DE10127123A1 - Teilnehmeridentifikationskarte (SIM) für Mobilfunkendgeräte mit Sperrfunktion - Google Patents
Teilnehmeridentifikationskarte (SIM) für Mobilfunkendgeräte mit SperrfunktionInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte in einem Mobilfunknetz, die verschiedene Funktionen des Mobilfunkendgerätes sperrt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Teilnehmeridentifikationskarte (SIM) für Mobilfunkendgeräte
in einem Mobilfunknetz.
Teilnehmeridentifikationskarten (SIM = engl. Abkürzung für "Subscriber Identity
Module") sind schon seit langem bekannt. Sie dienen insbesondere dazu, einen
Teilnehmer mit einem Mobilfunkendgerät in einem Standard-Funknetz, wie es
beispielsweise das GSM- oder UMTS-Funknetz darstellen, zu identifizieren. Hierdurch
kann dem Teilnehmer bzw. dem Eigentümer der SIM-Karte die Benutzung des
Funktelefonnetzes in Rechnung gestellt werden. Die SIM-Karte wird dazu in einen dafür
vorgesehenen Kartenleser des Mobilfunkendgeräts eingeführt.
Wenn Eigentümer der SIM-Karte und Benutzer der SIM-Karte nicht identisch sind,
beispielsweise weil der Eigentümer das Mobilfunkendgerät inklusive SIM-Karte einer
anderen Person zur Benutzung zur Verfügung gestellt hat, kann diese Person schließlich
jede beliebige Nummer wählen. Dies führt oft zu großem Schaden bei dem Eigentümer
der SIM-Karte, weil erfahrungsgemäß oft gebührenpflichtige Gespräche mit
Sondertarifen geführt werden. Ferner werden Gespräche mit dem Mobilfunkendgerät
geführt, die der Eigentümer der SIM-Karte so nicht gestattet hätte. Dieser Nachteil ist bei
allen herkömmlichen SIM-Karten gegeben, die derzeit erhältlich sind. Der Nachteil ist
sowohl bei vorbezahlten Karten - sogenannte Prepaid-Cards -, als auch bei solchen mit
einer Lizenz des Anbieters, festzustellen.
Gerade im Außendienst ist es jedoch oft wünschenswert, daß ein Außendienstmitarbeiter
erreichbar ist und abgesehen vom Notruf nur eine Zentrale anrufen kann. Nach dem
Stand der Technik wurde das Problem beispielsweise dadurch gelöst, daß der Mitarbeiter
ein eigenes Mobilfunkendgerät mit SIM-Karte besaß und dem Unternehmen, bei dem er
beschäftigt war, seine Dienstgespräche in Rechnung stellte. Die Nachweise für die
Dienstgespräche reichen, insbesondere für das Finanzamt, häufig für die steuerliche
Anerkennung nicht aus. Das Finanzamt unterstellt nämlich oft einen zu hohen privaten
Anteil, der regelmäßig nicht gegeben ist. Eine weitere Möglichkeit dieses Problem zu
lösen besteht darin, mehrere SIM-Karten zu verwenden und diese je nach Bedarf
auszutauschen. Diese genannten Lösungen sind aber alle umständlich und werden
deshalb nicht oder nur mangels Alternative von den Anwendern genutzt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, insbesondere die genannten Nachteile des Standes
der Technik zu beseitigen und eine SIM-Karte für Mobilfunkendgeräte zu schaffen, bei
denen bestimmte Funktionen des Mobilfunkendgeräts ausgeschaltet werden können,
ohne daß der Benutzer einen Einfluß darauf nehmen kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einer
Teilnehmeridentifikationskarte (SIM) der eingangs genannten Art für
Mobilfunkendgeräte Sperrmittel zum Sperren von bestimmten Funktionen und/oder
Eigenschaften des Mobilfunkendgeräts vorgesehen sind.
Die erfindungsgemäße SiM-Karte hat gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil, daß
nun mit nur einer SIM-Karte bestimmte Funktionen des Mobilfunkendgeräts für einen
Benutzer gesperrt werden können. Hierdurch kann eine SIM-Karte und gegebenenfalls
das zugehörige Mobilfunkendgerät bequem ausgeliehen werden, ohne daß vom Benutzer
alle Kosten verursachenden Funktionen verwendet werden können. Eine Firma kann so
beispielsweise dafür sorgen, daß ein Außendienstmitarbeiter nur die Nummer der Firma
anwählen kann. Die SIM-Karte wird so nur dienstlich verwendet. Das Finanzamt muß so
die gewählten Nummern als Dienstgespräche anerkennen.
Als vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung hat sich erwiesen, wenn die Sperrmittel
einen Sperralgorithmus enthalten, der in einem Chip der Teilnehmeridentifikationskarte
gespeichert ist. Da die SIM-Karte in der Regel über einen Chip verfügt, der bei
Betätigung des Mobilfunkendgeräts von diesem in jedem Fall ausgelesen wird, kann hier
auch ein Sperralgorithmus in geeigneter Weise vorgesehen sein, der bestimmte
Funktionen des Gerätes sperrt bzw. nur bestimmte Funktionen zuläßt.
Ein Aspekt der Erfindung ist, daß nunmehr bei einer erfindungsgemäßen
Teilnehmeridentifikationskarte (SIM) die Sperrmittel Tabellen mit den zu sperrenden
Funktionen und/oder Eigenschaften enthalten, wobei die Tabellen in einem Chip der
Teilnehmeridentifikationskarte gespeichert sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung kann sein, wenn sich wenigstens eine Telefonnummer
durch die Sperrmittel für das Mobilfunkendgerät sperren läßt. Besonders vorteilhaft kann
dann sein, wenn wenigstens eine Vorwahlnummer gesperrt wird. Hierdurch kann mit der
SIM-Karte verhindert werden, daß kostenintensive Vorwahlen verwendet werden. In
einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind die zu sperrenden Funktionen und/oder
Eigenschaften einstellbar ausgebildet. So können die Mobilfunkendgeräte auch an Kinder
bzw. Jugendliche ausgegeben werden, die mit eingeschränktem Funktionsumfang den
Umgang mit dem Mobilfunkendgerät lernen sollen. So sollen sie beispielsweise
erreichbar sein, ferner selber bestimmte, z. B. die Nummer der Eltern, aber nicht jede
Nummer wählen dürfen. In einer besonders geeigneten Ausgestaltung der Erfindung ist
die zu sperrende Funktion einseitig einstellbar ausgebildet.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die
Teilnehmeridentifikationskarte ein Guthaben auf, welches abtelefoniert werden kann. Sie
kann so quasi als Prepaid-Card verwendet werden. Das jeweilige aktuelle Guthaben für
die Teilnehmeridentifikationskarte ist in geeigneter Weise speicherbar vorgesehen.
Weitere Vorteile ergeben sich aus dem Gegenstand der Unteransprüche.
Fig. 1 zeigt in einer Prinzipskizze ein beispielhaftes Funktionsangebot eines
Mobilfunkendgerätes.
Fig. 2 zeigt in einer Prinzipskizze beispielhaft Funktionen eines
Mobilfunkendgeräts, welche mit einer erfindungsgemäßen
Teilnehmeridentifikationskarte (SIM) gesperrt sind.
Fig. 3 zeigt in einer Prinzipskizze eine erfindungsgemäße
Teilnehmeridentifikationskarte.
In Fig. 1 wird in einer Prinzipskizze ein beispielhaftes Funktionsangebot eines
Mobilfunkendgerätes dargestellt. Mit 10 wird der Funktionsumfang des
Mobilfunkendgeräts bezeichnet. Der Funktionsumfang wird im wesentlichen durch die
wählbaren Telefonnummern 12 repräsentiert. Die Telefonnummern 12 bilden wiederum
zwei Gruppen von Nummern. Die eine Gruppe sind Servicenummern 14. Die andere
Gruppe der Nummern sind die reinen Rufnummern 16, mit denen ein anderer Teilnehmer
erreicht werden kann. Die Servicenummern sind Nummern mit denen bestimmte
Mobilfunkdienste, wie beispielsweise Notruf 18, Verkehrsmeldungen 20, Internetzugang
(WAP = engl. Abkürzung für "Wide Area Paging") 22 und andere vergleichbare Dienste
24, abgerufen werden können. Die anderen Dienste 24 werden nur noch als Punkte 26
angedeutet. Die Rufnummern 16 setzen sich aus einer Vorwahl 28 und einer
Individualnummer 30 zusammen. Bei der Vorwahl 30 kann es sich zum einen um eine
Ortsvorwahl oder eine kostenpflichtige Vorwahl handeln. In vorliegender Prinzipskizze
wird hier nicht weiter unterschieden. Die Anzahl der Vorwahlen ist beliebig und wird
durch die Kästchen 32 angedeutet. Jeder Vorwahl 28 folgt eine Individualnummer 30.
Die Anzahl der Individualnummern 30 ist ebenfalls beliebig und wird durch die Kästchen
34 angedeutet.
Fig. 2 zeigt in einer Prinzipskizze beispielhaft Funktionen eines Mobilfunkendgeräts,
welche mit einer erfindungsgemäßen Teilnehmeridentifikationskarte (SIM) gesperrt sind.
Grundsätzlich handelt es sich um den Funktionsumfang gemäß Fig. 1. Gleiche
Bestandteile werden in Fig. 2 daher auch mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wie in
Fig. 1. In Fig. 2 werden einige Funktionen des Mobilfunkendgeräts gesperrt. Die
Sperrung der Funktionen wird mit gepunkteten Linien angedeutet. Die Sperrung von
Funktionen kann fest vorgegeben oder einstellbar vorgesehen sein.
Fig. 3 zeigt in einer Prinzipskizze eine erfindungsgemäße
Teilnehmeridentifikationskarte (SIM) 38. Auf der Teilnehmeridentifikationskarte 38 ist
ein Chip 40 vorgesehen. Der Chip 40 weist insbesondere ein Identifikationsmodul 42 auf,
welches zur Identifizierung des Mobilfunkendgeräts im Funknetz beiträgt. Ferner enthält
der Chip 40 ein Modul 44 mit einem Sperralgorithmus. Der Sperralgorithmus 44 greift
auf ein Modul 46 mit einer Sperrtabelle zu. Die Sperrtabelle 46 enthält diejenigen Daten
der Funktionen des Mobilfunkendgeräts die nicht benutzt werden dürfen. Indem der
Sperralgorithmus 44 auf die Sperrtabelle 46 zugreift und die entsprechenden Daten
ausliest, können die zugeordneten Funktionen des Mobilfunkendgeräts gesperrt werden.
Die Sperrtabelle 46 kann nach Bedarf verändert werden. Ferner besteht die Möglichkeit,
die Sperrtabelle zu verschlüsseln, so daß sie nur mit Hilfe eines Codes oder einer
"Persönlichen-Identifikations-Nummer" (PIN) verändert werden kann. Der Chip 40 der
Teilnehmeridentifikationskarte 38 weist ferner ein Modul 48 mit einem Guthabenzähler
auf. Mit dem Guthabenzähler 48 kann auf dem Chip 40 ein Guthaben gutgeschrieben
werden, welches schließlich vertelefoniert werden kann. Die Chipkarte kann so als
Prepaid-Card verwendet werden, mit der solange telefoniert werden kann, bis kein
Guthaben mehr vorhanden ist.
Claims (9)
1. Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte in einem
Mobilfunknetz, gekennzeichnet durch Sperrmittel (44, 46) zum Sperren von
wenigstens einer bestimmten Funktion und/oder Eigenschaft (10) des
Mobilfunkendgerätes.
2. Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrmittel einen Sperralgorithmus (44)
enthalten, der in einem Chip (40) der Teilnehmeridentifikationskarte gespeichert
ist.
3. Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte nach einem der
Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrmittel Tabellen (46)
mit den zu sperrenden Funktionen und/oder Eigenschaften enthalten, wobei die
Tabellen in einem Chip (40) der Teilnehmeridentifikationskarte (38) gespeichert
sind.
4. Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine
Telefonnummer (12) durch die Sperrmittel (44, 46) für das Mobilfunkendgerät
gesperrt wird.
5. Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine
Vorwahlnummer (32) gesperrt wird.
6. Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zu sperrenden Funktionen
und/oder Eigenschaften (10) einstellbar ausgebildet sind.
7. Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte nach Anspruch
6, dadurch gekennzeichnet, daß die zu sperrenden Funktionen und/oder
Eigenschaften (10) einseitig einstellbar ausgebildet sind.
8. Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Teilnehmeridentifikationskarte ein Guthaben aufweist, welches abtelefoniert
werden kann.
9. Teilnehmeridentifikationskarte (38) (SIM) für Mobilfunkendgeräte nach Anspruch
8, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige aktuelle Guthaben für die
Teilnehmeridentifikationskarte (38) speicherbar ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10127123A1 true DE10127123A1 (de) | 2002-12-12 |
| DE10127123B4 DE10127123B4 (de) | 2006-10-05 |
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ID=7687164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10127123A Revoked DE10127123B4 (de) | 2001-06-05 | 2001-06-05 | Teilnehmeridentifikationskarte (SIM) für Mobilfunkendgeräte mit Sperrfunktion |
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Also Published As
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Legal Events
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| R037 | Decision of examining division or of federal patent court revoking patent now final |
Effective date: 20131129 |