DE10140403A1 - VCO-Schaltung mit breitem Ausgangsfrequenzbereich und PLL-Schaltung mit der VCO-Schaltung - Google Patents
VCO-Schaltung mit breitem Ausgangsfrequenzbereich und PLL-Schaltung mit der VCO-SchaltungInfo
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Abstract
Eine spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung (10) gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Treiber-Spannungserzeugungsschaltung (11), die eine Vorspannung (Vos) entsprechend einer Steuerungsspannung (Vcn) ausgibt, und eine Ringoszillatorschaltung (20) auf, die zum Betrieb eine Zufuhr der Vorspannung (Vos) empfängt. Die Treiber-Spannungserzeugungsschaltung (11) erzeugt die Vorspannung (Vos) unter Verwendung einer Rückkopplungsschaltung, die aus einem Operationsverstärker (12) gebildet ist, der zum Betrieb die Zufuhr einer Energieversorgungsspannung (Vdd) empfängt. Daher wird ein Einfluss einer der Energieversorgungsspannung (Vdd) beaufschlagten Hochfrequenzanteils, das heißt ein Einfluss einer Störung unterdrückt, wodurch eine stabile Erzeugung eines Ausgangstakts (CLKO) mit einer kleinen Phasenvariation ermöglicht wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine spannungsgesteuerte Oszilla
tionsschaltung und genauer eine spannungsgesteuerte Os
zillationsschaltung, die eine Oszillationsfrequenz ent
sprechend einer Steuerungsspannung ändern kann, und eine
Phasenverriegelungskreisschaltung, eine sogenannte PLL-
Schaltung, die mit der spannungsgesteuerten Oszillati
onsschaltung ausgerüstet ist.
Zum gemeinsamen Betrieb einer Vielzahl interner Schaltun
gen, die in dem selben System implementiert sind, werden
Phasenverriegelungskreisschaltungen (PLL-Schaltungen) an
gewendet, die jeweils einen synchronisierten Takt erzeu
gen. Insbesondere hat in den letzten Jahren eine LSI
(Large Scale Integrated Circuit, integrierte Schaltung
mit hoher Dichte) einen Fortschritt zu einem Betrieb mit
hoher Geschwindigkeit zusammen mit Miniaturisierung er
fahren. Folglich wurde ein Freiraum in der Phasenver
schiebung zwischen einem Takt des gesamten Systems, bei
dem ein LSI-Schaltkreis implementiert ist, und einem in
ternen Takt des LSI-Schaltkreises verengt, was wiederum
die Möglichkeit der Verwendung einer PLL-Schaltung zur
Kompensation einer Phasenverschiebung verbessert hat.
Folglich müssen viele PLL-Schaltungen eingebaut werden,
was zu einem Anstieg bei der Entwicklungslast führt, um
synchronisierte Takte entsprechend einem breiten Fre
quenzbereich auszugeben. Dementsprechend ist es wichtig,
den Ausgangsfrequenzbereich (Verrieglungsbereich) einer
PLL-Schaltung so breit wie möglich zu machen und dadurch
einen notwendigen Frequenzbereich mit einer einzelnen
PLL-Schaltung abzudecken.
Da ein Verrieglungsbereich an der PLL-Schaltung stark ab
hängig von einem Ausgangsfrequenzbereich eines eingebau
ten spannungsgesteuerten Oszillators ist, ist es wichtig,
einen breiten Ausgangsfrequenzbereich der spannungsge
steuerten Oszillationsschaltung zu gewährleisten. Ein
allgemeiner Aufbau einer derartigen spannungsgesteuerten
Oszillationsschaltung ist beispielsweise in Fig. 2 der
japanischen Offenlegungsschrift Nummer 9-200001 (1997)
gezeigt. Der allgemeine Aufbau einer in dieser Veröffent
lichung offenbarten spannungsgesteuerten Oszillationss
chaltung ist nachstehend als Stand der Technik beschrie
ben.
Fig. 12 zeigt ein Schaltbild, das einen Aufbau der span
nungsgesteuerten Oszillationsschaltung 70 gemäß dem Stand
der Technik darstellt.
Gemäß Fig. 12 weist die spannungsgesteuerte Oszillati
onsschaltung 70 einen Ringoszillator auf, der aus Inver
tern in drei Stufen aufgebaut ist. Der Ringoszillator
weist einen Inverter, der aus einem P-Kanal-Transistor
51a und einem N-Kanal-Transistor 51b gebildet ist, einen
Inverter, der aus einem P-Kanal-Transistor 52a und einem
N-Kanal-Transistor 52b gebildet ist, und einen Inverter
auf, der aus einem P-Kanal-Transistor 53a und einem
N-Kanal-Transister 53b gebildet ist. Kondensatoren 51c, 52c
und 53c zur Bestimmung eines Verzögerungswertes des Ring
oszillators sind mit den Ausgangsknoten der jeweiligen
Invertern verbunden.
Die spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung 70 weist
einen P-Kanal-Transistor 54, der eine feste Spannung Vf
an dessen Gate empfängt, einen P-Kanal-Transistor 54, der
eine Steuerungsspannung Vc an dessen Gate empfängt, und
N-Kanal-Transistoren 56 und 57, die eine Stromspiegel
schaltung bilden.
Die spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung 70 weist
weiterhin P-Kanal-Transistoren 59, 60 und 61, die jeweils
zwischen einem entsprechenden Inverter an den drei Stufen
und einer Energieversorgungsspannung Vdd abgebenden Ener
gieversorgungsknoten gekoppelt sind, und die zur Steue
rung der den jeweiligen Invertern zugeführten Betriebs
ströme dienen, und einen Transistor 58 auf, der zusammen
mit dem Transistor 59 eine Stromspiegelschaltung bildet.
Die spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung 70 weist
weiterhin N-Kanal-Transistoren 62, 63 und 64 auf, die je
weils zwischen einem Massenstangenpfau Vss abgebenden
Masseknoten und einem entsprechenden Inverter geschaltet
sind.
In der spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung 70
führt der aus den Invertern in drei Stufen gebildete
Ringoszillator einen Oszillationsbetrieb durch. Eine Os
zillationsfrequenz des Ringoszillators wird in der nach
stehend beschriebenen Weise bestimmt.
In den Transistor 56 fließt die Summe eines Stroms, der
zwischen der Drain und der Source des die feste Spannung
Vf a dessen Gate empfangenden Transistors 54 fließt, und
des Stroms, der zwischen der Drain und der Source des die
Steuerungsspannung Vc an dessen Gate empfangenden Tran
sistors 55 fließt. Der zwischen der Drain und der Source
des Transistors 55 fließende Strom wird durch die durch
die gesteuerte Spannung Vc gesteuert.
Da die Transistoren 56 und 57 eine Stromspiegelschaltung
bilden, fließen Ströme, die zueinander gleich sind, durch
die jeweiligen Transistoren 56 und 57 und der Strom des
Transistors 57 fließt durch den Transistor 58. Da die
Transistoren 58 und 59 eine Stromspiegelschaltung bilden,
fließt ein duplizierter Strom durch den Transistor 59.
Weiterhin fließen in die P-Kanal-Transistoren 60 und 61
zur Stromsteuerung Ströme, die proportional zu den jewei
ligen Größenverhältnissen der Transistoren 60 und 61 zu
dem Transistor 59 (oder dem Transistor 58) sind. Glei
chermaßen fließen in die N-Kanal-Transistoren 62, 63 und
64 zur Stromsteuerung Ströme, die proportional zu jewei
ligen Größenverhältnissen der Transistoren 62, 63 und 64
zu dem Transistor 57 (oder dem Transistor 56) sind.
In einem derartigen Aufbau wird eine Oszillationsfrequenz
durch Betriebsströme, die durch die den Ringoszillator
aufbauenden jeweiligen Inverter an drei Stufen fließen,
und Werten der Verzögerungskondensatoren 51c, 52c und 53c
bestimmt. Die Kondensatoren 51c, 52c und 53c bestimmen
Verzögerungszeiten an den jeweiligen Stufen als Lastkapa
zitäten der jeweiligen den Ringoszillator bildenden In
vertern.
Somit wird eine Oszillationsfrequenz der spannungsgesteu
erten Oszillationsschaltung 70 durch Änderung der Steue
rungsspannung Vc geändert, die an das Gate des Transis
tors 55 angelegt wird, um jeweils Betriebsströme zu än
dern, die durch die jeweiligen den Ringoszillator bilden
den Invertern fließen. Da Betriebsströme, die durch die
jeweiligen Inverter des Ringoszillators fließen, eben
falls durch Ändern eines eingestellten Wertes der an den
Transistor 54 angelegten festen Spannung Vf geändert wer
den, unterscheidet sich eine Oszillationsfrequenz unter
derselben angelegten Steuerungsspannung Vc. Das heißt,
dass eine Vielzahl von Kennlinien von Oszillationsfre
quenz gegenüber Steuerungsspannung Vc mit einer festen
Spannung Vf als Parameter erhalten wird.
Jedoch bestimmt die spannungsgesteuerte Oszillations
schaltung 70 gemäß dem Stand der Technik Betriebsströme
für die jeweiligen Inverter, die den Ringoszillator bil
den, über eine Spannung-Strom-Umwandlung entsprechend der
eingegebenen Steuerungsspannung Vc. Folglich wird ein
Takt CLKO mit einer Oszillationsfrequenz entsprechend Be
triebsströmen der Inverter aus dem Ringoszillator ausge
geben.
Deshalb ist es, da ein Aufbau mit einer Steuerung eines
Oszillationsbetriebs des Ringoszillators durch einen
Stromwert angewendet wird, schwierig, einen Oszillati
onsfrequenzbereich zu erweitern. Aus diesem Grund ist es
ebenfalls schwierig, eine PLL mit einem breiten Verrieg
lungsbereich zu verwirklichen, selbst falls eine PLL-
Schaltung unter Verwendung einer derartigen spannungsge
steuerten Oszillationsschaltung aufgebaut wird.
