DE10135980C1 - Anordnung zum Anschluß von dezentral und prozessnah angeordneten Feldgeräten an eine entfernte zentrale Einrichtung - Google Patents
Anordnung zum Anschluß von dezentral und prozessnah angeordneten Feldgeräten an eine entfernte zentrale EinrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Anschluß von dezentral und prozeßnah angeordneten Feldgeräten (2) an eine entfernte zentrale Einrichtung (1) über einen Verteiler (3). Dabei ist vorgesehen, daß der Verteiler (3) mindestens einen Kommunikationsstecker (31) zur Kommunikation mit der entfernten zentralen Einrichtung (1), eine Mehrzahl von steckbaren Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) und ein vielpoliges Anschlußklemmenfeld (36) zum Anschluß von Feldgeräten (2) aufweist. Die Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) weisen eine systemseitige Kommunikationsschnittstelle (331) und eine feldseitige Kommunikationsschnittstelle (332) in derselben Steckebene auf. Die systemseitigen Kommunikationsschnittstellen (331) der Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) sind mit dem Kommunikationsstecker (31) zur Kommunikation mit der zentralen Einrichtung (1) verbunden. Das Anschlußklemmenfeld (36) und die feldseitigen Kommunikationsschnittstellen (332) der Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) sind an voneinander getrennte Kontakte einer Steckkontaktvorrichtung (34) angeschlossen. Darüber hinaus ist eine konfigurationsbestimmende Steckeinheit (35) mit einer zu der Steckkontaktvorrichtung (34) korrespondierenden Steckgegenkontaktvorrichtung vorgesehen, die Leiterbrücken (352) zur elektrischen Verbindung voneinander getrennter Kontakte der Steckkontaktvorrichtung (34) derart aufweist, daß jeweils ein Feldgerät (2) mit der feldseitigen Kommunikationsschnittstelle (332) mindestens einer ...
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Anschluß von dezentral und prozeßnah
angeordneten Feldgeräten an eine entfernte zentrale Einrichtung in einer
automatisierungstechnischen Anlage.
Die zentrale Einrichtung ist dabei regelmäßig durch ein Prozeßleitsystem oder eine
speicherprogrammierbare Steuerung gebildet und mit Eingabe/Ausgabe-Baugruppen,
die im weiteren kurz als E/A-Baugruppen bezeichnet werden, zum Anschluß von
Feldgeräten ausgestattet. Aus der DE 42 38 957 ist bekannt, derartige E/A-
Baugruppen von zentralen Verarbeitungseinheiten räumlich getrennt als abgesetzte
Eingabe/Ausgabe-Subsysteme anzuordnen.
Elektrische Einrichtungen zur Kommunikation zwischen prozeßnah und dezentral im
Feldbereich angeordneten Feldgeräten wie Sensoren, Aktoren und Meßumformer
einerseits und im Wartenbereich angeordneten Steuerungs- und Regelungssystemen
andererseits werden regelmäßig als Feldbusse bezeichnet.
Um die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit solcher Feldbussystem zu erhöhen, ist es
bekannt, das System je nach Anforderung der Applikation, teilweise oder vollständig
redundant auszuführen. In derartigen Systemen sind mindestens zwei identische,
parallel geordnete Baugruppen vorgesehen, von denen eine während des
bestimmungsgemäßen Gebrauchs des Systems aktiv ist und die anderen bis zum
Ausfall der aktiven Baugruppe inaktiv sind. Derartige Systeme sind für sich bekannt
und beispielsweise in Günther Strohrmann "Automatisierungstechnik" Band 1, R.
Oldenbourg-Verlag München Wien 1992, Kapitel 3.5b), für Einrichtungen der Meß-,
Steuer- und Regelungstechnik beschrieben.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 94 21 001 ist eine Anschlußeinheit zur
elektrischen Kopplung redundanter Baugruppen bekannt, bei der für jede der
redundant angeordneten Baugruppen je eine Steckkontakteinrichtung zum Anschluß
an eine Kommunikationsschnittstelle vorgesehen ist, wobei eine der
Steckkontakteinrichtungen Anschlußstellen für ein Zuleitungskabel zu dem externen
Gerät und dazu parallele Anschlußstellen für mindestens eine Verbindungsleitung zu
weiteren Steckkontakteinrichtungen aufweist.
Die bekannte Steckkontakteinrichtung kann darüber hinaus mit integrierten Mitteln zur
Strom- und/oder Spannungsbegrenzung für eigensichere Stromkreise ausgestattet
sein. Die bekannte Steckkontakteinrichtung ist für großvolumige E/A-Baugruppen mit
einer Mehrzahl von Eingabe/Ausgabe-Kanälen geeignet, die eine von der
Rückverdrahtungsebene unabhängige Kommunikationsschnittstelle aufweisen.
Darüber hinaus ist diese Lösung nicht ohne Zusatzmaßnahmen für die Montage im
explosionsgefährdeten Bereichen geeignet.
Miniaturisierte, zur Montage in explosionsgefährdeten Bereichen zugelassene E/A-
Baugruppen stellen diesen Platz jedoch regelmäßig nicht zur Verfügung.
Darüber hinaus besteht bei E/A-Baugruppen, deren feldseitige
Kommunikationsschnittstelle über die Rückverdrahtungsebene geführt ist, das
Problem der bauartbedingt vorgegebenen, festen Zuordnung der
Feldgeräteanschlüsse zu den feldseitigen Kommunikationsschnittstellen der E/A-
Baugruppen durch die vorgefertigte, regelmäßig als Leiterplatte ausgeführte
Rückverdrahtung.
Insbesondere beim Anschluß eigensicherer Feldgeräte an E/A-Baugruppen mit
eigensicher begrenzten Strömen und Spannungen ist zu berücksichtigen, daß bei der
Parallelschaltung die zulässige Stromstärke und bei Serienschaltung die zulässige
Spannung überschritten wird. Darüber hinaus sind elektrische Betriebsmittel zum
Einsatz im explosionsgefährdeten Bereich zulassungspflichtig.
Darüber hinaus ist aus der DE 198 14 097 eine Anordnung zur redundanten
Spannungsversorgung von Zweileiter-Meßumformern in der Automatisierungstechnik
bekannt, die ein Meßsignal als eingeprägten Strom ausgeben. Zur Überwachung der
Funktionstüchtigkeit der passiven Meßumformerversorgungseinheiten unter
Vermeidung der Beeinträchtigung der Meßwertübertragung wird vorgeschlagen, die
Meßumformerversorgungseinheiten ausgangsseitig über ein aus Dioden bestehendes
Entkopplungsnetzwerk parallelzuschalten, die Ausgangsspannung jeder
Meßumformerversorgungseinheit in zwei Stufen wählbar auszuführen, wobei die erste
Spannungsstufe zur Funktionsüberprüfung der Meßumformerversorgungseinheit
gegenüber der Versorgungsspannung des Meßumformers reduziert ist und die zweite
Spannungsstufe auf die Versorgungsspannung des Meßumformers eingestellt ist, und
jede Meßumformerversorgungseinheit ausgangsseitig mit einer in Abhängigkeit von
der gewählten Spannungsstufe gesteuerten Last auszustatten, die bei gewählter erster
Spannungsstufe eingeschaltet und bei gewählter zweiter Spannungsstufe
ausgeschaltet ist.
Schließlich ist aus der DE 29 71 6575 ein feldbusgesteuertes Automatisierungsgerät
bekannt, das im wesentlichen aus einem Basismodul, einem Kopfmodul mit
Außenkontakten und mindestens einem Funktionsmodul ohne Außenkontakte besteht,
wobei das Kopfmodul und das Funktionsmodul mit dem Basismodul elektrisch leitend
kontaktierbar sind. Das Basismodul ist mit Außenkontakten zum Anschluß von
Feldgeräten ausgestattet, die einem Funktionsmodul räumlich zugeordnet sind und mit
diesem elektrisch leitfähig verbunden sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Anschluß von
dezentral und prozeßnah angeordneten Feldgeräten an eine entfernte zentrale
Einrichtung in einer automatisierungstechnischen Anlage zu schaffen, die auf einfache
und kompakte Art und Weise eine wahlweise Zuordnung von Feldgeräten zu
feldseitigen Kommunikationsschnittstellen von E/A-Baugruppen unmittelbar im
explosionsgefährdeten Bereich gestattet und die Nachteile bekannter Lösungen
vermeidet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die
Unteransprüche geben zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung wieder.
Das Wesen der Erfindung besteht in einem Verteiler, der mindestens eine
Kommunikationsschnittstelle zur Kommunikation mit der entfernten zentralen
Einrichtung, eine Mehrzahl von steckbaren E/A-Baugruppen und ein vielpoliges
Anschlußklemmenfeld zum Anschluß von Feldgeräten aufweist. Die E/A Baugruppen
weisen eine systemseitige Kommunikationsschnittstelle und eine feldseitige
Kommunikationsschnittstelle in derselben Steckebene auf. Die systemseitigen
Kommunikationsschnittstellen der E/A-Baugruppen sind mit der
Kommunikationsschnittstelle zur Kommunikation mit der zentralen Einrichtung
verbunden. Die feldseitigen Kommunikationsschnittstellen der E/A-Baugruppen und
das Anschlußklemmenfeld sind an voneinander getrennte Kontakte einer
Steckkontaktvorrichtung angeschlossen.
Darüber hinaus ist eine konfigurationsbestimmende Steckeinheit vorgesehen, die eine
zu der Steckkontaktvorrichtung korrespondierende Steckgegenkontaktvorrichtung und
Leiterbrücken zur elektrischen Verbindung voneinander getrennter Kontakte der
Steckkontaktvorrichtung derart aufweist, daß jeweils ein Feldgerät mit der feldseitigen
Kommunikationsschnittstelle mindestens einer E/A-Baugruppe verbunden ist.
Vorteilhafterweise ist die Zuordnung der Feldgeräte zu den feldseitigen
Kommunikationsschnittstellen der E/A-Baugruppen durch ein einziges Bauteil, nämlich
die konfigurationsbestimmende Steckeinheit, unter unveränderter Aufrechterhaltung
des Verteilers und der E/A-Baugruppen definiert. Jede Änderung der Konfiguration ist
durch einfachen Austausch der konfigurationsbestimmende Steckeinheit realisierbar.
Neben der Begrenzung des Variantenreichtums notwendiger Baugruppen und Bauteile
und den daraus resultierenden Vorteilen bei der Herstellung, Lagerung und beim
Service ist der Verzicht auf eine gesonderte Zertifizierung von komplexen Baugruppen
zum Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen in Abhängigkeit von der durch die
automatisierungstechnische Aufgabe vorgegebenen Konfiguration besonders
vorteilhaft.
Die konfigurationsbestimmende Steckeinheit besteht als einziges
konfigurationsabhängig variables Bauteil im wesentlichen aus Lötbrücken, wodurch die
Zertifizierung stark erleichtert wird.
Nach einem Merkmal der Erfindung ist die konfigurationsbestimmende Steckeinheit
mehrteilig als Gruppe von Teil-Steckeinheiten derart ausgeführt, daß jedem Feldgerät
genau eine Teil-Steckeinheit zugeordnet ist.
Vorteilhafterweise wird dadurch erreicht, daß die in Abhängigkeit von der Anzahl und
der Anschlußart der Feldgeräte mögliche Vielfalt zertifizierungspflichtiger
konfigurationsbestimmender Steckeinheiten auf ein begrenztes Sortiment
typzertifizierbarer, vorkonfigurierbarer Teil-Steckeinheiten reduziert wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zur redundanten Anschaltung eines
Feldgeräts an eine Mehrzahl von gleichartigen E/A-Baugruppen vorgesehen, daß die
konfigurationsbestimmende Steckeinheit für mit dem Feldgerät in Serie geschaltete
feldseitige Kommunikationsschnittstellen gleichartiger Eingabe/Ausgabe-Baugruppen
Spannungsbegrenzungsmittel aufweist.
Nach einem alternativen Merkmal ist vorgesehen, daß die konfigurationsbestimmende
Steckeinheit für zu dem Feldgerät parallel geschaltete feldseitige
Kommunikationsschnittstellen gleichartiger Eingabe/Ausgabe-Baugruppen
Strombegrenzungsmittel aufweist.
Durch beide Merkmale ist auf einfache Weise sichergestellt, daß die an den
Anschlüssen jedes einzelnen verwendeten elektrischen Betriebsmittels auftretenden
Ströme und Spannungen auf die im explosionsgefährdeten Feldbereich zugelassenen
Werte begrenzt sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die dazu erforderlichen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild einer Anordnung zum Anschluß von dezentral und
prozeßnah angeordneten Feldgeräten an eine entfernte zentrale
Einrichtung
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Anordnung der Elemente
Fig. 3 eine Prinzipdarstellung einer konfigurationsbestimmenden Steckeinheit
Fig. 4 eine Prinzipdarstellung zur Anordnung von Teil-Steckeinheiten
Fig. 5 ein Prinzipschaltbild einer konfigurationsbestimmenden Steckeinheit
Fig. 6 ein Prinzipschaltbild einer Teil-Steckeinheit zur Parallelredundanz
Fig. 7 ein Prinzipschaltbild einer Teil-Steckeinheit zur Serienredundanz
In Fig. 1 ist die logische Struktur einer Anordnung zum Anschluß von dezentral und
prozeßnah angeordneten Feldgeräten 2 an eine entfernte zentrale Einrichtung 1
prinzipiell dargestellt. Dazu ist ein Verteiler 3 vorgesehen, der mindestens einen
Kommunikationsstecker 31 zur Kommunikation mit der entfernten zentralen
Einrichtung 1, eine Mehrzahl von steckbaren E/A-Baugruppen 33 und ein vielpoliges
Anschlußklemmenfeld 36 zum Anschluß von Feldgeräten 2 aufweist.
Der Verteiler 3 ist im explosionsgefährdeten Feldbereich, entfernt von der im
explosionsfreien Wartenbereich untergebrachten zentralen Einrichtung 1 angeordnet.
Zur Kommunikation mit der entfernten zentralen Einrichtung 1 ist der Verteiler 3 über
einen Eingabe/Ausgabe-Bus 10 mit der zentralen Einrichtung 1 verbunden, der
verteilerseitig an den Kommunikationsstecker 31 angeschlossen ist.
In bevorzugter Ausführungsform ist die zentrale Einrichtung 1 ein für sich bekanntes
Prozeßleitsystem mit mindestens Mitteln zur Entgegennahme von Meßwerten, zur
Meßwertverarbeitung und zur Ausgabe von Stellwerten in codierter Form.
Der Eingabe/Ausgabe-Bus 10 ist zur Übertragung großer Datenmengen in hoher
Geschwindigkeit über weite Entfernungen im explosionsgefährdeten Feldbereich
geeignet. In bevorzugter Ausführungsform ist der Eingabe/Ausgabe-Bus 10 als einer
der industriell standardisierten Bussysteme, wie z. B. Profibus DP oder Foundation
Fieldbus ausgeführt. Dabei kann vorgesehen sein, eine Mehrzahl von Verteilern 3 an
denselben Busstrang 10 anzuschließen.
Die Feldgeräte 2 sind dezentral und prozeßnah im explosionsgefährdeten Feldbereich
verteilt angeordnet. Jeweils einer Gruppe von Feldgeräten 2 ist ein Verteiler 3
zugeordnet, der sich etwa zentral in der Gruppe räumlich benachbarter Feldgeräte 2
befindet. Jedes Feldgerät 2 ist über eine Feldgeräteanschlußleitung 20 mit dem
Anschlußklemmenfeld 36 des Verteilers 3 verbunden. Die Feldgeräteanschlußleitung
20 dient dabei zur Übertragung der E/A Daten. Die Speiseleistung für das an die E/A
Baugruppe angeschlossene Feldgerät 2 wird dem System separat zugeführt. Die
Kommunikation zwischen der E/A Baugruppe im Verteiler 3 und dem angeschlossenen
Feldgerät 2 erfolgt in analoger und/oder digitaler Form in für sich bekannter Art und
Weise.
Die E/A-Baugruppen 33 weisen eine systemseitige Kommunikationsschnittstelle 331
und eine feldseitige Kommunikationsschnittstelle 332 in derselben Steckebene auf. Die
systemseitigen Kommunikationsschnittstellen 331 der E/A-Baugruppen 33 sind mit
dem Kommunikationsstecker 31 zur Kommunikation mit der zentralen Einrichtung 1
verbunden. Zur parallelen Bedienung einer Mehrzahl von E/A-Baugruppen 33 weist der
Verteiler 3 einen Verteilerbus 32 auf, an den der Kommunikationsstecker 31 und alle
E/A-Baugruppen 33 angeschlossen sind.
Der Verteilerbus 32 und die systemseitige Kommunikationsschnittstelle 331 können
wahlweise auch redundant ausgeführt sein. Dadurch wird sichergestellt, daß bei
Ausfall eines der beiden Verteilerbusse das System seine Funktion mit Hilfe des
anderen Verteilerbusses aufrechterhält.
Soweit die E/A-Baugruppen 33 und die zentrale Einrichtung 1 voneinander
verschiedene Kommunikationsprotokolle unterstützen, ist der Kommunikationsstecker
31 über einen Protokollumsetzer 310 mit dem Verteilerbus 32 verbunden.
Die feldseitigen Kommunikationsschnittstellen 332 der E/A-Baugruppen 33 und das
Anschlußklemmenfeld 36 sind an voneinander getrennte Kontakte einer
Steckkontaktvorrichtung 34 angeschlossen. Dabei ist jede Anschlußklemme des
Anschlußklemmenfelds 36 mit genau einem Kontakt der Steckkontaktvorrichtung 34
verbunden. Darüber hinaus ist jeder Anschluß jeder feldseitigen
Kommunikationsschnittstelle 332 der E/A-Baugruppen 33 mit genau einem anderen
Kontakt der Steckkontaktvorrichtung 34 verbunden.
Darüber hinaus ist eine konfigurationsbestimmende Steckeinheit 35 vorgesehen, die
gemäß Fig. 3 eine zu der Steckkontaktvorrichtung 34 korrespondierende
Steckgegenkontaktvorrichtung 351 und Leiterbrücken 352 zur elektrischen Verbindung
voneinander getrennter Kontakte der Steckkontaktvorrichtung 34 derart aufweist, daß
jeweils ein Feldgerät 2 mit der feldseitigen Kommunikationsschnittstelle 332
mindestens einer E/A-Baugruppe 33 verbunden ist.
Unter Verwendung gleicher Bezugszeichen für gleiche Mittel ist in Fig. 2 die
physische Struktur der Anordnung der Elemente schematisch dargestellt. Das
Grundelement des Verteilers 3 ist eine Mutterplatine in Form einer Leiterplatte mit
Leiterbahnen. Ein Teil dieser Leiterbahnen bildet den Verteilerbus 32; weitere
Leiterbahnen bilden die elektrische Verbindung zwischen den Anschlüssen der
feldseitigen Kommunikationsschnittstellen 332 der als Gruppe dargestellten E/A-
Baugruppen 33 und den Kontakten der Steckkontaktvorrichtung 34, den
Anschlußklemmen des Anschlußklemmenfelds 36 und den Kontakten der
Steckkontaktvorrichtung 34 sowie die elektrische Verbindung zwischen dem
Protokollumsetzer 310 und dem physischen Anschluß des Kommunikationssteckers
31 zur Kommunikation mit der zentralen Einrichtung 1.
Darüber hinaus sind auf der Mutterplatine Mittel zur Stromversorgung 37 der
angeschlossenen Feldgeräte 2 über die E/A Baugruppen 33 angeordnet. In
Abhängigkeit von der Anwendung kann vorgesehen sein, die Feldgeräte 2 direkt über
die Mutterplatine zu versorgen.
Vorteilhafterweise ist die Zuordnung der Feldgeräte 2 zu den feldseitigen
Kommunikationsschnittstellen 332 der E/A-Baugruppen 33 durch ein einziges Bauteil,
nämlich die konfigurationsbestimmende Steckeinheit 35, unter unveränderter
Aufrechterhaltung des Verteilers 3 und der E/A-Baugruppen 33 definiert. Jede
Änderung der Konfiguration ist durch einfachen Austausch der
konfigurationsbestimmende Steckeinheit 35 realisierbar.
Dazu ist in Fig. 3 eine konfigurationsbestimmende Steckeinheit 35 dargestellt, die mit
einer zu der Steckkontaktvorrichtung 34 des Verteilers 3 korrespondierenden
Steckgegenkontakteinrichtung 351 ausgestattet ist. Dabei weisen die
Steckkontaktvorrichtung 34 des Verteilers 3 und die korrespondierende
Steckgegenkontakteinrichtung 351 der konfigurationsbestimmenden Steckeinheit 35
die gleiche Kontaktanzahl auf. Die konfigurationsbestimmende Steckeinheit 35 weist
Leiterbrücken 352 auf, die in Abhängigkeit von der bestimmungsgemäßen
Konfiguration vorgegebene Kontakte der Steckgegenkontakteinrichtung 351
verbinden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die konfigurationsbestimmende
Steckeinheit 35 gemäß Fig. 4 mehrteilig als Gruppe von Teil-Steckeinheiten 355
derart ausgeführt, daß jedem Feldgerät 2 genau eine Teil-Steckeinheit 355 zugeordnet
ist. Dabei weist jede Teil-Steckeinheit 355 eine zu der Steckkontaktvorrichtung 34 des
Verteilers 3 korrespondierenden Steckgegenkontakteinrichtung 351 auf, wobei die
Summe aller Kontakte aller Teil-Steckeinheiten 355 gleich der Anzahl der Kontakte der
Steckkontaktvorrichtung 34 des Verteilers 3 ist. Jede Teil-Steckeinheit 355 weist
Leiterbrücken 352 auf, die in Abhängigkeit von der bestimmungsgemäßen
Konfiguration vorgegebene Kontakte der Steckgegenkontakteinrichtung 351
verbinden.
In den Fig. 5 bis 7 sind unter Verwendung gleicher Bezugszeichen für gleiche
Mittel vorkonfigurierte Ausführungsformen von konfigurationsbestimmenden
Steckeinheiten 35 und Teil-Steckeinheiten 355 gezeigt.
Im einzelnen ist in Fig. 5 eine konfigurationsbestimmende Steckeinheit 35 gemäß
Fig. 3 mit Leiterbrücken 352 zur redundanzfreien Anschaltung einer Mehrzahl von
Feldgeräten 2 an jeweils genau eine E/A-Baugruppe 33 gezeigt. Es liegt darüber
hinaus im Rahmen der Erfindung, Teil-Steckeinheiten 355 mit Leiterbrücken 352 zur
redundanzfreien Anschaltung einer vorgegebenen, begrenzten Anzahl von
Feldgeräten 2 an jeweils genau eine E/A-Baugruppe 33 vorzusehen. Vorzugsweise
sind diese Teil-Steckeinheiten 355 mit Leiterbrücken 352 zur redundanzfreien
Anschaltung von zwei, vier oder acht Feldgeräten 2 an jeweils genau eine E/A-
Baugruppe 33 ausgestattet.
Darüber hinaus ist in Fig. 6 eine Teil-Steckeinheit 355 mit Leiterbrücken 352 zur
parallelen Anschaltung eines Feldgeräts 2 an genau zwei gleichartige E/A-Baugruppen
33 gezeigt. Zum Anschluß eines eigensicheren Feldgeräts 2 ist in die Zuleitung zum
Feldgerät 2 eine Strombegrenzung 353 eingeschaltet, womit der Strom in der über das
Feldgerät 2 geführten Stromschleife auf einen für eigensichere Stromkreise zulässigen
Wert begrenzt wird. Die Überlagerung der für sich zulässigen Ströme in den
Stromkreisen der feldseitigen Kommunikationsschnittstellen 332 der gleichartigen E/A-
Baugruppen 33 auf die über das Feldgerät 2 geführten Stromschleife wird damit sicher
vermieden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, eine Mehrzahl
derartiger Teil-Steckeinheiten 355 zu einer einzigen konfigurationsbestimmenden
Steckeinheit 35 gemäß Fig. 3 zusammenzufassen. Bei einer zwei, vier oder
achtkanaligen E/A Baugruppe würden vorzugsweise auch zwei, vier oder acht
derartige Teil-Steckeinheiten 355 zu einer konfigurationsbestimmenden Steckeinheit
35 zusammengefaßt.
Schließlich ist in Fig. 7 eine Teil-Steckeinheit 355 mit Leiterbrücken 352 zur seriellen
Anschaltung eines Feldgeräts 2 an genau zwei gleichartige E/A-Baugruppen 33
gezeigt. Zum Anschluß eines eigensicheren Feldgeräts 2 ist in die Zuleitung zum
Feldgerät 2 eine Spannungsbegrenzung 354 eingeschaltet, womit die Spannung über
der zum Feldgerät 2 geführten Feldgeräteanschlußleitung 20 auf einen für
eigensichere Stromkreise zulässigen Wert begrenzt wird. Die Überlagerung der für
sich zulässigen Spannungen in den Stromkreisen der feldseitigen
Kommunikationsschnittstellen 332 der gleichartigen E/A-Baugruppen 33 auf die über
das Feldgerät 2 geführten Leiterschleife der Feldgeräteanschlußleitung 20 wird damit
sicher vermieden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, eine Mehrzahl
derartiger Teil-Steckeinheiten 355 zu einer einzigen konfigurationsbestimmenden
Steckeinheit 35 gemäß Fig. 3 zusammenzufassen. Bei einer zwei, vier oder
achtkanaligen E/A Baugruppe sind vorzugsweise auch zwei, vier oder acht derartige
Teil-Steckeinheiten 355 zu einer konfigurationsbestimmenden Steckeinheit 35
zusammengefaßt.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, Teil-Steckeinheiten 355 gemäß Fig. 6 und
Teil-Steckeinheiten 355 gemäß Fig. 7 zu einer einzigen konfigurationsbestimmenden
Steckeinheit 35 gemäß Fig. 3 zusammenzufassen.
1
zentrale Einrichtung
10
Eingabe/Ausgabe-Bus
2
Feldgerät
20
Feldgeräteanschlußleitung
3
Verteiler
31
Kommunikationsstecker
310
Protokollumsetzer
32
Verteilerbus
33
Eingabe/Ausgabe-Baugruppe
331
systemseitige Kommunikationsschnittstelle
332
feldseitige Kommunikationsschnittstelle
34
Steckkontaktvorrichtung
35
konfigurationsbestimmende Steckeinheit
351
Steckgegenkontaktvorrichtung
352
Leiterbrücke
353
Strombegrenzungsmittel
354
Spannungsbegrenzungsmittel
355
Teil-Steckeinheit
36
Anschlußklemmenfeld
37
Stromversorgung
Claims (8)
1. Anordnung zum Anschluß von dezentral und prozeßnah angeordneten Feldgeräten
(2) an eine entfernte zentrale Einrichtung (1) über einen Verteiler (3),
wobei der Verteiler (3) mindestens einen Kommunikationsstecker (31) zur Kommunikation mit der entfernten zentralen Einrichtung (1), eine Mehrzahl von steckbaren Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) und ein vielpoliges Anschlußklemmenfeld (36) zum Anschluß von Feldgeräten (2) aufweist,
wobei die Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) eine systemseitige Kommunikationsschnittstelle (331) und eine feldseitige Kommunikationsschnittstelle (332) in derselben Steckebene aufweisen,
wobei die systemseitigen Kommunikationsschnittstellen (331) der Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) mit dem Kommunikationsstecker (31) zur Kommunikation mit der zentralen Einrichtung (1) verbunden sind,
wobei das Anschlußklemmenfeld (36) und die feldseitigen Kommunikationsschnittstellen (332) der Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) an voneinander getrennte Kontakte einer Steckkontaktvorrichtung (34) angeschlossen sind,
wobei eine konfigurationsbestimmende Steckeinheit (35) mit einer zu der Steckkontaktvorrichtung (34) korrespondierenden Steckgegenkontaktvorrichtung (351) vorgesehen ist und
wobei die konfigurationsbestimmende Steckeinheit (35) Leiterbrücken (352) zur elektrischen Verbindung voneinander getrennter Kontakte der Steckkontaktvorrichtung (34) derart aufweist, daß jeweils ein Feldgerät (2) mit der feldseitigen Kommunikationsschnittstelle (332) mindestens einer Eingabe/Ausgabe-Baugruppe (33) verbunden ist.
wobei der Verteiler (3) mindestens einen Kommunikationsstecker (31) zur Kommunikation mit der entfernten zentralen Einrichtung (1), eine Mehrzahl von steckbaren Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) und ein vielpoliges Anschlußklemmenfeld (36) zum Anschluß von Feldgeräten (2) aufweist,
wobei die Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) eine systemseitige Kommunikationsschnittstelle (331) und eine feldseitige Kommunikationsschnittstelle (332) in derselben Steckebene aufweisen,
wobei die systemseitigen Kommunikationsschnittstellen (331) der Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) mit dem Kommunikationsstecker (31) zur Kommunikation mit der zentralen Einrichtung (1) verbunden sind,
wobei das Anschlußklemmenfeld (36) und die feldseitigen Kommunikationsschnittstellen (332) der Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) an voneinander getrennte Kontakte einer Steckkontaktvorrichtung (34) angeschlossen sind,
wobei eine konfigurationsbestimmende Steckeinheit (35) mit einer zu der Steckkontaktvorrichtung (34) korrespondierenden Steckgegenkontaktvorrichtung (351) vorgesehen ist und
wobei die konfigurationsbestimmende Steckeinheit (35) Leiterbrücken (352) zur elektrischen Verbindung voneinander getrennter Kontakte der Steckkontaktvorrichtung (34) derart aufweist, daß jeweils ein Feldgerät (2) mit der feldseitigen Kommunikationsschnittstelle (332) mindestens einer Eingabe/Ausgabe-Baugruppe (33) verbunden ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß die konfigurationsbestimmende Steckeinheit (35) für mit dem Feldgerät (2) in
Serie geschaltete feldseitige Kommunikationsschnittstellen (331) gleichartiger
Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) Spannungsbegrenzungsmittel (354) aufweist.
3. Anordnung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß die konfigurationsbestimmende Steckeinheit (35) für zu dem Feldgerät (2)
parallel geschaltete feldseitige Kommunikationsschnittstellen (331) gleichartiger
Eingabe/Ausgabe-Baugruppen (33) Strombegrenzungsmittel (353) aufweist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet,
daß die konfigurationsbestimmende Steckeinheit (35) mehrteilig als Gruppe von
Teil-Steckeinheiten (355) derart ausgeführt ist, daß jedem Feldgerät (2) genau eine
Teil-Steckeinheit (355) zugeordnet ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet,
daß die konfigurationsbestimmende Steckeinheit (35) derart ausgeführt ist, daß
einer n-kanaligen E/A Baugruppe genau eine n-kanalige Teil-Steckeinheit (355)
zugeordnet ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5
dadurch gekennzeichnet,
daß die n-kanalige Teil-Steckeinheit (355) derart ausgeführt ist, daß bis zu n
Feldgeräte (2) mit den n Kanälen der E/A Baugruppe verbindbar sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verteiler (3) Mittel zur Stromversorgung (37) für die angeschlossenen
Feldgeräte (2) aufweist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verteiler (3) im explosionsgefährdeten Feldbereich angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001135980 DE10135980C1 (de) | 2001-07-24 | 2001-07-24 | Anordnung zum Anschluß von dezentral und prozessnah angeordneten Feldgeräten an eine entfernte zentrale Einrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001135980 DE10135980C1 (de) | 2001-07-24 | 2001-07-24 | Anordnung zum Anschluß von dezentral und prozessnah angeordneten Feldgeräten an eine entfernte zentrale Einrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10135980C1 true DE10135980C1 (de) | 2003-04-24 |
Family
ID=7692882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001135980 Expired - Lifetime DE10135980C1 (de) | 2001-07-24 | 2001-07-24 | Anordnung zum Anschluß von dezentral und prozessnah angeordneten Feldgeräten an eine entfernte zentrale Einrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10135980C1 (de) |
Cited By (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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