DE10140413A1 - Proben-Versandstation - Google Patents
Proben-VersandstationInfo
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Abstract
Die erfindungsgemäße Proben-Versandstation zum Abmessen und Versenden von Schütgutproben mittels Probentransportbüchsen enthält einen Probensammelbehälter, eine Probenteileinrichtung, eine Büchsenhandhabungseinrichtung und eine pneumatische Abfördereinrichtung für Probenüberschußmaterial. Damit sich bei äußerst betriebssicherer und relativ einfacher Bauweise eine verhältnismäßig niedrige Einbauhöhe ergibt, ist zwischen dem Gutauslaufstutzen des Probensammelbehälters und dem darunter vorgesehenen Probeneinfüllstutzen ein etwa rohrförmiger Schüttgut-Aufnahmeraum durch Absperrorgane in zwei übereinanderliegende Kammern unterteilt, von denen die untere Kammer eine Dosierkammer und die obere Kammer eine Blaskammer zum pneumatischen Abfördern von Probenüberschußmaterial bildet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Proben-Versandstation zum
Abmessen und Versenden von Schüttgutproben mittels Pro
bentransportbüchsen sowie zum Einbau in eine Rohrpost
anlage, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In verschiedenen Industriezweigen ist es beispielsweise
in verschiedenen Aufbereitungsphasen von Rohstoffen so
wie Weiterverarbeitungsphasen der aufbereiteten Roh
stoffe in immer stärkerem Maße erforderlich, zur Quali
tätsüberwachung, Steuerung und Regelung dieser Aufbe
reitungs- und Produktionsabläufe in bestimmten Abstän
den oder laufend Schüttgutproben zu ziehen und abgemes
sene Schüttgutproben an ein Betriebslabor oder derglei
chen zu senden, um sie dort zu analysieren. Für den
Transport solcher Schüttgutproben bedient man sich sehr
häufig Rohrpostanlagen bzw. Rohrpost-Förderanlagen, in
denen abgemessene Schüttgutproben in Probenbehälter,
insbesondere sogenannten Probentransportbüchsen von ei
ner Proben-Versandstation (insbesondere innerhalb eines
Verarbeitungsbetriebes) zu einer Probenempfangsstation,
insbesondere einer Laborstation transportiert werden,
wobei ausgeleerte Probentransportbüchsen wieder zu ei
ner Proben-Versandstation zurückgefördert werden.
Eine Proben-Versandstation der im Oberbegriff des An
spruches 1 vorausgesetzten Art ist im wesentlichen aus
der Praxis bekannt. Danach wird gesammeltes und ge
mischtes Probenmaterial aus einem Probensammelbehälter
einer Probenteil- bzw. Dosiereinrichtung zugeführt, in
der eine Schüttgutprobe mengenmäßig abgemessen und dann
in eine bereitgehaltene Probentransportbüchse gefüllt
wird. Eine Büchsenhandhabungseinrichtung dient dazu,
leere Transportbüchsen zu empfangen, zu öffnen, zum
Einfüllen der Schüttgutprobe bereitzustellen und dann
wieder zu verschließen und abzusenden. Ein im Bereich
unterhalb der Probenteileinrichtung angeordneter pneu
matischer Druckförderbehälter dient dazu, überschüs
siges Probenmaterial aus der Probenteileinrichtung auf
zunehmen und abzufördern, insbesondere zu den entspre
chenden Produktionseinrichtungen zurückzufördern.
In der DE 197 14 508 A ist ferner eine Rohrpost-Förder
anlage beschrieben, die u. a. zumindest eine Proben-Ver
sandstation mit Einrichtungen zum Empfangen, Öffnen,
Füllen, Verschließen und Absenden von Probentransport
büchsen enthält (vgl. insbesondere Fig. 1 und 10 bis
11c). Bei dieser bekannten Ausführung ist im Bereich
unterhalb eines Probensammelbehälters und seitlich ver
setzt dazu eine Fülleinrichtung für Probentransport
büchsen angeordnet. Zwischen dieser Büchsenfülleinrich
tung und dem Gutauslaufstutzen des Probensammelbehäl
ters ist ein sogenannter Probenteiler mit zwei neben
einanderliegenden, gegeneinander abgedichteten Kammern
angeordnet, von denen die erste Kammer an ihrem oberen
Ende - über eine druckdichte Rohrverbindung mit einge
bauter Doppelklappenschleuse - mit dem Gutauslaufstut
zen des Probensammelbehälters und an ihrem unteren Ende
mit einer Rückförderleitung für überschüssiges Proben
material verbunden ist, während die zweite Kammer über
eine Rohrverbindung mit einer Art Probeneinfüllstutzen
der Büchsenfülleinrichtung verbunden ist. Zwischen bei
den Kammern ist ein Probenentnahmebecher hin- und her
bewegbar, dessen Volumen höchstens dem maximalen Füll
volumen einer Probentransportbüchse entspricht und der
zum Befüllen und Entleeren mit Hilfe eines Schwenk
antriebes um seine Verschiebeachse geschwenkt werden
kann.
