[go: up one dir, main page]

DE10140413A1 - Proben-Versandstation - Google Patents

Proben-Versandstation

Info

Publication number
DE10140413A1
DE10140413A1 DE10140413A DE10140413A DE10140413A1 DE 10140413 A1 DE10140413 A1 DE 10140413A1 DE 10140413 A DE10140413 A DE 10140413A DE 10140413 A DE10140413 A DE 10140413A DE 10140413 A1 DE10140413 A1 DE 10140413A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sample
chamber
compressed air
shipping station
bulk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10140413A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Teutenberg
Ewald Roelver
Ulrich Untiedt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Krupp Polysius AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Polysius AG filed Critical Krupp Polysius AG
Priority to DE10140413A priority Critical patent/DE10140413A1/de
Publication of DE10140413A1 publication Critical patent/DE10140413A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/34Two-way operation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Analysis And Handling Materials Therefor (AREA)

Abstract

Die erfindungsgemäße Proben-Versandstation zum Abmessen und Versenden von Schütgutproben mittels Probentransportbüchsen enthält einen Probensammelbehälter, eine Probenteileinrichtung, eine Büchsenhandhabungseinrichtung und eine pneumatische Abfördereinrichtung für Probenüberschußmaterial. Damit sich bei äußerst betriebssicherer und relativ einfacher Bauweise eine verhältnismäßig niedrige Einbauhöhe ergibt, ist zwischen dem Gutauslaufstutzen des Probensammelbehälters und dem darunter vorgesehenen Probeneinfüllstutzen ein etwa rohrförmiger Schüttgut-Aufnahmeraum durch Absperrorgane in zwei übereinanderliegende Kammern unterteilt, von denen die untere Kammer eine Dosierkammer und die obere Kammer eine Blaskammer zum pneumatischen Abfördern von Probenüberschußmaterial bildet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Proben-Versandstation zum Abmessen und Versenden von Schüttgutproben mittels Pro­ bentransportbüchsen sowie zum Einbau in eine Rohrpost­ anlage, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In verschiedenen Industriezweigen ist es beispielsweise in verschiedenen Aufbereitungsphasen von Rohstoffen so­ wie Weiterverarbeitungsphasen der aufbereiteten Roh­ stoffe in immer stärkerem Maße erforderlich, zur Quali­ tätsüberwachung, Steuerung und Regelung dieser Aufbe­ reitungs- und Produktionsabläufe in bestimmten Abstän­ den oder laufend Schüttgutproben zu ziehen und abgemes­ sene Schüttgutproben an ein Betriebslabor oder derglei­ chen zu senden, um sie dort zu analysieren. Für den Transport solcher Schüttgutproben bedient man sich sehr häufig Rohrpostanlagen bzw. Rohrpost-Förderanlagen, in denen abgemessene Schüttgutproben in Probenbehälter, insbesondere sogenannten Probentransportbüchsen von ei­ ner Proben-Versandstation (insbesondere innerhalb eines Verarbeitungsbetriebes) zu einer Probenempfangsstation, insbesondere einer Laborstation transportiert werden, wobei ausgeleerte Probentransportbüchsen wieder zu ei­ ner Proben-Versandstation zurückgefördert werden.
Eine Proben-Versandstation der im Oberbegriff des An­ spruches 1 vorausgesetzten Art ist im wesentlichen aus der Praxis bekannt. Danach wird gesammeltes und ge­ mischtes Probenmaterial aus einem Probensammelbehälter einer Probenteil- bzw. Dosiereinrichtung zugeführt, in der eine Schüttgutprobe mengenmäßig abgemessen und dann in eine bereitgehaltene Probentransportbüchse gefüllt wird. Eine Büchsenhandhabungseinrichtung dient dazu, leere Transportbüchsen zu empfangen, zu öffnen, zum Einfüllen der Schüttgutprobe bereitzustellen und dann wieder zu verschließen und abzusenden. Ein im Bereich unterhalb der Probenteileinrichtung angeordneter pneu­ matischer Druckförderbehälter dient dazu, überschüs­ siges Probenmaterial aus der Probenteileinrichtung auf­ zunehmen und abzufördern, insbesondere zu den entspre­ chenden Produktionseinrichtungen zurückzufördern.