Weiterhin kann als typischer Grund für Jitter
(Phasenabweichung), das in einem durch die PLL-Schaltung
erzeugten Takt auftritt, eine Störung (Rauschen) auf ei
nem Energieversorgungsspannungsimpuls genannt werden (was
nachstehend einfach als Energieversorgungsstörung be
zeichnet wird).
Dabei werden gemäß Fig. 12, wenn eine Störung in der
durch den Energieversorgungsknoten zugeführten Energie
versorgungsspannung Vdd auftritt, Source-Spannungen der
Stromsteuerungs-P-Kanaltransistoren 58, 59, 60 und 61 di
rekt variiert. Daher wird ein Einfluss der Energieversor
gungsstörung direkt auf die Betriebsströme der den Ring
oszillator bildenden Inverter ausgeübt, mit dem Ergebnis,
dass eine Oszillationsfrequenz der spannungsgesteuerten
Oszillationsschaltung 70 ebenfalls direkt durch die Ener
gieversorgungsstörung beeinträchtigt wird.
Daher war eine Reglungsschaltung oder eine Filterschal
tung zur Verringerung der Energieversorgungsstörung zur
Verwendung der Spannungsgestalt in Oszillationsschaltung
70 gemäß dem Stand der Technik erforderlich.
Fig. 13 zeigt ein Schaltbild, das einen Aufbau einer
dementsprechend für eine Energieversorgungsspannung vor
gesehene Filterschaltung der spannungsgesteuerten Oszil
lationsschaltung 70 darstellt.
Gemäß Fig. 13 weist eine Filterschaltung 71 einen Glät
tungskondensator 72, der zwischen den Energieversorgungs
quoten 75 und den die Massespannung Vss zuführenden Mas
seknoten geschaltet ist, und ein Widerstandselement 73
auf, das in Reihe mit dem Energieversorgungsknoten 75 ge
schaltet ist. Die Filterschaltung 71 verhindert, dass der
Energieversorgung Vdd ein Hochfrequenzanteil überlagert
wird, das heißt, dass Störung auf den Energieversorgungs
knoten 75 übertragen wird, indem ein aus dem Glättungs
kondensator 72 und dem Widerstandselement 73 gebildetes
Tiefpassfilter verwendet wird.
Jedoch fällt in dem Fall, dass eine derartige Filter
schaltung 71 angewendet wird, ein Spannungspegel des
Energieversorgungsknotens 75 ab, wenn ein Wert des Wider
standselements 73 groß ist. Somit muss, damit eine durch
das Produkt des Widerstandswert des Widerstandselement 71
und des Kapazitätswert des Glättungskondensators 72 be
stimmte Abschneidefrequenz (Eckfrequenz) ausreichend
klein ausgeführt wird, der Kapazitätswert des Glättungs
kondensators 72 größer sein. Folglich steigt der Bele
gungsbereich des Glättungskondensators 72 an, was zu dem
Problem führt, dass das Layout-Design eingeschränkt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Aufbauten einer
spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung, die einen
breiten Ausgangsfrequenzbereich aufweist und einen Ein
fluss der Leistungsversorgungsstörung unterdrücken kann,
und eine Phasenverrieglungskreisschaltung bereitzustel
len, die mit der spannungsgesteuerten Oszillationsschal
tung ausgerüstet ist.
Diese Aufgabe wird durch die in den unabhängigen Ansprü
chen angegebenen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausges
taltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Genauer ist eine erste Ausgestaltung der Erfindung auf
eine spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung gerichtet,
die zum Betrieb eine Energieversorgungsspannung empfängt
und eine Spannungserzeugungsschaltung sowie eine Ringos
zillatorschaltung aufweist. Die Spannungserzeugungsschal
tung stellt einen Spannungspegel einer Vorspannung ent
sprechend einer Steuerungsspannung ein, die von außerhalb
zugeführt wird. Die Spannungserzeugungsschaltung weist
einen Operationsverstärker aufweist, bei dem es sich um
einen Verstärker in einem Ein-Stufen-Aufbau handelt, und
die die Energieversorgungsspannung zum Betrieb empfängt.
Der Operationsverstärker weist einen ersten Eingangsan
schluss, an den die Steuerungsspannung oder eine Refe
renzspannung angelegt ist, einen zweiten Eingangsan
schluss, an den die andere Spannung der Steuerungsspan
nung oder der Referenzspannung angelegt ist, und einen
Ausgangsanschluss zur Ausgabe der Vorspannung auf. Die
Spannungserzeugungsschaltung weist weiterhin einen Rück
kopplungsabschnitt auf, der zwischen dem Ausgangsan
schluss und entweder dem ersten oder dem zweiten Ein
gangsanschluss geschaltet ist. Die Ringoszillatorschal
tung erzeugt einen Takt mit einer Frequenz entsprechend
der Vorspannung. Die Ringoszillatorschaltung weist eine
ungradzahlige Anzahl von Invertern auf, die in einem ge
schlossenem Ring zusammengeschaltet sind, wobei jeder In
verter die Vorspannung zum Betrieb empfängt.
Somit ist ein Hauptvorteil der Erfindung, dass eine Os
zillationsfrequenz des Ringoszillators durch die Vorspan
nung gesteuert wird, die durch die Spannungserzeugungs
schaltung mit einem Ein-Stufen-Operationsverstärker er
zeugt wird, der hervorragende Frequenzeigenschaften auf
weist. Daher kann eine spannungsgesteuerte Oszillationss
chaltung verwirklicht werden, die hervorragende Frequenz
eigenschaften aufweist und einen Takt mit geringen Pha
senvariationen in stabiler Weise erzeugen kann.
Gemäß einer zweiten Ausgestaltung der Erfindung wird eine
spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung geschaffen, die
zum Betrieb eine Energieversorgungsspannung empfängt und
eine Spannungserzeugungsschaltung und eine Ringoszilla
torschaltung aufweist. Die Spannungserzeugungsschaltung
empfängt eine Steuerungsspannung und verstärkt die Steue
rungsspannung mit einem vorbestimmten Verstärkungsfaktor,
um eine Vorspannung zu erzeugen, die einen sich von dem
Pegel der Steuerungsspannung unterschiedlichen Spannungs
pegel aufweist. Die Ringoszillatorschaltung erzeugt einen
Takt mit einer Frequenz entsprechend der der Vorspannung.
Die Ringoszillatorschaltung weist eine ungradzahlige An
zahl von Invertern auf, die in einem geschlossenem Ring
zusammengeschaltet sind, wobei jeder Inverter die Vor
spannung zum Betrieb empfängt.
Somit wird in der spannungsgesteuerten Oszillationsschal
tung gemäß der Erfindung eine Oszillationsfrequenz des
Ringoszillators durch die durch die Spannungsschiebe
schaltung mit dem Operationsverstärker erzeugte Vorspan
nung gesteuert. Daher kann ein negativer Einfluss auf
grund von Energieversorgungsstörung unterdrückt werden,
so dass eine stabile Erzeugung eines Takts mit kleinen
Phasenvariationen durchgeführt wird.
Gemäß einer dritten Ausgestaltung der Erfindung ist die
Erfindung auf eine Phasenverriegelungskreisschaltung zur
Erzeugung eines Ausgangstakts zum Betrieb einer internen
Schaltung synchron mit einem Referenztakt gerichtet, die
eine Phasenvergleichsschaltung, eine Steuerungsschaltung
und eine spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung auf
weist. Die Phasenvergleichsschaltung vergleicht den Refe
renztakt mit einem Rückkopplungstakt aus dem internen
Takt. Die Steuerungsschaltung stellt den Spannungspegel
einer Steuerungsspannung auf der Grundlage eines Phasen
vergleichsergebnisses der Phasenvergleichsschaltung ein.
Die empfängt zum Betrieb eine Energieversorgungsspannung
und führt den Ausgangstakt mit einer Frequenz entspre
chend der Steuerungsspannung der internen Schaltung zu.
Die Spannungserzeugungsschaltung und eine Spannungserzeu
gungsschaltung und eine Ringoszillatorschaltung aufweist.
Die spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung empfängt
eine Steuerungsspannung und verstärkt die Steuerungsspan
nung mit einem vorbestimmten Verstärkungsfaktor, um eine
Vorspannung zu erzeugen, die einen sich von dem Pegel der
Steuerungsspannung unterschiedlichen Spannungspegel auf
weist. Die Ringoszillatorschaltung erzeugt einen Takt mit
einer Frequenz entsprechend der der Vorspannung. Die
Ringoszillatorschaltung weist eine ungradzahlige Anzahl
von Invertern auf, die in einem geschlossenem Ring zusam
mengeschaltet sind, wobei jeder Inverter die Vorspannung
zum Betrieb empfängt.
Weiterhin steuert eine Phasenverriegelungskreisschaltung
gemäß der Erfindung eine Oszillationsfrequenz eines Aus
gangstakts der spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung
mit der Vorspannung, die durch die Spannungserzeugungs
schaltung erzeugt wird, die den Operationsverstärker mit
hervorragenden Frequenzeigenschaften aufweist. Daher kann
eine negativer Einfluss unterdrückt werden, der andern
falls auf den Eingangstakt durch Energieversorgungsstö
rung ausgeübt werden würde, ohne dass die Stabilität der
gesamten Phasenverriegelungskreisschaltung beeinträchtigt
wird.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild, das einen Auf
bau einer Phasenverriegelungskreisschaltung 1 gemäß einem
Ausführungsbeispiel darstellt,
Fig. 2 ein Schaltbild, das einen Aufbau einer spannungs
gesteuerten Oszillationsschaltung 10 gemäß dem Ausfüh
rungsbeispiel darstellt,
Fig. 3 eine Konzeptdarstellung, die Frequenzeigenschaf
ten von Operationsverstärkern darstellt,
Fig. 4 ein Blockschaltbild, das einen Aufbau einer span
nungsgesteuerten Oszillationsschaltung 30 gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel darstellt,
Fig. 5 ein Schaltbild zur Darstellung eines weiteren
Beispiels für einen Aufbau einer Filterschaltung 31,
Fig. 6 ein Blockschaltbild, das einen Aufbau einer span
nungsgesteuerten Oszillationsschaltung 40 gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel darstellt,
Fig. 7a bis 7d Konzeptdarstellungen, die einen Einfluss
einer Energieversorgungsstörung auf den Betrieb eines
Operationsverstärkers 12 beschreiben,
Fig. 8 eine Darstellung zur Veranschaulichung eines wei
teren Beispiels für einen Aufbau einer Filterschaltung
35,
Fig. 9 ein Blockschaltbild, das den Aufbau einer span
nungsgesteuerten Oszillationsschaltung 50 gemäß einem
vierten Ausführungsbeispiel darstellt,
Fig. 10 ein Blockschaltbild, das einen Aufbau einer
spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung 51 gemäß einer
Abänderung des vierten Ausführungsbeispiels darstellt,
Fig. 11 ein Schaltbild, das ein Beispiel für einen Auf
bau eines Operationsverstärkers 12 gemäß einem fünften
Ausführungsbeispiels darstellt,
Fig. 12 ein Schaltbild, das einen Aufbau der spannungs
gesteuerten Oszillationsschaltung 70 gemäß dem Stand der
Technik darstellt, und
Fig. 13 ein Schaltbild, das einen Aufbau einer Filter
schaltung darstellt, die entsprechend für eine Energie
versorgungsspannung der spannungsgesteuerten Oszillati
onsschaltung 70 vorgesehen ist.
Nachstehend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung unter
Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben. Es
sei bemerkt, dass gleiche Bezugszeichen in den Darstel
lungen die selben oder entsprechende Bestandteile ange
ben.
Nachstehend ist ein erstes Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
Gemäß Fig. 1 steuert eine Phasenverrieglungskreisschal
tung (PLL-Schaltung) 1 gemäß dem ersten Ausführungsbei
spiel einen Ausgangstakt CLKO, der einer internen Schal
tung 4 zugeführt wird derart, dass ein Rückkopplungstakt
FBCLK, der von der internen Schaltung 4 zurückgeführt
wird, und ein Eingangstakt CLKI miteinander synchroni
siert werden. Dadurch wird eine in der internen Schaltung
4 auftretende Verzögerung kompensiert und kann die inter
ne Schaltung 4 synchron mit dem Eingangstakt CLKI betrie
ben werden.
Die PLL-Schaltung 1 weist eine Phasenvergleichsschaltung
2, die den internen Takt CLKI mit dem Rückkopplungstakt
FBCLK vergleicht, eine Steuerungsschaltung 3, die eine
Steuerungsspannung Vcn entsprechend den Phasenvergleichs
ergebnissen der Phasenvergleichsschaltung 2 ausgibt, und
eine spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung 10 auf,
die einen Ausgangstakt CLKO erzeugt, der eine Oszillati
onsfrequenz entsprechend der Steuerungsspannung VCN auf
weist. Die spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung 10
empfängt die Zufuhr einer Energieversorgungsspannung Vdd
aus einer Energieversorgungsleitung 5 zum Betrieb.
Der Ausgangstakt CLKO wird der internen Schaltung 4 als
Betriebstakt zugeführt. Der Ausgangstakt CLKO wird der
Phasenvergleichsschaltung 2 über eine oder mehrere Trei
berschaltungen 9 in der internen Schaltung 4 als Rück
kopplungstakt FBCLK zugeführt. Es sei bemerkt, dass der
Ausgangstakt CLKO ebenfalls direkt als Rückkopplungstakt
FBCLK verwendet werden kann, ohne dass dieser durch die
Treiberschaltung(en) 9 hindurchgeführt wird.
Gemäß Fig. 2 weist die spannungsgesteuerte Oszillati
onsschaltung 10 eine Vorspannungserzeugungsschaltung 11,
die eine Vorspannung Vos entsprechend der Steuerungsspan
nung Vcn ausgibt, und eine Ringoszillatorschaltung 20
auf, die zum Betrieb die Zufuhr der Vorspannung Vos emp
fängt.
Der Ringoszillator 20 weist in Reihe geschalteten
(2n+1) Inverter 21 auf, wobei n eine natürliche Zahl
ist. Die Inverter sind miteinander in einem geschlossenem
Ring geschaltet, und ein Ausgang eines Inverters an der
letzten Stufe wird zu dem Eingangsknoten eines Inverters
an der ersten Stufe zurückgeführt. Die Inverter 21 emp
fangen jeweils die Vorspannung Vos aus einer Vorspan
nungsleitung 6 und die Massespannung Vss aus einer Masse
leitung 7 zum Betrieb, Die Inverter 21 weisen jeweils ein
Paar aus einem P-Kanal-Transistor 22a und einem N-Kanal-
Transistor 22b auf, die komplementär zueinander ein- be
ziehungsweise ausschalten.
Eine Frequenz fosc des aus der Ringoszillatorschaltung 20
ausgegebenen Ausgangstakt CLKO ist durch
fosc = 1/((2n+1) (Th+Tl)) gegeben, wobei Th die Anstiegs
zeit des Transistors 22a jedes Inverters und Tl die Ab
fallzeit des Transistors 22b jedes Inverters angibt. Die
Anstiegszeit Th und die Abfallzeit Tl der jeweiligen
Transistoren 22a und 22b ändern sich entsprechend einer
Änderung der Vorspannung Vos. Folglich wird die Oszilla
tionsfrequenz fosc entsprechend einem Spannungspegel der
Vorspannung Vos gesteuert.
Die Vorspannungserzeugungsschaltung 11 weist einen Opera
tionsverstärker 12, der zum Betrieb die Zufuhr der Ener
gieversorgungsspannung Vdd empfängt, ein Widerstandsele
ment 14, das zwischen einem Ausgangsanschluss 13c und ei
nem invertierenden Eingangsanschluss 13b des Operations
verstärkers 12 geschaltet ist, und ein Widerstandselement
15 auf, das zwischen dem invertierenden Eingangsanschluss
13b und der Masseleitung 7 geschaltet ist. Widerstands
werte der Widerstandselemente 14 und 15 sind jeweils
durch Rf und Rs angegeben.
Die Steuerungsspannung Vcn aus der Steuerungsschaltung 3
wird an den nicht invertierenden Eingangsanschluss 13a
des Operationsverstärkers 12 angelegt. Der Ausgangsan
schluss 13c des Operationsverstärkers 12 ist mit einer
Vorspannungsleitung 6 gekoppelt, die die Vorspannung Vos
zuführt.
Wenn ein derartiger Aufbau angewendet wird, arbeitet die
Vorspannungserzeugungsschaltung 11 als nicht
invertierende Verstärkerschaltung, die einen Operations
verstärker verwendet. Somit ist die Vorspannung Vos durch
die nachstehend angegebene Gleichung (1) gegeben.
Vos = (1+Rf/Rs).Vcn (1)
Somit verstärkt die Vorspannungserzeugungsschaltung 11
die Steuerungsspannung Vcn mit einem Verstärkungsfaktor
gleich 1 oder größer, der durch ein Verhältnis in dem Wi
derstandswert zwischen den Widerstandselementen 14 und 15
bestimmt wird, um die Vorspannung Vos zu erzeugen. Daher
kann, wenn die Vorspannung Vos von der Massespannung Vss
bis zu der Energieversorgungsspannung Vdd verändert wird,
der Bereich der Oszillationsfrequenzen fosc der Ringos
zillatorschaltung 10 breit gemacht werden. Dadurch wird
der Verriegelungsbereich der PLL-Schaltung 1, bei der die
spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung 10 implemen
tiert ist, ebenfalls breit.
Weiterhin empfängt die Vorspannung Vos keinen direkten
Einfluss von durch Störung verursachten Fluktuationen in
den Spannungspegel der Energieversorgungsspannung Vdd auf
der Energieversorgungsleitung 5. Dementsprechend wird ein
Einfluss der Energieversorgungsstörung unterdrückt und
kann der Ausgangstakt CLKO mit einer niedrigen Pegelvari
ation in der Phase stabil erzeugt werden, ohne dass eine
großflächige Filterschaltung vorgesehen wird.
Ein allgemein angewendeter Operationsverstärker besteht
aus einem Mehrstufenaufbau, bei dem normalerweise im Hin
blick auf den Verstärkungsfaktor an einen Zwei-Stufen-
Aufbau gedacht wird. Im Gegensatz dazu besteht der Opera
tionsverstärker 12 gemäß diesem Ausführungsbeispiel aus
einem Ein-Stufen-Aufbau mit einer niedrigeren Verstär
kung, wobei dieser jedoch bessere Frequenzeigenschaften
als der einen Mehr-Stufen-Aufbau aufweist.
In Fig. 3 ist eine Prinzipdarstellung zur Veranschauli
chung von Frequenzeigenschaften von Operationsverstärkern
gezeigt. In dem Fall, in dem der Operationsverstärker 12
keinen Mehr-Stufen-Aufbau aufweist, sondern einen Ein-
Stufen-Aufbau aufweist, kann ein Bereich, in dem ein Ver
stärkungsbetrieb stabil durchgeführt werden kann, in ei
nem praktischen Sinne zu der Hochfrequenzseite ausge
dehnt, wie dies durch f0 → f1 in Fig. 3 angegeben ist.
Auf diese Weise kann durch Anwendung eines Verstärkers
mit einem Ein-Stufen-Aufbau, der exzellente Frequenzei
genschaften aufweist, eine spannungsgesteuerte Oszillati
onsschaltung mit exzellenten Frequenzeigenschaften entwi
ckelt werden.
Es sei bemerkt, dass, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, die
PLL-Schaltung 1, bei der die spannungsgesteuerte Oszilla
tionsschaltung implementiert ist, ein Rückkopplungssystem
aufweist. Daher ist es notwendig, eine ausreichende Sta
bilität des gesamten Systems in Betrachtung zu ziehen.
Obwohl der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde
liegt, Eigenschaften einer spannungsgesteuerten Oszilla
tionsschaltung, die einen Operationsverstärker anwendet,
zu verbessern, besteht die Gefahr, dass die Stabilität
der gesamten Phasenverriegelungskreisschaltung aufgrund
des Aufbaus mit einem angepassten Operationsverstärker
negativ beeinträchtigt wird, wenn die Frequenzeigenschaf
ten einer spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung auf
ein Ausmaß herab verschlechtert werden, das im Vergleich
mit anderen Schaltungen in der PLL-Schaltung 1, insbeson
dere mit der Steuerungsschaltung 3 nicht vernachlässigt
werden kann. Die führt zu einem Bedarf nach einem Spiel
raum zur Gewährleistung von Stabilität, was zu einem Ver
lust der Einfachheit bei der Auslegung einer PLL-
Schaltung führt.
Somit ist es zum gleichmäßigen Erzielen beider Aspekte
der Aufgabe der Erfindung, d. h. Verbesserung der Eigen
schaften einer spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung
und Gewährleistung der Stabilität der gesamten Phasenver
rieglungskreisschaltung wünschenswert, dass ein Operati
onsverstärker mit einem Ein-Stufen-Aufbau in einer span
nungsgesteuerten Oszillationsschaltung verwendet wird,
wodurch der Einfluss von Frequenzeigenschaften der span
nungsgesteuerten Oszillationsschaltung, die auf die Sta
bilität der Phasenverriegelungskreisschaltung ausgeübt
wird, vernachlässigt werden kann.
Nachstehend ist ein zweites Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
Gemäß Fig. 4 unterscheidet sich eine spannungsgesteuerte
Oszillationsschaltung 30 gemäß dem zweiten Ausführungs
beispiel von der in Fig. 2 gezeigten spannungsgesteuer
ten Oszillationsschaltung 10 dahingehend, dass die Schal
tung 30 weiterhin eine Filterschaltung 31 aufweist, die
mit der Vorspannungsleitung 6 gekoppelt ist.
Die Filterschaltung 31 weist ein Widerstandselement 32,
das in Reihe mit der Vorspannungsleitung 6 geschaltet
ist, und einen Kondensator 33 auf, der zwischen der Vor
spannungsleitung 6 und der Masseleitung 7 geschaltet ist.
Falls der Widerstandswert des Widerstandselements 32 als
R definiert ist und der Kapazitätswert des Kondensators
33 als C definiert ist, ist die Eckfrequenz der Filter
schaltung durch fc = 1/(2π.R.C) gegeben. Die Filterschaltung
31 ist zur Beseitigung eines Hochfrequenzanteils der Vor
spannung Vos, d. h. Störung (Rauschen), und zur Stabili
sierung einer Oszillationsfrequenz fosc der Ringoszilla
torschaltung 20 vorgesehen. Der Aufbau und der Betrieb
der anderen Bestandteile, die mit der spannungsgesteuer
ten Oszillationsschaltung 30 kombiniert sind, sind ähn
lich wie in dem Fall der in Fig. 2 gezeigten spannungs
gesteuerten Oszillationsschaltung 10, deshalb entfällt
eine Wiederholung einer ausführlichen Beschreibung davon.
Gemäß Fig. 5 kann die Filterschaltung 31 aus dem zwi
schen der Vorspannungsleitung 6 und der Masseleitung 7
geschalteten Kondensator 33 bestehen. Durch Bildung der
Filterschaltung 31 nur mit dem Kondensator 33 kann ein
Abfall des Spannungspegels der Vorspannung Vos vermieden
werden, um einen breiteren Oszillationsfrequenzbereich zu
gewährleisten.
Nachstehend ist ein drittes Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
Gemäß Fig. 6 unterscheidet sich eine spannungsgesteuerte
Oszillationsschaltung 40 gemäß dem dritten Ausführungs
beispiel von der in Fig. 2 gezeigten spannungsgesteuer
ten Oszillationsschaltung 10 dahingehend, dass die Schal
tung 40 zusätzlich zu dem Aufbau der Schaltung 10 eine
Filterschaltung 35 aufweist, die mit der Energieversor
gungsleitung 5 gekoppelt ist.
Die Filterschaltung 35 ist ein Tiefpassfilter mit einem
in Reihe mit der Energieversorgungsleitung 5 geschalteten
Widerstandselement 36 und einem Kondensator 37, der zwi
schen der Energieversorgungsleitung 5 und der Masselei
tung 7 geschaltet ist. Die Filterschaltung 35 ist zur
Entfernung von Störung in der Energieversorgungsspannung
Vdd vorgesehen, die an den Operationsverstärker 12 ange
legt wird. Der Aufbau und Betrieb der anderen mit der
spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung 40 kombinier
ten Bestandteile sind ähnlich zu der spannungsgesteuerten
Oszillationsschaltung 10, weshalb eine ausführliche Be
schreibung davon entfällt.
Nachstehend ist anhand von Fig. 7a bis 7d der Einfluss
der Energieversorgungsstörung bei Betrieb des Operations
verstärkers 12 beschrieben.
In Fig. 7a ist eine Frequenzantwort gezeigt, die durch
einen Rückkopplungsbetrieb des Operationsverstärkers ver
stärkt wird. Gemäß Fig. 7a wird ein Hochfrequenzanteil
von f1 oder höher durch den Rückkopplungsbetrieb des Ope
rationsverstärkers verstärkt.
In Fig. 7 ist eine Dämpfungskennlinie
(Dämpfungsverhalten) eines Hochfrequenzanteils in dem
Operationsverstärker gezeigt. Gemäß Fig. 7 wird ein Fre
quenzanteil von fh oder höher gedämpft. Somit ist in Kom
bination der in Fig. 7a und 7b gezeigten Frequenzkennli
nien eine Frequenzkennlinie der den Operationsverstärker
12 verwendenden Vorspannungserzeugungsschaltung 11 gege
ben, wie es in Fig. 7c gezeigt ist. Somit weist die Fre
quenzantwort der Vorspannungserzeugungsschaltung 11 eine
Spitzenfrequenz fp aufgrund einer Differenz zwischen der
Frequenzantwort aufgrund des Rückkopplungsbetriebs des
Operationsverstärkers und der Dämpfungskennlinie (der
Dämpfungseigenschaften) eines Hochfrequenzanteils darin
auf.
Dementsprechend ist es erforderlich, um eine Frequenz
kennlinie der Vorspannungserzeugungsschaltung 11 so glatt
wie in Fig. 7d zu erzeugen, dass die Vorspannungserzeu
gungsschaltung 11 mit einem Tiefpassfilter versehen wird,
der eine Eckfrequenz entsprechend der Spitzenfrequenz fp
auf der Energieversorgungsleitung 5 aufweist.
Das heißt, dass in der Filterschaltung 35 gemäß Fig. 6,
wenn ein Widerstandswert R des Widerstandselements 36 und
ein Kapazitätswert C des Kondensators 37 derart ausgelegt
werden, dass fp = 1/(2π.R.C) gilt, eine Frequenzkennlinie
der Vorspannungserzeugungsschaltung 11 ideal wie in Fig.
7d gezeigt gemacht werden kann.
In diesem Fall kann, da die Energieversorgungsspannung
Vdd nicht direkt an den Ringoszillator 20 angelegt wird,
eine Eckfrequenz der Filterschaltung 35 im Vergleich zu
der Filterschaltung 71 gemäß Fig. 12 hoch eingestellt
werden. Folglich kann die Filterschaltung 35 kleiner in
der Größe ausfallen als die Filterschaltung 71 gemäß dem
Stand der Technik.
Weiterhin kann, wie es vorstehend beschrieben ist, durch
Anwendung des Operationsverstärkers 12 eines Ein-Stufen-
Aufbaus, der exzellente Frequenzeigenschaften aufweist,
die Spitzenfrequenz fp auf eine höhere Frequenz einge
stellt werden. Dadurch kann der Kapazitätswert C des Kon
densators 37 in der Filterschaltung 35 kleiner sein, wo
durch ermöglicht wird, dass die Größe des Kondensators 37
kleiner ist.
Auf diese Weise kann bei Anwendung einer verkleinerten
Filterschaltung der Einfluss der Energieversorgungsstö
rung weiter unterdrückt werden, um den Ausgangstakt CLKO
stabil in der Frequenz und der Phase zu erzeugen.
Gemäß Fig. 8 weist die Filterschaltung 35 gemäß einem
anderen Beispiel für einen Aufbau einen Energieversor
gungstransistor 38, der in Reihe mit der Energieversor
gungsspannung 5 geschaltet ist, und einen Kondensator 37
auf, der zwischen der Energieversorgungsleitung 5 und der
Massenleitung 7 geschaltet ist. An das Gate des Energie
versorgungstransistors 38 wird ein Steuerungssignal PWC
angelegt, um die Ausführung und die Beendigung der Zufuhr
der Energieversorgungsspannung Vdd zu dem Operationsver
stärker 12 anzugeben. Dadurch wird in einer Zeitdauer,
wenn der Betrieb des Operationsverstärkers 12 nicht not
wendig ist, das Steuerungssignal PWC deaktiviert, um den
Energieversorgungstransistor 38 auszuschalten, wodurch
eine Verringerung des Energieverbrauchs der spannungsge
steuerten Oszillationsschaltung 40 ermöglicht wird.
Demgegenüber wird in einer Zeitdauer, wenn der Operati
onsverstärker 12 in Betrieb ist, das Steuerungssignal PWC
aktiviert, um den Energieversorgungstransistor 38 einzu
schalten und die Energieversorgungsspannung Vdd an den
Operationsverstärker 12 anzulegen. In diesem Fall kann
ein Tiefpassfilter ähnlich zu Fig. 6 aus dem Einschalt
widerstandswert des Energieversorgungstransistors 38 und
dem Kondensator 37 gebildet sein. Folglich kann zusätz
lich zur Unterdrückung der Energieversorgungsstörung ein
Energieverbrauch durch die Energieversorgungssteuerung
verringert werden, ohne dass die Größe der Filterschal
tung 35 erhöht werden müsste.
Nachstehend ist ein viertes Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
In dem vierten Ausführungsbeispiel ist eine Variation des
Aufbaus der durch den Operationsverstärker 12 gebildeten
Operationsverstärkerschaltung in der Vorspannungserzeu
gungsschaltung 11 beschrieben.
Gemäß Fig. 9 unterscheidet sich eine spannungsgesteuerte
Oszillationsschaltung 50 gemäß dem vierten Ausführungs
beispiel von der spannungsgesteuerten Oszillationsschal
tung 10 gemäß Fig. 2 im Vergleich dazu dahingehend, dass
eine Vorspannungserzeugungsschaltung 51 an Stelle der
Vorspannungserzeugungsschaltung 11 vorgesehen ist. Der
Aufbau und der Betrieb der anderen Bestandteile der span
nungsgesteuerten Oszillationsschaltung 50 sind ähnlich zu
der spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung 10, wes
halb eine Beschreibung davon nicht wiederholt wird.
Der Ausgangsanschluss 13c des Operationsverstärkers 12
ist direkt mit dem invertierenden Eingangsanschluss 13b
verbunden. Demgegenüber wird an den Eingangsanschluss 13a
des Operationsverstärkers 12 die Steuerungsspannung Vcn
aus der Steuerungsschaltung 3 angelegt. Somit arbeitet
die Vorspannungserzeugungsschaltung 51 als sogenannte
Spannungsfolgerschaltung.
In der Vorspannungserzeugungsschaltung 51 entspricht die
Vorspannung Vos einem Zustand, in dem Rs in der Gleichung
(1) gegen unendlich geht (Rs → ∞), weshalb Vos = Vcn
gilt. Auf diese Weise verstärkt die Vorspannungserzeu
gungsschaltung 51 einen Spannungspegel der Steuerungs
spannung Vcn nicht, weshalb es möglich ist, die Vorspan
nung Vos auf denselben Pegel wie die Steuerungsspannung
Vcn stabil einzustellen.
In einem idealen Fall steigt eine Eingangsimpedanz des
Operationsverstärkers 12 auf unendlich, jedoch die Aus
gangsimpedanz wird 0, deshalb kann die Spannungserzeu
gungsschaltung 51 die Vorspannung Vos mit demselben Pegel
wie die Steuerungsspannung Vcn stabil erzeugen, ohne dass
sie durch Einflüsse aus einer Schaltungsgruppe die damit
an vorhergehenden oder nachfolgenden Stufen verbunden
ist, beeinträchtigt wird.
Somit kann durch stabile Steuerung der Oszillationsfre
quenz fosc des Ausgangstakts CLKO entsprechend der Steue
rungsspannung Vcn der Ausgangstakt CLKO mit einer kleinen
Phasenvariation erzeugt werden.
Nachstehend ist eine Abänderung des vierten Ausführungs
beispiels beschrieben.
Gemäß Fig. 10 unterscheidet sich eine spannungsgesteuer
te Oszillationsschaltung 52 gemäß der Abänderung des
vierten Ausführungsbeispiels von der spannungsgesteuerten
Oszillationsschaltung 10 gemäß Fig. 2 im Aufbau im Ver
gleich damit dahingehend, dass eine Vorspannungserzeu
gungsschaltung 53 an Stelle der Vorspannungserzeugungs
schaltung 11 vorgesehen ist. Der Aufbau und der Betrieb
der anderen Bestandteile zusammen mit der spannungsge
steuerten Oszillationsschaltung 51 sind ähnlich zu der
spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung 10, weshalb
deren ausführliche Beschreibung nicht wiederholt wird.
Die Vorspannungserzeugungsschaltung 53 weist zwei inver
tierende Verstärkerschaltungen 16 auf, die miteinander in
Reihe geschaltet sind. Eine invertierende Verstärker
schaltung 16 weist den Operationsverstärker 12, ein Wi
derstandselement 17, das zwischen dem Ausgangsanschluss
13c des Operationsverstärkers 12 und dem invertierenden
Eingangsanschluss 13b davon geschaltet ist, und ein Wi
derstandselement 18 auf, das mit dem invertierenden Ein
gangsanschluss 13b verbunden ist. Der nicht invertierende
Eingangsanschluss 13a des Operationsverstärkers 12 ist
mit der Masseleitung 7 verbunden. Die Steuerungsspannung
Vcn aus der Steuerungsschaltung 3 wird über das Wider
standselement 18 an den invertierenden Eingangsanschluss
13b angelegt.
In der invertierenden Verstärkerschaltung 16 ist, falls
die Widerstandswerte der Widerstandselemente 17 und 18
jeweils als Rf und Rs definiert werden, das Verhältnis
zwischen einer Eingangsspannung Vi entsprechend der Steu
erungsspannung Vcn und einer Ausgangsspannung Vo an dem
Ausgangsanschluss 13c durch die folgende Gleichung (2)
gegeben:
Vo = -(Rf/Rs).Vi (2)
In dieser Weise wird in jede der invertierenden Verstär
kerschaltungen 16 die Ausgangsspannung Vo aus der Ein
gangsspannung Vi in der Polarität invertiert. Weiterhin
ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel ein Verstärkungsfak
tor jeder der invertierenden Verstärkerschaltungen 16 auf
1 oder kleiner eingestellt. Das heißt, es wird eine Be
ziehung von Rf ≦ Rs eingestellt.
Dementsprechend kann durch Verbinden der 2 (oder einer
graden Zahl von) invertierenden Verstärkerschaltungen 16
in Reihe miteinander derart, ein Spannungswert entspre
chend oder niedriger als die Steuerungsspannung Vcn an
den Ringoszillator 20 als die Vorspannung Vos angelegt
werden.
Ein derartiger Aufbau ist für einen Fall geeignet, bei
dem ein Bereich von Oszillationsfrequenzen in der Ringos
zillatorschaltung 20 nicht notwendiger Weise so breit
sein muss, jedoch dass ein Erfordernis auferlegt ist, ei
ne Variation in der Phase aufgrund von Energieversor
gungsstörung strikt zu unterdrücken. Das heißt, dass
durch Einstellung eines Verstärkungsfaktors auf 1 oder
weniger eine Wirkung der Unterdrückung eines Einflusses
der Energieversorgungsstörung weiter verbessert wird.
Weiterhin ist es möglich, dass dieser Fall nicht angewen
det wird, wenn eine gradzahlige Anzahl invertierender
Verstärkerschaltungen 16 in einer Reihenkaskade gekoppelt
sind, sondern ein Aufbau angewendet wird, bei dem eine
Ringoszillatorschaltung mit einer Anordnung mit umge
wandelter Polarität durch eine einzelne invertierende
Verstärkerschaltung 16 angesteuert wird.
Mit einem derartig angewendeten Aufbau kann der Fall be
handelt werden, bei dem der Bereich von Oszillationsfre
quenzen eng ist und eine Erfordernis besteht, eine Varia
tion in der Phase aufgrund eines Einflusses von Energie
versorgungsstörung oder dergleichen streng zu unterdrü
cken.
Nachstehend ist ein fünftes Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
In dem fünften Ausführungsbeispiel ist ein Aufbau des
Operationsverstärkers 12 mit exzellenten Frequenzeigen
schaften beschrieben, der in diesem Ausführungsbeispiel
angewendet wird.
In Fig. 11 ist ein Beispiel für einen Aufbau eines Ope
rationsverstärkers 12 gemäß diesem Ausführungsbeispiel
gezeigt.
In Fig. 11 ist ein Aufbau eines Operationsverstärkers
gezeigt, der einen Schaltungsaufbau einer sogenannten ge
falteten Kaskadenbauart (folded cascode type) aufweist.
Gemäß Fig. 11 weist der Operationsverstärker 12 einen
Differenzverstärkerabschnitt 41, der eine Spannungsdiffe
renz zwischen dem nicht invertierenden Eingangsanschluss
13a und dem invertierenden Eingangsanschluss 13b diffe
renzverstärkt und in Spannungspegel an Knoten N1 und N2
umwandelt, einen ersten Kaskadenverstärkerabschnitt 42
zur Bildung eines Strompfads zwischen der Energieversor
gungsleitung 5 und dem Knoten N1 und einen zweiten Kaska
denverstärkerabschnitt 43 zur Bildung eines Strompfads
zwischen der Energieversorgungsleitung 5 und Knoten N2
auf.
Der Differenzverstärkerabschnitt 41 weist einen P-Kanal-
Transistor 44, der elektrisch zwischen der Energieversor
gungsleitung 5 und einem Knoten N0 geschaltet ist, einen
P-Kanal-Transistor 45a, der elektrisch zwischen den Kno
ten N0 und N1 gekoppelt ist und dessen Gate mit dem nicht
invertierenden Eingangsanschluss 13a verbunden ist, und
einen P-Kanal-Transistor 45b auf, der elektrisch zwischen
den Knoten N0 und N2 geschaltet ist, und dessen Gate mit
dem invertierenden Eingangsanschluss 13b verbunden ist.
Der Differenzverstärkerabschnitt 41 weist weiterhin
N-Kanal-Transistoren 49a und 49b auf, die jeweils zwischen
dem entsprechenden Knoten der Knoten N1 und N2 sowie der
Masseleitung 7 geschaltet sind. An den Gates der Transis
toren 49a und 49b wird eine gemeinsame Vorspannung Vbd
angelegt.
Der erste Kaskadenverstärkerabschnitt 42 weist P-Kanal-
Transistoren 46a und 47a auf, die elektrisch zwischen der
Energieversorgungsleitung 5 und einem Knoten N3 in Reihe
geschaltet sind, und N-Kanal-Transistor 48a auf, der zwi
schen den Knoten N3 und N1 elektrisch geschaltet ist.
Der zweite Kaskadenverstärkerabschnitt 43 weist P-Kanal-
Transistoren 46b und 47b, die elektrisch zwischen der
Energieversorgungsleitung 5 und dem die Vorspannung Vos
ausgebenden Ausgangsanschluss 13c geschaltet sind, sowie
einen elektrisch zwischen dem Ausgangsanschluss 13c und
dem Knoten N2 geschalteten N-Kanal-Transistor 48b auf.
Die Gates der Transistoren 46a und 46b sind mit dem Kno
ten N3 verbunden. Eine gemeinsame Vorspannung Vbb wird an
die Gates der Transistoren 47a und 47b angelegt. Eine ge
meinsame Vorspannung Vbc wird an die Gates der Transisto
ren 48a und 48b angelegt. Somit ist ein durch die Tran
sistoren 46b, 47b und 48b in dieser Reihenfolge fließen
der Strom proportional zu einem durch die Transistoren
46a, 47a und 48a dieser Reihenfolge fließender Strom i1.
Eine Proportionalitätskonstante ist entsprechend einem
Stromtreibfähigkeitsverhältnis der Transistoren bestimmt.
Die Transistoren 45a und 45b arbeiten unterschiedlich
entsprechend den Spannungspegeln des nicht invertierenden
Eingangsanschlusses 13a und des invertierenden Eingangs
anschlusses 13b, um Spannungspegel der jeweiligen Knoten
N1 und N2 zu ändern. Genauer geht, wenn ein Spannungspe
gel des nicht invertierenden Eingangsanschlusses 13a auf
die relativ hohe Seite übergeht, der Spannungspegel des
Knotens N1 auf einen niedrigen Pegel über, wohingegen der
Spannungspegel des Knoten N2 auf den hohen Pegel über
geht. Im Gegensatz dazu verschieben sich, wenn ein Span
nungspegel eines Eingangs des nicht invertierenden Ein
gangsanschlusses 13a auf die relativ niedrige Seite über
geht, der Spannungspegel des Knotens N1 auf einen hohen
Pegel und der Spannungspegel des Knotens N2 auf einen
niedrigen Pegel.
Die Ströme i1 und i2 ändern sich entsprechend einem Span
nungspegel des Knotens N1. Wenn der Spannungspegel des
nicht invertierenden Eingangsanschlusses 13a auf einen
relativ hohen Pegel übergeht, steigen die Ströme i1 und
i2 an, um eine Spannung des Ausgangsanschlusses 13c anzu
heben, das heißt, um die Vorspannung Vos anzuheben. Wenn
im Gegensatz dazu der Spannungspegel des nicht invertie
renden Eingangsanschlusses 13a auf einen relativ niedri
gen Pegel übergeht, verringern sich die Ströme 11 und 12,
um die Vorspannung Vos zu verringern.
Auf diese Weise kann durch Anwendung eines Schaltungsauf
baus der gefalteten Kaskadenbauart eine hohe Verstärkung
(Verstärkungsfaktor) in einem Ein-Stufen-
Operationsverstärker mit einer niedrigen Oszillations
wahrscheinlichkeit erreicht werden.
Weiterhin können Stromtreibfähigkeiten der Transistoren
45a, 46a, 47a, 48a und 49a zur Definition von Spannungs
pegeln der Knoten N1 und N3 niedriger als im Vergleich zu
den Transistoren 45b, 46b, 47b, 48b und 49b zur Definiti
on von Spannungspegeln des Ausgangsanschlusses 13c einge
stellt werden, der die Vorspannung Vos und die Spannung
des zugehörigen Knotens N2 erzeugt. Allgemein bedeutet
das, dass die Einstellung einer Stromtreibfähigkeit durch
Einstellung der Auslegung einer Transistorgröße verwirk
licht werden kann. Dementsprechend kann durch Verringe
rung der Transistorgrößen der Transistoren 45a bis 49a
ein Layout-Bereich des Operationsverstärkers 12 verrin
gert werden.
Es sei bemerkt, dass in dem Schaltungsaufbau gemäß Fig.
11 ein Aufbau angewendet werden kann, bei dem jeder der
Transistoren in Polarität invertiert wird und die Rollen
der Energieversorgungsleitung 5 und die Masseleitung 7
ausgetauscht werden. Genauer werden N-Kanal-Transistoren
als die Transistoren 44, 45a, 45b, 46a, 46b, 47a und 47b
verwendet, wohingegen P-Kanal-Transistoren als die Tran
sistoren 48a, 48b, 49a und 49b verwendet werden, und wei
terhin ist nicht nur die Leitung, mit der die Transisto
ren 44, 46a und 46b verbunden sind, von der Energiever
sorgungsleitung 5 auf die Masseleitung 7 geändert, son
dern ist ebenfalls eine Leitung, mit der die Transistoren
49a und 49b verbunden sind, von der Masseleitung 7 auf
die Energieversorgungsleitung 5 geändert. Selbst in einem
derartigen Aufbau kann eine ähnliche Funktion des Opera
tionsverstärkers 12 gemäß Fig. 11 verwirklicht werden.
Wie vorstehend beschrieben, weist eine spannungsgesteuer
te Oszillationsschaltung 10 gemäß der vorliegenden Erfin
dung eine Treiber-Spannungserzeugungsschaltung 11, die
eine Vorspannung Vos entsprechend einer Steuerungsspan
nung Vcn ausgibt, und eine Ringoszillatorschaltung 20
auf, die zum Betrieb eine Zufuhr der Vorspannung Vos emp
fängt. Die Treiber-Spannungserzeugungsschaltung 11 er
zeugt die Vorspannung Vos unter Verwendung einer Rück
kopplungsschaltung, die aus einem Operationsverstärker 12
gebildet ist, der zum Betrieb die Zufuhr einer Energie
versorgungsspannung Vdd empfängt. Daher wird ein Einfluss
einer der Energieversorgungsspannung Vdd beaufschlagten
Hochfrequenzanteils, das heißt ein Einfluss einer Störung
unterdrückt, wodurch eine stabile Erzeugung eines Aus
gangstakts CLKO mit einer kleinen Phasenvariation ermög
licht wird.
Claims (17)
1. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung, die zum
Betrieb eine Energieversorgungsspannung (Vdd) empfängt,
mit
einer Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) zum Einstellen eines Spannungspegels einer Vorspannung (Vos) entsprechend einer Steuerungsspannung (Vcn) die von au ßerhalb zugeführt wird,
wobei die Spannungserzeugungsschaltung einen Opera tionsverstärker (12) aufweist, bei dem es sich um einen Verstärker in einem Ein-Stufen-Aufbau handelt, und die die Energieversorgungsspannung zum Betrieb empfängt,
wobei der Operationsverstärker aufweist:
einen ersten Eingangsanschluss (13a), an den die Steuerungsspannung oder eine Referenzspannung (Vss) ange legt ist, einen zweiten Eingangsanschluss (13b), an den die andere Spannung der Steuerungsspannung oder der Refe renzspannung (Vss) angelegt ist, und
einen Ausgangsanschluss (13c) zur Ausgabe der Vor spannung, und
die Spannungserzeugungsschaltung weiterhin einen Rückkopplungsabschnitt (14, 17) aufweist, der zwischen dem Ausgangsanschluss und entweder dem ersten oder dem zweiten Eingangsanschluss geschaltet ist, und
einer Ringoszillatorschaltung (20) zur Erzeugung ei nes Takts (CLKO) mit einer Frequenz (fosc) entsprechend der Vorspannung, wobei die Ringoszillatorschaltung eine ungradzahlige Anzahl von Invertern (21) aufweist, die in einem geschlossenem Ring zusammengeschaltet sind, wobei jeder Inverter die Vorspannung zum Betrieb empfängt.
einer Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) zum Einstellen eines Spannungspegels einer Vorspannung (Vos) entsprechend einer Steuerungsspannung (Vcn) die von au ßerhalb zugeführt wird,
wobei die Spannungserzeugungsschaltung einen Opera tionsverstärker (12) aufweist, bei dem es sich um einen Verstärker in einem Ein-Stufen-Aufbau handelt, und die die Energieversorgungsspannung zum Betrieb empfängt,
wobei der Operationsverstärker aufweist:
einen ersten Eingangsanschluss (13a), an den die Steuerungsspannung oder eine Referenzspannung (Vss) ange legt ist, einen zweiten Eingangsanschluss (13b), an den die andere Spannung der Steuerungsspannung oder der Refe renzspannung (Vss) angelegt ist, und
einen Ausgangsanschluss (13c) zur Ausgabe der Vor spannung, und
die Spannungserzeugungsschaltung weiterhin einen Rückkopplungsabschnitt (14, 17) aufweist, der zwischen dem Ausgangsanschluss und entweder dem ersten oder dem zweiten Eingangsanschluss geschaltet ist, und
einer Ringoszillatorschaltung (20) zur Erzeugung ei nes Takts (CLKO) mit einer Frequenz (fosc) entsprechend der Vorspannung, wobei die Ringoszillatorschaltung eine ungradzahlige Anzahl von Invertern (21) aufweist, die in einem geschlossenem Ring zusammengeschaltet sind, wobei jeder Inverter die Vorspannung zum Betrieb empfängt.
2. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 1, wobei die Spannungserzeugungsschaltung (51) ei
ne Spannungsfolgerschaltung aufweist, die den Operations
verstärker (12) verwendet.
3. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 1, wobei die Spannungserzeugungsschaltung (11) ei
ne nicht nvertierende Verstärkerschaltung aufweist, die
den Operationsverstärker (12) aufweist, der zum Betrieb
die Energieversorgungsspannung (Vdd) empfängt.
4. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 1, wobei die Spannungserzeugungsschaltung (53) ei
ne invertierende Verstärkerschaltung (16) unter Verwen
dung des Operationsverstärkers (12) aufweist, der die
Energieversorgungsspannung (Vdd) zum Betrieb empfängt.
5. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 1, mit
einer Vorspannungsleitung (6), die zwischen der Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) und der Ringos zillatorschaltung (20) vorgesehen ist und die Vorspannung (Vos) überträgt, und
einer Tiefpassschaltung (31), die mit der Vorspan nungsleitung verbunden ist, zur Entfernung eines Hochfre quenzanteils der Vorspannung.
einer Vorspannungsleitung (6), die zwischen der Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) und der Ringos zillatorschaltung (20) vorgesehen ist und die Vorspannung (Vos) überträgt, und
einer Tiefpassschaltung (31), die mit der Vorspan nungsleitung verbunden ist, zur Entfernung eines Hochfre quenzanteils der Vorspannung.
6. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 1, mit
einer Tiefpassschaltung (35), die zwischen einem
Knoten (5) zur Zufuhr der Energieversorgungsspannung
(Vdd) und der Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53)
geschaltet ist, zur Entfernung eines Hochfrequenzanteils
der Energieversorgungsspannung.
7. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 6, wobei eine Eckfrequenz der Tiefpassschaltung
(35) entsprechend der Frequenzeigenschaften des Operati
onsverstärkers (12) eingestellt ist.
8. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 1, wobei der Operationsverstärker (12) weiter auf
weist:
einen Differenzverstärkerabschnitt (41), der zwi schen einem ersten Energieversorgungsknoten (5) zur Zu fuhr entweder einer Massenspannung (Vss) oder einer Ener gieversorgungsspannung (Vdd) und einem zweiten Energie versorgungsknoten (7) zur Zufuhr der jeweils anderen Spannung der Massespannung und der Energieversorgungs spannung geschaltet ist, zur Verstärkung und Umwandlung einer Spannungsdifferenz zwischen den ersten und zweiten Eingangsanschlüssen (13a, 13b) in eine Spannungsdifferenz zwischen dem ersten und zweiten Knoten (N1, N2),
einem ersten Kaskadenverstärkerabschnitt (42) zur Bildung eines ersten Strompfads zwischen dem ersten Ener gieversorgungsknoten und dem ersten Knoten, und
einem zweiten Kaskadenverstärkerabschnitt (43) zur Bildung eines zweiten Strompfads zwischen dem ersten Energieversorgungsknoten und dem zweiten Knoten, wobei
der Ausgangsanschluss (13c) an dem zweiten Strompfad vorgesehen ist,
der erste Kaskadenverstärkerabschnitt eine erste Stromgröße (i1), die durch den ersten Strompfad gelangt, entsprechend einem Spannungspegel des ersten Knotens än dert, und
der zweite Kaskadenverstärkerabschnitt eine zweite Stromgröße (i2), die durch den zweiten Strompfad gelangt, proportional zu der ersten Stromgröße ändert.
einen Differenzverstärkerabschnitt (41), der zwi schen einem ersten Energieversorgungsknoten (5) zur Zu fuhr entweder einer Massenspannung (Vss) oder einer Ener gieversorgungsspannung (Vdd) und einem zweiten Energie versorgungsknoten (7) zur Zufuhr der jeweils anderen Spannung der Massespannung und der Energieversorgungs spannung geschaltet ist, zur Verstärkung und Umwandlung einer Spannungsdifferenz zwischen den ersten und zweiten Eingangsanschlüssen (13a, 13b) in eine Spannungsdifferenz zwischen dem ersten und zweiten Knoten (N1, N2),
einem ersten Kaskadenverstärkerabschnitt (42) zur Bildung eines ersten Strompfads zwischen dem ersten Ener gieversorgungsknoten und dem ersten Knoten, und
einem zweiten Kaskadenverstärkerabschnitt (43) zur Bildung eines zweiten Strompfads zwischen dem ersten Energieversorgungsknoten und dem zweiten Knoten, wobei
der Ausgangsanschluss (13c) an dem zweiten Strompfad vorgesehen ist,
der erste Kaskadenverstärkerabschnitt eine erste Stromgröße (i1), die durch den ersten Strompfad gelangt, entsprechend einem Spannungspegel des ersten Knotens än dert, und
der zweite Kaskadenverstärkerabschnitt eine zweite Stromgröße (i2), die durch den zweiten Strompfad gelangt, proportional zu der ersten Stromgröße ändert.
9. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 8, wobei die erste Stromgröße (i1) kleiner als die
zweite Stromgröße (i2) ist.
10. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 8, wobei
der Differenzverstärkerabschnitt (41) aufweist:
einen ersten Transistor (45a), der elektrisch zwi schen dem ersten Energieversorgungsknoten (5) und dem ersten Knoten (N1) geschaltet ist und einen Steuerungsan schluss aufweist, der mit dem ersten Eingangsanschluss (13a) verbunden ist,
einen zweiten Transistor (45b), der elektrisch zwi schen dem ersten Energieversorgungsknoten und dem zweiten Knoten (N2) geschaltet ist und einen Steuerungsanschluss aufweist, der mit dem zweiten Eingangsanschluss (13b) verbunden ist,
einen dritten Transistor (49a), der elektrisch zwi schen dem ersten Knoten und dem zweiten Energieversor gungsknoten (7) geschaltet ist und eine erste Spannung (Vbd) an einem Steuerungsanschluss davon empfängt, und
einen vierten Transistor (49b), der elektrisch zwi schen dem zweiten Knoten und dem zweiten Energieversor gungsknoten geschaltet ist und die erste Spannung an ei nem Steuerungsanschluss davon empfängt,
wobei
der erste Kaskadenverstärkerabschnitt (42) aufweist:
einen fünften Transistor (46a), der elektrisch zwi schen dem ersten Energieversorgungsknoten und einem drit ten Knoten (N3) geschaltet ist und einen Steuerungsan schluss aufweist, der mit dem dritten Knoten verbunden ist sowie
einen sechsten Transistor (48a), der elektrisch zwi schen dem ersten Knoten und dem dritten Knoten geschaltet ist und eine zweite Spannung (Vbc) an einem Steuerungsan schluss davon empfängt,
und wobei
der zweite Kaskadenverstärkerabschnitt (43) auf weist:
einen siebten Transistor (46b), der elektrisch zwi schen dem ersten Energieversorgungsknoten und dem Aus gangsanschluss geschaltet ist und einen Steuerungsan schluss aufweist, der mit dem dritten Knoten verbunden ist, sowie
einen achten Transistor (48b), der elektrisch zwi schen dem zweiten Knoten und dem Ausgangsanschluss ge schaltet ist und die zweite Vorspannung an einem Steue rungsanschluss davon empfängt.
der Differenzverstärkerabschnitt (41) aufweist:
einen ersten Transistor (45a), der elektrisch zwi schen dem ersten Energieversorgungsknoten (5) und dem ersten Knoten (N1) geschaltet ist und einen Steuerungsan schluss aufweist, der mit dem ersten Eingangsanschluss (13a) verbunden ist,
einen zweiten Transistor (45b), der elektrisch zwi schen dem ersten Energieversorgungsknoten und dem zweiten Knoten (N2) geschaltet ist und einen Steuerungsanschluss aufweist, der mit dem zweiten Eingangsanschluss (13b) verbunden ist,
einen dritten Transistor (49a), der elektrisch zwi schen dem ersten Knoten und dem zweiten Energieversor gungsknoten (7) geschaltet ist und eine erste Spannung (Vbd) an einem Steuerungsanschluss davon empfängt, und
einen vierten Transistor (49b), der elektrisch zwi schen dem zweiten Knoten und dem zweiten Energieversor gungsknoten geschaltet ist und die erste Spannung an ei nem Steuerungsanschluss davon empfängt,
wobei
der erste Kaskadenverstärkerabschnitt (42) aufweist:
einen fünften Transistor (46a), der elektrisch zwi schen dem ersten Energieversorgungsknoten und einem drit ten Knoten (N3) geschaltet ist und einen Steuerungsan schluss aufweist, der mit dem dritten Knoten verbunden ist sowie
einen sechsten Transistor (48a), der elektrisch zwi schen dem ersten Knoten und dem dritten Knoten geschaltet ist und eine zweite Spannung (Vbc) an einem Steuerungsan schluss davon empfängt,
und wobei
der zweite Kaskadenverstärkerabschnitt (43) auf weist:
einen siebten Transistor (46b), der elektrisch zwi schen dem ersten Energieversorgungsknoten und dem Aus gangsanschluss geschaltet ist und einen Steuerungsan schluss aufweist, der mit dem dritten Knoten verbunden ist, sowie
einen achten Transistor (48b), der elektrisch zwi schen dem zweiten Knoten und dem Ausgangsanschluss ge schaltet ist und die zweite Vorspannung an einem Steue rungsanschluss davon empfängt.
11. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 10, wobei
der erste, dritte, fünfte und sechste Transistor (45a, 49a, 46a, 48a) eine erste Stromtreibfähigkeit auf weisen und
der zweite, vierte, siebte und achte Transistor (45b, 49b, 46b, 48b) eine zweite Stromtreibfähigkeit auf weisen, wobei die erste Stromtreibfähigkeit kleiner als die zweite Stromtreibfähigkeit ist.
der erste, dritte, fünfte und sechste Transistor (45a, 49a, 46a, 48a) eine erste Stromtreibfähigkeit auf weisen und
der zweite, vierte, siebte und achte Transistor (45b, 49b, 46b, 48b) eine zweite Stromtreibfähigkeit auf weisen, wobei die erste Stromtreibfähigkeit kleiner als die zweite Stromtreibfähigkeit ist.
12. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung, die zum
Betrieb eine Energieversorgungsspannung (Vdd) empfängt,
mit
einer Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) zum Empfang einer Steuerungsspannung (Vcn) und zur Verstär kung der Steuerungsspannung mit einem vorbestimmten Ver stärkungsfaktor, um eine Vorspannung (Vos) zu erzeugen, die einen sich von dem Pegel der Steuerungsspannung un terschiedlichen Spannungspegel aufweist, und
einer Ringoszillatorschaltung (20) zur Erzeugung ei nes Takts (CLKO) mit einer Frequenz (fosc) entsprechend der der Vorspannung, wobei die Ringoszillatorschaltung eine ungradzahlige Anzahl von Invertern (21) aufweist, die in einem geschlossenem Ring zusammengeschaltet sind, wobei jeder Inverter die Vorspannung zum Betrieb emp fängt.
einer Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) zum Empfang einer Steuerungsspannung (Vcn) und zur Verstär kung der Steuerungsspannung mit einem vorbestimmten Ver stärkungsfaktor, um eine Vorspannung (Vos) zu erzeugen, die einen sich von dem Pegel der Steuerungsspannung un terschiedlichen Spannungspegel aufweist, und
einer Ringoszillatorschaltung (20) zur Erzeugung ei nes Takts (CLKO) mit einer Frequenz (fosc) entsprechend der der Vorspannung, wobei die Ringoszillatorschaltung eine ungradzahlige Anzahl von Invertern (21) aufweist, die in einem geschlossenem Ring zusammengeschaltet sind, wobei jeder Inverter die Vorspannung zum Betrieb emp fängt.
13. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 12, wobei
der Verstärkungsfaktor größer als 1 ist, und
die Spannungserzeugungsschaltung eine nicht invertierende Verstärkerschaltung (11) aufweist, die ei nen Operationsverstärker (12) verwendet, der zum Betrieb die Zufuhr der Energieversorgungsspannung (Vdd) empfängt.
der Verstärkungsfaktor größer als 1 ist, und
die Spannungserzeugungsschaltung eine nicht invertierende Verstärkerschaltung (11) aufweist, die ei nen Operationsverstärker (12) verwendet, der zum Betrieb die Zufuhr der Energieversorgungsspannung (Vdd) empfängt.
14. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 12, wobei
der Verstärkungsfaktor kleiner als 1 ist, und
die Spannungserzeugungsschaltung eine invertierende Verstärkerschaltung (11) aufweist, die einen Operations verstärker (12) verwendet, der zum Betrieb die Zufuhr der Energieversorgungsspannung (Vdd) empfängt.
der Verstärkungsfaktor kleiner als 1 ist, und
die Spannungserzeugungsschaltung eine invertierende Verstärkerschaltung (11) aufweist, die einen Operations verstärker (12) verwendet, der zum Betrieb die Zufuhr der Energieversorgungsspannung (Vdd) empfängt.
15. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 12, mit
einer Vorspannungsleitung (6), die zwischen der Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) und der Ringos zillatorschaltung (20) vorgesehen ist und die Vorspannung (Vos) überträgt, und
einer Tiefpassschaltung (31), die mit der Vorspan nungsleitung verbunden ist, zur Entfernung eines Hochfre quenzanteils der Vorspannung.
einer Vorspannungsleitung (6), die zwischen der Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) und der Ringos zillatorschaltung (20) vorgesehen ist und die Vorspannung (Vos) überträgt, und
einer Tiefpassschaltung (31), die mit der Vorspan nungsleitung verbunden ist, zur Entfernung eines Hochfre quenzanteils der Vorspannung.
16. Spannungsgesteuerte Oszillationsschaltung nach An
spruch 12, mit
einer Tiefpassschaltung (35), die zwischen einem
Knoten (5) zur Zufuhr der Energieversorgungsspannung
(Vdd) und der Spannungserzeugungsschaltung geschaltet
ist, zur Entfernung eines Hochfrequenzanteils der Ener
gieversorgungsspannung.
17. Phasenverriegelungskreisschaltung zur Erzeugung ei
nes Ausgangstakts (CLKO) zum Betrieb einer internen
Schaltung synchron mit einem Referenztakt (CLKI), mit
einer Phasenvergleichsschaltung (2) zum Vergleich des Referenztakts mit einem Rückkopplungstakt (FBCLK) aus dem internen Takt,
einer Steuerungsschaltung (3) zur Einstellung des Spannungspegels einer Steuerungsspannung (Vcn) auf der Grundlage eines Phasenvergleichsergebnisses der Phasen vergleichsschaltung, und
einer spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung (10; 30; 40; 50; 52), die zum Betrieb eine Energieversor gungsspannung (Vdd) empfängt und den Ausgangstakt mit ei ner Frequenz entsprechend der Steuerungsspannung der in ternen Schaltung zuführt, mit
einer Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) zur Einstellung eines Spannungspegels einer Vorspannung (Vos) entsprechend der Steuerungsspannung (Vcn)
wobei die Spannungserzeugungsschaltung einen Opera tionsverstärker aufweist, bei dem es sich um einen Ver stärker in einem Ein-Stufen-Aufbau handelt, und die die Energieversorgungsspannung zum Betrieb empfängt,
wobei der Operationsverstärker aufweist:
einen ersten Eingangsanschluss (13a), an den die Steuerungsspannung oder eine Referenzspannung (Vss) ange legt ist, einen zweiten Eingangsanschluss (13b), an den die andere Spannung der Steuerungsspannung oder der Refe renzspannung (Vss) angelegt ist, und
einen Ausgangsanschluss (13c) zur Ausgabe der Vor spannung, und
die Spannungserzeugungsschaltung weiterhin einen Rückkopplungsabschnitt (14, 17) aufweist, der zwischen dem Ausgangsanschluss und entweder dem ersten oder dem zweiten Eingangsanschluss geschaltet ist, und
einer Ringoszillatorschaltung (20) zur Erzeugung ei nes Takts als den Ausgangstakt, mit einer Frequenz ent sprechend der Vorspannung, wobei die Ringoszillatorschal tung eine ungradzahlige Anzahl von Invertern aufweist, die in einem geschlossenem Ring zusammengeschaltet sind, wobei jeder Inverter die Vorspannung zum Betrieb emp fängt.
einer Phasenvergleichsschaltung (2) zum Vergleich des Referenztakts mit einem Rückkopplungstakt (FBCLK) aus dem internen Takt,
einer Steuerungsschaltung (3) zur Einstellung des Spannungspegels einer Steuerungsspannung (Vcn) auf der Grundlage eines Phasenvergleichsergebnisses der Phasen vergleichsschaltung, und
einer spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung (10; 30; 40; 50; 52), die zum Betrieb eine Energieversor gungsspannung (Vdd) empfängt und den Ausgangstakt mit ei ner Frequenz entsprechend der Steuerungsspannung der in ternen Schaltung zuführt, mit
einer Spannungserzeugungsschaltung (11, 51, 53) zur Einstellung eines Spannungspegels einer Vorspannung (Vos) entsprechend der Steuerungsspannung (Vcn)
wobei die Spannungserzeugungsschaltung einen Opera tionsverstärker aufweist, bei dem es sich um einen Ver stärker in einem Ein-Stufen-Aufbau handelt, und die die Energieversorgungsspannung zum Betrieb empfängt,
wobei der Operationsverstärker aufweist:
einen ersten Eingangsanschluss (13a), an den die Steuerungsspannung oder eine Referenzspannung (Vss) ange legt ist, einen zweiten Eingangsanschluss (13b), an den die andere Spannung der Steuerungsspannung oder der Refe renzspannung (Vss) angelegt ist, und
einen Ausgangsanschluss (13c) zur Ausgabe der Vor spannung, und
die Spannungserzeugungsschaltung weiterhin einen Rückkopplungsabschnitt (14, 17) aufweist, der zwischen dem Ausgangsanschluss und entweder dem ersten oder dem zweiten Eingangsanschluss geschaltet ist, und
einer Ringoszillatorschaltung (20) zur Erzeugung ei nes Takts als den Ausgangstakt, mit einer Frequenz ent sprechend der Vorspannung, wobei die Ringoszillatorschal tung eine ungradzahlige Anzahl von Invertern aufweist, die in einem geschlossenem Ring zusammengeschaltet sind, wobei jeder Inverter die Vorspannung zum Betrieb emp fängt.
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| CN104601169A (zh) * | 2014-11-25 | 2015-05-06 | 中国人民解放军国防科学技术大学 | 一种可实现压控振荡器全工作电压范围振荡的偏置电路 |
| CN104601169B (zh) * | 2014-11-25 | 2020-04-21 | 中国人民解放军国防科学技术大学 | 一种可实现压控振荡器全工作电压范围振荡的偏置电路 |
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