Obwohl diese bekannten Ausführungsformen sich relativ
sicher betreiben lassen, hat es sich vielfach als Nach
teil herausgestellt, daß sie insbesondere wegen der An
zahl der zum Aufteilen von Proben, Dosieren, Einfüllen
und Abfördern überschüssigen Probenmateriales vorgese
henen und zum Teil - wegen ihrer behälterartigen Kon
struktion - recht voluminösen Komponenten einen relativ
hohen Raumbedarf zum Einbau einer solchen Proben-Ver
sandstation benötigen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Proben-Versandstation der im Oberbegriff des Anspruches
1 vorausgesetzten Art zu schaffen, die sich bei äußerst
betriebssicherer und relativ einfacher Bauweise durch
eine verhältnismäßig niedrige Einbauhöhe auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kenn
zeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegen
stand der Unteransprüche.
Bei dieser Proben-Versandstation ist, gemäß einem Merk
mal der Erfindung, zwischen dem Gutauslaufstutzen des
Probensammelbehälters und dem darunter vorgesehenen
ortsfesten Probeneinfüllstutzen (für die Probentrans
portbüchsen) ein im wesentlichen vertikal ausgerichte
ter, etwa rohrförmiger Schüttgut-Aufnahmeraum mit zwei
von Absperrorganen begrenzten, übereinanderliegenden
Kammern vorgesehen, von denen die untere Kammer eine
Dosierkammer zum mengenmäßigen Abmessen jeweils einer
Schüttgutprobe und die obere Kammer einen Teil der Ab
fördereinrichtung für Probenüberschußmaterial in Form
einer Blaskammer bildet, an deren Umfangswand
(Seitenwandung) zum einen eine Druckluftzuführung und
zum andern - in Umfangsrichtung versetzt dazu - eine
Abförderleitung für Probenüberschußmaterial angeschlos
sen ist. Hierbei ist ferner, gemäß einem weiteren Merk
mal der Erfindung, im Bereich unterhalb des Probenein
füllstutzens eine zur Büchsenhandhabungseinrichtung ge
hörende Büchsenhalterung auf einem Verfahrschlitten an
geordnet, der mittels eines Linearantriebs zwischen ei
ner ersten Ausrichtstellung unterhalb der Förderrohr
leitung der Rohrpostanlage und einer zweiten Ausricht
stellung unter dem Probeneinfüllstutzen verfahrbar ist.
Im Gegensatz zu den oben beschriebenen bekannten Aus
führungsformen ist somit bei der erfindungsgemäßen Pro
ben-Versandstation vor allem der Bereich zwischen dem
Gutauslaufstutzen des Probensammelbehälters und dem
Probeneinfüllstutzen für die Probentransportbüchsen in
äußerst vorteilhafter und raumsparender Weise der etwa
rohrförmige Schüttgut-Aufnahmeraum ausgebildet, der ge
wissermaßen in Kombination die untere Dosierkammer zum
mengenmäßigen Abmessen jeweils einer Schüttgutprobe und
die darüber liegende Blaskammer zum pneumatischen Ab
fördern von Probenüberschußmaterial aufweist, wobei
beide übereinanderliegenden Kammern in der erforderli
chen Weise durch geeignete Absperrorgane oben und unten
begrenzt sind. Diese Ausbildung bringt nicht nur eine
relativ einfache Bauweise und eine äußerst betriebssi
chere Funktion mit sich, sondern sie benötigt - wie
derum im Vergleich zum oben beschriebenen bekannten
Stand der Technik - für das Abteilen, genaue Dosieren
und Einfüllen der Schüttgutproben in bereitgestellte
Probentransportbüchsen nur relativ wenig Bau
komponenten, was dazu führt, daß diese erfindungsgemäße
Proben-Versandstation nur eine verhältnismäßig niedrige
Einbauhöhe in einer entsprechenden Produktionsstätte
sowie für den Einbau in eine Rohrpostanlage aufweist.
Letzteres wird noch dadurch begünstigt, daß die Büch
senhalterung (mitsamt einer von ihr erfaßten Proben
transportbüchse) auf einem Verfahrschlitten linear zwi
schen einer ersten Ausrichtstellung unterhalb der För
derrohrleitung und einer zweiten Ausrichtstellung unter
dem Probeneinfüllstutzen hin- und herverfahrbar ist.
Dies kann ebenfalls mit verhältnismäßig einfachen bau
lichen Mitteln bewerkstelligt werden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es be
sonders vorteilhaft, wenn die Absperrorgane durch drei
im Schüttgut-Aufnahmeraum mit Abständen übereinander
angeordnete, durch einzeln ansteuerbare Linearantriebe
betätigbare Flachschieber gebildet sind, von denen der
zweite, mittlere Flachschieber die beiden unmittelbar
übereinanderliegenden Kammern (Dosierkammer und Blas
kammer) voneinander trennt. Derartige Flachschieber
benötigen - im Vergleich beispielsweise zu Drehklappen
oder dergleichen als Absperrorgane - aufgrund ihrer nur
linear verschiebbaren ebenen Schieberplatten bzw.
Schieberblätter nur eine äußerst geringe Bauhöhe im Be
reich der abzusperrenden Räume bzw. Kammern, was eben
falls zu der gewünschten niedrigen Hauhöhe beiträgt.
Dabei lassen sich die gewünschten Schüttgutproben sehr
genau mengenmäßig abteilen und dosieren.
Die Erfindung sei nachfolgend anhand der Zeichnung nä
her erläutert. In dieser Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen
Proben-Versandstation;
Fig. 2 eine Seitenansicht dieser Proben-Versand
station, etwa entsprechend Pfeil II in
Fig. 1;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht eines unteren
Teiles der Proben-Versandstation, etwa
entsprechend Schnittlinie III-III in
Fig. 1;
Fig. 4 eine Vertikalschnittansicht durch den Be
reich der Probenteileinrichtung, etwa
entsprechend Ausschnitt IV in Fig. 2;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht durch die Pro
benteileinrichtung, etwa entsprechend der
Linie V-V in Fig. 4.
Anhand der Fig. 1 und 2 sowie teilweise Fig. 3 sei
zunächst der allgemeine Aufbau der erfindungsgemäßen
Proben-Versandstation erläutert, wobei angenommen sei,
daß es sich bei dieser Proben-Versandstation um eine
sogenannte Betriebsstation handelt, die innerhalb eines
Verarbeitungsbetriebes bzw. Produktionsbetriebes der
Grundstoffindustrie, beispielsweise in einer Zementfa
brik oder dergleichen, installiert ist, d. h. relativ
nahe der Stellen, an denen Probenmaterial in Form von
vorzugsweise feinkörnigem oder pulverförmigem Schüttgut
gezogen werden soll. Diese Proben-Versandstation dient
zum Abmessen und Versenden abgemessener Schüttgutproben
mittels Probentransportbüchsen, wobei sie in entspre
chender Weise in eine Rohrpostanlage bzw. in ein Rohr
post-Fördersystem eingebaut wird.
Diese Proben-Versandstation enthält einen Probensammel
behälter 1, in dem das an einer Stelle oder an beliebig
vielen Stellen gezogene Probenmaterial gesammelt und
hinreichend gemischt bzw. homogenisiert wird. Dieser
Probensammelbehälter 1 ist zweckmäßig etwa trichterför
mig ausgeführt (wie in den Fig. 1 und 2 veranschaulicht)
und enthält in seinem Inneren beispielsweise eine Mi
scherwelle 1b, die mit zweckmäßigen Mischwerkzeugen
ausgestattet ist und von einem Getriebemotor 1c ange
trieben wird.
Unter diesem Probensammelbehälter 1 bzw. im Anschluß an
dessen unteren Gutauslaufstutzen 1a ist eine
Probenteileinrichtung 2 angeordnet, die zum Abteilen
einer abgemessenen Schüttgutprobe aus dem Probensammel
behälter 1 und zum Einfüllen dieser abgemessenen
Schüttgutproben in eine bereitgehaltene Probentrans
portbüchse 3 (in den Fig. 1 und 2 nur gestrichelt ange
deutet) dient.
Im wesentlichen seitlich etwas versetzt und weitgehend
im Bereich unterhalb der Probenteileinrichtung 2 ist
eine Büchsenhandhabungseinrichtung 4 angeordnet, die
zum Empfangen leerer Probentransportbüchsen 3 und zum
Absenden gefüllter Probentransportbüchsen 3 ausgebildet
ist und - wie später noch im einzelnen erläutert wird -
Mittel zum Öffnen und Verschließen der Proben
transportbüchsen sowie zum Ausrichten dieser Proben
transportbüchsen einerseits zu einem Probeneinfüllstut
zen 5 für die Probentransportbüchsen 3 und andererseits
zu einer Büchsentransportleitung bzw. Förderrohrleitung
6 der zugehörigen Rohrpostanlage aufweist.
Probenmaterial aus dem Probensammelbehälter 1, das
nicht bzw. nicht mehr für die genau abgemessene Schütt
gutprobe (Probenmenge) benötigt wird, also sogenanntes
Probenüberschußmaterial, wird mit Hilfe einer pneumati
schen Abfördereinrichtung 7 abgefördert, und zwar vor
zugsweise in eine entsprechende Produktionsstufe zu
rückgefördert.
Etwa im Höhenbereich unterhalb des Probeneinfüllstut
zens 5 ist - wie in den Fig. 1 und 2 und außerdem in
Fig. 3 dargestellt - eine zur Büchsenhandhabungseinrich
tung 4 gehörende Büchsenhalterung 8 vorgesehen und auf
einem Verfahrschlitten 9 angeordnet. Dieser Verfahr
schlitten ist in Richtung des Doppelpfeiles 10 (Fig. 1
und 3) mit Hilfe eines Linearantriebs 11 zwischen einer
ersten Ausrichtstellung unterhalb der Förderrohrleitung
6 bzw. deren unteres freies Ende 6a und einer zweiten
Ausrichtstellung unter dem Probeneinfüllstutzen 5 ver
fahrbar. Diese erste Ausrichtstellung ist in den Fig. 1
und 3 in ausgezogenen Linien veranschaulicht, während
die zweite Ausrichtstellung in Fig. 1 strichpunktiert
angedeutet ist. Daraus ist ersichtlich, daß in der er
sten Ausrichtstellung des Verfahrschlittens 9 die Büch
senhalterung 8 mit der von ihr in im wesentlichen auf
rechter bzw. senkrechter Stellung festgehaltenen Pro
bentransportbüchse 3 axial zum unteren freien Ende 6a
der Förderrohrleitung 6 ausgerichtet ist. In der
strichpunktiert in Fig. 1 angedeuteten zweiten Ausricht
stellung ist der Verfahrschlitten 9 - in Fig. 1 nach
rechts - so weit verfahren, daß die von ihm getragene
Büchsenhalterung 8 und damit die von ihr festgehaltene
Probentransportbüchse 3 genau axial unter dem Proben
einfüllstutzen 5 positioniert ist, um eine abgemessene
Schüttgutprobe aufnehmen zu können.
In den Fig. 1 bis 3 ist ferner gut zu erkennen, daß der
Verfahrschlitten 9 auf einem Gleitführungsrahmen 12 ab
gestützt und geführt ist. Der Linearantrieb 11 kann
zwar generell in jeder geeigneten Weise ausgeführt
sein; besonders einfach und zweckmäßig erweist es sich
jedoch, wenn er wenigstens einen pneumatischen Stellzy
linder, wie etwa bei 11a in den Fig. 1 und 2 angedeutet,
enthält.
Die von diesem Verfahrschlitten 9 getragene Büchsenhal
terung 8 ist zweckmäßig mit einer Büchsenklemmeinrich
tung 13 versehen, die in an sich bekannter und daher
nicht näher zu erläuternden Weise etwa zwei quer zur
Probentransportbüchse 3 bewegbare, beispielsweise pneu
matisch angetriebene Klemmbacken enthält, so daß je
weils eine Probentransportbüchse 3 lösbar und in etwa
aufrechter Position festgehalten bzw. festgeklemmt wer
den kann. Dabei ist diese Büchsenhalterung 8 auf dem
Verfahrschlitten 9 mit Hilfe eines weiteren, zweiten
Linearantriebs 14, zweckmäßig ebenfalls durch wenig
stens einen pneumatischen Stellzylinder gebildet, in
der Höhe, d. h. in Richtung des Doppelpfeiles 15 (Fig. 1
und 2) einstellbar. Auf diese Weise kann die Büchsen
halterung 8 einerseits (in der ersten Ausrichtstellung)
gegen das untere Ende 6a der Förderrohrleitung 6 bewegt
und angedrückt werden, um eine ankommende leere Proben
transportbüchse 3 aufzunehmen bzw. um eine gefüllte
Probentransportbüchse 3 absenden zu können, und ande
rerseits (in der zweiten Ausrichtstellung) gegen den
Probeneinfüllstutzen 5 bewegt werden, um eine zu fül
lende Probentransportbüchse 3 gegen den Probeneinfüll
stutzen 5 zu drücken. Beim Verfahren des Verfahrschlit
tens 9 befindet sich die Büchsenhalterung 8 (und mit
ihr die jeweilige Probentransportbüchse) in ihrer unte
ren Position.
An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, daß zur
Büchsenhandhabungseinrichtung 4 im Verbindungsbereich
zwischen dem unteren freien Ende 6a der Förderrohrlei
tung 6 und dem oberen Ende der Büchsenhalterung 8 auch
eine ortsfest angeordnete Vorrichtung 16 zum Öffnen und
Verschließen der Probentransportbüchsen 3 gehört. Die
Ausführung dieser Öffnungs- und Schließvorrichtung 16
wird sich nach der Konstruktion der verwendeten Proben
transportbüchsen richten. Falls die hier verwendeten
Probentransportbüchsen beispielsweise mit Hilfe eines
Korkens oder dergleichen verschlossen werden, dann wird
es sich bei der Vorrichtung 16 um eine übliche Korken
zange handeln.
Von besonderer Bedeutung ist bei dieser erfindungsgemä
ßen Proben-Versandstation die Ausbildung und Anordnung
der Probenteileinrichtung 2. Diese Probenteileinrich
tung 2 sei nachfolgend insbesondere anhand der Fig. 4
und 5 beschrieben, wobei außerdem noch auf die Darstel
lung in Fig. 2 verwiesen wird.
In Fig. 2 und noch besser in der Vertikalschnittansicht
gemäß Fig. 4 läßt sich der Aufbau der Probenteileinrich
tung 2 erkennen. Danach ist zwischen dem Gutaus
laufstutzen 1a des Probensammelbehälters 1 und dem mit
entsprechendem Abstand darunter vorgesehenen ortsfesten
Probeneinfüllstutzen 5 die Probenteileinrichtung 2 ge
nau passend eingebaut. Einen wesentlichen Teil dieser
Probenteileinrichtung 2 bildet ein zwischen dem Gutaus
laufstutzen 1a und dem Probeneinfüllstutzen 5 eingepaß
ter, vertikal ausgerichteter, etwa rohrförmiger Schütt
gut-Aufnahmeraum 17. Dieser Schüttgutaufnahmeraum 17
ist mit Hilfe von drei mit Abstand übereinander ange
ordneten Absperrorganen 18, 19, 20 in zwei übereinan
derliegende Kammern unterteilt, von denen die untere
Kammer eine Dosierkammer 21 zum mengenmäßigen Abmessen
jeweils einer Schüttgutprobe und die obere Kammer eine
Blaskammer 22 bildet, die Teil der Abfördereinrichtung
7 für Probenüberschußmaterial ist.
Die drei Absperrorgane sind zweckmäßig durch drei im
Schüttgut-Aufnahmeraum 17 mit ausreichenden Abständen
übereinander angeordnete Flachschieber 18, 19, 20 ge
bildet, deren eigentliche Absperrelemente ebene Schie
berblätter bzw. Schieberplatten 18a, 19a, 20a sind, die
die Dosierkammer 21 und die unmittelbar darüber befind
liche Blaskammer 22 jeweils in ihrer Höhe begrenzen,
während ihre Seitenwandungen von dem durchgehenden,
etwa rohrförmigen Gehäuse 17a des Schüttgut-Aufnah
meraumes 17 gebildet sind. Hierbei trennt somit der
zweite, mittlere Flachschieber 19 bzw. dessen Schieber
platte 19a die Dosierkammer 21 von der unmittelbar dar
überliegenden Blaskammer 22 voneinander. Alle drei
Flachschieber 18, 19, 20 werden durch einzeln ansteuer
bare Linearantriebe 18b, 19b, 20b betätigt, bei denen
es sich vorzugsweise um einfach auszubildende und be
treibbare pneumatische Stellzylinder handelt.
An die die Blaskammer 22 umgebende Umfangswand 22a, bei
der es sich um einen Längsabschnitt des rohrförmigen
Gehäuses 17a des Schüttgut-Aufnahmeraumes 17 handelt,
ist zum einen eine Druckluftzuführung 23 und zum andern
in Umfangsrichtung versetzt dazu - eine Abförderlei
tung 24 für Überschußmaterial angeschlossen. Diese
Druckluftzuführung 23 und die Abförderleitung 24 münden
- wie Fig. 5 besonders deutlich zeigt - etwa diametral
einander gegenüberliegend in die Umfangswand 22a der
Blaskammer 22. Die notwendige Druckluft wird über eine
Druckluft-Zuführleitung 23a zugeführt, die gegenüber
der Zuführung 23 bzw. deren Mündungsöffnung in Umfangs
richtung versetzt an die Blaskammer-Umfangswand 22a an
geschlossen ist, wobei zwischen diesem Anschluß der
Druckluft-Zuführleitung 23a und der Mündungsöffnung der
Druckluftzuführung 23 in die Blaskammer 22 ein sich
über einen Umfangs-Teilbereich erstreckender Druckluft-
Verbindungskanal 23b in die Umfangswand 22a eingearbei
tet ist, wie Fig. 5 zeigt.
Bei dieser erfindungsgemäß ausgebildeten Proben-Ver
sandstation ist der Probensammelbehälter 1 zweckmäßig
in Form eines an sich bekannten pneumatischen Druck
luft-Förderbehälters ausgebildet, wobei er an seinem
oberen Ende 1d mit einer regelbaren Druckluft-Zuführ
leitung verbunden ist. Von dieser (Haupt-)
Druckluftzuführleitung 25 ist nun eine mit einem Steu
erventil 25a versehene Zweigleitung abgezweigt, die die
Druckluft-Zuführleitung 23a bildet, die an die Umfangs
wand der Blaskammer 22 angeschlossen ist, und somit
auch an deren Druckluftzuführung 23.
Bei dem Abmessen und Dosieren von in eine Probentrans
portbüchse 3 einzufüllenden Schüttgutproben kann man
nun auf einfache Weise wie folgt vorgehen: Um eine mög
lichst repräsentative Schüttgutprobe abzuziehen, er
weist es sich als vorteilhaft, wenn zunächst der mitt
lere Flachschieber 19 bzw. dessen Schieberplatte 19a in
der in Fig. 4 gezeigten geschlossenen Stellung bleibt,
in der also die darunter befindliche Dosierkammer 21
abgesperrt ist, während die Schieberplatte 18a des obe
ren Flachschiebers 18 geöffnet ist. Es kann somit von
dem aus dem Sammelbehälter 1 zufließenden Probenmate
rial zunächst eine vielfach nicht ganz repräsentative
untere Teilmenge mit Hilfe der Abfördereinrichtung 7
über die Abförderleitung 24 abgefördert werden. Sodann
wird die pneumatische Förderung der Abfördereinrichtung
7 abgeschaltet und die Schieberplatte 19a aus dem
Schüttgut-Aufnahmeraum 17 herausgefahren, d. h. der
mittlere Flachschieber 19 geöffnet, während der untere
Flachschieber 20 geschlossen bleibt. Es wird somit die
Dosierkammer 21 mit Probenmaterial gefüllt, wonach der
mittlere Flachschieber 19 wieder schließt (die Schie
berplatte 19a befindet sich in der Position gemäß
Fig. 4). Während nun die in der Dosierkammer 21 befind
liche abgemessene Schüttgutprobe durch Öffnen des unte
ren Flachschiebers 20 durch den Probeneinfüllstutzen 5
in eine bereitgehaltene Probentransportbüchse 3 einge
füllt wird, kann das in der Blaskammer 22 oberhalb der
Schieberplatte 19a des mittleren Flachschiebers 19 be
findliche Probenüberschußmaterial - durch erneutes Ein
schalten der Abfördereinrichtung 7 - durch die Abför
derleitung 24 abgefördert werden; der obere Flachschie
ber 18 bzw. dessen Schieberplatte 18a kann sich dabei
je nach den Erfordernissen in seiner geschlossenen oder
geöffneten Stellung befinden. Bei diesem Herausfördern
von Probenüberschußmaterial aus der Blaskammer 22 er
weist sich der in die Umfangswand 22a eingearbeitete
Druckluft-Verbindungskanal 23b insofern als besonders
vorteilhaft, als dadurch die als Förderluft wirkende
Druckluft etwa spiralförmig in die Blaskammer 22 einge
blasen wird, wodurch diese Blaskammer 22 besonders
gründlich freigeblasen werden kann, so daß bei einem
Wechsel der Schüttgutart die Blaskammer 22 weitgehend
rückstandsfrei leergeblasen werden kann. Zum Zwecke des
rückstandsfreien Ausblasens bzw. Reinigens kann es fer
ner von Vorteil sein, wenn im Bereich der Blaskammer 22
und der Dosierkammer 21 zusätzliche Druckluftan
schlüsse zum Einblasen bzw. Durchblasen von Reinigungs
luft vorgesehen werden.
Sowohl in der Darstellung gemäß Fig. 2 als auch - noch
besser - gemäß Fig. 4 ist es gut erkennbar, daß die Pro
benteileinrichtung 2, d. h. insbesondere das etwa rohr
förmige Gehäuse 17a des Schüttgut-Aufnahmeraumes 17 mit
samt den Absperrorganen bzw. Flachschiebern 18, 19, 20
bzw. deren Schieberplatten 18a, 19a, 20a im wesentli
chen eine abgedichtete Baueinheit bilden, die an ihrem
oberen Ende abgedichtet mit dem Gutauslaufstutzen 1a
des Probensammelbehälters 1 und an ihrem unteren Ende
abgedichtet mit dem Probeneinfüllstutzen 5 lösbar ver
bunden, vorzugsweise - wie dargestellt - zusammenge
flanscht ist.
Damit alle wesentlichen Funktionen dieser Proben-Ver
sandstation, d. h. zumindest die genaue Probendosierung
sowie das Öffnen, Befüllen, Verschließen und Absenden
der Probentransportbüchsen 3 weitgehend, möglichst
vollkommen automatisch ablaufen können, ist dieser Pro
ben-Versandstation eine entsprechend ausgebildete bzw.
ausgestattete Steuereinrichtung zugeordnet, die alle
notwendigen pneumatischen (Druckluft) und elektrischen
Steuervorgänge ausführt, zweckmäßig mit einer zentralen
Schaltwarte in Verbindung steht und hier (vgl. Fig. 1
und 3) der Einfachheit halber nur in Form eines Steuer
schrankes 26 angedeutet ist.