In der DE 197 14 508 A ist ferner eine Rohrpost-Förder­ anlage beschrieben, die u. a. zumindest eine Proben-Ver­ sandstation mit Einrichtungen zum Empfangen, Öffnen, Füllen, Verschließen und Absenden von Probentransport­ büchsen enthält (vgl. insbesondere Fig. 1 und 10 bis 11c). Bei dieser bekannten Ausführung ist im Bereich unterhalb eines Probensammelbehälters und seitlich ver­ setzt dazu eine Fülleinrichtung für Probentransport­ büchsen angeordnet. Zwischen dieser Büchsenfülleinrich­ tung und dem Gutauslaufstutzen des Probensammelbehäl­ ters ist ein sogenannter Probenteiler mit zwei neben­ einanderliegenden, gegeneinander abgedichteten Kammern angeordnet, von denen die erste Kammer an ihrem oberen Ende - über eine druckdichte Rohrverbindung mit einge­ bauter Doppelklappenschleuse - mit dem Gutauslaufstut­ zen des Probensammelbehälters und an ihrem unteren Ende mit einer Rückförderleitung für überschüssiges Proben­ material verbunden ist, während die zweite Kammer über eine Rohrverbindung mit einer Art Probeneinfüllstutzen der Büchsenfülleinrichtung verbunden ist. Zwischen bei­ den Kammern ist ein Probenentnahmebecher hin- und her­ bewegbar, dessen Volumen höchstens dem maximalen Füll­ volumen einer Probentransportbüchse entspricht und der zum Befüllen und Entleeren mit Hilfe eines Schwenk­ antriebes um seine Verschiebeachse geschwenkt werden kann.
Obwohl diese bekannten Ausführungsformen sich relativ sicher betreiben lassen, hat es sich vielfach als Nach­ teil herausgestellt, daß sie insbesondere wegen der An­ zahl der zum Aufteilen von Proben, Dosieren, Einfüllen und Abfördern überschüssigen Probenmateriales vorgese­ henen und zum Teil - wegen ihrer behälterartigen Kon­ struktion - recht voluminösen Komponenten einen relativ hohen Raumbedarf zum Einbau einer solchen Proben-Ver­ sandstation benötigen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Proben-Versandstation der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Art zu schaffen, die sich bei äußerst betriebssicherer und relativ einfacher Bauweise durch eine verhältnismäßig niedrige Einbauhöhe auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kenn­ zeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegen­ stand der Unteransprüche.
Bei dieser Proben-Versandstation ist, gemäß einem Merk­ mal der Erfindung, zwischen dem Gutauslaufstutzen des Probensammelbehälters und dem darunter vorgesehenen ortsfesten Probeneinfüllstutzen (für die Probentrans­ portbüchsen) ein im wesentlichen vertikal ausgerichte­ ter, etwa rohrförmiger Schüttgut-Aufnahmeraum mit zwei von Absperrorganen begrenzten, übereinanderliegenden Kammern vorgesehen, von denen die untere Kammer eine Dosierkammer zum mengenmäßigen Abmessen jeweils einer Schüttgutprobe und die obere Kammer einen Teil der Ab­ fördereinrichtung für Probenüberschußmaterial in Form einer Blaskammer bildet, an deren Umfangswand (Seitenwandung) zum einen eine Druckluftzuführung und zum andern - in Umfangsrichtung versetzt dazu - eine Abförderleitung für Probenüberschußmaterial angeschlos­ sen ist. Hierbei ist ferner, gemäß einem weiteren Merk­ mal der Erfindung, im Bereich unterhalb des Probenein­ füllstutzens eine zur Büchsenhandhabungseinrichtung ge­ hörende Büchsenhalterung auf einem Verfahrschlitten an­ geordnet, der mittels eines Linearantriebs zwischen ei­ ner ersten Ausrichtstellung unterhalb der Förderrohr­ leitung der Rohrpostanlage und einer zweiten Ausricht­ stellung unter dem Probeneinfüllstutzen verfahrbar ist.
Im Gegensatz zu den oben beschriebenen bekannten Aus­ führungsformen ist somit bei der erfindungsgemäßen Pro­ ben-Versandstation vor allem der Bereich zwischen dem Gutauslaufstutzen des Probensammelbehälters und dem Probeneinfüllstutzen für die Probentransportbüchsen in äußerst vorteilhafter und raumsparender Weise der etwa rohrförmige Schüttgut-Aufnahmeraum ausgebildet, der ge­ wissermaßen in Kombination die untere Dosierkammer zum mengenmäßigen Abmessen jeweils einer Schüttgutprobe und die darüber liegende Blaskammer zum pneumatischen Ab­ fördern von Probenüberschußmaterial aufweist, wobei beide übereinanderliegenden Kammern in der erforderli­ chen Weise durch geeignete Absperrorgane oben und unten begrenzt sind. Diese Ausbildung bringt nicht nur eine relativ einfache Bauweise und eine äußerst betriebssi­ chere Funktion mit sich, sondern sie benötigt - wie­ derum im Vergleich zum oben beschriebenen bekannten Stand der Technik - für das Abteilen, genaue Dosieren und Einfüllen der Schüttgutproben in bereitgestellte Probentransportbüchsen nur relativ wenig Bau­ komponenten, was dazu führt, daß diese erfindungsgemäße Proben-Versandstation nur eine verhältnismäßig niedrige Einbauhöhe in einer entsprechenden Produktionsstätte sowie für den Einbau in eine Rohrpostanlage aufweist. Letzteres wird noch dadurch begünstigt, daß die Büch­ senhalterung (mitsamt einer von ihr erfaßten Proben­ transportbüchse) auf einem Verfahrschlitten linear zwi­ schen einer ersten Ausrichtstellung unterhalb der För­ derrohrleitung und einer zweiten Ausrichtstellung unter dem Probeneinfüllstutzen hin- und herverfahrbar ist. Dies kann ebenfalls mit verhältnismäßig einfachen bau­ lichen Mitteln bewerkstelligt werden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es be­ sonders vorteilhaft, wenn die Absperrorgane durch drei im Schüttgut-Aufnahmeraum mit Abständen übereinander angeordnete, durch einzeln ansteuerbare Linearantriebe betätigbare Flachschieber gebildet sind, von denen der zweite, mittlere Flachschieber die beiden unmittelbar übereinanderliegenden Kammern (Dosierkammer und Blas­ kammer) voneinander trennt. Derartige Flachschieber benötigen - im Vergleich beispielsweise zu Drehklappen oder dergleichen als Absperrorgane - aufgrund ihrer nur linear verschiebbaren ebenen Schieberplatten bzw. Schieberblätter nur eine äußerst geringe Bauhöhe im Be­ reich der abzusperrenden Räume bzw. Kammern, was eben­ falls zu der gewünschten niedrigen Hauhöhe beiträgt. Dabei lassen sich die gewünschten Schüttgutproben sehr genau mengenmäßig abteilen und dosieren.
Die Erfindung sei nachfolgend anhand der Zeichnung nä­ her erläutert. In dieser Zeichnung zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Proben-Versandstation;
Fig. 2 eine Seitenansicht dieser Proben-Versand­ station, etwa entsprechend Pfeil II in Fig. 1;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht eines unteren Teiles der Proben-Versandstation, etwa entsprechend Schnittlinie III-III in Fig. 1;
Fig. 4 eine Vertikalschnittansicht durch den Be­ reich der Probenteileinrichtung, etwa entsprechend Ausschnitt IV in Fig. 2;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht durch die Pro­ benteileinrichtung, etwa entsprechend der Linie V-V in Fig. 4.
Anhand der Fig. 1 und 2 sowie teilweise Fig. 3 sei zunächst der allgemeine Aufbau der erfindungsgemäßen Proben-Versandstation erläutert, wobei angenommen sei, daß es sich bei dieser Proben-Versandstation um eine sogenannte Betriebsstation handelt, die innerhalb eines Verarbeitungsbetriebes bzw. Produktionsbetriebes der Grundstoffindustrie, beispielsweise in einer Zementfa­ brik oder dergleichen, installiert ist, d. h. relativ nahe der Stellen, an denen Probenmaterial in Form von vorzugsweise feinkörnigem oder pulverförmigem Schüttgut gezogen werden soll. Diese Proben-Versandstation dient zum Abmessen und Versenden abgemessener Schüttgutproben mittels Probentransportbüchsen, wobei sie in entspre­ chender Weise in eine Rohrpostanlage bzw. in ein Rohr­ post-Fördersystem eingebaut wird.
Diese Proben-Versandstation enthält einen Probensammel­ behälter 1, in dem das an einer Stelle oder an beliebig vielen Stellen gezogene Probenmaterial gesammelt und hinreichend gemischt bzw. homogenisiert wird. Dieser Probensammelbehälter 1 ist zweckmäßig etwa trichterför­ mig ausgeführt (wie in den Fig. 1 und 2 veranschaulicht) und enthält in seinem Inneren beispielsweise eine Mi­ scherwelle 1b, die mit zweckmäßigen Mischwerkzeugen ausgestattet ist und von einem Getriebemotor 1c ange­ trieben wird.
Unter diesem Probensammelbehälter 1 bzw. im Anschluß an dessen unteren Gutauslaufstutzen 1a ist eine Probenteileinrichtung 2 angeordnet, die zum Abteilen einer abgemessenen Schüttgutprobe aus dem Probensammel­ behälter 1 und zum Einfüllen dieser abgemessenen Schüttgutproben in eine bereitgehaltene Probentrans­ portbüchse 3 (in den Fig. 1 und 2 nur gestrichelt ange­ deutet) dient.
Im wesentlichen seitlich etwas versetzt und weitgehend im Bereich unterhalb der Probenteileinrichtung 2 ist eine Büchsenhandhabungseinrichtung 4 angeordnet, die zum Empfangen leerer Probentransportbüchsen 3 und zum Absenden gefüllter Probentransportbüchsen 3 ausgebildet ist und - wie später noch im einzelnen erläutert wird - Mittel zum Öffnen und Verschließen der Proben­ transportbüchsen sowie zum Ausrichten dieser Proben­ transportbüchsen einerseits zu einem Probeneinfüllstut­ zen 5 für die Probentransportbüchsen 3 und andererseits zu einer Büchsentransportleitung bzw. Förderrohrleitung 6 der zugehörigen Rohrpostanlage aufweist.
