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DE10138242A1 - Kohlenwasserstoffharze als Kerzenmaterial - Google Patents

Kohlenwasserstoffharze als Kerzenmaterial

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Publication number
DE10138242A1
DE10138242A1 DE2001138242 DE10138242A DE10138242A1 DE 10138242 A1 DE10138242 A1 DE 10138242A1 DE 2001138242 DE2001138242 DE 2001138242 DE 10138242 A DE10138242 A DE 10138242A DE 10138242 A1 DE10138242 A1 DE 10138242A1
Authority
DE
Germany
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fatty acid
candle
hydrocarbon resin
material according
transparent
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Withdrawn
Application number
DE2001138242
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English (en)
Inventor
Albrecht Dinkelaker
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EHRENBURG MARCUS LEONID
Original Assignee
EHRENBURG MARCUS LEONID
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Publication date
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Publication of DE10138242A1 publication Critical patent/DE10138242A1/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11CFATTY ACIDS FROM FATS, OILS OR WAXES; CANDLES; FATS, OILS OR FATTY ACIDS BY CHEMICAL MODIFICATION OF FATS, OILS, OR FATTY ACIDS OBTAINED THEREFROM
    • C11C5/00Candles
    • C11C5/002Ingredients

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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft transparentes bis 40 DEG C, vorzugsweise bis 60 DEG C, festes Kerzenmaterial auf der Basis von aliphatischen Kohlenwasserstoffen, das ein transparentes Kohlenwasserstoffharz mit einem Schmelzbereich von 60 bis 160 DEG C, vorzugsweise 70 bis 100 DEG C, und eine FettsÀure-Komponente sowie gegebenenfalls ein Maskierungsmittel auf Kolophonium-Basis enthÀlt und daraus hergestellte Kerzen. Weiter betrifft die Erfindung die Verwendung dieses transparenten Kohlenwasserstoffharzes zur Herstellung von Kerzen und Kerzen daraus.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Kohlenwasserstoffharze als Material fĂŒr transparente Kerzen und daraus hergestellte, transparente Kerzen.
  • Kerzen bestehen aus einem Brennmaterial, das den Kerzenkörper bildet, und einem Docht. Beim Brennen wird das Brennmaterial um den Docht herum geschmolzen und bildet die BrennschĂŒssel. Das Brennmaterial muss in seinen Eigenschaften an die Dicke der Kerze angepasst werden, da ein zu niedriger Schmelzpunkt bzw. eine zu hohe Brennenergie des Materials zu einem Überlaufen der BrennschĂŒssel fĂŒhrt. Ein zu hoher Schmelzpunkt bewirkt dagegen, dass ein Rand um die BrennschĂŒssel herum stehen bleibt, der gar nicht abgebrannt wird. Über kurz oder lang versinkt dann die Kerzenflamme im Kerzenkörper und ist nicht mehr zu sehen. Auch der Docht muss auf die Kerze und das gewĂ€hlte Brennmaterial abgestimmt sein. Über den Docht wird das flĂŒssige Brennmaterial der Flamme zugefĂŒhrt. ErhĂ€lt die Flamme nicht genĂŒgend Brennmaterial, kann sie verlöschen, die BrennschĂŒssel kann ĂŒberlaufen. Wird dagegen zuviel Brennmaterial zugefĂŒhrt, rußt die Flamme, weil die Verbrennung unvollstĂ€ndig wird. Üblicherweise werden als Brennmaterial Paraffin, Stearin und/oder Bienenwachs eingesetzt. Zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit und fĂŒr die dekorative Gestaltung werden andere Bestandteile, beispielsweise Mikrowachs oder natĂŒrliche Wachse wie Candellila-, Carnauba- oder Japanwachs zugesetzt.
  • Diese bekannten Kerzen können nicht transparent hergestellt werden. Seit einiger Zeit sind daher alternative Materialien zur Herstellung transparenter Kerzen entwickelt worden, aus denen sogenannte Gelkerzen hergestellt werden. Die Begriffe klar, transparent und durchsichtig werden hier synonym verwendet und bezeichnen die Eigenschaft, optisch fĂŒr Licht in Ă€hnlicher Weise wie Glas durchlĂ€ssig zu sein.
