DE10128582A1 - Hydrauliksystem für ein Flurförderzeug - Google Patents
Hydrauliksystem für ein FlurförderzeugInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Hydrauliksystem (1) für batterie-elektrisch betriebenes Flurförderzeug, mit einer Hubvorrichtung (9) und zumindest einem weiteren hydraulischen Verbraucher und einem Hydraulikaggregat (2), das eine als Motor oder Generator betreibbare elektrische Maschine (3) umfasst, die im Motor- und Generatorbetrieb gleiche Drehrichtung aufweist und mit einer hydraulischen Pumpe (4) sowie einem hydraulischen Motor (5) in trieblicher Verbindung steht, wobei die Pumpe (4) zur Versorgung der Hubvorrichtung (9) und des weiteren Verbrauchers vorgesehen ist und der Motor (5) im Senkenbetrieb der Hubvorrichtung (9) eine Energierückgewinnung ermöglicht. Die Aufgabe, im Senkenbetrieb eine Energierückgewinnung bei gleichzeitiger Betätigung eines weiteren Verbrauchers bei geringen Energieverlusten zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Motor (5) und/oder die Pumpe (4) mittels einer Kupplungseinrichtung (40; 41) mit der elektrischen Maschine (3) in Verbindung steht.
Description
Die Erfindung betrifft ein Hydrauliksystem für ein batterie-elektrisch betriebenes
Flurförderzeug, mit einer Hubvorrichtung und zumindest einem weiteren hydraulischen
Verbraucher und einem Hydraulikaggregat, das eine als Motor oder Generator
betreibbare elektrische Maschine umfasst, die im Motor- und Generatorbetrieb gleiche
Drehrichtung aufweist und mit einer hydraulischen Pumpe sowie einem hydraulischen
Motor in trieblicher Verbindung steht, wobei die Pumpe zur Versorgung der
Hubvorrichtung und des weiteren Verbrauchers vorgesehen ist und der Motor im
Senkenbetrieb der Hubvorrichtung eine Energierückgewinnung ermöglicht.
Bei Flurförderzeugen mit einem batterie-elektrischen Antrieb ist es bekannt, die
potentielle Energie einer an der Hubvorrichtung an reifenden Last im Senkenbetrieb
durch einen generatorischen Betrieb der elektrischen Maschine als elektrische Energie
zurückzugewinnen und in die Batterie zurückzuspeisen. Um während des
Senkenbetriebs der Hubvorrichtung die Betätigung eines weiteren Verbrauchers,
beispielsweise eines Neigeantriebs, zu ermöglichen, ist es bekannt, ein
Hydraulikaggregat mit einer elektrischen Maschine vorzusehen, die mit einer
hydraulischen Pumpe sowie einem hydraulischen Motor in Wirkverbindung steht, wobei
die Pumpe zur Versorgung der Verbraucher und der Motor zur Energierückgewinnung
im Senkenbetrieb vorgesehen ist.
Eine gattungsgemäße Hydrauliksystem ist aus der DE 43 33 706 C1 bekannt. Der
hydraulische Motor ist hierbei eingangsseitig an die Hubvorrichtung angeschlossen.
Die Ausgangsseite des Motors ist an eine Steuerventileinrichtung angeschlossen.
Zudem ist an dem Motor eine von der Ausgangsseite zur Eingangsseite geführte
Bypassleitung geführt. Im Hebenbetrieb strömt hierbei von der Pumpe gefördertes
Druckmittel über die Steuerventileinrichtung zur Ausgangsseite des Motors und über
die Bypassleitung zur Eingangsseite des Motors und somit zur Hubvorrichtung. Über
die Bypassleitung ist der Motor im Freilauf betrieben. Im Senkenbetrieb strömt das aus
der Hubvorrichtung ausströmende Druckmittel über den Motor, der die als Generator
arbeitende elektrische Maschine antreibt, zur Steuerventileinrichtung, die die
Ausgangsseite des Motors mit einem Behälter verbindet. Die Pumpe arbeitet im
Senkenbetrieb in einem Freilauf, wobei die Ausgangsseite der Pumpe über die
Steuerventileinrichtung mit dem Behälter verbunden ist. Bei einer Ansteuerung eines
weiteren Verbrauchers wird über die Steuerventileinrichtung der weitere Verbraucher
mit der Ausgangsseite der Pumpe verbunden. Durch den ständigen Betrieb des Motors
und der Pumpe und somit der Freilaufschaltung für den Motor bzw. die Pumpe ergeben
sich hohe Umlaufverluste des Druckmittels im Heben- und Senkenbetrieb, die
insbesondere im Hebenbetrieb zu Druckverlusten und somit Energieverlusten führt. Mit
einer derartigen Hydrauliksystem ist im Senkenbetrieb ein Betrieb eines weiteren
Verbrauchers möglich, wobei bei entsprechenden Druckverhältnissen zwischen
Hubvorrichtung und weiterem Verbraucher eine Energierückgewinnung möglich ist.
Aus der DE 31 04 549 C2 ist eine Hubvorrichtung für ein Flurförderzeug bekannt, bei
dem ein Hydraulikaggregat mit einer elektrischen Maschine und einem hydraulischen
Motor sowie einer hydraulischen Pumpe vorgesehen ist, wobei die Pumpe und der
Motor mittels jeweils einer Kupplung mit der elektrischen Maschine in Verbindung
steht. Im Hebenbetrieb ist die Pumpe mit der elektrischen Maschine verbunden, der
Motor ist über die Kupplung von der elektrischen Maschine getrennt. Entsprechend
steht im Senkenbetrieb der Motor mit der elektrischen Maschine in Verbindung, wobei
die Pumpe mittels der Kupplung von der elektrischen Maschine getrennt ist. Mit einer
derartigen Anordnung ist ein gleichzeitiger Betrieb eines weiteren Verbrauchers im
Senkenbetrieb durch die Pumpe bei gleichzeitiger Energierückgewinnung der
Senkenenergie nicht möglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hydrauliksystem der
eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, die im Senkenbetrieb eine
Energierückgewinnung bei gleichzeitiger Betätigung eines weiteren Verbrauchers
ermöglicht und geringe Energieverluste aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Motor und/oder die
Pumpe mittels einer Kupplungseinrichtung mit der elektrischen Maschine in
Verbindung steht. Durch die Verbindung des Motors und/oder der Pumpe über eine
Kupplungseinrichtung mit der elektrischen Maschine ist es möglich, im Hebenbetrieb
den Motor von der elektrischen Maschine zu entkoppeln. Zudem kann im
Senkenbetrieb die Pumpe von der elektrischen Maschine entkoppelt werden. Hierdurch
treten im Heben- und Senkenbetrieb geringe Umlaufverluste auf. Im Senkenbetrieb bei
gleichzeitiger Ansteuerung eines weiteren Verbrauchers ist es hierdurch möglich, den
Motor und die Pumpe mit der elektrischen Maschine zu verbinden, wobei über den
Motor eine Energierückgewinnung und über die Pumpe eine Versorgung des weiteren
Verbrauchers ermöglicht wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Kupplungseinrichtung als
Freilaufkupplung ausgebildet. Sofern der Motor mittels einer Freilaufkupplung mit der
elektrischen Maschine in Wirkverbindung steht, kann auf einfache Weise erzielt
werden, dass sich der Motor im Senkenbetrieb selbsttätig zuschaltet und im
Hebenbetrieb abschaltet.
Besondere Vorteile ergeben sich, wenn die Kupplungseinrichtung als schaltbare,
insbesondere elektrisch schaltbare, Kupplung ausgebildet ist. Hierdurch kann der
Motor bzw. die Pumpe durch Betätigen der Kupplungseinrichtung zugeschaltet bzw.
abgeschaltet werden. Durch entsprechende Schaltung der Kupplungen ist es
hierdurch möglich, im Senkenbetrieb bei gleichzeitiger Ansteuerung eines weiteren
Verbrauchers die Pumpe und den Motor mit der elektrischen Maschine zu verbinden,
wodurch eine Energierückgewinnung bei gleichzeitiger Betätigung des weiteren
Verbrauchers auf einfache Weise ermöglicht wird. Mit einer elektrisch schaltbaren
Kupplungseinrichtung kann hierbei die Kupplungseinrichtung auf einfache Weise
betätigt werden.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass eine elektronische
Steuereinrichtung vorgesehen ist, die mit der Kupplungseinrichtung in Wirkverbindung
steht. Mit einer elektronischen Steuereinrichtung kann eine elektrisch betätigbare
Kupplungseinrichtung auf einfache Weise in Abhängigkeit von der Betätigung der
Hubvorrichtung bzw. in Abhängigkeit der Betätigung eines weiteren Verbrauchers
betätigt werden.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist mittels der Kupplungseinrichtung der
Motor und/oder die Pumpe mit einstellbarem Drehmoment mit der elektrischen
Maschine verbindbar. Mit einer Wandlerkupplung oder einer Viskositätskupplung kann
die Pumpe bzw. der Motor mit dosierbarem Drehmoment mit der elektrischen
Maschine verbunden werden. Hierdurch kann ein auf einfache Weise beispielsweise
an der Pumpe ein überschüssig geförderter Druckmittelstrom vermieden werden,
wodurch mit einer derartigen Kupplungseinrichtung kein Freilauf für die Pumpe
erforderlich ist.
Besondere Vorteile ergeben sich, wenn die Pumpe mittels einer Förderleitung mit der
Hubvorrichtung und mittels einer Förderzweigleitung mit dem weiteren Verbraucher in
Verbindung steht, wobei in der Förderzweigleitung eine Ventileinrichtung angeordnet
ist, die zur Durchflussregelung der Förderzweigleitung mit einem Behälter in
Verbindung bringbar ist. Mit einer derartigen Ventileinrichtung kann auf einfache Weise
ein Freilauf für die Pumpe erzielt werden, wobei im Senkenbetrieb bei gleichzeitiger
Betätigung eines weiteren Verbrauchers in einem Betriebszustand, in dem der aus der
Hubvorrichtung ausströmende Druckmittelstrom den von dem weiteren Verbraucher
angeforderten Druckmittelstrom übersteigt, das überschüssige Druckmittel zum
Behälter abströmen kann und somit durch den gleichzeitigen Betrieb des Motors und
der Pumpe eine Energierückgewinnung ermöglicht wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Ventileinrichtung als
Stromregeleinrichtung ausgebildet ist, die ausgangsseitig mit dem Behälter in
Verbindung bringbar ist. Mit einer derartigen Stromregeleinrichtung kann auf einfache
Weise der den weiteren Verbrauchern zuströmende Druckmittelstrom und der
hydraulische Freilauf der Pumpe gesteuert werden.
Besondere Vorteile ergeben sich hierbei, wenn die Ventileinrichtung elektrisch
ansteuerbar und mit der elektronischen Steuereinrichtung in Wirkverbindung steht. Mit
einer elektrisch ansteuerbaren Ventileinrichtung kann der Freilauf der Pumpe und der
den weiteren Verbrauchern zuströmende Druckmittelstrom auf einfache Weise
gesteuert werden.
Zweckmäßigerweise ist zur Steuerung der Hubvorrichtung eine Steuerventileinrichtung
vorgesehen und steht der hydraulische Motor im Senkenbetrieb eingangsseitig mit der
Steuerventileinrichtung in Verbindung. Mit einer Steuerventileinrichtung kann die
Hubvorrichtung auf einfache Weise im Heben- und Senkenbetrieb gesteuert werden.
Zudem wird durch eine Steuerventileinrichtung auf einfache Weise ermöglicht, dass im
Senkenbetrieb die Hubvorrichtung mit dem Motor und im Hebenbetrieb die
Hubvorrichtung mit der Pumpe in Verbindung steht, wodurch kurze Strömungswege im
Heben- und Senkenbetrieb erzielt werden.
Die Steuerventileinrichtung kann einfach angesteuert werden, wenn die
Steuerventileinrichtung elektrisch ansteuerbar ist und die elektronische
Steuereinrichtung mit der Steuerventileinrichtung in Wirkverbindung steht.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, bei der das Hydraulikaggregat mit einer
Drehzahlregeleinrichtung versehen ist, die eine Sensoreinrichtung zur Erfassung der
Drehzahl des Hydraulikaggregats und eine Drehzahlstelleinrichtung aufweist, ist es
zweckmäßig, wenn die elektronische Steuereinrichtung mit der
Drehzahlstelleinrichtung und/oder der Sensoreinrichtung in Wirkverbindung steht. Mit
einer Drehzahlregeleinrichtung kann in Verbindung mit einer als Konstanteinheit mit
konstantem Verdrängervolumen ausgebildeten Pumpe bzw. Motor durch Veränderung
der Drehzahl der elektrischen Maschine die vorgegebene Heben- bzw.
Senkengeschwindigkeit der Hubvorrichtung und die Bewegungsgeschwindigkeit des
weiteren Verbrauchers auf einfache Weise eingestellt werden.
Sofern die elektronische Steuereinrichtung mit einer Sollwertvorgabeeinrichtung,
beispielsweise einem Joystick, in Wirkverbindung steht, können die
Kupplungseinrichtungen und die Ventileinrichtung auf einfache Weise in Abhängigkeit
von der Betätigung der Sollwertvorgabeeinrichtung angesteuert werden, um bei
entsprechender Betätigung der Kupplungseinrichtungen im Heben- oder Senkenbetrieb
bzw. bei alleiniger Ansteuerung eines weiteren Verbrauchers geringe Umlaufverluste
zu erzielen oder im Heben- oder Senkenbetrieb bzw. bei gleichzeitiger Ansteuerung
eines weiteren Verbrauchers eine Energierückgewinnung und Betätigung des weiteren
Verbrauchers mit der vorgegebenen Bewegungsgeschwindigkeit zu erzielen.
Der Motor und die Pumpe können gleiches Verdrängervolumen aufweisen. Zudem ist
es möglich, dass der Motor und die Pumpe unterschiedliches Verdrängervolumen
aufweisen. Sofern das Verdrängervolumen des Motors kleiner oder größer als das
Verdrängervolumen der Pumpe ist, kann die Energierückgewinnung durch den Motor in
einzelnen Betriebszuständen optimiert werden.
Die elektrische Maschine kann hierbei als Gleichstrommaschine oder
Asynchronmaschine oder Synchronmaschine ausgebildet sein.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der in den
schematische Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Hydrauliksystems
und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Hydrauliksystems.
Die Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Hydrauliksystem 1 eines batterie-elektrisch
betriebenen Flurförderzeugs, beispielsweise eines Schubmaststaplers.
Das Hydrauliksystem 1 gemäß der Fig. 1 weist ein Hydraulikaggregat 2 auf, das eine
als Motor oder Generator betreibbare elektrische Maschine 3 umfasst, die mit einer
hydraulischen Pumpe 4 sowie einem hydraulischen Motor 5 in trieblicher Verbindung
steht.
Die Pumpe 4 steht eingangsseitig mittels einer Saugleitung 6 mit einem Behälter 7 in
Verbindung. Ausgangsseitig ist die Pumpe 4 an eine Förderleitung 8 angeschlossen,
die zu einer Hubvorrichtung 9 geführt ist. Von der Förderleitung 8 zweigt eine
Förderzweigleitung 10 ab, die zu weiteren Verbrauchen geführt ist, beispielsweise
einer Neigevorrichtung 11, einer Seitenschubeinrichtung 12, einer
Schubmastverschubeinrichtung 13 und einem Nebenverbraucher 14.
Zur Steuerung der Neigevorrichtung 11, der Seitenschubeinrichtung 12, der
Schubmastverschubeinrichtung 13 und des Nebenverbrauchers 14 ist jeweils eine
Steuerventileinrichtung 15, 16, 17, 18 vorgesehen, die als Wegeventil, insbesondere
elektrisch ansteuerbares Wegeventil, ausgebildet ist. Die Steuerventileinrichtungen 15,
16, 17, 18 sind hierbei an die Förderzweigleitung 10 sowie eine zu dem Behälter 7
geführte Behälterleitung 19 angeschlossen.
Zur Steuerung der Hubvorrichtung 9 ist eine Steuerventileinrichtung 20 vorgesehen,
die als Wegeventil, insbesondere elektrisch ansteuerbares Wegeventil, ausgebildet ist.
Die Steuerventileinrichtung 20 steht mit der Förderleitung 8 und einer Senkenleitung 21
in Verbindung. Zur Steuerung der Steuerventileinrichtung 20 sind elektrisch
ansteuerbare Vorsteuerventile 20a, 20b vorgesehen, wobei das Vorsteuerventile 20a
die Steuerventileinrichtung 20 bei einer Ansteuerung in eine Hebenstellung und das
Vorsteuerventil 20b die Steuerventileinrichtung 20 bei einer Ansteuerung in eine
Senkenstellung beaufschlagt.
Die Senkenleitung 21 ist zur Eingangsseite des Motors 5 geführt. Ausgangsseitig steht
der Motor 5 mit der Behälterleitung 19 in Verbindung.
In der Förderzweigleitung 10 ist stromauf der Anschlüsse der Steuerventileinrichtungen
15, 16, 17, 18 eine als Stromregeleinrichtung ausgebildete Ventileinrichtung 25
angeordnet. Die Ventileinrichtung 25 weist eine in der Förderzweigleitung 10
angeordnete einstellbare Drosseleinrichtung 26 auf und ist zur Durchflussregelung der
Förderzweigleitung 10 stromauf der Drosseleinrichtung 26 über eine Zweigleitung 27
mit der Behälterleitung 19 in Verbindung bringbar. Die Ventileinrichtung 25 ist hierbei
elektrisch ansteuerbar.
Zur Steuerung der Hydrauliksystem 1 ist eine elektronische Steuereinrichtung 30
vorgesehen, die eingangsseitig mit einer Sollwertvorgabeeinrichtung 31, beispielsweise
einem oder mehreren Joysticks, in Wirkverbindungen steht. Ausgangsseitig steht die
elektronische Steuereinrichtung 30 mit den Steuerventileinrichtungen 15, 16, 17, 18,
den Vorsteuerventilen 20a, 20b, der Steuerventileinrichtung 20 und der
Ventileinrichtung 25 in Verbindung.
Das Hydraulikaggregat 1 ist mit einer Drehzahlregeleinrichtung versehen, die eine
Sensoreinrichtung 32 zur Erfassung der Drehzahl des Hydraulikaggregats 1 und eine
Drehzahlstelleinrichtung 33 an der elektrischen Maschine 3 umfasst. Die elektronische
Steuereinrichtung 30 steht hierbei eingangsseitig mit der Sensoreinrichtung 32 und
ausgangsseitig mit der Drehzahlstelleinrichtung 33 in Wirkverbindung.
Erfindungsgemäß ist der Motor 5 mittels einer Kupplungseinrichtung 40 mit der
elektrischen Maschine 3 in Verbindung bringbar. Die Kupplungseinrichtung 40 kann
hierbei als Freilaufkupplung oder schaltbare Kupplung, beispielsweise elektrisch
schaltbare Kupplung, die mit der elektronischen Steuereinrichtung 30 in
Wirkverbindung steht, ausgebildet sein. Die Kupplungseinrichtung 40 ist hierbei an der
Antriebswelle zwischen der Pumpe 4 und dem Motor 5 angeordnet. Die Pumpe 4 steht
somit mit der elektrischen Antriebsmaschine 3 in ständiger Verbindung. Der Motor 5 ist
mittels der Kupplungseinrichtung 40 zu- und abschaltbar.
Im Hebenbetrieb der Hubvorrichtung 9 wird durch entsprechende Betätigung der
Sollwertvorgabeeinrichtung 31 eine Hebengeschwindigkeit vorgegeben. Die
elektronische Steuereinrichtung 30 steuert hierbei das Vorsteuerventil 20a an, wodurch
die Steuerventileinrichtung 20 in die Hebenstellung beaufschlagt wird. Gleichzeitig wird
durch eine Ansteuerung der Drehzahlstellenrichtung 33 der elektrischen Maschine 3
die Pumpe 4 mit einer derartigen Drehzahl angetrieben, dass die Hubvorrichtung 9 mit
der vorgegebenen Hebengeschwindigkeit betrieben wird. Die Ventileinrichtung 25
befindet sich hierbei in einer Sperrstellung, in der die Verbindung zur Behälterleitung
19 über die Zweigleitung 27 gesperrt ist und die Drosseleinrichtung 26 auf einen
minimalen Drosselquerschnitt eingestellt ist.
Entsprechend wird bei alleiniger Ansteuerung eines weiteren Verbrauchers durch die
Sollwertvorgabeeinrichtung 31 eine Bewegungsgeschwindigkeit vorgegeben, wobei
durch entsprechende Ansteuerung der Steuerventileinrichtung 15, 16, 17, 18 und eine
Drehzahlregelung der elektrischen Maschine 3 der Verbraucher mit der vorgegebenen
Bewegungsgeschwindigkeit betrieben wird.
Wird neben der Hubvorrichtung 9 gleichzeitig ein weiterer Verbraucher durch
Betätigung der Sollwertvorgabeeinrichtung 31 angesteuert, steuert die elektronische
Steuereinrichtung 30 die entsprechende Steuerventileinrichtung 15, 16, 17, 18 an.
Durch eine Beaufschlagung der Drehzahlstelleinrichtung 33 der elektrischen Maschine
3 wird die elektrische Maschine 3 mit einer derartigen Drehzahl betrieben, dass die
Pumpe 4 den zur Versorgung der Hubvorrichtung 9 und des weiteren Verbrauchers
erforderlichen Druckmittelstrom liefert. Die Hebengeschwindigkeit der Hubvorrichtung 9
bzw. die Bewegungsgeschwindigkeit des weiteren Verbrauchers wird hierbei durch
entsprechende Auslenkung der Steuerventileinrichtung 20 bzw. 15, 16, 17, 18
eingestellt.
Im Hebenbetrieb, bei alleiniger Ansteuerung eines weiteren Verbrauchers bzw. im
Hebenbetrieb bei gleichzeitiger Betätigung eines weiteren Verbrauchers ist der Motor 5
über die Kupplungseinrichtung 40 von der elektrischen Maschine 3 entkoppelt.
Dadurch werden Umlaufverluste durch einen Betrieb des Motors 5 vermieden.
Im Senkenbetrieb der Hubvorrichtung 9 wird durch eine Ansteuerung des
Vorsteuerventils 20b die Steuerventileinrichtung 20 in die Senkenstellung in
Abhängigkeit von der Betätigung der Sollwertvorgabeeinrichtung 31 beaufschlagt.
Gleichzeitig wird durch eine Ansteuerung der Kupplungseinrichtung 40 der Motor 5 mit
der elektrischen Maschine 3 verbunden. Von der Hubvorrichtung 9 ausströmendes
Druckmittel steht über die Senkenleitung 21 an der Eingangsseite des Motors 5 an und
treibt den Motor 5 an, der die als Generator arbeitende elektrische Maschine 3 antreibt,
die elektrischen Energie in die Batterie speist. Die Ausgangsseite des Motors 5 steht
hierbei mit dem Behälter 7 in Verbindung. Das von der Pumpe 4 geförderte Druckmittel
strömt über die Ventileinrichtung 25, die durch eine Einstellung der Drosseleinrichtung
26 auf einen maximalen Drosselquerschnitt vollständig aufgesteuert ist, die
Zweigleitung 27 zur Behälterleitung 19. Die Pumpe 4 wird somit im Senkenbetrieb im
drucklosen Umlauf betrieben.
Ist der aus der Hubvorrichtung 9 ausströmende Druckmittelstrom bei der gleichzeitigen
Ansteuerung eines weiteren Verbrauchers größer als der von dem weiteren
Verbraucher angeforderte Druckmittelstrom bestimmt die Senkengeschwindigkeit die
Drehzahl der elektrischen Maschine 3. Durch entsprechende Ansteuerung der
Ventileinrichtung 25 in eine Drosselstellung wird hierbei der von der Pumpe 4
überschüssig geförderte Druckmittelstrom über die Zweigleitung 27 zum Behälter 7
abgeführt, wodurch der weitere Verbraucher mit der vorgegebenen
Bewegungsgeschwindigkeit betrieben wird.
Ist hierbei der Lastdruck der Hubvorrichtung 9 größer als der für die Bewegung des
weiteren Verbrauchers erforderliche Druck, wird die Druckdifferenz durch den Motor 5
und die elektrische Maschine 3 als elektrische Energie in die Batterie zurückgespeist.
Ist der Lastdruck der Hubvorrichtung 9 geringer als der für die Bewegung des weiteren
Verbrauchers erforderliche Druck wird die potentielle Energie der Hubvorrichtung 9
direkt von dem Motor 5 als mechanisches Moment auf die Pumpe 4 übertragen,
wodurch die elektrische Maschine 3 lediglich ein zusätzliches der Druckdifferenz
entsprechendes Moment auf die Pumpe 4 einleiten muss.
Ist der aus der Hubvorrichtung 9 ausströmende Druckmittelstrom bei der gleichzeitigen
Ansteuerung eines weiteren Verbrauchers kleiner als der von dem weiteren
Verbraucher angeforderte Druckmittelstrom bestimmt die Bewegungsgeschwindigkeit
des weiteren Verbrauchers die Drehzahl der elektrischen Maschine 3. Bei einer
Ausbildung der Kupplungseinrichtung 40 als Freilaufkupplung kann der Motor 5 mit
einer der Senkengeschwindigkeit entsprechenden Drehzahl betrieben werden, wobei
die Steuerventileinrichtung 20 die Senkengeschwindigkeit bestimmt. Eine
Energierückgewinnung ist hierbei nicht möglich. Bei einer Ausbildung der
Kupplungseinrichtung 40 als schaltbare Kupplung kann in einem derartigen
Betriebszustand durch eine nicht mehr gezeigte Zweigleitung, die von der Saugseite 6
zur Eingangsseite des Motors 5 geführt ist, dem Motor 5 zusätzlich Druckmittel
zuströmen. Die Ventileinrichtung 25 sperrt durch eine entsprechende Ansteuerung die
Verbindung zum Behälter 7.
Gemäß der Fig. 2 ist neben der Kupplungseinrichtung 40, die die Verbindung des
Motors 5 mit der elektrischen Maschine 5 steuert, eine Kupplungseinrichtung 41 zur
Steuerung der Verbindung der Pumpe 4 mit der elektrischen Maschine 3 vorgesehen.
Die elektrische Maschine 3 ist hierbei zwischen der Pumpe 4 und dem Motor 5
angeordnet. Die Kupplungseinrichtungen 40, 41 können als elektrisch schaltbare
Kupplungen ausgebildet sein, die mit der elektronischen Steuereinrichtung 30 in
Wirkverbindung stehen.
Durch die Kupplungseinrichtung 41 ist es möglich, im Senkenbetrieb die Pumpe 4 von
der elektrischen Maschine zu trennen, wodurch Umlaufverluste durch den Betrieb der
Pumpe 4 im Senkenbetrieb auf einfache Weise vermieden werden können.
Die Pumpe 4 steht somit nur im Hebenbetrieb oder der Ansteuerung eines weiteren
Verbrauchers mit der elektrischen Maschine in Verbindung.
Claims (17)
1. Hydrauliksystem für ein batterie-elektrisch betriebenes Flurförderzeug, mit einer
Hubvorrichtung und zumindest einem weiteren hydraulischen Verbraucher und
einem Hydraulikaggregat, das eine als Motor oder Generator betreibbare
elektrische Maschine umfasst, die im Motor- und Generatorbetrieb gleiche
Drehrichtung aufweist und mit einer hydraulischen Pumpe sowie einem
hydraulischen Motor in trieblicher Verbindung steht, wobei die Pumpe zur
Versorgung der Hubvorrichtung und des weiteren Verbrauchers vorgesehen ist
und der Motor im Senkenbetrieb der Hubvorrichtung eine Energierückgewinnung
ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (5) und/oder die Pumpe (4)
mittels einer Kupplungseinrichtung (40; 41) mit der elektrischen Maschine (3) in
Verbindung steht.
2. Hydrauliksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Kupplungseinrichtung (40) als Freilaufkupplung ausgebildet ist.
3. Hydrauliksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Kupplungseinrichtung (40; 41) als schaltbare, insbesondere elektrisch schaltbare,
Kupplung ausgebildet ist.
4. Hydrauliksystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine
elektronische Steuereinrichtung (30) vorgesehen ist, die mit der
Kupplungseinrichtung (40; 41) in Wirkverbindung steht.
5. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass mittels der Kupplungseinrichtung (40; 41) der Motor (5) und/oder die Pumpe
(4) mit einstellbarem Drehmoment mit der elektrischen Maschine (3) verbindbar ist.
6. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Pumpe (4) mittels einer Förderleitung (8) mit der Hubvorrichtung (9) und
mittels einer Förderzweigleitung (10) mit dem weiteren Verbraucher in Verbindung
steht, wobei in der Förderzweigleitung (10) eine Ventileinrichtung (25) angeordnet
ist, die zur Durchflussregelung der Förderzweigleitung (10) mit einem Behälter (7)
in Verbindung bringbar ist.
7. Hydrauliksystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Ventileinrichtung (25) als Stromregeleinrichtung ausgebildet ist, die ausgangsseitig
mit dem Behälter (7) in Verbindung steht.
8. Hydrauliksystem nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Ventileinrichtung (25) elektrisch ansteuerbar ist und mit der elektronischen
Steuereinrichtung (30) in Wirkverbindung steht.
9. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass zur Steuerung der Hubvorrichtung (9) eine Steuerventileinrichtung (20)
vorgesehen ist und der hydraulische Motor (4) im Senkenbetrieb eingangsseitig
mit der Steuerventileinrichtung (20) in Verbindung steht.
10. Hydrauliksystem nach Anspruch 9, wobei die Steuerventileinrichtung (20)
elektrisch ansteuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische
Steuereinrichtung (30) mit der Steuerventileinrichtung (20) in Wirkverbindung
steht.
11. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei das
Hydraulikaggregat (2) mit einer Drehzahlregeleinrichtung versehen ist, die eine
Sensoreinrichtung (32) zur Erfassung der Drehzahl des Hydraulikaggregats (2)
und eine Drehzahlstelleinrichtung (33) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die
elektronische Steuereinrichtung (30) mit der Drehzahlstelleinrichtung (33) und/oder
der Sensoreinrichtung (32) in Wirkverbindung steht.
12. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die elektronische Steuereinrichtung (30) mit einer Sollwertvorgabeeinrichtung
(31) in Wirkverbindung steht.
13. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
dass der Motor (5) und die Pumpe (4) gleiches Verdrängervolumen aufweisen.
14. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
dass der Motor (5) und die Pumpe (4) unterschiedliches Verdrängervolumen
aufweisen.
15. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
dass die elektrische Maschine (3) als Gleichstrommaschine ausgebildet ist.
16. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
dass die elektrische Maschine (3) als Asynchronmaschine ausgebildet ist.
17. Hydrauliksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
dass die elektrische Maschine (3) als Synchronmaschine ausgebildet ist.
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1852388A4 (de) * | 2005-02-25 | 2012-02-01 | Mitsubishi Heavy Ind Ltd | Lasthandhabungsregenerationssystem für batteriebetriebenes industriefahrzeug |
| EP1852387A4 (de) * | 2005-02-25 | 2012-02-01 | Mitsubishi Heavy Ind Ltd | Lasthandhabungsregenerationsverfahren und lasthandhabungsregenerationssystem für batteriebetriebenes industriefahrzeug |
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2001
- 2001-06-13 DE DE2001128582 patent/DE10128582A1/de not_active Ceased
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