DE1013351B - Loeschfunkenstrecke - Google Patents
LoeschfunkenstreckeInfo
- Publication number
- DE1013351B DE1013351B DES44882A DES0044882A DE1013351B DE 1013351 B DE1013351 B DE 1013351B DE S44882 A DES44882 A DE S44882A DE S0044882 A DES0044882 A DE S0044882A DE 1013351 B DE1013351 B DE 1013351B
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- Pending
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T4/00—Overvoltage arresters using spark gaps
- H01T4/16—Overvoltage arresters using spark gaps having a plurality of gaps arranged in series
Landscapes
- Spark Plugs (AREA)
Description
- Löschfunkenstrecke Es sind Löschfunkenstrecken, die beispielsweise für Überspannungsableiter Verwendung finden, mit aufeinandergestapelten kreisförmigen Metallscheiben bekannt, die eine zentrale Ausbuchtung und daran anschließend drei konzentrische kreisförmige Ausbuchtungen, abwechselnd nach beiden Seiten, besitzen. Eine solche Löschfunkenstrecke ist in Fi.g. 1 der Zeichnung im Schnitt dargestellt. Sie besteht aus vier Metallscheiben v121, m2, rn3 und y124, Jede Metallscheibe besitzt eine zentrale Ausbuchtung cco und daran anschließend drei konzentrische Ausbuchtungen. a1, a2 und a3, wobei, von der Mittelebene e aus gerechnet, sich die Ausbuchtungen a. und a2 nach der einen, die Ausbuchtungen a1 und a3 nach der anderen Seite erstrecken. 1)ie Stapelung erfolgt so, daß die zentralen Ausbuchtungen der Scheiben ml und in. bzw. der Scheiben 1v13 und n14, einander gegenüberstehend, je eine Funkenstrecke bilden, deren Schlagweite durch, die Dicke der Zwischenscheiben i12 bzw. 44 aus Isoliermaterial gebildet werden, die zwischen den zweiten konzentrischen Ausbuchtungen a2 der Scheiben in, und m2 bzw. 1113 und m4 liegen. Die Scheiben 1v12 und m3 berühren sich metallisch. Wie sich aus der Zeichnung ergibt. bildet jede Metallscheibe die Elektrode nur einer Funkenstrecke. In Fig.l sind vier Metallscheiben vorgesehen, es können jedoch auch sechs, acht usw.
- letallscheiben verwendet werden, wodurch sich die "Zahl der Einzelfunkenstrecken entsprechend erhöht. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Löschfunkenstrecke mit aufeinandergestapelten, kreisförmi-,CIYeli Metallscheiben, die eine zentrale Ausbuchtung und daran anschließend drei konzentrische, kreisför-Tnige Ausbuchtungen, abwechselnd nach beiden Seiten. besitzen. Gemäß der Erfindung erfolgt die Stapelung in der Weise, daß, Funkenstrecken bildend, die zentralen Ausbuchtungen zweier Metallscheiben einander ge-genüberstehen und daß außerdem die erste konzentrische Ausbuchtung einer dieser Metallscheiben der ersten konzentrischen Ausbuchtung einer dritten Metallscheibe gegenübersteht, wobei zwischen den zweiten konzentrischen Ausbuchtungen der erstgenannten 11etallscheiben und den dritten konzentrischen Ausbuchtungen der zweiten und dritten Metallscheibe Zwischenscheiben aus Isoliermaterial liegen. Es berühren sich also zwei aufeinanderfolgende Scheiben niemals metallisch, sondern sie sind durch die ringförmigen Isolationszwischenlagen getrennt. Jede Scheibe bildet die Elektrode für zwei Funkenstrecken, wodurch gegenüber der bekannten Anordnung an Bauhöhe gespart wird.
- In Fig. 2 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es sind vier Metallscheiben Ml. 11111 1V13 und M4 vorgesehen. Jede Metallscheibe besitzt eine zentrale Ausbuchtung A, und daran anschließend drei Ausbuchtungen Al, A2 und A3, wobei, bezogen auf die Mittelebene E, sich die Ausbuchtungen A, und A2 nach der einen Seite, die. Ausbuchtungen A1 und A3 nach der anderen Seite erstrecken. Zum Unterschied von der Anordnung nach der Fig. 1 sind die Ausbuchtungen A2 gegenüber den Ausbuchtungen a.2 verbreitert, und an die Ausbuchtung A3 schließt sich ein ringförmiger Teil A4 an, der in der Ebene E liegt. Die zentralen Ausbuchtungen A, der Metallscheiben _111 und :'t12 liegen einander gegenüber, ebenso die ersten konzentrischen, ringförmigen Ausbuchtungen A1 der Metallscheiben i112 und :113 und hierauf wieder die konzentrischen Ausbuchtungen A, der Metallscheiben I1113 und :V14. Zwischen den AusbuchtungenA2der Metallscheiben :1r11 und M2 und der Metallscheiben 1V13 und 1V14 liegen Zwischenscheiben 112 bzw. 134 aus Isoliermaterial, zwischen den Ausbuchtungen A3 der Metallscheiben 1V1, und :113 liegen ebenfalls IsolierzwischenlagenJ23 aus Isoliermaterial. Man sieht, daß außer den Endscheiben jede Metallscheibe die Elektrode für zwei aufeinanderfolgende Funkenstrecken bildet, und. zwar einmal mit der zentralen Ausbuchtung, das andere Mal mit der ersten konzentrischen Ausbuchtung. Im Ausführungsbeispiel sind vier Metallscheiben vorgesehen. Bei Verwendung weiterer Metallscheiben wird der Aufbau entsprechend fortgesetzt. Dieser Stapel von Metallscheiben und isolierenden Zwischenscheiben wird in ein Gehäuse G aus Isoliermaterial, wie es bei Löschfunkenstrecken üblich ist, eingesetzt. Dabei gestattet es, die konzentrische Ausführung zusammen mit dem Rand A4 säMtliche in der Löschfunkenstrecke vorhandene Teile ohne zusätzliche Hilfsmittel zu zentrieren, .da alle Teile (Metallscheiben und Zwischenscheiben aus. Isoliermaterial) den gleichen Außendurchmesser erhalten können, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Durch diese Zentrierung wird die richtige Lage der einzelnen Ausbuchtungen zueinander ohne weiteres erreicht.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Löschfunkenstrecke, bestehend aus einer Reihe überelnandergestapelter, kreisiförmiger Metallscheiben, die eine- zentrale und daran anschließend drei konzentrische Ausbuchtungen, abwechselnd nach beiden Seiten, besitzen, dadurch gekennzeichnet, d.aß die Stapelung so erfolgt, daß, Funkenstrecken bildend, die zentralen Ausbuchtungen zweier Metallscheiben einander gegenüberstehen und außerdem die erste konzentrische Ausbuchtung einer dieser Scheiben und die erste konzentrische Ausbuchtung einer dritten Scheibe einander gegenüberstehen und daß Zwischenscheiben aus Isoliermaterial zwischen den zweiten konzentrischen Ausbuchtungen der erstgenannten 'fetallscheiben und zwischen den dritten konzentrischen Ausbuchtungen der zweiten und dritten Metallscheiben liegen.
- 2. Löschfunkenstrecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die letzte konzentrische Ausbuchtung in einen ringförmigen Teil übergeht, der in der Mittelebene der Mittelscheibe liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES44882A DE1013351B (de) | 1955-07-23 | 1955-07-23 | Loeschfunkenstrecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES44882A DE1013351B (de) | 1955-07-23 | 1955-07-23 | Loeschfunkenstrecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1013351B true DE1013351B (de) | 1957-08-08 |
Family
ID=7485298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES44882A Pending DE1013351B (de) | 1955-07-23 | 1955-07-23 | Loeschfunkenstrecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1013351B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2305657A1 (de) * | 1973-02-06 | 1974-08-08 | Transformatoren Union Ag | Funkenstreckenstapel fuer ueberspannungsableiter |
-
1955
- 1955-07-23 DE DES44882A patent/DE1013351B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2305657A1 (de) * | 1973-02-06 | 1974-08-08 | Transformatoren Union Ag | Funkenstreckenstapel fuer ueberspannungsableiter |
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