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DE10136568A1 - Dämpfungsschwungrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Dämpfungsschwungrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE10136568A1
DE10136568A1 DE2001136568 DE10136568A DE10136568A1 DE 10136568 A1 DE10136568 A1 DE 10136568A1 DE 2001136568 DE2001136568 DE 2001136568 DE 10136568 A DE10136568 A DE 10136568A DE 10136568 A1 DE10136568 A1 DE 10136568A1
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DE
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flywheel according
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flywheel
guide
incorporated
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DE2001136568
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Carlos Lopez
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Original Assignee
Valeo SE
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Schwungrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge, umfassend ein Eingangselement (10) mit zwei Führungsscheiben (11, 12), die drehfest verbunden sind, ein Ausgangselement in Form einer Zwischenscheibe (20), wobei die beiden Führungsscheiben (11, 12) des Eingangselements (10) axial beiderseits des Ausgangselements angeordnet sind, und umfangsmäßig wirksame elastische Organe (30), die die Zwischenscheibe (20) einerseits und die Führungsscheiben (11, 12) andererseits elastisch verbinden, wobei die Zwischenscheibe (20) zwei Teile, nämlich einen mittleren Teil (21) mit einer Nabe (26) mit Innennuten (27) und einen äußeren Teil (22) aufweist, wobei der mittlere Teil (21) und der äußere Teil (22) quer aneinander gefügt sind, wobei einer (22) den anderen (21) umgibt, und wobei Mittel für die relative axiale Sicherung der beiden Teile (21, 22) vorgesehen sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Schwungräder für Motoren, welche die durch den Motor erzeugten Schwingungen wenigstens teilweise abbauen können.
Sie bezieht sich im einzelnen auf ein Schwungrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge, umfassend ein Eingangselement mit zwei Führungsscheiben, die drehfest verbunden sind, ein Ausgangselement in Form einer Zwischenscheibe, wobei die beiden Führungs­ scheiben des Eingangselements axial beiderseits des Ausgangselements angeordnet sind, und umfangsmäßig wirksame elastische Organe, die die Zwischenscheibe einerseits und die Führungsscheiben andererseits elastisch verbinden, wobei die Zwischenscheibe zwei Teile, nämlich einen mittleren Teil mit einer Nabe mit Innennuten und einen äußeren Teil aufweist.
Ein derartiges Schwungrad wird beispielsweise in der DE-A-198 21 164 beschrieben und dargestellt.
Bei bestimmten Anwendungen, wie beispielsweise bei Getrieben mit stufenloser Schaltung oder mit zwei Eingangskupplungen, wie sie in der vorgenannten Druckschrift vorgesehen sind, verkleinert sich der für die Aufnahme des Schwungrads verfügbare axiale Zwischenraum in dem Bereich, der sich radial zwischen der Nabe und den elastischen Organen erstreckt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu­ grunde, ein kostengünstig herzustellendes Schwungrad der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei einfacher Konstruktion nur geringe Abmessungen aufweist und das im übrigen weitere Vorteile aufweist, wie sie nachstehend beschrieben werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Schwung­ rad nach Anspruch 1 gelöst. Wesentlich ist dabei, daß die besagten mittleren und äußeren Teile quer anein­ ander gefügt sind, wobei einer den anderen umgibt, wobei Mittel für die relative axiale Sicherung der besagten Teile vorgesehen sind.
Dadurch wird der Bauraumbedarf in dem genannten Zwischenraum deutlich verringert.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn eine der Führungs­ scheiben an ihrem äußeren Umfang einen axialen Rück­ sprung aufweist, der die Zwischenscheibe und die andere Führungsscheibe umgibt. Die besagte andere Führungsscheibe ist vorzugsweise umfangsmäßig an dem besagten axialen Rücksprung verschweißt.
Der axiale Rücksprung trägt vorteilhafterweise einen Anlasserzahnkranz.
Der axiale Rücksprung trägt vorzugsweise eine Schwungmasse. Die Schwungmasse ist vorzugsweise ein Ring aus gebogenem Blech.