Probenmaterial aus dem Probensammelbehälter 1, das nicht bzw. nicht mehr für die genau abgemessene Schütt­ gutprobe (Probenmenge) benötigt wird, also sogenanntes Probenüberschußmaterial, wird mit Hilfe einer pneumati­ schen Abfördereinrichtung 7 abgefördert, und zwar vor­ zugsweise in eine entsprechende Produktionsstufe zu­ rückgefördert.
Etwa im Höhenbereich unterhalb des Probeneinfüllstut­ zens 5 ist - wie in den Fig. 1 und 2 und außerdem in Fig. 3 dargestellt - eine zur Büchsenhandhabungseinrich­ tung 4 gehörende Büchsenhalterung 8 vorgesehen und auf einem Verfahrschlitten 9 angeordnet. Dieser Verfahr­ schlitten ist in Richtung des Doppelpfeiles 10 (Fig. 1 und 3) mit Hilfe eines Linearantriebs 11 zwischen einer ersten Ausrichtstellung unterhalb der Förderrohrleitung 6 bzw. deren unteres freies Ende 6a und einer zweiten Ausrichtstellung unter dem Probeneinfüllstutzen 5 ver­ fahrbar. Diese erste Ausrichtstellung ist in den Fig. 1 und 3 in ausgezogenen Linien veranschaulicht, während die zweite Ausrichtstellung in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. Daraus ist ersichtlich, daß in der er­ sten Ausrichtstellung des Verfahrschlittens 9 die Büch­ senhalterung 8 mit der von ihr in im wesentlichen auf­ rechter bzw. senkrechter Stellung festgehaltenen Pro­ bentransportbüchse 3 axial zum unteren freien Ende 6a der Förderrohrleitung 6 ausgerichtet ist. In der strichpunktiert in Fig. 1 angedeuteten zweiten Ausricht­ stellung ist der Verfahrschlitten 9 - in Fig. 1 nach rechts - so weit verfahren, daß die von ihm getragene Büchsenhalterung 8 und damit die von ihr festgehaltene Probentransportbüchse 3 genau axial unter dem Proben­ einfüllstutzen 5 positioniert ist, um eine abgemessene Schüttgutprobe aufnehmen zu können.
In den Fig. 1 bis 3 ist ferner gut zu erkennen, daß der Verfahrschlitten 9 auf einem Gleitführungsrahmen 12 ab­ gestützt und geführt ist. Der Linearantrieb 11 kann zwar generell in jeder geeigneten Weise ausgeführt sein; besonders einfach und zweckmäßig erweist es sich jedoch, wenn er wenigstens einen pneumatischen Stellzy­ linder, wie etwa bei 11a in den Fig. 1 und 2 angedeutet, enthält.
Die von diesem Verfahrschlitten 9 getragene Büchsenhal­ terung 8 ist zweckmäßig mit einer Büchsenklemmeinrich­ tung 13 versehen, die in an sich bekannter und daher nicht näher zu erläuternden Weise etwa zwei quer zur Probentransportbüchse 3 bewegbare, beispielsweise pneu­ matisch angetriebene Klemmbacken enthält, so daß je­ weils eine Probentransportbüchse 3 lösbar und in etwa aufrechter Position festgehalten bzw. festgeklemmt wer­ den kann. Dabei ist diese Büchsenhalterung 8 auf dem Verfahrschlitten 9 mit Hilfe eines weiteren, zweiten Linearantriebs 14, zweckmäßig ebenfalls durch wenig­ stens einen pneumatischen Stellzylinder gebildet, in der Höhe, d. h. in Richtung des Doppelpfeiles 15 (Fig. 1 und 2) einstellbar. Auf diese Weise kann die Büchsen­ halterung 8 einerseits (in der ersten Ausrichtstellung) gegen das untere Ende 6a der Förderrohrleitung 6 bewegt und angedrückt werden, um eine ankommende leere Proben­ transportbüchse 3 aufzunehmen bzw. um eine gefüllte Probentransportbüchse 3 absenden zu können, und ande­ rerseits (in der zweiten Ausrichtstellung) gegen den Probeneinfüllstutzen 5 bewegt werden, um eine zu fül­ lende Probentransportbüchse 3 gegen den Probeneinfüll­ stutzen 5 zu drücken. Beim Verfahren des Verfahrschlit­ tens 9 befindet sich die Büchsenhalterung 8 (und mit ihr die jeweilige Probentransportbüchse) in ihrer unte­ ren Position.
An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, daß zur Büchsenhandhabungseinrichtung 4 im Verbindungsbereich zwischen dem unteren freien Ende 6a der Förderrohrlei­ tung 6 und dem oberen Ende der Büchsenhalterung 8 auch eine ortsfest angeordnete Vorrichtung 16 zum Öffnen und Verschließen der Probentransportbüchsen 3 gehört. Die Ausführung dieser Öffnungs- und Schließvorrichtung 16 wird sich nach der Konstruktion der verwendeten Proben­ transportbüchsen richten. Falls die hier verwendeten Probentransportbüchsen beispielsweise mit Hilfe eines Korkens oder dergleichen verschlossen werden, dann wird es sich bei der Vorrichtung 16 um eine übliche Korken­ zange handeln.
Von besonderer Bedeutung ist bei dieser erfindungsgemä­ ßen Proben-Versandstation die Ausbildung und Anordnung der Probenteileinrichtung 2. Diese Probenteileinrich­ tung 2 sei nachfolgend insbesondere anhand der Fig. 4 und 5 beschrieben, wobei außerdem noch auf die Darstel­ lung in Fig. 2 verwiesen wird.
In Fig. 2 und noch besser in der Vertikalschnittansicht gemäß Fig. 4 läßt sich der Aufbau der Probenteileinrich­ tung 2 erkennen. Danach ist zwischen dem Gutaus­ laufstutzen 1a des Probensammelbehälters 1 und dem mit entsprechendem Abstand darunter vorgesehenen ortsfesten Probeneinfüllstutzen 5 die Probenteileinrichtung 2 ge­ nau passend eingebaut. Einen wesentlichen Teil dieser Probenteileinrichtung 2 bildet ein zwischen dem Gutaus­ laufstutzen 1a und dem Probeneinfüllstutzen 5 eingepaß­ ter, vertikal ausgerichteter, etwa rohrförmiger Schütt­ gut-Aufnahmeraum 17. Dieser Schüttgutaufnahmeraum 17 ist mit Hilfe von drei mit Abstand übereinander ange­ ordneten Absperrorganen 18, 19, 20 in zwei übereinan­ derliegende Kammern unterteilt, von denen die untere Kammer eine Dosierkammer 21 zum mengenmäßigen Abmessen jeweils einer Schüttgutprobe und die obere Kammer eine Blaskammer 22 bildet, die Teil der Abfördereinrichtung 7 für Probenüberschußmaterial ist.
Die drei Absperrorgane sind zweckmäßig durch drei im Schüttgut-Aufnahmeraum 17 mit ausreichenden Abständen übereinander angeordnete Flachschieber 18, 19, 20 ge­ bildet, deren eigentliche Absperrelemente ebene Schie­ berblätter bzw. Schieberplatten 18a, 19a, 20a sind, die die Dosierkammer 21 und die unmittelbar darüber befind­ liche Blaskammer 22 jeweils in ihrer Höhe begrenzen, während ihre Seitenwandungen von dem durchgehenden, etwa rohrförmigen Gehäuse 17a des Schüttgut-Aufnah­ meraumes 17 gebildet sind. Hierbei trennt somit der zweite, mittlere Flachschieber 19 bzw. dessen Schieber­ platte 19a die Dosierkammer 21 von der unmittelbar dar­ überliegenden Blaskammer 22 voneinander. Alle drei Flachschieber 18, 19, 20 werden durch einzeln ansteuer­ bare Linearantriebe 18b, 19b, 20b betätigt, bei denen es sich vorzugsweise um einfach auszubildende und be­ treibbare pneumatische Stellzylinder handelt.
An die die Blaskammer 22 umgebende Umfangswand 22a, bei der es sich um einen Längsabschnitt des rohrförmigen Gehäuses 17a des Schüttgut-Aufnahmeraumes 17 handelt, ist zum einen eine Druckluftzuführung 23 und zum andern in Umfangsrichtung versetzt dazu - eine Abförderlei­ tung 24 für Überschußmaterial angeschlossen. Diese Druckluftzuführung 23 und die Abförderleitung 24 münden - wie Fig. 5 besonders deutlich zeigt - etwa diametral einander gegenüberliegend in die Umfangswand 22a der Blaskammer 22. Die notwendige Druckluft wird über eine Druckluft-Zuführleitung 23a zugeführt, die gegenüber der Zuführung 23 bzw. deren Mündungsöffnung in Umfangs­ richtung versetzt an die Blaskammer-Umfangswand 22a an­ geschlossen ist, wobei zwischen diesem Anschluß der Druckluft-Zuführleitung 23a und der Mündungsöffnung der Druckluftzuführung 23 in die Blaskammer 22 ein sich über einen Umfangs-Teilbereich erstreckender Druckluft- Verbindungskanal 23b in die Umfangswand 22a eingearbei­ tet ist, wie Fig. 5 zeigt.
Bei dieser erfindungsgemäß ausgebildeten Proben-Ver­ sandstation ist der Probensammelbehälter 1 zweckmäßig in Form eines an sich bekannten pneumatischen Druck­ luft-Förderbehälters ausgebildet, wobei er an seinem oberen Ende 1d mit einer regelbaren Druckluft-Zuführ­ leitung verbunden ist. Von dieser (Haupt-) Druckluftzuführleitung 25 ist nun eine mit einem Steu­ erventil 25a versehene Zweigleitung abgezweigt, die die Druckluft-Zuführleitung 23a bildet, die an die Umfangs­ wand der Blaskammer 22 angeschlossen ist, und somit auch an deren Druckluftzuführung 23.
