DE10133702C1 - Schaltvorrichtung und deren Verwendung - Google Patents
Schaltvorrichtung und deren VerwendungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung zur Unterbrechung beziehungsweise Verbindung des magnetischen Flusses in einem Magnetkreis. Erfindungsgemäß umfasst die Schaltvorrichtung zumindest zwei gegeneinander verschiebbare magnetische Schaltstücke (1a, 1b), die an den einander gegenüberliegenden Flächen eine Oberflächenstruktur mit Vertiefungen aufweisen, derart, dass in einer Einschaltposition (E) die Schaltstücke (1a, 1b) mit ihren nicht vertieften Bereichen (200) gegenüberliegend angeordnet sind, so dass ein magnetischer Fluss zwischen den Teilabschnitten (20, 40) gewährleistet ist, und in einer Ausschaltposition (A) die Schaltstücke (1a, 1b) derart versetzt zueinander angeordnet sind, dass Vertiefungen (100) und nicht vertiefte Bereiche (200) benachbarter Schaltstücke (1a, 1b) einander gegenüberliegend angeordnet sind, derart, dass aufgrund eines entstehenden Luftspaltes (300) beziehungsweise einer Vielzahl hintereinander angeordneter Luftspalte (300) der magnetische Fluss unterbrochen ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung zur Unterbrechung
beziehungsweise Freischaltung des magnetischen Flusses in einem
Magnetkreis. Bevorzugt findet die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung
Anwendung in dem Magnetantrieb eines Schützes oder Relais.
Derartige Schaltvorrichtungen sind bislang nicht bekannt. Bei Magnetantrieben
o. g. elektrischer Schaltgeräte ist bislang lediglich bekannt, Magnetkreis
bestehend aus Joch mit Antriebsspule und beweglich geführtem Anker durch
Trennung von Joch und Anker zu realisieren.
Permanentmagnetgestützte Magnetantriebe, bei denen die Haltekraft für den
angezogenen Magnetanker mittels Permanentmagnet erzeugt wird, werden
zum Beispiel durch ein magnetisches Gegenfeld elektronisch geschaltet. Die
hierfür erforderliche Energie kann durch einen Kondensator bereitgestellt
werden, der während des Anzugs aufgeladen wird. Diese Ausführung ist
allerdings technisch aufwendig und nicht drahtbruchsicher.
Es sind ferner elektromagnetische Antriebe bekannt, deren beweglicher Anker
mittels einer oder mehrerer Spulen, welche ein U-förmiges Joch umschließen,
durch Bestromung der Spulen an das Joch angezogen wird. Um den Anker in
angezogener Position zu halten wird hierbei derselbe über einen
Verriegelungsmechanismus verriegelt und in seiner Lage fixiert. Der
Magnetantrieb benötigt dann keinen Haltestrom für die Spule mehr. Entriegelt
wird der Verriegelungsbaustein durch Anlegen einer Spannung an einen
wirkenden Elektromagneten. Derartige Antriebe sind aus der DE 26 25 292 A1
und der EP 0 578 984 A2 bekannt. Diese Antriebe benötigen zwar keinen
Haltestrom mehr, erfüllen aber derzeitige Sicherheitsstandards nur
unzureichend (keine Drahtbruchsicherheit). Auch ist der technische Aufwand
zur Realisierung dieser Lösung beachtlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltvorrichtung zu schaffen
die eine einfache Unterbrechung und Freischaltung des magnetischen Flusses
eines Magnetkreises gewährleistet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des unabhängigen
Anspruches gelöst, während den abhängigen Ansprüchen vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung zu entnehmen sind.
Die Schaltvorrichtung wird in den zu schaltenden Magnetkreis zwischen zwei
Teilabschnitte eines magnetischen Leiters zwischengeschaltet und umfasst
gemäß der Erfindung zwei gegeneinander umpositionierbare, insbesondere
verschiebbar gelagerte magnetische Leiter. Der besseren Verständlichkeit
halber werden die gegeneinander umpositionierbaren magnetischen Leiter als
Schaltstücke bezeichnet. Die Schaltstücke weisen an den einander
gegenüberliegenden Flächen eine Oberflächenstruktur mit Vertiefungen auf
derart, dass in einer Einschaltposition die Schaltstücke mit ihren nicht
vertieften Bereichen gegenüberliegend angeordnet sind, so dass ein
magnetischer Fluß zwischen den Teilabschnitten des magnetischen Leiters
gewährleistet ist, und in einer Ausschaltposition die Schaltstücke mit ihren
vertieften Bereichen einander gegenüberliegend angeordnet sind derart, dass
aufgrund eines entstehenden Luftspaltes beziehungsweise einer Vielzahl
hintereinander angeordneter Luftspalte der magnetische Fluß des
Magnetkreises unterbrochen ist. Mit Vorteil sind die Schaltstücke als Bleche
ausgebildet. Die Bleche (vorzugsweise bestehend aus dem Material
herkömmlicher Trafobleche) der Schaltstücke sind bevorzugt identisch d. h.
insbesondere eine identische Oberflächenstruktur aufweisend ausgebildet und
bestehen vorzugsweise aus einem ferromagnetischen Werkstoff.
In einer besonders bevorzugten Ausführung besteht die Schaltvorrichtung aus
einer Vielzahl von Blechen deren Vertiefungen durch eine Mikrostruktur der
Oberfläche gebildet sind und wobei jeweils abwechselnd ein Blech ortsfest und
das jeweils benachbarte Blech verschiebbar gelagert sind. Die
Schaltvorrichtung wir dabei vorzugsweise durch einen Aktor, der mit jedem
verschiebbar beweglich gelagerten Blech zwecks Bewegung verbunden ist,
angetrieben beziehungsweise geschaltet. Da aufgrund der Mikrostruktur nur
kleinste Wege für eine Schaltbewegung erforderlich sind, wird als Aktor
bevorzugt ein Piezoelement verwendet.
Eine bevorzugte Anwendung findet die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung in
Antrieben von Schaltgeräten mit Magnetantrieb bei denen der Magnetanker
durch einen Permanentmagneten in angezogener Position (Haltebetrieb)
gehalten ist, wie Schütz- oder Relaisantriebe. Hierbei wird die
Schaltvorrichtung vorzugsweise durch Zwischenschaltung in das Magnetjoch
in den Magnetkreis des Magnetantriebes zwischengeschaltet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im
folgenden anhand von Figuren erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Schaltvorrichtung in dem Magnetkreis eines Schützantriebes;
Fig. 2 die Schaltvorrichtung gemäß Fig. 1 in Position eingeschaltet;
Fig. 3 die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung gemäß Fig. 1 in Position
ausgeschaltet;
Fig. 4 eine Seitenansicht eines als Blech ausgebildeten Schaltstückes bzw.
Teil eines Schaltstückes; und
Fig. 5a und 5b eine alternative Ausführungsform für einen Aktor zum
Antrieb der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine mögliche Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Schaltvorrichtung 1 integriert in den Magnetkreis eines Schützantriebs. Die
erfindungsgemäße Schaltvorrichtung 1 dient der Unterbrechung
beziehungsweise Verbindung des magnetischen Flusses in einem
Magnetkreis, wobei dieser einen magnetischen Leiter 2 zur Leitung bzw.
Führung des magnetischen Flusses umfasst.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel umfasst der Magnetkreis beispielsweise
einen zweiteiligen Magnetkern als magnetischen Leiter 2, bestehend aus
einem Magnetjoch 2a mit Antriebsspulen 4 und einem Magnetanker 2b.
Unterstützt wird das Magnetfeld durch die Anordnung eines
Permanentmagneten 3.
Die Schaltvorrichtung 1 ist zwischen Teilabschnitte 20, 40 des magnetischen
Leiters 2 zwischengeschaltet und umfasst zumindest zwei gegeneinander
umpositionierbare, insbesondere gegeneinander verschiebbar gelagerte
magnetische Schaltstücke 1a, 1b. Die magnetischen Schaltstücke 1a, 1b sind
quer, insbesondere senkrecht zur Richtung des Magnetflusses angeordnet und
bestehen aus einem magnetisch leitfähigen Material, insbesondere einem
ferromagnetischen Werkstoff. Sie weisen an den einander
gegenüberliegenden Flächen eine Oberflächenstruktur mit Vertiefungen 100
auf derart, dass in einer Einschaltposition E die Schaltstücke 1a, 1b mit ihren
nicht vertieften Bereichen 200 gegenüberliegend angeordnet sind, so dass ein
magnetischer Fluß zwischen den Teilabschnitten 20, 40 gewährleistet ist, und
in einer Ausschaltposition A die Schaltstücke 1a, 1b derart zueinander versetzt
angeordnet sind, dass Vertiefungen 100 und nicht vertiefte Bereiche 200
benachbarter Schaltstücke 1a, 1b einander gegenüberliegend angeordnet sind
derart, dass aufgrund eines entstehenden Luftspaltes 300 beziehungsweise
einer Vielzahl hintereinander angeordneter Luftspalte 300 der magnetische
Fluß unterbrochen ist.
Die Schaltvorrichtung 1 umfasst vorzugsweise ein Gehäuseteil 1c in dem die
insbesondere als Bleche ausgebildeten Schaltstücke 1a, 1b angeordnet sind.
Mit Vorteil besteht zumindest eines der Schaltstücke 1a, 1b aus einer
Mehrzahl von Blechen. Die Bleche bestehen vorzugsweise aus einem
ferromagnetischen Werkstoff (Ferro- bzw. Trafobleche). Im dargestellten
Ausführungsbeispiel besteht jedes Schaltstück 1a, 1b aus insgesamt vier
identisch ausgebildeten Einzelblechen, die allesamt jeweils beidseitig eine
identische Oberflächenstruktur mit Vertiefungen 100 aufweisen. Jedes zweite
Blech ist ortsfest, insbesondere kammartig in Führungsnuten des Gehäuses 1c
gehalten (Schaltstück 1a), während jedes davon benachbarte Blech
verschiebbar im Gehäuse 1c gelagert ist. Zur Betätigung der Schaltvorrichtung
sind die beweglich gelagerten Bleche des Kontaktstückes 1b mit einem Aktor 6
gekoppelt. Die Oberflächenstruktur ist in Form einer Mikrostruktur gebildet. Die
Vertiefungen 100 der Oberflächen sind beispielsweise durch parallel
angeordnete Nuten (Fig. 1-3) oder eine Vielzahl regelmäßig angeordneter
Sacklöcher gebildet. Um eine Optimierung des Luftspaltes 300 in der
Ausschaltposition A zu erreichen, sind die Vertiefungen 100 im Längsschnitt
gesehen in ihrer Öffnung nach außen trapezförmig erweitert. Da aufgrund der
Oberflächenstruktur der Schaltstücke 1a, 1b in Mikrostruktur nur sehr geringe
Wege zur Überführung der Schaltvorrichtung 1 von einer Ausschaltposition A
in eine Einschaltposition E und umgekehrt erforderlich sind, wird bevorzugt ein
Piezoelement als Aktor 6 verwendet.
Die Vertiefungen 100 sind vorzugsweise mit einem nicht magnetisierbaren
Füllstoff 8 wie zum Beispiel einer Lackschicht (insbesondere einer Lackschicht
mit guten Gleiteigenschaften bzw. mit geringem Reibungskoeffizienten)
ausgefüllt, so dass eine ebene Oberfläche mit nicht lackierten Bereichen 200
der strukturierten Bleche entsteht. Anstelle einer Lackschicht können auch
andere Schichten, wie Teflon oder dergleichen Verwendung finden.
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung in Einschaltposition E.
Hierfür sind die nicht vertieften (erhabenen) Bereiche 200 der benachbarten
Bleche deckungsgleich im wesentlichen ohne Zwischenraum zu einer
ferromagnetischen Einheit verbunden. Zur Überführung von der dargestellten
Einschaltposition E, in der ein optimaler Magnetfluß gewährleistet ist, in eine
Ausschaltposition A ist der Aktor 6 (Piezoelement) zu "aktivieren".
Vorzugsweise wird der Aktor "aktiviert", indem er stromlos geschaltet wird.
Somit wird eine Drahtbruchsicherheit des Systems (Schaltvorrichtung und
Aktor) erreicht. Unter "Aktivieren" des Aktors 6 ist im Sinne der Erfindung zu
verstehen, dass der Aktor 6 veranlasst wird, die Schaltvorrichtung zu
betätigen. Bevorzugt geschieht das, indem der Aktor 6 strombeaufschlagt wird
und in diesem Zustand (der i. S. d. Erfindung als nicht aktiviert gilt) die
Schaltstücke 1a, 1b in einer bestimmten Position (insbesondere
Einschaltposition) hält und bei Übergang in den stromlosen Zustand die
Schaltstücke 1a, 1b sicher in die andere Position (insbesondere
Ausschaltposition) überführt.
Die Ausschaltposition gemäß Fig. 3 wird dann bevorzugt durch
Stromlosschalten des Aktors (hier: Piezoaktor) erreicht. In der
Ausschaltposition steht jeweils eine Vertiefung 100 eines ersten Bleches
einem nicht vertieften Bereich 200 eines benachbarten Bleches gegenüber.
Hierdurch wird ein Zwischenraum, der Luftspalt 300, zwischen den
benachbarten Blechen geschaffen. Durch die Vielzahl parallel flächig
nebeneinander angeordneter Bleche addieren sich die Einzelluftspalte je
zweier benachbarter Bleche zu einem Gesamtluftspalt entsprechend höheren
magnetischen Widerstands, so dass eine sichere Unterbrechung des
Magnetflusses im Magnetkreis gewährleistet ist.
Die Fig. 5a und 5b zeigen eine alternative Ausführung für einen möglichen
Aktor 6 zum Antrieb der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung. Hierbei ist der
Aktor 6 als durch einen elektrischen Hubmagneten angetriebenen
Kipphebelmachanismus gebildet.
Claims (10)
1. Schaltvorrichtung (1) zur Unterbrechung beziehungsweise Verbindung des
magnetischen Flusses in einem Magnetkreis,
wobei der Magnetkreis einen magnetischen Leiter (2) zur Leitung des magnetischen Flusses umfasst,
die Schaltvorrichtung (1) zwischen Teilabschnitte (20, 40) des magnetischen Leiters (2) zwischengeschaltet ist, und
die Schaltvorrichtung (1) zumindest zwei gegeneinander umpositionierbare magnetische Schaltstücke (1a, 1b) umfasst,
die Schaltstücke (1a, 1b) an den einander gegenüberliegenden Flächen eine Oberflächenstruktur mit Vertiefungen (100) aufweisen derart,
dass in einer Einschaltposition (E) die Schaltstücke (1a, 1b) mit ihren nicht vertieften Bereichen (200) gegenüberliegend angeordnet sind,
und in einer Ausschaltposition (A) die Schaltstücke (1a, 1b) derart versetzt zueinander angeordnet sind, dass die Vertiefungen (100) und die nicht vertieften Bereichs (200) benachbarter Schaltstücke (1a, 1b) einander gegenüberliegend angeordnet sind.
wobei der Magnetkreis einen magnetischen Leiter (2) zur Leitung des magnetischen Flusses umfasst,
die Schaltvorrichtung (1) zwischen Teilabschnitte (20, 40) des magnetischen Leiters (2) zwischengeschaltet ist, und
die Schaltvorrichtung (1) zumindest zwei gegeneinander umpositionierbare magnetische Schaltstücke (1a, 1b) umfasst,
die Schaltstücke (1a, 1b) an den einander gegenüberliegenden Flächen eine Oberflächenstruktur mit Vertiefungen (100) aufweisen derart,
dass in einer Einschaltposition (E) die Schaltstücke (1a, 1b) mit ihren nicht vertieften Bereichen (200) gegenüberliegend angeordnet sind,
und in einer Ausschaltposition (A) die Schaltstücke (1a, 1b) derart versetzt zueinander angeordnet sind, dass die Vertiefungen (100) und die nicht vertieften Bereichs (200) benachbarter Schaltstücke (1a, 1b) einander gegenüberliegend angeordnet sind.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Vertiefungen (100) mit einem nicht magnetisierbaren Füllstoff (8),
insbesondere einer Lackschicht, gefüllt sind.
3. Schaltvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schaltstücke (1a, 1b) als Bleche, insbesondere
Ferrobleche, ausgebildet sind.
4. Schaltvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass zumindest eines der Schaltstücke (1a, 1b) -
vorzugsweise jedes Schaltstück (1a, 1b) - durch eine Vielzahl von Blechen
gebildet ist, wobei ein Schaltstück (1a) ortsfest gelagert und das andere
Schaltstück (1b) verschiebbar gelagert ist, und wobei abwechselnd von
den parallel angeordneten Blechen jeweils eines dem ortsfesten
Schaltstück (1a) und das benachbarte Blech dem verschiebbar gelagerten
Schaltstück (1b) zugeordnet ist.
5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfest gelagerten Bleche in
Führungsnuten eines gemeinsamen Gehäuses (1c) kammartig gehalten
sind.
6. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Bleche des verschiebbar gelagerten
Schaltstückes (1b) einendig an einen gemeinsamen Aktor (6),
insbesondere einen Piezoaktor, gekoppelt sind.
7. Schaltvorrichtung nach vorstehendem Anspruch, dadurch
gekennzeichnet, dass der Aktor (6) derart ausgebildet ist, dass er bei
Überführung in den stromlosen Zustand die Schaltstücke (1a; 1b) in die
Ausschaltposition (A) überführt.
8. Schaltvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Vertiefungen (100) in Form einer Mikrostruktur,
insbesondere in Form von parallel angeordneten Nuten oder einer Vielzahl
regelmäßig angeordneter Sacklöcher ausgebildet sind.
9. Schaltvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Vertiefungen (100) im Längsschnitt gesehen
sich in Ihrer Öffnung nach außen trapezförmig erweiternd ausgebildet sind.
10. Verwendung der Schaltvorrichtung nach einem der vorstehenden
Ansprüche zur Unterbrechung des Magnetkreises eines
elektromagnetischen Antriebs für ein Schütz oder ein Relais.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001133702 DE10133702C1 (de) | 2001-07-11 | 2001-07-11 | Schaltvorrichtung und deren Verwendung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2001133702 DE10133702C1 (de) | 2001-07-11 | 2001-07-11 | Schaltvorrichtung und deren Verwendung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10133702C1 true DE10133702C1 (de) | 2002-12-12 |
Family
ID=7691403
Family Applications (1)
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| DE2001133702 Expired - Fee Related DE10133702C1 (de) | 2001-07-11 | 2001-07-11 | Schaltvorrichtung und deren Verwendung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10133702C1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2625292A1 (de) * | 1976-06-04 | 1977-12-08 | Siemens Ag | Fernsteuerbares, elektromagnetisches schaltgeraet |
| EP0578984A2 (de) * | 1992-07-16 | 1994-01-19 | Siemens Aktiengesellschaft | Verklinkungsblock für elektromagnetische Schaltgeräte |
-
2001
- 2001-07-11 DE DE2001133702 patent/DE10133702C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2625292A1 (de) * | 1976-06-04 | 1977-12-08 | Siemens Ag | Fernsteuerbares, elektromagnetisches schaltgeraet |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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