Gerade wenn diese Proben-Versandstation als Betriebs
station in einem Produktionsraum mit mehr oder weniger
staubhaltiger Atmosphäre installiert ist, dann ist es
sinnvoll, daß zumindest die staubempfindlichen Einrich
tungsteile in einer gehäuseartigen Verkleidung unterge
bracht sind. Dementsprechend ist in den Fig. 1 bis 3 zu
erkennen, daß alle Bauteile dieser erfindungsgemäßen
Proben-Versandstation in einem gemeinsamen Rahmenge
stell 27 angeordnet und dabei weitgehend in einer ge
häuseartigen Verkleidung 28 untergebracht sind, die in
an sich bekannter Weise mit geeigneten Zugangstüren
oder dergleichen versehen ist.
Claims (11)
1. Proben-Versandstation zum Abmessen und Versenden von
Schüttgutproben mittels Probentransportbüchsen (3)
sowie zum Einbau in eine Rohrpostanlage, enthaltend
- a) einen Probensammelbehälter (1) zum Sammeln und Mischen von Probenmaterial,
- b) eine Probenteileinrichtung (2) zum Abteilen ei ner abgemessenen Schüttgut-Probe aus dem Proben sammelbehälter (1) und zum Einfüllen dieser Schüttgutprobe in eine Probentransportbüchse (3),
- c) eine zum Empfangen und Absenden von Probentrans portbüchsen (3) ausgebildete Büchsenhandhabungs einrichtung (4), mit Mitteln zum Öffnen und Ver schließen der Probentransportbüchsen sowie zum Ausrichten der Probentransportbüchsen einerseits zu einem Probeneinfüllstutzen (5) für Proben transportbüchsen und andererseits zu einer För derrohrleitung (6) der Rohrpostanlage,
- d) eine pneumatische Abfördereinrichtung (7) für Probenüberschußmaterial,
- 1. zwischen dem Gutauslaufstutzen (1a) des Proben sammelbehälters (1) und dem darunter vorgese henen ortsfesten Probeneinfüllstutzen (5) ist ein im wesentlichen vertikal ausgerichteter, etwa rohrförmiger Schüttgutaufnahmeraum (17) mit zwei von Absperrorganen (18, 19, 20) begrenzten, übereinanderliegenden Kammern (21, 22) vorgese hen, von denen die untere Kammer eine Dosierkam mer (21) zum mengenmäßigen Abmessen jeweils ei ner Schüttgutprobe und die obere Kammer einen Teil der Abfördereinrichtung (7) für Probenüber schußmaterial in Form einer Blaskammer (22) bil det, an deren Umfangswand (22a) zum einen eine Druckluftzuführung (23) und zum andern - in Um fangsrichtung versetzt dazu - eine Abförderlei tung (24) für Probenüberschußmaterial ange schlossen ist;
- 2. im Bereich unterhalb des Probeneinfüllstutzens (5) ist ein zur Büchsenhandhabungseinrichtung (4) gehörende Büchsenhalterung (8) auf einem Verfahrschlitten (9) angeordnet, der mittels ei nes Linearantriebs (11) zwischen einer ersten Ausrichtstellung unterhalb der Förderrohrleitung (6) und einer zweiten Ausrichtstellung unter dem Probeneinfüllstutzen (5) verfahrbar ist.
2. Proben-Versandstation nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Absperrorgane durch drei im
Schüttgut-Aufnahmeraum (17) mit Abständen übereinan
der angeordnete, durch einzeln ansteuerbare Linear
antriebe (18b, 19b, 20b) betätigbare Flachschieber
(18, 19, 20) gebildet sind, von denen der zweite,
mittlere Flachschieber (19, 19a) die beiden unmit
telbar übereinanderliegenden Kammern (Dosierkammer
21 und Blaskammer 22) voneinander trennt.
3. Proben-Versandstation nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Probensammelbehälter (1) in
Form eines pneumatischen Druckluft-Förderbehälters
ausgebildet und an seinem oberen Ende (1d) mit einer
regelbaren Druckluft-Zuführleitung (25) verbunden
ist, von der eine mit einem Steuerventil (25a) ver
sehene Zweigleitung (23a) abgezweigt und an die
Druckluftzuführung (23) der Blaskammer (22) ange
schlossen ist.
4. Proben-Versandstation nach Anspruch 1 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Druckluftzuführung
(23) und die Abförderleitung (24) für Probenüber
schußmaterial etwa diametral einander gegenüberlie
gend in die Umfangswand (22a) der Blaskammer (22)
münden, wobei die Abzweigleitung (23a) der Druck
luft-Zuführleitung (25) in Umfangsrichtung versetzt
an diese Umfangswand (22a) angeschlossen und wobei
zwischen diesem Abzweigleitungsanschluß und der Ein
mündungsöffnung der Druckluftzuführung (23) in die
Blaskammer (22) ein sich über einen Umfangs-Teilbe
reich erstreckender Druckluft-Verbindungskanal (23b)
in die Umfangswand eingearbeitet ist.
5. Proben-Versandstation nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das etwa rohrförmige Ge
häuse (17a) des Schüttgut-Aufnahmeraumes (17) mit
samt den Absperrorganen (18, 19, 20) im wesentlichen
eine abgedichtete Baueinheit bildet, die an ihrem
oberen Ende abgedichtet mit dem Gutauslaufstutzen
(1a) des Probensammelbehälters (1) und an ihrem un
teren Ende abgedichtet mit dem Probeneinfüllstutzen
(5) lösbar verbunden, vorzugsweise zusammenge
flanscht ist.
6. Proben-Versandstation nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Bereich der Blaskammer (22) und
der Dosierkammer (21) zusätzliche Druckluftan
schlüsse zum Einblasen von Reinigungsluft vorgesehen
sind.
7. Proben-Versandstation nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Verfahrschlitten (9) auf einem
Gleitführungsrahmen (12) abgestützt und geführt ist
und der Linearantrieb (11) wenigstens einen pneuma
tischen Stellzylinder (11a) enthält.
8. Proben-Versandstation nach Anspruch 1 und/oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die vom Verfahrschlitten
(9) getragene Büchsenhalterung (8) eine jeweils eine
Probentransportbüchse (3) lösbar und in etwa auf
rechter Position festhaltende Büchsenklemmeinrich
tung (13) aufweist und auf dem Verfahrschlitten (9)
mit Hilfe eines weiteren Linearantriebs (14) in der
Höhe einstellbar ist.
9. Proben-Versandstation nach Anspruch 1 und/oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Büchsenhandhabungs
einrichtung (4) im Verbindungsbereich zwischen dem
unteren Ende (6a) der Förderrohrleitung (6) und dem
oberen Ende der Büchsenhalterung (8) eine ortsfeste
Vorrichtung (16) zum Öffnen und Verschließen der
Probentransportbüchsen (3) aufweist.
10. Proben-Versandstation nach wenigstens einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
ihr eine pneumatische und elektrische Steuereinrich
tung (26) zur automatischen Steuerung zumindest der
Probendosierung sowie des Öffnens, Befüllens, Ver
schließens und Absendens der Probentransportbüchsen
(3) zugeordnet ist.
11. Proben-Versandstation nach wenigstens einem der vor
hergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine An
ordnung in einem gemeinsamen Rahmengestell (27), wo
bei zumindest die staubempfindlichen Einrichtungs
teile in einer gehäuseartigen Verkleidung (28) un
tergebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10140413A DE10140413A1 (de) | 2001-03-20 | 2001-08-17 | Proben-Versandstation |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10113554 | 2001-03-20 | ||
| DE10140413A DE10140413A1 (de) | 2001-03-20 | 2001-08-17 | Proben-Versandstation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10140413A1 true DE10140413A1 (de) | 2002-09-26 |
Family
ID=7678251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10140413A Withdrawn DE10140413A1 (de) | 2001-03-20 | 2001-08-17 | Proben-Versandstation |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10140413A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007005820A1 (de) * | 2007-02-06 | 2008-08-07 | PFAFF AQS GmbH automatische Qualitätskontrollsysteme | Verschlusseinrichtung und Verfahren zum Betrieb der Verschlusseinrichtung |
| US20250074635A1 (en) * | 2021-09-17 | 2025-03-06 | Precision Planting Llc | Agricultural Sample Packaging System and Related Methods |
| EP4620874A1 (de) * | 2024-03-19 | 2025-09-24 | Ing. Sumetzberger GmbH | Station einer rohrpostanlage sowie verfahren zum anliefern von proben |
-
2001
- 2001-08-17 DE DE10140413A patent/DE10140413A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007005820A1 (de) * | 2007-02-06 | 2008-08-07 | PFAFF AQS GmbH automatische Qualitätskontrollsysteme | Verschlusseinrichtung und Verfahren zum Betrieb der Verschlusseinrichtung |
| US20250074635A1 (en) * | 2021-09-17 | 2025-03-06 | Precision Planting Llc | Agricultural Sample Packaging System and Related Methods |
| EP4620874A1 (de) * | 2024-03-19 | 2025-09-24 | Ing. Sumetzberger GmbH | Station einer rohrpostanlage sowie verfahren zum anliefern von proben |
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