DE10131193A1 - Sitzungshistorien-basierte altersgerichtete natürlichsprachliche Dokumentensuche - Google Patents
Sitzungshistorien-basierte altersgerichtete natürlichsprachliche DokumentensucheInfo
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Abstract
Eine Methode und Vorrichtung treffen eine Schlüsselwortauswahl und/oder führen eine Gewichtung aus, als Funktion einer Sitzungshistorie einer Benutzereingabe, um Abfragen zu beantworten, die vom Benutzer in ein Computersystem eingegeben werden, durch Bereitstellen von Antworten, die auf gespeicherten Dokumenten basieren. Ziel ist, die besten Antworten zu finden, indem gespeicherte natürlichsprachliche Dokumente sowohl mit der neuesten Abfrage als auch mit der letzten Abfrage in einem Kontext verglichen werden, der die Interaktionen der neuesten Historie erfasst. Hierzu werden Antworten mit einer Gruppe von Schlüsselworten verglichen, die aus der jüngsten Abfrage extrahiert wurden, sowie mit einer Gruppe von Schlüsselworten, die aus denjenigen Abfragen extrahiert wurden, die seit Erkennen des letzten Themenwechsels empfangen wurden. Ein Hauptmerkmal der Methode besteht darin, dass das Computersystem, das diese Methode ausführt, für die Sitzungshistorie eines jeden Benutzers eine Sitzungshistorie pflegt. Von einem System, dass diese Methode ausführt, werden aus jeder Abfrage Schlüsselworte extrahiert. Eine gestaffelte Schlüsselwortliste ist eine Liste von Schlüsselworten, die mit Altersangaben gepaart sind, welche die Indikatoren dafür sind, wie lange die Verwendung dieses Schlüsselwortes in einer Abfrage durch den Benutzer zurückliegt. Gestaffelte Schlüsselwortlisten werden in der Sitzungshistorie gepflegt, so dass das System den Schlüsselworten Gewichtungen zuordnen ...
Description
Die vorliegende Patentanmeldung ist inhaltlich verwandt mit
der gleichzeitig anhängigen US Patentanmeldung mit der
Serien-Nr. 09/339,872, eingereicht am 25. Juni 1999 von David
E. Johnson et al., mit dem Titel "Two Stage Automated
Electronic Messaging System", der US Patentanmeldung mit der
Serien-Nr. 09/176,322, eingereicht am 22. Oktober 1998 von
David E. Johnson et al., mit dem Titel "Text Categorization
Toolkit" und der US Patentanmeldung mit der Serien-Nr.
09/570,788 von Thilo W. Goetz et al., mit dem Titel
"Interactive Automated Electronic Response System", die auf
den Rechtsnachfolger der vorliegenden Patentanmeldung
übertragen wurden. Die Beschreibungen der Anmeldung mit der
Serien-Nr. 09/339,872, 09/176,322 und 09/570,788 sind hierin
durch Bezugnahme enthalten.
Die vorliegende Erfindung betrifft generell die
natürlichsprachliche Dokumentensuche in einem Computersystem
und im einzelnen die Beantwortung von Abfragen, die von einem
Benutzer in ein Computersystem eingegeben werden.
Es gibt mehrere Schlüsselideen, die den Stand der Technik in
der Dokumentensuche voranbringen. In der Patentanmeldung mit
der Serien-Nr. 09/339,872 wurde das Konzept der
Kategorisierung einer Benutzereingabe zur Ermittlung eines
Themas oder einer Domäne beschrieben, auf die eine
nachfolgende Schlüsselwortsuche beschränkt werden soll. In
der Anmeldung mit der Serien-Nr. 09/570,788 beschrieben wir
das Konzept der Kategorisierung einer Sitzungshistorie einer
Benutzereingabe, um das Thema einer Suche weiter zu
identifizieren und einzugrenzen und um festzustellen, ob der
Benutzer die Themen gewechselt hat. Welche Schlüsselworte in
der Suchphase verwendet werden hängt davon ab, ob der
Benutzer ein Thema vertieft oder das Thema wechselt. In
unseren bisherigen Patentanmeldungen haben wir angenommen,
das bei einer Themenvertiefung die in der Suchphase
verwendeten Schlüsselworte ausschließlich auf allen
vorherigen Eingaben, die es zu dem identifizierten Thema gab,
basierten. Wenn zum Beispiel ein Benutzer zuerst "Darlehen",
dann "Auto", und anschließend "neu" eingegeben hat, womit er
mit der dritten Eingabe die Kategorie "Autodarlehen" und die
Schlüsselworte (Darlehen, Auto, neu) festgelegt hat, wurden
alle Schlüsselworte von der ersten Eingabe an die
Suchmaschine geschickt und gleichwertig behandelt. Es wird
angenommen, dass die Schlüsselwortsuche disjunktiv ist und
damit die Auswirkungen auf die Ergebnisse eines
Schlüsselwortes unabhängig davon sind, wann es eingegeben
wurde.
In einem Suchsystem, das auf der Sitzungshistorie basiert,
wie es in den oben genannten gleichzeitig anhängigen
Patentanmeldungen beschrieben wurde, waren mehrere
Schlüsselprobleme zu lösen: (1) Themenidentifizierung, (2)
Themenvertiefung, (3) Themenwechsel und (4)
Schlüsselwortauswahl und/oder -gewichtung als eine Funktion
der Sitzungshistorie. Der erste dieser drei Punkte wurde in
den Erfindungen gelöst, die in den gleichzeitig anhängigen
Patentanmeldungen beschrieben wurden.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Methode und
eine Vorrichtung zum Lösen der Problematik der
Schlüsselwortauswahl und/oder -gewichtung als eine Funktion
einer Sitzungshistorie der vom Benutzer gemachten Eingaben zu
lösen.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung
einer Methode und einer Vorrichtung zur Beantwortung von
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, indem Antworten bereitgestellt werden, die
auf gespeicherten Dokumenten basieren.
Ziel der Erfindung ist es, die besten Antworten zu finden,
indem die gespeicherten natürlichsprachlichen Dokumente
sowohl mit der neuesten Abfrage als auch mit der letzten
Abfrage in einem Kontext verglichen werden, der die jeweils
neueste Interaktionshistorie erfasst. Hierbei werden die
Antworten mit einer Gruppe von Schlüsselworten verglichen,
die aus der neuesten Abfrage extrahiert werden, sowie mit
einer Gruppe von Schlüsselworten, die aus denjenigen Abfragen
extrahiert wurden, die seit Erkennen des letzten
Themenwechsels eingegangen sind. Hiermit ist das System in
der Lage, Themenwechsel zu erkennen. Durch Erkennen eines
Themenwechsels kann man feststellen, wie weit man in der
Sitzung zurückgehen muss, bevor man auf Schlüsselworte
trifft, die für nachfolgende Abfragen für irrelevant gehalten
werden. Dabei müssen wir annehmen, dass es eine Gruppe, eine
Hierarchie, oder eine teilweise geordnete Gruppe (das heißt,
teilweise geordnet nach Spezifizität) von Kategorien gibt, zu
denen Antworten gehören, und dass, als Teil des Prozesses zur
Einrichtung eines Systems, das diese Methode implementiert,
die Kategorien, zu denen jede Antwort gehört, in einer Datei
oder einer Datenbank festgehalten werden. Das System nimmt
dann als Beweis für einen Themenwechsel die Entscheidung des
Systems, einem Benutzer eine Antwort anzuzeigen, die nicht zu
einer der spezifischsten Kategorien gehört, zu der die
zuletzt dem Benutzer angezeigte Antwort gehörte. Wäre die
Antwort, die der Beweis für einen Themenwechsel ist,
ausschließlich auf der Basis von Schlüsselworten gefunden
worden, die man aus der letzten Abfrage entnommen hätte (mit
anderen Worten, wäre sie ausschließlich auf der Basis von
Schlüsselworten mit dem Alter 0 gefunden worden), dann müßte
das System anschließend Schlüsselworte aus älteren Abfragen
nicht mehr verwenden.
Der Benutzer kann seine Abfragen hierbei in jeder Form
eingeben, die einen fortlaufenden Austausch mit dem Benutzer
unterstützt, beispielsweise über eine Internetseite oder über
ein Telefon, wobei die Sprache des Benutzers von einem
Spracherkennungssystem in Text umgewandelt wird.
Ein Hauptmerkmal der Methode gemäß der Erfindung ist, dass
das Computersystem diese Methode implementiert, um für jede
Sitzung eines Benutzers eine Sitzungshistorie zu pflegen. Aus
jeder Abfrage werden von einem System, das diese Methode
implementiert, Schlüsselworte extrahiert. Eine gestaffelte
Schlüsselwortliste ist eine mit Altersangaben gepaarte
Schlüsselwortliste, wobei diese Altersangaben generell
numerische Indikatoren dafür sind, wie lange es her ist, seit
der Benutzer in dieser Sitzung dieses Schlüsselwort in einer
Abfrage verwendet hat. Die gestaffelten Schlüsselwortlisten
werden in der Sitzungshistorie gepflegt, so dass das System
den Schlüsselworten Gewichtungen zuordnen kann, wobei den
neuesten empfangenen Schlüsselworten höhere Gewichtungen
zugeordnet werden, als den Schlüsselworten mit einem
vergleichsweise höheren Alter. Die den Schlüsselworten
zugewiesenen Gewichtungen werden zur Berechnung von
Bewertungen verwendet, die angeben, inwieweit ein Dokument
mit einer Schlüsselwortliste übereinstimmt. Die Bewertungen
für alle möglichen Antworten werden verglichen mit einem
Schwellenwert, um festzustellen, bei welchen Antworten die
Bewertungen hoch genug sind, um eine Auswahl als die
richtigen Antworten auf die Abfrage des Benutzers zu
rechtfertigen.
Obwohl wir uns hier auf die Suche nach Schlüsselworten
beziehen, die aus Abfragen extrahiert werden, könnten die in
dieser Methode verwendeten Techniken gleichermaßen auf andere
Merkmale angewandt werden, die anstelle von Schlüsselworten
aus den Abfragen extrahiert werden, beispielsweise (1)
Phrasen, die aus mehreren Worten bestehen, oder (2) Merkmale,
die einem Text auf der Basis einer anderen Verarbeitung
zugeordnet werden. Auch kann ein in einem Text gefundenes
Schlüsselwort - entweder eine Abfrage oder eine Antwort -
während seiner Identifizierung zur Verwendung in einem
System, das diese Methode verwendet, gut von einer
kanonischen Form stammen oder durch diese ersetzt werden.
Die obengenannten sowie andere Aufgaben, Aspekte und Vorteile
werden besser verständlich anhand der folgenden ausführlichen
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen; es zeigt:
Fig. 1 ein Flussdiagramm mit einer High-Level-Beschreibung
eines Historie-basierten Suchsystems;
Fig. 2 ein Flussdiagramm, das die Logik eines Entwurfs für
ein Historie-basiertes Suchsystem gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert;
Fig. 3 ein Flussdiagramm, das eine von der in Fig. 2
gezeigten Methode aufgerufene Verarbeitungsroutine
ausführlicher zeigt;
Fig. 4 ein Flussdiagramm, das eine von der in Fig. 2
gezeigten Methode aufgerufene Anzeigeroutine ausführlicher
zeigt; und
Fig. 5 ein Blockdiagramm, das eine bevorzugte Architektur
des Historie-basierten Suchsystems gemäß der Erfindung zeigt.
Wir möchten einige Details über die Berechnung von
Bewertungen beschreiben, mit denen der Grad der
Übereinstimmung zwischen einem Dokument und einer
gestaffelten Schlüsselwortliste beurteilt wird. Es sei D ein
Dokument. Den aus der neuesten Abfrage extrahierten
Schlüsselworten werde das Alter 0, den aus der davorliegenden
Abfrage extrahierten das Alter 1 zugeordnet, und so weiter,
wobei den Schlüsselworten jeder vorherigen Abfrage ein Alter
zugewiesen wird, das um 1 höher ist, als bei den
Schlüsselworten der davorliegenden Abfrage. Es sei K eine
gestaffelte Schlüsselwortliste der Länge m, in der das i-te
Schlüsselwort ki ist und das Alter des Schlüsselwortes ki ai
ist. Wir nehmen an, dass das Schlüsselwort ki in dem
Dokument D ni mal vorkommt. Es sei w(j) die Gewichtung, die
den Schlüsselworten zugewiesen wird, deren Alter j ist. Wie
bereits weiter oben erwähnt, muss vorausgesetzt sein, dass
w(0) ≧ w(1) ≧ w(2) ≧ . . .
Eine Möglichkeit zur Berechnung einer Bewertung s(D,K), mit
der der Grad der Übereinstimmung zwischen D und K gemessen
wird, unter Berücksichtigung des Alters der Schlüsselworte in
K, ist die Verwendung einer gewichteten linearen Kombination
der Häufigkeit des Vorkommens der Schlüsselworte K in D, wie
sie ermittelt wird anhand der folgenden Formel:
Eine höhere Bewertung bedeutet hierbei eine größere
Übereinstimmung, als eine niedrigere Bewertung. Dies ist nur
ein Beispiel. Andere ähnliche Formeln können in spezifischen
Implementierungen verwendet werden.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen, und insbesondere auf
Fig. 1; hier wird eine High-Level-Beschreibung des Historie-
basierten Suchsystems gemäß der Erfindung gezeigt. In
Block 11 erhält das System eine neue Benutzereingabe. Hierbei
kann es sich entweder um eine neue Abfrage Q oder um eine
Auswahl aus einer Liste von Antworttiteln oder Links handeln,
die dem Benutzer vorher bereits angezeigt wurden. Wenn die
neue Eingabe eine Abfrage Q ist, führt das System in Block 12
folgende Vorgänge aus:
- 1. Es extrahiert Schlüsselworte aus der Abfrage Q und wählt vergangene Schlüsselworte aus der vorherigen Eingabe des Benutzers aus,
- 2. Es verwendet die den Schlüsselworten zugewiesenen Altersangaben, um die Gewichtungen für diese Schlüsselworte zu ermitteln,
- 3. Es verwendet die gewichteten Schlüsselworte, um mögliche Antworten zu bewerten,
- 4. Es zeigt entweder eine einzelne beste Antwort oder eine Liste von Antworttiteln oder Links an, aus der der Benutzer anschließend auswählen kann, und
- 5. Es aktualisiert die Sitzungshistorie.
Wenn die neue Eingabe eine Auswahl eines Antworttitels oder
eines Links aus einer Liste ist, führt das System in Block 13
folgende Vorgänge aus:
- 1. Es zeigt die vollständige ausgewählte Antwort an, und
- 2. es aktualisiert die Sitzungshistorie.
Nach Beendigung dieser Schritte wartet das System in Block 14
anschließend auf die nächste Eingabe des Benutzers.
Fig. 2 zeigt einen Entwurf für ein Historie-basiertes
Suchsystem gemäß der Erfindung etwas ausführlicher. In
Funktionsblock 20 erhält das System eine neue Benutzereingabe
- entweder eine Abfrage Q oder eine Auswahl aus einer Liste
von Antworttiteln oder Links, die dem Benutzer zuvor
angezeigt worden waren. Wenn es sich hierbei um eine für den
Benutzer neue Sitzung handelt, initialisiert das System in
Funktionsblock 21 die Sitzungshistorie dieses Benutzers. In
Entscheidungsblock 22 wird ermittelt, ob die neue
Benutzereingabe eine Abfrage ist. Wenn nicht, ist die neue
Eingabe eine Auswahl aus einer Liste, und der Prozess
verzweigt zum Funktionsblock 23, wo die Antwort A als die
komplette Antwort ausgewählt wird, deren Titel oder Link vom
Benutzer gewählt wurde. Die Antwort A wird dem Benutzer in
Funktionsblock 24 angezeigt und die Sitzungshistorie des
Benutzers wird aktualisiert. In Funktionsblock 25 wartet das
System dann auf die nächste Benutzereingabe.
Handelt es sich bei der neuen Eingabe um eine neue Abfrage,
was in Entscheidungsblock 23 festgestellt wird, führt das
System in Funktionsblock 26 folgende Verarbeitungsschritte
aus:
- 1. Verarbeiten der neuen Abfrage Q im Kontext der Sitzungshistorie, wobei jedem relevanten Schlüsselwort ein Alter zugewiesen wird.
- 2. Zusammenstellen einer Liste L von Titeln oder Links zu passenden Antworten, wobei die passenden Antworten bewertet werden anhand der Schlüsselwortgewichtungen, die durch ihr Alter bestimmt werden. Wenn keine Übereinstimmungen gefunden werden, wird als einzige Position ein Link zu einer dementsprechenden Antwort auf die Liste L gesetzt.
- 3. Aktualisieren der Sitzungshistorie des Benutzers.
Nach diesen Verarbeitungsschritten wird in
Entscheidungsblock 27 festgestellt, ob sich auf der Liste L
mehr als eine Position befindet. Wenn nicht, ist die
Antwort A die komplette Antwort, deren Titel oder Link sich
in der Liste befinden, und diese wird in Funktionsblock 24
über den Funktionsblock 28 an die Anzeigefunktion ausgegeben.
Enthält jedoch die Liste L mehr als eine Position, wird die
Liste dem Benutzer als eine Liste angezeigt, aus der in
Funktionsblock 29 eine Auswahl getroffen werden kann.
Anschließend wartet das System in Funktionsblock 25 auf die
nächste Eingabe des Benutzers.
Die Details der Verarbeitungsschritte in Funktionsblock 26
der Fig. 2 sind in Fig. 3 dargestellt. Die Verarbeitung
beginnt mit dem Funktionsblock 31 durch Identifizieren aller
Schlüsselworte in der neuen Abfrage Q, um eine neue
gestaffelte Schlüsselwortliste KL zu erzeugen, in der jedes
Schlüsselwort ein Alter von 0 hat. In Funktionsblock 32 wird
dann die aktuelle Schlüsselworthistorie KH abgerufen. Hierbei
handelt es sich ebenfalls um eine gestaffelte
Schlüsselwortliste, die von der Sitzungshistorie des
Benutzers abgerufen wird. Die Altersangaben aller
Schlüsselworte in der Schlüsselworthistorie KH werden um 1
inkrementiert. Die Schlüsselworthistorie KH wird in
Funktionsblock 33 aktualisiert, indem man KH und KL
miteinander verkettet. Alle Antworten in der Antwortdatenbank
werden in Funktionsblock 34 zweimal bewertet, indem jede
Antwort mit KL und KH abgestimmt wird. Die durch das Alter
der Schlüsselworte bestimmten Gewichtungen werden verwendet,
um den erst vor kurzem verwendeten Schlüsselworten eine
höhere Wertigkeit zu geben. In Funktionsblock 35 wird eine
Liste L mit Antworttiteln oder Links zu denjenigen Antworten
zusammengestellt, deren Bewertungen hoch genug sind. Die
Kategoriengruppe, zu der jede Antwort in der Liste L gehört,
erhält man aus einer Datenbank oder einer Datei. Wenn keine
Übereinstimmungen gefunden werden, deren Bewertungen hoch
genug sind, wird als einzige Position ein Link zu einer
dementsprechenden Antwort auf die Liste L gesetzt. In
Funktionsblock 36 werden sowohl die Schlüsselwortliste KL als
auch die Schlüsselworthistorie KH in der Sitzungshistorie des
Benutzers aufgezeichnet. Außerdem werden in der
Sitzungshistorie des Benutzers die Liste L, die Bewertungen
der Antworten in der Liste, ob jede Bewertung dadurch
entstanden ist, dass eine Abstimmung mit KL oder KH erfolgte,
und die Gruppe der Kategorien, zu der jede Antwort in der
Liste L gehört, gespeichert.
Die Details des Anzeigeschrittes in Funktionsblock 24 der
Fig. 2 sind in Fig. 4 dargestellt. Die ausgewählte
vollständige Antwort A wird in Funktionsblock 41 angezeigt.
Außerdem wird aus einer Datenbank oder Datei eine Liste C der
Kategorien abgerufen, zu der die Antwort A gehört. Wenn die
Antwort A aufgrund einer Übereinstimmung mit der
Schlüsselwortliste KL in der Liste L war, wird in
Funktionsblock 42 die Liste vorgelegt, die nur auf den
Schlüsselworten in der letzten Abfrage Q basierte, und wenn
keine Kategorie in C eine Kategorie war, in die eine Antwort
gehörte, die in Antwort auf die Abfrage vor Q angezeigt
wurde, dann hat ein Themenwechsel stattgefunden, so dass die
Schlüsselworthistorie KH durch KL zu ersetzen ist und dieses
Ersetzen in der Sitzungshistorie festgehalten wird.
Fig. 5 zeigt eine Architekturkomponente des Historie-
basierten Suchsystems gemäß der Erfindung. Der Benutzer 51
gibt Fragen ein und trifft eine Auswahl in Form von Eingaben
in den Dialogmanager 52, der seinerseits dem Benutzer
bestimmte Antworten liefert. Zu dem Dialogmanager gehört ein
Benutzerschnittstellenmanager 521, der an den
Sitzungsmanager 522 Eingaben liefert beziehungsweise von
diesem Ausgaben empfängt. Der Sitzungsmanager ist
verantwortlich für die Pflege der Sitzungshistorie 523. Eine
Benutzereingabe über den Benutzerschnittstellenmanager 521
wird an den Sitzungsmanager 522 weitergegeben und der
Sitzungsmanager 522 gibt diese Eingabe in Form eines Textes
an den Textanalysator 524 weiter. Der Textanalysator 524
kennzeichnet den Text mit einem Token und bestimmt anhand der
Altersangaben die Gewichtungen für die Schlüsselworte. Der
Textanalysator gibt Schlüsselworte und Gewichtungen an den
Schlüsselwort-/Antwortbewerter 525 aus, der mit
Antwortkennungen (IDs), Kategorien und Bewertungen antwortet.
Die Bewertungen werden vom Textanalysator 524 verwendet, um
diejenigen Antworten auszufiltern, deren Bewertungen für die
Erfüllung einer Schwellenbedingung nicht hoch genug sind. Die
zurückgemeldeten Kategorien werden von dem Textanalysator 524
verwendet, um festzustellen, ob ein Themenwechsel
stattgefunden hat oder nicht, um wiederum dann zu ermitteln,
ob die Merkmalshistorie aktualisiert werden sollte. Die
Ergebnisse des Textanalyseprozesses der Daten, die von dem
Merkmals-Antwortbewerter 525 bereitgestellt werden,
einschließlich einer Antwort-ID oder einer Liste von
Antwort-IDs, werden an den Sitzungsmanager 522
zurückgemeldet, der die Sitzungshistorie 523 aktualisiert.
Der Sitzungsmanager gibt die Antwort-ID oder die Liste der
Antwort-IDs an den Benutzerschnittstellenmanager 521 weiter.
Mit Hilfe dieser Information greift der
Benutzerschnittstellenmanager 521 auf eine
Antwortdatenbank 526 zu, die Antwortkategorien enthält, um
eine Ausgabe an den Benutzer zu erzeugen.
Die Erfindung wurde zwar anhand bevorzugter
Ausführungsbeispiele beschrieben, jedoch wird der Fachmann
erkennen, dass die Erfindung auch nach einer entsprechenden
Modifizierung im Sinne und entsprechend dem Umfang der
Ansprüche im Anhang in die Praxis umgesetzt werden kann.
Claims (20)
1. Eine Methode zur Beantwortung von natürlichsprachlichen
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, durch Bereitstellen von Antworten,
die auf gespeicherten Dokumenten basieren, folgende
Schritte umfassend:
Empfangen einer neuen Eingabe vom Benutzer, entweder als neue Abfrage Q oder als eine Auswahl aus einer Liste von Antworttiteln oder Links, die dem Benutzer zuvor angezeigt wurden;
Pflege einer Sitzungshistorie mit vorherigen Benutzereingaben;
Herausziehen von Merkmalen aus der Abfrage Q und Auswahl vergangener Merkmale aus vorherigen Benutzereingaben;
Ermitteln von Gewichtungen für diese Merkmale unter Verwendung von Altersangaben, die den Merkmalen zugewiesen werden;
Bewerten möglicher Antworten unter Verwendung der gewichteten Merkmale;
Anzeigen entweder einer einzigen besten Antwort oder einer Liste von Antworttiteln oder Links, aus denen der Benutzer anschließend auswählen kann;
Aktualisieren der Sitzungshistorie; und
wenn die neue Eingabe eine Auswahl eines Antworttitels oder eines Links aus einer Liste ist, Anzeigen einer vollständigen ausgewählten Antwort und Aktualisieren der Sitzungshistorie.
Empfangen einer neuen Eingabe vom Benutzer, entweder als neue Abfrage Q oder als eine Auswahl aus einer Liste von Antworttiteln oder Links, die dem Benutzer zuvor angezeigt wurden;
Pflege einer Sitzungshistorie mit vorherigen Benutzereingaben;
Herausziehen von Merkmalen aus der Abfrage Q und Auswahl vergangener Merkmale aus vorherigen Benutzereingaben;
Ermitteln von Gewichtungen für diese Merkmale unter Verwendung von Altersangaben, die den Merkmalen zugewiesen werden;
Bewerten möglicher Antworten unter Verwendung der gewichteten Merkmale;
Anzeigen entweder einer einzigen besten Antwort oder einer Liste von Antworttiteln oder Links, aus denen der Benutzer anschließend auswählen kann;
Aktualisieren der Sitzungshistorie; und
wenn die neue Eingabe eine Auswahl eines Antworttitels oder eines Links aus einer Liste ist, Anzeigen einer vollständigen ausgewählten Antwort und Aktualisieren der Sitzungshistorie.
2. Die Methode zur Beantwortung natürlichsprachlicher
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, nach Anspruch 1, bei der der Schritt
des Herausziehens von Merkmalen aus der Abfrage Q den
Schritt des Erzeugens einer neuen gestaffelten
Merkmalsliste KL umfasst, bei der jedes Merkmal auf der
Liste ein Alter von Null hat.
3. Die Methode zur Beantwortung natürlichsprachlicher
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, nach Anspruch 2, bei der der Schritt
des Auswählens vergangener Merkmale den Schritt des
Holens einer aktuellen Merkmalshistorie KH, die
ebenfalls eine gestaffelte Merkmalsliste ist, aus der
Sitzungshistorie umfasst, und der Schritt des Ermittelns
von Gewichtungen den Schritt des Hochzählens aller
Altersangaben der Merkmale in der Merkmalshistorie KH um
eins umfasst.
4. Die Methode zur Beantwortung natürlichsprachlicher
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, nach Anspruch 3, weiter umfassend den
Schritt des Aktualisierens der Merkmalshistorie KH durch
Verkettung von KH mit KL.
5. Die Methode zur Beantwortung natürlichsprachlicher
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, nach Anspruch 3, bei der Schritt des
Bewertens möglicher Antworten den Schritt des Abstimmens
einer jeden Antwort in einer Antwortdatenbank mit KL und
KH umfasst.
6. Die Methode zur Beantwortung natürlichsprachlicher
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, nach Anspruch 5, weiter umfassend den
Schritt des Aufstellens einer Liste L mit Antworttiteln
oder Links zu denjenigen Antworten, deren Bewertungen
einen vorher festgesetzten Wert überschreiten, und des
Gewinnens einer Kategoriengruppe C, zu der jede Antwort
in der Liste L gehört, aus einer Datenbank oder einer
Datei.
7. Die Methode zur Beantwortung natürlichsprachlicher
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, nach Anspruch 6, bei der, wenn keine
Übereinstimmungen mit Bewertungen vorliegen, die über
diesem vorher festgesetzten Wert liegen, als einzige
Position in die genannte Liste L ein Link zu einer
Antwort eingefügt wird, dass keine Übereinstimmungen
vorliegen.
8. Die Methode zur Beantwortung natürlichsprachlicher
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, nach Anspruch 6, bei der der Schritt
des Aktualisierens der Sitzungshistorie den Schritt des
Speicherns von KL und KH, der Liste L, der Bewertungen
der Antworten in der Liste L, und der Kategoriengruppe
umfasst, zu der jede Antwort in der Liste L in der
Sitzungshistorie des Benutzers gehört.
9. Die Methode zur Beantwortung natürlichsprachlicher
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, nach Anspruch 6, bei der, wenn sich
aufgrund einer Übereinstimmung mit KL eine Antwort in
der Liste L befand, und keine Kategorie in C eine
Kategorie war, zu der eine Antwort, die in Reaktion auf
eine vor Q liegende Abfrage angezeigt wurde, gehörte,
ein Themenwechsel erklärt wird, und KH durch KL ersetzt
wird, und dieses Ersetzen in der Sitzungshistorie
festgehalten wird.
10. Die Methode zur Beantwortung natürlichsprachlicher
Abfragen, die von einem Benutzer in ein Computersystem
eingegeben werden, nach Anspruch 1, bei der die aus
einer Abfrage Q herausgezogenen Merkmale aus der Gruppe
ausgewählt werden, die aus Schlüsselworten besteht, aus
Phrasen, die aus mehreren Worten bestehen, und aus
Merkmalen, die dem Text auf der Basis einer anderen
Verarbeitung zugewiesen wurden.
11. Ein Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, durch Bereitstellen von Antworten auf
der Basis gespeicherter Dokumente, folgendes umfassend:
eine Benutzerschnittstelle, die eine neue Eingabe des Benutzers entgegennimmt, entweder als eine neue Abfrage Q oder eine Auswahl aus einer Liste von Antworttiteln oder Links, die dem Benutzer zuvor angezeigt wurden;
einen Sitzungsmanager, der eine Sitzungshistorie vorheriger Benutzereingaben in einer Sitzungshistorien- Datenbank pflegt;
einen Textanalysator, der Merkmale aus der Abfrage Q herauszieht und vergangene Merkmale aus vorherigen Benutzereingaben auswählt;
einen Merkmals-/Antwortbewerter, der herausgezogene Merkmale von dem Textanalysator erhält und für diese Merkmale, anhand der den Merkmalen zugewiesenen Altersangaben, Gewichtungen festlegt, und der mögliche Antworten anhand der gewichteten Merkmale bewertet, wobei der genannte Merkmals-/Antwortbewerter auf eine Antwortdatenbank zugreift, in der sich Antwortkategorien befinden, und Antwortkennungen, Kategorien und Bewertungen für den Textanalysator bereitstellt;
wobei die genannte Benutzerschnittstelle entweder eine einzelne beste Antwort oder eine Liste von Antworttiteln oder Links bereitstellt, aus denen der Benutzer anschließend auswählen kann, und wobei der genannte Sitzungsmanager die Sitzungshistorie aktualisiert, wenn jedoch die neue Eingabe eine Auswahl eines Antworttitels oder eines Links aus einer Liste ist, die genannte Benutzerschnittstelle eine vollständige ausgewählte Antwort anzeigt und der Sitzungsmanager die Sitzungshistorie aktualisiert.
eine Benutzerschnittstelle, die eine neue Eingabe des Benutzers entgegennimmt, entweder als eine neue Abfrage Q oder eine Auswahl aus einer Liste von Antworttiteln oder Links, die dem Benutzer zuvor angezeigt wurden;
einen Sitzungsmanager, der eine Sitzungshistorie vorheriger Benutzereingaben in einer Sitzungshistorien- Datenbank pflegt;
einen Textanalysator, der Merkmale aus der Abfrage Q herauszieht und vergangene Merkmale aus vorherigen Benutzereingaben auswählt;
einen Merkmals-/Antwortbewerter, der herausgezogene Merkmale von dem Textanalysator erhält und für diese Merkmale, anhand der den Merkmalen zugewiesenen Altersangaben, Gewichtungen festlegt, und der mögliche Antworten anhand der gewichteten Merkmale bewertet, wobei der genannte Merkmals-/Antwortbewerter auf eine Antwortdatenbank zugreift, in der sich Antwortkategorien befinden, und Antwortkennungen, Kategorien und Bewertungen für den Textanalysator bereitstellt;
wobei die genannte Benutzerschnittstelle entweder eine einzelne beste Antwort oder eine Liste von Antworttiteln oder Links bereitstellt, aus denen der Benutzer anschließend auswählen kann, und wobei der genannte Sitzungsmanager die Sitzungshistorie aktualisiert, wenn jedoch die neue Eingabe eine Auswahl eines Antworttitels oder eines Links aus einer Liste ist, die genannte Benutzerschnittstelle eine vollständige ausgewählte Antwort anzeigt und der Sitzungsmanager die Sitzungshistorie aktualisiert.
12. Das Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, nach Anspruch 11, bei dem der
Textextraktor eine neue gestaffelte Merkmalsliste KL
erzeugt, in der jedes Merkmal in der Liste ein Alter von
Null hat.
13. Das Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, nach Anspruch 12, wobei der
Sitzungsmanager eine aktuelle Merkmalshistorie KH von
der Sitzungshistorien-Datenbank erhält, wobei diese
Merkmalshistorie KH ebenfalls eine gestaffelte
Merkmalsliste ist, und der Sitzungsmanager alle
Altersangaben der Merkmale in der Merkmalshistorie KH um
eins hochzählt.
14. Das Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, nach Anspruch 13, bei dem der
Sitzungsmanager die Merkmalshistorie KH durch Verkettung
von KH mit KL aktualisiert.
15. Das Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, nach Anspruch 13, weiter umfassend
eine Antwortdatenbank mit Antwortkategorien, und bei dem
der Merkmals-/Antwortbewerter jede Antwort in der
Antwortdatenbank mit KL und KH vergleicht.
16. Das Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, nach Anspruch 15, bei dem der
Merkmals-/Antwortbewerter eine Liste L von Antworttiteln
oder Links zu denjenigen Antworten zusammenstellt, deren
Bewertungen einen vorher festgelegten Wert übersteigen,
und aus der Antwortdatenbank oder der Datei eine
Kategoriengruppe C abruft, zu der jede Antwort in der
Liste L gehört.
17. Das Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, nach Anspruch 16, bei dem, wenn keine
Übereinstimmungen mit Bewertungen vorliegen, die über
dem genannten vorher festgesetzten Wert liegen, der
Merkmals-/Antwortbewerter als einzige Position in die
genannte Liste L einen Link zu einer Antwort einfügt,
dass keine Übereinstimmungen vorliegen.
18. Das Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, nach Anspruch 16, bei dem der
Sitzungsmanager die Sitzungshistorien-Datenbank durch
Aufzeichnung von KL und KH, der Liste L, Bewertungen der
Antworten in Liste L, und der Kategoriengruppe, zu der
jede Antwort in der Liste L in der Sitzungshistorie des
Benutzers gehört, aufzeichnet.
19. Das Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, nach Anspruch 16, bei dem, wenn eine
Antwort in der Liste L aufgrund einer Übereinstimmung
mit KL vorhanden war, und keine Kategorie in C eine
Kategorie war, zu der eine Antwort, die in Antwort auf
eine Abfrage angezeigt wurde, die vor Q lag, gehörte,
der Textanalysator einen Themenwechsel erklärt und der
Sitzungsmanager KH durch KL ersetzt, und dieses Ersetzen
in der Sitzungshistorien-Datenbank festhält.
20. Das Computersystem zur Beantwortung
natürlichsprachlicher Abfragen, die von einem Benutzer
eingegeben werden, nach Anspruch 10, bei dem die von dem
Textextraktor aus einer Abfrage Q herausgezogenen
Merkmale aus der Gruppe ausgewählt werden, die aus
Schlüsselworten, aus mehreren Worten bestehenden Phrasen
und Merkmalen ausgewählt werden, die einem Text auf der
Basis einer anderen Verarbeitung zugewiesen wurden.
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