende vom Meßkanal (6) auf der
beweglichen Formhälfte (3) oder festen Formhälfte (2)
befestigt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen Meßkanal (6) und Drucksensor (5) ein Filter (21), ein
Druckbegrenzungsventil (22) und ein Schaltventil (31)
vorgesehen ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
für die Schließbewegung der Zylinder (10, 23, 32) zusätzlich
ein Speicher (19) vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
an der äußeren Begrenzung des Formhohlraumes (8) eine Platine
oder ein Füllstück, mit Ausnehmung für den Stift (26), zur
Verbindung zwischen Formhohlraum (8)und Meßkanal (6, 7)
vorsehbar ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Meßwerte des Drucksensors (5) von einem Rechner (14) zu
Prozeßregelgrößen weiter verarbeitet werden und dadurch die
Größe des Unterdruckes und die Gießkolbengeschwindigkeit
regelbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001140657 DE10140657C1 (de) | 2001-08-24 | 2001-08-24 | Messung des Druckes in einer Form während des Füllvorgangs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001140657 DE10140657C1 (de) | 2001-08-24 | 2001-08-24 | Messung des Druckes in einer Form während des Füllvorgangs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10140657C1 true DE10140657C1 (de) | 2002-11-07 |
Family
ID=7695939
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001140657 Expired - Lifetime DE10140657C1 (de) | 2001-08-24 | 2001-08-24 | Messung des Druckes in einer Form während des Füllvorgangs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10140657C1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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