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DE10134028A1 - Transportmittel sowie Verfahren zur Erfassung von Daten eines Fahrzeugwechselaufbaus - Google Patents

Transportmittel sowie Verfahren zur Erfassung von Daten eines Fahrzeugwechselaufbaus

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Publication number
DE10134028A1
DE10134028A1 DE2001134028 DE10134028A DE10134028A1 DE 10134028 A1 DE10134028 A1 DE 10134028A1 DE 2001134028 DE2001134028 DE 2001134028 DE 10134028 A DE10134028 A DE 10134028A DE 10134028 A1 DE10134028 A1 DE 10134028A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
motor vehicle
trailer
transport
reading unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001134028
Other languages
English (en)
Inventor
Eckhard Radke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tulo Loh & Co KG GmbH
Original Assignee
Tulo Loh & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tulo Loh & Co KG GmbH filed Critical Tulo Loh & Co KG GmbH
Priority to DE2001134028 priority Critical patent/DE10134028A1/de
Publication of DE10134028A1 publication Critical patent/DE10134028A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/121ISO containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports
    • B65D90/14Legs, e.g. detachable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Abstract

Transportmittel, umfassen wenigstens ein Motorfahrzeug oder einen Anhänger, der einen Wechselrahmen für die Aufnahme eines Fahrzeugwechselaufbaus aufweist sowie wenigstens einen dem Motorfahrzeug oder Anhänger zugeordneten Fahrzeugwechselaufbau, wobei eine Einrichtung zur Identifizierung des Fahrzeugwechselaufbaus (10) sowie Erfassung von Daten diesen betreffend vorgesehen ist, umfassend wenigstens eine Leseeinheit (11) am Wechselrahmen (12) des Motorfahrzeugs oder Anhängers und wenigstens eine von der Leseeinheit lesbare Identifizierungseinheit (13) am Fahrzeugwechselaufbau (10).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Transportmittel umfassend wenigstens ein Motorfahrzeug oder einen Anhänger, der oder das einen Wechselrahmen für die Aufnahme eines Fahrzeugwechselaufbaus aufweist sowie wenigstens einen dem Motorfahrzeug oder Anhänger zugeordneten Fahrzeugwechselaufbau. Die Verwendung sogenannter Fahrzeugwechselaufbauten ist insbesondere auf dem deutschen Markt relativ weit verbreitet. Diese Fahrzeugwechselaufbauten werden in der Regel für einen Transport von einem Ausgangsort zu einem Zielort verwendet und dort abgestellt und nicht wieder zurück an den Ausgangsort gebracht. Vielmehr erfolgt am Zielort nach erneuter Beladung meist durch einen anderen Transporteur ein weiterer Transport zu wieder einem anderen Zielort. Auf diese Weise befinden sich eine Vielzahl solcher Fahrzeugwechselaufbauten im Umlauf, die reihum nach der sich gerade ergebenden besten Nutzungsmöglichkeit von vielen verschiedenen Transportfirmen benutzt werden. Dies führt dazu, dass es oft einen sehr langen Zeitraum in Anspruch nimmt, bis der Fahrzeugwechselaufbau wieder, gegebenenfalls zufällig, zu seinem Ausgangsort zurückgeführt wird. Der Eigentümer hat häufig keine Kenntnis darüber, wo sich der Fahrzeugwechselaufbau gerade befindet. Die diesen benutzenden Personen kennen wiederum häufig den Eigentümer nicht. Diese Verfahrensweise führt beispielsweise zu haftungsrechtlichen Problemen. Finanzierungsinstitute bewerten die Wechselaufbauten oft nicht als Sicherheit, weil sie sich im wechselnden Besitz befinden. Sie können als rechtlicher Eigentümer im Falle des Zahlungsverzuges keinen schnellen Zugriff auf die zur Sicherung ihrer Kredite übereigneten Wechselkoffer nehmen. Gesellschaften, die diese Aufbauten vermieten, sind ebenfalls erheblichen Einschränkungen unterworfen, falls es zum Verzug der Mietraten kommt. Darüber hinaus ergeben sich auch Schwierigkeiten für den Eigentümer.
  • Beispielsweise ist es nicht möglich, die Fahrzeugwechselaufbauten in einem regelmäßigen zeitlichen Abstand zu warten. Auch ist es für Eigentümer einer größeren Anzahl solcher Fahrzeugwechselaufbauten schwierig, den Einsatz der Transportmittel optimal zu disponieren, insbesondere aufgrund mangelnder Kenntnis über den jeweiligen Standort bzw. die Verfügbarkeit der Fahrzeugwechselaufbauten.
  • Zwar ist es bekannt, diese Fahrzeugwechselaufbauten mit einer sogenannten Rahmennummer zu versehen. Diese Rahmennummer ermöglicht jedoch in der Regel nur für den Inhaber selbst eine Identifizierung und hilft nicht weiter, wenn der Eigentümer nicht bekannt ist. Über Kennzeichen verfügen diese Fahrzeugwechselaufbauten hingegen nicht, so dass eine allgemeine behördliche Registrierung nicht gegeben ist.
  • Hier setzt die vorliegende Erfindung ein. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Transportmittel der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welches es dem Eigentümer oder gegebenenfalls Dritten ermöglicht, wichtige Informationen über Standort sowie weitere Daten betreffend einen Fahrzeugwechselaufbau zu erhalten.
  • Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßes Transportmittel der eingangs genannten Gattung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Dabei ist erfindungsgemäß eine Einrichtung zur Identifizierung des Fahrzeugwechselaufbaus sowie Erfassung von Daten diesen betreffend vorgesehen, welche wenigstens eine Leseeinheit am Wechselrahmen oder Chassis des Motorfahrzeugs oder des Anhängers oder an einer anderen Stelle des Motorfahrzeugs oder Anhängers umfasst sowie wenigstens eine von der Leseeinheit lesbare Identifikationseinheit. Eine solche Leseeinheit kann beispielsweise ein Barcodelesegerät am Wechselrahmen des den Fahrzeugwechselaufbau aufnehmenden Motorwagens oder Anhängers sein und die Identifikationseinheit ist beispielsweise ein entsprechender Barcode, welcher am Fahrzeugwechselaufbau angebracht wird. Vorzugsweise erfolgt die Erfassung der Daten bei der Aufnahme, d. h., bei Unterfahren des Fahrzeugwechselaufbaus mit dem Motorfahrzeug oder Anhänger. Dieser Vorgang kann durch entsprechende Einrichtungen am Wechselrahmen oder Chassis des Motorfahrzeugs oder Anhängers weitgehend automatisiert sein. Die dort angebrachte Leseeinheit ist vorzugsweise dann, wenn sie nicht gebraucht wird, geschützt gegen Beschädigung, beispielsweise über eine Klappe oder ein ähnliches Schutzmittel, welches beispielsweise beweglich angeordnet ist und bei der Aufnahme des Fahrzeugwechselaufbaus geöffnet wird, z. B. durch Schwenken oder Verschieben. Die Leseeinheit des Wechselrahmens oder Chassis passiert dann die Identifikationseinheit des Fahrzeugwechselaufbaus und erfasst die entsprechenden Daten. Diese Daten werden vorzugsweise in einem Rechner gespeichert. Es bietet sich an, dafür den bei solchen Lastfahrzeugen meist ohnehin zumindest in dem Motorwagen vorhandenen Bordcomputer zu verwenden.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die so erfassten Daten betreffend z. B. den Standort, den Eigentümer, die letzte Verwendung usw. des Fahrzeugwechselaufbaus nach der Erfassung weitergegeben werden, vorzugsweise an eine an einem festen Standort untergebrachte Zentrale, z. B. an einen Rechner in dem Unternehmen des Eigentümers des Fahrzeugwechselaufbaus oder aber auch in einer Drittfirma, welche die Daten betreffend Fahrzeugwechselaufbauten verschiedener Eigentümer kontinuierlich und möglichst vollständig erfasst und auswertet. Dies ermöglicht z. B. die Vorbereitung der rechtzeitigen Wartung der Fahrzeugwechselaufbauten in einem vorgesehenen zeitlichen Abstand. Außerdem werden die Möglichkeiten über die im Umlauf befindlichen Fahrzeugwechselaufbauten zu disponieren vereinfacht. Außerdem ergeben sich durch das erfindungsgemäße System wesentliche Vorteile, z. B. bei der Lösung haftungsrechtlicher Fragen, wenn es zu Unfällen kommt, an denen die Fahrzeugwechselaufbauten beteiligt sind. Anders als bisher können im Umlauf befindliche Fahrzeugwechselaufbauten bei Bedarf dem Eigentümer kurzfristig zugeführt werden.
  • Da die meisten Motorfahrzeuge heute über Navigationssysteme verfügen, über die sich auch der Standort des Fahrzeugs erfassen lässt, sieht eine Weiterentwicklung der Erfindung vor, die Standortbestimmung über das Navigationssystem vorzunehmen und diese Daten dann zusammen mit von dem Lesegerät erfassten Daten betreffend den aufgenommenen Fahrzeugwechselaufbau an eine Zentrale weiterzuleiten, so dass bei jedem Aufnehmen des Fahrzeugwechselaufbaus durch ein Motorfahrzeug oder einen Anhänger eine erneute Erfassung stattfindet. In der Regel verfügen die Fahrzeuge heute auch über ein Autotelefon, so dass man dieses beispielsweise für die Mitteilung der Daten an die Zentrale nutzen kann.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Erfassung von Daten betreffend einen Fahrzeugwechselaufbau, wobei ein Motorfahrzeug oder ein Anhänger sowie ein von dem Motorfahrzeug oder Anhänger aufnehmbarer Fahrzeugwechselaufbau zusammen ein Transportmittel bilden und über eine Leseeinheit am Wechselrahmen oder Chassis des Motorfahrzeugs oder Anhängers vorzugsweise bei der Aufnahme des Fahrzeugwechselaufbaus diesen betreffende Daten von einer mittels der Leseeinheit lesbaren Identifikationseinheit erfasst und gespeichert werden. Die Erfassung dieser Daten des Fahrzeugwechselaufbaus beim Unterfahren hat den großen Vorteil, dass kein zusätzlicher Vorgang notwendig ist und die Erfassung der Daten rasch und automatisiert erfolgen kann, gegebenenfalls, ohne dass der Fahrer dazu das Fahrzeug verlässt.
  • Anstelle der Verwendung eines Wechselrahmens für das Hochfahren kann man auch das Motorfahrzeug oder den Anhänger bzw. dessen Chassis insgesamt beispielsweise über die pneumatische Federung nach dem Unterfahren des Fahrzeugwechselaufbaus hochfahren um die Stützbeine danach einschwenken zu können.
  • Bereits vorhandene Transportmittel können auch mit der erfindungsgemäßen Leseeinheit nachgerüstet werden und ebenso gut können vorhandene Fahrzeugwechselaufbauten mit der Identifikationseinheit nachträglich versehen werden.
  • Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
  • Fig. 1 eine schematisch vereinfachte Ansicht eines Motorfahrzeugs und eines Fahrzeugwechselaufbaus, der separat abgestellt ist;
  • Fig. 2 eine entsprechende Ansicht beim Unterfahren des Motorfahrzeugs unter den Fahrzeugwechselaufbau;
  • Fig. 3 eine vergrößerte Detailansicht der Leseeinheit am Wechselrahmen des Motorfahrzeugs;
  • Fig. 4 eine vergrößerte Detailansicht der Identifizierungseinheit am Fahrzeugwechselrahmen.
  • Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Darstellung zeigt beispielhaft ein Transportmittel bestehend aus einem Motorfahrzeug 14 und einem abgestellten Fahrzeugwechselaufbau, welcher von dem Motorfahrzeug 14 aufgenommen werden soll. Der Fahrzeugwechselaufbau 10 steht auf Standbeinen 19, 20, die üblicherweise nach dem Aufnehmen um eine horizontale Achse schwenkbar sind in eine Transportlage und dann verriegelt werden. Das Motorfahrzeug 14 weist einen Wechselrahmen 12 auf, an dem eine Leseeinheit 11 angebracht ist, die zur Verdeutlichung in Fig. 1 etwas hervorgehoben dargestellt ist. Diese Leseeinheit 11 wirkt beim Aufnehmen des Fahrzeugwechselaufbaus 10 zusammen mit der Identifizierungseinheit 13, die sich unterseitig an dem Laderaum des Fahrzeugwechselaufbaus 10 befindet.
  • Das Aufnehmen des Fahrzeugwechselaufbaus 10 durch das Motorfahrzeug 14 geschieht nun dadurch, dass das Motorfahrzeug 14 unter den Fahrzeugwechselaufbau 10 fährt, so wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Dabei passiert die Identifizierungseinheit 13 des Fahrzeugwechselaufbaus 10 die Leseeinheit 11 am Wechselrahmen 12 des Motorfahrzeugs 14 und bei diesem Passiervorgang werden die Daten der Identifizierungseinheit 13 von der Leseeinheit 11 erfasst. Dadurch ist gewährleistet, dass bei jedem Vorgang des Aufnehmens eines Fahrzeugwechselaufbaus 10 von dem Motorfahrzeug 14 die Daten des Fahrzeugwechselaufbaus erfasst und dann gespeichert und gegebenenfalls weitergeleitet werden können z. B. an eine Zentrale.
  • Wenn der in Fig. 2 dargestellte Fahrzeugwechselaufbau 10 vollständig von dem Motorfahrzeug 14 aufgenommen ist, dann wird der Wechselrahmen 12 pneumatisch oder hydraulisch angehoben, so dass die Stützbeine 19, 20 des Fahrzeugwechselaufbaus 10 entlastet werden und anschließend um ihre horizontale Achse in eine etwa horizontale Lage geschwenkt werden können, so dass das Transportmittel danach fahrbereit ist.
  • Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Draufsicht auf einen Ausschnitt aus dem Wechselrahmen 12 des Motorfahrzeugs 14. Die Darstellung ist schematisch vereinfacht. Wie man sieht ist eine Leseeinheit 11 an dem Wechselrahmen 12 angebracht, wobei eine beispielsweise entlang einer Führung verschiebbare Klappe 16 vorgesehen ist, die normalerweise die Leseeinheit 11 abdeckt und somit gegen Beschädigungen schützt. Bei dem Vorgang des Aufnehmens des Fahrzeugwechselaufbaus 10 wird die Klappe 16 durch Verschieben in eine Öffnungsposition gebracht, so dass dann die Leseeinheit 11 frei liegt (siehe Fig. 3) und die Daten der Identifizierungseinheit aufnehmen kann.
  • Fig. 4 zeigt einen Detailausschnitt auf den Fahrzeugwechselaufbau 10 von der Unterseite her gesehen in vergrößerter schematisch vereinfachter Darstellung. Man erkennt, dass beispielsweise an einem Teil des Rahmens eine Identifizierungseinheit 13 angebracht ist, bei der es sich beispielsweise um eine Trägerplatte mit einem darauf angebrachten Barcode handeln kann. Dieser Barcode kann dann beim Unterfahren des Fahrzeugwechselaufbaus 10 mittels des Motorfahrzeugs 14 in der oben unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 geschilderten Weise von der Leseeinheit 11 erfasst werden.

Claims (12)

1. Transportmittel umfassend wenigstens ein Motorfahrzeug oder einen Anhänger, der einen Wechselrahmen für die Aufnahme eines Fahrzeugwechselaufbaus aufweist sowie wenigstens einen dem Motorfahrzeug oder Anhänger zugeordneten Fahrzeugwechselaufbau, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Identifizierung des Fahrzeugwechselaufbaus (10) sowie Erfassung von Daten diesen betreffend vorgesehen ist, umfassend wenigstens eine Leseeinheit (11) am Wechselrahmen (12) oder Chassis des Motorfahrzeugs oder Anhängers und wenigstens eine von der Leseeinheit lesbare Identifizierungseinheit (13) am Fahrzeugwechselaufbau (10).
2. Transportmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifizierungseinheit (13) am Fahrzeugwechselaufbau (10) ein Barcode ist und die Leseeinheit (11) am Wechselrahmen (12) ein Barcodelesegerät ist.
3. Transportmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifizierungseinheit (13) Daten betreffend den jeweiligen Standort des Fahrzeugwechselaufbaus (10) enthält.
4. Transportmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifizierungseinheit (13) Daten betreffend den Eigentümer des Fahrzeugwechselaufbaus (10) enthält.
5. Transportmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leseeinheit (11) in Verbindung steht mit einem Bordcomputer vorzugsweise an einem Motorfahrzeug (14), mittels dessen die der Identifizierungseinheit (13) entnommenen Daten erfassbar sind.
6. Transportmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leseeinheit (11) an dem Wechselrahmen (12) oder Chassis im gewöhnlichen Betrieb geschützt ist über ein Schutzmittel, insbesondere eine Klappe (16) oder dergleichen, die beweglich angeordnet ist und für den Erfassungsvorgang in eine Offenstellung bewegbar ist.
7. Transportmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dieses weiter einen Anschluss der Leseeinheit (11) an ein Navigationssystem (17) des Motorfahrzeugs (14) umfasst.
8. Verfahren zur Erfassung von Daten betreffend einen Fahrzeugwechselaufbau mit einem Motorfahrzeug oder einem Anhänger sowie einem von dem Motorfahrzeug oder Anhänger aufnehmbaren Fahrzeugwechselaufbau, welche zusammen ein Transportmittel bilden, dadurch gekennzeichnet, dass beim Aufnehmen des Fahrzeugwechselaufbaus (10) mittels des Motorfahrzeugs (14) oder Anhängers (15) über eine an einem Wechselrahmen (12) oder Chassis des Motorfahrzeugs oder Anhängers angebrachte Leseeinheit (11) Daten betreffend den Fahrzeugwechselaufbau (10) von einer Identifizierungseinheit (13) des Fahrzeugwechselaufbaus abgelesen und erfasst werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Daten nach der Erfassung in einen Bordcomputer des Motorfahrzeugs (14) oder Anhängers (15) eingelesen und gespeichert werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Identifizierungseinheit (13) abgelesenen Daten vorzugsweise über drahtlose Telekommunikation an eine ortsfeste Zentrale gemeldet werden.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mittels dieses wenigstens Daten betreffend den Standort des Fahrzeugwechselaufbaus (10) sowie dessen Eigentümer erfasst werden.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, gekennzeichnet durch ein Transportmittel mit den Merkmalen eines oder mehrerer der Ansprüche 1 bis 7.
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