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DE1013329B - Frequenzregelschaltung - Google Patents

Frequenzregelschaltung

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Publication number
DE1013329B
DE1013329B DEL12957A DEL0012957A DE1013329B DE 1013329 B DE1013329 B DE 1013329B DE L12957 A DEL12957 A DE L12957A DE L0012957 A DEL0012957 A DE L0012957A DE 1013329 B DE1013329 B DE 1013329B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
phase
measuring device
voltage
control voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL12957A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Rudolf Urtel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL97167D priority Critical patent/NL97167C/xx
Priority to BE521646D priority patent/BE521646A/xx
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL12957A priority patent/DE1013329B/de
Priority to GB13662/53A priority patent/GB741387A/en
Priority to CH321714D priority patent/CH321714A/de
Priority to US369791A priority patent/US2770730A/en
Publication of DE1013329B publication Critical patent/DE1013329B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop
    • H03L7/081Details of the phase-locked loop provided with an additional controlled phase shifter
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/12Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising
    • H04N5/126Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising whereby the synchronisation signal indirectly commands a frequency generator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es sind Frequenzregelschaltungen bekannt, bei denen ein örtlicher Oszillator von einer Synchronisierfrequenz dadurch geregelt wird, daß die Synchronisierfrequenz und die Oszillatorfrequenz beide einer Phasenmeßeinrichtung zugeführt werden, die bei Abweichung der Frequenzen voneinander eine Regelgröße zur Nachstimmung der Oszillatorfrequenz liefert. Solche Anordnungen werden bei Frequenzmessungen, bei Quarzuhren und im Fernsehen verwendet, im letzteren Falle zur Synchronisierung der Zeilenablenkung im Empfänger oder zur Nachregelung der Rasterfrequenz auf die Frequenz des Versorgungsnetzes auf der Geberseite.
Es sind auch Schaltungsanordnungen vorgeschlagen worden, bei denen lediglich die bei Gleichlauf auftretende statische Phasenverschiebung zwischen steuernder Frequenz und der Frequenz des örtlichen Oszillators durch ein von der Phasenvergleichsstufe geregeltes Netzwerk ausgeglichen wird.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der oben beschriebenen Frequenzregelschaltungen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuleitung einer der beiden Frequenzen zur Phasenmeßeinrichtung ein Phasenschieber liegt, der von der Regelspannung der Phasenmeßeinrichtung mitgeregelt wird, um Einschwingvorgänge zu vermeiden, die durch die Zeitkonstante eines für die Glättung der Regelspannung erforderlichen Siebgliedes hervorgerufen werden.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der bekannten Phasenregelungsschaltung,
Fig. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise von Fig. I1
Fig. 3 das Prinzipschaltbild einer bekannten Anordnung mit Siebglied für die Regelgröße,
Fig. 4 ein Diagramm zur Klarstellung der Wirkungsweise von Fig. 3,
Fig. 5 das Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung,
Fig. 6 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise von Fig. 5,
Fig. 7 schematisch ein praktisches Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 8 einen einer Sägezahnspannung aufgesetzten Synchronisierimpuls,
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Synchronisierung eines Sägezahngenerators der Fernsehtechnik. Die Grundschaltung einer bekannten Frequenzregelungsschaltung zeigt Fig. 1, in der w0 die Quelle der fremden Sollfrequenz (Synchronisierfrequenz) und (Og den örtlichen Generator darstellt. Die Wechselspannungen der beiden Frequenzen werden einer Phasenmeßeinrichtung φ zugeführt, die eine von der Phase abhängige Gleichspannung U1 liefert. Diese Spannung wird der Frequenznachstimmanordnung des örtlichen Frequenzregelsdialtung
Anmelder:
C. Lorenz Aktiengesellschaft,
S tuttgart-Zuff enhaus en,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dr.-Ing. Rudolf Urtel, Pforzheim,
ist als Erfinder genannt worden
Generators zugeführt. Diese Frequenznachstimmanordnung kann z.B. aus einer Reaktanzröhre bei Sinusgeneratoren oder einer Vorspannungsänderung bei Kippgeneratoren bestehen. Die Phase ändert sich mit der Differenzfrequenz
άφ
dt
= Wn — COn
Machen wir die einfachsten Annahmen für den Phasenmesser
U0W s φ
und die Frequenzregelung
Wg = wga+Aw^,
M0
= Ct)90 + Δ et) co s φ ,
worin Ct)170 die ungeregelte Frequenz und Δ ω den Regelhub darstellt, so ergibt sich die Arbeitsweise der Anordnungaus Fig. 2. Ist Wg < Ct)0 so ist -~ < O. Mit fortschreitender Zeit muß die Phase abnehmen, für wg > O muß die Phase jedoch zunehmen. Daraus ergibt sich, daß von den beiden möglichen Lagen A und B, in welchen die Generatorfrequenz gleich der Sollfrequenz ist (wg = w0), nur die Lage A stabil ist.
Im praktischen Fall entstehen nun Schwierigkeiten dadurch, daß zur Glättung der vom Phasenmesser gelieferten Spannung U1 ein Siebglied erforderlich ist. Im Falle der Fernsehsynchronisierung bewirkt ein derartiges Siebglied eine Störbefreiung der Anordnung, da die am örtlichen Generator angreifende Regelspannung dann durch Mitteilung über eine größere Zahl von Synchronisierimpulsen (co0) gebildet wird. Ein derartiges Siebglied ist in Fig. 3 mit S bezeichnet. In dieser Figur ist wieder W0 die Fremdfrequenzquelle, a>g der örtliche zu synchronisierende Generator und φ die Phasenmeßeinrichtung. Bei
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3 4
der Schaltung nach Fig. 3 wird der örtliche Generator Die Wirkungsweise der Anordnung ist in Fig. 6 dar-
von der Spannung w2 hinter dem Siebglied S geregelt, die gestellt. Während ohne die zusätzliche Phasenregelung <px
mit der mittleren Spannung U1 vor dem Siebglied gemäß der Vorgang auf dem Wege 1, 2 der Kurve D ablaufen
der Formel würde und entsprechend mit geringer Dämpfung gegen
du' 5 den stabilen Punkt A laufen würde, wie an Hand von
U1 U2 ~τ~τ~~^ Fig. 4 erläutert wurde, wird jetzt bei einer Regelung δω
von ω noch eine zusätzliche Phasenregelung dm von 2
zusammenhängt, τ ist die Zeitkonstante des aus Kapazi- nach 3 bewirkt, so daß der Vorgang längs des Weges 1-3
tat und Widerstand bestehenden Siebgliedes. längs der Kurve E verläuft, also mit großer Dämpfung
Die Einschaltung des Siebgliedes führt nun zu einem io direkt gegen A strebt.
nachteiligen Einschwingvorgang der Regelung, wie in Fig. 7 zeigt eine schematische Schaltung eines prak-
Fig. 4 dargestellt ist. Die Frequenz ω und die Phase ψ tischen Ausführungsbeispieles der Erfindung. A1 ist ein
sind nicht mehr starr durch die Regelkenn linie mit- örtlicher, auf die Fremdfrequenz ωη zu synchronisierender
einander verknüpft, so daß bei einer Störung (Änderung Generator, dessen Frequenz, welche durch den Kreis K
der Generatorfrequenz mg, der Synchronisierfrequenz ω0 15 bestimmt wird, durch die Reaktanzröhre R2 veränderbar
oder bei einem auftretenden Störimpuls) die Anordnung ist. Die Röhre R5 ist ein phasengesteuerter Gleichrichter,
oszillatorisch ihren stabilen Punkt A findet, d. h., die welcher die Regelspannung für die Reaktanzröhre 2 zur
Regelkurve verläuft von einem Anfangspunkt C zur Nachstimmung der Generatorfrequenz liefert. S ist das
Zeit t = 0 nicht gradlinig zum stabilen Punkt A, sondern Siebglied für die Regelspannung. Die Röhren R3 und Rt
schwingt auf einer Spiralkurve D nach diesem Punkte hin. 20 bilden den erfindungsgemäßen Phasenschieber. Die
Wie ersichtlich, sind Störbefreiung und möglichst Röhre R3 ist dabei eine Koppelröhre, welche die Genekleiner Einschwingvorgang im Widerspruch zueinander. ratorfrequenz von der Röhre R1 der Röhre A5 zuführt. Während die Störbefreiung mit steigender Zeitkonstante Der Anodenkreis der Koppelröhre A3 kann durch die zunimmt, nimmt die Dämpfung des Einschwingvorganges Reaktanzröhre 2?4 verstimmt werden, so daß dadurch die mit größerer Zeitkonstante ab. Die nichtlineare Differen- 25 Phase der an den Phasenmesser (Röhre Rs) gelangenden tialgleichung des Vorganges lautet: Generatorspannung gedreht wird. Die Reaktanzröhre A4 dzm 1 dm Δ ω selbst wird ebenfalls von der Regelspannung der Phasen-
-jY -j- ~— ms φ -f- δω = 0, meßröhre R5 gesteuert. Es ist grundsätzlich möglich, als
τ τ Phasenmeßeinrichtung jede bekannte Modulationsschal-
die sich für den Fall δω — 0 für die Umgebung des 30 tung, z. B. auch Ringmodulatoren, zu verwenden. Als
. ,., -O1, λ I π\ ■ t u T-Oj- Phasenschieber eignen sich für Synchronisierungen so-
stabüen Punktes Alm = —-} vereinfachen laßt zu ,. „ . , ..,fa . , J . ,, T , . ,P.....
2) wohl Reaktanzröhren wie auch variable Induktivitäten
d2m 1 dm Δω (Spule mit Eisenkern). Bei Kippschwingungen kann man
+ -^- H φ = O. als Phasenschieber auch durch Gleichspannung veränder-
35 liehe Impulsbreiten verwenden.
Man erkennt, daß die Dämpfung des Vorganges Bei einem speziellen Fall der Fernsehtechnik wird
(Koeffizient der ersten Ableitung) mit zunehmenden r meistens ein Sägezahngenerator durch Synchronisierkleiner wird. Eine komplizierte Nebenerscheinung besteht impulse geregelt. In diesem Falle wird also ein schmaler darin, daß bei großen Werten von τ bei Einschaltung Rechtecksynchronisierimpuls mit einem Sägezahnimpuls oder starken Störungen die Anordnung kontinuierliche 40 in der Phasenmeßeinrichtung verglichen. Die stabile Regelschwingungen macht, trotzdem die Sollfrequenz im Phase wird auf den steilen Ast des Sägezahnimpulses Regelbereich liegt. Ein »Einfangen« erfolgt nur in einem gelegt, weil es bei der Zeilensynchronisierung bereits auf kleineren Frequenzbereich, als es dem Regelbereich kleine Phasenschwankungen ankommt. Bei diesem Verentspricht, fahren kann man auch eine »scheinbare« Phasen-
Die Erfindung hat zum Ziel, durch zusätzliche Mittel 45 verschiebung verwenden.
den zwangläufigen Zusammenhang zwischen Zeit- Fig. 8 zeigt ein derartiges Spannungsbild. Uz ist dabei
konstante und Dämpfung aufzuheben, so daß eine große die Sägezahnspannung vom örtlichen Generator und Ui Zeitkonstante und eine große Dämpfung miteinander die Impulsspannung der Synchronisierimpulse. Eine vereinbar werden. Zu- diesem Zweck wird erfmdungs- feste Schwellwertsspannung P trennt die Impulsspitzen Sj> gemäß in die Zuleitung einer der beiden Frequenzquellen, 50 ab, aus denen eine Regelgleichspannung für die Nachvorzugsweise in die des örtlichen Generators, zur Phasen- regelung des Sägezahnoszillators gewonnen wird. Vermeßeinrichtung ein Phasenschieber gelegt, der von der schieben sich die Phasen von Impulsspannung zu Sägegleichen Regelspannung, die den örtlichen Generator zahnspannung, so verändert sich die Regelgleichspannung regelt, mitgeregelt wird. Das Prinzipschema der erfin- in Abhängigkeit der Lage des Impulses auf dem steilen dungsgemäßen Regelanordnung ist in Fig. 5 dargestellt. 55 Ast der Sägezahnkurve sehr stark. Co0 stellt die Synchronisierfrequenzquelle, ωα den zu Man kann nun eine »scheinbare« Phasenverschiebung
synchronisierenden Generator, ^2 die Phasenmeßeinrich- dadurch erzielen, daß durch eine zusätzliche Gleichtung, φ1 den erfindungsg&mäßen Phasenschieber und S spannung die Nullinie der Sägezahnspannung verschoben das Siebglied dar. Es ergibt sich jetzt eine Differential- wird, d. h., der Sägezahn wird durch eine zusätzliche gleichung, die in der vereinfachten Form (Umgebung des 60 Gleichspannung gehoben oder gesenkt, was einer Phasenstabilen Punktes für δω = O) lautet: verschiebung zwischen Impuls und Sägezahn gleichßfifp (1 _i_ /j w) dm Δω kommt, da sich dadurch die Impulsspitze Sp, d. h. die
-5-5- = ^- -—- + φ = O . Regelspannung, ändert.
τ τ Dieses Prinzip ist bei dem Ausführungsbeispiel nach
. j n.. - 1 + Δ φ ,, , j ο j· ΤΛ- χ 65 FiR. 9 angewendet, in welchem der erfindungsgemäße
Aus dem Glied—! geht hervor, daß die Dampf ung τ,,6· ,b. , .' ,„.,,. J-Su
τ ° r & Phasenschieber zwischen Oszillatorspannung und rhasen-
nicht nur durch die Zeitkonstante τ, sondern auch durch einrichtung durch eine derartige Gleichspannungsverdie Empfindlichkeit des Phasenschiebers L1 = Δ φ *-) Schiebung gebüdet wird. In Fig. 9 stellt R, einen üblichen
r V1 r U0) Sagezahngenerator dar. R2 ist die Phasenmeßrohre,
beeinflußt werden kann. ' 7° deren Gitter einmal die rechteckigen Synchronisier-
impulse ω0 und über die Leitung L1 auch die Sägezahnspannung ωα des Generators R1 zugeführt werden. Im Kathodenkreis K der Röhre R2 entsteht dann in bekannter Weise die Regelspannung, die über die Leitung L2 an das Gitter der Generatorröhre R1 zur Nachregelung der Frequenz angelegt wird. Gleichzeitig wird die Regelspannung auch an das Gitter der Röhre R3 an gelegt, die als erfindungsgemäßer Phasenschieber wirkt. Die Rohe 2?3 ist ein Gleichstromverstärker, und die in Abhängigkeit der angelegten Gitterspannung im Anodenkreis der Röhre Rs erzeugte Gleichspannung wird wiederum über die Leitung L3 an das Gitter der Phasenmeßröhre R2 angelegt, wodurch eine Vorspannungsänderung der Röhre R2 und dadurch eine .»scheinbare« Phasenverschiebung zwischen Sägezahnspannung und Synchronisierimpulsspannung erzeugt wird, die die oben an Hand von Fig. 6 beschriebene ^-Verschiebung bewirkt. Es ist selbstverständlich, daß die gezeigten Beispiele nur Ausführungsbeispiele darstellen und der Erfindungsgedanke keineswegs auf dieselben beschränkt ist. So ist es ohne weiteres möglich, an Stelle der gezeigten Phasenschieber auch andere Phasenschieber, z. B. variable Induktivitäten usw., zu verwenden. Ebenso können an Stelle der gezeigten Phasenmeßeinrichtungen auch alle anderen an sich bekannten Phasenmeßeinrichtungen verwendet werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Frequenzregelschaltung, bei der ein örtlicher Oszillator dadurch auf eine synchronisierende Frequenz eingeregelt wird, daß die synchronisierende Frequenz und die Oszillatorfrequenz einer Phasenmeßeinrichtung zugeführt werden, die bei Abweichung der beiden Frequenzen voneinander eine Regelgröße zur Nachstimmung des Oszillators nach Frequenz und Phase liefert und bei der zur Siebung der Regelspannung ein Siebglied erforderlich ist, dessen verhältnismäßig große Zeitkonstante Einschwingvorgänge der Regelspannung verursacht, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Siebglied abgenommene Regelspannung einen zwischen einem der Generatoren und der Phasenmeßeinrichtung liegenden Phasenschieber zugeführt wird, der von der Regelgröße gesteuert wird und dessen Trägheit bzw. dessen Zeitkonstante wesentlich kleiner ist als die Zeit eines Einschwingvorganges.
2. Frequenzregelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Phasenschieber zwischen örtlichem Oszillator und der Phasenmeßeinrichtung liegt.
3. Frequenzregelschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Phasenschieber aus einer Koppelröhre gebildet ist, deren Anodenkreis durch eine Reaktanzröhre verstimmt wird, welcher die Regelspannung zugeführt wird.
4. Frequenzregelschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem zu synchronisierenden Kippschwingungsgenerator der Phasenschieber aus einem Gleichstromverstärker besteht, der von der Regelspannung gesteuert wird und welcher die Vorspannung der Phasenmeßeinrichtung ändert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 201 785;
USA.-Patentschrift Nr. 2 598 370;
Proc. of the I. R. E., 1949, S. 497 bis 500.
Entgegengehaltene ältere Rechte:
Deutsches Patent Nr. 945 933.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 656/252 T.
DEL12957A 1952-07-25 1952-07-25 Frequenzregelschaltung Pending DE1013329B (de)

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NL97167D NL97167C (de) 1952-07-25
BE521646D BE521646A (de) 1952-07-25
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