DE10128595A1 - Stirnseitengeländer - Google Patents
StirnseitengeländerInfo
- Publication number
- DE10128595A1 DE10128595A1 DE10128595A DE10128595A DE10128595A1 DE 10128595 A1 DE10128595 A1 DE 10128595A1 DE 10128595 A DE10128595 A DE 10128595A DE 10128595 A DE10128595 A DE 10128595A DE 10128595 A1 DE10128595 A1 DE 10128595A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- handling
- railing
- handling part
- base part
- scaffold
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 9
- 238000012432 intermediate storage Methods 0.000 claims description 5
- 230000000875 corresponding effect Effects 0.000 claims 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 10
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 3
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 2
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 2
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000000887 face Anatomy 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G5/00—Component parts or accessories for scaffolds
- E04G5/14—Railings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G5/00—Component parts or accessories for scaffolds
- E04G5/14—Railings
- E04G5/144—Railings specific for the lateral, i.e. short side of a scaffold
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Stirnseitengeländer zum sicheren Abschluß einer Stirnseite eines begehbaren Gerüsts, insbesondere eines Fassadengerüsts. Dieses Stirnseitengeländer besitzt ein Grundteil, das mit einem Handhabungsteil verbunden ist, welches bezüglich des Grundteils bewegbar ist zwischen einer Gebrauchsstellung und einer Handhabungsstellung für die Handhabung des Stirnseitengeländers bei seiner Montage oder Demontage. Die Erfindung betrifft ferner ein entsprechendes Verfahren zum Anbringen eines Stirnseitengeländers an eine Stirnseite eines Gerüsts.
Description
Die Erfindung betrifft ein Stirnseitengeländer zum sichernden Abschluß
einer Stirnseite eines begehbaren Gerüsts, insbesondere eines Fassaden
gerüsts, wobei das Stirnseitengeländer zumindest ein Grundteil aufweist.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Anbringen eines derarti
gen Stirnseitengeländers an ein begehbares Gerüst.
Fassadengerüste werden entlang der Fassade eines Gebäudes aufgestellt,
um dort Außenarbeiten, beispielsweise einen Anstrich vornehmen zu kön
nen. Das Aufstellen des Gerüsts erfolgt üblicherweise ebenenweise, von
unten nach oben. Eine Gerüstebene enthält beispielsweise Belagtafeln, die
als Bodenplatten zum Begehen der Gerüstebene dienen, sowie Vertikal
holme, an denen die Belagtafeln direkt oder über horizontale Belagriegel
eingehängt werden. Außerdem sind für jede Gerüstebene Seitengeländer
und Stirnseitengeländer vorgesehen, die den Monteur oder Arbeiter gegen
ein Abstürzen sichern sollen.
Ein derartiges Stirnseitengeländer besitzt üblicherweise ein Grundteil, das
eine horizontale Verbindung zwischen den beiden Vertikalholmen der Ge
rüststirnseite bildet. Das Grundteil ist ferner mit Befestigungselementen
versehen, die eine Befestigung des Grundteils an dem Gerüst ermöglichen.
Die Befestigung des bekannten Stirnseitengeländers erfolgt nach dem Ein
setzen der Belagtafel der betreffenden Gerüstebene, und zwar von dieser
Belagtafel aus. Diese Vorgehensweise birgt eine Absturzgefahr für den
Monteur, und sie erfordert deswegen mitunter zusätzliche Sicherungs
maßnahmen. Entsprechendes gilt für die Demontage des Gerüsts, die in
umgekehrter Reihenfolge erfolgt.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die Unfallgefahr während des Anbrin
gens oder der Demontage eines Stirnseitengeländers in wirtschaftlich gün
stiger Weise zu verringern.
Diese Aufgabe wird für ein Stirnseitengeländer der eingangs genannten
Art dadurch gelöst, daß das Grundteil mit einem Handhabungsteil ver
bunden ist, das bezüglich des Grundteils bewegbar ist zwischen einer Ge
brauchsstellung und einer Handhabungsstellung für die Handhabung des
Stirnseitengeländers bei seiner Montage und/oder Demontage.
Erfindungsgemäß ist also ein bewegliches Handhabungsteil vorgesehen,
das Teil des Stirnseitengeländers ist und das ein Anbringen oder Demon
tieren des Stirnseitengeländers an bzw. von der Stirnseite des Gerüsts aus
sicherer Entfernung ermöglicht. Das Stirnseitengeländer kann also mit
dem Gerüst verbunden oder von diesem gelöst werden, indem es an dem
in der Handhabungsstellung befindlichen Handhabungsteil gefaßt und
mittels des Handhabungsteils geführt wird.
Demgegenüber kann das Handhabungsteil, sobald das Grundteil am Ge
rüst befestigt ist, in die Gebrauchsstellung für den Gebrauch des am Ge
rüst montierten Stirnseitengeländers überführt werden. In der Ge
brauchsstellung behindert das Handhabungsteil also die bestimmungs
gemäße Nutzung des Gerüsts nicht, oder es übernimmt sogar zusätzliche
Sicherungsfunktionen.
Auf diese Weise ermöglicht die Erfindung eine sogenannte vorlaufende
Montage des Stirnseitengeländers, nämlich eine Montage von einer unte
ren Gerüstebene aus, und zwar ohne das Erfordernis von separaten
Hilfsmitteln oder Werkzeugen.
Diese Montage bzw. Demontage des Stirnseitengeländers aus sicherer
Entfernung funktioniert besonders gut, wenn das Handhabungsteil in der
Handhabungsstellung eine Verlängerung des Grundteils bildet, und zwar
in beliebiger Richtung, beispielsweise parallel, senkrecht oder schräg zu
der Erstreckungsebene des Grundteils. Insbesondere kann das Handha
bungsteil eine zumindest im wesentlichen nach unten gerichtete Verlänge
rung des Grundteils bilden, um die erläuterte Montage bzw. Demontage
von einer unteren Gerüstebene aus zu begünstigen.
Sofern im Zusammenhang mit der Erfindung Richtungsangaben wie
"unten" oder "horizontal" verwendet werden, beziehen diese sich auf die
Lage des an dem Gerüst montierten Stirnseitengeländers.
Die Erfindung findet bevorzugte Anwendung bei Fassadengerüsten. Je
doch ist ein Einsatz bei allen Arten von begehbaren Gerüsten möglich,
beispielsweise auch bei Arbeitsbühnen, Gerüstbrücken oder Gerüsttribü
nen.
Entsprechend der vorstehenden Erläuterungen wird die Aufgabe der Er
findung für ein Verfahren zum Anbringen eines Stirnseitengeländers mit
Grundteil an eine Gerüststirnseite dadurch gelöst, daß zuerst das
Grundteil insbesondere nach unten verlängert wird, indem ein mit dem
Grundteil verbundenes Handhabungsteil in eine Handhabungsstellung
bewegt wird, daß ferner mit Hilfe des Handhabungsteils das Grundteil an
dem Gerüst angebracht wird, und daß danach das Handhabungsteil in
eine Gebrauchsstellung überführt wird.
Für die Bewegung des Handhabungsteils relativ zum Grundteil ist vor
zugsweise eine Schwenkbewegung vorgesehen, insbesondere um einen
Schwenkwinkel zwischen 90° und 180°. Alternativ hierzu ist auch eine Li
nearbewegung des Handhabungsteils relativ zum Grundteil möglich, bei
spielsweise aufgrund einer Schienen- oder Teleskopverbindung.
Auch die Kombination einer Schwenkbewegung mit einer Linearbewegung
ist möglich, um ein zumindest temporäres Fixieren des Handhabungsteils
in der Handhabungsstellung bzw. der Gebrauchsstellung zu ermöglichen.
Dabei kann die zusätzliche Linearbewegung, wie nachfolgend noch erläu
tert wird, in im wesentlichen vertikale Richtung gerichtet sein, oder zu
sätzlich zu der Schwenkbewegung des Handhabungsteils kann eine quer
zu der Schwenkebene und/oder horizontal verlaufende Arretierungsbewe
gung vorgesehen sein.
Ein temporäres Fixieren des Handhabungsteils ist auch möglich, indem
zusätzlich zu einer Linearbewegung des Handhabungsteils eine im we
sentlichen lineare Arretierungsbewegung relativ zu dem Grundteil vorge
sehen ist, die quer zu der Linearbewegung und insbesondere horizontal
gerichtet ist. Beispielsweise kann ein Fixieren des Handhabungsteils rela
tiv zu dem Grundteil nach der Art eines Bajonettverschlusses vorgesehen
sein.
Eine Fixiereinrichtung für ein derartiges Fixieren des Handhabungsteils in
der Handhabungsstellung hat den Vorteil, daß das Handhabungsteil in
der Handhabungsstellung eine feste Relativlage zu dem Grundteil ein
nimmt, um ein sicheres und störungsfreies Montieren bzw. Demontieren
des Stirnseitengeländers zu ermöglichen.
Eine Fixiereinrichtung, die alternativ oder zusätzlich ein Fixieren des
Handhabungsteils in der Gebrauchsstellung zuläßt, bewirkt, daß bei
montiertem Stirnseitengeländer das Handhabungsteil keine Gefahren
quelle durch unerwünschtes Lösen aus der Gebrauchsstellung bilden
kann oder daß das Handhabungsteil sogar zusätzliche Sicherungsfunk
tionen an der Stirnseite des Geländers übernehmen kann.
Außerdem ist es bevorzugt, wenn an dem Grundteil oder dem Handha
bungsteil wenigstens eine Halteeinrichtung vorgesehen ist, um das Stirn
seitengeländer an dem Gerüst befestigen zu können. Im Hinblick auf die
Sicherungsfunktion ist hierbei am wichtigsten die Befestigung in Richtung
der Außenseite der Gerüststirnseite. Vorzugsweise ist auch eine Sicherung
gegen eine seitliche Bewegung entlang der Gerüststirnseite und gegen eine
Vertikalbewegung des Stirnseitengeländers vorgesehen.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, daß das Grundteil des am Ge
rüst montierten Stirnseitengeländers als sichernder Abschluß der Gerüst
stirnseite vorgesehen ist. Dies entspricht der üblichen Funktion des
Grundteils. Alternativ oder zusätzlich ist es jedoch möglich, daß das
Handhabungsteil des montierten Stirnseitengeländers, und zwar in seiner
Gebrauchsstellung, die erforderliche Sicherungsfunktion übernimmt. Mit
anderen Worten ist es also möglich, daß die für die Sicherungsfunktion
üblicherweise vorgesehenen horizontalen Geländerabschnitte des Stirn
seitengeländers entweder nur am Grundteil, oder nur am Handhabungs
teil, oder teils am Grundteil und teils am Handhabungsteil vorgesehen
sind, wie nachfolgend noch erläutert wird.
Weiterhin ist es bevorzugt, wenn das Handhabungsteil in seiner Ge
brauchsstellung zumindest auf Höhe der Unterseite des am Gerüst mon
tierten Grundteils angeordnet ist. In diesem Fall ist nämlich regelmäßig
gewährleistet, daß sich das Handhabungsteil oberhalb der horizontalen
Lageebene desjenigen Belags befindet, dessen Stirnseite durch das Stirn
seitengeländer gesichert werden soll. Mit anderen Worten kann nach der
Montage des Grundteils und nach dem Überführen des Handhabungsteils
in die Gebrauchsstellung der Belag der zugeordneten Gerüstebene von der
nächsttieferen Ebene aus in das Gerüst eingesetzt werden, ohne daß das
Handhabungsteil den benötigten Raum für den Belag versperrt.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen genannt.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen erläutert; in diesen zeigen:
Fig. 1 bis 6 ein erfindungsgemäßes Stirnseitengeländer mit
Grundteil und Handhabungsteil in Gebrauchsstellung
in einer Perspektivansicht, Vorderansicht, Seitenan
sicht, Mittenquerschnittsansicht entlang der Ebene IV-
IV gemäß Fig. 2, Draufsicht bzw. Detailansicht des Be
reichs VI gemäß Fig. 2,
Fig. 7a und 7b das Ansetzen des Stirnseitengeländers an einem Ge
rüst in einer Perspektivansicht bzw. in einer Detailan
sicht der Verbindung zwischen dem Handhabungsteil
und dem Grundteil,
Fig. 8a und 8b das an dem Gerüst eingesetzte Stirnseitengeländer,
wobei das Handhabungsteil sich noch in Handha
bungsstellung befindet, in einer Perspektivansicht bzw.
in einer Seitenansicht,
Fig. 9 und 10 jeweils eine Detailansicht der Verbindung zwischen
Handhabungsteil und Grundteil während des Überfüh
rens des Handhabungsteils von der Handhabungs
stellung in die Gebrauchsstellung,
Fig. 11a und 11b das an dem Gerüst befestigte Stirnseitengeländer, wo
bei das Handhabungsteil sich in Gebrauchsstellung
befindet, in einer Perspektivansicht bzw. in einer De
tailansicht der Verbindung zwischen Handhabungsteil
und Grundteil,
Fig. 12a und 12b eine Seitenansicht bzw. eine teilweise aufgebrochene
seitliche Perspektivansicht des Stirnseitengeländers,
während es am Gerüst befestigt und durch eine Be
lagtafel zusätzlich gesichert ist, und
Fig. 13a und 13b eine alternative Ausführungsform des Stirnseitenge
länders während des Anbringens bzw. nach Befesti
gung an einem Gerüst, jeweils in Perspektivansicht.
Das in den Fig. 1 bis 6 gezeigte Stirnseitengeländer besitzt ein Grundteil
11 und ein Handhabungsteil 13. Das Grundteil 11 weist einen horizonta
len Geländerabschnitt 15 auf, der über zwei vertikale Verbindungsab
schnitte 17 mit einem horizontalen, als Bordbrett ausgebildeten Basisab
schnitt 19 verbunden ist. Das Grundteil 11 besitzt somit im wesentlichen
die Form eines rechteckigen Rahmens.
Das Handhabungsteil 13 weist einen horizontalen Griffabschnitt 21 und
zwei hieran anschließende, in der dargestellten Gebrauchsstellung vertikal
verlaufende Verlängerungsabschnitte 23 auf, so daß das Handhabungsteil
13 im wesentlichen einen U-förmigen Bügel bildet.
Das Grundteil 11 und das Handhabungsteil 13 sind über zwei Gelenke
dauerhaft miteinander verbunden, wobei das U-förmige Handhabungsteil
13 an seinen beiden freien Enden durch das Grundteil 11 von außen um
griffen wird. Jedes Gelenk besitzt seitens des Grundteils 11 einen seitlich
nach innen gerichteten Drehzapfen 25 und seitens des Handhabungsteils
13 ein Langloch 27, das den jeweiligen Drehzapfen 25 umgreift. Die beiden
Drehzapfen 25 definieren für das Handhabungsteil 13 eine gemeinsame
Schwenkachse. Wie insbesondere aus der Detailansicht gemäß Fig. 6 her
vorgeht, ist jeder Drehzapfen 25 mit einem verbreiterten Zapfenkopf 29
versehen, so daß das Handhabungsteil 13 bezüglich eines seitlichen Lö
sens von dem Grundteil 11 gesichert ist.
Um das Handhabungsteil 13 in der gezeigten Gebrauchsstellung und in
einer Handhabungsstellung gegen eine unerwünschte Schwenkbewegung
sichern zu können, ist eine Fixiereinrichtung vorgesehen. Diese weist sei
tens des Handhabungsteils 13 ein Paar entlang einer gemeinsamen
Längsachse angeordneter Fixierzapfen 31 sowie seitens des Grundteils 11
ein entsprechendes Paar Kulissen 33 auf. Die Kulissen 33 verlaufen verti
kal entlang des Basisabschnitts 19 senkrecht zu dessen Erstreckungs
ebene. Sie besitzen jeweils einen vertikalen oberen Aufnahmeschlitz 35
und einen bezüglich der Vertikalen leicht geneigten unteren Aufnahme
schlitz 37.
An den Kulissen 33 sind die genannten Drehzapfen 25 angeordnet. Au
ßerdem ist an den Kulissen 33, und zwar auf deren dem Basisabschnitt
19 abgewandten Stirnseite auf halber Höhe, jeweils ein Stützabsatz 39
ausgebildet. Ferner sind die Kulissen 33 im oberen Bereich ihrer dem Ba
sisabschnitt 19 zugewandten Rückseite zu einem Begrenzungsanschlag
40 verlängert (vgl. Fig. 3 sowie Fig. 7b und Fig. 10).
Die seitlich nach außen ragenden Fixierzapfen 31 sind jeweils im Bereich
des freien Endes eines Verlängerungsabschnitts 23 des Handhabungsteils
13 angeordnet, und zwar in Verlängerung des jeweiligen Langlochs 27.
Dies geht insbesondere aus Fig. 4 hervor, die eine Mittenquerschnittsan
sicht entlang der in Fig. 2 markierten Ebene IV-IV darstellt.
Die Fixierzapfen 31 sind ebenfalls jeweils mit einem Zapfenkopf 41 verse
hen, und sie ragen ausgehend von dem Handhabungsteil 13 jeweils derge
stalt in die Erstreckungsebene der zugeordneten Kulisse 33, daß sie
wahlweise in den unteren Aufnahmeschlitz 37, an den Stützabsatz 39
oder - wie in den Fig. 1 bis 6 gezeigt - in den oberen Aufnahmeschlitz 35
einführbar sind. Diese Eingriffe entsprechen, wie nachfolgend noch er
läutert wird, der Handhabungsstellung, einer Zwischenlagerungsstellung
bzw. der Gebrauchsstellung des Handhabungsteils 13.
An dem Stirnseitengeländer, und zwar an dem Grundteil 11, sind mehrere
Halteeinrichtungen vorgesehen, die eine Befestigung des Stirnseitengelän
ders an einem Gerüst ermöglichen.
Bei diesen Halteeinrichtungen handelt es sich zum einen um zwei Einfä
delklammern 43, die in einem oberen Bereich des Grundteils 11 paarweise
an dessen Außenseite angeordnet sind.
Zum anderen sind an dem Basisabschnitt 19 des Grundteils 11 zwei im
Profil im wesentlichen kreisbogenförmige Anschlagzungen 45 vorgesehen,
die jeweils seitlich über den Basisabschnitt 19 hinausragen.
Ferner weist der Basisabschnitt 19 als zusätzliche Halteeinrichtung an
seiner Unterseite eine Eingriffsleiste 47 mit einer Abkragung 49 auf. Au
ßerdem sind - bezüglich der Darstellung gemäß Fig. 1 - an der Rückseite
des Basisabschnitts 19 zwei seitliche Stützflügel 50 vorgesehen.
Nachfolgend wird anhand der Fig. 7 bis 12 das Anbringen und Fixieren
des Stirnseitengeländers gemäß Fig. 1 bis 6 an einem Gerüst erläutert.
Zunächst wird das Handhabungsteil 13 in die Handhabungsstellung ge
bracht, in der es eine nach schräg unten gerichtete Verlängerung des
Grundteils 11 bildet. Diese Handhabungsstellung ist aus der Detailansicht
gemäß Fig. 7b ersichtlich, die hinsichtlich der gezeigten Perspektive - je
doch nicht hinsichtlich der Stellung des Handhabungsteils 13 - der Mit
tenquerschnittsansicht gemäß Fig. 4 entspricht. Um das Handhabungsteil
13 in der Handhabungsstellung temporär zu fixieren, befinden sich die
Fixierzapfen 31 des Handhabungsteils 13 innerhalb der unteren Aufnah
meschlitze 37 des Grundteils 11, und die Drehzapfen 25 des Grundteils
11 liegen an demjenigen Ende des jeweiligen Langlochs 27 an, das dem
Griffabschnitt 21 des Handhabungsteils 13 zugewandt ist.
Falls in dieser Handhabungsstellung das Stirnseitengeländer an dem
Handhabungsteil 13 gefaßt und mit schräg nach oben gerichtetem
Grundteil 11 gehalten wird, bleiben die Fixierzapfen 31 aufgrund des Ei
gengewichts des Grundteils 11 sicher in den unteren Aufnahmeschlitzen
37 gefangen, so daß das Grundteil 11 seine Relativlage zu dem Handha
bungsteil 13 stabil beibehält.
Wie aus Fig. 7a ersichtlich, wird das Stirnseitengeländer ausgehend von
dieser Handhabungsstellung mit schräg nach oben gerichtetem Grundteil
11 über die beiden Einfädelklammern 43 in zwei die Stirnseite eines Ge
rüsts bildende Vertikalholme 51 eingesetzt.
Für dieses Befestigen des Stirnseitengeländers wird dieses an dem Griff
abschnitt 21 und/oder den Verlängerungsabschnitten 23 des Handha
bungsteils 13 gehalten. Die dabei durch das Handhabungsteil 13 gebildete
Verlängerung des Grundteils 11 ermöglicht es, den Befestigungsschritt
von einer Gerüstebene 53 aus durchzuführen, die unterhalb derjenigen
Gerüstebene 55 liegt; deren Stirnseite letztlich durch das gerade einge
setzte Stirnseitengeländer gesichert werden soll. Die untere Gerüstebene
53 ist indes bereits durch eine frühere Befestigung eines - nicht darge
stellten - Stirnseitengeländers gesichert worden, so daß für den Monteur
des in Fig. 7a gezeigten Stirnseitengeländers keine Absturzgefahr besteht.
Ausgehend von der in Fig. 7a gezeigten Lage des bereits an den Vertikal
holmen 51 eingehängten Stirnseitengeländers wird dieses als nächstes
entlang der Schwenkrichtung 57 verschwenkt, bis das Grundteil 11 eine
vertikale Lage zwischen den beiden Vertikalholmen 51 einnimmt und die
beiden Anschlagzungen 45 an den Vertikalholmen 51 anliegen und diese
teilweise umgreifen.
Danach wird das Grundteil 11 - immer noch mittels des Handhabungs
teils 13 - entlang der Absenkrichtung 59 vertikal nach unten geführt, bis
die Eingriffsleiste 47 an der Unterseite des Basisabschnitts 19 in einen die
beiden Vertikalholme 51 verbindenden Belagriegel 61 eingreift, und bis die
beiden Stützflügel 50 des Grundteils 11 an dem Belagriegel 61 aufliegen.
Der somit erreichte Zustand ist in den Fig. 8a und 8b gezeigt. Das
Grundteil 11 ist zu diesem Zeitpunkt bereits gegen ein unbeabsichtigtes
Lösen aus dem Gerüst gesichert: Eine Bewegung des Grundteils 11 in
Richtung seiner Vorder- oder Rückseite wird zum einen durch die die Ver
tikalholme 51 umgreifenden Einfädelklammern 43, und zum anderen
durch den Eingriff der Eingriffsleiste 47 in den Belagriegel 61 verhindert
(vgl. Fig. 8b). Eine Bewegung des Unterseite des Grundteils 11 nach au
ßen wird zusätzlich durch die Anschlagzungen 45 unterbunden.
Auch eine seitliche Bewegung des Grundteils 11 innerhalb der Stirnseiten
ebene wird durch die Einfädelklammern 43, den Paßsitz des Basisab
schnitts 19 zwischen den Vertikalholmen 51 des Gerüsts sowie durch ein
seitliches Umgreifen der Eingriffsleiste 47 innerhalb des Belagriegels 61
verhindert. In vertikaler Richtung schließlich liegt das Grundteil 11 auf
grund seines Eigengewichts über die Stützflügel 50 an dem Belagriegel 61
auf.
Aufgrund der bislang beschriebenen Befestigungsschritte befindet sich
das Handhabungsteil 13 immer noch in der Handhabungsstellung, und es
ist aufgrund des Eingriffs der Fixierzapfen 31 in die unteren Aufnahme
schlitze 37 noch bezüglich einer Schwenkbewegung relativ zu dem
Grundteil 11 fixiert. Die Relativlage des Handhabungsteils 13 zu den Ku
lissen 33 des Grundteils 11 entspricht also noch der in Fig. 7b gezeigten
Position.
Diese Fixierung kann nun gelöst werden, indem das Handhabungsteil 13
bezüglich der durch die Drehzapfen 25 gebildete Achse in radialer Rich
tung 63 schräg nach unten bewegt wird. Das Ergebnis dieser Freigabebe
wegung ist aus Fig. 9 ersichtlich. Die Fixierzapfen 31 befinden sich nun
außerhalb der unteren Aufnahmeschlitze 37, und die Drehzapfen 25 lie
gen nun an dem jeweils gegenüberliegenden Ende der Langlöcher 27 an.
Das Handhabungsteil 13 wird anschließend - immer noch von der unteren
Gerüstebene 53 aus - an Bereichen der Verlängerungsabschnitte 23 ge
griffen, die nahe der Langlöcher 27 und somit nahe der durch die Dreh
zapfen 25 gebildeten Schwenkachse liegen. Nach diesem Umgreifen wird
das Handhabungsteil 13 entlang einer Kreisbahn 65 nach oben geworfen
oder geschwenkt, bis es zum einen mit dem Griffabschnitt 21 an den Ver
bindungsabschnitten 17 des Grundteils 11 anschlägt (vgl. Fig. 11a) und
zum anderen mit den Fixierzapfen 31 an den Begrenzungsanschlägen 40
anschlägt (vgl. Fig. 10). Das Handhabungsteil 13 nimmt somit eine verti
kale Lage parallel zu dem Grundteil 11 ein.
Eine derartige Bedienung des Handhabungsteils 13 von der unteren Ge
rüstebene 53 aus ist selbstverständlich um so einfacher, je niedriger die
durch die Drehzapfen 25 und die Langlöcher 27 gebildeten Schwenkge
lenke angeordnet sind.
Nachdem das Handhabungsteil 13 auf die beschriebene Weise nach oben
geworfen oder geschwenkt worden ist, befinden sich die Fixierzapfen 31
genau oberhalb der oberen Aufnahmeschlitze 35 der Kulissen 33, wie aus
Fig. 10 ersichtlich. Nun wird das Handhabungsteil 13 in vertikaler Rich
tung 67 herabgelassen, so daß die Fixierzapfen 31 in Eingriff mit den obe
ren Aufnahmeschlitzen 35 gelangen, wie aus Fig. 1 1b ersichtlich. Dieses
Herablassen des Handhabungsteils 13 erfolgt in der Praxis - infolge der
vorherigen Wurf bzw. Schwenkbewegung und des nachfolgenden An
schlagens des Handhabungsteils 13 an dem Grundteil 11 - aufgrund der
Schwerkraft ohne weiteres aktives Zutun des Monteurs.
Das Handhabungsteil 13 befindet sich nun in seiner Gebrauchsstellung,
in der es aufgrund des Zusammenwirkens der Fixierzapfen 31 mit den
oberen Aufnahmeschlitzen 35 gegen ein unerwünschtes Schwenken in
Richtung der Innenseite des Gerüsts gesichert ist. Dieser Zustand ist in
Fig. 11a gezeigt. Das Grundteil 11 und das in seine Gebrauchsstellung
überführte Handhabungsteil 13 bilden somit einen vollständigen und si
cheren Abschluß der Stirnseite des Gerüsts, noch bevor die betreffende
Gerüstebene überhaupt für einen Monteur oder einen Arbeiter zugänglich
ist (sogenannte vorlaufende Montage des Stirnseitengeländers).
Ein derartiger Zugang zu der - bereits gesicherten - Stirnseite des Gerüsts
wird erst ermöglicht, indem nun - ebenfalls von der unteren Gerüstebene
53 aus - Belagtafeln 69 in den das Stirnseitengeländer tragenden Belag
riegel 61 eingesetzt werden, wie aus den Fig. 12a und 12b ersichtlich.
Derartige Belagtafeln 69 können auf bekannte Weise, beispielsweise durch
Sicherungszungen 71, gegen ein unbeabsichtigtes vertikales Abheben aus
dem betreffenden Belagriegel 61 gesichert sein. In diesem Fall ist es von
besonderem Vorteil, wenn die Belagtafel 69 zusätzlich einen Sicherungs
vorsprung 73 aufweist, der die in den betreffenden Belagriegel 61 einge
führte Abkragung 49 des Grundteils 11 nach oben verriegelt. Auf diese
Weise ist das Stirnseitengeländer nämlich - zusätzlich zu der durch sein
Eigengewicht bewirkten Befestigung - gegen ein unerwünschtes Herauslö
sen aus dem Belagriegel 61 vertikal nach oben gesichert.
Zu dem anhand der Fig. 1 bis 12 erläuterten Stirnseitengeländer ist noch
anzumerken, daß der Griffabschnitt 21 des Handhabungsteils 13 in der
Gebrauchsstellung des Handhabungsteils 13 zusätzlich als Geländerab
schnitt dient (vgl. Fig. 11a). Somit bilden bei diesem Stirnseitengeländer
sowohl das montierte Grundteil als auch das in Gebrauchsstellung be
findliche Handhabungsteil einen sichernden Abschluß der Gerüststirn
seite, und zwar jeweils auf unterschiedlicher Höhe.
Das Handhabungsteil 13 ist dabei gegen ein weiteres Verschwenken über
die Gerüststirnseite hinaus gesichert, indem die Fixierzapfen 31 innerhalb
der oberen Aufnahmeschlitze 35 gefangen sind. Diese Sicherung nach au
ßen bleibt selbst dann gewährleistet, wenn das Handhabungsteil 13 aus
der Gebrauchsstellung vertikal nach oben bewegt wird, da in diesem Fall
eine Bewegung der Fixierzapfen 31 nach außen durch die Begrenzungsan
schläge 40 begrenzt ist. Eine besonders zuverlässige Sicherung ergibt sich
überdies dadurch, daß die Außenbreite des Handhabungsteils 13 größer
ist als die lichte Breite des Grundteils 11 und die Verbindungsabschnitte
17 des Grundteils 11 das Handhabungsteil 13 somit gegen eine weitere
Schwenkbewegung sperren.
Ferner sind noch die Vorteile der durch die Fixierzapfen 31 und die Auf
nahmeschlitze 35, 37 gebildeten Fixiereinrichtung hervorzuheben. Die er
läuterte Ausgestaltung der Kulissen 33 und ihr Zusammenwirken mit den
Fixierzapfen 31 erweisen sich als unempfindlich gegenüber auch groben
Verschmutzungen.
Weiterhin ist zu dem erläuterten Stirnseitengeländer zu bemerken, daß
sein Einsatz nicht das Vorhandensein der in den Fig. 7a, 8a, 8b, 11a, 12a
und 12b gezeigten Rosetten an den Vertikalholmen 51 voraussetzt. Viel
mehr kann das erfindungsgemäße Stirnseitengeländer ohne weiteres auch
an einem Gerüst ohne Rosetten, insbesondere an einem sogenannten
Rahmengerüst befestigt werden.
Das erläuterte Stirnseitengeländer ermöglicht ebenfalls eine besonders si
chere Demontage des Gerüsts, nämlich indem die vorstehend im Zusam
menhang mit der Montage des Stirnseitengeländers erläuterten Schritte in
umgekehrter Reihenfolge vollzogen werden. Insbesondere ist es möglich,
das Stirnseitengeländer von der jeweils nächstunteren Gerüstebene 53,
die ihrerseits noch durch ein Stirnseitengeländer gesichert ist, abzubauen.
Schließlich ist anzumerken, daß für das Anbringen des Stirnseitengelän
ders gemäß Fig. 1 bis 12 der Stützabsatz 39 an den Kulissen 33 folgende
alternative Vorgehensweise ermöglicht: Das im Zusammenhang mit den
Fig. 8a bis 10 erläuterte Hochschwenken des Handhabungsteils 13 kann
in zwei Stufen erfolgen. Zunächst wird das Handhabungsteil 13 in eine
horizontale Lage gebracht, von der aus es horizontal in Richtung des
Grundteils 11 verschoben wird, so daß die Fixierzapfen 31 auf den Stütz
absätzen 39 zu liegen kommen. Das Handhabungsteil 13 ist somit in einer
Zwischenlagerungsstellung temporär fixiert.
Da das Handhabungsteil 13 sich in dieser Zwischenlagerungsstellung be
reits oberhalb der horizontalen Lageebene derjenigen Belagtafel befindet,
deren Stirnseite durch das Stirnseitengeländer gesichert werden soll, kann
bereits zum jetzigen Zeitpunkt die betreffende Belagtafel 69 von der unte
ren Gerüstebene 53 aus montiert werden. Dadurch wird die neue Ge
rüstebene 55 vervollständigt und begehbar, so daß von dieser oberen Ge
rüstebene 55 aus das Handhabungsteil 13 erfaßt, aus der Zwischenlage
rungsstellung gebracht und in die vertikale Gebrauchsstellung ge
schwenkt werden kann.
Diese alternative Vorgehensweise hat den Vorteil, daß das Handhabungs
teil 13 von der unteren Gerüstebene 53 aus noch nicht vollständig in die
vertikale Gebrauchsstellung hochgeschwenkt werden muß. Es besteht
auch während des endgültigen Hochschwenkens des Handhabungsteils
13 insofern keine Gefahr für den Monteur, als die Stirnseite der oberen
Gerüstebene 55 bereits durch den Geländerabschnitt 15 des Grundteils
11 gesichert ist.
Fig. 13a und 13b zeigen schließlich eine alternative Ausgestaltung des er
findungsgemäßen Stirnseitengeländers. Gleiche oder gleichartige Teile wie
bei dem vorstehend beschriebenen Stirnseitengeländer sind hier mit den
selben Bezugszeichen gekennzeichnet.
Bei dem Stirnseitengeländer gemäß Fig. 13a und 13b besteht ein Grund
teil 11 aus einem Basisabschnitt 19, der mit einem Paar seitlicher Einfä
delklammern 43 sowie mit zwei Kulissen 33 jeweils mit oberem Aufnah
meschlitz 35, unterem Aufnahmeschlitz 37, Stützabsatz 39 und Drehzap
fen 25 versehen ist.
An die Kulissen 33 des Grundteils 11 ist ein Handhabungsteil 13 ange
lenkt. Dieses weist an zwei Verlängerungsabschnitten 23 jeweils einen Fi
xierzapfen 31 und ein Langloch 27 auf. Zusätzlich besitzt das Handha
bungsteil 13 einen die beiden Verlängerungsabschnitte 23 verbindenden
horizontalen Griffabschnitt 21, zwei daran anschließende weitere Verlän
gerungsabschnitte 75 sowie einen die weiteren Verlängerungsabschnitte
75 verbindenden, horizontalen Geländerabschnitt 77. An den beiden Au
ßenseiten des Handhabungsteils 13, etwa auf Höhe des Geländerab
schnitts 77, sind zwei Anschlagzungen 45 vorgesehen.
Die Montage des Stirnseitengeländers gemäß Fig. 13a und 13b an einem
Gerüst erfolgt in gleicher Weise wie im Zusammenhang mit den Fig. 7 bis
12 erläutert: Zunächst wird das Handhabungsteil 13 relativ zu dem
Grundteil 11 in eine Handhabungsstellung gebracht, in der die Fixierzap
fen 31 in die unteren Aufnahmeschlitze 37 eingreifen. Das Handha
bungsteil 13 wird beispielsweise an den weiteren Verlängerungsabschnit
ten 75 gegriffen und von einer unteren Gerüstebene 53 aus mit dem
Grundteil 11 in die Vertikalholme 51 und den Belagriegel 61 der Gerüst
stirnseite eingehängt, wie in Fig. 13a gezeigt.
Anschließend wird, durch kurze Radialbewegung des Handhabungsteils
13 nach unten, die Fixierung der Handhabungsstellung gelöst, und das
Handhabungsteil 13 wird nach oben geschwenkt, bis die Anschlagzungen
45 an den Vertikalholmen 51 des Gerüsts anliegen. Das Handhabungsteil
13 wird anschließend abgesenkt, so daß die Fixierzapfen 31 nun in die
oberen Aufnahmeschlitze 35 der Kulissen 33 des Grundteils 11 eingreifen.
Wie aus Fig. 13b ersichtlich, befindet sich das Handhabungsteil 13 nun in
Gebrauchsstellung, und es ist gegen ein unbeabsichtigtes Verschwenken
über die Stirnseitenebene des Gerüsts hinaus durch die Anschlagzungen
45 gesichert. Der Eingriff der Fixierzapfen 31 in die oberen Aufnahme
schlitze 35 verhindert ein unbeabsichtigtes Zurückschwenken des Hand
habungsteils 13 zur Innenseite des Gerüsts hin. Zur Sicherung gegen ein
derartiges Zurückschwenken können zusätzlich oder alternativ zu den
Anschlagzungen 45 Fixiereinrichtungen vorgesehen sein, die die Vertikal
holme 51 des Gerüsts vollständig umgreifen, beispielsweise Befestigungs
schellen der bekannten Art.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 13a und 13b sind also sowohl der
untere Griff- bzw. Geländerabschnitt 21 als auch der obere Geländerab
schnitt 77 seitens des Handhabungsteils 13 gebildet, während seitens des
Grundteils 11 zur Sicherung der Gerüststirnseite lediglich der horizontale
Basisabschnitt 19 vorgesehen ist. Diese Ausgestaltung bringt gegenüber
der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 12 eine gewisse Materialersparnis,
erschwert jedoch aufgrund des höheren Gewichts des Handhabungsteils
13 die Handhabung.
11
Grundteil
13
Handhabungsteil
15
Geländerabschnitt
17
Verbindungsabschnitt
19
Basisabschnitt
21
Griffabschnitt
23
Verlängerungsabschnitt
25
Drehzapfen
27
Langloch
29
Zapfenkopf
31
Fixierzapfen
33
Kulisse
35
oberer Aufnahmeschlitz
37
unterer Aufnahmeschlitz
39
Stützabsatz
40
Begrenzungsanschlag
41
Zapfenkopf
43
Einfädelklammer
45
Anschlagzunge
47
Eingriffsleiste
49
Abkragung
50
Stützflügel
51
Vertikalholm
53
untere Gerüstebene
55
obere Gerüstebene
57
Schwenkrichtung
59
Absenkrichtung
61
Belagriegel
63
radiale Freigaberichtung
65
Kreisbahn
67
Absenkrichtung
69
Belagtafel
71
Sicherungszunge
73
Sicherungsvorsprung
75
weiterer Verlängerungsabschnitt
77
Geländerabschnitt
Claims (31)
1. Stirnseitengeländer zum sichernden Abschluß einer Stirnseite eines
begehbaren Gerüsts, insbesondere eines Fassadengerüsts,
mit einem Grundteil (11),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundteil (11) mit einem Handhabungsteil (13) verbunden
ist, das bezüglich des Grundteils bewegbar ist zwischen einer Ge
brauchsstellung und einer Handhabungsstellung für die Handha
bung des Stirnseitengeländers bei seiner Montage oder Demontage.
2. Stirnseitengeländer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Handhabungsteil (13) in der Handhabungsstellung eine
insbesondere nach unten gerichtete Verlängerung des Grundteils
(11) bildet.
3. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das an dem Gerüst befestigte Grundteil (11) als sichernder Ab
schluß der Gerüststirnseite vorgesehen ist.
4. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das an dem Gerüst befestigte Handhabungsteil (13) in der Ge
brauchsstellung als sichernder Abschluß der Gerüststirnseite vorge
sehen ist.
5. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei an dem Gerüst befestigtem Stirnseitengeländer das Hand
habungsteil (13) in der Gebrauchsstellung oberhalb der Oberseite
des Belags (69) der zugeordneten Gerüstebene (55) angeordnet ist.
6. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich das an dem Gerüst befestigte Handhabungsteil (13) in der
Gebrauchsstellung zumindest im wesentlichen innerhalb der Stirn
seitenebene des Gerüsts befindet.
7. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundteil (11) mit dem Handhabungsteil (13) dauerhaft
verbunden ist.
8. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Handhabungsteil (13) zwischen der Handhabungsstellung
und der Gebrauchsstellung schwenkbar ist.
9. Stirnseitengeländer nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schwenkwinkel zwischen ca. 90° und ca. 180° vorgesehen
ist.
10. Stirnseitengeländer nach einem der Ansprüche 8 und 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Handhabungsteil (13) zusätzlich radial bezüglich der
Schwenkachse bewegbar ist.
11. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundteil (11) und das Handhabungsteil (13) über wenig
stens ein, vorzugsweise zwei Gelenke (25, 27) miteinander verbun
den sind.
12. Stirnseitengeländer nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gelenk (25, 27) an der Unterseite des Grundteils (11) ange
ordnet ist.
13. Stirnseitengeländer nach einem der Ansprüche 11 und 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gelenk seitens des Grundteils (11) einen Drehzapfen (25)
und seitens des Handhabungsteils (13) ein den Drehzapfen umgrei
fendes Langloch (27) aufweist, oder umgekehrt.
14. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Fixieren des Handhabungsteils (13) in der Handhabungs
stellung und/oder in der Gebrauchsstellung wenigstens eine Fi
xiereinrichtung (31, 33, 35, 37) vorgesehen ist.
15. Stirnseitengeländer nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fixiereinrichtung seitens des Handhabungsteils (13) wenig
stens einen Fixierzapfen (31) und seitens des Grundteils (11) wenig
stens einen entsprechenden Aufnahmeschlitz (35, 37) aufweist, oder
umgekehrt.
16. Stirnseitengeländer nach einem der Ansprüche 14 und 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Fixierzapfen (31) sowie zwei Kulissen (33) mit jeweils zwei
Aufnahmeschlitzen (35, 37) für die Handhabungsstellung bzw. die
Gebrauchsstellung des Handhabungsteils (13) vorgesehen sind.
17. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Handhabungsteil (13) wenigstens
einen insbesondere horizontalen Griffabschnitt (21), und/oder
einen Verlängerungsabschnitt (23), und/oder
einen insbesondere horizontalen Geländerabschnitt (77) aufweist,
wobei der Griffabschnitt (21) in der Gebrauchsstellung des Handha bungsteils (13) insbesondere als Geländerabschnitt bzw. als zusätz licher Geländerabschnitt vorgesehen ist.
daß das Handhabungsteil (13) wenigstens
einen insbesondere horizontalen Griffabschnitt (21), und/oder
einen Verlängerungsabschnitt (23), und/oder
einen insbesondere horizontalen Geländerabschnitt (77) aufweist,
wobei der Griffabschnitt (21) in der Gebrauchsstellung des Handha bungsteils (13) insbesondere als Geländerabschnitt bzw. als zusätz licher Geländerabschnitt vorgesehen ist.
18. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Handhabungsteil (13) einen im wesentlichen U-förmigen
Bügel bildet.
19. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundteil (11) wenigstens
einen insbesondere horizontalen Geländerabschnitt (15) und/oder
einen insbesondere horizontalen und/oder als Bordbrett ausgebil deten Basisabschnitt (19), und/oder
einen insbesondere vertikalen Verbindungsabschnitt (17) aufweist.
daß das Grundteil (11) wenigstens
einen insbesondere horizontalen Geländerabschnitt (15) und/oder
einen insbesondere horizontalen und/oder als Bordbrett ausgebil deten Basisabschnitt (19), und/oder
einen insbesondere vertikalen Verbindungsabschnitt (17) aufweist.
20. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundteil (11) im wesentlichen die Form eines rechteckigen
Rahmens besitzt.
21. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundteil (11) und/oder das Handhabungsteil (13) wenig
stens eine Halteeinrichtung (43, 45, 47, 49, 50) zur Befestigung des
Stirnseitengeländers an dem Gerüst aufweist.
22. Stirnseitengeländer nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Halteeinrichtungen (43, 45, 47, 49, 50) vorgesehen
sind, die vorzugsweise paarweise seitlich an dem Grundteil (11)
und/ oder dem Handhabungsteil (13) angeordnet sind.
23. Stirnseitengeländer nach einem der Ansprüche 21 und 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Halteeinrichtung
eine seitliche Einfädelklammer (43) zum Umgreifen eines Vertikal holms (51) des Gerüsts, und/oder
eine seitliche Anschlagzunge (45) zum teilweisen Umgreifen eines Vertikalholms (51) des Gerüsts, und/oder
ein Eingriffselement (47) zum Eingriff in einen Belagriegel (61), und/oder
an der Unterseite des Grundteils (11) ein Fixierelement (49) auf weist, das durch nachfolgendes Einsetzen eines Belags (69) in das Gerüst verriegelbar ist, insbesondere gegen eine nach oben ge richtete Bewegung des Grundteils (11).
daß eine Halteeinrichtung
eine seitliche Einfädelklammer (43) zum Umgreifen eines Vertikal holms (51) des Gerüsts, und/oder
eine seitliche Anschlagzunge (45) zum teilweisen Umgreifen eines Vertikalholms (51) des Gerüsts, und/oder
ein Eingriffselement (47) zum Eingriff in einen Belagriegel (61), und/oder
an der Unterseite des Grundteils (11) ein Fixierelement (49) auf weist, das durch nachfolgendes Einsetzen eines Belags (69) in das Gerüst verriegelbar ist, insbesondere gegen eine nach oben ge richtete Bewegung des Grundteils (11).
24. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundteil (11) in das Gerüst, insbesondere in einen Belag
riegel (61) und/ oder an einem oder mehreren Vertikalholmen (51)
des Gerüsts, vertikal nach unten einsetzbar oder einhängbar ist.
25. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenbreite des Handhabungsteils (13) größer ist als die
lichte Breite des Grundteils (11).
26. Stirnseitengeländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Handhabungsteil (13) ferner in eine Zwischenlagerungs
stellung bewegbar und in dieser fixierbar ist,
wobei das Handhabungsteil in der Zwischenlagerungsstellung vor
zugsweise oberhalb der horizontalen Lageebene desjenigen Belags
(69) angeordnet ist, dessen Stirnseite durch das Geländer gesichert
werden soll.
27. Stirnseitengeländer nach Anspruch 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Fixieren des Handhabungsteils (13) in der Zwischenlage
rungsstellung seitens des Handhabungsteils wenigstens ein Fixier
zapfen (31) und seitens des Grundteils (11) wenigstens ein entspre
chender Stützabsatz (39) vorgesehen ist, oder umgekehrt.
28. Verfahren zum Anbringen eines Stirnseitengeländers an eine Stirn
seite eines begehbaren Gerüsts, insbesondere eines Fassadenge
rüsts,
wobei das Stirnseitengeländer ein Grundteil (11) aufweist und ins besondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zuerst das Grundteil (11) insbesondere nach unten verlängert wird, indem ein mit dem Grundteil verbundenes Handhabungsteil (13) in eine Handhabungsstellung bewegt wird,
daß mit Hilfe des Handhabungsteils (13) das Grundteil (11) an dem Gerüst angebracht wird, und
daß danach das Handhabungsteil (13) in eine Gebrauchsstellung überführt wird.
wobei das Stirnseitengeländer ein Grundteil (11) aufweist und ins besondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zuerst das Grundteil (11) insbesondere nach unten verlängert wird, indem ein mit dem Grundteil verbundenes Handhabungsteil (13) in eine Handhabungsstellung bewegt wird,
daß mit Hilfe des Handhabungsteils (13) das Grundteil (11) an dem Gerüst angebracht wird, und
daß danach das Handhabungsteil (13) in eine Gebrauchsstellung überführt wird.
29. Verfahren nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Anbringen des Grundteils (11) an dem Gerüst das
Handhabungsteil (13) in der Handhabungsstellung temporär fixiert
wird.
30. Verfahren nach einem der Ansprüche 28 und 29,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Überführen in die Gebrauchsstellung das Handhabungsteil
(13) nach oben geschwenkt wird.
31. Verfahren nach einem der Ansprüche 28 bis 30,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Handhabungsteil (13) in der Gebrauchsstellung fixiert wird.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10128595A DE10128595A1 (de) | 2001-06-13 | 2001-06-13 | Stirnseitengeländer |
| DE20113041U DE20113041U1 (de) | 2001-06-13 | 2001-06-13 | Stirnseitengeländer |
| AU2002320853A AU2002320853A1 (en) | 2001-06-13 | 2002-06-12 | Front surface rail |
| EP02754663A EP1395722A2 (de) | 2001-06-13 | 2002-06-12 | Stirnseitengeländer |
| PCT/EP2002/006468 WO2002101177A2 (de) | 2001-06-13 | 2002-06-12 | Stirnseitengeländer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10128595A DE10128595A1 (de) | 2001-06-13 | 2001-06-13 | Stirnseitengeländer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10128595A1 true DE10128595A1 (de) | 2002-12-19 |
Family
ID=7688104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10128595A Withdrawn DE10128595A1 (de) | 2001-06-13 | 2001-06-13 | Stirnseitengeländer |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1395722A2 (de) |
| AU (1) | AU2002320853A1 (de) |
| DE (1) | DE10128595A1 (de) |
| WO (1) | WO2002101177A2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2224899A1 (es) * | 2004-10-20 | 2005-03-01 | Ingenieria De Encofrados Y Servicios, S.L. | Cierre lateral para andamio de fachada. |
| FR2908804A1 (fr) * | 2006-11-16 | 2008-05-23 | Comabi Snc | Garde-corps d'echafaudage a montage en securite |
| WO2011062483A3 (en) * | 2009-11-20 | 2011-08-11 | Harsco Infrastructure B.V. | Scaffolding and guard rail for application therein |
| FR2990225A1 (fr) * | 2012-05-07 | 2013-11-08 | Cdh Group | Garde-corps d'extremite et ensemble comprenant une structure de travail et un garde-corps du type precite |
| FR3010432A1 (fr) * | 2013-09-09 | 2015-03-13 | Cdh Group | Structure de securite, du genre echafaudage, pour le travail en elevation |
| DE102019106025A1 (de) * | 2019-03-08 | 2020-09-10 | Peri Gmbh | Stirnseitengeländer, Gerüst mit einem solchen Stirnseitengeländer und Verfahren zum Absichern der Stirnseite eines Gerüsts |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29505701U1 (de) * | 1995-04-01 | 1995-06-29 | Thyssen Hünnebeck GmbH, 40885 Ratingen | Geländer für Lauf- und Arbeitsbühnen |
| DE29902904U1 (de) * | 1999-02-18 | 1999-05-12 | Günter Rux GmbH, 58135 Hagen | Gerüst-Seitenschutz |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2256998A1 (en) * | 1974-01-04 | 1975-08-01 | Albret Soc Nouv D | Unit-construction scaffolding assembly - has ladders and platforms detachably hinged on cross-members |
| DE4405978A1 (de) * | 1994-02-24 | 1995-08-31 | Peri Gmbh | Baugerüst mit Geländer |
| DE19633092A1 (de) * | 1996-08-16 | 1998-02-19 | Peri Gmbh | Zerlegbares Fassadengerüst |
-
2001
- 2001-06-13 DE DE10128595A patent/DE10128595A1/de not_active Withdrawn
-
2002
- 2002-06-12 WO PCT/EP2002/006468 patent/WO2002101177A2/de not_active Ceased
- 2002-06-12 AU AU2002320853A patent/AU2002320853A1/en not_active Abandoned
- 2002-06-12 EP EP02754663A patent/EP1395722A2/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29505701U1 (de) * | 1995-04-01 | 1995-06-29 | Thyssen Hünnebeck GmbH, 40885 Ratingen | Geländer für Lauf- und Arbeitsbühnen |
| DE29902904U1 (de) * | 1999-02-18 | 1999-05-12 | Günter Rux GmbH, 58135 Hagen | Gerüst-Seitenschutz |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2224899A1 (es) * | 2004-10-20 | 2005-03-01 | Ingenieria De Encofrados Y Servicios, S.L. | Cierre lateral para andamio de fachada. |
| EP1650377A2 (de) | 2004-10-20 | 2006-04-26 | Ingenieria de Encofrados y Servicios, S.L. | Seitliches Schutzelement für Fassadengerüst |
| EP1650377A3 (de) * | 2004-10-20 | 2007-05-23 | Ingenieria de Encofrados y Servicios, S.L. | Seitliches Schutzelement für Fassadengerüst |
| FR2908804A1 (fr) * | 2006-11-16 | 2008-05-23 | Comabi Snc | Garde-corps d'echafaudage a montage en securite |
| ES2319490A1 (es) * | 2006-11-16 | 2009-05-07 | Comabi | Barandilla de proteccion corporal, de montaje de seguridad, en andamios. |
| ES2319490B1 (es) * | 2006-11-16 | 2010-03-16 | Comabi | Barandilla de proteccion corporal, de montaje de seguridad, en andamios. |
| WO2011062483A3 (en) * | 2009-11-20 | 2011-08-11 | Harsco Infrastructure B.V. | Scaffolding and guard rail for application therein |
| FR2990225A1 (fr) * | 2012-05-07 | 2013-11-08 | Cdh Group | Garde-corps d'extremite et ensemble comprenant une structure de travail et un garde-corps du type precite |
| FR3010432A1 (fr) * | 2013-09-09 | 2015-03-13 | Cdh Group | Structure de securite, du genre echafaudage, pour le travail en elevation |
| DE102019106025A1 (de) * | 2019-03-08 | 2020-09-10 | Peri Gmbh | Stirnseitengeländer, Gerüst mit einem solchen Stirnseitengeländer und Verfahren zum Absichern der Stirnseite eines Gerüsts |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2002101177A2 (de) | 2002-12-19 |
| WO2002101177A3 (de) | 2003-11-20 |
| AU2002320853A1 (en) | 2002-12-23 |
| EP1395722A2 (de) | 2004-03-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0918912B1 (de) | Zerlegbares fassadengerüst | |
| EP3721028B1 (de) | Gerüst mit einer aushebesicherungs-vorrichtung und verfahren zur sicherung eines gerüstbodens gegen ausheben | |
| EP2132388B1 (de) | Belageinheit mit abhebesicherung und verfahren zur sicherung einer belageinheit gegen abheben sowie verfahren zur entsicherung einer gegen abheben gesicherten belageinheit | |
| WO2008128500A2 (de) | Stütze fur ein raumtragwerk sowie verbindungsanordnung für eine geländereinrichtung und verfahren zum befestigen einer geländereinrichtung an einer stütze | |
| EP3440281B1 (de) | Beschlag für ein bordbrett eines gerüsts | |
| EP3947851B1 (de) | Geländerpfosten für ein voreilendes geländer für ein gerüst, gerüst mit einem voreilenden geländer und verfahren zum umsetzen eines voreilenden geländers an einem gerüst | |
| EP1571275B1 (de) | Vorrichtung zur Montage eines temporär vorhandenen Geländerholms eines Gerüstes | |
| DE102014222249A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Montage eines Gerüstturms | |
| DE10111976A1 (de) | Zerlegbares Gerüst, Geländerelement dafür und Verfahren zum Anbringen mehrerer Geländerelemente | |
| EP1338723B1 (de) | Vorrichtung zur Montage eines temporär vorhandenen Geländerholms eines Gerüstes | |
| WO2016162166A1 (de) | Gerüstteil und gerüst mit einem solchen gerüstteil | |
| DE10128595A1 (de) | Stirnseitengeländer | |
| DE3305342A1 (de) | Begehbares geruestelement | |
| DE10243356A1 (de) | Zerlegbares Gerüst | |
| EP4413218B1 (de) | Anordnung von gerüstbauteilen und verfahren zur montage einer derartigen anordnung | |
| DE19527944C2 (de) | Gerüsthalter für Bockleitern oder dergleichen | |
| DE3401873A1 (de) | Vorrichtung zur haengenden befestigung eines geruestelements | |
| EP4276259A1 (de) | Stirnabschluss für ein vorlaufendes geländer und verfahren zur montage eines stirnabschlusses eines vorlaufenden geländers, gerüst umfassend einen stirnabschluss | |
| EP3748107B1 (de) | Montageadapter, sicherheitsgeländer, bausatz für ein baugerüst sowie baugerüst und verfahren hierfür | |
| EP1134331A2 (de) | Bauelementsatz für ein Gerüst | |
| DE3923815A1 (de) | Geruest | |
| DE20113041U1 (de) | Stirnseitengeländer | |
| EP1445399A2 (de) | Gerüsttreppenmodul | |
| DE2939759C2 (de) | ||
| DE69835108T2 (de) | Klemmvorrichtung zum Einstellen der Verschiebung zwischen zwei Rohren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |