[go: up one dir, main page]

DE10139609C1 - Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen - Google Patents

Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen

Info

Publication number
DE10139609C1
DE10139609C1 DE10139609A DE10139609A DE10139609C1 DE 10139609 C1 DE10139609 C1 DE 10139609C1 DE 10139609 A DE10139609 A DE 10139609A DE 10139609 A DE10139609 A DE 10139609A DE 10139609 C1 DE10139609 C1 DE 10139609C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
occupant
vehicle
force
occupants
braking distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10139609A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Baumann
Lutz Quarg
Alfred Schnabel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE10139609A priority Critical patent/DE10139609C1/de
Priority to JP2002235046A priority patent/JP2003137062A/ja
Priority to US10/217,092 priority patent/US20030075907A1/en
Application granted granted Critical
Publication of DE10139609C1 publication Critical patent/DE10139609C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R2021/01204Actuation parameters of safety arrangents
    • B60R2021/01252Devices other than bags
    • B60R2021/01265Seat belts
    • B60R2021/01272Belt tensioners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R2021/01204Actuation parameters of safety arrangents
    • B60R2021/01252Devices other than bags
    • B60R2021/01265Seat belts
    • B60R2021/01279Load limiters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Abstract

Um ein Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen zu schaffen, bei welchem die Belastungen auf den Fahrzeuginsassen bei dem Rückhaltevorgang verringert werden, wird ein Verfahren zum Rückhalten von Insassen durch Abbau von kinetischer Energie vorgeschlagen, bei dem zunächst ein möglicher Unfall sensiert und spätestens vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahrzeugs mit dem Hindernis an auf den Insassen eine mit der Stoßrichtung wirkende Kraft aufgebracht wird, wobei die Kraft über den gesamten Bremsweg so eingestellt wird, dass eine konstante Beschleunigung auf den Insassen wirkt, so dass der Abbau der kinetischen Energie gleichmäßig erfolgt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Rückhalten von Insas­ sen eines Fahrzeugs bei einem Aufprall auf ein Hindernis durch Abbau von kinetischer Energie.
Derzeit bekannte Rückhaltesysteme und die dazugehörigen Verfah­ ren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen funktionieren folgen­ dermaßen. Sobald das Fahrzeug aufgrund eines Aufpralls eine Verzögerung erfährt, wird diese sensiert. Die Verzögerung des Fahrzeugs stellt den Auslöser für die bekannten Rückhaltesys­ teme dar. Das bedeutet, dass zum Zeitpunkt des Aufprallbeginns noch keine Rückhaltesysteme aktiviert sind. Der Insasse behält demnach bei Eintreten der Fahrzeugverzögerung seine ursprüngli­ che Geschwindigkeit, die der Fahrzeuggeschwindigkeit vor dem Aufprall entspricht, bei. Dadurch verlagert er sich im verzö­ gerten Fahrzeug, relativ zu diesem nach vorne. Die Relativbewe­ gung Insasse/Fahrzeug führt dazu, dass die Rückhaltesysteme überhaupt zum Einsatz kommen. Die Relativbewegung ist demnach ein wesentlicher Faktor der Insassenrückhaltung. Beispielsweise wird der Insasse aufgrund dieser Relativbewegung in einen auf­ geblasenen Airbag gedrückt und/oder er fällt in einen Gurt, der mit einem Gurtstraffer ausgerüstet ist. Der bislang ungebremste Insasse beginnt sich nun zu verzögern. Ein solches Verfahren ist beispielsweise aus der DE 44 11 184 C2 bekannt.
Bei diesen bekannten Verfahren zum Rückhalten von Insassen ei­ nes Fahrzeugs findet die Insassenabbremsung zeitversetzt zu der Fahrzeugverzögerung statt. In der Regel hat das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt schon die Geschwindigkeit Null und es hat schon einen großen Teil seiner Knautschzone "aufgebraucht". Zur Insassenabbremsung wird im Stand der Technik die bereits er­ wähnte innere Vorverlagerung des Insassen sowie die noch statt­ findende Fahrzeugabbremsung über die zum Zeitpunkt des Einset­ zens der Insassenrückhaltung noch vorhandene Restknautschzone genutzt.
