DE10131435A1 - Personenkraftwagen mit zwei Bordnetzen unterschiedlicher Spannung - Google Patents
Personenkraftwagen mit zwei Bordnetzen unterschiedlicher SpannungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Personenkraftwagen mit einem Frontraum, einem Passagierraum, einem Heckraum, einem ersten Bordnetz, umfassend eine erste Batterie, eine erste Vorsicherungseinheit und einen ersten DC/DC-Wandler, und einem zweiten Bordnetz, umfassend eine zweite Batterie, eine zweite Vorsicherungseinheit und einen zweiten DC/DC-Wandler. Die erste Batterie und die erste Vorsicherungseinheit sind im Frontraum an einer Fahrzeugseite zwischen einer dem Frontraum vom Passagierraum trennenden Frontstirnwand und einem Frontradeinbau angeordnet. Der erste DC/DC-Wandler ist auf derselben Seite wie die erste Batterie im Frontraum oder im Passagierraum angeordnet. Die zweite Batterie, die zweite Vorsicherungseinheit und der zweite DC/DC-Wandler sind im Heckraum an der derselben Fahrzeugseite wie die erste Batterie zwischen einer Heckstirnwand und einer Heckendwand angeordnet.
Description
Die. Erfindung betrifft einen Personenkraftwagen mit einem
Frontraum, einem Passagierraum, einem Heckraum und mit einem
ersten Bordnetz mit einer ersten Spannung sowie mit einem
zweiten Bordnetz mit einer zweiten Spannung.
Aus der DE 38 12 577 A1 ist ein Bordnetz für ein Kraftfahrzeug
bekannt, in dem die Spannungsversorgung mit Hilfe zweier
Generatoren sowie zweier Batterien, die in Serie geschaltet
sind, erfolgt. Dabei ist die Nennspannung des ersten
Generators bzw. der ersten Batterie von der Nennspannung des
zweiten Generators bzw. der zweiten Batterie verschieden. Die
Nennspannung des ersten Generators bzw. der ersten Batterie
beträgt beispielsweise 12 Volt, die des zweiten Generators
bzw. der zweiten Batterie beispielsweise 24 oder 36 Volt, so
daß an der Serienschaltung der beiden Batterien insgesamt drei
verschiedene Spannungen abgegriffen werden können, nämlich
12 Volt, 24 bzw. 36 Volt und 36 bzw. 48 Volt.
Aus der DE 43 41 355 A1 ist es bekannt, elektrische
Einrichtungen, wie z. B. eine Fahrzeugbatterie und
elektronische Steuergeräte, in einem Frontraum oder Motorraum
des Fahrzeugs unterzubringen und zwar an einer Fahrzeugseite
an einer vom Passagierraum abgewandten Seite eines in den
Frontraum hineinragenden Frontradeinbaus.
Konventionelle Personenkraftwagen besitzen ein 14 V-Bordnetz
mit einer 12 V-Batterie, also mit einer Batterie, deren
Nennleistung 12 Volt beträgt. Das 14 V-Bordnetz umfaßt
üblicherweise eine 14 V-Vorsicherungseinheit, die bei
unzulässig hohen Strömen einzelne Verbraucher vom Bordnetz
trennt. Für moderne Personenkraftwagen ist die Verwendung
eines 42 V-Bordnetzes vorgesehen, das mit einer 36 V-Batterie
arbeitet, also mit einer Batterie, deren Nennspannung 36 Volt
beträgt. Üblicherweise ist dann eine 42 V-Vorsicherungseinheit
vorgesehen, die Verbraucher, die unzulässig hohe Ströme
ziehen, vom Bordnetz trennt. Für Übergangslösungen oder für
Mischlösungen ist es vorgesehen, Personenkraftwagen sowohl mit
einem 14 V-Bordnetz als auch mit einem 42 V-Bordnetz
auszustatten. Damit diese beiden Bordnetze zusammenarbeiten
können, besitzt jedes Bordnetz einen eigenen DC/DC-Wandler,
der 14 Volt auf 42 Volt bzw. umgekehrt transformiert. Die
Vielzähl der Komponenten dieser beiden Bordnetze muß im
Personenkraftwagen möglichst raumsparend und bezüglich
Leitungsverlusten günstig untergebracht werden.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit Problem, für
einen Personenkraftwagen der eingangs genannten Art eine
Ausführungsform mit vorteilhafter Komponentenanordnung
anzugeben.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch einen
Personenkraftwagen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, die
Hauptkomponenten des ersten Bordnetzes im Frontraum an einer
Fahrzeugseite und die Hauptkomponenten des zweiten Bordnetzes
auf derselben Fahrzeugseite jedoch im Heckraum unterzubringen.
Durch diese spezielle Anordnung ergibt sich eine optimale
Gewichtsverteilung innerhalb des Fahrzeugs, desweiteren wird
eine direkte und geradlinige Verkabelung mit kurzen Kabeln,
insbesondere innerhalb des jeweiligen Bordnetzes, erreicht,
wodurch Leitungsverluste gering gehalten werden können.
Durch die getrennte Unterbringung der beiden Bordnetze im
Frontraum bzw. im Heckraum können die im Frontraum und
Heckraum zur Verfügung stehenden Einbauräume optimal
ausgenutzt werden.
Von besonderem Vorteil ist dabei eine Ausführungsform, bei der
die erste Vorsicherungseinheit oder eine aus erster
Vorsicherungseinheit und erstem Wandler gebildete erste
Sicherungs-Wandler-Einheit nahe an oder bei der ersten
Batterie angeordnet ist. Durch diese Bauweise können längere,
ungesicherte Kabel oder Leitungen vermieden werden. Dabei kann
die erste Vorsicherungseinheit bzw. die erste Sicherungs-
Wandler-Einheit bezüglich der Fahrzeuglängsrichtung an einer
Vorderseite oder an einer Rückseite der ersten Batterie
angeordnet sein. Des weiteren ist es möglich, die erste
Vorsicherungseinheit bzw. die erste Sicherungs-Wandler-Einheit
oberhalb oder unterhalb der ersten Batterie anzuordnen. Diese
erste Batterie kann im wesentlichen parallel oder im
wesentlichen quer zur Fahrzeuglängsrichtung angeordnet sein.
Bei einer besonderen Ausführungsform kann die erste Batterie
eine den Frontraum vom Passagierraum trennende Frontstirnwand
zumindest teilweise durchdringen und somit teilweise in den
Passagierraum hineinragen. Durch diese Maßnahme kann die
Bauraumausnutzung weiter optimiert werden. Des weiteren ist es
möglich, den ersten Wandler in einen Beifahrerfußraum des
Passagierraums anzuordnen.
Vorteilhaft ist auch eine Ausführungsform, bei der die zweite
Vorsicherungseinheit oder eine aus zweiter
Vorsicherungseinheit und zweitem Wandler gebildete zweite
Sicherungs-Wandler-Einheit nahe an oder bei der zweiten
Batterie angeordnet ist. Zweckmäßig kann dann die zweite
Vorsicherungseinheit bzw. die zweite Sicherungs-Wandler-
Einheit bezüglich der Fahrzeugslängsrichtung an einer
Vorderseite oder an einer Rückseite der zweiten Batterie
angeordnet sein. Ebenso ist es möglich, die zweite
Vorsicherungseinheit bzw. die zweite Sicherungs-Wandler-
Einheit oberhalb oder unterhalb der zweiten Batterie oder aber
zwischen der zweiten Batterie und einem Heckradeinbau
anzuordnen.
Auch die zweite Batterie kann im wesentlichen parallel oder im
wesentlichen quer zur Fahrzeuglängsrichtung angeordnet sein.
Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform, bei der beide
Batterien auf der Beifahrerseite des Fahrzeugs angeordnet
sind.
Entsprechend einer Weiterbildung kann die erste Batterie
unterhalb oder oberhalb einer Klimaeinheit mit Luftansaugung
und Wasserabscheidung angeordnet sein. Insbesondere kann die
erste Vorsicherungseinheit bzw. die erste Sicherungs-Wandler-
Einheit unterhalb oder oberhalb dieser Klimaeinheit angeordnet
sein.
Zweckmäßig ist eine Ausführungsform, bei der das erste
Bordnetz als 42 V-Bordnetz und das zweite Bordnetz als 14 V-
Bordnetz ausgebildet sind.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der
zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die
nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der
jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den
Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt und wird in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine stark vereinfachte Prinzipdarstellung eines
erfindungsgemäßen Personenkraftwagens bei einer ersten
Ausführungsform,
Fig. 2 eine Ansicht wie in Fig. 1, jedoch bei einer zweiten
Ausführungsform, und
Fig. 3 eine Ansicht wie in Fig. 1, jedoch bei einer dritten
Ausführungsform.
Entsprechend den Fig. 1 bis 3 besitzt ein erfindungsgemäßer
Personenkraftwagen 1 einen bezüglich einer
Fahrzeuglängsrichtung 2 vorderen Frontraum 3 und einen
bezüglich der Fahrzeuglängsrichtung 2 hinteren Heckraum 4
sowie einen dazwischen liegenden Passagierraum 5. Eine
Frontstirnwand 6 trennt den Frontraum 3 vom Passagierraum 5,
während eine Heckstirnwand 7 den Passagierraum 5 vom Heckraum
4 trennt. Der Passagierraum 5 enthält auf einer durch ein
Handlenkrad 10 gekennzeichneten Fahrerseite des Fahrzeugs
einen Fahrersitz 8 und auf einer Beifahrerseite einen
Beifahrersitz 9.
Auf beiden Fahrzeugseiten ragen in den Frontraum 3 vordere
Frontradeinbauten 11 hinein; entsprechendes gilt für den
Heckraum 4, in den hintere Heckradeinbauten 12 hineinragen.
Der Personenkraftwagen 1 ist außerdem mit einem ersten
Bordnetz 13 ausgestattet, das beispielsweise als 42 V-Bordnetz
ausgebildet ist. Dieses erste Bordnetz 13 umfaßt wenigstens
eine erste Batterie 14, eine erste Vorsicherungseinheit 15 und
einen ersten DC/DC-Wandler 16. Bei einem 42 V-Bordnetz ist die
erste Batterie 14 als 36 V-Batterie ausgebildet, die erste
Vorsicherungseinheit 15 ist als 42 V-Vorsicherungseinheit
ausgebildet und der erste Wandler 16 ist als unidirektionaler
Wandler ausgebildet, der Spannungen von 42 Volt auf 14 Volt
transformiert.
Darüber hinaus weist der erfindungsgemäße Personenkraftwagen
ein zweites Bordnetz 17 auf, das vorzugsweise als 14 V-Bordnetz
ausgebildet ist. Das zweite Bordnetz 17 umfaßt im wesentlichen
eine zweite Batterie 18, die zweckmäßig als 12 V-Batterie
ausgebildet ist, eine zweite Vorsicherungseinheit 19, die
zweckmäßig als 14 V-Vorsicherungseinheit ausgebildet ist, sowie
einen zweiten DC/DC-Wandler 20. Dieser zweite Wandler 20 ist
zweckmäßig als bidirektionaler Wandler ausgebildet, der
Spannungen sowohl von 14 Volt auf 42 Volt als auch von 42 Volt
auf 14 Volt transformieren kann.
Erfindungsgemäß sind die Hauptkomponenten des ersten
Bordnetzes 13 im Frontraum 3 an der einen Fahrzeugseite, hier
an der Beifahrerseite, angeordnet, während die
Hauptkomponenten des zweiten Bordnetzes 17 im Heckraum 4 auf
derselben Fahrzeugseite, also auch auf der Beifahrerseite
angeordnet sind. Durch diese Maßnahme können
Verbindungsleitungen 21 besonders einfach im Fahrzeug 1
verlegt werden. Des weiteren sind die Leitungslängen zwischen
den beiden Bordnetzen 13 und 17 sowie innerhalb des jeweiligen
Bordnetzes 13 bzw. 17 relativ kurz, so daß sich demgemäß
entsprechend geringe Leitungsverluste ergeben.
Entsprechend der erfindungsgemäßen Anordnung der einzelnen
Komponenten der Bordnetze 13 und 17 sind bei allen gezeigten
Ausführungsformen die erste Batterie 14 und die erste
Vorsicherungseinheit 15 im Frontraum 3 zwischen dem dieser
Fahrzeugseite zugeordneten Frontradeinbau 11 und der
Frontstirnwand 6 angeordnet. Der erste Wandler 16 ist dabei
vorzugsweise ebenfalls im Frontraum 3 untergebracht (vgl. Fig.
2 und 3). Aus Platzgründen kann dieser gemäß Fig. 1 auch im
Passagierraum 5, insbesondere in einem Fußraum 22, hier des
Beifahrers, untergebracht sein. Des weiteren sind die zweite
Batterie 18, die zweite Vorsicherungseinheit 19 und der zweite
Wandler 20 im Heckraum 4 zwischen dem dieser Fahrzeugseite
zugeordneten Heckstirnwand 7 und einer den Heckraum 4
bezüglich der Fahrzeugslängsrichtung 2 nach hinten
begrenzenden Heckendwand 23 angeordnet.
Entsprechend Fig. 1 kann bei einer ersten Anordnung die erste
Vorsicherungseinheit 15 bezüglich der Fahrzeuglängsrichtung 2
an einer Vorderseite der ersten Batterie 14 angeordnet sein.
Ebenso ist es möglich, die erste Vorsicherungseinheit 15 an
der Rückseite der ersten Batterie 14 anzuordnen. Aus
Platzgründen ist bei dieser Ausführungsform der erste Wandler
16 nicht im Frontraum 3, sondern im Passagierraum 5 bzw. im
Fußraum 22 des Beifahrers untergebracht. Hierdurch kann noch
eine kurze Kabelführung gewährleistet werden. Gleichzeitig
vereinfacht sich die Kabelführung durch die Frontstirnwand 6.
Die zweite Vorsicherungseinheit 19 und der zweite Wandler 20
sind bei dieser Ausführungsform zu einer integralen zweiten
Sicherungs-Wandler-Einheit 24 zusammengefaßt, die bezüglich
der Fahrzeuglängsrichtung 2 an einer Vorderseite der zweiten
Batterie 18 angeordnet ist. Diese integrale zweite Sicherungs-
Wandler-Einheit 24 gewährleistet eine besonders kompakte
Bauweise für die zweite Vorsicherungseinheit 19 und den
zweiten Wandler 20.
Entsprechend Fig. 2 kann bei einer besonderen Ausführungsform
die erste Batterie 14 zumindest teilweise die Frontstirnwand 6
durchdringen, so daß ein hinteres Ende der ersten Batterie 14
in den Passagierraum 5. Bei dieser Ausführungsform sind erste
Vorsicherungseinheit 15 und erster Wandler 16 zu einer ersten
Sicherungs-Wandler-Einheit 25 integriert, um auch hier eine
kompakte Bauweise zu gewährleisten. Fig. 2 zeigt außerdem, daß
die zweite Sicherungs-Wandler-Einheit 24 auch oberhalb der
zweiten Batterie 18 angeordnet sein kann, sofern dies der zur
Verfügung stehende Einbauraum ermöglicht.
Während in den Ausführungsformen der Fig. 1 und 2 die erste
Batterie 14 im wesentlichen parallel zur
Fahrzeugslängsrichtung 2 angeordnet ist, kann diese gemäß Fig.
3 auch im wesentlichen quer zur Fahrzeuglängsrichtung 2
angeordnet sein. Bei dieser Ausführungsform ist im Frontraum 3
außerdem eine Klimaeinheit 26 angeordnet, die üblicherweise
eine nicht näher dargestellte Luftansaugung sowie eine
Wasserabscheidung umfaßt. Diese Klimaeinheit 26 ist in Fig. 3
mit unterbrochener Linie symbolisch dargestellt und kann dabei
unterhalb oder oberhalb der ersten Batterie 14 angeordnet
sein. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Klimaeinheit
26 außerdem oberhalb bzw. unterhalb der ersten Sicherungs-
Wandler-Einheit 25 angeordnet. Gemäß Fig. 3 kann die zweite
Batterie 18 auch zwischen zweiter Vorsicherungseinheit 19 und
zweitem Wandler 20 angeordnet sein.
Die gezeigten Ausführungsformen sollen lediglich beispielhaft
die verschiedenen Variationsmöglichkeiten im Rahmen der
erfindungsgemäßen Anordnung andeuten. Von besonderer Bedeutung
ist hierbei, daß Ausführungsformen bevorzugt werden, bei denen
die jeweilige Vorsicherungseinheit 15 bzw. 19 oder die
jeweilige Sicherungs-Wandler-Einheit 25 bzw. 24 nahe an oder
bei der zugehörigen Batterie 14 bzw. 18 angeordnet ist.
Zweckmäßig kann die jeweilige Vorsicherungseinheit 15 bzw. 19
oder die jeweilige Sicherungs-Wandler-Einheit 25 bzw. 24
bezüglich der Fahrzeuglängsrichtung 2 an der Vorderseite oder
an der Rückseite der jeweiligen Batterie 14 bzw. 18 angeordnet
sein; ebenso ist eine Anordnung oberhalb oder unterhalb der
jeweiligen Batterie 14 bzw. 18 möglich. Für die Batterien 14
und 18 wird ein Einbau mit parallel zur Fahrzeuglängsrichtung
2 verlaufende Ausrichtung bevorzugt; ebenso kann die eine
und/oder die andere Batterie 14 bzw. 18 quer zur
Fahrzeuglängsrichtung 2 eingebaut werden.
Claims (14)
1. Personenkraftwagen mit einem Frontraum (3), einem
Passagierraum (5), einem Heckraum (4) und mit einem ersten
Bordnetz (13), umfassend eine erste Batterie (14), eine erste
Vorsicherungseinheit (15) und einen ersten DC/DC-Wandler (16),
sowie mit einem zweiten Bordnetz (17), umfassend eine zweite
Batterie (18), eine zweite Vorsicherungseinheit (19) und einen
zweiten DC/DC-Wandler (20), wobei die erste Batterie (14) und
die erste Vorsicherungseinheit (15) im Frontraum (3) an einer
Fahrzeugseite zwischen einer den Frontraum (3) vom
Passagierraum (5) trennenden Frontstirnwand (6) und einem
Frontradeinbau (11) angeordnet sind, wobei der erste Wandler
(16) auf der selben Fahrzeugseite wie die erste Batterie (14)
im Frontraum (3) oder im Passagierraum (5) angeordnet ist und
wobei die zweite Batterie (18), die zweite
Vorsicherungseinheit (19) und der zweite Wandler (20) im
Heckraum (4) an der selben Fahrzeugseite wie die erste
Batterie (14) zwischen einer Heckstirnwand (7) und einer
Heckendwand (23) angeordnet sind.
2. Personenkraftwagen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Vorsicherungseinheit (15) und/oder der erste
Wandler (16) oder eine aus erster Vorsicherungseinheit (15)
und erstem Wandler (16) gebildete erste Sicherungs-Wandler-
Einheit (25) nahe an oder bei der ersten Batterie (14)
angeordnet ist bzw. sind.
3. Personenkraftwagen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Vorsicherungseinheit (15) und/oder der erste
Wandler (16) oder die erste Sicherungs-Wandler-Einheit (25)
bezüglich der Fahrzeuglängsrichtung (2) an einer Vorderseite
oder an einer Rückseite oder oberhalb oder unterhalb der
ersten Batterie (14) angeordnet ist bzw. sind.
4. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Batterie (14) im wesentlichen parallel oder im
wesentlichen quer zur Fahrzeuglängsrichtung (2) angeordnet
ist.
5. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Batterie (14) die Frontstirnwand (6) zumindest
teilweise durchdringt und teilweise in den Passagierraum (5)
hineinragt.
6. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Wandler (16) zwischen Frontstirnwand (6) und
erster Batterie (14) angeordnet ist.
7. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Wandler (16) in einen Beifahrerfußraum (22) des
Passagierraums (5) angeordnet ist.
8. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Vorsicherungseinheit (19) und/oder der zweite
Wandler (20) oder eine aus zweiter Vorsicherungseinheit (19)
und zweitem Wandler (20) gebildete zweite Sicherungs-Wandler-
Einheit (24) nahe an oder bei der zweiten Batterie (18)
angeordnet ist bzw. sind.
9. Personenkraftwagen nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Vorsicherungseinheit (19) und/oder der zweite
Wandler (20) oder die zweite Sicherungs-Wandler-Einheit (24)
bezüglich der Fahrzeuglängsrichtung (2) an einer Vorderseite
oder an einer Rückseite oder oberhalb oder unterhalb der
zweiten Batterie (18) angeordnet ist bzw. sind.
10. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Batterie (18) im wesentlichen parallel oder im
wesentlichen quer zur Fahrzeuglängsrichtung (2) angeordnet
ist.
11. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß beide Batterien (14, 18) auf der Beifahrerseite des
Fahrzeugs angeordnet sind.
12. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Frontraum (3) eine Klimaeinheit (26) mit Luftansaugung
und Wasserabscheidung angeordnet ist, wobei diese Klimaeinheit
(26) oberhalb oder unterhalb der ersten Batterie (14)
angeordnet ist.
13. Personenkraftwagen nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Vorsicherungseinheit (15) und/oder der erste
Wandler (16) oder eine aus erster Vorsicherungseinheit (15)
und erstem Wandler (16) gebildete erste Sicherungs-Wandler-
Einheit (25) unterhalb oder oberhalb der Klimaeinheit (26)
angeordnet ist bzw. sind.
14. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Bordnetz (13) als 42 V-Bordnetz ausgebildet ist
und daß das zweite Bordnetz (17) als 14 V-Bordnetz ausgebildet
ist, wobei die erste Batterie (14) als 36 V-Batterie
ausgebildet ist, während die zweite Batterie (18) als 12 V-
Batterie ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10131435A DE10131435A1 (de) | 2001-06-29 | 2001-06-29 | Personenkraftwagen mit zwei Bordnetzen unterschiedlicher Spannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10131435A DE10131435A1 (de) | 2001-06-29 | 2001-06-29 | Personenkraftwagen mit zwei Bordnetzen unterschiedlicher Spannung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10131435A1 true DE10131435A1 (de) | 2002-06-27 |
Family
ID=7689930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10131435A Withdrawn DE10131435A1 (de) | 2001-06-29 | 2001-06-29 | Personenkraftwagen mit zwei Bordnetzen unterschiedlicher Spannung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10131435A1 (de) |
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| DE19850794C1 (de) * | 1998-11-04 | 2000-02-17 | Opel Adam Ag | Kraftfahrzeug mit einem Sicherungskasten |
| DE10010544A1 (de) * | 1999-03-04 | 2000-10-19 | Yazaki Corp | Energieversorgungssystem und Energieversorgungsverfahren |
-
2001
- 2001-06-29 DE DE10131435A patent/DE10131435A1/de not_active Withdrawn
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| Title |
|---|
| SCHMIDT, F. u.a.: Entwicklung künftiger Bordnetz Architekturen auf der Basis der Spezifikation des Zweispannungsbordnetzes 42V/14V VDI-Vortrag am 8/9.10.98 Tagung "Elektrik im KFZ" in Baden-Baden Depatis * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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