  • Ein Ansatz ist die Bildung eines Gels aus einem Polymer und einem Lösungsmittel dafĂŒr, das zugleich als Brennstoff dient. So beschreibt die US 3,615,289 eine Mischung aus (a) einem thermoplastischen Polyamid-Harz, das durch Polymerisation von LinolensĂ€ure mit einem Polyamin gewonnen wird, (b) einem Alkanolamin oder Alkanolamid und (c) einem StearinsĂ€urederivat.
  • Die US 3,819,342 offenbart transparente Kerzen aus einem thermoplastischen Polyamid-Harz und einem brennbaren Lösemittel, welches mit dem Harz eine gelartige Struktur bildet. Diese Kerzenmaterialien haben den Nachteil, dass das Lösungsmittel ausschwitzen kann, was zu einer BeeintrĂ€chtigung des Aussehens fĂŒhrt und außerdem aufgrund der Brennbarkeit des Lösemittels eine gewisse Gefahr darstellt. Zudem eignen sich diese Materialien nicht gut zur Herstellung von festen Kerzen sondern mĂŒssen ĂŒblicherweise in einem GefĂ€ĂŸ bereitgestellt werden.
  • Die US 5,4578,089 beschreibt Copolymere aus Styrol- und Kautschuk-monomeren, die auch zu freistehenden Kerzen verarbeitbar sein sollen. Diese Materialien rußen aber sehr stark und entwickeln auch einen unangenehmen Geruch beim Brennen.
  • Die US-Patente 5,843,194 und 5,882,363 beschreiben transparente Kerzenmaterialien auf der Basis von Polyamid-Harzen, denen IsostearinsĂ€ure bzw. 12- HydroxystearinsĂ€ureester als Gelbildner zugesetzt sind. Die US 6,054,517 beschreibt eine Mischung aus hydriertem Polyisobuten und N-AcylglutaminsĂ€urediamid, wobei ein Teil des Polyisobuten eine KettenfĂ€nge von 23 und ein anderer Teil eine von 6 bis 8 Buteneinheiten aufweist. Alle diese Materialien haben den Nachteil, auf GefĂ€ĂŸe angewiesen zu sein. DarĂŒber hinaus bilden sich bei der Verbrennung N-haltiger Brennmaterialien toxische Abgase.
  • Die bekannten Materialien fĂŒr transparente Kerzen weisen demnach einen oder mehrere der folgenden Nachteile auf:
    • - keine ausreichende EigenstabilitĂ€t, d. h. ein GefĂ€ĂŸ ist zur Stabilisierung der Ă€ußeren Form notwendig
    • - die Konsistenz ist zu weich, gelartig und die Kerze fĂŒhlt sich klebrig an
    • - Rußentwicklung oder Entwicklung unangenehm riechender oder toxischer N-, S- oder Halogen-haltiger Gase beim Brennen
    • - sogenannte Pilzbildung am Dochtende, verschlechtert das Brennverhalten
    • - zu hohe ViskositĂ€t des geschmolzenen Brennmaterials und damit kleine Flamme
    • - zu geringe WĂ€rmefreisetzung beim Brennen und damit kleine BrennschĂŒssel
    • - VerfĂ€rbung des Materials in der BrennschĂŒssel
    • - Cracking bei der Kerzenherstellung bzw. beim Brennen
    • - Hohe Verarbeitungstemperaturen bei der Kerzenformung
  • Es stellte sich daher die Aufgabe, ein verbessertes Material zu finden, dass die Herstellung eigenstabiler und transparenter Kerzen erlaubt.
  • Überraschend wurde gefunden, dass ein Kerzenmaterial aus einem vollhydrierten Kohlenwasserstoffharz und einer FettsĂ€ure bzw. einem FettsĂ€urederivat diese Aufgabe löst.