Nachteilig an diesen bekannten Verfahren zum Rückhalten von In­ sassen ist, dass nach Aufprallbeginn Zeit verstreicht, bevor eine erste Insassenabbremsung einsetzt. Dies ist zum einen dar­ auf zurückzuführen, dass man Zeit benötigt, um sicher - d. h. Fehlauslösungen vermeidend - einen relevanten Unfall zu sensie­ ren und Gurtstraffer und Airbag auszulösen. Aufgrund der Ge­ schwindigkeit des Insassen, wird dann in der ersten Stoßphase, in der der Insasse sich, weil die Rückhaltesysteme noch nicht eingreifen, noch ungebremst vorverlagert, viel nutzbarer Brems­ weg verschenkt, ohne dass Energie abgebaut wird. Der Insasse kann deshalb nur noch einen Teil der Fahrzeugabremsung, als Bremsweg zum Abbau seiner kinetischen Energie nutzen. Das führt dazu, dass er am Ende der Abbremsung über einen sehr kleinen Zeitraum und einen kurzen Bremsweg den größten Teil seiner ki­ netischen Energie abbauen muss, was zu starken Belastungen des Insassen führen kann.
Des weiteren ist es bekannt, beispielsweise aus der DE 44 11 184 C2, Rückhaltesysteme schon vor einem eventuell eintretenden Aufprall zu aktivieren. Gemäß der zitierten Druckschrift wird ein Gurtstraffer in einer solchen Situation bis auf ein vorbe­ stimmtes Kraftniveau angezogen. Bei Eintreten des Unfalls wird das Kraftniveau erhöht. Wenn der Unfall nicht eintritt, wird das Kraftniveau im Gurt wieder auf den ursprünglichen Ausgangs­ wert abgesenkt. Durch dieses bekannte Verfahren sollen die Probleme, die im Zusammenhang mit der Out-Of-Position Problema­ tik bestehen, vermieden werden. Durch das Anziehen des Gurtes auf das erste Kraftniveau wird der Insasse in eine für die Rückhaltesysteme optimale Position gebracht. Die endgültige Ak­ tivierung der Rückhaltesysteme erfolgt jedoch auch hier erst bei Eintreten eines tatsächlichen Aufpralls, mit den bereits geschilderten Nachteilen.
Aus der DE 198 20 212 A1 ist ein Verfahren zum Rückhalten von Insassen eines Fahrzeuges bei einem Aufprall auf ein Hindernis durch Abbau von kinetischer Energie des Fahrzeuginsassen bekannt. Bei dem bekannten Verfahren wird zunächst ein möglicher Unfall sensiert und dann spätestens vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahrzeugs mit dem Hindernis eine mit der Stossrichtung wirkende Kraft aufgebracht.
Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfin­ dung, ein Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen zu schaffen, welches die Belastungen auf den Fahrzeuginsassen bei einem Rückhaltevorgang verringert.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Demnach zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass zunächst ein möglicher Unfall sensiert und dann frühzeitig, dass heißt spätestens vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahrzeugs mit einem Hindernis, eine Kraft auf den Fahrzeuginsassen aufge­ bracht wird. Diese Kraft wirkt mit der Stossrichtung. Sie wird so auf den Insassen aufgebracht, dass über den gesamten Brems­ weg eine konstante, das heißt gleichmäßige Kraft auf den Insas­ sen wirkt. Mit anderen Worten wirkt über den gesamten Bremsweg eine möglichst konstante Beschleunigung auf den Insassen. Diese Kraft hat zur Folge, dass über den gesamten Bremsweg gleichmä­ ßig Energie abgebaut wird. Wenn im Zusammenhang mit der Erfin­ dung von "Bremsweg" die Rede ist, so ist damit der Absolutweg des Insassen im Fahrzeug gemeint, der zum Abbremsen des Insas­ sen vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahrzeugs mit dem Hindernis an zur Verfügung steht. Dieser Weg setzt sich aus der dynamischen Gesamtdeformation des Fahrzeugs und dem möglichen Vorverlagerungsweg des Insassen in der Fahrgastzelle zusammen.
Die auf den Insassen einwirkende Kraft bzw. Beschleunigung kann in Abhängigkeit von der Unfallschwere eingestellt werden. Diese kann beispielsweise über einen Nahfeldradar ermittelt werden. Ebenso können die Insassenmasse sowie die Insassenposition in die Regelung der Kraft einfließen. Falls das letztere nicht der Fall ist, können Standardeinstellungen gewählt werden.
Für das erfindungsgemäße Verfahren kann eine Precrash-Sensorik verwendet werden. Diese Aufprallsensorik erkennt einen insassenrelvanten Unfall mit Sicherheit spätestens bei Kontaktbe­ ginn, idealerweise noch früher.
Der Erfindung bringt den Vorteil mit sich, dass die Rückhaltung des Fahrzeuginsassen frühzeitig durch eine auf diesen aufge­ brachte Kraft einsetzt. Dadurch kann die kinetische Energie, die der Insasse hat, schon vom Zeitpunkt der ersten Berührung an reduziert und der gesamte zur Verfügung stehende Weg ausge­ nutzt werden. Mit anderen Worten: es verstreicht keine Zeit, bevor die Reduzierung der Energie einsetzt. Das hat wiederum zu Folge, dass mehr Zeit für die Reduzierung zur Verfügung steht.
Über diese länger zur Verfügung stehende Zeit wird nun gemäß der Erfindung ein konstantes Kraftniveau auf den Insassen auf­ gebracht, was zu einer gleichmäßigen Reduzierung der kineti­ schen Energie führt. Die Kombination der Merkmale, frühzeitiges Einsetzen des Energieabbaus und konstantes Kraftniveau der auf den Insassen einwirkenden Kraft - bzw. die konstante Insassen­ verzögerung von Crashbeginn an - führen dazu, dass der Insasse insgesamt geringeren Belastungen ausgesetzt wird. Das ergibt sich daraus, dass durch das frühzeitige Einsetzen der Kraftein­ wirkung das Energieniveau schon rechtzeitig reduziert wird, so dass am Ende, das heißt kurz vor dem absoluten Stillstand des Fahrzeugs, kein rapider Energieabbau, wie im Stand der Technik, notwendig ist.
Bei der Erfindung erfolgt die Insassenrückhaltung unabhängig von der Fahrzeugverzögerung. Es ist keine Relativbewegung zwi­ schen Insasse und Fahrzeug zum Wirksamwerden von Rückhaltsyste­ men notwendig.
Bevorzugt wird der Fahrzeuginsasse durch die erfindungsgemäße Kraftaufbringung in Stossrichtung bewegt.
Gemäß einer erfindungsgemäßen Variante des Verfahren zum Rück­ halten von Fahrzeuginsassen bei einem Aufprall wird die Kraft auf den Insassen nicht lokal sondern flächig aufgebracht. Das kann beispielsweise dadurch geschehen, das die Berührungsflä­ chen zwischen Insasse und Rückhaltesystem entsprechend groß ausgelegt werden. Diese Lastverteilung bzw. Lastvergleichmäßi­ gung hat den Vorteil, das die auf den Fahrzeuginsassen aufge­ brachte Kraft über die Fläche verteilt aufgebracht wird und da­ mit insgesamt geringer ist. Durch diese Variante werden lokale Kraftspitzen vermieden.
Es ist denkbar, dass die Kraft durch mehrere Rückhaltesysteme aufgebracht wird. Dadurch kann die zur Kraftübertragung wirk­ same Fläche vergrößert werden. Die Rückhaltesysteme können je nach Randbedingungen des Aufpralls nacheinander und/oder gleichzeitig aktiviert werden. So können die Zeitpunkte, zu de­ nen die Systeme aktiviert werden, individuell auf jeden Last­ fall abgestimmt werden.
Gemäß einer weiteren Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Kraft entsprechend der Stossrichtung von unterschied­ lichen Rückhaltesystemen aufgebracht. Bei einem Seitenaufprall können beispielsweise Sidebag und Türpolster und bei einem Heckaufprall Lehne und Kopfstütze aktiviert werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand den in der Zeichnung wiedergegebenen Diagrammen des näheren erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den Energieabbau eines Fahrzeuginsassen über den Bremsweg bei einem konventionellen System und einem erfindungsgemäß-idealen System und
Fig. 2 die Beschleunigung eines Fahrzeuginsassen über den Bremsweg bei einem konventionellen System und einem erfindungsgemäß-idealen System.
In dem in Fig. 1 dargestellten Diagramm ist der Zusammenhang der kinetischen Energie Ekin des Fahrzeuginsassen über den Bremsweg s dargestellt. Der Bremsweg ist gleich 0, wenn das Fahrzeug die erste Berührung mit dem Hindernis hat, auf den es aufprallt. Der hier mit Bremsweg bezeichnete Weg setzt sich zusammen aus den Deformationszonen, die ein Fahrzeug bietet - das können beispielsweise ca. 0,6 m im Frontbereich des Fahrzeugs und ca. 0,3 m in der Fahrgastzelle. Das ist der Weg, der zur Verfügung steht, einen Insassen vom Zeitpunkt der ersten Berüh­ rung des Fahrzeugs mit dem Hindernis, bis zum endgültigen Stillstand abzubremsen. Der Insasse bewegt sich zu diesem Zeit­ punkt noch ungebremst nach vorne und hat daher auch noch seine ursprüngliche, d. h. in Bezug auf den Abbremsvorgang maximale kinetische Energie.
Die obere mit 1 gekennzeichnete Kurve in dem Diagramm stellt den Energieabbau eines herkömmlichen Systems dar. Es ist zu er­ kennen, dass der erste Energieabbau bei s1 einsetzt und zwar in sehr geringem Maße. Der Abbau steigert sich dann kontinuier­ lich, bis er, kurz vor Ende des zur Verfügung stehenden Brems­ weges, maximal ist. In diesem Moment wird der Insasse am stärksten abgebremst, so dass zu diesem Zeitpunkt die größten Belastungen auf ihn einwirken.
Im Gegensatz dazu wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren - untere mit 2 gekennzeichnete Kurve in dem Diagramm - die Ener­ gie vom Zeitpunkt der ersten Berührung, also wenn der Bremsweg noch 0 beträgt, abgebaut. Sie setzt nicht zeitverzögert ein. Hinzu kommt, dass sie über den gesamten zur Verfügung stehenden Weg gleichmäßig abgebaut wird. In dem Diagramm wird das dadurch dargestellt, das der Energieabbau geradlinig erfolgt. Der Abbau hat an jeder Stelle im Diagramm den selben Gradienten. Die mit 2 gekennzeichnete Kurve stellt einen idealen Verlauf des erfin­ dungsgemäßen Verfahrens dar.
Für den Insassen bedeutet das, dass er konstant mit der selben Kraft beaufschlagt wird bzw. dass eine konstante Beschleunigung auf ihn wirkt. Die Kraft ist also am Anfang der Rückhaltung genauso groß wie am Ende. Das Gleiche gilt für die Beschleuni­ gung. Es wird dadurch vermieden, dass der größte Teil der Ener­ gie am Ende des Bremswegs abgebaut werden muss, was zu höheren Belastungen auf den Fahrzeuginsassen führt.
In Fig. 2 ist die Beschleunigung a eines Fahrzeuginsassen und eines Fahrzeugs über den Bremsweg s dargestellt. Die mit 1 ge­ kennzeichnete Kurve stellt die Beschleunigung des Fahrzeugs über den Bremsweg dar, die schon früher als die Kurve des In­ sassen, nämlich bei einem Bremsweg sf endet. Das ist darauf zu­ rückzuführen, dass Deformationen in der Fahrgastzelle unberück­ sichtigt bleiben. Die zwischen s0 und s1 auftretenden Schwan­ kungen entstehen durch die Deformation verschiedenster Fahr­ zeugkomponenten bzw. -aggregate im Fahrzeugfrontbereich (wie beispielsweise Stoßfänger, Crashelemente, Motor). Am größten wird die Beschleunigung gegen Ende des Bremswegs. Dort wird über einen geringen Weg der größte Teil der Energie abgebaut.
Die mit 2 gekennzeichnete Kurve zeigt die Beschleunigung eines Fahrzeuginsassen bei einem konventionellen System. Der Bremsweg ist wegen der zusätzlichen Deformation in der Fahrgastzelle ein größerer. Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 setzt die Be­ schleunigung des Fahrzeuginsassen nicht direkt zum Zeitpunkt des ersten Kontaktes, sondern etwas später ein. Das liegt daran, dass sich der Fahrzeuginsasse zunächst mit derselben Ge­ schwindigkeit weiter nach vorne bewegt. Durch diese Geschwin­ digkeit relativ zum Fahrzeug werden Rückhaltesysteme aktiviert, so dass die Beschleunigung des Insassen nach und nach wächst. Gegen Ende des Bremswegs ist sie am Größten.
Im Gegensatz dazu zeigt die durch die mit 3 bezeichnete Kurve, die die Beschleunigung eines Fahrzeuginsassen über den Bremsweg bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens darstellt, eine konstante Beschleunigung über den gesamten Bremsweg. Die Be­ schleunigung setzt direkt am Anfang der Fahrzeugverzögerung ein und bleibt über den gesamten Bremsweg konstant. Wie bereits er­ wähnt hat das zur Folge, das die Belastungen auf den Insassen geringer sind als bei den bekannten Rückhalteverfahren.

Claims (5)

1. Verfahren zum Rückhalten von Insassen eines Fahrzeugs bei einem Aufprall auf ein Hindernis durch Abbau von kinetischer Energie des Fahrzeuginsassen, bei dem
zunächst ein möglicher Unfall sensiert und dann
spätestens vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahr­ zeugs mit dem Hindernis an auf den Insassen eine mit der Stossrichtung wirkende Kraft aufgebracht wird,
wobei die Kraft über den gesamten Bremsweg so einge­ stellt wird, dass eine konstante Beschleunigung auf den Insassen wirkt, so dass der Abbau der kinetischen Ener­ gie gleichmäßig erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeuginsasse durch die Kraftaufbringung in Stoßrich­ tung bewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft flächig auf den Insassen einwirkt.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft durch mehrere nacheinander und/oder gleichzeitig aktivierter Rückhaltesysteme auf den Fahrzeuginsassen aufge­ bracht wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft entsprechend der Stossrichtung durch unterschied­ liche Rückhaltesysteme aufgebracht wird.
DE10139609A 2001-08-11 2001-08-11 Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen Expired - Fee Related DE10139609C1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10139609A DE10139609C1 (de) 2001-08-11 2001-08-11 Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen
JP2002235046A JP2003137062A (ja) 2001-08-11 2002-08-12 車両の乗員を拘束する方法
US10/217,092 US20030075907A1 (en) 2001-08-11 2002-08-12 Method for restraining vehicle occupants

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10139609A DE10139609C1 (de) 2001-08-11 2001-08-11 Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10139609C1 true DE10139609C1 (de) 2002-08-29

Family

ID=7695220

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10139609A Expired - Fee Related DE10139609C1 (de) 2001-08-11 2001-08-11 Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US20030075907A1 (de)
JP (1) JP2003137062A (de)
DE (1) DE10139609C1 (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005026775A1 (de) * 2005-06-10 2006-12-28 Bayerische Motoren Werke Ag Fahrzeug mit einer regelbaren Rückhalteeinrichtung
DE102005052265A1 (de) * 2005-11-02 2007-05-03 Siemens Ag Verfahren zur Gurtbandabbremsung in einem Sicherheitsgurtsystem und Steuereinheit für ein solches Sicherheitsgurtsystem
DE102006006807A1 (de) * 2006-02-14 2007-08-23 Siemens Ag Verfahren zur gesteuerten Ausgabe eines Gurtbandes eines Sicherheitsgurtsystems und entsprechendes Rückhaltesystem
DE102006027081A1 (de) * 2006-06-10 2007-12-20 Bayerische Motoren Werke Ag Rückhaltesystem
DE102006061427A1 (de) * 2006-12-23 2008-06-26 Daimler Ag Verfahren und Gurtstraffsystem zum Rückhalten von Insassen eines Fahrzeugs bei einem Aufprall auf ein Hindernis
DE102009043113A1 (de) 2009-09-25 2011-03-31 Daimler Ag Verfahren zum Schützen eines Fahrzeuginsassen in einem Fahrzeugsitz eines Fahrzeugs
DE102010005408A1 (de) * 2010-01-22 2011-07-28 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 80809 Verfahren und Vorrichtung zur Verringerung der auf einen Fahrzeuginsassen wirkenden Unfallfolgen
DE102011102088A1 (de) 2011-05-20 2012-11-22 Daimler Ag Verfahren und Vorrichtung zum Schutz eines Insassen eines Fahrzeugs
DE102011122203A1 (de) * 2011-12-23 2013-06-27 Volkswagen Aktiengesellschaft Rückhaltevorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102017213914A1 (de) * 2017-08-10 2019-02-14 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Steuergerät zum Ansteuern zumindest einer Insassenschutzeinrichtung für ein Fahrzeug bei einer Kollision und System zum Insassenschutz für ein Fahrzeug
DE102008002243B4 (de) 2008-06-05 2020-06-18 Robert Bosch Gmbh Verfahren, Steuergerät und Computerprogrammprodukt zum Bestimmen einer Beschleunigung eines Insassen eines Fahrzeugs

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8452599B2 (en) 2009-06-10 2013-05-28 Toyota Motor Engineering & Manufacturing North America, Inc. Method and system for extracting messages
US8269616B2 (en) * 2009-07-16 2012-09-18 Toyota Motor Engineering & Manufacturing North America, Inc. Method and system for detecting gaps between objects
US8337160B2 (en) * 2009-10-19 2012-12-25 Toyota Motor Engineering & Manufacturing North America, Inc. High efficiency turbine system
US8237792B2 (en) * 2009-12-18 2012-08-07 Toyota Motor Engineering & Manufacturing North America, Inc. Method and system for describing and organizing image data
US8424621B2 (en) 2010-07-23 2013-04-23 Toyota Motor Engineering & Manufacturing North America, Inc. Omni traction wheel system and methods of operating the same

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4411184C2 (de) * 1993-03-31 1998-06-04 Nissan Motor Passagier-Rückhaltegurtsystem zur Verwendung mit einem in einem Fahrzeug angebrachten Sitz
DE19736840A1 (de) * 1997-08-23 1999-02-25 Volkswagen Ag Verfahren zur situationsabhängigen Auslösung eines Rückhaltesystems und Rückhaltesystem
DE19815002A1 (de) * 1998-04-03 1999-10-14 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Ermitteln von Steuerdaten für die Auslösung von Rückhaltemitteln in einem Fahrzeug
DE19820212A1 (de) * 1998-05-06 1999-11-18 Siemens Ag Verfahren zum Vermindern des Verletzungsrisikos von Fahrzeuginsassen sowie Airbagsystem
DE19932696C1 (de) * 1999-07-15 2000-09-07 Daimler Chrysler Ag Insassenschutzvorrichtung mit zumindest zwei mit Gas auffüllbaren Airbags

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2249759C2 (de) * 1972-10-11 1982-11-18 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Haltesystem für die Insassen eines Kraftfahrzeuges
WO1996004154A1 (en) * 1994-08-04 1996-02-15 Alliedsignal Inc. Method and apparatus for reducing occupant injury in frontal collisions
US5785347A (en) * 1996-10-21 1998-07-28 Siemens Automotive Corporation Occupant sensing and crash behavior system
US5997033A (en) * 1997-11-04 1999-12-07 Delco Electronics Corp. Adaptive airbag inflation method and apparatus
DE19813922A1 (de) * 1998-03-28 1999-09-30 Telefunken Microelectron Verfahren zum Betreiben eines über eine Busleitung vernetzten Rückhaltesystems bei einem Kurzschluß
JP3946366B2 (ja) * 1998-11-27 2007-07-18 本田技研工業株式会社 乗員拘束装置およびその制御方法
US6161891A (en) * 1999-10-21 2000-12-19 Cts Corporation Vehicle seat weight sensor
US6273463B1 (en) * 2000-04-19 2001-08-14 Leslie D. Peterson Airbag vent valve and system
DE10132681C1 (de) * 2001-07-05 2002-08-22 Bosch Gmbh Robert Verfahren zur Klassifizierung von einem Hindernis anhand von Precrashsensorsignalen

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4411184C2 (de) * 1993-03-31 1998-06-04 Nissan Motor Passagier-Rückhaltegurtsystem zur Verwendung mit einem in einem Fahrzeug angebrachten Sitz
DE19736840A1 (de) * 1997-08-23 1999-02-25 Volkswagen Ag Verfahren zur situationsabhängigen Auslösung eines Rückhaltesystems und Rückhaltesystem
DE19815002A1 (de) * 1998-04-03 1999-10-14 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Ermitteln von Steuerdaten für die Auslösung von Rückhaltemitteln in einem Fahrzeug
DE19820212A1 (de) * 1998-05-06 1999-11-18 Siemens Ag Verfahren zum Vermindern des Verletzungsrisikos von Fahrzeuginsassen sowie Airbagsystem
DE19932696C1 (de) * 1999-07-15 2000-09-07 Daimler Chrysler Ag Insassenschutzvorrichtung mit zumindest zwei mit Gas auffüllbaren Airbags

Cited By (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005026775A1 (de) * 2005-06-10 2006-12-28 Bayerische Motoren Werke Ag Fahrzeug mit einer regelbaren Rückhalteeinrichtung
DE102005052265A1 (de) * 2005-11-02 2007-05-03 Siemens Ag Verfahren zur Gurtbandabbremsung in einem Sicherheitsgurtsystem und Steuereinheit für ein solches Sicherheitsgurtsystem
DE102006006807A1 (de) * 2006-02-14 2007-08-23 Siemens Ag Verfahren zur gesteuerten Ausgabe eines Gurtbandes eines Sicherheitsgurtsystems und entsprechendes Rückhaltesystem
DE102006006807B4 (de) * 2006-02-14 2009-04-09 Continental Automotive Gmbh Verfahren zur gesteuerten Ausgabe eines Gurtbandes eines Sicherheitsgurtsystems und entsprechendes Rückhaltesystem
DE102006027081A1 (de) * 2006-06-10 2007-12-20 Bayerische Motoren Werke Ag Rückhaltesystem
DE102006027081B4 (de) * 2006-06-10 2019-07-11 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Rückhaltesystem
US8172267B2 (en) 2006-12-23 2012-05-08 Daimler Ag Method and belt tensioning system for restraining passengers of a vehicle upon impact with an obstacle
DE102006061427A1 (de) * 2006-12-23 2008-06-26 Daimler Ag Verfahren und Gurtstraffsystem zum Rückhalten von Insassen eines Fahrzeugs bei einem Aufprall auf ein Hindernis
DE102006061427B4 (de) 2006-12-23 2022-10-20 Mercedes-Benz Group AG Verfahren und Gurtstraffsystem zum Rückhalten von Insassen eines Fahrzeugs bei einem Aufprall auf ein Hindernis
DE102008002243B4 (de) 2008-06-05 2020-06-18 Robert Bosch Gmbh Verfahren, Steuergerät und Computerprogrammprodukt zum Bestimmen einer Beschleunigung eines Insassen eines Fahrzeugs
DE102009043113A1 (de) 2009-09-25 2011-03-31 Daimler Ag Verfahren zum Schützen eines Fahrzeuginsassen in einem Fahrzeugsitz eines Fahrzeugs
US8924085B2 (en) 2009-09-25 2014-12-30 Daimler Ag Method of protecting vehicle occupants in a vehicle seat of a vehicle
DE102010005408A1 (de) * 2010-01-22 2011-07-28 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, 80809 Verfahren und Vorrichtung zur Verringerung der auf einen Fahrzeuginsassen wirkenden Unfallfolgen
US8442726B2 (en) 2010-01-22 2013-05-14 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Method and device for lessening the consequences of an accident on a vehicle occupant
DE102011102088A1 (de) 2011-05-20 2012-11-22 Daimler Ag Verfahren und Vorrichtung zum Schutz eines Insassen eines Fahrzeugs
DE102011122203A1 (de) * 2011-12-23 2013-06-27 Volkswagen Aktiengesellschaft Rückhaltevorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102011122203B4 (de) 2011-12-23 2021-12-16 Volkswagen Aktiengesellschaft Rückhaltevorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102017213914A1 (de) * 2017-08-10 2019-02-14 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Steuergerät zum Ansteuern zumindest einer Insassenschutzeinrichtung für ein Fahrzeug bei einer Kollision und System zum Insassenschutz für ein Fahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
JP2003137062A (ja) 2003-05-14
US20030075907A1 (en) 2003-04-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10139609C1 (de) Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen
EP1077155B1 (de) Fahrzeugsitz-Rückenlehne mit integrierter Schutzeinrichtung und Verfahren zur Vorbeugung unfallbedingter Verletzungen
DE19938938B4 (de) Fahrzeuginsassen-Schutzsystem
DE102011122203B4 (de) Rückhaltevorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102004057604A1 (de) Verfahren für ein Sicherheitssystem in einem Fahrzeug
EP3007938B1 (de) Sicherheitssystem für ein kraftfahrzeug, zugehöriges kraftfahrzeug und verfahren zum steuern eines sicherheitssystems für ein kraftfahrzeug
DE19938940A1 (de) Fahrzeuginsassen-Schutzsystem
DE102009046984B4 (de) Steuergerät zur Einstellung einer Vorrichtung zum adaptiven Abbau von Crashenergie für ein Fahrzeug, Vorrichtung zum adaptiven Abbau von Crashenergie für ein Fahrzeug und ein Verfahren zum Einstellen einer Vorrichtung zum adaptiven Abbau von Crashenergie für ein Fahrzeug
WO2009156088A1 (de) Kraftfahrzeug und bremsverfahren
WO2017089114A1 (de) Fahrzeugsitzanordnung für ein kraftfahrzeug und verfahren zum betreiben einer fahrzeugsitzanordnung
DE102004038167B4 (de) Kraftfahrzeug mit einem präventiv wirkenden Schutzsystem
DE60121278T2 (de) Personenschutzsystem im Kraftfahrzeug
DE102012004007A1 (de) Verfahren zur Ansteuerung einer Sicherheitsgurtvorrichtung eines Fahrzeuges und Sicherheitsgurtvorrichtung
DE60009995T2 (de) Fahrzeuginsassenschutzsystem
DE60206695T2 (de) Kraftfahrzeug Insassenschutzsystem
DE60025985T2 (de) Einrichtung zum Schutz der Insassen
DE102006051787B4 (de) Verfahren zur Ansteuerung eines Insassenschutzmittels bei einem Fahrzeug mit einer vorausschauenden Umgebungserfassungseinheit
EP4452699B1 (de) Rückhalteanordnung für ein fahrzeug und korrespondierendes betriebsverfahren
EP2526000B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur verringerung der auf einen fahrzeuginsassen wirkenden unfallfolgen
DE102004018394A1 (de) Insassenschutzsystem
DE10224831B4 (de) Kraftfahrzeug und Verfahren zur Reduzierung der Belastung von Insassen eines Kraftfahrzeugs bei einem Zusammenstoss mit einem Hindernis
DE102011108915B4 (de) Rückhaltevorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102015002114A1 (de) Verfahren und System zum Steuern eines Aktuators für eine verstellbar an einer Kraftfahrzeugkarosserie gelagerte Ladefläche
DE102007045961A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Sicherheitssystems für ein Fahrzeug
DE102013010770A1 (de) Sicherheitsgurt-Vorrichtung, Verfahren zum Betreiben einer Sicherheitsgurt-Vorrichtung sowie Verwendungen

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee