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DE1013259B - Verfahren und Vorrichtung zur Nutzbarmachung des aus dem heissen Kondensat dampfbeheizter Waermeaustauscher anfallenden Bruedendampfes durch Rueckfuehrung desselben in das Dampfnetz - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Nutzbarmachung des aus dem heissen Kondensat dampfbeheizter Waermeaustauscher anfallenden Bruedendampfes durch Rueckfuehrung desselben in das Dampfnetz

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Publication number
DE1013259B
DE1013259B DEG10202A DEG0010202A DE1013259B DE 1013259 B DE1013259 B DE 1013259B DE G10202 A DEG10202 A DE G10202A DE G0010202 A DEG0010202 A DE G0010202A DE 1013259 B DE1013259 B DE 1013259B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
condensate
pressure
compressor
collecting tank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG10202A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans-Martin Pape
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gustav F Gerdts KG
Original Assignee
Gustav F Gerdts KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gustav F Gerdts KG filed Critical Gustav F Gerdts KG
Priority to DEG10202A priority Critical patent/DE1013259B/de
Publication of DE1013259B publication Critical patent/DE1013259B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D5/00Condensation of vapours; Recovering volatile solvents by condensation
    • B01D5/0033Other features
    • B01D5/0051Regulation processes; Control systems, e.g. valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D5/00Condensation of vapours; Recovering volatile solvents by condensation
    • B01D5/0033Other features
    • B01D5/0039Recuperation of heat, e.g. use of heat pump(s), compression

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Nutzbarmachung des aus dem heißen Kondensat dampfbeheizter Wärmeaustauscher anfallenden Brüdendampfes durch Rückführung desselben in das Dampfnetz Gegenstand der Erfindung sind ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Durchführung desselben zur Nutzbarmachung des aus dem heißen Kondensat eines oder mehrerer dampfbebeizter Wärmeaustauscher anfallenden Brüdendampfes durch Rückführung desselben in das Dampfnetz, indem das heiße Kondensat einem gemeinsamen Kc>ndensatsammelbehälter zugeleitet wird und die sich in diesem entwickelnden Brüdendämpfe mittels eines durch den. jeweils in dem Konden 5 ats ammelbehälter herrschen. den Druck gesteuerten Verdichters in Abhängigkeit von dem weiligen. Anfall der Brüdendämpfe dem Dampfnetz wieder zugeführt. werden.
  • Bei Verdampferanlagen u. ä. ist es bereits bekannt, den im Verdampfer anfallenden Brüdendampf zum Aufheizen eines oder mehrerer weiterer nachgeschalteter, unter niedrigerem Druck stehender Verdampfer zu verwenden und somit nutzbar zu machen.
  • Bei Anlagen, bei denen als Frischdampf für den Verdampfer der ersten Stufe unregelmäßig anfallender Ab dampf unterbrochen arbeitender Maschinen, wie. beispielsweise Pördermaschinen, en, Dampfhämmer u. dgl., verwendet wird, ist es auch bereits bekannt, die zeitweilig überschüssige Abdampfmenge einem Speicher zuzuführen, der bei Aufhören der Abdampfzufuhr selbsttätig vor die Stufe niedrigeren. Druckes der Verdampferanlage geschaltet wird und somit deren ununterbrochene Beheizung bewirkt.
  • Bekannt sind auch bereits Dampfanlagen, bei denen der aus dem heißen Kondensat eines dampfbeheizten Wärmeaustauschers anfallende Brüdendampf mittels eines Verdichters verdichtet und sodann einem oder mehreren unter einem niedrigeren Dampfdruck als dem des ersten Wärmeaustauschers stehenden nachgeschaltetenWärmeaustauschern allein oder zusätzlich zur Aufheizung zugeführt wird. Als Verdichter dienen bei diesen Anlagen Kreiselmaschinen oder nach dem Verd rängerp rinzip arbeitende Maschinen oder aber auch Strahlgeräte, wobei die Steuerung derselben in Abhängigkeit von dem Druck des verdichteten Fördermittels erfolgt.
  • Bei den bisher bekannten Dampfanlagen. ist eine Nutzbarmachung des aus dem heißen Kondensat dampfbeheizter Wärmeaustauscher anfallenden Brüdendampfes also immer nur dann. gegeben, wenn weitere nachgeschaltete, unter einem niedrigeren Dampfdruck stehende Wärmeaustauscher vorgesehen sind. Ist das nicht der Fall und soll, wie die Erfindung es sich zur Aufgabe gestellt hat, der aus dem heißen Kondensat eines oder mehrerer dampfbeheizter Wärmeaustauscher anfallende Brüdendampf durch Rückführung desselben in das die Wärmeaustauscher speisende Dampfnetz nutzbar gemacht werden, so ist eine Steuerung des Verdichters in Abhängikeit von dem Druck des verdichteten Fördermittels nicht ohne weiteres anwendbar, da der Druck in dem Dampfnetz, in. das der Brüdendampf zurückzuführen ist, im allgemeinen durch den Dampfkessel oder durch ein zwischengeschaltetes Reduzierventil konstant ge halten. bzw. in seiner Höhe bestimmt wird.
  • Die Erfindung sieht nun zur Lösung der Erfindungsaufgabe ein Verfahren vor, beli welchem das heiße Kondensat einem gemein. samen Kondensatsammelbehälter zugeleitet wird. Die sich in dem Kondens ats ammelbehälter entwickelnden. Brüdendämpfe werden sodann. vermittels eines Verdichters dem Dampfnetz in Abhängigkeit von dem jeweiligen Anfall der Brüdendämpfe wieder zugeführt, indem der Verdichter durch den jeweils in. den Kondensatsammelbehälter herrschenden Druck gesteuert wird.
  • Die Steuerung des Verdichters erfolgt also unabhängig von dem durch den Dampfkessel bzw. durch das dazwischengeschaltete Reduzierventil konstant gehaltenen Dampfdruck im Dampfnetz, in das der Brüdendampf zurückgeführt wird.
  • Verwirklicht wird das Verfahren erfindungsgemäß beispielsweise in. der Weise, daß an dem Kondensatsammelbehälter, dem das heiße Kondensat eines oder mehrerer dampfbeheizter Wärmeaustauscher zugeleitet wird, eine Druckmeßeinrichtung, beispielsweise eine feder-oder gewichtshelastete Membran od. dgl., angeordnet ist, die direkt oder indirekt, beispielsweise über einen Servomotor, auf ein Regel- und Absperrorgan einwirkt, das an der Druckleitung des Verdichter oder bei dampfangetriebenen Verdichtern an der Dampfzuführungsleitung zur Antriebsmaschine oder bei Strahlgeräten in deren Treibdüse angel ordnet ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht als am Kondensatsammelbehälter angeordnete Druckmeßeinrichtung einen den Druck indirekt messenden Schwimmeregler vor, der an einer mit dem Wasserraum des Kondensatsammelbehälters in Verbindung stehenden Steigleituing oder einer Wasserschleife angeordnet ist und mittels beispielsweise eirees' Winkelhebels in an sich. bekannter Weise direkt oder indireekt derart auf die Ventilspindel des Regel-und Absperrorgans einwirkt, daß hierdurch der Verdichter in der gewünschten. Weise gesteuert wird.
  • Bevorzugt ist die Steigleitung. oder Waserschleife, an welcher der Schwimmerreglel-angeordnet ist, an ihrem oberen freien Ende offen. Soll jedoch zur Vermeidung einer unnötig großen Brüdendampfbildung im Kondensatsammelbehälter der Druck in demselben wesentlich höher sein als der atmosphärische Luftdruck, so kann das obere Ende der Steigleitung oder der Wasserschleife mittels beispielsweise eines Reduzierventils auch an das Dampfnetz angeschlossen und somit unter einen Druck gesetzt werden, der etwa dem im Kondensatsammelbehälter gewünschten druck entspricht. Der im Ko, Kondensatsammelbehälter vorherrschende Druck läßt sich also ganz nach Wunsch und nach den vorliegenden Verhältnissen einstellen, wobei die erfindungsgemäße Regelungsvorrichtung bei starkem Bfti'dendampfanfall durch ge steigerte Brüdendampfförderung verhindert, daß der Druck im Kondensatsammelbehälter zu hoch ansteigt, was ein Ausströmen des Kondensates durch die Steigleitung oder die Wasserschleife oder aber auch eine Behinderung des- Kondensatzuflusses zum Kondensatsammelbehälter zur Folge haben würde. Andererseits wird bei geringerem Brüdendampfanfall durch Verringerung der Förderleistung des Verdichters im Kondensatsammelbehälter ein Unterdruck vermieden, der zum Austampfen von Kondensat und zu Störungen an den. Rückspeisepumpen führen würde.
  • An Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten, in der Praxis sehr häufig vorkommenden Ausführungsbeispiels ist : die Erfindung nachfolgend noch näher beschrieben.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel versorgt ein Dampfkessel A über die Hauptdampfleitung B ein direkt unter dem Kesseldruck stehendes, in der Zeichnung nicht mit dargestelltes Dampfnetz mit Dampf. Au dieses Dampfnetz können Wärmeaustauscher der ver schiedensten Art angeschlossen sein, jedoch kann der Dampf auch anderen Zwecken dienen. Ein zweites, in der Zeichnung gleichfalls nicht mit dargestelltes Dampfnetz ist an die Dampfleitung D angeschlossen, die ihrerseits über ein Reduzierventil C an die Hauptdampfleitung B angeschlossen ist. Das an die Dampfleitung D angeschlossene Dampfnetz steht unter niedrigerem, durch das Reduzierventil C reduziertem Dampfdruck. An dieses Dampfnetz sind Wärmeaustauscher der verschiedensten Art, beispielsweise Lufterhitzer, Kocher, Vorwärmer od. dgl., angeschlossen, in denen, der Dampf zu Kondensat niedergeschlagen wird. Das in diesen, Wärmeaustauschern, anfallende Kondensat fließt einem geschlossenen Kondensatsammelbehälter E durch den Anschlußstutzen F zu und verläßt ihn wieder durch den Stutzen G, um beispiels. weise in den Dampfkessel24 zurückgespeist zu werden. Der im Oberteil des Kondensatsammelbehälters E befindliche Brüdendampf wird durch einen Verdichter H, der im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer schwungradlosen Dampfpumpe mit Antriebszeylinder J J und Verdichtungszylinder K besteht, vorzugsweise in das an die Dampfleitung D an- geschlossene Dampfnetz niedrigeren Druckes gefördert. Der Treibdampf für den Antriebszylinder J wird bevorzugt der Hauptdampfleitung B entnommen und in an sich bekannter Weise im Antriebszylinder l lediglich bis auf den im zweitenDampfnetz herrschenden reduzierten Druck entspannt, so daß der Abdampf gleichfalls in die Leitung D bzw. in das zweite Dampfnetz geleitet werden. kann.
  • Statt der im Ausführungsbeispiel vorgesehenen Dampfpumpe kann als Verdichter H aber auch jeder beliebige, an sich bekannte andere Verdichter, beispielsweise eine durch Dampf oder aber auch elek-. trisch angetriebene Kreiselpumpe oder ein auf dem Verdrängungsprinzip beruhender Verdichter il kannter Bauart oder auch ein Dampfstrahlgerät, vor gesehen sein.
  • Die Steuerung des Verdichters H erfolgt bei dein in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel mittels eines Regel- und Absperrorgans L, das in der zum Antriebszylinder J führenden Dampfzuflußleitur angeordnet ist. Denkbar ist aber auch, das Regel- und Abeperrorgan L in der zwischen dem Verdichtungszylinder K und der Dampfleitung D befindlichen Druckleitung anzuordnen. Bei Verwendung eines Dampfstrahlgerätes zur Verdichtung des Brtiden-l dampfes kann das Regel- und Absperrorgan in an sich bekannter Weise auch in der Treibdüs des Strahlgerätes angeordnet sein.
  • Die Steuerung des Regel- und Absperrorgans L erfolgt in Abhängigkeit von dem im Kondenszatsammelbehälter E herrschenden Druck derart, daß sich der Regel- und Absperrkörper desselben bei steigendem Druck im Kondensatsammelbehälter E in Öffnungs richtung und bei abfallendem Druck in Schließrixhtung bewegt. Zur Verwirklichung dessen ist am Wasserranm des Kondensatsammelbehälters E eine Steigleitung oder Wasserschleife N angeschlossen, an der ein Schwimmerregler M bekannter Bauart angeordnet ist. Je nach dem im Kondensatsammelbehälter E herrschenden Drucdk steigt oder sinkt der Schwimmer Q im Schwimmerregler M, wobei derT selbe mittels eines Sinkelhebels O auf die Ventil spindel P des Regel- und Absperrorgans L derart einwirkt, daß sich bei steigendem Druck im Kondensatsammelbehälter E und damit steigendem Schwimmer Q im SchwimmerreglerM der Regel- und Absperrkörper des Regel-und Absperrorgans L in Öffnungsrichtung bewegt, was eine vermehrte Brüdendampfförderung zur Folge hat. Bei sinkendem Druck im Kondensatsammelbehälter E dagegen sinkt auch der Schwimmer Q im Schwimmerregler M, wodurch sich. das Regel- und Absperrorgan L zu schließen beW ginnt und die Brüdendampfförderung gedrosselt wird.
  • Normalerweise ist die Steigleitung oder Wasser schleife N an ihrem oberen freien Ende offen und steht mit der atmosphärischen Außenluft in Verbindung. Zur Erhöhung des im Kondensatsammelbehälter E normal herrschenden Druckes und damit zur Vermeidung einer unerwünscht hohen Brüdendampfbildung kann das obere freie Ende der Steig ; l l leitung oder Wasserschleife N aber auch über ein Reduzierventil an eines der beiden Dampfnetze angel schlossen und somit unter einen Druck gesetzt werden, der etwa dem im Kondensatsammelbehälter E gewünschten Druck entspricht. Durch entsprechende Einstellung oder Wahl des zwischen Steigleitung und Dampfnetz eingeschalteten Reduzierventils kann der im Kondensatsammelbehälter E normal vorgesehene Druck ganz den vorliegenden Verhältnissen angepaßt werden.

Claims (5)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: l. Verfahren zur Nutzbarmachung des aus dem heißen Kondensat eines oder mehrerer dampfbeheizter Wärmeaustauscher anfallenden Brüdendampfes durch Rückführung desselben in das Dampfnetz, dadurch gekennzeichnet, daß das heiße Kondensat einem gemeinsamen Kondensatsammelbehälter zugeleitet wird und die sich in demselben entwickeln. den Brüdendämpfe mittels eines Verdichters dem Dampfnetz in Abhängigkeit von dem jeweiligen Anfall der Brüdendämpfe wieder zugeführt werden, indem der Verdichter durch den jeweils in dem Kondensatsammelbehälter herrschenden Druck gesteuert wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Kondensatsammelbehälter (E), der mit einer Druckmeßeinrichtung (M, N) versehen ist, durch welche mittel- oder unmittelbar die Förderleistung des Brückendampfverdichters (H) gesteuert wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckmeßeinrichtung ein Schwimmerregler (M) vorgesehen ist, der an einer mit dem Wasserraum des Kondensatsammelbehälters (E) in Verbindung stehenden Steigleitung oder Wasserschleife (N) angeschlossen ist und in an sich bekannter Weise mittels beispielsweise eines Winkelhebels (0) auf die Ventilspindel (P) eines Regel-und Absperrorgans (L) einwirkt, das in der Druckleitung des Verdichters (H) oder bei dampfangetriebenen Verdichtern in der Dampfzuführungsleitung zur An. triebsmaschine (J) oder bei Strahlgeräten in deren Treibdüse angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigleitung oder Wasserschleife (N) -an ihrem oberen freien Ende offen. ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigleitung oder Wasserschleife (N) mit ihrem oberen Ende mittels eines Reduzierventils an das Dampfnetz angeschlossen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften.
    Deutsche Patentschriften Nr. 419 432, 454 853 ; französische Zusatzpatentschriften Nr. 54 494, 55 089 zu Patent Nr. 944 606.
DEG10202A 1952-11-12 1952-11-12 Verfahren und Vorrichtung zur Nutzbarmachung des aus dem heissen Kondensat dampfbeheizter Waermeaustauscher anfallenden Bruedendampfes durch Rueckfuehrung desselben in das Dampfnetz Pending DE1013259B (de)

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Cited By (2)

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DE1047758B (de) * 1957-11-15 1958-12-31 Ruhrchemie Ag Verfahren zum Konzentrieren von Ammonnitratloesungen
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DE454853C (de) * 1925-01-31 1928-01-18 Arca Regler Akt Ges Verfahren zum Betriebe einer mehrstufigen Verdampfanlage
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FR55089E (fr) * 1945-03-12 1951-06-06 Procédé et dispositif de régulation d'un appareil évaporatoire mixte à fonctionnent partiel, en surpression de vapeur

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