  • Die Erfindung betrifft daher ein Kerzenmaterial, das ein transparentes, aliphatisches Kohlenwasserstoffharz mit einem Schmelzbereich von 60 bis 160°C und eine FettsĂ€ure-Komponente enthĂ€lt und bei Temperaturen von bis 40°C, vorzugsweise bis 60°C fest ist.
  • Ausgangspunkt ist ein Kohlenwasserstoffharz als transparentes, brennbares Material, dessen Schmelzbereich nach der Herstellung einer Kerze eine ausreichende VerflĂŒssigung durch die Kerzenflamme ermöglicht. Das Kohlenwasserstoffharz ist im Gegensatz zu den ĂŒblichen Paraffinen, die allenfalls opak sind, glasklar durchsichtig. Das Kohlenwasserstoffharz ist ĂŒblicherweise eine Mischung aus unterschiedlich langen, ggf. verzweigten Paraffinketten und ggf. auch cyclischen gesĂ€ttigten Kohlenwasserstoffen, welches einen Schmelzbereich von 60 bis 160°C, vorzugsweise 70 bis 100°C, aufweist. Es ist bei Zimmertemperatur fest, so dass freistehende Kerzen herstellbar sind, die keinerlei GefĂ€ĂŸ zur Stabilisierung der Ă€ußeren Form benötigen. Das Harz soll vollstĂ€ndig hydriert, d. h. im wesentlichen frei von aromatischen oder ungesĂ€ttigten Verbindungen sein. Bevorzugt enthĂ€lt das erfindungsgemĂ€ĂŸe Kerzenmaterial 20 bis 80 Gew.-%, insbesondere 25 bis 40 Gew.-% des Kohlenwasserstoffharzes. Solche Kohlenwasserstoffharze sind z. B. unter dem Namen Regalite von Eastman Chemical, USA kommerziell erhĂ€ltlich. Besonders bevorzugt sind Regalite 1090 und Regalite 1100. Diese Materialien bestehen im wesentlichen aus Alkanen und Cycloalkanen.
  • Wo die Rußbildung nicht stört, eignet sich dieses Harz auch ohne die FettsĂ€ure- Komponente als Kerzenmaterial. DemgemĂ€ss betrifft die Erfindung auch die Verwendung eines gesĂ€ttigten, transparenten Kohlenwasserstoffharzes zur Herstellung von Kerzen, sowie daraus hergestellte Kerzen.
  • Zur Verminderung bzw. Ausschaltung einer unerwĂŒnschten Rußbildung enthĂ€lt das erfindungsgemĂ€ĂŸe Kerzenmaterial eine FettsĂ€ure-Komponente. Hierzu eignen sich vor allem FettsĂ€uren und FettsĂ€ureester. Bevorzugt sind StearinsĂ€urederivate, wie Stearate, HydroxystearinsĂ€ure etc. Die FettsĂ€ure-Komponente kann flĂŒssig oder fest sein, sie hat vorzugsweise einen Schmelzpunkt im Bereich von 70 bis 100°C. Das erfindungsgemĂ€ĂŸe Kerzenmaterial enthĂ€lt soviel FettsĂ€ure- Komponente, dass die Flamme nicht rußt, das sind im allgemeinen 5 bis 70 Gew.-%, insbesondere 10 bis 70 Gew.-%. Je nach gewĂ€hlter FettsĂ€ure- Komponente ergeben sich bei Anteilen dieser Komponente von etwa 50% und mehr weiche, gelartige Kerzen. Die FettsĂ€ure-Komponente fĂŒhrt zusĂ€tzlich zu einer erwĂŒnschten Herabsetzung der ViskositĂ€t des Kohlenwasserstoffharzes.
  • Zur Abstimmung des Brennverhaltens bzw. zur Verbesserung der Mischbarkeit der Komponenten des Kerzenmaterials können Mischungen verschiedener FettsĂ€uren bzw. FettsĂ€urederivate vorteilhaft sein. So haben sich Mischungen einer FettsĂ€ure, z. B. 12-HydroxystearinsĂ€ure, mit Polyolpartialestern, dimerisierten FettsĂ€uren, oder FettsĂ€ureestern wie Octylhydroxystearat oder Di(trimethylolpropan)- tetrastearat oder -palmitat bewĂ€hrt. Mischungen aus einer festen FettsĂ€ure und ein oder mehreren flĂŒssigen FettsĂ€urederivaten sind bevorzugt.
  • Bevorzugte FettsĂ€ure-Komponenten sind: 12-HydroxystearinsĂ€ure, beispielsweise als Loxiol G 21 von Cognis, Deutschland erhĂ€ltlich; Di(trimethylolpropan)- tetrastearat, erhĂ€ltlich als Hest 2T-4S von Global Seven, Inc. in Paterson, New Jersey, USA sowie Di(trimethylolpropan)tetrapalmitat, erhĂ€ltlich als Hest 2T-4P von demselben Hersteller; Octylhydroxystearat, als Wickenol 171 von Alzo Inc., Matawan, New Jersey und als Crodamol OHS von Croda, Inc Parsippany, New Jersey erhĂ€ltlich. Weiterhin eignen sich Polyolpartialester, als Loxiol P 728 von Cognis, Deutschland erhĂ€ltlich; Polyglyceryl-3-hydroxystearat, als Lameform TGI ebenfalls von Cognis erhĂ€ltlich; Dioctyladipat, z. B. von Ashland Chemical Co, USA erhĂ€ltlich und dimerisierte FettsĂ€ure, erhĂ€ltlich als Pripol1009 von Uniqema, Niederlande.
  • Als zusĂ€tzliche Lösungsvermittler sind Fettalkohole und auch Polyester, Polyether, Polyalkohole mit geeigneten KettenlĂ€ngen brauchbar.
  • Bevorzugt enthĂ€lt das erfindungsgemĂ€ĂŸe Kerzenmaterial zusĂ€tzlich ein Maskierungsmittel auf Kolophonium-Basis, das die Mischbarkeit des Kohlenwasserstoffharzes mit der FettsĂ€ure-Komponente verbessert und damit die gewĂŒnschte Transparenz sicherstellt. Geeignet sind dafĂŒr insbesondere vollhydriertes Kolophonium, dimerisiertes Kolophonium, sowie Pentaerythitester oder Glycerinester von hydriertem Kolophonium oder dimerisiertem Kolophonium. Bevorzugt enthĂ€lt das Kerzenmaterial davon 20 bis 45 Gew.-%, insbesondere 25 bis 35 Gew.-%. Ein vollhydriertes Kolophonium ist z. B. unter der Bezeichnung Foral AX-E von Herkules, Niederlande, erhĂ€ltlich. Foral 85-E, ein Glycerinester von vollhydriertem Kolophonium, und Polypale, ein dimerisiertes Kolophonium, können von demselben Hersteller bezogen werden.
  • Alle Bestandteile des Kerzenmaterials mĂŒssen so aufeinander abgestimmt sein, dass es nicht durch UnvertrĂ€glichkeiten zu einer TrĂŒbung kommt. Dazu können die einzelnen Substanzen entweder ineinander löslich sein oder Ă€hnliche Brechungsindizes aufweisen. Als geeignete Kombinationen haben sich die folgenden erwiesen:
    • 1. 40 bis 60% Kohlenwasserstoffharz und 60 bis 40% FettsĂ€ure- Komponente, wobei eine Mischung aus zwei oder mehr FettsĂ€ureestern als FettsĂ€ure-Komponente bevorzugt ist. Insbesondere umfasst die FettsĂ€ure- Komponente Di(trimethylolpropan)tetrastearat oder -palmitat und gegebenenfalls einen langkettigen FettsĂ€ureester, vorzugsweise Octylhydroxystearat.
