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DE10140573A1 - Spiel- und Sportzubehör - Fingerapplikationen zur Wurfoptimierung - - Google Patents

Spiel- und Sportzubehör - Fingerapplikationen zur Wurfoptimierung -

Info

Publication number
DE10140573A1
DE10140573A1 DE10140573A DE10140573A DE10140573A1 DE 10140573 A1 DE10140573 A1 DE 10140573A1 DE 10140573 A DE10140573 A DE 10140573A DE 10140573 A DE10140573 A DE 10140573A DE 10140573 A1 DE10140573 A1 DE 10140573A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finger
game
ball
accessories
hands according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10140573A
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Beyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10140573A priority Critical patent/DE10140573A1/de
Publication of DE10140573A1 publication Critical patent/DE10140573A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/08Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions
    • A63B71/14Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions for the hands, e.g. baseball, boxing or golfing gloves
    • A63B71/141Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions for the hands, e.g. baseball, boxing or golfing gloves in the form of gloves
    • A63B71/148Gloves for bowling and other ball games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/40Interfaces with the user related to strength training; Details thereof
    • A63B21/4001Arrangements for attaching the exercising apparatus to the user's body, e.g. belts, shoes or gloves specially adapted therefor
    • A63B21/4017Arrangements for attaching the exercising apparatus to the user's body, e.g. belts, shoes or gloves specially adapted therefor to the upper limbs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Gloves (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft Applikationen des Spiel- und Sportzubehörs für Hände, speziell auch für Einwurfsituationen im Fußballsport. Diese Applikationen werden in Trägermaterialien ein- oder aufgearbeitet, die in der Lage sind, die Finger fest zu umschließen, z. B. Handschuhe, Fingerlinge, Klettbänder, Pflaster oder Kombinationen davon. Die Applikationen sorgen für eine spezielle Profilierung der Finger und Fingerkuppen, was zur Wurfoptimierung beiträgt, sowohl für die Präzision als auch für die Wurfweite und Wurfschärfe. DOLLAR A Die erfinderisch beschriebenen Applikationen können auch mit den Applikationen der Torwart-Handschuhe kombiniert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine individuelle Ausrüstungsergänzung für den Ballsportler und wird hier am Beispiel aus dem Fußballsport erklärt. Die Erfindung ist unter Vorbehalt auch für andere Sportarten einsetzbar.
  • Der Einwurf ist im Fußballsport die häufigste Standardsituation. Wurfweite und Wurfpräzision oder Schärfe sollen dabei Vorteile für die einwerfende Mannschaft schaffen. Allerdings ist für technisch betontes Einwurftraining wenig Trainingszeit vorhanden, so dass es überwiegend den individuellen Fähigkeiten eines Spielers überlassen bleibt, solche Bewegungsabläufe zu trainieren.
  • Beim Einwurf-Bewegungsablauf ist es bislang nur unzureichend gelungen, den Ball so exakt wie möglich zu halten und ihn im entscheidenden Moment so stark zu beschleunigen, dass Weite, Präzision und Schärfe zum Vorteil der Mannschaft ausgenutzt werden können. Dies liegt überwiegend daran, dass die Finger des Menschen nicht so beschaffen sind, um den Ball auch noch im letzten Moment vor dem Abwurf vorteilhaft zu fixieren.
  • Beim Einwurf wird der Ball zunächst von beiden Händen fest umschlossen. In der Endphase des Einwurfs öffnen sich beide Hände, und der Ball gerät über die Hand- und Fingerflächen bis zu den Fingerspitzen. Die letzten Punkte an den Fingerspitzen, die dem Ball noch kontrolliert Richtung und Beschleunigung übertragen können, sind die Fingerbeeren.
  • Ideal ist der Einwurf dann, wenn der zentrale Tastpunkt der Fingerbeeren auch gleichzeitig der Abwurfpunkt für den Ball ist. Diese Idealposition ist insofern nahezu ausgeschlossen, als nicht nur ein Finger beteiligt ist, sondern mehrere, und die sind auch noch unterschiedlich lang.
  • Außerdem müssten die beteiligten Finger im Moment des Abwurfs eine Schlagbewegung nach vom durchführen, um dem Ball eine hohe Beschleunigung zu erteilen. Dies ist aber nur unterhalb des zentralen Tastpunktes möglich, weil während der Schlagbewegung noch ein geringer Rollweg der Finger auf dem Ball erforderlich ist. Ansonsten würde der Ball zwangsläufig über die Fingerkuppen abrollen bzw. abrutschen.
  • Weiterhin ist von Nachteil, dass in dem Moment, in dem der Ball die Finger verlässt, die Weichheit der Fingerkuppen keine optimale Kraftübertragung ermöglicht.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die vorgenannten Mängel zu beseitigen, und die Aufgabe besteht darin, eine Ausrüstungsergänzung für den Sportler bereitzustellen, die es ermöglicht,
    • - einerseits den Ball besser zu fixieren, was die Wurf-Präzision verbessert und
    • - andererseits höhere Wurf-Geschwindigkeiten zu erzielen, was die Wurf-Weite und Wurf-Schärfe positiv beeinflusst.
  • Dabei kommt es darauf an, eine einfache und kostengünstige Ausrüstungsergänzung zu schaffen, die einem breiten Anwenderkreis in allen Spielklassen zur Verfügung gestellt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass die beim Wurf beteiligten Finger Unterstützung durch griff- und kraftübertragungsverbessernde Einzelheiten (Figur A) erhalten, die auf Trägermaterialien, z. B. Handschuhe, Fingerlinge, Klettbänder, Pflaster oder Kombinationen davon, als Applikationen ein- oder aufgebracht werden. Diese Applikationen werden plastisch die Fingerprofile unterstützen und aus einem elastischen Material bestehen, das zusätzlich in der Lage ist, einen Teil der Verlustenergie im Moment des Abwurfs für die Verbesserung der Wurfschärfe nutzbar zu machen.
  • Erreicht werden soll dies erfindungsgemäß dadurch, dass oberhalb der Rundung von der Fingerbeere zur Fingerkuppe eine gerade, gebogene oder punktuelle plastische Fixierwulst (1) in ein den Finger festumschließendes Trägermedium, z. B. Handschuh, Fingerling, Klettband, Pflaster oder Kombinationen davon, eingearbeitet wird, um ein präzises Fixieren des Balles auch noch in dem Moment zu erreichen, wenn der Ball nur noch die Fingerkuppen berührt. Dies hätte nicht nur den Vorteil, dass der Ball besser fixiert wird, sondern bedeutet auch eine indirekte Fingerverlängerung, was nach den geltenden physikalischen Grundlagen einen Beschleunigungsvorteil bringt.
  • Die Wulst kann weitere, griffverbessernde Elemente erhalten, z. B. Noppen oder Poren (1.1). Zusätzlich kann die Fingerbeere mit einem elastischen Material (2) überzogen werden, das in der Lage ist, die Druckenergie des Balles auf die Finger vorteilhaft in Beschleunigungsenergie umzusetzen.
  • Des weiteren sollen Zugbänder (3), die seitlich, konisch oder zentral bis ins untere Fingerglied geführt werden, eine geringe Vorspannung für eine gewollte Fingerkrümmung erzeugen. Diese Vorspannung, die in der Endphase der Wurfbewegung durch die Druckkraft des Balles auf die Finger noch wesentlich erhöht wird, kann die gespeicherte Energie optimal auf eine zwangsläufig dadurch erwirkte Schlagwurftechnik übertragen.
  • In der Hauptklasse A 63 B und in der Nebenklasse A 41 D sind keine Applikationen für Handschuhe, Fingerlinge, Klettbänder, Pflaster oder Kombinationen davon benannt, die die erfinderischen Merkmale enthalten.
  • Sportarttypisch sind Torwart-Handschuhe. Hier sind Applikationen zur Verbesserung der torwartspezifischen Leistungen (Fangen, Fausten, Abklatschen usw.), zum Schutz vor Verletzungen oder zur Handvergrößerung bekannt.
  • Obwohl die Applikationen der Torwart-Handschuhe im allgemeinen genau das Gegenteil bewirken sollen, was die erfinderischen Applikationen erreichen werden, sind Kombinationen dieser denkbar und sinnvoll, weil sie auch für den Torwart beim Abwurf sehr nützlich sind.