Die elastischen Organe sind vorzugsweise Schrauben­ federn, die sich umfangsmäßig erstrecken und einer­ seits in am Umfang der Zwischenscheibe eingearbei­ teten Ausnehmungen und anderseits in in die Führungs­ scheiben eingearbeiteten Vertiefungen angebracht, sind.
Vorteilhafterweise sind Dichtungsringe radial inner­ halb der elastischen Mittel und beiderseits der Zwischenscheibe angebracht.
Das Schwungrad umfaßt vorzugsweise eine axial wirk­ same Reibungsvorrichtung mit zwei Reibscheiben, die beiderseits der Zwischenscheibe angeordnet sind und unter der Einwirkung einer Federscheibe reibschlüssig mit den Innenflächen der Führungsscheiben zusammen­ wirken können.
Nach einer ersten Ausführungsform sind der mittlere und der äußere Teil der Zwischenscheibe ohne Umfangs­ spiel drehfest verbunden.
Am äußeren Umfang des mittleren Teils angeordnete Zähne wirken vorzugsweise mit formschlüssigen Ausnehmungen zusammen, die am inneren Umfang des äußeren Teils eingearbeitet sind. Die Zähne und die Ausnehmungen sind vorteilhafterweise trapezförmig ausgebildet.
Als Variante nehmen am äußeren und inneren Umfang des mittleren bzw. äußeren Teils eingearbeitete und gegenüber angeordnete Ausnehmungen Niete auf.
Nach einer anderen Variante nehmen am äußeren und inneren Umfang des mittleren bzw. äußeren Teils eingearbeitete und gegenüber angeordnete Ausnehmungen Sockel auf.
Die Niete oder die Sockel sind vorteilhafterweise von einem Ring umgeben.
Nach einer anderen Ausführungsart sind der mittlere und der äußere Teil der Zwischenscheibe mit Umfangs­ spiel gelagert, wobei zwischen den besagten Teilen ein Vordämpfer eingebaut ist.
Vorteilhafterweise sind Schraubenfedern tangential in gegenüberliegenden Ausnehmungen angeordnet, die am Umfang des mittleren und des äußeren Teils einge­ arbeitet sind.
Nach einer Variante sind Blöcke aus elastischem Material tangential in gegenüberliegenden Aus­ nehmungen angeordnet, die am Umfang des mittleren und des äußeren Teils eingearbeitet sind.
Nach einer anderen Variante weist einer der Teile einen radialen Finger auf, der einen Ring aus­ elastischem Material trägt, der mit den Zahnflanken des anderen Teils zusammenwirken kann.
Die Reibscheiben sind vorzugsweise drehfest mit dem äußeren Teil der Zwischenscheibe verbunden. Die Reibscheiben sind vorteilhafterweise radial über­ greifend auf den beiden Teilen der Zwischenscheibe angeordnet.
Wenigstens eine der Reibscheiben ist vorzugsweise mit axialen Ansätzen versehen, die sich axial in Löchern des äußeren Teils erstrecken.
Der äußere Teil trägt vorteilhafterweise Niete, wobei wenigstens eine der Reibscheiben durch diese Niete mitgenommen wird.
Vorzugsweise tragen diese Niete die Dichtungsringe.
Die Federscheibe ist vorteilhafterweise an ihrem äußeren Umfang ausgezackt.
Vorteilhafterweise umgibt die Federscheibe teilweise die axialen Ansätze.
Um das Verständnis des Gegenstands der Erfindung zu erleichtern, folgt nun als Beispiel, nur zur Ver­ anschaulichung und ohne einschränkende Wirkung eine Beschreibung von Ausführungsarten, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind.
Darin zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines erfindungs­ gemäßen Schwungrads;
Fig. 2 eine, bezogen auf Fig. 1, linksseitige vergrößerte Ansicht des linken Teils dieser Figur mit Darstellung des gesamten Schwungrads, wobei der obere rechte Teil die zweiteilige Zwischenscheibe zeigt, während der untere rechte Teil die Einspannfederscheibe erkennen läßt;
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht zu Fig. 1;
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der rechten Hälfte von Fig. 2;
Fig. 5 und 6 ähnliche Ansichten wie Fig. 3 und wie der obere rechte Teil von Fig. 4 mit Darstellung einer Variante;
Fig. 7 und 8 ähnliche Ansichten wie Fig. 3 und wie der obere rechte Teil von Fig. 4 mit Darstellung einer anderen Variante;
Fig. 9 und 10 ähnliche Ansichten wie Fig. 3 und wie der obere rechte Teil von Fig. 4 mit Darstellung einer weiteren Variante;
Fig. 11 bis 13 ähnliche Ansichten wie der obere rechte Teil von Fig. 4, wobei jeweils eine Variante mit Vordämpfer dargestellt ist.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 umfaßt ein erfindungsgemäßes Dämpfungsschwungrad, das insgesamt rotationssymmetrisch um eine Achse A-A angeordnet ist, ein sogenanntes Eingangselement 10, das aus zwei Führungsscheiben 11, 12 besteht, die axial beider­ seits eines sogenannten Ausgangselements 20 in Form einer Zwischenscheibe angeordnet sind.
Die Führungsscheiben 11, 12 sind durch Schweißen miteinander verbunden. Dabei weist im einzelnen die Führungsscheibe 11, durch die das Eingangselement 10 an seinem inneren Umfang anhand von Schrauben 13 fest mit der Kurbelwelle des Fahrzeugmotors verbindbar ist, an seinem äußeren Umfang einen axialen Rück­ sprung 14 auf, an dessen Ende die Führungsscheibe 12 durch ihren äußeren Umfang angeschweißt ist.
Ein Anlasserzahnkranz 15 und ein Ring 16, hier aus um 180° gebogenem Blech, umgeben den axialen Rücksprung 14, wobei sie beide axial nebeneinander angeordnet und an der Führungsscheibe 11 angeschweißt sind.
Insoweit die Führungsscheiben 11 und 12 aus gebogenem, gestanztem, gezogenem Blech bestehen, verleihen der Zahnkranz 15 und der Ring 16 dem Eingangselement 10 eine gewisse Trägheit, die als Primärträgheit bezeichnet wird.
Umfangsmäßig wirksame elastische Organe 30, hier Schraubenfedern, verbinden die Zwischenscheibe 20 elastisch mit den Führungsscheiben 11, 12 des Eingangselements 10.
Die Schraubenfedern 30, die hier aus zwei Gruppen von zwei koaxialen Federn 31, 32 bestehen, die sich in Umfangsrichtung auf etwa 180 Grad erstrecken, sind in Ausnehmungen 25 gelagert, die am Umfang der Zwischen­ scheibe 20 eingearbeitet sind, wobei sie an den radialen Rändern dieser Ausnehmungen 25 zur Anlage kommen.
Darüber hinaus kommen diese Schraubenfedern 30 in Vertiefungen 17, 18 zur Anlage, die in die Führungs­ scheiben 11 bzw. 12 eingearbeitet sind. Die Abschluß­ windungen dieser Schraubenfedern 30 können an den radialen Böden dieser Vertiefungen 17, 18 zur Anlage kommen.
Die Zwischenscheibe 20 besteht aus zwei Teilen: aus einem mittleren oder inneren Teil 21 und aus einem äußeren oder Umfangsteil 22.
Der mittlere Teil 21 ist mittig in Form einer Nabe 26 mit Innennuten 27 gestaltet. Insoweit die Zwischen­ scheibe 20 aus zwei Teilen ausgeführt ist, weist der mittlere Teil 21 eine begrenzte Größe auf, so daß er von automatischen Räummaschinen mit begrenztem Platz zur Herstellung der geräumten Nabe 26 aufgenommen werden kann. Von der Nabe 26 aus erstreckt sich der mittlere Teil 21 hier größtenteils insgesamt in der Ebene der Führungsscheibe 12, wobei sein Umfang anschließend axial zum Innern des Eingangselements 10 versetzt ist, um sich quer in Höhe des äußeren Teils 22 der Zwischenscheibe 20 zu erstrecken.
Erfindungsgemäß sind der mittlere Teil 21 und der äußere Teil 22 drehfest verbunden, was anhand von am äußeren Umfang des mittleren Teils 21 angeordneten Zähnen 23 erfolgt, die, hier ohne Umfangsspiel, mit formschlüssigen Ausnehmungen 24 zusammenwirken, die am inneren Umfang des äußeren Teils 22 eingearbeitet sind. Im dargestellten Beispiel haben die Zähne 23 und die Ausnehmungen 24 eine trapezartige Gesamtform.
Diese Anordnung, bei der der mittlere Teil 21 und der äußere Teil 22 gewissermaßen quer aneinandergefügt sind, wobei der eine den anderen umgibt, ermöglicht in Höhe dieser Verbindung einen minimalen axialen Platzbedarf, der eine Einsparung von einigen Milli­ metern, entsprechend der Dicke des Blechs, aus dem die Zwischenscheibe 20 ausgeführt ist, im Vergleich zu den herkömmlichen Lösungen darstellt, bei denen dieser mittlere 21 und äußere Teil 22 nebeneinander angeordnet sind, wie dies beispielsweise in der Druckschrift DE-A-198 21 164 dargestellt ist.
Der mittlere Teil 21 enthält Löcher 28 für den Durchgang der Köpfe der Schrauben 13 und für den Zugang zu diesen Schrauben.
Die elastische Verbindung zwischen dem Eingangs­ element 10 und der Zwischenscheibe 20 ermöglicht den Abbau der Schwingungen. Ein derartiger Torsions­ dämpfer umfaßt eine axial wirksame Reibungsvorrichtung 40.
Die axial wirksame Reibungsvorrichtung 40 umfaßt zwei Reibscheiben 41, 42, die axial beiderseits der Zwischenscheibe 20 angeordnet sind, mit der sie drehfest verbunden sind, wobei sie reibschlüssig mit den Innenflächen der Führungsscheiben 11 bzw. 12 zusammenwirken können.
Die Reibscheiben 41 und 42 sind radial übergreifend auf den beiden Teilen 21, 22 der Zwischenscheibe 20, in Höhe der Zähne 23 und Ausnehmungen 24, die sie bedecken, angeordnet, wobei ihre radiale Breite dementsprechend vorgesehen ist, so daß sie axiale Sicherungsmittel bilden, die den mittleren 21 und äußeren Teil 22 der Zwischenscheibe 20 axial und im Verhältnis zueinander positionieren.
Diese in einfacher Weise durch die Reibscheiben 41 und 42 mit in etwa konstanter Dicke herbeigeführte axiale Sicherung stellt einen weiteren Vorteil der relativen Anordnung des mittleren 21 und äußeren Teils 22 der Zwischenscheibe 20 dar.
Die Reibscheiben 41 und 42 sind drehfest mit der Zwischenscheibe 20, hier mit dem äußeren Teil 22 der Zwischenscheibe 20 verbunden.
Dazu ist die Reibscheibe 41 mit axialen Ansätzen 43 versehen, die sich axial in Löchern 29 des äußeren Teils 22 der Zwischenscheibe 20 erstrecken.
Die Reibscheibe 42 könnte außerdem ebenso durch die Zwischenscheibe 20 drehend mitgenommen werden, wobei sie mit axialen Stiften 29 versehen ist. Hier gehen beiderseits der Zwischenscheibe 20 ausgebauchte Niete 33 durch Löcher 29 hindurch, die sich im Verhältnis zu den Löchern 29 abwechseln, welche die axialen Ansätze 43 der Reibscheibe 41 aufnehmen. Die auf der Seite der Reibscheibe 42 ausgebildeten Ausbauchungen der Niete 33 sind in Einsenkungen 44 aufgenommen, die in der Reibscheibe 72 vorgesehen sind, so daß diese durch die Niete 33 und folglich durch die Zwischen­ scheibe 20 mitgenommen wird.
Die Reibscheibe 41 wird durch eine axial zwischen der Führungsscheibe 11 und der Zwischenscheibe 20 ange­ ordnete Federscheibe 34 in der Ausführung als Teller­ feder gegen die Innenfläche der Führungsscheibe 11 angedrückt. Es ist darauf hinzuweisen, daß diese Federscheibe 34 außerdem durch Rückwirkung die andere Führungsscheibe 12 gegen die andere Reibscheibe 42 andrückt.
Der äußere Umfang der Federscheibe 34 ist ausgezackt, um die axialen Ansätze 43 und die entsprechenden Aus­ bauchungen der Niete 33 teilweise zu umgeben, welche die Federscheibe 34 und die Zwischenscheibe 20 dreh­ fest verbinden. Die Reibscheibe 41 weist natürlich Fugen auf, um die Federscheibe 34 und die besagten Ausbauchungen der Niete 33 aufzunehmen.
Die Niete 33 tragen Dichtungsringe 35, 36, die radial unterhalb der elastischen Mittel 30 und beiderseits der Zwischenscheibe 20 angebracht sind, wobei sich der äußere Umfang dieser Dichtungsringe in elas­ tischem Kontakt mit den Innenflächen der Führungs­ scheiben 11 und 12 befinden. Dank dieser Anordnung ist es möglich, das Innere der ringförmigen Aufnahmen zu schmieren, in die die Federn 30 eingesetzt sind.
Nach der Variante der Fig. 5 und 6 werden die Niete 33 genutzt, um die drehfeste Verbindung des mittleren 21 und des äußeren Teils 22 der Zwischen­ scheibe 20 herbeizuführen. Dazu geht der Körper jedes Niets 33 durch Ausnehmungen mit halbkreisförmigem Querschnitt hindurch, die am äußeren und inneren Umfang des mittleren 21 bzw. des äußeren Teils 22 der Zwischenscheibe 20 eingearbeitet und gegenüberliegend angeordnet sind.
Es ist zu beachten, daß die beiderseits der Zwischen­ scheibe 20 befindlichen Ausbauchungen der Niete 33 außerdem die relative axiale Positionierung der besagten zwei Teile 21 und 22 bewirken.
Die Reibscheibe 41 wird hier durch die Federscheibe 34 anhand von axialen Ausstülpungen drehend mitge­ nommen, die sie aufweist und die sich zwischen zwei Zähnen des ausgezackten Umfangsrands der Federscheibe 34 erstrecken.
Die Variante der Fig. 7 und 8 ist ähnlich wie die der Fig. 5 und 6 ausgeführt, bis auf die Tatsache, daß der Körper jedes Niets von einem Ring 45 umgeben ist, der hier aus einem beispielsweise ähnlichen Werkstoff wie dem Material der Reibscheiben 41 und 42 ausgeschnitten ist. In einer nicht dargestellten Variante sind diese Ringe 45 aus einem elastischen Werkstoff ausgeschnitten.
Nach der Variante der Fig. 9 und 10 entfallen die Niete 33 der Fig. 5 und 6, wobei sie durch zylindrische Sockel 46 ersetzt werden, welche die gleiche Funktion wie die Körper der Niete 33 der Variante der Fig. 5 und 6 erfüllen.
Der vorstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 10 beschriebene Torsionsdämpfer kann mit einem als Vordämpfer bezeichneten zweiten Torsionsdämpfer ver­ bunden sein, der die Schwingungen im Bereich der Leerlaufdrehzahl des Motors bei stehendem Fahrzeug abbauen kann, während der erste Dämpfer die Schwin­ gungen in dem als Fahrbereich bezeichneten Bereich der normalen Fahrdrehzahl des Fahrzeugs abbauen kann.
Der zweite Dämpfer ist zwischen den beiden Teilen, dem mittleren Teil 21 und dem äußeren Teil 22, der Zwischenscheibe eingebaut.
Von daher sind diese beiden Teile 21 und 22 mit Umfangsspiel gelagert.
Nach Fig. 11 sind die Zähne 23 des mittleren Teils 21 und die Ausnehmungen 24 des äußeren Teils 22, die trapezförmig ausgebildet sind, nicht formschlüssig ausgeführt, so daß ein Umfangsspiel beiderseits der Zähne 23 besteht, das hier ungleichmäßig verteilt ist.
Es sind Schraubenfedern 50 tangential in einander gegenüberliegenden Ausnehmungen 49, 47 angeordnet, die am äußeren Umfang des mittleren Teils 21 bzw. am äußeren Umfang des äußeren Teils 22 eingearbeitet sind.
Diese Federn 50 kommen über Zentrieranschläge 48 an den radialen Rändern der Ausnehmungen 49, 47 zur Anlage.
Nach der Variante von Fig. 12 werden die Federn 50 durch Blöcke 51 aus elastischem Material, beispiels­ weise aus Kautschuk, ersetzt.
Nach der Variante von Fig. 13 weist der äußere Teil 22 zwischen zwei Zähnen 23 des mittleren Teils 21 einen radialen Finger 53 auf, der einen Ring 52 aus elastischem Material, beispielsweise aus Kautschuk, trägt, der mit den Flanken der besagten Zähne 23 zusammenwirken kann. Hier sind drei Finger 53 und demzufolge auch drei Ringe 52 in einem Winkel von 120 Grad zueinander vorgesehen.
Diese Varianten mit Vordämpfer führen zu einem mittleren 21 und einem äußeren Teil 22, die relativ elastisch miteinander verbunden sind. Von daher kann eine leichte Fehlausrichtung der Achsen der Kurbel­ welle und der Getriebeeingangswelle, an der die Nabe 26 fest angebracht ist, problemlos ausgeglichen werden.

Claims (27)

1. Schwungrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge, umfassend ein Eingangselement (10) mit zwei Führungsscheiben (11, 12), die drehfest verbunden sind,
ein Ausgangselement in Form einer Zwischenscheibe (20), wobei die beiden Führungsscheiben (11, 12) des Eingangselements (10) axial beiderseits des Ausgangselements angeordnet sind,
und umfangsmäßig wirksame elastische Organe (30), die die Zwischenscheibe (20) einerseits und die Führungsscheiben (11, 12) andererseits elastisch verbinden,
wobei die Zwischenscheibe (20) zwei Teile, nämlich einen mittleren Teil (21) mit einer Nabe (26) mit Innennuten (27) und einen äußeren Teil (22) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der mittlere Teil (21) und der äußere Teil (22) quer aneinander gefügt sind, wobei einer (22) den anderen (21) umgibt,
und daß Mittel für die relative axiale Sicherung der beiden Teile (21, 22) vorgesehen sind.
2. Schwungrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine (11) der Führungsscheiben (11, 12) an ihrem äußeren Umfang einen axialen Rücksprung (14) aufweist, der die Zwischenscheibe (20) und die andere (12) Führungsscheibe umgibt.
3. Schwungrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Führungsscheibe (12) an ihrem äußeren Randbereich mit dem axialen Rücksprung (14) verschweißt ist.
4. Schwungrad nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Rücksprung (14) einen Anlasserzahnkranz (15) trägt.
5. Schwungrad nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Rücksprung (14) eine Schwungmasse trägt.
6. Schwungrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwungmasse einen Ring (16) aus Metall, vorzugsweise aus gebogenem Blech umfaßt.
7. Schwungrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Organe (30) durch Schraubenfedern gebildet sind, die sich umfangsmäßig erstrecken, und die einerseits in im äußeren Bereich der Zwischenscheibe (20) eingearbeiteten Ausnehmungen (25) und anderseits in in die Führungsscheiben (11, 12) eingearbeiteten Öffnungen oder Vertiefungen (17, 18) aufgenommen sind.
8. Schwungrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungsringe (35, 36) radial innerhalb der elastischen Mittel (30) und beiderseits der Zwischenscheibe (20) vorgesehen sind.
9. Schwungrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine axial wirksame Reibungsvorrichtung (40) mit zwei Reibscheiben (41, 42) umfaßt, die beiderseits der Zwischenscheibe (20) angeordnet sind, und die unter der Einwirkung einer Federscheibe (34) reibschlüssig mit den Innenflächen der Führungsscheiben (11, 12) zusammenwirken können.
10. Schwungrad nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere (21) und der äußere Teil (22) der Zwischenscheibe (20) ohne Umfangsspiel drehfest miteinander verbunden sind.
11. Schwungrad nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Umfang des mittleren Teils (21) angeordnete Zähne (23) mit formschlüssigen Ausnehmungen (24) zusammenwirken, die am inneren Umfang des äußeren Teils (22) eingearbeitet sind.
12. Schwungrad nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (23) und die Ausnehmungen (24) trapezförmig ausgebildet sind.
13. Schwungrad nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren und inneren Umfang des mittleren (21) bzw. äußeren Teils (22) eingearbeitete und einander gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen Niete (33) aufnehmen.
14. Schwungrad nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren und inneren Umfang des mittleren (21) bzw. äußeren Teils (22) eingearbeitete und einander gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen Sockel (46) aufnehmen.
15. Schwungrad nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Niete (33) oder die Sockel (46) von einer Hülse oder einem Ring (45) umgeben sind.
16. Schwungrad nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere (21) und der äußere Teil (22) der Zwischenscheibe (20) mit einem relativen Umfangsspiel zueinander gelagert sind, wobei vorzugsweise zwischen den beiden Teilen (21, 22) ein Vordämpfer eingebaut ist.
17. Schwungrad nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß Schraubenfedern (50) in einander gegenüberliegenden Ausnehmungen (47, 49) angeordnet sind, die am äußeren bzw. inneren Umfang des mittleren (21) und des äußeren Teils (22) eingearbeitet sind.
18. Schwungrad nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß Blöcke (51) aus elastischem Material in einander gegenüberliegenden Ausnehmungen (47, 49) angeordnet sind, die am äußeren bzw. inneren Umfang des mittleren (21) und des äußeren Teils (22) eingearbeitet sind.
19. Schwungrad nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß einer (22) der Teile (21, 22) einen radialen Finger (53) aufweist, der einen Ring (52) aus elastischem Material trägt, der mit den Zahnflanken (23) des anderen (21) Teils zusammenwirken kann.
20. Schwungrad nach einem der Ansprüche 9 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheiben (41, 42) drehfest mit dem äußeren Teil (22) der Zwischenscheibe (20) verbunden sind.
21. Schwungrad nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheiben (41, 42) radial übergreifend auf den beiden Teilen (21, 22) der Zwischenscheibe (20) angeordnet sind.
22. Schwungrad nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine (41) der Reibscheiben (41, 42) mit axialen Ansätzen (43) versehen ist, die sich axial in Löchern (29) des äußeren Teils (22) erstrecken.
23. Schwungrad nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Teil (22) Niete (33) trägt und wenigstens eine (42) der Reibscheiben (41, 42) in Umfangsrichtung formschlüssig mit diesen Nieten (33) verbunden ist.
24. Schwungrad nach den Ansprüchen 8 und 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Niete (33) die Dichtungsringe (35, 36) tragen.
25. Schwungrad nach einem der Ansprüche 9 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Federscheibe (34) an ihrem äußeren Umfang ausgezackt ist.
26. Schwungrad nach den Ansprüchen 23 und 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Federscheibe (34) die Niete (33) teilweise umgibt.
27. Schwungrad nach den Ansprüchen 22 und 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Federscheibe (34) die axialen Ansätze (43) teilweise umgibt.
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