DE10128637A1 - Batterieladeverfahren - Google Patents
BatterieladeverfahrenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Laden eines Akkumulators, mit flüssigem Elektrolyt, in mehreren aufeinanderfolgenden Ladezyklen (2, 3), wobei in einem ersten Ladezyklus (2) mit einem konstanten Ladestrom (5) bis zum Erreichen einer definierten Ladespannung (7) geladen wird, worauf der Akkumulator in einem weiteren, insbesondere zweiten Ladezyklus (3) mit aufeinanderfolgenden Energiepulsen (11) geladen wird, bei denen der Ladestrom (5) zwischen einem Grundladestrom (12) und einem Pulsladestrom (13) periodisch umgeschaltet wird. Bei den aufeinanderfolgenden Energiepulsen (11) ist der Pulsladestrom (13) gleich oder kleiner als der Ladestrom (5) während des ersten Ladezyklus (2) und der Grundladestrom (12) kleiner als der Pulsladestrom (13).
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Laden eines Akkumulators, insbesondere mit flüssi
gem Elektrolyt, wie es in den Ansprüchen 1 und 2 beschrieben ist.
Aus der DE 198 33 096 A1 ist ein Verfahren zum Laden einer Batterie bzw. eines Akkumu
lators, insbesondere eines geschlossenen Bleiakkumulators, in zwei aufeinanderfolgenden
Ladezyklen beschrieben, wobei in einem ersten Ladezyklus mit einem konstanten Ladestrom
bis zum Erreichen einer temperaturabhängigen Ladespannung geladen wird. Der Ladestrom
wird in dem zweiten Ladezyklus zwischen einem Grundladestrom und einem Pulsladestrom
periodisch umgeschaltet, bis ein Ladefaktor der Gesamtladung des Akkumulators einen vor
gegebenen Wert erreicht hat, wobei der Grundladestrom kleiner und der Pulsladestrom größer
ist als der Ladestrom während des ersten Ladezyklus.
Nachteilig ist bei diesem Ladeverfahren, daß durch die Erhöhung des Pulsladestromes im
zweiten Ladezyklus über den Wert des Ladestromes im ersten Ladezyklus für die Ladung des
Akkumulators im ersten Ladezyklus nicht die maximale Leistung des Ladegerätes genützt
werden kann, wodurch sich die Ladezeit des ersten Ladezyklus zum Erreichen der tempera
turabhängigen Spannung, insbesondere der Gasungsspannung, wesentlich erhöht.
Weiters sind Verfahren zum Laden eines Akkumulators bekannt, bei denen in mehreren auf
einanderfolgenden Ladezyklen die Ladung erfolgt, wobei in einem ersten Ladezyklus mit
einem konstanten Ladestrom bis zum Erreichen einer definierten Ladespannung, insbesondere
der Gasungsspannung, geladen wird, worauf in einem zweiten Ladezyklus der Akkumulator
mit einer konstanten Ladespannung geladen wird. Dabei stellt sich der Ladestrom entspre
chend dem Zustand des Akkumulators ein. Nach dem zweiten Ladezyklus wird eine Nachla
dezeit bzw. eine Nachladestufe durchgeführt.
Nachteilig ist hierbei, daß nur eine geringe Energiemenge im zweiten Ladezyklus in den Ak
kumulator eingebracht werden kann und somit die Ladezeit des zweiten Ladezyklus erheblich
verlängert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Laden eines Akkumulators zu
schaffen, bei dem eine optimale Ladung des Akkumulators in kürzester Zeit erfolgt.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der Grundladestrom kleiner und der
Pulsladestrom gleich oder kleiner ist als der Ladestrom im ersten Ladezyklus. Vorteilhaft ist
hierbei, daß dadurch bereits im ersten Ladezyklus eine Ladung des Akkumulators mit der
maximalen Ausgangsleistung bzw. mit dem maximalen Ladestrom des Ladegerätes durchge
führt werden kann, sodaß eine erhebliche Verkürzung der Ladezeit im ersten Ladezyklus er
reicht wird. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch die aufeinanderfolgenden Energiepulse
im zweiten Ladezyklus eine hohe Energiemenge eingebracht werden kann und gleichzeitig
eine Umwälzung bzw. Vermischung der Säure im Akkumulator erreicht wird.
Die Aufgabe der Erfindung wird auch dadurch gelöst, daß die Ladung im zweiten Ladezyklus
bis zum Erreichen eines vorgegebenen Sollwertes des Ladestromes, der um einen Wert bzw.
Betrag gegenüber dem Ladestrom im ersten Ladezyklus geringer ist, mit einer konstanten
Ladespannung, wie an sich bekannt, durchgeführt wird, worauf der Ladestrom oder die Lade
spannung in einem weiteren, insbesondere dritten Ladezyklus zwischen einem Grundlade
strom bzw. einer Grundladespannung und einem Pulsladestrom bzw. einer Pulsladespannung
periodisch umgeschaltet wird, wobei bei der Regelung über den Ladestrom der Grundlade
strom kleiner und der Pulsladestrom größer, gleich oder kleiner ist als der Ladestrom während
des ersten Ladezyklus. Vorteilhaft ist hierbei, daß dadurch die Ladung im ersten Ladezyklus
mit der maximalen Ausgangsleistung bzw. mit dem maximalen Ausgangsstrom erfolgen
kann, worauf im weiteren zweiten Ladezyklus durch die Ladung mit konstanter Ladespan
nung eine entsprechende selbständige Absenkung des Ladestromes durchgeführt wird, wobei
in dieser Phase bzw. diesem Ladezyklus die maximal mögliche Energiemenge eingebracht
werden kann, da für die Ladung ein Überschreiten des Ladestromes über den maximalen
Ausgangsstrom des Ladegerätes nicht möglich ist. Somit kann in diesem Ladezyklus vor den
aufeinanderfolgenden Energiepulsen eine sehr hohe Energiemenge eingebracht werden. Die
Absenkung des Ladestromes bzw. die Festlegung des Sollwertes für den Ladestrom wird da
bei bevorzugt derartig definiert, daß bei den anschließenden aufeinanderfolgenden Energie
pulsen die Pulshöhe der einzelnen Pulse wiederum den maximalen Ausgangsstrom des Lade
gerätes erreicht, sodaß die Übergangszeit für den ersten Puls beim Pulsladeverfahren auf ein
Minimum verkürzt werden kann. Würden nämlich, gemäß dem Kennzeichenteil des Anspru
ches 1, die aufeinanderfolgenden Energiepulse sofort nach dem ersten Ladezyklus erfolgen,
so müßte die erste Pulsdauer, insbesondere die Pulspause, in der die Ladung des Akkumula
tors mit dem Grundladestrom erfolgt, solange dauern, bis eine Bildung eines Pulses mit dem
maximalen Ausgangsstrom möglich ist, sodaß in dieser Zeitspanne der Akkumulator nicht mit
der maximal möglichen Energiemenge versorgt werden kann.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Lösungen liegt darin, daß bei derartigen La
deverfahren die Nachladezeit bzw. Nachladephase entfallen kann.
Weitere Maßnahmen sind in den Ansprüchen 3 bis 15 beschrieben. Die sich daraus ergeben
den Vorteile sind der Beschreibung zu entnehmen.
Die Aufgabe der Erfindung wird jedoch auch dadurch gelöst, daß am Beginn des zweiten La
dezyklus zumindest ein Energiepuls, also der Pulsladestrom und der Grundladestrom, größer
ist als der Ladestrom während des ersten Ladezyklus, und daß anschließend eine stufenför
mige Reduzierung der Höhe des Grundladestromes oder des Pulsladestromes erfolgt, wobei
die Pulshöhe für den Pulsladestrom unverändert beibehalten wird oder diese verändert, insbe
sondere verkleinert oder vergrößert, wird. Vorteilhaft ist hierbei, daß eine wesentliche Ver
kürzung der Ladezeit im zweiten Zyklus erreicht wird, da die Batterie bzw. der Akkumulator
kurzzeitig mit einem sehr hohen Strom beaufschlagt wird. Durch diese kurzzeitigen hohen
Energieimpulse ist es auch nicht notwendig, daß das Ladegerät nicht auf die maximale Strom
höhe dimensioniert werden muß, sondern dieses auf den maximal zu erwartenden bzw. er
laubten Ladestrom im ersten Ladezyklus. Dies ist deshalb möglich, da durch die Pulsladung
im zweiten Ladezyklus das Ladegerät nur kurzzeitig überbelastet wird, wobei die durch
schnittliche Stromhöhe bzw. die durchschnittliche Leistungskurve geringer ist, als im ersten
Ladezyklus.
Weitere Maßnahmen sind in den Ansprüchen 17 bis 19 beschrieben. Die sich daraus ergeben
den Vorteile sind der Beschreibung zu entnehmen.
Die Erimdung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm einer Ausgangskennlinie eines zum Stand der Technik zählenden
Verfahrens in vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 2 ein Diagramm einer Ausgangskennlinie des erfindungsgemäßen Verfahrens in
vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 3 ein Diagramm einer Ausgangskennlinie eines weiteren Ausführungsbeispieles des
erfindungsgemäßen Verfahrens in vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 4 ein Diagramm einer Ausgangskennlinie eines anderen Ausführungsbeispieles des
erfindungsgemäßen Verfahrens in vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 5 ein Diagramm einer Ausgangskennlinie eines weiteren Ausführungsbeispieles des
erfindungsgemäßen Verfahrens in vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 6 ein Diagramm einer Ausgangskennlinie eines anderen Ausführungsbeispieles des
erfindungsgemäßen Verfahrens in vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 7 ein Diagramm einer Ausgangskennlinie eines weiteren Ausführungsbeispieles des
erfindungsgemäßen Verfahrens in vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 8 ein Diagramm einer Ausgangskennlinie eines weiteren Ausführungsbeispiels in
vereinfachter, schematischer Darstellung.
Einführend wird festgehalten, daß gleiche Teile bzw. Zustände der einzelnen Ausführungsbei
spiele mit gleichen Bezugszeichen versehen werden.
In Fig. 1 ist ein Diagramm einer Ausgangskennlinie 1, insbesondere eines Stromverlaufes I
und eines Spannungsverlaufes U, eines Ladegerätes dargestellt. Diese Ausgangskennlinie 1
entspricht dabei dem Verfahren zum Laden eines Akkumulators gemäß der DE 198 33 096
A1.
Zusätzlich wurde in strichpunktierten Linien ein Stromverlauf und ein Spannungsverlauf von
handelsüblichen Ladegeräten, wie sie auch in der DE 198 33 096 A1 als Stand der Technik
beschrieben sind, eingetragen. Bei diesen Ladeverfahren erfolgt die Ladung des Akkumula
tors, insbesondere eines Bleiakkumulators, in zwei Ladezyklen 2, 3. Die Unterteilung der ein
zelnen Ladezyklen 2, 3 wurde schematisch mit strichlierten Linien eingetragen. An diese bei
den Ladezyklen 2, 3 schließt sich eine Nachladezeit 4 bzw. eine Nachladephase an.
Bei den beiden zuvor benannten Ladeverfahren zum Stand der Technik unterscheidet sich der
erste Ladezyklus 2 nicht. In diesem ersten Ladezyklus 2 wird der Akkumulator mit einem
konstanten Ladestrom 5 geladen. Diese Ladung bzw. eine Ladedauer 6 des ersten Ladezyklus
2 wird solange durchgeführt, bis eine sich selbst einstellende Ladespannung 7 einen entspre
chenden Wert, insbesondere eine temperaturabhängige Ladespannung 7, also eine sogenannte
Gasungsspannung 8, erreicht hat.
Anschließend wird im zweiten Ladezyklus 3 eine weitere Ladung des Akkumulators mit kon
stanter Ladespannung 7 durchgeführt, wobei sich die Höhe bzw. der Wert 9 der Ladespan
nung 7 nach der ermittelten Gasungsspannung 8 richtet. Um eine weitere Ladung im zweiten
Ladezyklus 3 zu erreichen, wird die Ladespannung 7 derart gewählt, daß diese der ermittelten
Gasungsspannung 8 entspricht oder geringfügig niedriger ist. Durch die Ladung mit konstan
ter Ladespannung 7 stellt sich nunmehr aufgrund des Zustandes der Batterie, insbesondere
eines Widerstandes des Akkumulators, der Ladestrom 5 ein. Dieser sinkt im Laufe der Lade
zeit aufgrund der Widerstandserhöhung des Akkumulators ab, sodaß nach Erreichen eines
vorgegebenen Wertes 10, der wesentlich geringer, bevorzugt zwischen 0,5 bis 2 A/100 Ah,
ist als der Wert des Ladestromes 5 im ersten Ladezyklus 2, der zweite Ladezyklus 3 und somit
die Ladung des Akkumulators beendet ist und der Start der Nachladezeit 4 beginnen kann.
Hierbei ist es auch möglich, daß der zweite Ladezyklus 3 durch Erreichen eines vordefinierten
Ladefaktors bzw. Ladezustandes des Akkumulators beendet wird.
Bei dem weiteren bekannten Verfahren, gemäß der DE 198 33 096 A1, wird nach Beendigung
des ersten Ladezyklus 2, also nach Erreichen der Gasungsspannung 8, im zweiten Ladezyklus
3 eine sogenannte Pulsladung durchgeführt. Dabei wird der Ladestrom 5 zwischen einem
Grundladestrom 12 und einem Pulsladestrom 13 über jeweils eine definierte Pulsdauer 14, 15
periodisch umgeschaltet. Dies wird solange durchgeführt, bis ein Ladefaktor der Gesamtla
dung einen vorgegebenen Wert erreicht hat.
Die Definition der einzelnen Pulse 16 bzw. der Pulszustände ist gemäß des Kennzeichenteils
des Patentanspruches 1 der DE 198 33 096 A1 derart zu treffen, daß der Grundladestrom 12
kleiner und der Pulsladestrom 13 größer ist als der Ladestrom 5 während des ersten Ladezy
klus 2. Ein Nachteil liegt darin, daß durch die Erhöhung des Pulsladestromes 13 über den
Wert des Ladestromes 5 im ersten Ladezyklus 2 für die Ladung des Akkumulators im ersten
Ladezyklus 2 nicht die maximale Leistung des Ladegerätes genützt werden kann, wodurch
sich die Ladezeit bzw. die Ladedauer 6 des ersten Ladezyklus 2 zum Erreichen der tempera
turabhängigen Spannung, insbesondere der Gasungsspannung 8, wesentlich erhöht. Ein weite
rer Nachteil liegt darin, daß bei dieser Ladung im zweiten Ladezyklus 3 keine Anpassung der
Pulse 16 an den Zustand des Akkumulators durchgeführt wird, sodaß dieser, insbesondere in
der Endphase der Ladung, mit einem sehr hohen Ladestrom 5 gegenüber des sich normaler
weise einstellenden Ladestromes 5 geladen wird und somit eine erhebliche Überhitzung oder
Überladung des Akkumulators zustande kommen kann, was zu einer Zerstörung oder eine
Lebenszeitverkürzung des Akkumulators führen kann.
Erfindungsgemäß ist gemäß den Fig. 2 bis 7, in denen wiederum Ausgangskennlinien 1 unter
schiedlicher Verfahren zum Laden von Akkumulatoren eines nicht dargestellten Ladegerätes
dargestellt sind, vorgesehen, daß das Verfahren zum Laden eines Akkumulators, insbesondere
eines Bleiakkumulators, in mehreren aufeinanderfolgenden Ladezyklen 2, 3 durchgeführt
wird, wobei im ersten Ladezyklus 2 wiederum mit einem konstanten Ladestrom 5 bis zum Er
reichen einer definierten Ladespannung 7, also der Gasungsspannung 8, geladen wird, wie
dies gemäß Fig. 1 beschrieben ist.
In den Fig. 2 bis 7 sind nunmehr unterschiedliche Verfahrensabläufe dargestellt, bei denen
nach dem ersten Ladezyklus 2, der entsprechend dem Stand der Technik durchgeführt wird,
unterschiedliche weitere Ladezyklen 3, 17 vor der Nachladezeit 4 bzw. der Beendigung der
Ladung durchgeführt werden.
Dabei ist in Fig. 2 ein Verfahren zum Laden des Akkumulators mit einem zweiten Ladezyklus
3 dargestellt. Bei diesem Verfahren wird die Ladung im zweiten Ladezyklus 3 wiederum
durch aufeinanderfolgende Energiepulse 11 durchgeführt. Der Ladestrom 5 für den Akkumu
lator wird hierbei derartig gesteuert, daß dieser auf einen Grundladestrom 12, der kleiner als
der Ladestrom 5 im ersten Ladezyklus 2 ist, abgesenkt wird, wobei der sich anschließende
Pulsladestrom 13 einen Wert aufweist, der dem Ladestrom 5 im ersten Ladezyklus 2 gleicht,
wie dies mit vollen Linien dargestellt ist, d. h., daß der Grundladestrom 12 kleiner und der
Pulsladestrom 13 gleich oder kleiner als der Ladestrom 5 während des ersten Ladezyklus 2 ist.
Der zweite Ladezyklus 3 wird solange durchgeführt, bis der Akkumulator auf einen entspre
chenden, insbesondere einstellbaren Wert aufgeladen ist, sodaß nach Erreichen dieses Lade
zustandes von dem Ladegerät der Ladevorgang beendet wird oder vom zweiten Ladezyklus 3
in die Nachladezeit 4 geschaltet wird.
Dadurch wird erreicht, daß in jedem Ladezyklus 2, 3 des Verfahrens zum Laden des Akku
mulators die maximale Leistung des Ladegerätes eingesetzt werden kann, d. h., daß der Ak
kumulator bereits im ersten Ladezyklus 2 mit der maximalen Ausgangsleistung bzw. mit dem
maximal möglichen Ladestrom 5 geladen werden kann, wobei im anschließenden zweiten
Ladezyklus 3 wiederum der Pulsladestrom 13 auf die maximale Ausgangsleistung bzw. auf
den maximalen Ladestrom 5 geregelt werden kann. Durch dieses Verfahren wird erreicht, daß
die Ladezeit bzw. die Ladedauer 6 in jedem Ladezyklus 2, 3, insbesondere im ersten Ladezy
klus 2, auf ein Minimum reduziert wird, wogegen beim Stand der Technik - gemäß Fig. 1 -
dies nicht möglich ist, da eine Ladung des Akkumulators im ersten Ladezyklus 2 nicht mit der
maximalen Ausgangsleistung bzw. mit dem maximalen Ausgangsstrom möglich ist, da im
zweiten Ladezyklus 3 der Pulsladestrom 13 größer als der Ladestrom 5 im ersten Ladezyklus
2 sein muß.
Bei diesem Ladeverfahren wird bevorzugt jedoch zu bestimmten voreinstellbaren Zeitabstän
den der Ladevorgang kurzzeitig unterbrochen, wobei in diesen Pausen eine Überprüfung des
Akkumulators durch entsprechende Messungen durchgeführt wird, sodaß eine schädigende
Überladung bzw. Überhitzung des Akkumulators verhindert werden kann, da beim Erreichen
eines entsprechenden Wertes für die Überhitzung bzw. Überladung vom Ladegerät für die
weitere Ladung die Pulse 16, insbesondere der Pulsladestrom 13, verringert werden bzw. die
Pulsdauer 14, 15 entsprechend angepaßt werden.
Wird eine Ladung des Akkumulators im ersten Ladezyklus 2 mit einem Ladestrom 5 unter
halb der maximalen Ausgangsleistung bzw. des maximalen Ausgangsstromes des Ladegerätes
durchgeführt, so wird vom Ladegerät der Pulsladestrom 13 im zweiten Ladezyklus 3 automa
tisch auf diesen Wert bzw. auf diese Höhe begrenzt. Eine derartige Ladung des Akkumulators
wird nämlich nur dann durchgeführt, wenn aufgrund von bestimmten Akkumulatoren eine
Ladung nur mit einem bestimmten Ladestrom 5 erlaubt ist. Dadurch wird erreicht, daß eine
Zerstörung und/oder Überhitzung des Akkumulators verhindert werden kann und gleichzeitig
wiederum eine Ladung mit dem maximal zugelassenen Ladestrom 5 durchgeführt werden
kann, wobei die Ladezeit der beiden Ladezyklen 2, 3 auf ein Minimum reduziert wird.
Weiters ist in Fig. 2 eine weitere Lademöglichkeit mit strichpunktierten Linien eingetragen,
bei der im zweiten Ladezyklus 3 die aufeinanderfolgenden Energiepulse 11 derart aufgebaut
sind, daß der Grundladestrom 12 und der Pulsladestrom 13 kleiner als der Ladestrom 5 im
ersten Ladezyklus 2 ist, wobei jedoch der Pulsladestrom 13 größer als der Grundladestrom 12
ist.
Die Definition der einzelnen Werte bzw. der Höhe des Ladestroms 5, des Pulsladestromes 13
und des Grundladestromes 12 für sämtliche beschriebenen Verfahren der Fig. 2 bis 6 ist für
die unterschiedlichsten Akkumulatoren verschieden, sodaß hierzu keine entsprechenden An
gaben gemacht werden. Diese Werte können vom Benutzer eingestellt werden bzw. es kann
vom Benutzer ein Akkumulatortyp ausgewählt werden, sodaß vom Ladegerät selbständig die
Werte ermittelt bzw. eingestellt werden, da beispielsweise für jeden Akkumulatortyp diese
Werte im Ladegerät gespeichert sind. Selbstverständlich ist es möglich, daß die Pulsdauer 14
und 15 für den Grundladestrom 12 und den Pulsladestrom 13 unabhängig voneinander ein
stellbar bzw. festlegbar sind.
In Fig. 3 ist ein weiteres Verfahren zum Laden des Akkumulators gezeigt, bei dem nunmehr
mehrere, insbesondere drei Ladezyklen 2, 3, 17 für den Ladevorgang durchgeführt werden.
Hierbei entspricht der erste Ladezyklus 2 wiederum dem Stand der Technik, also einer La
dung mit einem konstanten Ladestrom 5.
Im nächsten, insbesondere zweiten Ladezyklus 3 erfolgt nunmehr eine Ladung des Akkumu
lators mit einer konstanten Ladespannung 7. Diese Ladespannung 7 entspricht dabei der La
despannung 7, insbesondere der ermittelten Gasungsspannung 8, beim Beenden des ersten
Ladezyklus 2 bzw. wird geringfügig niedriger gewählt. Die Ladung des Akkumulators im
zweiten Ladezyklus 3 wird solange durchgeführt, bis der sich einstellende Ladestrom 5 auf
einen vorgegebenen Wert bzw. Sollwert 18 abgesunken ist. Anschließend werden wiederum
aufeinanderfolgende Energiepulse 11 mit dem Grundladestrom 12 in den Pulspausen 19 und
dem Pulsladestrom 13 der Pulse 16 entsprechend der Fig. 2 angelegt.
Die Festlegung des Sollwertes für den Ladestrom 5 im zweiten Ladezyklus 3 wird bevorzugt
derartig durchgeführt, daß diese Absenkung des Ladestromes 5 auf den Sollwert 18 einer an
schließenden Pulshöhe 20 entspricht. Dabei wird vom Ladegerät die Pulshöhe 20 festgelegt,
sodaß anschließend aufgrund der Höhe des Ladestromes 5 im ersten Ladezyklus 2 der Soll
wert 18 ermittelt bzw. berechnet werden kann. Die Pulshöhe 20 wird in Abhängigkeit der
Kapazität, des Akkumulatortyps, des Ladezustandes und der Temperatur ermittelt bzw. er
rechnet. Bevorzugt beträgt die Pulshöhe ca. 5 A/100 Ah.
Ein derartiges Verfahren hat den Vorteil, daß dadurch sofort nach dem Erreichen der Ga
sungsspannung 8 eine Ladung mit maximaler Energiezufuhr durchgeführt werden kann, da
die Ladung mit aufeinanderfolgenden Energiepulsen im zweiten Ladezyklus 3 aufgrund der
Ladung im ersten Ladezyklus 2 mit dem maximalen Ausgangsstrom nicht möglich sind. Da
bei müßte nämlich im zweiten Ladezyklus 3 zuerst über eine längere Pulsdauer 14 die Ladung
mit dem Grundladestrom 12 durchgeführt werden, bis ein entsprechender Puls 16 geschaffen
werden kann, wodurch keine optimale Energiezufuhr erreichbar wäre. Damit jedoch auch in
diesem zweiten Ladezyklus 3 eine optimale Ladung durchgeführt wird, wird die Ladung des
Akkumulators mit einer konstanten Ladespannung 7 bis zur möglichen Bildung eines Pulses
16 durchgeführt, sodaß eine maximale Energieeinbringung und somit eine Verkürzung der
Ladedauer des Akkumulators erreicht wird.
Bei diesem Verfahren ist es auch möglich, daß nach dem ersten Ladezyklus 2 sofort mit den
aufeinanderfolgenden Energiepulsen 11 gemäß Fig. 2 begonnen wird und nach Ablauf einer
voreinstellbaren Zeitdauer oder nach Erreichen eines definierten Ladefaktors des Akkumula
tors die Ladung mit konstanter Ladespannung 7 gemäß dem Ladezyklus 3 dieses Verfahrens
durchgeführt wird, d. h., daß die Ladezyklen 3 und 17 vertauscht werden. Bevorzugt wird je
doch das Ladeverfahren, bei dem der zweite Ladezyklus 3 mit konstanter Ladespannung 7
durchgeführt wird, verwendet.
In den Fig. 4 und 5 ist ein ähnliches Verfahren, wie es in Fig. 3 beschrieben ist, gezeigt. Nach
dem ersten Ladezyklus 2 erfolgt eine Ladung im zweiten Ladezyklus 3 mit einer konstanten
Ladespannung 7 gemäß Fig. 3.
Anschließend werden wiederum aufeinanderfolgende Energiepulse 11 an den Akkumulator
angelegt, wobei nunmehr die Bildung der einzelnen Pulse 16 bzw. der Höhe des Pulslade
stromes 13 in Abhängigkeit des sich bei der festgelegten Ladespannung 7 gemäß des zweiten
Ladezyklus 3 einstellenden Ladestromes 5 ergibt, d. h., daß in einer Pulspause 19 der Akku
mulator mit der konstanten Ladespannung 7 entsprechend dem zweiten Ladezyklus 3 geladen
wird, wodurch sich der Grundladestrom 12 selbständig einstellt und nach Ablauf der Pulspau
se 19 dieser Ladestrom 5 bzw. der Grundladestrom 12 ermittelt bzw. gemessen wird, worauf
eine entsprechende Stromerhöhung in der nachfolgenden Pulsperiode bzw. der nachfolgenden
Pulsdauer 15 durchgeführt wird, wobei die Ladung mit einem konstanten Pulsladestrom 13
über die Pulsdauer 15 durchgeführt wird.
Es ist dabei wiederum möglich, daß der Sollwert 18 für die Absenkung des Ladestromes 5 für
den zweiten Ladezyklus 2 in Abhängigkeit der Pulshöhe 20 der Pulse 16 festgelegt wird, wo
bei hierzu der Wert bzw. ein Betrag 21 für die Absenkung des Ladestromes 5 auf den Sollwert
18 im zweiten Ladezyklus der Pulshöhe 20 des Pulsladestromes 13 bzw. des Pulses 16 im
dritten Ladezyklus 17 entspricht. Dadurch ist es möglich, daß durch Einstellung eines Para
meters, insbesondere dem Betrag 21 für die Absenkung oder der Pulshöhe 20, der weitere
Parameter für den weiteren Ladezyklus 3 oder 17 ebenfalls festgelegt werden kann.
Bei diesem Verfahren wird zwar die Festlegung der Pulshöhe 20, wie zuvor beschrieben,
durchgeführt, wobei jedoch jeder Puls 16 neu festgelegt werden muß, da in den Pulspausen
19 die Ladung mit konstanter Ladespannung 7 erfolgt und der Ladestrom 5 bzw. in diesem
Fall der Grundladestrom 12 sich entsprechend des Akkumulatorzustandes einstellt. Das Lade
gerät berechnet daher vor jedem neuen Puls 16 einen neuen Pulsladestrom 13 und zwar derar
tig, daß die Höhe des Pulsladestromes 13 aus dem aktuell fließenden Ladestrom 5 bzw.
Grundladestrom 12 am Ende der Pulspause 19 plus der berechneten Pulshöhe 20 festgelegt
bzw. berechnet wird.
Selbstverständlich ist es möglich, daß der Wert bzw. der Betrag 21 für die Absenkung auf den
Sollwert 18 und/oder der Wert für die Pulshöhe 20 des Pulsladestromes 13 unabhängig von
einander eingestellt werden können. Hierzu ist auch eine prozentuelle Einstellmöglichkeit
vorgesehen, sodaß der Wert bzw. der Betrag 21 für die Absenkung des Ladestromes 5 auf den
Sollwert 18 im zweiten Ladezyklus 3 prozentuell, insbesondere zwischen 1% und 75%, von
der Höhe des Ladestromes 5 im ersten Ladezyklus 2 eingestellt werden kann. Weiters ist es
auch möglich, daß die Berechnung der Pulshöhe 20 beliebig durchgeführt werden kann.
Bei diesem Verfahren wird also eine Mischung zwischen einer Ladung mit konstantem Lade
strom 5 für den Pulsladestrom 13 und einer konstanten Ladespannung 7 für den Grundlade
strom 12, also in der Pulspause 19, durchgeführt, d. h., daß in den Pulspausen 19 die Ladung
des Akkumulators mit konstanter Ladespannung 7 bzw. Grundladespannung 22 und während
eines Pulses 16 mit konstantem Ladestrom 5 bzw. Pulsladestrom 13 erfolgt. Dadurch ist es
auch möglich, daß der zweite Ladezyklus 3 entfallen kann und somit nach Beendigung des
ersten Ladezyklus 2 die aufeinanderfolgenden Energiepulse 11 einerseits mit konstanter La
despannung 7 für den Grundladestrom 12 und andererseits mit konstantem Ladestrom 5 für
den Pulsladestrom 13 angelegt werden können.
Weiters ist es möglich, daß, wie in Fig. 5 gezeigt, die einzelnen Pulsladeströme 13 bzw. Pulse
16, insbesondere die Pulshöhen 20, bei jedem Puls 16 verändert, insbesondere verkleinert
oder vergrößert werden können. Dabei kann die Absenkung im zweiten Ladezyklus 3, wie
zuvor erwähnt, beliebig festgelegt werden.
Der Vorteil einer derartigen Ladung liegt darin, daß in Abhängigkeit des Akkumulatorzustan
des die einzelnen Pulse 16 festgelegt werden und somit eine Überladung und/oder Überhit
zung des Akkumulators verhindert werden kann.
Es ist auch möglich, daß die Ladung im zweiten oder dritten Ladezyklus 3 oder 17 - gemäß
den Fig. 2 bis 5 - derart durchgeführt wird, daß die Regelung bzw. Steuerung auf eine kon
stante Ladespannung 7 bezogen wird, wobei sich ein entsprechender Pulsladestrom 13 und
Grundladestrom 12 einstellt, d. h., daß für die aufeinanderfolgenden Energiepulse 11 die La
despannung 7 zwischen einer Grundladespannung 22 und einer Pulsladespannung 23 umge
schaltet wird, wodurch sich wiederum Pulsladeströme 13 und Grundladeströme 12 einstellen,
die jedoch in Abhängigkeit des Zustandes des Akkumulators, insbesondere des sich verän
dernden Widerstandes des Akkumulators, ergeben. Eine derartige Ausgangskennlinie 1 ist
vereinfacht in Fig. 6 dargestellt, wobei wiederum die Pulshöhe 20 für die einzelnen Pulslade
spannungen 23 konstant bzw. gleich, verkleinert oder vergrößert werden können.
Durch die aufeinanderfolgenden Energiepulse mit konstanter Ladespannung 7 für die Grund
ladespannung 22 und die Pulsladespannung 23 wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß sich
dadurch der ergebende Ladestrom 5 im zweiten oder dritten Ladezyklus 3, 17 selbständig
einstellt und somit eine Verschiebung der Ladekurve erreicht wird, sodaß wiederum eine hohe
Energiemenge in Form der aufeinanderfolgenden Energiepulse 11 in kürzester Zeit in den
Akkumulator eingebracht werden kann.
Weiters ist in Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Verfahren zum Laden des Ak
kumulators gezeigt, bei dem nach Beendigung des ersten Ladezyklus 2 der Stromverlauf zwi
schen dem ersten Ladezyklus 2 und der Nachladezeit 4 stufig erfolgt, wobei diese stufige An
passung des Ladestromes 5 im Ladegerät definiert ist. Damit jedoch die aufeinanderfolgenden
Energiepulse 11 im sogenannten zweiten Ladezyklus 3 eingebracht werden können, wird die
stufige Ladung wiederum aus dem Grundladestrom 12 und dem Pulsladestrom 13 oder der
Grundladespannung 22 und der Pulsladespannung 23 gebildet (in Fig. 7 nicht dargestellt),
wobei nunmehr nach jeder Pulsdauer 14, 15 beispielsweise eine Veränderung des Ausgangs
wertes, insbesondere des Grundladestromes 12, bei gleichbleibender oder veränderter Puls
höhe 20 durchgeführt wird. Somit kann ein stufiger Verlauf der aufeinanderfolgenden Ener
giepulse 11 des Akkumulators erreicht werden.
Durch einen stufigen Verlauf der aufeinanderfolgenden Energiepulse 11 wird erreicht, daß die
Ladung des Akkumulators an entsprechende Kennlinien angepaßt werden kann, d. h., daß, wie
in Fig. 7 dargestellt, die Abstufung an die strichpunktierte Linie angepaßt wird, sodaß eine
entsprechende Überhitzung des Akkumulators verhindert werden kann und trotzdem die La
dezeit wesentlich verkürzt werden kann. Die Abstufung der aufeinanderfolgenden Energie
pulse 11 kann dabei für die unterschiedlichsten Akkumulatoren hinterlegt werden, sodaß
durch entsprechende Auswahl eines Akkumulators ein entsprechender stufiger Verlauf der
aufeinanderfolgenden Energiepulse 11 im zweiten Ladezyklus 3 durchgeführt wird.
Grundsätzlich ist zu erwähnen, daß es bei den einzelnen beschriebenen Verfahren - gemäß
den Fig. 2 bis 7 - möglich ist, daß von dem Ladegerät in den unterschiedlichsten Phasen der
Ladung Prüfzyklen zum Überprüfen bzw. Feststellen der Parameter, wie beispielsweise dem
Ladefaktor, der Temperatur, der Säuredichte usw., durchgeführt werden können, wobei durch
entsprechend hinterlegte Sollwerte für die einzelnen Parameter eine Veränderung der Ein
stellungen vom Ladegerät selbständig durchgeführt werden können und somit eine optimale
Ladung erzielt werden kann. Dabei ist es beispielsweise möglich, daß durch Überwachung der
Temperatur des Akkumulators nach Überschreiten eines definierten Sollwertes vom Ladege
rät die Höhe des Ladestromes 5, des Grundladestromes 12 und/oder des Pulsladestromes 13
für die Fortführung des Ladevorganges reduziert werden kann, sodaß eine Überhitzung des
Akkumulators verhindert wird.
Weiters ist es auch möglich, daß die Pulsdauer 14, 15 für die Pulspause 19 und den Pulsen 16
unabhängig voneinander eingestellt bzw. festgelegt wird, wodurch eine optimale Ladekurve
für den Akkumulator geschaffen werden kann. Dabei ist es möglich, daß die Pulsdauer 14, 15
für die Pulspause 19 und den Pulsen 16 in Abhängigkeit der Kapazität, des Akkumulatortyps,
des Ladezustandes und der Temperatur festgelegt bzw. berechnet wird.
Weiters ist es möglich, daß vom Ladegerät die Erkennung der Ladung, insbesondere der Voll
ladung des Akkumulators auf die unterschiedlichsten Arten, wie einer Messung und Auswer
tung des erreichten Spannungs- oder Stromunterschiedes zwischen den Pulspausen 19 oder
durch Erreichen einer voreinstellbaren Spannung oder eines Stromes, durchgeführt wird, so
daß ein frühzeitiges Beenden des Ladevorganges unterbunden werden kann.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß die Gesamtdauer der aufeinanderfolgenden Energiepulse
11, insbesondere der Ladung im zweiten oder dritten Ladezyklus 3, 17 aus der Ladedauer 6
im ersten Ladezyklus 2 errechnet wird, wodurch unabhängig des Akkumulatorzustandes eine
Ladung durchgeführt werden kann, die jedoch vom Ladegerät jederzeit unterbrochen oder
verlängert werden kann.
In Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei das Grundprinzip den zuvor
beschriebenen Ausführungsbeispielen entspricht, sodaß nur mehr auf den speziellen Strom
verlauf oder Spannungsverlauf eingegangen wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Ladegerät - nicht dargestellt - zum Laden eines Ak
kumulators, insbesondere mit flüssigem Elektrolyt, in mehreren aufeinanderfolgenden Lade
zyklen 30, 31 und einem eventuellen weiteren dritten Ladezyklus 32 (Erhaltungsladung) dar
gestellt, wobei der schaltungstechnische Aufbau des Ladegerätes durch jeden aus dem Stand
der Technik bekannten Aufbau realisiert werden kann. Dabei ist ein Ladestrom 33 im ersten
Ladezyklus 30 bis zum Erreichen einer definierten Ladespannung 34 konstant, worauf der
zweite Ladezyklus 31 eingeleitet wird. In diesem ist der Ladestrom 33 durch aufeinanderfol
gende Energiepulse gebildet, bei denen eine Umschaltung des Ladestromes 33 zwischen ei
nem Grundladestrom 35 und einem Pulsladestrom 36 periodisch erfolgt.
Am Beginn des zweiten Ladezyklus 31 ist zumindest ein Energiepuls, also der Pulsladestrom
36 und der Grundladestrom 35 größer als der Ladestrom 33 während des ersten Ladezyklus
30. Nach dem ersten Energieimpuls erfolgt eine stufenförmige Reduzierung der Höhe des
Grundladestromes 35 oder des Pulsladestromes 36, sodaß ein treppenähnlicher Kurvenverlauf
entsteht. Dabei ist es möglich, daß eine Pulshöhe 37 für den Pulsladestrom 36 unverändert
beibehalten wird oder diese verändert, insbesondere verkleinert oder vergrößert, wird.
Bevorzugt wird der zweite Ladezyklus 31 mit einer Pulsphase, also mit dem Pulsladestrom
36, an dem anschließend ein Grundladestrom 35 ausgebildet ist, eingeleitet. Im Endbereich
des zweiten Ladezyklus 31 ist jedoch der Pulsladestrom 36 und der Grundladestrom 35 klei
ner, als der Ladestrom 33 während des ersten Ladezyklus 30.
Selbstverständlich ist es möglich, daß das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 mit den zuvor
beschriebenen Ausführungsbeispielen der Fig. 2 bis 7 kombiniert werden kann. Dabei ist es
auch möglich, daß noch weitere Zyklen innerhalb des zweiten Ladezyklus 31 integriert wer
den können. Bei diesem Ausführungsbeispiel wurde nur eine Regelung bzw. Steuerung des
Stromverlaufes beschrieben, wobei sich die Spannung entsprechend selbständig dazu einstellt.
Selbstverständlich ist möglich, die Regelung bzw. Steuerung über den Spannungsverlauf
durchzuführen, wobei sich hierzu der Strom wiederum selbständig einstellt.
Abschließend sei darauf hingewiesen, daß in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen
einzelne Zustände bzw. Darstellungen unproportional dargestellt wurden, um das Verständnis
der erfindungsgemäßen Lösung zu verbessern. Des weiteren können auch einzelne Zustände
bzw. Darstellungen der zuvor beschriebenen Merkmalskombinationen der einzelnen Ausfüh
rungsbeispiele in Verbindung mit anderen Einzelmerkmalen aus anderen Ausführungsbei
spielen eigenständige, erfindungsgemäße Lösungen bilden.
1
Ausgangskennlinie
2
Ladezyklus
3
Ladezyklus
4
Nachladezeit
5
Ladestrom
6
Ladedauer
7
Ladespannung
8
Gasungsspannung
9
Wert
10
Wert
11
Energiepuls
12
Grundladestrom
13
Pulsladestrom
14
Pulsdauer
15
Pulsdauer
16
Pulse
17
Ladezyklus
18
Sollwert
19
Pulspause
20
Pulshöhe
21
Betrag
22
Grundladespannung
23
Pulsladespannung
24
25
26
27
28
29
30
Ladezyklus
31
Ladezyklus
32
Ladezyklus
33
Ladestrom
34
Ladespannung
35
Grundladestrom
36
Pulsladestrom
37
Pulshöhe
Claims (19)
1. Verfahren zum Laden eines Akkumulators, insbesondere mit flüssigem Elektro
lyt, in mehreren aufeinanderfolgenden Ladezyklen, wobei in einem ersten Ladezyklus bis zum
Erreichen einer definierten Ladespannung mit einem konstanten Ladestrom geladen wird, und
in einem weiteren, insbesondere zweiten Ladezyklus mit aufeinanderfolgenden Energiepulsen
geladen wird, bei denen der Ladestrom zwischen einem Grundladestrom und einem Pulslade
strom periodisch umgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Pulsladestrom gleich
oder kleiner als der Ladestrom während des ersten Ladezyklus gewählt wird, und der Grund
ladestrom kleiner als der Pulsladestrom festgelegt wird.
2. Verfahren zum Laden eines Akkumulators, insbesondere mit flüssigen Elektro
lyt, in mehreren aufeinanderfolgenden Ladezyklen, wobei in einem ersten Ladezyklus bis zum
Erreichen einer definierten Ladespannung mit einem konstanten Ladestrom geladen wird, und
in einem weiteren, insbesondere zweiten Ladezyklus mit einer konstanten Ladespannung ge
laden wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ladung im zweiten Ladezyklus bis zum Errei
chen eines vorgegebenen Sollwertes des Ladestromes, welcher kleiner als der Ladestrom im
ersten Ladezyklus ist, mit einer konstanten Ladespannung, wie an sich bekannt, durchgeführt
wird, worauf in einem weiteren, insbesondere dritten Ladezyklus mit aufeinanderfolgenden
Energiepulsen, insbesondere Strom- und/oder Spannungspulsen, geladen wird, bei denen ent
weder der Ladestrom zwischen einem Grundladestrom und einem Pulsladestrom periodisch
umgeschaltet wird, wobei der Grundladestrom kleiner als der Ladestrom während des ersten
Ladezyklus und kleiner als der Pulsladestrom ist, oder die Ladespannung zwischen einer
Grundladespannung und einer Pulsladespannung periodisch umgeschaltet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Pulspausen
der Energiepulse die Ladung des Akkumulators mit konstanter Ladespannung und während
eines Pulses mit konstantem Ladestrom, insbesondere mit konstantem Pulsladestrom, erfolgt.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Pulshöhe der Energiepulse in Abhängigkeit einer Kapazität, eines
Akkumulatortyps, eines Ladezustandes und einer Temperatur festgelegt bzw. berechnet wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Höhe des Pulsladestromes aus dem aktuell fließenden Ladestrom am
Ende einer Pulspause plus der berechneten bzw. festgelegten Pulshöhe errechnet bzw. ermit
telt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Akkumulator in mehreren aufeinanderfolgenden Ladezyklen, insbe
sondere in zwei oder drei Ladezyklen, bis zum Erreichen eines vorgegebenen Ladezustandes,
insbesondere bis ein Ladefaktor der Gesamtladung einen vorgegebenen Wert erreicht hat,
geladen wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Wert bzw. ein Betrag der Absenkung des Ladestromes des ersten
Ladezyklus auf den Sollwert des Ladestromes des zweiten Ladezyklus gleich groß wie ein
Wert bzw. ein Betrag einer Pulshöhe des Pulsladestromes im dritten Ladezyklus gewählt
wird.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wert bzw. der Betrag der Absenkung des Ladestromes des ersten
Ladezyklus auf den Sollwert des Ladestromes des zweiten Ladezyklus prozentuell, insbeson
dere zwischen 1% und 75%, zur Höhe des Ladestromes im ersten Ladezyklus festgelegt wird.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wert bzw. Betrag der Absenkung des Ladestromes des ersten Lade
zyklus auf den Sollwert des Ladestromes des zweiten Ladezyklus und der Wert bzw. der Be
trag für die Pulshöhe des Pulsladestromes unabhängig voneinander gewählt werden.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Stromverlauf des Ladestromes des zweiten Ladezyklus treppenför
mig festgelegt wird.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Pulspausen die Ladung des Akkumulators mit konstanter Lade
spannung bzw. Grundladespannung und während eines Pulses mit konstantem Ladestrom
bzw. Pulsladestrom erfolgt.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pulsdauer für die Pulspause und den Puls unabhängig voneinander
eingestellt bzw. festgelegt wird.
13. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pulsdauer für die Pulspause und den Puls in Abhängigkeit der Kapa
zität, des Akkumulatortyps, des Ladezustandes und der Temperatur festgelegt bzw. berechnet
wird.
14. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Erkennung der Ladung, insbesondere einer Volladung, des Akku
mulators vorzugsweise durch eine Messung und Auswertung des erreichten Spannungs- oder
Stromunterschiedes zwischen den Pulspausen oder durch Erreichen einer voreinstellbaren
Spannung oder eines Stromes durchgeführt wird.
15. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Dauer der aufeinanderfolgenden Energiepulse aus einer Ladedauer
des ersten Ladezyklus errechnet wird.
16. Verfahren zum Laden eines Akkumulators, insbesondere mit flüssigem Elektro
lyt, in mehreren aufeinanderfolgenden Ladezyklen, wobei in einem ersten Ladezyklus bis
zum Erreichen einer definierten Ladespannung mit einem konstanten Ladestrom geladen wird
und in einem weiteren, insbesondere zweiten Ladezyklus mit aufeinanderfolgenden Energie
pulsen geladen wird, bei denen der Ladestrom zwischen einem Grundladestrom und einem
Pulsladestrom periodisch umgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß am Beginn des
zweiten Ladezyklus zumindest ein Energiepuls, also der Pulsladestrom und der Grundlade
strom, größer ist als der Ladestrom während des ersten Ladezyklus und daß anschließend eine
stufenförmige Reduzierung der Höhe des Grundladestromes oder des Pulsladestromes erfolgt,
wobei die Pulshöhe für den Pulsladestrom unverändert beibehalten wird oder diese verändert,
insbesondere verkleinert oder vergrößert, wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem ersten
Ladezyklus der zweite Ladezyklus bevorzugt mit einer Pulsphase, also mit dem Pulslade
strom, eingeleitet wird.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß im Endbe
reich des zweiten Ladezyklus der Pulsladestrom und der Grundladestrom kleiner sind, als der
Ladestrom während des ersten Ladezyklus.
19. Ladegerät zum Laden eines Akkumulators, insbesondere mit flüssigem Elektro
lyt, in mehreren aufeinanderfolgenden Ladezyklen, wobei ein Ladestrom in einem ersten
Ladezyklus bis zum Erreichen einer definierten Ladespannung konstant ist, und in einem
weiteren, insbesondere zweiten Ladezyklus der Ladestrom durch aufeinanderfolgende Ener
giepulse gebildet ist, bei denen eine Umschaltung des Ladestromes zwischen einem Grund
ladestrom und einem Pulsladestrom periodisch erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß am Be
ginn des zweiten Ladezyklus (31) zumindest ein Energiepuls, also der Pulsladestrom (36) und
der Grundladestrom (35), größer ist als der Ladestrom (33) während des ersten Ladezyklus
(30), worauf eine stufenförmige Reduzierung der Höhe des Grundladestromes (35) oder des
Pulsladestromes (36) erfolgt.
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Cited By (4)
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| DE102004018179A1 (de) * | 2004-04-14 | 2005-11-10 | Jungheinrich Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Laden eines Akkumulators |
| WO2007087662A3 (de) * | 2006-02-02 | 2008-09-12 | Martin Wieger | Verfahren und anordnung zur veränderung des lade- und gesundheitszustandes (soc, soh) eines akkumulators |
| FR2923088A1 (fr) * | 2007-10-31 | 2009-05-01 | Electricite De France | Procede et dispositif de charge rapide d'un accumulateur |
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-
2001
- 2001-06-13 DE DE10128637A patent/DE10128637A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FRONIUS INTERNATIONAL GMBH, PETTENBACH, AT |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |