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DE10129474A1 - Werkstückträger - Google Patents

Werkstückträger

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DE10129474A1
DE10129474A1 DE2001129474 DE10129474A DE10129474A1 DE 10129474 A1 DE10129474 A1 DE 10129474A1 DE 2001129474 DE2001129474 DE 2001129474 DE 10129474 A DE10129474 A DE 10129474A DE 10129474 A1 DE10129474 A1 DE 10129474A1
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DE
Germany
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workpiece carrier
base plate
plate
workpiece
damping
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DE2001129474
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DE10129474B4 (de
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Ulrich Stabernack
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TEAMTECHNIK INDUSTRIEAUSRUESTU
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TEAMTECHNIK INDUSTRIEAUSRUESTU
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Publication date
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    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0032Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/001Stops, cams, or holders therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/1426Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Werkstückträger für Förderstrecken, der zum Anhalten an Anschlägen der Förderstrecke anschlägt und der mit einer beim Anschlagen wirksamen Dämpfungsvorrichtung zusammenarbeitet. Der Werkstückträger besteht aus einer Grundplatte und einer auf dieser schwimmend angeordneten Trägerplatte. Die Grundplatte und die Trägerplatte stehen über die Dämpfungsvorrichtung miteinander in Wirkverbindung.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Werkstückträger für Förderstrecken gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Für den Transport von einer Arbeitsstation einer Förderanlage zur nächsten Arbeitsstation werden bekanntlich Werkstückträger verwendet, die mittels Fördermitteln, wie Bändern oder Rollen, bewegt werden. Diese Werkstückträger werden in den einzelnen Bearbeitungs- oder Montagepositionen angehalten; dies geschieht in der Regel an Anschlägen, auf die der Werkstücksträger aufläuft. Ebenso werden die Werkstückträger angehalten, wenn sie auf einen vorlaufenden, bereits angehaltenen Werkstückträger auflaufen.
  • Beim Auflaufen der Werkstückträger wirken auf die auf dem Werkstücksträger befindlichen Vorrichtungen und Werkstücken hohe Verzögerungskräfte ein, die sich sehr schädlich auswirken können.
  • Um diesen Verzögerungskräften zu begegnen, werden bekanntlich die Anschlagvorrichtungen, auf die der Werkstückträger aufläuft, als Dämpfungsvorrichtungen ausgebildet, so dass das Anschlagen des Werkstückträgers abgefedert wird. Solche Dämpfungsvorrichtungen sind beispielsweise durch die DE-C2-34 47 219, DE-A 1-38 28 310, DE-A 1-39 43 393, DE-U 1-296 02 486 oder DE-A 1- 198 32 416 bekannt. Die Nachteile dieser bekannten, außerhalb der Werkstückträger angeordneten Dämpfungsvorrichtungen bestehen darin, dass sie an jeder Anhaltestelle vorgesehen werden müssen, verhältnismäßig kompliziert aufgebaut sind und viel Platz beanspruchen. Zudem sind diese Unwirksam, wenn ein Werkstückträger auf einen bereits gestoppten Werkstückträger aufläuft.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Werkstückträger der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, der in einfacher Weise anschlaggedämpft ist.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Damit ist die Dämpfungsvorrichtung auf den Werkstückträger verlegt. Es brauchen daher keine äußeren Dämpfungsvorrichtungen an den verschiedenen Anschlagstellen mehr vorgesehen werden.
  • Gemäß einer einfachen, weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Dämpfungsvorrichtung durch mindestens ein Dämpfungselement gebildet, das zwischen der den Anschlägen zugewandten Seite der Trägerplatte und einem Randglied der Grundplatte angeordnet ist.
  • Gemäß einer einfachen, weiteren Ausbildung der Erfindung ist das Dämpfungselement durch einen flexiblen Vollkörper gebildet.
  • Eine einfache, weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor, dass der Vollkörper eine Kreisscheibe ist und dass die Kreisscheibe teilweise in kreisscheibenabschnittförmigen Ausnehmungen in der Trägerplattenseite und dem Randglied der Grundplatte aufgenommen ist.
  • Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung besteht der Vollkörper aus Kunststoff, insbesondere aus Cellasto®. Dieser besondere Kunststoff wird von der Fa. Elastogran Kunststoff-Technik GmbH, 2844 Lemförde, hergestellt.
  • Gemäß einer einfachen, weiteren Ausbildung der Erfindung ist das Randglied der Grundplatte durch eine auf dieser aufgesetzten Leiste gebildet.
  • Eine vorteilhafte, weitere Ausbildung der Erfindung bezieht sich auf rechteckförmige Werkstückträger. Gemäß dieser Ausbildung ist die Dämpfungsvorrichtung durch jeweils ein Dämpfungselement auf jeder Seite der Trägerplatte gebildet, das zwischen der entsprechenden Seite der Trägerplatte und einem zugehörigen Randglied der Grundplatte angeordnet ist. Dadurch sind immer drei Dämpfungselemente an einem Dämpfungsvorgang beteiligt, und zwar das dem Anschlag zugewandte, auf Druck beanspruchte Dämpfungselement und die beiden diesem benachbarten Dämpfungselemente, die auf Scherung beansprucht werden.
  • Gemäß einer einfachen, weiteren Ausbildung der Erfindung ist jedes Dämpfungselement mit einem an die Verzögerungskräfte angepassten Bohrung versehen. Durch die Größe der Bohrung können die Dämpfungselemente an die auftretenden Scherkräfte angepasst werden.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Werkstückträger gemäß der Erfindung,
  • Fig. 2 einen Querschnitt durch den Werkstückträger längs der Linie II-II in Fig. 1 und
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Werkstückträgers.
  • Aus den Figuren ist ein Werkstückträger 1 mit quadratischem Umriss zu entnehmen, der ein Werkstück 2 trägt. Der Werkstückträger 1 weist eine Grundplatte 3 auf, die vorzugsweise aus Kunststoff besteht und die mit ihrer Unterseite 4 auf nicht dargestellten Fördermitteln, wie Bändern oder Rollen, läuft.
  • Auf der Oberseite der Grundplatte 3 ist eine Zwischenplatte 5 eingelassen, die vorzugsweise aus Metall besteht und Reihen von Gewindebohrungen, wie die Gewinebohrungen 5, aufweist. Diese Gewindebohrungen dienen zur Befestigung von Leisten 7-10 mittels nicht dargestellter Schrauben, wobei diese Leisten jeweils am Rand einer Seite der quadratischen Zwischenplatte 5 bzw. Grundplatte 3 angeordnet sind. Die Leisten 7-10 haben eine Länge, die etwa 2/3 der Seitenlänge der Zwischenplatte 5 entspricht, und sind mit ihrer einen Schmalseite etwa rechtsbündig mit der Zwischenplatte 5 angeordnet.
  • Der Werkstückträger 1 weist ferner eine Trägerplatte 11 auf, die auf der Zwischenplatte 5 schwimmend ruht. Die Trägerplatte 11 ist so gestaltet, dass sie jeweils einen Spalt zwischen sich und den Leisten 7-10 freilässt und dass sie an ihren Ecken Laschen 12-15 aufweist, die jeweils in den freigelassenen Raum zweier benachbarter Leisten ragen. Beispielsweise ragt die Lasche 12 in den freigelassenen Raum zwischen der Leiste 7 und 8. Jede Lasche 12-15 ist mit einer Bohrung, wie der Bohrung 16, versehen, die mit konzentrischen Bohrungen 16', 16" in der Zwischenplatte 5 und der Grundplatte 3 fluchtet. Diese Bohrungen dient zur Indexierung und Ausrichtung des Werkstückträgers.
  • Zwischen den Seiten der Trägerplatte 11 und den Leisten 7-10 sind nun jeweils Dämpfungselemente 17-20 in der Mitte jeder Trägerplattenseite angeordnet. Diese Dämpfungselemente haben die Form von Kreisscheiben, wie durch gestrichelte Linien in Fig. 1 angedeutet ist, und ragen teilweise in kreisscheibenabschnittförmige Ausnehmungen in der Trägerplatte 11 und den Leisten 7-10 hinein. Vorzugsweise sind die Dämpfungselemente 17-20 aus flexiblem Kunststoff, insbesondere aus dem bekannten Cellasto®, gebildet.
  • Die Geometrie der Dämpfungselemente 17-20 und damit die Dämpfungswirkung können sehr einfach verändert werden, so dass auf jede konkrete Werkstückträgerbelastung eine optimale Dämpfungswirkung eingestellt werden kann. Die Dämpfungselemente 17-20 können beispielsweise in nicht dargestellter Weise mit Bohrungen versehen sein, die horizontal in Richtung zur Werkstückträgermitte verlaufen und deren Größe einen Einfluss auf das Scherverhalten dieser Dämpfungselemente hat.
  • Der Werkstückträger ist damit nach allen vier Seiten hin beim Anschlagen stoßgedämpft. Solche Anschläge können bei Karreeanordnungen in Transfersystemen auftreten. Wenn beispielsweise das Anschlagen auf der rechten Seite erfolgt, wird das Dämpfungselement 18 auf Druck beansprucht, während die Dämpfungselemente 17 und 19 auf Scherung beansprucht werden. Vergleichende Messungen haben beispielsweise bei einem Werkstückgewicht von Skg eine ungedämpfte Verzögerung von 53,9 m/s2 und eine gedämpfte Verzögerung von 18,2 m/s2 und bei einem Werkstückgewicht von 10 kg eine ungedämpfte Verzögerung von 32,9 m/s2 und eine gedämpfte Verzögerung von 8,4 m/s2 ergeben.

Claims (8)

1. Werkstückträger für Förderstrecken, der zum Anhalten an Anschlägen der Förderstrecke anschlägt und der mit einer beim Anschlagen wirksamen Dämpfungsvorrichtung zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstückträger (1) aus einer Grundplatte (3) und einer auf dieser schwimmend angeordneten Trägerplatte (11) besteht und dass Grundplatte (3) und Trägerplatte (11) über die Dämpfungsvorrichtung (17-20) miteinander in Wirkverbindung stehen.
2. Werkstückträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsvorrichtung durch mindestens ein Dämpfungselement (18) gebildet ist, das zwischen der den Anschlägen zugewandten Seite (rechts) der Trägerplatte (11) und einem Randglied (8) der Grundplatte (3) angeordnet ist.
3. Werkstückträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (17-20) durch einen flexiblen Vollkörper gebildet ist.
4. Werkstückträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vollkörper eine Kreisscheibe ist und dass die Kreisscheibe teilweise in kreisscheibenabschnittförmigen Ausnehmungen in der Trägerplattenseite und dem Randglied (8) der Grundplatte (3) aufgenommen ist.
5. Werkstückträger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vollkörper aus Kunststoff, insbesondere aus Cellasto®, besteht.
6. Werkstückträger nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Randglied (8) der Grundplatte (3) durch eine auf dieser aufgesetzten Leiste gebildet ist.
7. Werkstückträger nach einem der Ansprüche 2 bis 6 mit rechteckiger Draufsicht, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsvorrichtung durch jeweils mindestens ein Dämpfungselement (17-20) auf jeder Seite der Trägerplatte (11) gebildet ist, das zwischen der entsprechenden Seite der Trägerplatte und einem zugehörigen Randglied (7-10) der Grundplatte (3) angeordnet ist.
8. Werkstückträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Dämpfungselement (17-20) mit einem an die Verzögerungskräfte angepassten Bohrung versehen ist.
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