DE10130119A1 - Videomikroskop - Google Patents
VideomikroskopInfo
- Publication number
- DE10130119A1 DE10130119A1 DE10130119A DE10130119A DE10130119A1 DE 10130119 A1 DE10130119 A1 DE 10130119A1 DE 10130119 A DE10130119 A DE 10130119A DE 10130119 A DE10130119 A DE 10130119A DE 10130119 A1 DE10130119 A1 DE 10130119A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- optics
- housing
- reflection mirror
- video microscope
- optical axis
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B21/00—Microscopes
- G02B21/36—Microscopes arranged for photographic purposes or projection purposes or digital imaging or video purposes including associated control and data processing arrangements
- G02B21/361—Optical details, e.g. image relay to the camera or image sensor
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B90/00—Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
- A61B90/20—Surgical microscopes characterised by non-optical aspects
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B90/00—Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
- A61B90/20—Surgical microscopes characterised by non-optical aspects
- A61B90/25—Supports therefor
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B90/00—Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
- A61B90/36—Image-producing devices or illumination devices not otherwise provided for
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B21/00—Microscopes
- G02B21/0004—Microscopes specially adapted for specific applications
- G02B21/0012—Surgical microscopes
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B21/00—Microscopes
- G02B21/18—Arrangements with more than one light path, e.g. for comparing two specimens
- G02B21/20—Binocular arrangements
- G02B21/22—Stereoscopic arrangements
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B90/00—Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
- A61B90/36—Image-producing devices or illumination devices not otherwise provided for
- A61B90/361—Image-producing devices, e.g. surgical cameras
- A61B2090/3618—Image-producing devices, e.g. surgical cameras with a mirror
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Surgery (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Microscoopes, Condenser (AREA)
Abstract
Eine Nahoptik enthält, von vorne gesehen, ein Paar Objektivoptiken, ein Paar Umkehroptiken, ein Prisma zum Verringern des Achsenabstandes von Lichtstrahlen und eine CCD innerhalb eines Gehäuses. Auf der Unterseite des Gehäuses ist eine Öffnung ausgebildet, durch die die Nahoptik dem Außenraum zugewandt ist. Am äußeren Rand der Unterseite des Gehäuses ist eine Halterung befestigt. An dem Ende dieser Halterung ist ein Reflexionsspiegel befestigt, der die optische Achse der Nahoptik hinter der Öffnung im rechten Winkel knickt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Videomikroskop zur Aufnahme eines sich bewegenden
Bildes eines vergrößerten dreidimensionalen Objektbildes, insbesondere ein
Video-Stereomikroskop.
Video-Stereomikroskope der genannten Art werden bei Operationen von feinen
Geweben, wie beispielsweise dem Gehirn, verwendet.
Da es schwierig ist, die Struktur eines aus feinen Geweben bestehenden Organs,
beispielsweise des Gehirns, durch direkt zu betrachten, müssen Operationen an
einem solchen Organ unter dem Mikroskop durchgeführt werden. Da es auch
unmöglich ist, die dreidimensionale Struktur von Gewebe mit einem monokularen
Mikroskop zu beobachten, wird zur Durchführung genauer Operationen ein Ste
reomikroskop verwendet, mit dem eine dreidimensionale vergrößernde Betrach
tung von Gewebe möglich ist.
Obwohl mit einem konventionellen optischen Stereomikroskop ein leitender Chir
urg oder sein/seine Assistent(in) das Mikroskopbild betrachten kann, können
weitere Operationsteammitglieder, wie beispielsweise Anästhesisten, Schwestern,
Internisten und Berater, welche an anderen Stellen arbeiten, das gleiche Mikro
skopbild nicht betrachten. Daher können sie ihre Arbeitsteilung nicht mit ausrei
chender Genauigkeit und Schnelligkeit realisieren. Auch kann der Berater seinen
Rat von einer anderen Stelle nicht zeitgerecht und richtig geben. An Stelle von
optischen Stereomikroskopen wurden daher in den letzten Jahren Video-
Stereomikroskope vorgeschlagen, welche sich bewegende Bilder eines rechten
und linken durch das Stereomikroskop erzeugten Objektbildes aufnehmen, um die
Bilder für eine dreidimensionale Betrachtung auf mehreren Monitoren zu erzeu
gen. Beispielsweise beschreibt das japanische Patent Nr. 2 607 828 ein Video-
Stereomikroskop, in dem das rechte und das linke Bild eines Objektes, die von
einer rechten bzw. linken Objektivoptik erzeugt werden, von einer einzelnen
Bildaufnahmevorrichtung aufgenommen werden, die an der Rückseite der Objek
tivoptiken angeordnet ist.
Die Objektivoptik, durch die das Objekt und die Bildaufnahmevorrichtung in einer
Linie angeordnet sind, verursacht keine Probleme, so lange der Patient vertikal
von oben aufgenommen wird. Es treten jedoch Einschränkungen in der Handha
bung auf, wenn komplizierte Körperteile wie die Nasenhöhle aufgenommen wer
den, deren Aufnahme nur aus einer Richtung möglich ist, in der der Körper des
Patienten selbst liegt. So können beispielsweise der die Objektivoptik haltende
Hauptkörper des Videomikroskops und die Bildaufnahmevorrichtung in Kontakt
mit dem Körper des Patienten kommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein chirurgisches Videomikroskop anzugeben, bei
dem zur besseren Handhabbarkeit sicher vermieden wird, dass dessen Hauptkör
per in Kontakt mit dem Körper des Patienten kommt.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch das Videomikroskop mit den Merkmalen
des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Das erfindungsgemäße chirurgische Videomikroskop nimmt ein von einer Bildauf
nahmeoptik erzeugtes Objektbild mittels einer Bildaufnahmevorrichtung auf, die in
dem Videomikroskop enthalten ist. Das Mikroskop hat ein die Bildaufnahmeoptik
haltendes Gehäuse, in der eine Öffnung zum Einkoppeln von von dem Objekt
stammendem Licht in die Bildaufnahmeoptik ausgebildet, z. B. gebohrt ist, sowie
einen an dem Gehäuse gehaltenen Reflexionsspiegel, der Licht aus einer Rich
tung, die nicht parallel zur optischen Achse der Bildaufnahmeoptik ist, so reflek
tiert, dass das Licht durch die Öffnung des Gehäuses auf die Bildaufnahmeoptik
gelangt.
In diesem Aufbau ist durch den Reflexionsspiegel die optische Achse der Bildauf
nahmeoptik auf deren Objektseite geknickt. Der Reflexionsspiegel knickt also die
Richtung des Sehfeldes. Infolgedessen müssen die Bildaufnahmeoptik und die
Bildaufnahmevorrichtung nicht mehr in einer Linie mit dem Objekt angeordnet
sein. Dadurch wird vermieden, dass das Gehäuse in Kontakt mit dem Körper des
Patienten kommt, wodurch die Handhabbarkeit des Videomikroskops verbessert
wird.
Der Reflexionsspiegel kann an dem Gehäuse derart befestigt sein, dass er in
einer vorbestimmten Richtung orientiert ist. Vorteilhaft ist er jedoch an dem Ge
häuse so gehalten, dass seine Neigungsrichtung bezüglich der optischen Achse
der Bildaufnahmeoptik einstellbar ist. Bei diesem Aufbau kann das Gehäuse in
einer beliebigen Richtung orientiert werden, während das Sehfeld vor dem Refle
xionsspiegel fest bleibt. Dadurch wird die Handhabbarkeit weiter verbessert. Zur
Realisierung der Einstellbarkeit der Neigungsrichtung des Reflexionsspiegels
können z. B. ein Kugelgelenk, ein flexibles Rohr oder ein Universalgelenk vorge
sehen werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher er
läutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Gesamtaufbaus eines chirurgi
schen Trägersystems mit einem Video-Stereomikroskop gemäß ei
ner bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des optischen Aufbaus des Video-
Stereomikroskops,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des optischen Aufbaus eines Video-
Stereobetrachtungsgerätes,
Fig. 4 eine Draufsicht eines LCD-Schirms,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der äußeren Form des Stereomi
kroskops,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des Gesamtaufbaus einer Mikro
skopoptik,
Fig. 7 eine Seitenansicht des Gesamtaufbaus der Mikroskopoptik,
Fig. 8 eine Vorderansicht des Gesamtaufbaus der Mikroskopoptik,
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung der Strahlengänge innerhalb und
außerhalb des Gehäuses des Stereomikroskops,
Fig. 10 eine Darstellung zur Erläuterung, wie das Stereomikroskop gemäß
erstem Ausführungsbeispiel verwendet wird,
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung der Strahlengänge innerhalb und
außerhalb des Gehäuses eines Stereomikroskops gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 12 eine Darstellung zur Erläuterung, wie das Stereomikroskop gemäß
zweitem Ausführungsbeispiel verwendet wird,
Fig. 13 eine perspektivische Darstellung der Strahlengänge innerhalb und
außerhalb des Gehäuses eines Stereomikroskops gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel, und
Fig. 14 eine perspektivische Darstellung einer Halterung und eines Refle
xionsspiegels, die in einem vierten Ausführungsbeispiel des Stereo
mikroskops vorgesehen sind.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der
beigefügten Zeichnungen im einzelnen beschrieben.
Ein Video-Stereomikroskop (nachfolgend der Einfachheit halber als "Stereomikro
skop" bezeichnet) gemäß der Erfindung ist in einem chirurgischen Trägersystem
vorgesehen, das beispielsweise bei Gehirnoperationen benutzt wird. In diesem
chirurgischen Trägersystem wird das dreidimensionale Bild (Stereobild) von
Patientengewebe, das von einem Stereomikroskop erzeugt wird, mit CG (Com
puter Graphik)-Bildern kombiniert, welche vorher aus Daten über einen kranken
Teil im Gewebe erzeugt werden. Das kombinierte Bild wird für den leitenden
Chirurgen auf einem Stereobetrachtungsgerät sowie für weitere Ope
rationsteammitglieder auf Monitoren angezeigt und gleichzeitig durch eine Auf
zeichnungseinrichtung aufgezeichnet.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau des chirurgischen Trägersystems. Wie in Fig.
1 gezeigt, wird das Trägersystem durch ein Stereomikroskop 101, eine CCD-
Kamera 102 hoher Auflösung, welche am oberen Ende der Rückseite des Ste
reomikroskops 101 angebracht ist, ein an der Oberseite des Stereomikroskops
101 angebrachtes Gegengewicht 104, ein in das Innere des Stereomikroskops
101 durch ein zentrales Loch im Gegengewicht 104 eingesetztes Lichtleiter-
Faserbündel 105, eine Lichtquelle 106, welche in das Stereomikroskop 101 durch
das Lichtleiter-Faserbündel 105 einzuleitendes Licht emittiert, einen mit der CCD-
Kamera 102 verbunden Teiler 111, eine Bildaufzeichnungseinrichtung 115 sowie
einen Monitor 114 und ein Stereobetrachtungsgerät 113, welche mit dem Teiler
111 verbunden sind, gebildet.
Das Stereomikroskop 101 besitzt an seiner Rückseite eine Haltevorrichtung und
ist über diese am distalen Ende eines freien Arms 100a eines ersten Ständers
100 befestigt. Das Stereomikroskop 101 kann daher in dem durch den freien Arm
100a des ersten Ständers erreichbaren Raum bewegt und in willkürlicher Richtung
geneigt werden. Nachfolgend wird der Einfachheit halber die Objektseite, d. h. die
Patientenseite, relativ zum Stereomikroskop 101 als "tief" und die entgegenge
setzte Seite als "hoch" bezeichnet.
Da der optische Aufbau in diesem Stereomikroskop 101 nachfolgend genauer
erläutert wird, wird an dieser Stelle lediglich sein schematischer Aufbau erläutert.
Gemäß Fig. 2 werden Primärbilder eines Objektes als Luftbilder an entsprechen
den Stellen einer rechten und linken Feldblende 270, 271 über eine Objektivoptik
erzeugt, die eine Nahoptik 210 großen Durchmessers mit einer einzigen optischen
Achse sowie ein rechtes und ein linkes Variosystem 220, 230 enthält, die durch
verschiedene Teile der Nahoptik 210 laufende Lichtstrahlen fokussieren. Eine
rechte und eine linke Umkehroptik 240, 250 nehmen eine Umkehrabbildung an
dem rechten bzw. linken Primärbild vor, um ein rechtes bzw. linkes Sekundärbild
auf dem rechten bzw. linken Bildaufnahmebereich einer Bildaufnahmefläche einer
CCD 116 zu erzeugen, welche in der CCD-Kamera 102 hoher Auflösung montiert
ist. Die Bildaufnahmebereiche besitzen jeweils ein Vertikal/Horizontal-
Längenverhältnis von 9 : 8, während die Bildaufnahmefläche der CCD 116 eine
"hoher Auflösung" entsprechende Abmessung mit einem Vertikal/Horizontal-
Längenverhältnis von 9 : 16 hat.
Die Nahoptik 210, das rechte Variosystem 220 und die rechte Umkehroptik 240
bilden zusammen eine rechte Bildaufnahmeoptik. Die Nahoptik 210, das linke
Variosystem 230 und die linke Umkehroptik 250 bilden zusammen die linke Bild
aufnahmeoptik. Die Nahoptik 210 ist der rechten und der linken Bildaufnahmeop
tik gemeinsam. Das rechte und linke Variosystem 220, 230 sowie die rechte und
die linke Umkehroptik 240, 250 sind mit einer vorgegebenen Basislänge vonein
ander beabstandet.
Die Bilder, welche somit auf dem rechten und linken Bildaufnahmebereich der
Bildaufnahmefläche der CCD 116 über die beiden Bildaufnahmeoptiken erzeugt
werden, sind Stereobildern äquivalent, die ein Paar Bilder enthalten, welche von
zwei durch eine vorgegebene Basislänge voneinander getrennten und seitlich
nebeneinander angeordneten Orten aus aufgenommen werden. Ein Ausgangs
signal der CCD 116 wird durch den Bildprozessor 117 in ein Videosignal hoher
Auflösung umgesetzt und von der CCD-Kamera 102 an den Teiler 111 ausgege
ben.
Das Stereomikroskop 101 enthält eine Beleuchtungsoptik 300 (siehe Fig. 6) zur
Beleuchtung des Objektes, das nahe dem Brennpunkt der Nahoptik 210 angeord
net ist. Beleuchtungslicht aus der Lichtquelle 106 wird über das Lichtleiter-
Faserbündel 105 in die Beleuchtungsoptik 300 eingekoppelt.
Im folgenden wird wieder auf Fig. 1 Bezug genommen. Die das Objekt darstellen
den Videosignale hoher Auflösung, die von der CCD-Kamera 102 ausgegeben
werden, werden durch den Teiler 111 geteilt und für den leitenden Chirurgen D
dem Stereobetrachtungsgerät 113, für weitere Mitglieder des Operationsteams
dem Monitor 114 oder einem Berater an einer entfernten Stelle sowie der Auf
zeichnungseinrichtung 115 zugeführt.
Das Stereobetrachtungsgerät 113 ist am freien Ende eines freien Arms 112a
eines zweiten Ständers 112 in Abwärtsrichtung so angebracht, dass es entspre
chend der Haltung des Chefchirurgen D eingestellt werden kann, so dass dessen
Operationsmaßnahmen erleichtert werden. Fig. 3 zeigt schematisch den Aufbau
dieses Stereobetrachtungsgerätes 113.
Gemäß Fig. 3 enthält das Stereobetrachtungsgerät 113 einen LCD-Schirm 120
hoher Auflösung mit einem Längenverhältnis von 9 : 16 als Monitor. Wenn das
Videosignal hoher Auflösung vom Teiler 111 in den LCD-Schirm 120 eingegeben
wird, wie dies in der Draufsicht nach Fig. 4 dargestellt ist, so zeigt eine linke Hälfte
120a des LCD-Schirms 120 das durch den linken Bildaufnahmebereich der CCD
116 aufgenommene Bild und eine rechte Hälfte 120b des durch den rechten
Bildaufnahmebereich der CCD 116 aufgenommenen Bildes an.
Die Lichtwege im Stereobetrachtungsgerät werden durch Trennelement 121 in
einen rechten und einen linken Lichtweg geteilt, wobei das Trennelement 121 in
einer Richtung senkrecht zum LCD-Schirm 120 an einer Grenze 120c zwischen
der linken und der rechten Hälfte 120a, 120b des LCD-Feldes montiert ist. Auf
den beiden Seiten des Trennelementes 121 sind ein Keilprisma 119 und ein
Okular 118 in dieser Reihenfolge von der Seite des LCD-Schirms 120 gesehen
angeordnet. Das Okular 118 erzeugt ein vergrößertes virtuelles Bild des auf dem
LCD-Schirm 120 dargestellten Bildes an einer Stelle, die 1 m (-1 Dioptrien) vor
betrachtenden Augen 1 angeordnet ist. Das Keilprisma 119 stellt die Richtung des
Lichtes so ein, dass der Konvergenzwinkel der betrachtenden Augen demjenigen
für den Fall einer Betrachtung eines um 1 m vor dem bloßen Auge I angeordneten
Objektes entspricht kann, wodurch eine natürliche dreidimensionale Betrachtung
möglich wird.
Der Aufbau des obengenannten Stereomikroskops 101 (einschließlich der CCD-
Kamera 102 hoher Auflösung) wird nachfolgend genauer beschrieben. Gemäß
Fig. 5 hat das Stereomikroskop 101 die Form einer vieleckigen Säule. Die Rück
seite des Stereomikroskops 101 ist eben und an der CCD-Kamera 102 hoher
Auflösung befestigt, während die Vorderseite (d. h. die der Rückseite entgegenge
setzte Seite) auf beiden Seiten abgeschrägte Kanten besitzt. In der Mitte der
Oberseite ist eine kreisförmige Vertiefung 1a ausgebildet. In der Mitte dieser
Vertiefung 1a ist eine (nicht dargestellte) Einsatzöffnung gebohrt, so dass ein
Führungsrohr 122 eingesetzt werden kann, bei dem es sich um ein das freie Ende
des Lichtleiter-Faserbündels 105 fest abdeckendes zylindrisches Element handelt.
Im Ausführungsbeispiel bildet ein an der Einsatzöffnung befestigtes ringförmiges
Element (Lichtleiter-Einsatzteil) 123 eine Spannvorrichtung zur Fixierung des in
die Einsatzöffnung eingesetzten Führungsrohres 122.
In der Unterseite des Gehäuses 1 des Stereomikroskops 101 befindet sich eine
Öffnung 1b. Diese Öffnung 1b ermöglicht es, dass die Nahoptik 201 und die
Beleuchtungsoptik 300 zur Lichtübertragung dem Außenraum zugewandt sind.
Wie in Fig. 9 gezeigt, ist das obere Ende einer aus einer L-förmig gebogenen
Vierkantstange bestehenden Halterung 3 (Bügel) an der Unterseite des Gehäuses
1 nahe der Rückfläche befestigt. An dem anderen Ende der Halterung 3 ist ein
Reflexionsspiegel 2 mit einer rechteckigen Reflexionsfläche so befestigt, dass er
bezüglich der Unterseite des Gehäuses 1 geneigt und der Öffnung 1b zugewandt
ist. Infolgedessen erzeugt die oben erläuterte Bildaufnahmeoptik 200 reelle Bilder
des Objektes, die an dem Reflexionsspiegel 2 reflektiert werden. Der Reflexions
spiegel 2 kann an Stelle der rechteckigen Form eine kreisförmige, elliptische oder
beliebig andere Form haben. Vorzugsweise ist die Form jedoch so gewählt, dass
sie den Erfassungsbereich der Bildaufnahmeoptik 100 und den der Beleuch
tungsoptik 300 einschließt.
Nachfolgend wird der optische Aufbau des Stereomikroskops 101 anhand der
Fig. 6 bis 8 erläutert. Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht des Gesamtaufbaus der
Mikroskopoptik, Fig. 7 eine Vorderansicht und Fig. 8 eine Draufsicht der Mikro
skopoptik.
Gemäß Fig. 6 enthält die Mikroskopoptik eine Bildaufnahmeoptik (Paar aus einer
rechten und einer linken Bildaufnahmeoptik) 200 zum Erzeugen eines linken und
eines rechten Objektbildes, eine Beleuchtungsoptik 300 zum Beleuchten des
Objektes mit aus der Lichtquelle 106 über das Lichtleiter-Faserbündel 105 her
ausgeführtem Beleuchtungslicht und den Reflexionsspiegel 2, der sich in schrä
ger Ausrichtung vor der Bildaufnahmeoptik 200 und der Beleuchtungsoptik 300
befindet.
Die Bildaufnahmeoptik 200 enthält eine Objektivoptik, die ihrerseits eine ge
meinsame Nahoptik 210 sowie ein rechtes und ein linkes Variosystem 220, 230
zum Erzeugen der Primärbilder des Objektes, eine rechte und eine linke Umkeh
roptik 240, 250 zum Erzeugen der Sekundärbilder durch Umkehrabbildung der
Primärbilder sowie ein Prisma 260 als Element zur Verringerung des Achsenab
standes der Objektlichtstrahlen enthält, welches die Objektlichtstrahlen von den
Umkehroptiken 240, 250 nahe zueinander bringt. An Stellen, an denen die Pri
märbilder durch die Variosysteme 220, 230 erzeugt werden, sind Feldblenden
270, 271 angeordnet. In den Umkehroptiken 240, 250 sind Pentaprismen 272,
273 als optische Elemente angeordnet, die die entsprechenden Strahlengänge im
rechten Winkel ablenken. Bei dieser Ausgestaltung können ein rechtes und ein
linkes Bild mit einer vorgegebenen Parallaxe auf zwei benachbarten Bereichen
der in der CCD-Kamera 102 eingebauten CCD 116 erzeugt werden. In den fol
genden Erläuterungen der Optiken ist die "Horizontalrichtung" die Richtung, wel
che mit der Längsrichtung der Bildaufnahmefläche der CCD 116 zusammenfällt,
wenn auf diese Bilder projiziert werden, und die "Vertikalrichtung" die Richtung,
welche senkrecht auf der Horizontalrichtung relativ zur CCD 116 steht. Die Opti
ken werden nachfolgend erläutert.
Gemäß den Fig. 6 und 7 enthält die Nahoptik 210 eine erste Linse 211 mit
negativer Brechkraft und eine zweite Linse 212 mit positiver Brechkraft, welche in
dieser Reihenfolge von der Objektseite aus gesehen angeordnet sind. Die zweite
Linse 212 bewegt sich zur Fokussierung in Abhängigkeit des Objektabstandes
längs ihrer optischen Achse. Da die zweite Linse 212 so eingestellt ist, dass ein
Objekt im objektseitigen Brennpunkt der gesamten Nahoptik 210 angeordnet ist,
verhält sich die Nahoptik 210 wie eine Kollimatorlinse, die vom Objekt stammen
des divergentes Licht in im wesentlichen paralleles Licht überführt. Der Abstand
des Scheitels der objektseitigen Fläche der ersten Linse 211 der Nahoptik vom
objektseitigen Brennpunkt der gesamten Nahoptik 210 wird als "Arbeitsabstand"
bezeichnet und ist in diesem Ausführungsbeispiel unter Berücksichtigung des zu
steuernden Scharfstellbereichs auf 500 +/- 100 nm eingestellt. Die ebene Form
der ersten und der zweiten Linse 211, 212 der Nahoptik 210 ist jeweils von den
Variosystemen 220 und 230 aus gesehen halbkreisförmig, wobei eine Seite
ausgeschnitten ist (D-Schnitt). Die Beleuchtungsoptik 300 ist in den aus
geschnittenen Teilen angeordnet.
Das Paar Variosysteme 220, 230 fokussiert afokales Objektlicht von der Nahoptik
210 auf die Positionen der Feldblenden 270, 271. Wie die Fig. 6 und 7 zeigen,
enthält das rechte Variosystem 220 eine erste bis vierte Linsengruppen 221, 222,
223 und 224 mit positiver, negativer, negativer bzw. positiver Brechkraft in dieser
Reihenfolge von der Seite der Nahoptik 210 gesehen. Die erste und vierte Lin
sengruppe 221, 224 sind fest, während die zweite und dritte Linsengruppe 222,
223 zur Brennweitenänderung längs der optischen Achse bewegbar sind. Die
zweite Linsengruppe 222 bewegt sich hauptsächlich zur Änderung der Vergröße
rung und die dritte Linsengruppe 223 zur Aufrechterhaltung der Fokus- oder
Scharfstellposition. Wie das rechte Variosystem 220 enthält das linke Variosystem
230 eine erste bis vierte Linsengruppen 231, 232, 233 und 234. Das rechte und
linke Variosystem 220, 230 sind durch einen (in den Figuren nicht dargestellten)
Antriebsmechanismus miteinander gekoppelt, wodurch die Vergrößerungen des
rechten und linken Bildes gleichzeitig geändert werden können.
Die optischen Achsen Ax2, Ax3 der Variosysteme 220, 230 verlaufen parallel zur
optische Achse Ax1 der Nahoptik 210. Eine erste Ebene, welche die optischen
Achsen Ax2, Ax3 der Variosysteme 220, 230 enthält, ist um eine Strecke A auf der
anderen Seite des D-Schnittes gegen eine zweite Ebene versetzt, welche parallel
zur ersten Ebene verläuft und die optische Achse der Nahoptik 210 enthält. Der
Durchmesser der Nahoptik 210 ist größer als der Durchmesser eines Kreises, der
die maximalen effektiven Durchmesser der Variosysteme 220, 230 und den ma
ximalen effektiven Durchmesser der Beleuchtungsoptik 300 einschließt. Wie oben
beschrieben, kann die Beleuchtungsoptik 300 innerhalb eines kreisförmigen,
durch die Umrissform festgelegten Bereiches angeordnet werden,
da die optischen Achsen Ax2, Ax3 der Variosysteme 220, 230 bezüglich des D-
Schnittes auf der anderen Seite der optischen Achse Ax1 angeordnet sind, wo
durch ein kompakter Gesamtaufbau möglich wird.
Die Feldblenden 270, 271 sind an Stellen angeordnet, an denen die Primärbilder
durch die Variosysteme 220, 230 erzeugt werden. Die Feldblenden 270, 271
haben jeweils eine halbkreisförmige Öffnung, welche konzentrisch zum kreisför
migen äußeren Rand der jeweiligen Feldblende und an einem Abschnitt angeord
net ist, der der jeweils anderen Feldblende benachbart ist. Die geraden Ränder
dieser Öffnungen fallen mit der Vertikalrichtung entsprechend der Grenzlinie
zwischen rechtem und linkem Bild auf der CCD 116 zusammen. So können ledig
lich die inneren Teile des Lichtflusses übertragen werden.
Beim Mikroskop gemäß dem in Rede stehenden Ausführungsbeispiel muss ein
Überlappen des rechten und des linken Bildes auf der CCD 116 vermieden wer
den, um das rechte und das linke Sekundärbild auf benachbarten Bereichen der
einzigen CCD 116 zu erzeugen. Daher sind die Feldblenden 270, 271 an den
Stellen der entsprechenden Primärbilder angeordnet. Der geradlinige Rand der
halbkreisförmigen Öffnung der Feldblenden 270, 271 wirkt als Schneidkante, so
dass lediglich innerhalb des Randes laufende Lichtstrahlen durch die Feldblenden
270, 271 gelangen können. Die aus den Feldblenden 270, 271 erzeugten Primär
bilder werden nochmals durch das rechte und linke Umkehroptik 240, 250 als Se
kundärbilder abgebildet. Die resultierenden Sekundärbilder sind in Horizontalrich
tung und in Vertikalrichtung in bezug auf die Primärbilder umgekehrt. Daher defi
nieren die Schneidkanten, welche die Außenränder in Horizontalrichtung an den
Stellen der Primärbilder definieren, die Innenränder in Horizontalrichtung an den
Stellen der Sekundärbilder, wodurch die Grenze des rechten und linken Bildes
klar definiert wird.
Die Umkehroptiken 240, 250 enthalten drei Linsengruppen mit jeweils positiver
Brechkraft. Wie die Fig. 6 und 7 zeigen, enthält die rechte Umkehroptik 240
eine erste Linsengruppe 241, welche durch eine einzige positive Meniskuslinse
gebildet wird, eine zweiten Linsengruppe 242 mit insgesamt positiver Brechkraft
sowie eine dritte durch eine einzige bikonvexe Linse gebildete Linsengruppe 243.
Der objektseitige Brennpunkt der Kombination aus erster und zweiter Linsengrup
pe 241, 242 fällt mit der Bilderzeugungsebene des durch das Variosystem 220
erzeugten Primärbildes zusammen. Dabei handelt es sich um die gleiche Position
wie die der Feldblende 271. Die dritte Linsengruppe 243 bündelt paralleles Licht,
das von der zweiten Linsengruppe 242 übertragen wird, auf die Bildaufnahmeflä
che der CCD 116. Zwischen der ersten Linsengruppe 241 und der zweiten Lin
sengruppe 242 ist das Pentaprisma 272 angeordnet, das der Ablenkung des
Strahlenganges im rechten Winkel dient. Zwischen der zweiten Linsengruppe 242
und der dritten Linsengruppe 243 ist eine Blende 244 zum Einstellen der Licht
menge angeordnet. Wie die rechte Umkehroptik 240 enthält die linke Umkehroptik
250 eine erste, eine zweite und eine dritte Linsengruppe 251, 252 und 253. Das
Pentaprisma 273 ist zwischen der ersten Linsengruppe 251 und der zweiten
Linsengruppe 252 und eine Blende 254 zwischen der zweiten Linsengruppe 252
und der dritten Linsengruppe 253 angeordnet. Das divergente Licht, das durch die
Feldblenden 270, 271 getreten ist, wird durch die ersten Linsengruppen 241, 251
und die zweiten Linsengruppen 242, 252 der Umkehroptiken in im wesentlichen
paralleles Licht überführt. Nach dem Durchtritt durch die Blenden 244, 254 werden
die Lichtstrahlen durch die dritten Linsengruppen 243, 253 zur Erzeugung der
Sekundärbilder erneut gebündelt. Da die Pentaprismen 272, 273 innerhalb der
Umkehroptiken 240, 250 angeordnet sind, kann die Gesamtlänge der Bildauf
nahmeoptik 200 längs der optischen Achse Ax1 der Nahoptik 210 verkürzt wer
den.
Das Prisma 260 ist zwischen den Umkehroptiken 240, 250 und der CCD-Kamera
102 angeordnet, um den Abstand zwischen den rechten und linken Objektlicht
strahlen aus den entsprechenden Umkehroptiken 240, 250 zu reduzieren. Um
durch die Stereomikroskop-Betrachtung ein reales stereoskopisches Gefühl zu
realisieren, ist es notwendig, zwischen dem rechten und dem linken Variosystem
220, 230 und zwischen der rechten und der linken Umkehroptik 240, 250 eine
vorgegebene Basislänge zu vorzusehen. Zur Erzeugung von Sekundärbildern auf
den benachbarten Bereichen auf der CCD 116 ist es andererseits notwendig, den
Abstand zwischen den optischen Achsen kleiner als die Basislänge zu machen.
Das Prisma 216 bringt die optischen Achsen der Umkehroptiken näher zueinan
der, wodurch Bilder auf der gleichen CCD erzeugt werden können, während die
vorgegebene Basislänge erhalten bleibt. Wie Fig. 8 zeigt, enthält das Prisma 260
ein Paar Prismen 261, 262 zum Verschieben der optischen Achsen in Form von
pentagonalen Säulen, welche symmetrisch zueinander sind. Die Prismen 261,
262 sind in einer auf rechts und links bezogen symmetrischen Konfiguration in
einem Abstand von etwa 0,1 mm voneinander angeordnet. Wie Fig. 9 zeigt,
besitzen die Prismen 261, 262 zueinander parallele Eintritts- und Austrittsflächen
sowie eine erste und eine zweite Reflexionsfläche an der jeweiligen Außenseite
bzw. der jeweiligen Innenseite, die ebenfalls parallel zueinander sind. In Blick
richtung parallel zu der Eintritts- und der Austrittsfläche sowie den reflektierenden
Flächen haben die Prismen 261, 262 pentagonale Form, welche durch Abschnei
den einer spitzwinkligen Ecke eines Parallelogramms in einer Linie senkrecht zur
Austrittsfläche entsteht.
Das Objektlicht aus den Umkehroptiken 240, 250 fällt auf die Eintrittsflächen der
Prismen 261, 262 und wird an den äußeren Reflexionsflächen intern so reflektiert,
dass es in Horizontalrichtung geführt wird. Anschließend wird es an den inneren
Reflexionsflächen intern so reflektiert, dass es in Richtung der optischen Achse
geführt wird, welche die gleiche wie die Eintrittsrichtung ist, und tritt an den Aus
trittsflächen so aus, dass es auf die CCD-Kamera 102 fällt. Der Abstand zwischen
dem rechten und dem linken Objektlichtstrahl wird daher ohne Änderung der
Laufrichtung schmäler, wodurch die Sekundärbilder auf der einzigen CCD 116
erzeugt werden.
Die Beleuchtungsoptik 300 hat die Funktion, das Beleuchtungslicht auf das Objekt
zu projizieren, und enthält, wie Fig. 6 zeigt, eine Beleuchtungslinse 310 zum
Einstellen der Divergenz des divergenten Lichtes, das von dem Lichtleiter-Faser
bündel 105 ausgesendet wird, und ein Keilprisma 320, um das Beleuchtungslicht
so abzulenken, dass der Beleuchtungsbereich mit dem Bildaufnahmebereich
zusammenfällt. Wie Fig. 6 zeigt, verläuft die optische Achse Ax4 der Beleuch
tungslinse 310 parallel zur optischen Achse Ax1 der Nahoptik 201 mit einem
Versatz um einen vorgegebenen Betrag relativ zu dieser. Wenn das Keilprisma
320 nicht vorhanden ist, so fällt die Mitte des Beleuchtungsbereiches nicht mit der
Mitte des Bildaufnahmebereichs zusammen, wodurch eine gewisse Menge an
Beleuchtungslicht verloren geht. Das Keilprisma 310 passt den Beleuchtungsbe
reich an den Bildaufnahmebereich an, wodurch das Beleuchtungslicht effektiv
ausgenutzt wird.
Der Reflexionsspiegel 2 besteht aus einer Glasplatte mit einer rechteckigen Refle
xionsfläche und einer auf der Rückseite dieser Glasplatte aufgeklebten Schutz
platte. Der Reflexionsspiegel 2 ist so eingestellt, dass ein Randpaar seiner Außen
ränder parallel zu einer Achse verläuft, die sowohl auf der optischen Achse Ax2
des Variosystems 220 als auch auf der optischen Achse Ax3 des Variosystems
230 senkrecht steht, und dass sie um 45° gegenüber der optischen Achse Ax1
der Nahoptik 210 geneigt ist. Die optische Achse Ax1 der Nahoptik 210 wird so
durch den Reflexionsspiegel 2 im rechten Winkel nach vorne geknickt. Wie Fig. 9
zeigt, strahlt die Beleuchtungsoptik 300 das Beleuchtungslicht auf ein Objekt, das
in einer Objektebene vor der geknickten optischen Achse Ax1 liegt, und zwar an
einer Stelle, die längs der optischen Achse Ax1 im Arbeitsabstand von der
Nahoptik 210 entfernt ist. Die Bildaufnahmeoptik 200 formt dann das Bild dieses
Objektes auf der CCD 116.
Im Folgenden wird der Gebrauch des als Ausführungsbeispiel beschriebenen
Stereomikroskops 101 erläutert, das den oben angegebenen Aufbau hat. Das
Stereomikroskop 101 gemäß erläutertem Ausführungsbeispiel kann eingesetzt
werden, um einen Patienten aus einer Position aufzunehmen, welche die Operati
on nicht behindert. Eine solche Position kann beispielsweise über oder neben
dem Patienten liegen. Wie in Fig. 10 gezeigt, kann mit dem Stereomikroskop 101
selbst das Innere der Nasenhöhle des Patienten P aufgenommen werden, ohne
dass es in Kontakt mit dem Körper des Patienten P kommt. Bei Verwendung
eines herkömmlichen Videomikroskops liegen das Objekt, d. h. das Innere der
Nasenhöhle, und die Aufnahmeoptik in einer Linie, so dass das die Aufnahmeop
tik enthaltende Gehäuse möglicherweise mit der Vorderseite, d. h. der Brust oder
dem Abdomen des Körpers des Patienten in Kontakt kommt. Bei dem Stereomi
kroskop 101 gemäß vorliegendem Ausführungsbeispiel ist die vom Objekt auf die
Bildaufnahmeoptik führende optische Achse Ax1 durch den Reflexionsspiegel 2
im rechten Winkel geknickt, wodurch vermieden wird, dass das Gehäuse 1 des
Stereomikroskops 101 in Kontakt mit dem Körper des Patienten P kommt.
In besonderen Fällen kommt möglicherweise der Reflexionsspiegel 2 selbst in
Kontakt mit dem Körper des Patienten P. Der Reflexionsspiegel 2 nimmt jedoch
eine Fläche ein, die nur geringfügig größer als die der Strahlengänge des Be
leuchtungslichtes und des Objektlichtes ist. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der
Reflexionsspiegel 2 in Kontakt mit dem Körper des Patienten kommt, ist deshalb
deutlich geringer als die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das herkömmliche Ge
häuse mit dem Körper in Kontakt kommt.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann die Halterung 3 so ausgebildet
sein, dass er von dem Gehäuse 1 lösbar ist. Dadurch ist das Stereomikroskop 101
in Situationen, in denen es über oder neben dem Patienten angeordnet wird,
flexibler, was seine Lage betrifft.
Ein Stereomikroskop 102, das ein zweites Ausführungsbeispiel darstellt, unter
scheidet sich von dem Stereomikroskop 101 gemäß erstem Ausführungsbeispiel
lediglich in folgenden zwei Punkten, nämlich zum ersten in der Montageposition
der Halterung 3 auf der Unterseite des Gehäuses 1 und in der Richtung der Nei
gung des Reflexionsspiegels 2 bezüglich der Bildaufnahmeoptik 200 und der
Beleuchtungsoptik 300. Unter Bezugnahme auf die Montageposition der Halte
rung 3 in dem ersten Ausführungsbeispiel ist die Halterung 3 des Stereomikro
skops 102 gemäß zweitem Ausführungsbeispiel an einer Position montiert, die
von der Nahoptik 210 aus betrachtet um 90° um die optische Achse Ax1 der
Nahoptik 210 verschoben ist. Die Neigungsrichtung des Reflexionsspiegels 2
bezüglich dieser Halterung 3 ist identisch mit der des ersten Ausführungsbei
spiels. Wie in Fig. 11 gezeigt, ist deshalb der Reflexionsspiegel 2 so eingestellt,
dass ein Randpaar seiner Außenränder parallel zu einer Achse ist, die sowohl auf
der optischen Achse Ax1 der Nahoptik als auch der optischen Achse Ax4 der
Beleuchtungslinse 310 senkrecht steht, und dass die Reflexionsfläche des Refle
xionsspiegels 2 um 45° gegenüber der Achse Ax1 der Nahoptik 210 geneigt ist.
Die optische Achse Ax1 der Nahoptik 210 wird also durch den Reflexionsspiegel 2
im rechten Winkel zur Seite geknickt. Wie Fig. 11 zeigt, strahlt die Beleuchtungs
optik 300 das Beleuchtungslicht auf ein Objekt, das in einer Objektebene vor der
geknickten optischen Achse Ax1 liegt, und zwar an einer Stelle längs der opti
schen Achse Ax1, die um den Arbeitsabstand von der Nahoptik 210 entfernt ist.
Die Bildaufnahmeoptik 200 erzeugt dann das Bild dieses Objektes auf der CCD
116.
Fig. 12 zeigt den Gebrauch des Stereomikroskops 102. Wie aus dieser Figur
hervorgeht, kann das Stereomikroskop 102 gemäß zweitem Ausführungsbeispiel
genau so verwendet werden, wie das Stereomikroskop 101 gemäß erstem Aus
führungsbeispiel.
In diesem Ausführungsbeispiel kann die Halterung 3 so ausgebildet sein, dass sie
von dem Gehäuse 1 lösbar ist. In diesem Fall sind die Halterung 3 und der Refle
xionsspiegel 2, die lösbar ausgebildet sind, in ihrem Aufbau identisch mit den
entsprechenden Komponenten des ersten Ausführungsbeispiels. Hat das Gehäu
se 1 Montagevorrichtungen an den Stellen, die denen des ersten und des zweiten
Ausführungsbeispiels entsprechen, so entspricht das Stereomikroskop 102 so
wohl dem ersten als auch dem zweiten Ausführungsbeispiel. Dadurch wird die
Handhabbarkeit des Stereomikroskops 102 weiter verbessert.
Da der übrige Aufbau und die Funktion des zweiten Ausführungsbeispiels iden
tisch mit denen des ersten Ausführungsbeispiels sind, wird auf eine Beschreibung
des Aufbaus und der Funktion an dieser Stelle verzichtet.
Ein Stereomikroskop 103, das ein drittes Ausführungsbeispiel darstellt, unter
scheidet sich von dem Stereomikroskop 101 gemäß erstem Ausführungsbeispiel
nur in der Gestaltung der Verbindung zwischen dem Ende einer Halterung 4 und
des Reflexionsspiegels 2. Wie in Fig. 13 gezeigt, hält in dem Stereomikroskop 103
gemäß drittem Ausführungsbeispiel das Ende der Halterung 4 unter einer vorbe
stimmten Reibungskraft eine Drehachse 4a, die an der Rückfläche des Refle
xionsspiegels 2 mittig befestigt ist. Die Drehachse 4a ist parallel zu einer Achse
orientiert, die senkrecht auf den Achsen Ax2 und Ax3 der beiden Variosysteme
220 und 230 steht.
Bei diesem Ausführungsbeispiel kann der Neigungswinkel des Reflexionsspiegels
2 beliebig eingestellt werden, um die Richtung der durch den Reflexionsspiegel 2
geknickten optischen Achse Ax1 der Nahoptik 210 frei zu ändern. Selbst in Fällen,
in denen die optische Achse Ax1 vor dem Reflexionsspiegel 2 in einer festen
Richtung orientiert werden muss, kann deshalb die Winkelstellung des Gehäuses
1 frei geändert werden. Dadurch wird die Handhabbarkeit des Stereomikroskops
103 weiter verbessert.
Der übrige Aufbau und die Funktion dieses dritten Ausführungsbeispiels entspre
chen denen des ersten Ausführungsbeispiels, so dass auf eine Beschreibung von
Aufbau und Funktion an dieser Stelle verzichtet wird.
Ein Stereomikroskop 104, das ein viertes Ausführungsbeispiel darstellt, unter
scheidet sich von dem Stereomikroskop 101 gemäß erstem Ausführungsbeispiel
lediglich in der Gestaltung der Verbindung zwischen dem Ende einer Halterung 5
und dem Reflexionsspiegel 2. So ist das Ende der Halterung 5 in dem Stereomi
kroskop 104 gemäß viertem Ausführungsbeispiel über ein Kugelgelenk 5a in der
Mitte der Rückfläche des Reflexionsspiegels 2 angebracht. Dadurch ist der Refle
xionsspiegel 2 gegenüber der Stellung des in dem ersten Ausführungsbeispiel
vorgesehenen Reflexionsspiegels 2 bis zu einem bestimmten Winkelbetrag in
beliebiger Richtung verkippbar. Das Stereomikroskop 104 gemäß viertem Ausfüh
rungsbeispiel ist deshalb hinsichtlich der Handhabbarkeit gegenüber dem dritten
Ausführungsbeispiel verbessert.
Wie aus obiger Beschreibung hervorgeht, stellt die Erfindung ein chirurgisches
Videomikroskop bereit, bei dem ein Kontakt des Hauptkörpers eines Mikroskops
mit dem Körper des Patienten sicher vermieden und damit die Handhabbarkeit
verbessert ist.
Claims (8)
1. Videomikroskop zum Aufnehmen eines von einer Bildaufnahmeoptik er
zeugten Objektbildes mittels einer Bildaufnahmevorrichtung, mit einem die
Bildaufnahmeoptik haltenden Gehäuse, das eine Öffnung zum Einkoppeln
von von einem Objekt stammendem Licht in die Bildaufnahmeoptik hat, und
mit einem von dem Gehäuse gehaltenen Reflexionsspiegel, der Licht aus ei
ner zur optischen Achse der Bildaufnahmeoptik nicht parallelen Richtung so
reflektiert, dass dieses durch die Öffnung des Gehäuses auf die Bildaufnah
meoptik trifft.
2. Videomikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Bildaufnahmeoptik zwei Aufnahmeoptiken enthält und dass der Reflexions
spiegel das auf beide Aufnahmeoptiken treffende Licht zugleich reflektiert.
3. Videomikroskop nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Reflexionsspiegel so an dem Gehäuse gehalten ist, dass seine Nei
gungsrichtung bezüglich der optischen Achse der Bildaufnahmeoptik ein
stellbar ist.
4. Videomikroskop nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Reflexionsspiegel an einem Ende einer an dem
Gehäuse befestigten Halterung angebracht ist.
5. Videomikroskop nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
Reflexionsspiegel über ein Gelenk an dem Ende der an dem Gehäuse befe
stigten Halterung angebracht ist.
6. Videomikroskop nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das
Reflexionselement über ein Kugelgelenk an dem Ende der an dem Gehäuse
befestigten Halterung angebracht ist.
7. Videomikroskop nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die optische Achse der Bildaufnahmeoptik in dem
Gehäuse geknickt ist.
8. Videomikroskop nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass eine Beleuchtungsoptik zum Aussenden von Be
leuchtungslicht vorgesehen ist und dass der Reflexionsspiegel das von der
Beleuchtungsoptik ausgesendete Beleuchtungslicht reflektiert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2000188789A JP2002006228A (ja) | 2000-06-23 | 2000-06-23 | 手術用ビデオ型顕微鏡 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10130119A1 true DE10130119A1 (de) | 2002-01-03 |
Family
ID=18688519
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10130119A Withdrawn DE10130119A1 (de) | 2000-06-23 | 2001-06-22 | Videomikroskop |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20010055150A1 (de) |
| JP (1) | JP2002006228A (de) |
| DE (1) | DE10130119A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3851063A1 (de) * | 2020-01-14 | 2021-07-21 | KARL STORZ SE & Co. KG | Optisches beobachtungsinstrument sowie verfahren zum erzeugen eines stereobilds eines objektfelds |
| US11774736B2 (en) | 2020-01-14 | 2023-10-03 | Karl Storz Se & Co. Kg | Filter switching device for an optical observation instrument with two optical paths, optical observation instrument and method for switching a filter of an optical observation instrument |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2004219734A (ja) * | 2003-01-15 | 2004-08-05 | Olympus Corp | 実体顕微鏡 |
| JP2005292320A (ja) | 2004-03-31 | 2005-10-20 | Olympus Corp | 画像顕微鏡装置 |
| JP4562434B2 (ja) * | 2004-06-22 | 2010-10-13 | 三鷹光器株式会社 | 手術顕微鏡用の側視型延長鏡筒 |
| JP5839961B2 (ja) * | 2011-11-24 | 2016-01-06 | オリンパス株式会社 | 顕微鏡装置 |
| CN102778750B (zh) * | 2012-07-20 | 2014-06-25 | 中国地质大学(武汉) | 一种显微镜实验教学显示系统 |
| WO2018100885A1 (ja) * | 2016-12-01 | 2018-06-07 | ソニー株式会社 | 医療用観察装置、及び制御方法 |
| JP6858593B2 (ja) * | 2017-03-02 | 2021-04-14 | ソニー・オリンパスメディカルソリューションズ株式会社 | 医療用観察装置、および制御方法 |
| CN112220568B (zh) * | 2020-09-23 | 2025-02-25 | 苏州速迈医学科技股份有限公司 | 一种显微手术辅助装置 |
| CN113155049A (zh) * | 2021-03-25 | 2021-07-23 | 深圳市海塞姆科技有限公司 | 光路系统及单目三维图像采集系统的固定方法 |
| US20250009219A1 (en) * | 2021-10-29 | 2025-01-09 | Arcreal Inc. | Intraoral scanner |
-
2000
- 2000-06-23 JP JP2000188789A patent/JP2002006228A/ja active Pending
-
2001
- 2001-06-12 US US09/879,318 patent/US20010055150A1/en not_active Abandoned
- 2001-06-22 DE DE10130119A patent/DE10130119A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3851063A1 (de) * | 2020-01-14 | 2021-07-21 | KARL STORZ SE & Co. KG | Optisches beobachtungsinstrument sowie verfahren zum erzeugen eines stereobilds eines objektfelds |
| US11774736B2 (en) | 2020-01-14 | 2023-10-03 | Karl Storz Se & Co. Kg | Filter switching device for an optical observation instrument with two optical paths, optical observation instrument and method for switching a filter of an optical observation instrument |
| US11953669B2 (en) | 2020-01-14 | 2024-04-09 | Karl Storz Se & Co. Kg | Optical observation instrument and method for creating a stereo image of an object field |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2002006228A (ja) | 2002-01-09 |
| US20010055150A1 (en) | 2001-12-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10027166B4 (de) | Stereoskopmikroskop | |
| DE10027167B4 (de) | Mikroskop mit einem Beleuchtungssystem | |
| EP1247133B1 (de) | Sehhilfe in form einer lupenbrille mit autofokussiereinrichtung | |
| DE19814731B4 (de) | Operationsmikroskop | |
| DE10027204B4 (de) | Stereoskopmikroskop | |
| DE102009036913B4 (de) | Operationsmikroskop mit Beleuchtungseinrichtung | |
| DE10133671B4 (de) | Mikroskopeinrichtung | |
| DE102004050893B4 (de) | Tubus mit zwei umschaltbaren Planoptikelementen zur wahlweisen Strahlengangvertauschung und Bildumkehr für ein Mikroskop sowie Mikroskop | |
| EP0193818A1 (de) | Stereomikroskop für Operationen | |
| DE3105018A1 (de) | Operationsmikroskop | |
| DE3230504A1 (de) | Durchlicht- und/oder auflicht-inversmikroskop | |
| EP1991899A1 (de) | Mikroskopiesystem mit einem schwenkbaren spiegelpaar zur kompensation eines objektversatzes | |
| DE10248036B4 (de) | Vergrößerndes Betrachtungsgerät | |
| DE10130119A1 (de) | Videomikroskop | |
| WO2007045499A1 (de) | Stereomikroskop | |
| DE10027196B4 (de) | Video-Stereoskopmikroskop | |
| EP1460466A1 (de) | Mikroskop, insbesondere Stereomikroskop | |
| DE4320580A1 (de) | Binokulares Stereomikroskop | |
| DE3318011A1 (de) | Zusatzeinrichtung fuer stereomikroskope | |
| DE2544561C3 (de) | Ophthalmologisches Gerät | |
| DE19532400B4 (de) | Stereoendoskop mit abgewinkelter Blickrichtung | |
| DE3317958A1 (de) | Auflichtmikroskop | |
| EP1985227A1 (de) | Optikkomponente für ein Stereomikroskop | |
| DE4116067C2 (de) | Vorrichtung zur Beobachtung des Augenhintergrundes | |
| DE10297125B4 (de) | Chirurgisches Mikroskop |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PENTAX CORP., TOKIO/TOKYO, JP |
|
| 8130 | Withdrawal |