Claims (7)

1. Spiel- und Sportzubehör für Hände bei Wurfsituationen, gekennzeichnet dadurch, dass die Finger für die Einwurfsituation durch spezielle Fingerprofile (Figur A) unterstützt werden.
2. Spiel- und Sportzubehör für Hände nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass auf verschiedene Trägermaterialien, wie Handschuhe, Fingerlinge, Klettbänder, Pflaster oder Kombinationen davon, oberhalb der Fingerbeere als Applikation eine gerade, gebogene oder punktuelle Wulst aufgebracht oder eingebracht wird (1), die in der Lage ist, den Ball besser zu fixieren.
3. Spiel- und Sportzubehör für Hände nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, dass die Umgebung der Fingerbeere durch ein elastisches Material geschützt wird (2), um die Druckenergie des Balles auf die Finger vorteilhaft in Beschleunigungsenergie umzusetzen.
4. Spiel- und Sportzubehör für Hände nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, dass die genannten Applikationen als elastische Zugbänder (3) seitlich, mittig oder konisch auf- oder eingearbeitet werden, um eine Vorspannung zu erzeugen, die im Moment des Ballabwurfs für eine Beschleunigungserhöhung sorgt, aufgrund der dadurch zwanghaft erwirkten Schlagwurfbewegung.
5. Spiel- und Sportzubehör für Hände nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, dass die genannten Applikationen auch unkombiniert auf- oder eingebracht werden können.
6. Spiel- und Sportzubehör für Hände nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass die genannten Applikationen mit Noppen oder Poren (1.1) bestückt werden können, um die Fixierung des Balles noch weiter zu optimieren.
7. Spiel- und Sportzubehör für Hände nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, dass die genannten Applikationen auch auf Torwarthandschuhe kombiniert werden können.
DE10140573A 2001-08-17 2001-08-17 Spiel- und Sportzubehör - Fingerapplikationen zur Wurfoptimierung - Withdrawn DE10140573A1 (de)

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DE10140573A Withdrawn DE10140573A1 (de) 2001-08-17 2001-08-17 Spiel- und Sportzubehör - Fingerapplikationen zur Wurfoptimierung -

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3096523A (en) * 1961-11-08 1963-07-09 George R Bruchas Football glove
DE2721538C2 (de) * 1977-05-13 1988-03-31 Sportartikelfabrik Karl Uhl Gmbh, 7460 Balingen, De
DE19731605A1 (de) * 1997-07-23 1999-02-04 Schu Klaus Torwarthandschuh mit verbesserten Fangeigenschaften

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2721538C2 (de) * 1977-05-13 1988-03-31 Sportartikelfabrik Karl Uhl Gmbh, 7460 Balingen, De
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