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DE10128101B4 - Ährenheber - Google Patents

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DE10128101B4 DE10128101A DE10128101A DE10128101B4 DE 10128101 B4 DE10128101 B4 DE 10128101B4 DE 10128101 A DE10128101 A DE 10128101A DE 10128101 A DE10128101 A DE 10128101A DE 10128101 B4 DE10128101 B4 DE 10128101B4
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D65/00Grain-crop lifters
    • A01D65/02Lifting fingers

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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Abstract

Ährenheber für Erntemaschinen-Mähsysteme mit Mähfingern (2), die an einem Mähbalken (1) angebracht sind, umfassend
eine Tragschiene (6, 106), die mit dem Mähbalken (1) verbindbar ist,
einen Halmheber (9), der mit der Tragschiene (6, 106) verbunden ist, und
ein Befestigungselement (10, 110), das mit der Tragschiene (6, 106) verbunden ist und am Mähfinger (2) festlegbar ist, umfassend
– ein an der Tragschiene (6, 106) angebrachtes Halteelement (11, 111),
– einen Sperrhebel (16, 116), welcher um einen Schwenkzapfen (15, 115) schwenkbar am Halteelement (11, 111) gelagert ist und einen ersten Hebelarm (17, 117), dem eine Stellschraube (20, 120) zugeordnet ist, die zur Abstüt zung am Mähfinger (2) bestimmt ist, und einen zweiten Hebelarm (18, 118) mit mindestens einer Rastfläche (24, 24a) aufweist, und
– ein Sperrelement (25, 125), welches mit einer Rastfläche (24, 24a) des Sperrhebels (16, 116) in Kontakt tritt und diesen gegen Verlagerung hält.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Ährenheber für Erntemaschinen-Mähsysteme mit Mähfingern, die an einem Mähbalken angebracht sind.
  • Bei derartigen Mähsystemen sind entlang des Mähbalkens verteilt Mähfinger angeordnet, beispielsweise mit diesem verschraubt, welche den Messerbalken führen und die Gegenschneide für die Schneiden der am hin- und hergehend bewegbaren Messerbalken angebrachten Mähklingen dienen. Um abgeknicktes oder lagerndes Halmgut sicher mähen zu können, werden Ährenheber eingesetzt. Diese Ährenheber heben das Halmgut an. Je nach Art bzw. Beschaffenheit des Halmgutes und entsprechend gewünschter Schnitthöhe sind unterschiedliche Einstellungen des Mähsystems erforderlich. Dies hat zur Folge, dass sich auch die Ausrichtung des Ährenhebers zum Boden ändert. Es wird jedoch eine Ausrichtung angestrebt, die eine möglichst parallele Führung des Gleitbereiches des Ährenhebers zum Boden erlaubt. Dies wird in der Praxis durch Ährenheber erreicht, die eine Veränderung der Orientierung ihres über die Mähfingerspitze vorstehenden Bereiches erlauben. Hierzu wird dieser Bereich mehr oder weniger im Verhältnis zum Mähfinger angehoben oder abgesenkt. Hierzu ist es beispielsweise aus der DE 199 02 459 A1 bekannt, der Tragschiene des Ährenhebers ein Befestigungselement zuzuordnen, das ein Halteelement mit zwei parallelen Schenkeln umfasst, zwischen die die Spitze eines Mähfingers einführbar ist.
  • Er weist ferner einen Sperrhebel auf, welcher um einen Schwenkzapfen schwenkbar zwischen den beiden Schenkeln gelagert ist und der einen ersten Hebelarm mit einer Stützfläche, die zur Abstützung an der Oberseite des Mähfingers dient, und einen zweiten Hebelarm mit mindestens einer Rastfläche aufweist. Ferner ist ein Sperrelement in Form einer Blattfeder vorgesehen, welche mit einer Rastfläche des Sperrhebels in Kontakt tritt und den Sperrhebel gegen Verlagerung sichert.
  • Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, dass bei der Ausrichtung des Ährenhebers ausgehend von der gelösten Stellung die Mähfingerspitze auf einen der Hebelarme auftrifft und dabei eine Verschwenkung des Sperrhebels zur Sperrstellung einleitet. Zur Überführung des Sperrhebels in die gewünschte Stellung kann durch Anheben des über die Mähfingerspitze vorstehenden Bereiches des Ährenhebers mit einer Hand und durch Drücken mit der anderen Hand auf den zweiten Arm des Sperrhebels, dieser in Kontakt mit dem Sperrelement gebracht werden. Die Feinheit der Einstellung, die für die Ausrichtung wünschenswert ist, ist damit aber nur theoretisch erreichbar.
  • Es ist zwar denkbar, eine große Anzahl von Rastflächen vorzusehen, in der Praxis sind jedoch nur drei Rastflächen wegen der Festigkeit und Handhabung unterzubringen. Um eine feinere Einstellung mit Rastern zu erreichen, müsste der Winkelhebel deutlich vergrössert werden. Ein solcher ist jedoch nicht unterzubringen, da er die Funktion des Mähwerks negativ beeinflussen würde.
  • Die DE 191 691 C beschreibt einen Ährenheber mit einer Tragschiene, die zweiteilig aufgebaut ist und einen ersten Abschnitt umfasst, an den der Halmheber angeschlossen ist. Sie umfasst ferner einen zweiten Abschnitt, der den ersten teilweise überlappt und aus einem Federstahl hergestellt ist. Dieser wird mit dem Messerbalken an seinem freien Ende verschraubt. Er weist an seinem mit dem ersten Abschnitt verbundenen Ende einen abgewinkelten Bereich auf, der eine Ausnehmung bildet, mit der die Tragschiene am Mähfinger seitlich geführt ist. Durch die sich überlappenden Abschnitte der Tragschiene verläuft eine Gewindebohrung, in der eine Stellschraube sitzt, deren Gewindeabschnitt so lang ausgebildet ist, dass der gesamte Verstellbereich für den Ährenheber gegenüber dem Mähfinger abgedeckt ist. Zusätzlich ist ein Federelement vorgesehen, das die Stellschraube sichern soll. Von Nachteil ist, dass eine erhebliche Schraubenlänge erforderlich ist, um den gesamten Verstellbereich abzudecken. Die vorspringende Länge der Stellschraube birgt die Gefahr, dass abgemähtes Gut sich um diese wickelt, so dass erhebliche Kräfte auf den Ährenheber einwirken. Ferner kann die Ansammlung von halmförmigem Erntegut in diesem Bereich zu Störungen führen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Ährenheber bereitzustellen, der es erlaubt, dass nur wenige Rastflächen vorzusehen sind und trotzdem eine feine Anpassung seiner Stellung erreichbar ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Ährenheber für Erntemaschinen-Mähsysteme mit Mähfingern, die an einem Mähbalken angebracht sind, umfassend
    eine Tragschiene, die mit dem Mähbalken verbindbar ist,
    einen Halmheber, der mit der Tragschiene verbunden ist, und
    ein Befestigungselement, das mit der Tragschiene verbunden ist und am Mähfinger festlegbar ist, umfassend
    • – ein an der Tragschiene angebrachtes Halteelement,
    • – einen Sperrhebel, welcher um einen Schwenkzapfen schwenkbar am Halteelement gelagert ist und einen ersten Hebelarm, dem eine Stellschraube zugeordnet ist, die zur Abstützung am Mähfinger bestimmt ist, und einen zweiten Hebelarm mit mindestens einer Rastfläche aufweist, und
    • – ein Sperrelement, welches mit einer Rastfläche des Sperrhebels in Kontakt tritt und diesen gegen Verlagerung hält.
  • Die Rastflächen sind vorzugsweise als Bestandteile von Rastzähnen ausgebildet. Eine günstige Gestaltung ergibt sich, wenn das Sperrelement durch eine in Richtung zu den Rastflächen des Sperrhebels federnd in Kontakt tretende Blattfeder dargestellt ist. Die jeweilige grobe Voreinstellung wird dann automatisch eingenommen, ohne dass es einer Verriegelung von Hand bedarf. Zur Verrastung ist die Blattfeder mit einer Stirnfläche versehen, die in Anlage zu einer der Rastflächen tritt. Dies kann beispielsweise das freie Ende der ansonsten ortsfest angebrachten Blattfeder sein. Dabei kann eine Orientierung gewählt werden, die gewährleistet, dass keine Gefahr besteht, dass die Blattfeder bei einer Druckbeaufschlagung ausweicht. Es ist jedoch auch eine Gestaltung möglich, nach der die Blattfeder einen Durchbruch aufweist. Eine der Flächen des Durchbruchs ist als Kontaktfläche ausgestaltet. Der Sperrhebel tritt mit seiner Rastfläche in Kontakt zu der Kontaktfläche. Dabei kann eine Anordnung getroffen werden, die dafür sorgt, dass die Blattfeder im verrasteten Zustand auf Zug beansprucht wird.
  • Eine besonders günstige Gestaltung ergibt sich, wenn der erste und der zweite Hebelarm winklig aneinanderstoßen und die Schwenkachse des Schwenkzapfens im Stoßbereich derselben angeordnet ist. Hierzu ist vorzugsweise der Sperrhebel mit einer Bohrung versehen. Mit dieser ist der Sperrhebel auf dem Schwenkzapfen aufgenommen. Zum Lösen ist der Sperrhebel außer Wirkverbindung mit dem Sperrelement bringbar. Für die Ausgestaltung mit einem als Blattfeder gestalteten Sperrelement kann dazu z. B. ein Schraubendreher benutzt werden. Hierdurch ergibt sich für das Halteelement eine U-förmige Gestaltung. In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, das Sperrelement geschützt zwischen den beiden Schenkeln in dem Bewegungsbereich des zweiten Hebelarmes anzuordnen.
  • Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Es zeigt
  • 1 die Zuordnung eines Ährenhebers zu einem Mähbalken, in einer ersten Ausrichtung,
  • 2 eine Darstellung wie 1, jedoch bei geänderter Ausrichtung,
  • 3 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform eines Befestigungselementes in gelöster Position,
  • 4 eine der 3 entsprechende Schnittdarstellung bei Verrastung des Sperrhebels in der ersten von zwei Sperrstellungen,
  • 5 eine der 4 entsprechende Schnittdarstellung mit einer Verrastung des Sperrhebels in der zweiten Raststellung und zusätzlich größtmöglicher Feineinstellung durch die Stellschraube,
  • 6 einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform des Befestigungselementes hinsichtlich der Anordnung des als Blattfeder gestalteten Sperrelementes,
  • 7 eine zur Ausführung gemäß 6 passende Blattfeder mit einem Durchbruch und
  • 8 eine zu der Ausführungsform gemäß 1 bis 5 passende Blattfeder als Sperrelement.
  • Aus 1 ist ein Querschnitt durch einen Mähbalken 1 erkennbar. Dem Mähbalken 1 ist ein Mähfinger 2 zugeordnet. Der Mähfinger 2 ist durch eine Schraube 3 am Mähbalken 1 festge legt. In einem Spalt des Mähfingers 2 ist der Messerbalken 4, der die Klingen 5 trägt, hin- und hergehend bewegbar, so dass der Messerbalken 4 in die Ebene des Zeichnungsblattes hinein- bzw. aus dieser herausbewegt wird. Der Mähfinger 2 umfasst einen Oberfinger und einen Unterfinger zwischen dem die Klingen 5 gehalten sind. Der Mähfinger 2 dient als Gegenschneide für die Schneiden der Klingen 5. Der Ährenheber umfasst eine Tragschiene 6, die beispielsweise an ihrem Befestigungsende 7 mit einer Ausnehmung versehen ist, mit der sie in eine Nut 8 eines ringförmigen Elementes, das auf der Schraube 3 sitzt, einführbar ist. Die Tragschiene 6 ist elastisch federnd ausgestaltet. An das freie und nach vorne über den Mähfinger 2 vorstehende Ende ist ein winklig abstehender Halmheber 9 angeschlossen. Im Bereich zwischen dem Befestigungsende 7 der Tragschiene 6 und dem Ende, an dem der Halmheber 9 angebracht ist, ist ein Befestigungselement 10 angeordnet, das dazu dient, den Ährenheber hinsichtlich seines über den Mähfinger 2 vorstehenden Bereiches gegenüber dem Untergrund auszurichten, wobei die Tragschiene 6 verspannt wird und das Befestigungselement 10 zur Positionierung gegenüber dem Mähfinger 2 in unterschiedlichen Stellungen dient.
  • Eine erste Ausführungsform ist anhand der 1 bis 5 und 8 nachfolgend beschrieben. Das Befestigungselement 10 gemäß einer ersten Ausführungsform umfasst ein im Querschnitt U-förmiges Halteelement 11 mit zwei Schenkeln 12, von denen nur einer sichtbar ist und die parallel mit Abstand zueinander angeordnet sind und durch zwei Stege 13 miteinander verbunden sind. Die Stege 13 liegen auf der Tragschiene 6 auf und sind mit dieser zur Befestigung des Halteelementes 11 durch Nieten 14 oder Schrauben unter Zwischenfügung einer Unterlage auf der den Stegen 13 abgewandten Seite der Tragschiene 6 verbunden. An den den Stegen 13 entfernten Abschnitten der beiden Schenkel 12 ist ein Schwenkzapfen 15 vorgesehen, der mit den beiden Schenkeln 12 verbunden ist. Der Schwenkzapfen 15 lagert einen dazu mit einer Bohrung versehenen Sperrhebel 16, zwischen den beiden Schenkeln 12. Der Sperrhebel 16 hat die Form eines Winkelhebels mit einem ersten Hebelarm 17 und einem zweiten Hebelarm 18. Der Schwenkzapfen 15 lagert den Sperrhebel 16 etwa im dem Bereich, in dem seine beiden Hebelarme 17, 18 aneinanderstoßen. Am freien Ende des ersten Hebelarmes 17 ist eine Verdickung mit einer durch diese hindurch verlaufenden Gewindebohrung 19 vorhanden. Eine Stellschraube 20 ist in dieser aufgenommen. Deren Ende tritt aus der Gewindebohrung 19 aus und deren Schraubenende dient zur Abstützung auf der Oberseite der zwischen die Schenkel 12 des Halteelementes 11 reichenden Spitze des Mähfingers 2. Zwischen dem dem Mähfinger 2 abgewandten Sechskantkopf der Stellschraube 20 und dem ersten Hebelarm 17 ist eine Kontermutter 22 angeordnet, die gegen den ersten Hebelarm 17 verspannbar ist. Durch Verstellen der Stellschraube 20 in der Gewindebohrung 19 kann beispielsweise erreicht werden, dass diese ausgehend von einer Stellung, bei der ihr Schraubenende noch nicht die Oberseite 21 des Mähfingers 2 berührt, bis zu einer Stellung, aus der es weit aus der Gewindebohrung 19 vortritt, verstellt werden kann. Diese Verstellung kann in den verschiedenen Schwenkpositionen, in die der Sperrhebel 16 verlagerbar ist, geschehen, um so die gewünschte Ausrichtungsposition des auf dem Boden zur Auflage kommenden Bereiches des Ährenhebers zum Mähfinger 2 zu erreichen. Auf die Außenfläche des ersten Hebelarmes 17 kann zur Verschwenkung von Hand eingewirkt werden. Der zweite Hebelarm 18 weist an seinem dem Schwenkzapfen 15 entfernten freien Ende zwei Zähne 23 auf, die jeweils eine Rastfläche 24, 24a bilden. Vor dem die erste Rastfläche 24 aufweisenden Zahn 23 ist eine Gleitfläche vorgesehen. Das die Zähne 23 und Rastflächen 24, 24a aufweisende Ende des zweiten Hebelarms 18 liegt im Bewe gungsbereich der Stirnfläche 26 eines abgekröpften Endes einer Blattfeder 25, die als Sperrelement dient und welche mit ihrem der Stirnfläche 26 entfernten Ende unter Zuhilfenahme einer der Nieten 14 oder Schrauben mit dem Halteelement 11 und der Tragschiene 6 fest verbunden ist. Das Schraubenende der Stellschraube 20 steht nur geringfügig aus der Gewindebohrung 19 zur Oberseite 21 der Mähfingerspitze 2 vor. Der Sperrhebel 16 ist in 3 außer Eingriff zu der Blattfeder 25 dargestellt. Ausgehend hiervon gelangt bei weiterer Annäherung des Befestigungselementes 10 nach oben auf den Mähfinger 2 zu, dieser in den Bereich des zweiten Hebelarmes 18 des Sperrhebels 16 und verschwenkt diesen im Uhrzeigersinne um den Schwenkzapfen 15. Allein dadurch oder durch unterstützendes Einwirken von Hand auf die Außenfläche des ersten Hebelarmes 17 des Sperrhebels 16 kann dieser so verschwenkt werden, dass die Rastfläche 24 des ersten Zahnes 23 in Anlage zur Stirnfläche 26 der Blattfeder 25, die von der Gleitfläche zunächst nach unten verlagert wird, gelangt, so dass die in 4 dargestellte Position eingenommen wird. Dabei stützt sich der Sperrhebel 16 im linksdrehenden Sinne mit seiner Rastfläche 24 gegen die Stirnfläche 26 der Blattfeder 25 ab. Da diese ortsfest gehalten ist, ist der Sperrhebel 16 verrastet. Die Stellschraube 20 stützt sich nach nicht mit ihrem Schraubenende auf der Oberseite 20 des Mähfingers 2 ab. Die Stellschraube 16 kann so weit herausgeschraubt werden, dass ihr Schraubenende auf die Oberseite 21 des Mähfingers 2 einwirkt. Die Verstellung kann so weit erfolgen, dass das Schraubenende maximal aus der Gewindebohrung 19 vortritt. Diese Stellung ist beispielsweise aus 2 für den Eingriff mit dem zweiten Zahn 23 ersichtlich und die Tragschiene 6 in einem ersten Abstandspositionsbereich zum Mähfinger 2 angeordnet werden kann. Wird weiterhin auf den Sperrhebel 16 im rechtsschwenkenden Sinne durch Drücken auf die Außenfläche des ersten Hebelarms 17 bei gleichzeitigem weiteren Anheben des freien Endes der Tragschiene 6 eingewirkt, kann der Sperrhebel 16 in die in 5 dargestellte Position verschwenkt werden, in der sich die Stirnfläche 26 der Blattfeder 25 in Anlage zur zweiten Rastfläche 24a befindet. Es ist erkennbar, dass in dieser Position der Abstand zwischen dem Steg 13 und dem Mähfinger 2 deutlich geringer ist als bei der Position, die in 3 dargestellt ist, da nämlich zusätzlich nach dem Einrasten mit der zweiten Rastfläche 24a die Stellschraube 20 so verstellt wurde, dass ihr Schraubenende voll aus der Gewindebohrung 19 vortritt. Dabei erfährt das freie Ende des Ährenhebers eine mehr nach oben gerichtete Positionierung. Beim Lösen kann ein Werkzeug, beispielsweise ein Schraubendreher, in den Bereich zwischen den beiden Schenkeln 12 eingeführt werden, um auf die Blattfeder 25 einzuwirken. Zur Erleichterung des Lösens kann zusätzlich auf den Sperrhebel 16 zu einer weiteren Verschwenkung im Uhrzeigersinne eingewirkt werden, bis die Blattfeder 25 freigegeben ist und eine Position einnimmt, wie sie beispielsweise gestrichelt in den 3 und 4 dargestellt ist. Der Sperrhebel 16 kann dann in die in 3 dargestellte Position zurückschwenken.
  • Bei der in 8 dargestellten Blattfeder 25 ist noch die Bohrung 27 erkennbar, durch die der Niet 14 (siehe 3 bis 5) zur Befestigung der Blattfeder 25 zusammen mit dem Haltelement an der Tragschiene 6 hindurch geführt ist.
  • Nachfolgend wird das Ausführungsbeispiel gemäß 6 und 7 beschrieben. Wichtige Teile, die der Ausführungsform gemäß 1 bis 5 entsprechen, sind mit Positionszeichen bezeichnet, die gegenüber den entsprechenden gemäß der Ausführungsform nach den 1 bis 5 um die Zahl 100 erhöht sind. Der Aufbau des Befestigungselementes 110 entspricht hinsichtlich des Sperrhebels 116, des Halteelementes 111 und hinsichtlich der Anordnung des Schwenkzapfens 115 sowie der Zuordnung zur Tragschiene 106 dem Ausführungsbeispiel gemäß 1 bis 5. Abweichend zu der vorgenannten Ausführungsform weist das Befestigungselement 110 eine Blattfeder 125 als Sperrelement auf, die entsprechend 7 gestaltet ist. Abweichend ist auch die Zuordnung zum Halteelement 111 gestaltet. Die Blattfeder 125 ist nämlich an dem dem Mähfinger 2 abgewandten Ende im Halteelement 111 durch den Niet oder die Schraube, der (die) das Halteelement 111 an der Tragschiene 106 festlegt, befestigt. Die Blattfeder 125 weist einen Durchbruch 28 auf, der eine Kontaktfläche 29 besitzt, die mit einer der entsprechenden Rastflächen 124, 124a des Sperrhebels 116 in Kontakt tritt, so dass bei dem verrasteten Zustand bei Abstützung auf dem Mähfinger 2 ein Moment im linksdrehenden Sinne auf den Sperrhebel 116 und damit eine Zugkraft in der Blattfeder 125 erzeugt wird. Hierdurch wird erreicht, dass auch unter hohen, auf den Sperrhebel 116 einwirkenden Kräften keine Gefahr des Ausknickens der Blattfeder 125 gegeben ist.
  • 1
    Mähbalken
    2
    Mähfinger
    3
    Schraube
    4
    Messerbalken
    5
    Klingen
    6, 106
    Tragschiene
    7
    Befestigungsende der Tragschiene
    8
    Rille
    9
    Halmheber
    10, 110
    Befestigungselement
    11, 111
    Halteelement
    12
    Schenkel
    13
    Steg
    14
    Niet
    15, 115
    Schwenkzapfen
    16, 116
    Sperrhebel
    17
    erster Hebelarm
    18
    zweiter Hebelarm
    19
    Gewindebohrung
    20
    Stellschraube
    21
    Oberseite der Spitze des Mähfingers
    22
    Kontermutter
    23
    Zahn
    24, 24a
    Rastfläche
    25, 125
    Blattfeder (Sperrelement)
    26
    Stirnfläche
    27
    Bohrung
    28
    Durchbruch
    29
    Kontaktfläche

Claims (10)

  1. Ährenheber für Erntemaschinen-Mähsysteme mit Mähfingern (2), die an einem Mähbalken (1) angebracht sind, umfassend eine Tragschiene (6, 106), die mit dem Mähbalken (1) verbindbar ist, einen Halmheber (9), der mit der Tragschiene (6, 106) verbunden ist, und ein Befestigungselement (10, 110), das mit der Tragschiene (6, 106) verbunden ist und am Mähfinger (2) festlegbar ist, umfassend – ein an der Tragschiene (6, 106) angebrachtes Halteelement (11, 111), – einen Sperrhebel (16, 116), welcher um einen Schwenkzapfen (15, 115) schwenkbar am Halteelement (11, 111) gelagert ist und einen ersten Hebelarm (17, 117), dem eine Stellschraube (20, 120) zugeordnet ist, die zur Abstüt zung am Mähfinger (2) bestimmt ist, und einen zweiten Hebelarm (18, 118) mit mindestens einer Rastfläche (24, 24a) aufweist, und – ein Sperrelement (25, 125), welches mit einer Rastfläche (24, 24a) des Sperrhebels (16, 116) in Kontakt tritt und diesen gegen Verlagerung hält.
  2. Ährenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hebelarm (17, 117) eine Gewindebohrung (19) aufweist, durch die die Stellschraube (20, 120) hindurch tritt.
  3. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellschraube (20, 120) eine Kontermutter (22) zugeordnet ist.
  4. Ährenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastfläche (24, 24a) Bestandteil eines Rastzahnes (23) ist.
  5. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement durch eine in Richtung zu der Rastfläche (24, 24a) des Sperrhebels (16, 116) federnd in Kontakt tretende Blattfeder (25, 125) dargestellt ist.
  6. Ährenheber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnfläche (26) der Blattfeder (25) in Anlage zu der Rastfläche (24, 24a) tritt.
  7. Ährenheber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (125) einen Durchbruch (38) aufweist, der eine Kontaktfläche (29) besitzt, und daß der Sperrhebel (116) mit seiner Rastfläche (24, 24a) zu der Kontaktfläche (29) in Kontakt tritt.
  8. Ährenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Hebelarm (17, 18, 117, 118) winklig aneinanderstoßen und die Schwenkachse des Schwenkzapfens (15, 115) im Stoßbereich derselben angeordnet ist.
  9. Ährenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (11, 111) zwei beabstandete Schenkel (12) aufweist, die durch mindestens einen Steg (13) verbunden sind und dieser mit der Tragschiene (6) verbunden ist.
  10. Ährenheber nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (25, 125) zwischen den beiden Schenkeln (12) und im Bewegungsbereich des zweiten Hebelarmes (18, 118) angeordnet ist.
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