DE1013329B - Frequenzregelschaltung - Google Patents
FrequenzregelschaltungInfo
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- H03L7/00—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
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- H04N5/126—Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising whereby the synchronisation signal indirectly commands a frequency generator
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Description
DEUTSCHES
Es sind Frequenzregelschaltungen bekannt, bei denen ein örtlicher Oszillator von einer Synchronisierfrequenz
dadurch geregelt wird, daß die Synchronisierfrequenz und die Oszillatorfrequenz beide einer Phasenmeßeinrichtung
zugeführt werden, die bei Abweichung der Frequenzen voneinander eine Regelgröße zur Nachstimmung
der Oszillatorfrequenz liefert. Solche Anordnungen werden bei Frequenzmessungen, bei Quarzuhren
und im Fernsehen verwendet, im letzteren Falle zur Synchronisierung der Zeilenablenkung im Empfänger
oder zur Nachregelung der Rasterfrequenz auf die Frequenz des Versorgungsnetzes auf der Geberseite.
Es sind auch Schaltungsanordnungen vorgeschlagen worden, bei denen lediglich die bei Gleichlauf auftretende
statische Phasenverschiebung zwischen steuernder Frequenz und der Frequenz des örtlichen Oszillators durch
ein von der Phasenvergleichsstufe geregeltes Netzwerk ausgeglichen wird.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der oben beschriebenen Frequenzregelschaltungen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuleitung einer der beiden Frequenzen zur Phasenmeßeinrichtung
ein Phasenschieber liegt, der von der Regelspannung der Phasenmeßeinrichtung mitgeregelt wird,
um Einschwingvorgänge zu vermeiden, die durch die Zeitkonstante eines für die Glättung der Regelspannung
erforderlichen Siebgliedes hervorgerufen werden.
In den Zeichnungen zeigt
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der bekannten Phasenregelungsschaltung,
Fig. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise von Fig. I1
Fig. 3 das Prinzipschaltbild einer bekannten Anordnung mit Siebglied für die Regelgröße,
Fig. 4 ein Diagramm zur Klarstellung der Wirkungsweise von Fig. 3,
Fig. 5 das Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung,
Fig. 6 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise von Fig. 5,
Fig. 7 schematisch ein praktisches Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 8 einen einer Sägezahnspannung aufgesetzten Synchronisierimpuls,
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Synchronisierung eines Sägezahngenerators der Fernsehtechnik.
Die Grundschaltung einer bekannten Frequenzregelungsschaltung zeigt Fig. 1, in der w0 die Quelle der
fremden Sollfrequenz (Synchronisierfrequenz) und (Og den örtlichen Generator darstellt. Die Wechselspannungen
der beiden Frequenzen werden einer Phasenmeßeinrichtung φ zugeführt, die eine von der Phase
abhängige Gleichspannung U1 liefert. Diese Spannung
wird der Frequenznachstimmanordnung des örtlichen Frequenzregelsdialtung
Anmelder:
C. Lorenz Aktiengesellschaft,
S tuttgart-Zuff enhaus en,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dr.-Ing. Rudolf Urtel, Pforzheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Generators zugeführt. Diese Frequenznachstimmanordnung kann z.B. aus einer Reaktanzröhre bei Sinusgeneratoren
oder einer Vorspannungsänderung bei Kippgeneratoren bestehen. Die Phase ändert sich mit der
Differenzfrequenz
άφ
dt
= Wn — COn
Machen wir die einfachsten Annahmen für den Phasenmesser
U0W s φ
und die Frequenzregelung
Wg = wga+Aw^,
M0
= Ct)90 + Δ et) co s φ ,
worin Ct)170 die ungeregelte Frequenz und Δ ω den Regelhub
darstellt, so ergibt sich die Arbeitsweise der Anordnungaus Fig. 2. Ist Wg
< Ct)0 so ist -~
< O. Mit fortschreitender Zeit muß die Phase abnehmen, für wg >
O muß die Phase jedoch zunehmen. Daraus ergibt sich, daß von den beiden möglichen Lagen A und B, in welchen die
Generatorfrequenz gleich der Sollfrequenz ist (wg = w0),
nur die Lage A stabil ist.
Im praktischen Fall entstehen nun Schwierigkeiten dadurch, daß zur Glättung der vom Phasenmesser gelieferten
Spannung U1 ein Siebglied erforderlich ist. Im Falle der Fernsehsynchronisierung bewirkt ein derartiges
Siebglied eine Störbefreiung der Anordnung, da die am örtlichen Generator angreifende Regelspannung dann
durch Mitteilung über eine größere Zahl von Synchronisierimpulsen (co0) gebildet wird. Ein derartiges Siebglied ist
in Fig. 3 mit S bezeichnet. In dieser Figur ist wieder W0
die Fremdfrequenzquelle, a>g der örtliche zu synchronisierende
Generator und φ die Phasenmeßeinrichtung. Bei
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3 4
der Schaltung nach Fig. 3 wird der örtliche Generator Die Wirkungsweise der Anordnung ist in Fig. 6 dar-
von der Spannung w2 hinter dem Siebglied S geregelt, die gestellt. Während ohne die zusätzliche Phasenregelung <px
mit der mittleren Spannung U1 vor dem Siebglied gemäß der Vorgang auf dem Wege 1, 2 der Kurve D ablaufen
der Formel würde und entsprechend mit geringer Dämpfung gegen
du' 5 den stabilen Punkt A laufen würde, wie an Hand von
U1 — U2 ~τ~τ~~^ Fig. 4 erläutert wurde, wird jetzt bei einer Regelung δω
von ω noch eine zusätzliche Phasenregelung dm von 2
zusammenhängt, τ ist die Zeitkonstante des aus Kapazi- nach 3 bewirkt, so daß der Vorgang längs des Weges 1-3
tat und Widerstand bestehenden Siebgliedes. längs der Kurve E verläuft, also mit großer Dämpfung
Die Einschaltung des Siebgliedes führt nun zu einem io direkt gegen A strebt.
nachteiligen Einschwingvorgang der Regelung, wie in Fig. 7 zeigt eine schematische Schaltung eines prak-
Fig. 4 dargestellt ist. Die Frequenz ω und die Phase ψ tischen Ausführungsbeispieles der Erfindung. A1 ist ein
sind nicht mehr starr durch die Regelkenn linie mit- örtlicher, auf die Fremdfrequenz ωη zu synchronisierender
einander verknüpft, so daß bei einer Störung (Änderung Generator, dessen Frequenz, welche durch den Kreis K
der Generatorfrequenz mg, der Synchronisierfrequenz ω0 15 bestimmt wird, durch die Reaktanzröhre R2 veränderbar
oder bei einem auftretenden Störimpuls) die Anordnung ist. Die Röhre R5 ist ein phasengesteuerter Gleichrichter,
oszillatorisch ihren stabilen Punkt A findet, d. h., die welcher die Regelspannung für die Reaktanzröhre 2 zur
Regelkurve verläuft von einem Anfangspunkt C zur Nachstimmung der Generatorfrequenz liefert. S ist das
Zeit t = 0 nicht gradlinig zum stabilen Punkt A, sondern Siebglied für die Regelspannung. Die Röhren R3 und Rt
schwingt auf einer Spiralkurve D nach diesem Punkte hin. 20 bilden den erfindungsgemäßen Phasenschieber. Die
Wie ersichtlich, sind Störbefreiung und möglichst Röhre R3 ist dabei eine Koppelröhre, welche die Genekleiner
Einschwingvorgang im Widerspruch zueinander. ratorfrequenz von der Röhre R1 der Röhre A5 zuführt.
Während die Störbefreiung mit steigender Zeitkonstante Der Anodenkreis der Koppelröhre A3 kann durch die
zunimmt, nimmt die Dämpfung des Einschwingvorganges Reaktanzröhre 2?4 verstimmt werden, so daß dadurch die
mit größerer Zeitkonstante ab. Die nichtlineare Differen- 25 Phase der an den Phasenmesser (Röhre Rs) gelangenden
tialgleichung des Vorganges lautet: Generatorspannung gedreht wird. Die Reaktanzröhre A4
dzm 1 dm Δ ω selbst wird ebenfalls von der Regelspannung der Phasen-
-jY -j- ~— ms φ -f- δω = 0, meßröhre R5 gesteuert. Es ist grundsätzlich möglich, als
τ τ Phasenmeßeinrichtung jede bekannte Modulationsschal-
die sich für den Fall δω — 0 für die Umgebung des 30 tung, z. B. auch Ringmodulatoren, zu verwenden. Als
. ,., -O1, λ I π\ ■ t u T-Oj- Phasenschieber eignen sich für Synchronisierungen so-
stabüen Punktes Alm = —-} vereinfachen laßt zu ,. „ . , ..,fa . , J . ,, T , . ,P.....
2) wohl Reaktanzröhren wie auch variable Induktivitäten
d2m 1 dm Δω (Spule mit Eisenkern). Bei Kippschwingungen kann man
+ -^- H φ = O. als Phasenschieber auch durch Gleichspannung veränder-
35 liehe Impulsbreiten verwenden.
Man erkennt, daß die Dämpfung des Vorganges Bei einem speziellen Fall der Fernsehtechnik wird
(Koeffizient der ersten Ableitung) mit zunehmenden r meistens ein Sägezahngenerator durch Synchronisierkleiner
wird. Eine komplizierte Nebenerscheinung besteht impulse geregelt. In diesem Falle wird also ein schmaler
darin, daß bei großen Werten von τ bei Einschaltung Rechtecksynchronisierimpuls mit einem Sägezahnimpuls
oder starken Störungen die Anordnung kontinuierliche 40 in der Phasenmeßeinrichtung verglichen. Die stabile
Regelschwingungen macht, trotzdem die Sollfrequenz im Phase wird auf den steilen Ast des Sägezahnimpulses
Regelbereich liegt. Ein »Einfangen« erfolgt nur in einem gelegt, weil es bei der Zeilensynchronisierung bereits auf
kleineren Frequenzbereich, als es dem Regelbereich kleine Phasenschwankungen ankommt. Bei diesem Verentspricht,
fahren kann man auch eine »scheinbare« Phasen-
Die Erfindung hat zum Ziel, durch zusätzliche Mittel 45 verschiebung verwenden.
den zwangläufigen Zusammenhang zwischen Zeit- Fig. 8 zeigt ein derartiges Spannungsbild. Uz ist dabei
konstante und Dämpfung aufzuheben, so daß eine große die Sägezahnspannung vom örtlichen Generator und Ui
Zeitkonstante und eine große Dämpfung miteinander die Impulsspannung der Synchronisierimpulse. Eine
vereinbar werden. Zu- diesem Zweck wird erfmdungs- feste Schwellwertsspannung P trennt die Impulsspitzen Sj>
gemäß in die Zuleitung einer der beiden Frequenzquellen, 50 ab, aus denen eine Regelgleichspannung für die Nachvorzugsweise
in die des örtlichen Generators, zur Phasen- regelung des Sägezahnoszillators gewonnen wird. Vermeßeinrichtung
ein Phasenschieber gelegt, der von der schieben sich die Phasen von Impulsspannung zu Sägegleichen Regelspannung, die den örtlichen Generator zahnspannung, so verändert sich die Regelgleichspannung
regelt, mitgeregelt wird. Das Prinzipschema der erfin- in Abhängigkeit der Lage des Impulses auf dem steilen
dungsgemäßen Regelanordnung ist in Fig. 5 dargestellt. 55 Ast der Sägezahnkurve sehr stark.
Co0 stellt die Synchronisierfrequenzquelle, ωα den zu Man kann nun eine »scheinbare« Phasenverschiebung
synchronisierenden Generator, ^2 die Phasenmeßeinrich- dadurch erzielen, daß durch eine zusätzliche Gleichtung,
φ1 den erfindungsg&mäßen Phasenschieber und S spannung die Nullinie der Sägezahnspannung verschoben
das Siebglied dar. Es ergibt sich jetzt eine Differential- wird, d. h., der Sägezahn wird durch eine zusätzliche
gleichung, die in der vereinfachten Form (Umgebung des 60 Gleichspannung gehoben oder gesenkt, was einer Phasenstabilen Punktes für δω = O) lautet: verschiebung zwischen Impuls und Sägezahn gleichßfifp (1
_i_ /j w) dm Δω kommt, da sich dadurch die Impulsspitze Sp, d. h. die
-5-5- = ^- -—- + φ = O . Regelspannung, ändert.
τ τ Dieses Prinzip ist bei dem Ausführungsbeispiel nach
. j n.. - 1 + Δ φ ,, , j ο j· ΤΛ- χ 65 FiR. 9 angewendet, in welchem der erfindungsgemäße
Aus dem Glied—!
geht hervor, daß die Dampf ung τ,,6· ,b. , .' ,„.,,. J-Su
τ ° r & Phasenschieber zwischen Oszillatorspannung und rhasen-
nicht nur durch die Zeitkonstante τ, sondern auch durch einrichtung durch eine derartige Gleichspannungsverdie
Empfindlichkeit des Phasenschiebers L1 = Δ φ *-) Schiebung gebüdet wird. In Fig. 9 stellt R, einen üblichen
r V1 r U0) Sagezahngenerator dar. R2 ist die Phasenmeßrohre,
beeinflußt werden kann. ' 7° deren Gitter einmal die rechteckigen Synchronisier-
impulse ω0 und über die Leitung L1 auch die Sägezahnspannung
ωα des Generators R1 zugeführt werden. Im
Kathodenkreis K der Röhre R2 entsteht dann in bekannter
Weise die Regelspannung, die über die Leitung L2 an das Gitter der Generatorröhre R1 zur Nachregelung
der Frequenz angelegt wird. Gleichzeitig wird die Regelspannung auch an das Gitter der Röhre R3 an
gelegt, die als erfindungsgemäßer Phasenschieber wirkt. Die Rohe 2?3 ist ein Gleichstromverstärker, und die in
Abhängigkeit der angelegten Gitterspannung im Anodenkreis der Röhre Rs erzeugte Gleichspannung wird wiederum
über die Leitung L3 an das Gitter der Phasenmeßröhre R2 angelegt, wodurch eine Vorspannungsänderung
der Röhre R2 und dadurch eine .»scheinbare« Phasenverschiebung
zwischen Sägezahnspannung und Synchronisierimpulsspannung erzeugt wird, die die oben an
Hand von Fig. 6 beschriebene ^-Verschiebung bewirkt. Es ist selbstverständlich, daß die gezeigten Beispiele
nur Ausführungsbeispiele darstellen und der Erfindungsgedanke keineswegs auf dieselben beschränkt ist. So ist
es ohne weiteres möglich, an Stelle der gezeigten Phasenschieber auch andere Phasenschieber, z. B. variable Induktivitäten
usw., zu verwenden. Ebenso können an Stelle der gezeigten Phasenmeßeinrichtungen auch alle
anderen an sich bekannten Phasenmeßeinrichtungen verwendet werden.
Claims (4)
1. Frequenzregelschaltung, bei der ein örtlicher Oszillator dadurch auf eine synchronisierende Frequenz
eingeregelt wird, daß die synchronisierende Frequenz und die Oszillatorfrequenz einer Phasenmeßeinrichtung
zugeführt werden, die bei Abweichung der beiden Frequenzen voneinander eine Regelgröße
zur Nachstimmung des Oszillators nach Frequenz und Phase liefert und bei der zur Siebung der Regelspannung
ein Siebglied erforderlich ist, dessen verhältnismäßig große Zeitkonstante Einschwingvorgänge
der Regelspannung verursacht, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Siebglied abgenommene
Regelspannung einen zwischen einem der Generatoren und der Phasenmeßeinrichtung liegenden Phasenschieber
zugeführt wird, der von der Regelgröße gesteuert wird und dessen Trägheit bzw. dessen Zeitkonstante
wesentlich kleiner ist als die Zeit eines Einschwingvorganges.
2. Frequenzregelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Phasenschieber zwischen
örtlichem Oszillator und der Phasenmeßeinrichtung liegt.
3. Frequenzregelschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Phasenschieber aus
einer Koppelröhre gebildet ist, deren Anodenkreis durch eine Reaktanzröhre verstimmt wird, welcher
die Regelspannung zugeführt wird.
4. Frequenzregelschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem zu synchronisierenden
Kippschwingungsgenerator der Phasenschieber aus einem Gleichstromverstärker besteht,
der von der Regelspannung gesteuert wird und welcher die Vorspannung der Phasenmeßeinrichtung ändert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 201 785;
USA.-Patentschrift Nr. 2 598 370;
Proc. of the I. R. E., 1949, S. 497 bis 500.
Schweizerische Patentschrift Nr. 201 785;
USA.-Patentschrift Nr. 2 598 370;
Proc. of the I. R. E., 1949, S. 497 bis 500.
Entgegengehaltene ältere Rechte:
Deutsches Patent Nr. 945 933.
Deutsches Patent Nr. 945 933.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 656/252 T.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL97167D NL97167C (de) | 1952-07-25 | ||
| BE521646D BE521646A (de) | 1952-07-25 | ||
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL12957A DE1013329B (de) | 1952-07-25 | 1952-07-25 | Frequenzregelschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1013329B true DE1013329B (de) | 1957-08-08 |
Family
ID=7259353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL12957A Pending DE1013329B (de) | 1952-07-25 | 1952-07-25 | Frequenzregelschaltung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2770730A (de) |
| BE (1) | BE521646A (de) |
| CH (1) | CH321714A (de) |
| DE (1) | DE1013329B (de) |
| GB (1) | GB741387A (de) |
| NL (1) | NL97167C (de) |
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