Bei dem Abmessen und Dosieren von in eine Probentrans­ portbüchse 3 einzufüllenden Schüttgutproben kann man nun auf einfache Weise wie folgt vorgehen: Um eine mög­ lichst repräsentative Schüttgutprobe abzuziehen, er­ weist es sich als vorteilhaft, wenn zunächst der mitt­ lere Flachschieber 19 bzw. dessen Schieberplatte 19a in der in Fig. 4 gezeigten geschlossenen Stellung bleibt, in der also die darunter befindliche Dosierkammer 21 abgesperrt ist, während die Schieberplatte 18a des obe­ ren Flachschiebers 18 geöffnet ist. Es kann somit von dem aus dem Sammelbehälter 1 zufließenden Probenmate­ rial zunächst eine vielfach nicht ganz repräsentative untere Teilmenge mit Hilfe der Abfördereinrichtung 7 über die Abförderleitung 24 abgefördert werden. Sodann wird die pneumatische Förderung der Abfördereinrichtung 7 abgeschaltet und die Schieberplatte 19a aus dem Schüttgut-Aufnahmeraum 17 herausgefahren, d. h. der mittlere Flachschieber 19 geöffnet, während der untere Flachschieber 20 geschlossen bleibt. Es wird somit die Dosierkammer 21 mit Probenmaterial gefüllt, wonach der mittlere Flachschieber 19 wieder schließt (die Schie­ berplatte 19a befindet sich in der Position gemäß Fig. 4). Während nun die in der Dosierkammer 21 befind­ liche abgemessene Schüttgutprobe durch Öffnen des unte­ ren Flachschiebers 20 durch den Probeneinfüllstutzen 5 in eine bereitgehaltene Probentransportbüchse 3 einge­ füllt wird, kann das in der Blaskammer 22 oberhalb der Schieberplatte 19a des mittleren Flachschiebers 19 be­ findliche Probenüberschußmaterial - durch erneutes Ein­ schalten der Abfördereinrichtung 7 - durch die Abför­ derleitung 24 abgefördert werden; der obere Flachschie­ ber 18 bzw. dessen Schieberplatte 18a kann sich dabei je nach den Erfordernissen in seiner geschlossenen oder geöffneten Stellung befinden. Bei diesem Herausfördern von Probenüberschußmaterial aus der Blaskammer 22 er­ weist sich der in die Umfangswand 22a eingearbeitete Druckluft-Verbindungskanal 23b insofern als besonders vorteilhaft, als dadurch die als Förderluft wirkende Druckluft etwa spiralförmig in die Blaskammer 22 einge­ blasen wird, wodurch diese Blaskammer 22 besonders gründlich freigeblasen werden kann, so daß bei einem Wechsel der Schüttgutart die Blaskammer 22 weitgehend rückstandsfrei leergeblasen werden kann. Zum Zwecke des rückstandsfreien Ausblasens bzw. Reinigens kann es fer­ ner von Vorteil sein, wenn im Bereich der Blaskammer 22 und der Dosierkammer 21 zusätzliche Druckluftan­ schlüsse zum Einblasen bzw. Durchblasen von Reinigungs­ luft vorgesehen werden.
Sowohl in der Darstellung gemäß Fig. 2 als auch - noch besser - gemäß Fig. 4 ist es gut erkennbar, daß die Pro­ benteileinrichtung 2, d. h. insbesondere das etwa rohr­ förmige Gehäuse 17a des Schüttgut-Aufnahmeraumes 17 mit samt den Absperrorganen bzw. Flachschiebern 18, 19, 20 bzw. deren Schieberplatten 18a, 19a, 20a im wesentli­ chen eine abgedichtete Baueinheit bilden, die an ihrem oberen Ende abgedichtet mit dem Gutauslaufstutzen 1a des Probensammelbehälters 1 und an ihrem unteren Ende abgedichtet mit dem Probeneinfüllstutzen 5 lösbar ver­ bunden, vorzugsweise - wie dargestellt - zusammenge­ flanscht ist.
Damit alle wesentlichen Funktionen dieser Proben-Ver­ sandstation, d. h. zumindest die genaue Probendosierung sowie das Öffnen, Befüllen, Verschließen und Absenden der Probentransportbüchsen 3 weitgehend, möglichst vollkommen automatisch ablaufen können, ist dieser Pro­ ben-Versandstation eine entsprechend ausgebildete bzw. ausgestattete Steuereinrichtung zugeordnet, die alle notwendigen pneumatischen (Druckluft) und elektrischen Steuervorgänge ausführt, zweckmäßig mit einer zentralen Schaltwarte in Verbindung steht und hier (vgl. Fig. 1 und 3) der Einfachheit halber nur in Form eines Steuer­ schrankes 26 angedeutet ist.
Gerade wenn diese Proben-Versandstation als Betriebs­ station in einem Produktionsraum mit mehr oder weniger staubhaltiger Atmosphäre installiert ist, dann ist es sinnvoll, daß zumindest die staubempfindlichen Einrich­ tungsteile in einer gehäuseartigen Verkleidung unterge­ bracht sind. Dementsprechend ist in den Fig. 1 bis 3 zu erkennen, daß alle Bauteile dieser erfindungsgemäßen Proben-Versandstation in einem gemeinsamen Rahmenge­ stell 27 angeordnet und dabei weitgehend in einer ge­ häuseartigen Verkleidung 28 untergebracht sind, die in an sich bekannter Weise mit geeigneten Zugangstüren oder dergleichen versehen ist.

Claims (11)

1. Proben-Versandstation zum Abmessen und Versenden von Schüttgutproben mittels Probentransportbüchsen (3) sowie zum Einbau in eine Rohrpostanlage, enthaltend
  • a) einen Probensammelbehälter (1) zum Sammeln und Mischen von Probenmaterial,
  • b) eine Probenteileinrichtung (2) zum Abteilen ei­ ner abgemessenen Schüttgut-Probe aus dem Proben­ sammelbehälter (1) und zum Einfüllen dieser Schüttgutprobe in eine Probentransportbüchse (3),
  • c) eine zum Empfangen und Absenden von Probentrans­ portbüchsen (3) ausgebildete Büchsenhandhabungs­ einrichtung (4), mit Mitteln zum Öffnen und Ver­ schließen der Probentransportbüchsen sowie zum Ausrichten der Probentransportbüchsen einerseits zu einem Probeneinfüllstutzen (5) für Proben­ transportbüchsen und andererseits zu einer För­ derrohrleitung (6) der Rohrpostanlage,
  • d) eine pneumatische Abfördereinrichtung (7) für Probenüberschußmaterial,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • 1. zwischen dem Gutauslaufstutzen (1a) des Proben­ sammelbehälters (1) und dem darunter vorgese­ henen ortsfesten Probeneinfüllstutzen (5) ist ein im wesentlichen vertikal ausgerichteter, etwa rohrförmiger Schüttgutaufnahmeraum (17) mit zwei von Absperrorganen (18, 19, 20) begrenzten, übereinanderliegenden Kammern (21, 22) vorgese­ hen, von denen die untere Kammer eine Dosierkam­ mer (21) zum mengenmäßigen Abmessen jeweils ei­ ner Schüttgutprobe und die obere Kammer einen Teil der Abfördereinrichtung (7) für Probenüber­ schußmaterial in Form einer Blaskammer (22) bil­ det, an deren Umfangswand (22a) zum einen eine Druckluftzuführung (23) und zum andern - in Um­ fangsrichtung versetzt dazu - eine Abförderlei­ tung (24) für Probenüberschußmaterial ange­ schlossen ist;
  • 2. im Bereich unterhalb des Probeneinfüllstutzens (5) ist ein zur Büchsenhandhabungseinrichtung (4) gehörende Büchsenhalterung (8) auf einem Verfahrschlitten (9) angeordnet, der mittels ei­ nes Linearantriebs (11) zwischen einer ersten Ausrichtstellung unterhalb der Förderrohrleitung (6) und einer zweiten Ausrichtstellung unter dem Probeneinfüllstutzen (5) verfahrbar ist.
2. Proben-Versandstation nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Absperrorgane durch drei im Schüttgut-Aufnahmeraum (17) mit Abständen übereinan­ der angeordnete, durch einzeln ansteuerbare Linear­ antriebe (18b, 19b, 20b) betätigbare Flachschieber (18, 19, 20) gebildet sind, von denen der zweite, mittlere Flachschieber (19, 19a) die beiden unmit­ telbar übereinanderliegenden Kammern (Dosierkammer 21 und Blaskammer 22) voneinander trennt.
3. Proben-Versandstation nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Probensammelbehälter (1) in Form eines pneumatischen Druckluft-Förderbehälters ausgebildet und an seinem oberen Ende (1d) mit einer regelbaren Druckluft-Zuführleitung (25) verbunden ist, von der eine mit einem Steuerventil (25a) ver­ sehene Zweigleitung (23a) abgezweigt und an die Druckluftzuführung (23) der Blaskammer (22) ange­ schlossen ist.
4. Proben-Versandstation nach Anspruch 1 oder 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Druckluftzuführung (23) und die Abförderleitung (24) für Probenüber­ schußmaterial etwa diametral einander gegenüberlie­ gend in die Umfangswand (22a) der Blaskammer (22) münden, wobei die Abzweigleitung (23a) der Druck­ luft-Zuführleitung (25) in Umfangsrichtung versetzt an diese Umfangswand (22a) angeschlossen und wobei zwischen diesem Abzweigleitungsanschluß und der Ein­ mündungsöffnung der Druckluftzuführung (23) in die Blaskammer (22) ein sich über einen Umfangs-Teilbe­ reich erstreckender Druckluft-Verbindungskanal (23b) in die Umfangswand eingearbeitet ist.
5. Proben-Versandstation nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das etwa rohrförmige Ge­ häuse (17a) des Schüttgut-Aufnahmeraumes (17) mit samt den Absperrorganen (18, 19, 20) im wesentlichen eine abgedichtete Baueinheit bildet, die an ihrem oberen Ende abgedichtet mit dem Gutauslaufstutzen (1a) des Probensammelbehälters (1) und an ihrem un­ teren Ende abgedichtet mit dem Probeneinfüllstutzen (5) lösbar verbunden, vorzugsweise zusammenge­ flanscht ist.
6. Proben-Versandstation nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Bereich der Blaskammer (22) und der Dosierkammer (21) zusätzliche Druckluftan­ schlüsse zum Einblasen von Reinigungsluft vorgesehen sind.
7. Proben-Versandstation nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Verfahrschlitten (9) auf einem Gleitführungsrahmen (12) abgestützt und geführt ist und der Linearantrieb (11) wenigstens einen pneuma­ tischen Stellzylinder (11a) enthält.
8. Proben-Versandstation nach Anspruch 1 und/oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Verfahrschlitten (9) getragene Büchsenhalterung (8) eine jeweils eine Probentransportbüchse (3) lösbar und in etwa auf­ rechter Position festhaltende Büchsenklemmeinrich­ tung (13) aufweist und auf dem Verfahrschlitten (9) mit Hilfe eines weiteren Linearantriebs (14) in der Höhe einstellbar ist.
9. Proben-Versandstation nach Anspruch 1 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchsenhandhabungs­ einrichtung (4) im Verbindungsbereich zwischen dem unteren Ende (6a) der Förderrohrleitung (6) und dem oberen Ende der Büchsenhalterung (8) eine ortsfeste Vorrichtung (16) zum Öffnen und Verschließen der Probentransportbüchsen (3) aufweist.
10. Proben-Versandstation nach wenigstens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihr eine pneumatische und elektrische Steuereinrich­ tung (26) zur automatischen Steuerung zumindest der Probendosierung sowie des Öffnens, Befüllens, Ver­ schließens und Absendens der Probentransportbüchsen (3) zugeordnet ist.
11. Proben-Versandstation nach wenigstens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine An­ ordnung in einem gemeinsamen Rahmengestell (27), wo­ bei zumindest die staubempfindlichen Einrichtungs­ teile in einer gehäuseartigen Verkleidung (28) un­ tergebracht sind.
DE10140413A 2001-03-20 2001-08-17 Proben-Versandstation Withdrawn DE10140413A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10140413A DE10140413A1 (de) 2001-03-20 2001-08-17 Proben-Versandstation

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10113554 2001-03-20
DE10140413A DE10140413A1 (de) 2001-03-20 2001-08-17 Proben-Versandstation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10140413A1 true DE10140413A1 (de) 2002-09-26

Family

ID=7678251

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10140413A Withdrawn DE10140413A1 (de) 2001-03-20 2001-08-17 Proben-Versandstation

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10140413A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007005820A1 (de) * 2007-02-06 2008-08-07 PFAFF AQS GmbH automatische Qualitätskontrollsysteme Verschlusseinrichtung und Verfahren zum Betrieb der Verschlusseinrichtung
US20250074635A1 (en) * 2021-09-17 2025-03-06 Precision Planting Llc Agricultural Sample Packaging System and Related Methods
EP4620874A1 (de) * 2024-03-19 2025-09-24 Ing. Sumetzberger GmbH Station einer rohrpostanlage sowie verfahren zum anliefern von proben

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007005820A1 (de) * 2007-02-06 2008-08-07 PFAFF AQS GmbH automatische Qualitätskontrollsysteme Verschlusseinrichtung und Verfahren zum Betrieb der Verschlusseinrichtung
US20250074635A1 (en) * 2021-09-17 2025-03-06 Precision Planting Llc Agricultural Sample Packaging System and Related Methods
EP4620874A1 (de) * 2024-03-19 2025-09-24 Ing. Sumetzberger GmbH Station einer rohrpostanlage sowie verfahren zum anliefern von proben

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2722865C2 (de) Rohrpostförderanlage für Feingutproben
EP2650253B1 (de) Mehrkomponenten-Füllmaschine zum Befüllen von Behältern mit Flüssigkeiten
EP0796665A2 (de) Verfahren und System zur Farbversorgung einer Beschichtungsanlage
EP2542873B1 (de) Einrichtung zur entnahme von proben aus einem pulverstrom
DE3038073A1 (de) Rohrpostfoerderanlage fuer feingutproben
DE3528301A1 (de) Vorrichtung zum einschleusen von staubfoermigem gut in ein pneumatisches foerdersystem
DE4414233A1 (de) Vorrichtung zum Zumessen von pulver- oder granulatförmigem Wägegut
DE2205203B2 (de) Fahrbare Verladevorrichtung für feinkörniges und staubförtniges Schüttgut
DE10140413A1 (de) Proben-Versandstation
DE19543416C2 (de) Rohrpostanlage
DE3930954C2 (de) Mischvorrichtung
EP0259567B1 (de) Dosiergerät zum Dosieren von Zuschlagstoffen
DE19714507A1 (de) Rohrpost-Förderanlage
DE2648330C2 (de) Vorrichtung zur Entnahme einer Probe aus einer abgepumpten begrenzten Menge einer inhomogenen Flüssigkeit
DE69705674T2 (de) Entlade-Verfahren für Schüttgut von Behältern
DE1295220B (de) Abmess- und Zuteilvorrichtung fuer die absatzweise Dosierung von schwer foerderbaren Thermoplasten mit hohem Anteil suspendierter Feststoffe oder fuer leicht brechbare bituminoese Emulsionen u. ae., vorzugsweise als Teil einer Mischanlage zur Herstellung bituminoesen Mischgutes
DE19714508A1 (de) Rohrpost-Förderanlage
EP0571576B1 (de) Dosierverfahren und vorrichtung zu dessen durchführung
DE1224522B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Probeentnahme von Milch aus einer Durchflussleitung
EP0484705A1 (de) Vorrichtung zum Abfüllen von Massen, insbesondere Wurst- und Fleischmassen
DE2604891C2 (de) Vorrichtung zur Entnahme und Weiterverarbeitung von Proben aus einem Schüttgutstrom
DE10303211B4 (de) Anlage zum gleichzeitigen Mischen von fluiden Komponenten
DE102019122041A1 (de) Mischanlage zur Herstellung einer Baumischung aus einem Bindemittel, einem Schüttmaterial und einer wässrigen Flüssigkeit
DE29608490U1 (de) Abfüllkopf für Vertikal-Dosierer
EP0922776A1 (de) Verfahren und Anlage zum Einblasen wenigstens eines Zusatzstoffes in eine Metallschmelze

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: POLYSIUS AG, 59269 BECKUM, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee