DE10139609C1 - Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen - Google Patents
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Abstract
Um ein Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen zu schaffen, bei welchem die Belastungen auf den Fahrzeuginsassen bei dem Rückhaltevorgang verringert werden, wird ein Verfahren zum Rückhalten von Insassen durch Abbau von kinetischer Energie vorgeschlagen, bei dem zunächst ein möglicher Unfall sensiert und spätestens vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahrzeugs mit dem Hindernis an auf den Insassen eine mit der Stoßrichtung wirkende Kraft aufgebracht wird, wobei die Kraft über den gesamten Bremsweg so eingestellt wird, dass eine konstante Beschleunigung auf den Insassen wirkt, so dass der Abbau der kinetischen Energie gleichmäßig erfolgt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Rückhalten von Insas
sen eines Fahrzeugs bei einem Aufprall auf ein Hindernis durch
Abbau von kinetischer Energie.
Derzeit bekannte Rückhaltesysteme und die dazugehörigen Verfah
ren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen funktionieren folgen
dermaßen. Sobald das Fahrzeug aufgrund eines Aufpralls eine
Verzögerung erfährt, wird diese sensiert. Die Verzögerung des
Fahrzeugs stellt den Auslöser für die bekannten Rückhaltesys
teme dar. Das bedeutet, dass zum Zeitpunkt des Aufprallbeginns
noch keine Rückhaltesysteme aktiviert sind. Der Insasse behält
demnach bei Eintreten der Fahrzeugverzögerung seine ursprüngli
che Geschwindigkeit, die der Fahrzeuggeschwindigkeit vor dem
Aufprall entspricht, bei. Dadurch verlagert er sich im verzö
gerten Fahrzeug, relativ zu diesem nach vorne. Die Relativbewe
gung Insasse/Fahrzeug führt dazu, dass die Rückhaltesysteme
überhaupt zum Einsatz kommen. Die Relativbewegung ist demnach
ein wesentlicher Faktor der Insassenrückhaltung. Beispielsweise
wird der Insasse aufgrund dieser Relativbewegung in einen auf
geblasenen Airbag gedrückt und/oder er fällt in einen Gurt, der
mit einem Gurtstraffer ausgerüstet ist. Der bislang ungebremste
Insasse beginnt sich nun zu verzögern. Ein solches Verfahren
ist beispielsweise aus der DE 44 11 184 C2 bekannt.
Bei diesen bekannten Verfahren zum Rückhalten von Insassen ei
nes Fahrzeugs findet die Insassenabbremsung zeitversetzt zu der
Fahrzeugverzögerung statt. In der Regel hat das Fahrzeug zu
diesem Zeitpunkt schon die Geschwindigkeit Null und es hat
schon einen großen Teil seiner Knautschzone "aufgebraucht". Zur
Insassenabbremsung wird im Stand der Technik die bereits er
wähnte innere Vorverlagerung des Insassen sowie die noch statt
findende Fahrzeugabbremsung über die zum Zeitpunkt des Einset
zens der Insassenrückhaltung noch vorhandene Restknautschzone
genutzt.
Nachteilig an diesen bekannten Verfahren zum Rückhalten von In
sassen ist, dass nach Aufprallbeginn Zeit verstreicht, bevor
eine erste Insassenabbremsung einsetzt. Dies ist zum einen dar
auf zurückzuführen, dass man Zeit benötigt, um sicher - d. h.
Fehlauslösungen vermeidend - einen relevanten Unfall zu sensie
ren und Gurtstraffer und Airbag auszulösen. Aufgrund der Ge
schwindigkeit des Insassen, wird dann in der ersten Stoßphase,
in der der Insasse sich, weil die Rückhaltesysteme noch nicht
eingreifen, noch ungebremst vorverlagert, viel nutzbarer Brems
weg verschenkt, ohne dass Energie abgebaut wird. Der Insasse
kann deshalb nur noch einen Teil der Fahrzeugabremsung, als
Bremsweg zum Abbau seiner kinetischen Energie nutzen. Das führt
dazu, dass er am Ende der Abbremsung über einen sehr kleinen
Zeitraum und einen kurzen Bremsweg den größten Teil seiner ki
netischen Energie abbauen muss, was zu starken Belastungen des
Insassen führen kann.
Des weiteren ist es bekannt, beispielsweise aus der DE 44 11 184 C2,
Rückhaltesysteme schon vor einem eventuell eintretenden
Aufprall zu aktivieren. Gemäß der zitierten Druckschrift wird
ein Gurtstraffer in einer solchen Situation bis auf ein vorbe
stimmtes Kraftniveau angezogen. Bei Eintreten des Unfalls wird
das Kraftniveau erhöht. Wenn der Unfall nicht eintritt, wird
das Kraftniveau im Gurt wieder auf den ursprünglichen Ausgangs
wert abgesenkt. Durch dieses bekannte Verfahren sollen die
Probleme, die im Zusammenhang mit der Out-Of-Position Problema
tik bestehen, vermieden werden. Durch das Anziehen des Gurtes
auf das erste Kraftniveau wird der Insasse in eine für die
Rückhaltesysteme optimale Position gebracht. Die endgültige Ak
tivierung der Rückhaltesysteme erfolgt jedoch auch hier erst
bei Eintreten eines tatsächlichen Aufpralls, mit den bereits
geschilderten Nachteilen.
Aus der DE 198 20 212 A1 ist ein Verfahren zum Rückhalten von
Insassen eines Fahrzeuges bei einem Aufprall auf ein Hindernis
durch Abbau von kinetischer Energie des Fahrzeuginsassen
bekannt. Bei dem bekannten Verfahren wird zunächst ein
möglicher Unfall sensiert und dann spätestens vom Zeitpunkt der
ersten Berührung des Fahrzeugs mit dem Hindernis eine mit der
Stossrichtung wirkende Kraft aufgebracht.
Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfin
dung, ein Verfahren zum Rückhalten von Fahrzeuginsassen zu
schaffen, welches die Belastungen auf den Fahrzeuginsassen bei
einem Rückhaltevorgang verringert.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Demnach zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass zunächst
ein möglicher Unfall sensiert und dann frühzeitig, dass heißt
spätestens vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahrzeugs mit
einem Hindernis, eine Kraft auf den Fahrzeuginsassen aufge
bracht wird. Diese Kraft wirkt mit der Stossrichtung. Sie wird
so auf den Insassen aufgebracht, dass über den gesamten Brems
weg eine konstante, das heißt gleichmäßige Kraft auf den Insas
sen wirkt. Mit anderen Worten wirkt über den gesamten Bremsweg
eine möglichst konstante Beschleunigung auf den Insassen. Diese
Kraft hat zur Folge, dass über den gesamten Bremsweg gleichmä
ßig Energie abgebaut wird. Wenn im Zusammenhang mit der Erfin
dung von "Bremsweg" die Rede ist, so ist damit der Absolutweg
des Insassen im Fahrzeug gemeint, der zum Abbremsen des Insas
sen vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahrzeugs mit dem
Hindernis an zur Verfügung steht. Dieser Weg setzt sich aus der
dynamischen Gesamtdeformation des Fahrzeugs und dem möglichen
Vorverlagerungsweg des Insassen in der Fahrgastzelle zusammen.
Die auf den Insassen einwirkende Kraft bzw. Beschleunigung kann
in Abhängigkeit von der Unfallschwere eingestellt werden. Diese
kann beispielsweise über einen Nahfeldradar ermittelt werden.
Ebenso können die Insassenmasse sowie die Insassenposition in
die Regelung der Kraft einfließen. Falls das letztere nicht der
Fall ist, können Standardeinstellungen gewählt werden.
Für das erfindungsgemäße Verfahren kann eine Precrash-Sensorik
verwendet werden. Diese Aufprallsensorik erkennt einen insassenrelvanten
Unfall mit Sicherheit spätestens bei Kontaktbe
ginn, idealerweise noch früher.
Der Erfindung bringt den Vorteil mit sich, dass die Rückhaltung
des Fahrzeuginsassen frühzeitig durch eine auf diesen aufge
brachte Kraft einsetzt. Dadurch kann die kinetische Energie,
die der Insasse hat, schon vom Zeitpunkt der ersten Berührung
an reduziert und der gesamte zur Verfügung stehende Weg ausge
nutzt werden. Mit anderen Worten: es verstreicht keine Zeit,
bevor die Reduzierung der Energie einsetzt. Das hat wiederum zu
Folge, dass mehr Zeit für die Reduzierung zur Verfügung steht.
Über diese länger zur Verfügung stehende Zeit wird nun gemäß
der Erfindung ein konstantes Kraftniveau auf den Insassen auf
gebracht, was zu einer gleichmäßigen Reduzierung der kineti
schen Energie führt. Die Kombination der Merkmale, frühzeitiges
Einsetzen des Energieabbaus und konstantes Kraftniveau der auf
den Insassen einwirkenden Kraft - bzw. die konstante Insassen
verzögerung von Crashbeginn an - führen dazu, dass der Insasse
insgesamt geringeren Belastungen ausgesetzt wird. Das ergibt
sich daraus, dass durch das frühzeitige Einsetzen der Kraftein
wirkung das Energieniveau schon rechtzeitig reduziert wird, so
dass am Ende, das heißt kurz vor dem absoluten Stillstand des
Fahrzeugs, kein rapider Energieabbau, wie im Stand der Technik,
notwendig ist.
Bei der Erfindung erfolgt die Insassenrückhaltung unabhängig
von der Fahrzeugverzögerung. Es ist keine Relativbewegung zwi
schen Insasse und Fahrzeug zum Wirksamwerden von Rückhaltsyste
men notwendig.
Bevorzugt wird der Fahrzeuginsasse durch die erfindungsgemäße
Kraftaufbringung in Stossrichtung bewegt.
Gemäß einer erfindungsgemäßen Variante des Verfahren zum Rück
halten von Fahrzeuginsassen bei einem Aufprall wird die Kraft
auf den Insassen nicht lokal sondern flächig aufgebracht. Das
kann beispielsweise dadurch geschehen, das die Berührungsflä
chen zwischen Insasse und Rückhaltesystem entsprechend groß
ausgelegt werden. Diese Lastverteilung bzw. Lastvergleichmäßi
gung hat den Vorteil, das die auf den Fahrzeuginsassen aufge
brachte Kraft über die Fläche verteilt aufgebracht wird und da
mit insgesamt geringer ist. Durch diese Variante werden lokale
Kraftspitzen vermieden.
Es ist denkbar, dass die Kraft durch mehrere Rückhaltesysteme
aufgebracht wird. Dadurch kann die zur Kraftübertragung wirk
same Fläche vergrößert werden. Die Rückhaltesysteme können je
nach Randbedingungen des Aufpralls nacheinander und/oder
gleichzeitig aktiviert werden. So können die Zeitpunkte, zu de
nen die Systeme aktiviert werden, individuell auf jeden Last
fall abgestimmt werden.
Gemäß einer weiteren Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens
wird die Kraft entsprechend der Stossrichtung von unterschied
lichen Rückhaltesystemen aufgebracht. Bei einem Seitenaufprall
können beispielsweise Sidebag und Türpolster und bei einem
Heckaufprall Lehne und Kopfstütze aktiviert werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand den in der Zeichnung
wiedergegebenen Diagrammen des näheren erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den Energieabbau eines Fahrzeuginsassen über den
Bremsweg bei einem konventionellen System und einem
erfindungsgemäß-idealen System und
Fig. 2 die Beschleunigung eines Fahrzeuginsassen über den
Bremsweg bei einem konventionellen System und einem
erfindungsgemäß-idealen System.
In dem in Fig. 1 dargestellten Diagramm ist der Zusammenhang
der kinetischen Energie Ekin des Fahrzeuginsassen über den
Bremsweg s dargestellt. Der Bremsweg ist gleich 0, wenn das
Fahrzeug die erste Berührung mit dem Hindernis hat, auf den es
aufprallt. Der hier mit Bremsweg bezeichnete Weg setzt sich zusammen
aus den Deformationszonen, die ein Fahrzeug bietet - das
können beispielsweise ca. 0,6 m im Frontbereich des Fahrzeugs
und ca. 0,3 m in der Fahrgastzelle. Das ist der Weg, der zur
Verfügung steht, einen Insassen vom Zeitpunkt der ersten Berüh
rung des Fahrzeugs mit dem Hindernis, bis zum endgültigen
Stillstand abzubremsen. Der Insasse bewegt sich zu diesem Zeit
punkt noch ungebremst nach vorne und hat daher auch noch seine
ursprüngliche, d. h. in Bezug auf den Abbremsvorgang maximale
kinetische Energie.
Die obere mit 1 gekennzeichnete Kurve in dem Diagramm stellt
den Energieabbau eines herkömmlichen Systems dar. Es ist zu er
kennen, dass der erste Energieabbau bei s1 einsetzt und zwar in
sehr geringem Maße. Der Abbau steigert sich dann kontinuier
lich, bis er, kurz vor Ende des zur Verfügung stehenden Brems
weges, maximal ist. In diesem Moment wird der Insasse am
stärksten abgebremst, so dass zu diesem Zeitpunkt die größten
Belastungen auf ihn einwirken.
Im Gegensatz dazu wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren -
untere mit 2 gekennzeichnete Kurve in dem Diagramm - die Ener
gie vom Zeitpunkt der ersten Berührung, also wenn der Bremsweg
noch 0 beträgt, abgebaut. Sie setzt nicht zeitverzögert ein.
Hinzu kommt, dass sie über den gesamten zur Verfügung stehenden
Weg gleichmäßig abgebaut wird. In dem Diagramm wird das dadurch
dargestellt, das der Energieabbau geradlinig erfolgt. Der Abbau
hat an jeder Stelle im Diagramm den selben Gradienten. Die mit
2 gekennzeichnete Kurve stellt einen idealen Verlauf des erfin
dungsgemäßen Verfahrens dar.
Für den Insassen bedeutet das, dass er konstant mit der selben
Kraft beaufschlagt wird bzw. dass eine konstante Beschleunigung
auf ihn wirkt. Die Kraft ist also am Anfang der Rückhaltung
genauso groß wie am Ende. Das Gleiche gilt für die Beschleuni
gung. Es wird dadurch vermieden, dass der größte Teil der Ener
gie am Ende des Bremswegs abgebaut werden muss, was zu höheren
Belastungen auf den Fahrzeuginsassen führt.
In Fig. 2 ist die Beschleunigung a eines Fahrzeuginsassen und
eines Fahrzeugs über den Bremsweg s dargestellt. Die mit 1 ge
kennzeichnete Kurve stellt die Beschleunigung des Fahrzeugs
über den Bremsweg dar, die schon früher als die Kurve des In
sassen, nämlich bei einem Bremsweg sf endet. Das ist darauf zu
rückzuführen, dass Deformationen in der Fahrgastzelle unberück
sichtigt bleiben. Die zwischen s0 und s1 auftretenden Schwan
kungen entstehen durch die Deformation verschiedenster Fahr
zeugkomponenten bzw. -aggregate im Fahrzeugfrontbereich (wie
beispielsweise Stoßfänger, Crashelemente, Motor). Am größten
wird die Beschleunigung gegen Ende des Bremswegs. Dort wird
über einen geringen Weg der größte Teil der Energie abgebaut.
Die mit 2 gekennzeichnete Kurve zeigt die Beschleunigung eines
Fahrzeuginsassen bei einem konventionellen System. Der Bremsweg
ist wegen der zusätzlichen Deformation in der Fahrgastzelle ein
größerer. Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 setzt die Be
schleunigung des Fahrzeuginsassen nicht direkt zum Zeitpunkt
des ersten Kontaktes, sondern etwas später ein. Das liegt
daran, dass sich der Fahrzeuginsasse zunächst mit derselben Ge
schwindigkeit weiter nach vorne bewegt. Durch diese Geschwin
digkeit relativ zum Fahrzeug werden Rückhaltesysteme aktiviert,
so dass die Beschleunigung des Insassen nach und nach wächst.
Gegen Ende des Bremswegs ist sie am Größten.
Im Gegensatz dazu zeigt die durch die mit 3 bezeichnete Kurve,
die die Beschleunigung eines Fahrzeuginsassen über den Bremsweg
bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens darstellt, eine
konstante Beschleunigung über den gesamten Bremsweg. Die Be
schleunigung setzt direkt am Anfang der Fahrzeugverzögerung ein
und bleibt über den gesamten Bremsweg konstant. Wie bereits er
wähnt hat das zur Folge, das die Belastungen auf den Insassen
geringer sind als bei den bekannten Rückhalteverfahren.
Claims (5)
1. Verfahren zum Rückhalten von Insassen eines Fahrzeugs bei
einem Aufprall auf ein Hindernis durch Abbau von kinetischer
Energie des Fahrzeuginsassen, bei dem
zunächst ein möglicher Unfall sensiert und dann
spätestens vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahr zeugs mit dem Hindernis an auf den Insassen eine mit der Stossrichtung wirkende Kraft aufgebracht wird,
wobei die Kraft über den gesamten Bremsweg so einge stellt wird, dass eine konstante Beschleunigung auf den Insassen wirkt, so dass der Abbau der kinetischen Ener gie gleichmäßig erfolgt.
zunächst ein möglicher Unfall sensiert und dann
spätestens vom Zeitpunkt der ersten Berührung des Fahr zeugs mit dem Hindernis an auf den Insassen eine mit der Stossrichtung wirkende Kraft aufgebracht wird,
wobei die Kraft über den gesamten Bremsweg so einge stellt wird, dass eine konstante Beschleunigung auf den Insassen wirkt, so dass der Abbau der kinetischen Ener gie gleichmäßig erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Fahrzeuginsasse durch die Kraftaufbringung in Stoßrich
tung bewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Kraft flächig auf den Insassen einwirkt.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Kraft durch mehrere nacheinander und/oder gleichzeitig
aktivierter Rückhaltesysteme auf den Fahrzeuginsassen aufge
bracht wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Kraft entsprechend der Stossrichtung durch unterschied
liche Rückhaltesysteme aufgebracht wird.
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Also Published As
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