DE10139895A1 - Seiten-Gassack mit Spannvorrichtung - Google Patents
Seiten-Gassack mit SpannvorrichtungInfo
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Abstract
Der Seiten-Gassack (10) für Fahrzeuge deckt im aufgeblasenen Zustand ein Seitenfenster des Fahrzeugs und ist durch eine Spannvorrichtung zwischen zwei festen Anbindungspunkten (A, B) am Fahrzeugaufbau verspannt. Die Spannvorrichtung hat einen am Fahrzeugaufbau befestigten Umlenkbeschlag (16). Ein Spannband (12) ist durch den Umlenkbeschlag geführt. Ein Ende des Spannbandes ist an einem Längsende (13) des Gassacks (10) angebunden, das andere im Abstand von diesem Längsende des Gassacks (10) an diesem angebunden.
Description
Die Erfindung betrifft einen Seiten-Gassack für Fahrzeuge, der im
aufgeblasenen Zustand wenigstens ein Seitenfenster des Fahrzeugs wenigstens
teilweise abdeckt und durch eine Spannvorrichtung zwischen zwei festen
Anbindungspunkten am Fahrzeugaufbau verspannt ist.
Um den Entfaltungsprozeß eines Seiten-Gassacks zu begünstigen und
sicherzustellen, daß die beim Seitenaufprall entstehenden Querkräfte abgefangen
werden können, ist es wichtig, daß der aufgeblasene Seiten-Gassack parallel zur
Fläche des Seitenfensters zwischen zwei festen Punkten fest verspannt ist. Zu
diesem Zweck wird der Gassack bekannterweise an seinen beiden Enden zur
Fahrzeuglängsrichtung jeweils über ein Spannband mit der A-Säule bzw. mit
der C-Säule befestigt. Zum Spannen des Spannbandes macht man sich die
Tatsache zunutze, daß die Länge des Seiten-Gassacks durch seine Wölbung im
aufgeblasenen Zustand kleiner ist als im nicht-aufgeblasenen Zustand, so daß
die vorher losen Spannbänder beim Entfalten in Spannung versetzt werden.
Diese natürliche Verkürzung des Seiten-Gassacks kann man noch dadurch verstär
ken, daß der Seiten-Gassack in mehrere senkrecht verlaufende Kammern unterteilt
ist. Es hat sich aber gezeigt, daß diese natürliche Verkürzung zur effektiven
Verspannung des Seiten-Gassacks nicht immer ausreicht.
Durch die Erfindung wird ein Seiten-Gassack für Fahrzeuge geschaf
fen, bei dem mit einfachen konstruktiven Mitteln eine ausreichende effek
tive Verspannung des Seiten-Gassacks gewährleistet wird. Gemäß der Erfindung
umfaßt die Spannvorrichtung einen am Fahrzeugaufbau befestigten Umlenk
beschlag, durch den ein Spannband geführt ist, dessen erstes Ende an einem
Längsende des Gassacks angebunden ist und dessen zweites Ende im Abstand
von diesem Längsende des Gassacks an diesem angebunden ist. Das Spann
band wird beim Aufblasen nun zum einen in bekannter Weise durch die
natürliche Verkürzung des Seiten-Gassacks gespannt, durch die sich der Abstand
zwischen dem am Fahrzeugaufbau befestigten Umlenkbeschlag und den Anbin
dungspunkten des Spannbandes am Seiten-Gassack vergrößert. Zum anderen
entsteht aber auch dadurch eine Verspannung des Seiten-Gassacks, daß das
Spannband an seinem zweiten Ende an einer Wandungsseite des Seiten-
Gassacks angebunden ist und damit einen Teil des Seiten-Gassacks überspannt.
Durch die beim Aufblasen entstehende Wölbung des Gassacks ergibt sich eine
Verkürzung des Abstandes zwischen den beiden Anbindungspunkten des
Spannbandes. Diese Verkürzung wird zusätzlich zur Straffung des Spannbandes
genutzt.
Eine zusätzliche Straffung des Spannbandes erhält man bei einer bevor
zugten Ausführungsform, bei der der dem zweiten Ende benachbarte Abschnitt
des Spannbandes wenigstens eine aufblasbare Kammer des Gassacks über
spannt. Dabei ist es von besonderem Vorteil, wenn das Spannband durch Füh
rungsmittel in Anlage an der Oberfläche der aufblasbaren Kammer gehalten
wird und so gezwungen ist, deren Krümmung zu folgen. Das Führungsmittel ist
vorteilhafterweise durch wenigstens eine Schlaufe gebildet, durch die das Spann
band hindurchgeführt ist. Das Spannband wird mit Hilfe eines einfachen
Führungsmittels wie einer Schlaufe gezwungen, dem konvexen Oberflächen
verlauf der aufgeblasenen Kammer zu folgen. Diese Anlage an der Oberfläche
der aufgeblasenen Kammer wird zu einer zusätzlichen Straffung des Spann
bandes und damit zu einer größeren Verspannung des Seiten-Gassacks genutzt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der fol
genden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und aus den Zeich
nungen, auf die Bezug genommen wird. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Seiten-
Gassacks im entfalteten Zustand gemäß einer bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 2 einen Schnitt durch den erfindungsgemäßen Seiten-Gassack von
Fig. 1 entlang der Linie II in einer vergrößerten Draufsicht.
Der in Fig. 1 im entfalteten Zustand gezeigte Seiten-Gassack 10 erstreckt
sich in Längsrichtung des Fahrzeugs zwischen der A-Säule und der C-Säule. Ein
vorderes Längsende 13 und ein (hier nicht abgebildetes) hinteres Längsende
ist jeweils mittels einer Spannvorrichtung mit dem Fahrzeugaufbau befestigt.
Die Spannvorrichtung weist ein Spannband 12 auf, das an seinem einen Ende
an einem mit A bezeichneten Punkt an dem Längsende 13 des Seiten-Gassacks 10
und an seinem anderen Ende an einem mit B bezeichneten Punkt am Seiten-
Gassack 10 fest angebunden ist. Der Punkt B ist von dem Punkt A durch eine in
senkrechter Richtung verlaufende aufblasbare Kammer 14 getrennt, die bei
spielsweise durch eine Verwebung 15 gebildet ist. Die Spannvorrichtung weist
ferner einen am Fahrzeugaufbau drehbar gelagerten Umlenkbeschlag 16 auf,
durch den das Spannband zwischen dem Punkt A und dem Punkt B geführt
und umgelenkt ist. Der Oberflächenverlauf der aufgeblasenen Kammer 14
weist eine konvexe Wölbung auf, an deren mit C und D bezeichneten Wende
punkte Schlaufen 18 befestigt sind, durch die das Spannband 12 zwischen
dem Umlenkbeschlag 16 und seiner Anbindung am Punkt B hindurchgeführt ist.
Aus dem in Fig. 2 abgebildeten Schnitt ist ersichtlich, daß die Anbindung
des Spannbandes 12 an dem Punkt A an einer Wandungsseite 22 ausgeführt ist,
während die Anbindung des Spannbandes 12 am Punkt B an der der Wandungs
seite 22 gegenüberliegenden Wandungsseite 24 ausgeführt ist.
Die Funktionsweise einer solchen erfindungsgemäßen Spannvorrichtung
ist die folgende:
Im Ruhezustand ist der Seiten-Gassack 10 mit den Spannbändern 12 entlang einer (hier nicht abgebildeten) gekrümmten Dachkante im Fahrzeug verstaut. Wird im Rückhaltefall der Gasgenerator aktiviert, strömt Gas über die Gaslanze 20 in den Seiten-Gassack 10, der sich daraufhin entfaltet. Beim Aufblasen dehnt sich die Kammer 14 in x-Richtung aus und verkürzt sich in y-Richtung, so daß sich der Abstand zwischen dem Anbindungspunkt A und dem Anbindungspunkt B verkürzt. Die y-Richtung entspricht der Fahrzeuglängs richtung. Diese natürliche Verkürzung bewirkt eine Vergrößerung des Abstan des zwischen dem Umlenkbeschlag 16 und dem Anbindungspunkt A sowie dem Anbindungspunkt B des Spannbandes 12. Diese Vergrößerung der Abstände bewirkt in bekannter Weise eine Straffung des Spannbandes. Zusätzlich dazu überspannt das Spannband zwischen seinem Anbindungspunkt B und der bezüglich der Abbildung rechts gelegenen Schlaufe 18 die aufblasbare Kammer 14 des Seiten-Gassacks 10. Die Schlaufen 18 bewirken, daß das Spannband 12 über die ganze Länge der Kammer 14 an ihrer Oberfläche anliegt. Da sich die Kammer 14 in x-Richtung ausgedehnt hat im Vergleich zum nicht-aufgeblasenen Zustand, bewirkt dies eine Straffung des Spannbandes 12. Das Spannband 12 wird über den Umlenkbeschlag 16 gleitend geführt und in Zugspannung versetzt und verspannt so über seine beiden Anbindungspunkte A und B den Seiten- Gassack 10 zur Fahrzeuglängsrichtung.
Im Ruhezustand ist der Seiten-Gassack 10 mit den Spannbändern 12 entlang einer (hier nicht abgebildeten) gekrümmten Dachkante im Fahrzeug verstaut. Wird im Rückhaltefall der Gasgenerator aktiviert, strömt Gas über die Gaslanze 20 in den Seiten-Gassack 10, der sich daraufhin entfaltet. Beim Aufblasen dehnt sich die Kammer 14 in x-Richtung aus und verkürzt sich in y-Richtung, so daß sich der Abstand zwischen dem Anbindungspunkt A und dem Anbindungspunkt B verkürzt. Die y-Richtung entspricht der Fahrzeuglängs richtung. Diese natürliche Verkürzung bewirkt eine Vergrößerung des Abstan des zwischen dem Umlenkbeschlag 16 und dem Anbindungspunkt A sowie dem Anbindungspunkt B des Spannbandes 12. Diese Vergrößerung der Abstände bewirkt in bekannter Weise eine Straffung des Spannbandes. Zusätzlich dazu überspannt das Spannband zwischen seinem Anbindungspunkt B und der bezüglich der Abbildung rechts gelegenen Schlaufe 18 die aufblasbare Kammer 14 des Seiten-Gassacks 10. Die Schlaufen 18 bewirken, daß das Spannband 12 über die ganze Länge der Kammer 14 an ihrer Oberfläche anliegt. Da sich die Kammer 14 in x-Richtung ausgedehnt hat im Vergleich zum nicht-aufgeblasenen Zustand, bewirkt dies eine Straffung des Spannbandes 12. Das Spannband 12 wird über den Umlenkbeschlag 16 gleitend geführt und in Zugspannung versetzt und verspannt so über seine beiden Anbindungspunkte A und B den Seiten- Gassack 10 zur Fahrzeuglängsrichtung.
Der Umlenkbeschlag 16 ist drehbar gelagert und kann so seine
Orientierung mit dem Entfalten und Aufblasen je nach Lage und Span
nungszustand des Spannbandes 12 ändern.
Die Spannvorrichtung an dem anderen (und hier nicht abgebildeten)
Längsende des Seiten-Gassacks 10 kann genauso ausgeführt sein. Es ist aber
auch wahlweise vorgesehen, eine der schon aus dem Stand der Technik bekann
ten Spannvorrichtungen zu verwenden.
Claims (6)
1. Seiten-Gassack (10) für Fahrzeuge, der im aufgeblasenen Zustand
wenigstens ein Seitenfenster des Fahrzeugs wenigstens teilweise abdeckt und
durch eine Spannvorrichtung zwischen zwei festen Anbindungspunkten (A, B) am
Fahrzeugaufbau verspannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung
einen am Fahrzeugaufbau befestigten Umlenkbeschlag (16) umfaßt, durch den ein
Spannband (12) geführt ist, dessen erstes Ende an einem Längsende (13) des
Gassacks (10) angebunden und dessen zweites Ende im Abstand von diesem
Längsende des Gassacks (10) an diesem angebunden ist.
2. Seiten-Gassack (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
dem zweiten Ende benachbarte Abschnitt des Spannbandes (12) wenigstens eine
aufblasbare Kammer (14) des Gassacks (10) überspannt.
3. Seiten-Gassack (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Spannband (12) durch Führungsmittel (18) in Anlage an der Oberfläche der
aufblasbaren Kammer (14) gehalten und so gezwungen ist, deren Krümmung zu
folgen.
4. Seiten-Gassack (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsmittel durch wenigstens eine Schlaufe (18) gebildet sind, durch die das
Spannband (12) hindurchgeführt ist.
5. Seiten-Gassack (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlaufe (18) an dem Längsende (13) des Gassacks (10) angeordnet ist.
6. Seiten-Gassack (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Umlenkbeschlag (16) schwenkbeweglich am Fahrzeug
aufbau angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE10139895A DE10139895A1 (de) | 2000-09-18 | 2001-08-14 | Seiten-Gassack mit Spannvorrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
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Family Applications (2)
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| DE10139895A Withdrawn DE10139895A1 (de) | 2000-09-18 | 2001-08-14 | Seiten-Gassack mit Spannvorrichtung |
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE20016126U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10233595A1 (de) * | 2002-07-19 | 2004-02-12 | Takata-Petri (Ulm) Gmbh | Seitenaufprall-Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge |
| US7125039B2 (en) | 2002-08-02 | 2006-10-24 | Takata Corporation | Occupant protection device for motor vehicles |
Family Cites Families (2)
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| DE19813832C2 (de) | 1998-03-20 | 2003-10-23 | Takata Petri Ag | Gassack für ein Airbagmodul |
| US6095551A (en) | 1999-08-02 | 2000-08-01 | Trw Inc. | Non-inflatable curtain with inflatable device |
-
2000
- 2000-09-18 DE DE20016126U patent/DE20016126U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-08-14 DE DE10139895A patent/DE10139895A1/de not_active Withdrawn
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| DE10233595B4 (de) * | 2002-07-19 | 2009-02-19 | Takata-Petri Ag | Seitenaufprall-Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge |
| US7125039B2 (en) | 2002-08-02 | 2006-10-24 | Takata Corporation | Occupant protection device for motor vehicles |
| CN100372706C (zh) * | 2002-08-02 | 2008-03-05 | 高田株式会社 | 机动车辆使用者防护设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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