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DE10131066C1 - Vorrichtung zum automatischen Erfassen des Austeilens von Bowlingschuhen - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen Erfassen des Austeilens von Bowlingschuhen

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Publication number
DE10131066C1
DE10131066C1 DE10131066A DE10131066A DE10131066C1 DE 10131066 C1 DE10131066 C1 DE 10131066C1 DE 10131066 A DE10131066 A DE 10131066A DE 10131066 A DE10131066 A DE 10131066A DE 10131066 C1 DE10131066 C1 DE 10131066C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
transmitter
bowling
shoes
receiver
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE10131066A
Other languages
English (en)
Inventor
Hendrik Motzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Application granted granted Critical
Publication of DE10131066C1 publication Critical patent/DE10131066C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/0042Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for hiring of objects
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/10Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for means for safe-keeping of property, left temporarily, e.g. by fastening the property
    • G07F17/12Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for means for safe-keeping of property, left temporarily, e.g. by fastening the property comprising lockable containers, e.g. for accepting clothes to be cleaned

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Abstract

Eine Vorrichtung zum automatischen Erfassen des Ausleihens von Bowlingschuhen mit einem im ausleihbaren Gegenstand angeordneten Sender, der mindestens eine Kennung des Gegenstandes und/oder den Betrag einer Leihgebühr an einen mit einer zentralen Erfassungsstelle, insbesondere einem Abrechnungssystem, verbundenen Empfänger übermittelt, wenn der Schuh an einen Kunden ausgeliehen wird.

Description

Moderne Bowlinganlagen verfügen über ein automatisches Abrech­ nungssystem, mit dem sämtliche Spiele auf den verschiedenen Bowlingbahnen der Anlage erfasst werden. Dieses System ist in der Regel mit einer Auswertung der Spiele gekoppelt, d. h. einer Erfassung der Spielergebnisse und der Mitspieler. Diese Abrechnungssysteme sind auch derart gesichert, dass das Be­ dienpersonal einer Bowlinganlage im System keine Manipulatio­ nen vornehmen kann. Damit ist sichergestellt, dass sämtliche Spiele korrekt abgerechnet werden. Dies gilt jedoch nicht für den Verleih von Bowlingschuhen. Hier kommt es immer wieder vor, dass das Bedienpersonal der Bowlinganlagen die Schuhe den Benutzern in Rechnung stellt, das Geld anschließend aber in die eigene Tasche steckt. Solche Betrügereien lassen sich im Nachhinein nicht mehr nachweisen. Ähnliche Probleme ergeben sich auch bei anderen Ausleihstellen, beispielsweise beim Schlägerverleih an Tennis- und Minigolfanlagen oder beim Schlittschuh- oder Inlinerverleih.
Die DE 197 28 885 A1 beschreibt ein Ausleihsystem zum selb­ ständigen Ausleihen von Gegenständen durch dazu berechtigte Personen, bei dem von einem Systemrechner Identifikationsmerk­ male des auszuleihenden Gegenstandes sowie Personenidentifika­ tionsdaten empfangen und ausgewertet werden.
In der DE 196 44 035 A1 ist ein System zur Identifikation be­ weglicher Sportgeräte beschrieben, bei dem die Sportgeräte mit Transpondern ausgerüstet sind, die eine Identifikation des Sportgeräts erlauben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die Betrügereien bei der Abrechnung von Leihgebühren für Bowlingschuhe verhindert.
Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum automatischen Er­ fassen des Ausleihens von Bowlingschuhen mit einem am Bowling­ schuh angeordneten Sender gelöst, der mindestens eine Kennung des Gegenstandes und/oder den Betrag einer Leihgebühr an einen mit einem zentralen Abrechnungssystem verbundenen Empfänger übermittelt, wenn der Bowlingschuh an einen Kunden ausgeliehen wird. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass das Ausleihen des Schuhs automatisch erfasst wird. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann somit den bisher üblichen Betrügereien zuver­ lässig vorgebeugt werden.
Für die Aktivierung des Senders am Schuh gibt es unterschied­ liche Möglichkeiten. Bei einer ersten Möglichkeit kann der Sender eine bestimmte Zeit nach Entnahme des Schuhs aus einer Ablage sein Signal an den Empfänger übertragen. Wird der Schuh hingegen innerhalb dieser Zeitspanne wieder in die Ablage zurückgestellt, erfolgt keine Signalübertragung zum Empfänger. Damit ist sichergestellt, dass nicht bereits eine Entnahme des Schuhs aus der Ablage, um dem Kunden eine Auswahlmöglichkeit unter mehreren Schuhen zu geben, zu einer Erfassung und gege­ benenfalls Einbuchung einer Leihgebühr in das Abrechnungssys­ tem führt.
Bei einer Vorrichtung für Bowlinganlagen kann das Sendesignal des Senders auch erst beim Betreten einer Bowlingbahn mit dem Schuh ausgelöst werden. Dazu kann der Empfänger im Zugangs­ bereich der Bowlingbahn angeordnet sein und einen auf diesen Zugangsbereich beschränkten Empfangsbereich aufweisen. Diese Art der Ausgestaltung hat den großen Vorteil, dass die Leihge­ bühr des Schuhs direkt der jeweiligen Bowlingbahn zugeordnet wird, auf der der Benutzer des Schuhs spielt. Die Leihgebühr des Schuhs kann dann gemeinsam mit den Spielen abgerechnet werden.
Prinzipiell gibt es unterschiedliche Ausgestaltungsmöglichkei­ ten sowohl des Senders als auch des Empfängers. Auch für die Art der Signalübertragung gibt es unterschiedliche Möglichkei­ ten, vorzugsweise erfolgt die Signalübertragung zwischen Sen­ der und Empfänger jedoch per Funk.
Der Sender kann vorzugsweise ein Transponder sein, der sein Signal bei Empfang eines entsprechenden Aufforderungssignals an den Empfänger übermittelt. Das Aufforderungssignal kann beispielsweise bei Entnahme des Schuhs aus der Ablage ausge­ löst werden oder auch erst beim Betreten einer Bowlingbahn mit dem Schuh. Vorzugsweise kann dabei der Empfänger eine Sende­ einrichtung aufweisen, die das Aufforderungssignal für den Sender aussendet. Bei Anordnung des Empfängers im Zugangsbe­ reich einer Bowlingbahn oder dergleichen kann beispielsweise einfach durch eine Kontaktschleife die Aussendung des Auffor­ derungssignals ausgelöst werden. Soll das Sendesignal hingegen eine bestimmte Zeit nach Entnahme des Schuhs aus der Ablage erfolgen, so kann die zeitverzögerte Auslösung des Sendesi­ gnals beispielsweise durch im Bereich der Ablage angeordnete Lichtschranken oder dergleichen aktiviert werden.
Der Sender lässt sich an beliebiger Stelle am Schuh anbringen. Er kann miteingenäht oder aber auch in die Sohle des Schuhs integriert werden. Bei dieser Anordnung ist eine Manipulation des Senders von außen ausgeschlossen. Außerdem behindert er bei dieser Anordnung auch den Gebrauch des Schuhs nicht.
Um zusätzlich eine Diebstahlsicherung zu erreichen, kann der Sender beim Verlassen eines vorgegebenen Bereiches mit dem Schuh ein Alarmsignal auslösen.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum automatischen Erfassen des Ausleihens von Bowlingschuhen mit einem im Bowlingschuh angeordneten Sender, der mindestens eine Kennung des Schuhs und/oder den Betrag einer Leihgebühr an einen mit einem zentralen Abrechnungssystem verbundenen Empfänger übermittelt, wenn der Schuh an einen Kunden ausgeliehen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender eine bestimmte Zeit nach Entnahme des Schuhs aus einer Ablage ein Signal an den Empfänger überträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 für Bowlingschuhe, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Sender beim Betreten einer Bowling­ bahn mit dem Schuh sein Signal an den Empfänger überträgt.
4. Vorrichtung Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger im Zugangsbereich der Bowlingbahn angeordnet ist und einen auf diesen Zugangsbereich beschränkten Empfangsbereich aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender ein Transponder ist, der sein Signal bei Empfang eines entsprechenden Aufforde­ rungssignals an den Empfänger übermittelt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger eine Sendeeinrichtung aufweist, die das Aufforderungssignal für den Sender aussendet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Signalübertragung zwischen Sender und Empfänger per Funk erfolgt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender in der Schuhsohle inte­ griert ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender bei Verlassen eines vor­ gegebenen Bereiches mit dem Schuh ein Alarmsignal auslöst.
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