    • 2. 25 bis 35% Kohlenwasserstoffharz, 30 bis 50% FettsĂ€ure-Komponente und 25 bis 35% Maskierungsmittel, vorzugsweise vollhydriertes Kolophonium, wobei die Summe der Bestandteile sich zu 100% ergĂ€nzen muss. Die FettsĂ€ure-Komponente besteht vorzugsweise aus 12-HydroxystearinsĂ€ure und einem oder mehreren weiteren StearinsĂ€urederivaten.
  • Alle %-Angaben beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf das Gewicht.
  • GewĂŒnschtenfalls können dem Kerzenmaterial Farbstoffe und/oder Duftstoffe zugesetzt werden. Bei deren Auswahl ist das Brennverhalten entscheidend, selbstverstĂ€ndlich dĂŒrfen solche ZusĂ€tze nicht zur Bildung toxischer Abgase fĂŒhren oder das Brennverhalten wesentlich beeinflussen. Geeignete Duftstoffe sind z. B. in der US 5,843,194 offenbart und von Noville, USA erhĂ€ltlich. Diese ZusĂ€tze sind typischerweise in Mengen von bis zu 5%, bevorzugt von etwa 3% vorhanden.
  • Weiterhin können die erfindungsgemĂ€ĂŸen transparenten Kerzen ebenso wie die bisher bekannten Gelkerzen Dekorationsobjekte als EinschlĂŒsse enthalten. Beispielsweise natĂŒrliche Produkte wie Muscheln, Pflanzen(teile) etc. oder Figuren aus Kunststoff, Glasperlen, Steine und Ă€hnliches. Es ist auch möglich, das Kerzenmaterial fĂŒr eine Kerze in zwei oder mehr verschiedenen Farben einzufĂ€rben und dadurch interessante Farbeffekte zu erzielen.
  • Das erfindungsgemĂ€ĂŸe Kerzenmaterial wird aus kommerziell erhĂ€ltlichen Komponenten hergestellt. Die einzelnen Komponenten werden bei Temperaturen von 80 bis 130°C durch intensives RĂŒhren miteinander vermischt. ZweckmĂ€ĂŸigerweise wird mit einer in grĂ¶ĂŸeren Mengen enthaltenen, niedrig schmelzenden oder flĂŒssigen Komponente begonnen. Die anderen Komponenten werden dann nach und nach zugefĂŒgt, und solange gerĂŒhrt, bis die Mischung klar ist. Wenn bei Materialien mit drei oder mehr Einzelsubstanzen zwei davon weniger vertrĂ€glich sind, ist es vorteilhaft, eine der weniger vertrĂ€glichen Substanzen zuletzt zuzufĂŒgen.
  • Aus dem erfindungsgemĂ€ĂŸen Kerzenmaterial können in an sich bekannter Weise Kerzen hergestellt werden, vor allem durch Gießen oder Ziehen. Die Erfindung bezieht sich auch auf Kerzen, die aus dem erfindungsgemĂ€ĂŸen Kerzenmaterial hergestellt sind.
  • Die Erfindung soll anhand der folgenden Beispiele nĂ€her erlĂ€utert werden, ohne jedoch darauf beschrĂ€nkt zu sein.
  • Beispiel 1 Herstellung des Kerzenmaterials
  • 290 g 12-HydroxystearinsĂ€ure (Loxiol G21) werden mit 120 g Polyolpartialester (Loxiol P 728) und 20 g Polyglyceryl-3-diisostearat, 4 (Lameform TGI) in einem BehĂ€lter aus rostfreiem Stahl geeigneter GrĂ¶ĂŸe eingebracht und unter RĂŒhren auf 120°C erhitzt bis eine klare, gelbliche Lösung entsteht. Danach werden 280 g vollhydriertes Kolophonium (Foral AX-E) zugefĂŒgt und die Masse schlierenfrei gerĂŒhrt. Anschließend werden 290 g Kohlenwasserstoffharz (Regalite 1090) zugefĂŒgt und wieder schlierenfrei gerĂŒhrt.
  • Beispiel 2
  • Analog zu Beispiel 1 wurden folgende Kerzenmaterialien hergestellt:
    55% Kohlenwasserstoffharz Regalite 1090
    15% 12-HydroxystearinsÀure Loxiol G 21
    30% vollhydr. Kolophonium Foral AX-E
    35% Kohlenwasserstoffharz Regalite 1090
    20% 12-HydroxystearinsÀure Loxiol G 21
    10% dimerisierte FettsÀure Pripol 1009
    35% vollhydr. Kolophonium Foral AX-E
    35% Kohlenwasserstoffharz Regalite 1090
    25% 2-HydroxystearinsÀure Loxiol G 21
    5% dimerisierte FettsÀure Pripol 1009
    35% vollhydr. Kolophonium Foral AX-E
    31% Kohlenwasserstoffharz Regalite 1090
    26% 2-HydroxystearinsÀure Loxiol G 21
    8% Polyolpartialester Loxiol P728
    4% dimerisierte FettsÀure Pripol 1009
    31% vollhydr. Kolophonium Foral AX-E
    28% Kohlenwasserstoffharz Regalite 1090
    26% 2-HydroxystearinsÀure Loxiol G 21
    14% Polyolpartialester Loxiol P728
    4% Polyglyceryl-3-diisostearat Lameform TGI
    31% vollhydr. Kolophonium Foral AX-E
  • Beispiel 3 Kerzenherstellung
  • Aus den oben angegebenen Kerzenmaterialien wurden Kerzen hergestellt, indem das auf ca. 80°C abgekĂŒhlte noch fließfĂ€hige Material in eine Gießform eingefĂŒllt wird. In der Gießform sind ein auf das Kerzenmaterial und die KerzengrĂ¶ĂŸe abgestimmter Docht sowie gewĂŒnschtenfalls Dekorationsobjekte eingebracht. Nach dem Erkalten wird die Kerze aus der Gießform entnommen. Man erhĂ€lt freistehende, transparente Kerzen mit einem hervorragenden Brennverhalten. Die Kerzen rußen wenig bis gar nicht und bilden keine giftigen, d. h. N-, S- oder Halogen-haltigen Abgase. Ein Vorteil des erfindungsgemĂ€ĂŸen Materials ist die niedrige Verarbeitungstemperatur von unter 100°C bei der Kerzenherstellung, die aufwĂ€ndige Sicherheitsmaßnahmen entbehrlich macht.
  • Beispiel 4 Gelkerzen
  • Octylhydroxystearat (Wickenol 171) wurde in ein MischgefĂ€ĂŸ geeigneter GrĂ¶ĂŸe gegeben und unter RĂŒhren auf 70°C erhitzt. Bei dieser Temperatur wurde unter RĂŒhren zunĂ€chst das Kohlenwasserstoffharz (Regalite 1090) und dann als zweite sauerstoffreiche Komponente Di(trimethylolpropan)tetrastearat bzw. -palmitat zugegeben. Es wurde so lange gerĂŒhrt, bis die Mischung klar war.
  • Die Mischungen
    50% Kohlenwasserstoffharz Regalite 1090
    35% Di(trimethylolpropan)tetrastearat HEST 2T-4S
    15% Octylhydroxystearat Wickenol 171
    und
    50% Kohlenwasserstoffharz Regalite 1090
    35% Di(trimethylolpropan)tetrapalmitat HEST 2T-4P
    15% Octylhydroxystearat Wickenol 171
    ergeben weiche, nicht freistehende Kerzen, die wie die bekannten Gelkerzen ein GefĂ€ĂŸ zur Stabilisierung der Ă€ußeren Form benötigen. GegenĂŒber den bekannten Gelkerzen rußen sie aber nicht, und da keine N-, S- oder Halogen-haltigen Komponenten enthalten sind, werden keine diese schĂ€dliche Bestandteile enthaltenden Abgase freigesetzt. Die Kerzen werden durch EinfĂŒllen des noch fließfĂ€higen Materials in die gewĂ€hlten GefĂ€ĂŸe hergestellt. Ein Docht sowie gewĂŒnschtenfalls Dekorationsobjekte können dabei entweder vor dem Einbringen des Kerzenmaterials oder danach in das noch fließfĂ€hige Material eingebracht werden.

Claims (15)

1. Transparentes Kerzenmaterial auf der Basis von gesÀttigten Kohlenwasserstoffen dadurch gekennzeichnet, dass es bis 40°C fest ist und transparentes Kohlenwasserstoffharz mit einem Schmelzbereich von 60 bis 160°C und eine FettsÀure-Komponente enthÀlt.
2. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es bis 60°C fest ist und das Kohlenwasserstoffharz einen Schmelzbereich von 70 bis 100°C aufweist.
3. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kohlenwasserstoffharz im wesentlichen frei von aromatischen und N-, S- oder Halogenhaltigen Verbindungen ist.
4. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ einem der AnsprĂŒche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die FettsĂ€ure-Komponente ausgewĂ€hlt ist unter gegebenenfalls substituierten FettsĂ€uren und FettsĂ€ureestern oder Mischungen davon.
5. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ einem der AnsprĂŒche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die FettsĂ€ure-Komponente eine Mischung aus einer gegebenenfalls substituierten FettsĂ€ure und einem oder mehreren FettsĂ€ureestern ist.
6. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ einem der AnsprĂŒche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die FettsĂ€ure-Komponente eine Mischung aus mehreren FettsĂ€ureestern ist.
7. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ einem der AnsprĂŒche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es aus 40 bis 60% Kohlenwasserstoffharz und 60 bis 40% FettsĂ€ure-Komponente besteht.
8. Kerzenmaterial nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es aus 45 bis 55% Kohlenwasserstoffharz, 30 bis 40% Di(trimethylolpropan)tetrastearat oder -palmitat und 10 bis 20% eines langkettigen FettsÀureesters besteht.
9. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ einem der AnsprĂŒche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zusĂ€tzlich ein Maskierungsmittel auf Basis von Kolophonium enthalten ist.
10. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Maskierungsmittel ausgewĂ€hlt ist unter vollhydriertem Kolophonium, dimerisiertem Kolophonium, sowie Pentaerythitester oder Glycerinester von hydriertem Kolophonium oder dimerisiertem Kolophonium.
11. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass es aus 25 bis 35% Kohlenwasserstoffharz, 30 bis 50% FettsĂ€ure- Komponente und 25 bis 35% Maskierungsmittel besteht.
12. Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die FettsĂ€ure-Komponente 12-HydroxystearinsĂ€ure gegebenenfalls in Mischung mit einem oder mehreren FettsĂ€ureestern ist.
13. Transparente Kerze, bestehend aus einem Kerzenkörper und mindestens einem Docht, dadurch gekennzeichnet, dass der Kerzenkörper aus einem Kerzenmaterial gemĂ€ĂŸ einem der AnsprĂŒche 1 bis 12 und gegebenenfalls Duftstoffen, Farbstoffen und/oder darin eingeschlossenen Dekorationsobjekten besteht.
14. Verwendung eines transparenten Kohlenwasserstoffharzes mit einem Schmelzbereich von 60 bis 160°C, vorzugsweise 70 bis 100°C, das im wesentlichen frei von aromatischen und N-, S- oder Halogen-haltigen Verbindungen ist, zur Herstellung von transparenten Kerzen, die bis 40°C, vorzugsweise bis 60°C, fest sind.
15. Transparente Kerze, bestehend aus einem Kerzenkörper und mindestens einem Docht, dadurch gekennzeichnet, dass der Kerzenkörper bis 40°C, vorzugsweise bis 60°C, fest ist und aus einem festen, transparenten Kohlenwasserstoffharz mit einem Schmelzbereich von 60 bis 160°C, vorzugsweise 70 bis 100°C, das im wesentlichen frei von aromatischen und N-, S- oder Halogen-haltigen Verbindungen ist, und gegebenenfalls Duftstoffen, Farbstoffen und/oder darin eingeschlossenen Dekorationsobjekten besteht.
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