DE10127975A1 - Reflektorlampe - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Reflektorlampe, zumindest enthaltend einen Kolben (1), der einen Verschluss (2) besitzt, aus dem zumindest eine Stromzuführung (3) nach außen geführt ist, und einen Reflektor (4), der zumindest eine reflektierende Kontur (5) und einen Reflektorhals (6) aufweist, wobei der Verschluss (2) im Reflektorhals (6) angeordnet ist und mindestens eine Stromzuführung (3) durch den Boden (7) des Reflektorhalses (6) geführt ist, wobei sich der Kolben (1) über Kontaktflächen (8) im Innern des Reflektorhalses (6) abstützt und alle Stromzuführungen (3) durch den Boden (7) des Reflektorhalses (6) geführt werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Reflektorlampe, zumindest enthaltend einen Kolben, der einen
Verschluss besitzt, aus dem zumindest eine Stromzuführung nach außen geführt ist, und
einen Reflektor, der zumindest eine reflektierende Kontur und einen Reflektorhals auf
weist, wobei der Verschluss im Reflektorhals angeordnet ist und mindestens eine Stromzu
führung durch den Boden des Reflektorhalses geführt ist.
Eine solche Reflektorlampe ist beispielsweise aus der DE 299 10 604 U1 bekannt. Die
beschriebene Reflektorlampe besitzt einen scheibenförmigen Lampenträger, der mit dem
Kolben verbunden ist und sich im Bereich des Reflektorhalses abstützt. Der Verschluss des
Glaskolbens, der hervorstehende Noppen trägt, ist mit dem Lampenträger nach dem Ein
führen in dessen I-förmige Aussparung durch Einrasten der Befestigungslaschen hinter die
Noppen fest verbunden. Die unter Vorspannung mit dem Verschluss in Verbindung
stehenden Laschen gewährleisten die Wärmeabfuhr von der Lampe, die für die Lebens
dauer der Reflektorlampe mitbestimmend ist, nur unzureichend.
Die Befestigung det Lampenträgerscheibe im Reflektorhals erfolgt durch sog. Orien
tierungsmittel am Lampenträger, die mit Stegen im Reflektorhals zusammenwirken. Die
sichere Montage von Lampenträger und Kolben ist aufwendig und im Rahmen einer
Massenproduktion schwer zu automatisieren, dies insbesondere, wenn über eine eindeutige
Positionierung auf der Reflektorachse eine ausreichend gute Leuchtqualität erreicht werden
soll.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Reflektorlampe bereitzustellen, die sich teil- oder voll
automatisch technologisch einfach und kostengünstig herstellen lässt, wobei eine aus
reichend gute Leuchtqualität und Lebensdauer der Reflektorlampe gewährleistet ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass eine Reflektorlampe, zumindest
enthaltend einen Kolben, der einen Verschluss besitzt, aus dem zumindest eine Stromzu
führung nach außen geführt ist, und einen Reflektor, der zumindest eine reflektierende
Kontur und einen Reflektorhals aufweist, wobei der Verschluss im Reflektorhals ange
ordnet ist, und sich der Kolben direkt im Innern des Reflektorhalses abstützt und alle
Stromzuführungen durch den Boden des Reflektorhalses geführt werden.
Die Erfindung ermöglicht es, eine Reflektorlampe bereitzustellen, deren Hauptteile, d. h.
insbesondere der Lampenkolben, der einen Verschluss besitzt, und der Reflektor, zumin
dest bestehend aus einer reflektierenden Kontur und einem Reflektorhals, unabhängig
voneinander gefertigt und nachfolgend, in einfacher Art und Weise, teil- oder vollauto
matisch miteinander verbunden werden können.
Die sichere und örtlich definierte Verbindung von Reflektor und Kolben erfolgt grund
sätzlich ohne ein zusätzliches, kompliziert gestaltetes Bauteil, wie beispielsweise dem aus
dem Stand der Technik bekannten Lampenträger. Damit wird die Anzahl der erforder
lichen Bauteile verringert bzw. durch einfache Mittel ersetzt, der Herstellungsaufwand
gesenkt und Ressourcen effektiver eingesetzt. Die Vorteile einer sog. kittlosen Konstruk
tion, wie in der DE 29 91 0604 U1 beschrieben, werden dadurch noch verstärkt.
Ein weiterer Effekt der Erfindung ist, dass durch die gezielte Auswahl, Dimensionierung
und Formgebung der Kontaktierungsmittel zur formschlüssigen Verbindung zwischen dem
Verschluss des Kolbens und des im Innern des Reflektorhalses liegenden Bereiches eine auf
den jeweiligen Anwendungsfall bzw. Lampentyp abgestimmte konkrete Ausgestaltung der
erfindungsgemäßen Lösung möglich ist. Die Dimensionierung, insbesondere die Auswahl
der Größe der Kontaktflächen, hat u. a. einen direkten Einfluss auf das Wärmeleitverhalten
innerhalb der Reflektorlampe, d. h. insbesondere auf die gewünschte Wärmeableitung vom
Kolben an den Reflektor. Die erfindungsgemäßen Kontaktierungsmittel zur formschlüs
sigen Verbindung sind derart aus an sich bekannten Mitteln auszuwählen, dass bei der
Montage, insbesondere durch Rütteln, eine selbständiges und sicheres Positionieren
gewährleistet ist.
Die erfinderische Lösung ermöglicht außerdem eine einfache und genaue Einstellung auf
den Brennpunkt bestimmt durch die Reflektorachse und die reflektierende Oberfläche.
Die Erfindung bezieht sich auf Reflektorlampen mit ein- oder zweiseitig gequetschten oder
geformt verschlossenen Kolben. Als Sockel kann beispielsweise ein üblicher Metall-, Glas-
oder Keramiksockel sowie ein Zweistiftsockel verwendet werden.
Reflektorlampen im Sinne der Erfindung sind alle bekannten Lampentypen, die einen
Reflektor besitzen, wie Temperaturstrahler, Entladungslampen und Halogenlampen.
Der erfindungsgemäße Reflektor besteht dabei aus üblichen Materialien, wie Glas, Metall
und/oder Kunststoff. Die reflektierende Kontur kann mit üblichen reflektierenden
Materialien beschichtet sein. Für den Kolben wird entsprechendes Glas oder Quarz
verwendet.
Mit der erfinderischen Lösung wird eine Reflektorlampe zur Verfügung gestellt, die in
allen üblichen Netzbereichen, worunter regelmäßig ein Bereich von ca. 60 V bis 250 V
verstanden werden soll, und unterschiedlichen Leistungsaufnahmen im privaten als auch
professionellen Bereich einsetzbar ist. Auf Reflektorlampen, die für den Betrieb mit
Niedervolt (unter 60 V) ausgelegt sind, bezieht sich die Erfindung ebenso.
Die Montage von Kolben und Reflektor der erfindungsgemäßen Reflektorlampe erfolgt bei
einer teil- bzw. vollautomatischen Herstellung insbesondere nach den folgenden Schritten:
Der Reflektor wird, vorzugsweise senkrecht, in einen Automaten eingelegt und ein Kolben in einen Reflektor, insbesondere mit seinem Verschluss in den Innenraum des Reflektor halses, von oben eingebracht. Anschließend wird der Reflektor gerüttelt. Durch dieses Rütteln gelangt die Stromzuführung des Kolbens selbständig durch die diesbezügliche Öffnung im Boden des Reflektorhalses, die vorzugsweise konisch zulaufen, um das Ein fädeln der Stromzuführungen zu erleichtern. Zeitgleich oder nachfolgend kommen die Kontaktflächen selbständig in der vordefinierten Position formschlüssig aufeinander zu liegen.
Der Reflektor wird, vorzugsweise senkrecht, in einen Automaten eingelegt und ein Kolben in einen Reflektor, insbesondere mit seinem Verschluss in den Innenraum des Reflektor halses, von oben eingebracht. Anschließend wird der Reflektor gerüttelt. Durch dieses Rütteln gelangt die Stromzuführung des Kolbens selbständig durch die diesbezügliche Öffnung im Boden des Reflektorhalses, die vorzugsweise konisch zulaufen, um das Ein fädeln der Stromzuführungen zu erleichtern. Zeitgleich oder nachfolgend kommen die Kontaktflächen selbständig in der vordefinierten Position formschlüssig aufeinander zu liegen.
In einem weiteren Schritt kann eine zusätzliche Fixierung zwischen Kolben und Reflektor
in Richtung der Reflektorachse durch geeignete und an sich bekannte kraft- und/oder
stoffschlüssige Mittel erfolgen.
In einer bevorzugten Ausbildung der erfindungsgemäßen Lösung stützt sich der Verschluss
des Kolbens nach der Montage von Kolben und Reflektor, zumindest mittels in Teilbe
reichen der hier angeordneten Kontaktflächen, formschlüssig im Innern des Reflektorhalses
ab. Die formschlüssige Verbindung in Richtung des Reflektorhalsbodens zwischen Teilbe
reichen des Verschlusses und dem Reflektorhals wird über Kontaktflächen, die außerdem
der Wärmeabfuhr dienen, realisiert.
Um den Kolben gegen Verschiebungen in Richtung Reflektor zu sichern, ist regelmäßig
eine zusätzliche Fixierung durch kraft- und/oder stoffschlüssige Verbindungsmittel not
wendig. Diese Verbindungsmittel können jedoch technisch einfach gestaltete sein, da diese
primär nur eine Fixierung in Richtung der Reflektorachse zu sichern haben. Diese
Fixierung wird bevorzugt federnd ausgeführt werden.
Eine weitere bevorzugte Ausbildung der erfindungsgemäßen Lösung bezieht sich auf
Kontaktflächen der korrespondierenden Kontaktierungsmittel, die an der Peripherie des
Verschlusses sowie im Innern des Reflektorhalses angeordnet sind. Die Anordnung an der
Peripherie hat den Vorteil, dass die Eigenschaften zur selbständigen Positionierung
während der Montage unterstützt werden. Auch ermöglicht diese Anordnung an der
Peripherie eine fertigungstechnisch einfache Herstellung einer höheren Oberflächen
qualität der Kontaktflächen verglichen mit den anderen Bereichen des Kolbens bzw. im
Innern des Reflektorhalses.
Bevorzugt wird, dass die Kontaktierungsmittel als Steg bzw. Stegaufnahme ausgebildet
sind, die eine konische Form besitzen und insbesondere einen V-förmigen und/oder einen
halbkugelförmigen Querschnitt besitzen. Besonders eine konische Form der Kontak
tierungsmittel, wobei der jeweilige Steg und die zugeordnete Stegaufnahme korrespon
dieren, unterstützt das selbständige Positionieren bei der Montage erheblich. Dies gilt
ebenso für eine Anordnung, bei welcher der Querschnitt des Steges, der an der Peripherie
des Verschlusses angeordnet ist, sich zum Boden des Reflektors hin verkleinert sowie bei
dem der freie Querschnitt der korrespondierenden Stegaufnahme, der im Innern des
Reflektorhalses angeordnet ist, sich zum Boden des Reflektors hin ebenso verkleinert.
Bezüglich der Werkstoffpaarung Reflektor-Kolben ist eine Vielzahl von Materialien
möglich, die insbesondere vom jeweiligen Temperaturbereich abhängig ist, wobei dann mit
steigenden Temperaturen eine Glas-Kunststoff-, Glas-Metall-, Glas-Glas- bzw. Glas-
Keramik-Ausführung bevorzugt wird.
Eine zusätzliche Fixierung zwischen Kolben und Reflektor wird in regelmäßig erforderlich
sein. Diese Fixierung kann vorzugsweise durch an sich bekannte kraft- und/oder stoff
schlüssige Mittel erfolgen, wobei die Auswahl des diesbezüglichen Mittels an den jeweiligen
Anwendungsfall angepasst wird. Diese Mittel können im Sinne der Erfindung sehr ein
fache technische Mittel sein, wie zum Beispiel mechanische Verriegelungen, wie Klemmen
und Keile, oder Klebepunkte, die insbesondere der zusätzlichen Fixierung in Richtung der
Reflektorachse dienen.
Bevorzugt wird, dass mehrere Kontaktierungsmittel, d. h. zum Beispiel zwei Klemmen, ver
wendet werden, wodurch die Sicherheit gegen seitliches Verkippen erhöht werden kann.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Kolben einer Reflektorlampe, in Seitenansicht;
Fig. 2a einen Reflektor einer Reflektorlampe, in der Draufsicht;
Fig. 2b den Reflektor von Fig. 2a, in einer Seitenansicht in Schnittdarstellung;
Fig. 3 Kolben und Reflektor nach der Montage, in einer Seitenansicht und in
teilweiser Schnittdarstellung.
In Fig. 1 ist der Kolben 1 einer Reflektorlampe auf Basis einer Halogenglühlampe für
allgemeine Beleuchtungszwecke, die für den Niedervolt-Betrieb geeignet ist, in einer
Seitenansicht dargestellt.
Der Kolben 1 besteht hier aus Quarzglas und ist mit einer an sich bekannten Gasmischung
gefüllt, die regelmäßig einen üblichen Halogenzusatz enthält. Als Kolben 1 kann grund
sätzlich ein solcher dienen, der einen geeigneten Verschluss 2 besitzt. Der Kolben 1, der
einen Leuchtkörper enthält (in Fig. 1 nicht dargestellt), ist mit einem Verschluss 2
hermetisch abgedichtet. Aus den nahezu parallelen äußeren Oberflächen des einseitigen
Verschlusses 2 ragt mittig und auf der Lampenachse symmetrisch angeordnet, ein Kontak
tierungsmittel 9 hervor.
Das Kontaktierungsmittel 9, das als V-förmiger Steg ausgebildet ist, besitzt an den äußeren
Oberflächen der beiden Schenkel je eine Kontaktfläche 8. Der konische Steg, der sich in
Richtung der Stromzuführung 3 stetig verjüngt, ist an diesem Ende abgerundet, um ins
besondere das selbständige Positionieren während der Montage zu unterstützen. Der
Winkel zwischen der Lampenachse und der jeweiligen Kontaktfläche 8 beträgt vorzugs
weise ca. 30°, wobei auch andere Winkelbereiche möglich sind. Parallel und symmetrisch
zur Lampenachse sind die äußeren Teile der beiden Stromzuführungen 3 aus dem
Verschluss 2 geführt.
Die Fig. 2a und 2b zeigen die Draufsicht und die Seitenansicht in Schnittdarstellung eines
Reflektors 4 einer Halogenglühlampe. Der Reflektor 4 aus innen mit reflektierend
beschichtetem Glas, der insbesondere eine reflektierende Kontur 5 und einen Reflektorhals
6 aufweist, besitzt eine Reflektorachse. Im Boden 7 des Reflektorhalses 6 sind Öffnungen
angeordnet, durch die die Stromzuführungen 3 mit Spiel während der Montage geführt
werden. Das Spiel zwischen den Stromzuführungen 3 und den vorgenannten Öffnungen ist
derart ausgelegt, das ein formschlüssiges Abstützen des Kolbens 1, zumindest mittels in
Teilbereichen des Verschlusses 2 angeordneter Kontaktflächen 8, im Innern des Reflektor
halses 6 realisierbar ist. Im Innern des Reflektorhalses 6 parallel zur Achse, auf der die
beiden Öffnungen im Boden 7 angeordnet sind, sind zwei Kontaktierungsmittel 9, wie in
den Fig. 2a und 2b ersichtlich, als Stegaufnahmen ausgeformt. Die V-förmigen Steg
aufnahmen korrespondieren bezüglich Form, Dimensionierung und Anordnung mit den
in Fig. 1 dargestellten Stegen.
Der freie Querschnitt der Stegaufnahmen verkleinert sich zum Boden 7 hin stetig. Der
freie Innenraum des Reflektorhalses 6 ist derart bemessen, das nach der funktionsgerechten
Montage des Kolbens 1, außer im Bereich der Kontaktflächen 8, ein Spiel verbleibt.
Fig. 3 zeigt in einer Seitenansicht und in teilweisen Schnittdarstellung den Kolben 1 und
den Reflektor 4 nach der Montage; der Kolben 1 ist bezogen auf Fig. 1 um 90° gedreht.
Der Kolben 1 stützt sich über die Kontaktflächen 8 der Kontaktierungsmittel 9 im Innern
des Reflektorhalses 6 direkt ab. Die Kontaktflächen 8 besitzen jeweils eine Oberflächen
güte von Standardglas. Die beiden an der Peripherie des Verschlusses 2 angeordneten Stege
liegen formschlüssig auf den beiden Stegaufnahmen des Reflektorhalses 6. Durch diese
gewünschte Positionierung entsprechen sich Reflektorachse und Kolbenachse; der Leucht
körper ist im vordefinierten Brennpunkt der Reflektorlampe positioniert. Die Stromzu
führungen 3 sind mit Spiel durch den Boden 7 des Reflektorhalses 6 geführt. Zusätzlich
zur beschriebenen formschlüssigen Verbindung sind kraft- und/oder stoffschlüssige Mittel
zur Fixierung von Kolben (1) und Reflektor (4) vorgesehen. Bezogen auf das beschriebene
Ausführungsbeispiel kann beispielsweise, in den Fig. 1 bis 3 nicht dargestellt, nach der
Montage von Kolben 1 und Reflektor 4 ein zusätzliches Fixieren durch Verkleben von
zumindest einer Stromzuführung 3 mit dem Boden 7 des Reflektorhalses 6 realisiert
werden. Alternativ wären an sich bekannte mechanische Klemmelemente, die insbesondere
eine Fixierung in Richtung der Reflektor- und Lampenachse sichern, in einfacher Art und
Weise einsetzbar.
Claims (8)
1. Reflektorlampe, zumindest enthaltend einen Kolben (1), der einen Verschluss (2)
besitzt, aus dem zumindest eine Stromzuführung (3) nach außen geführt ist, und einen
Reflektor (4), der zumindest eine reflektierende Kontur (5) und einen Reflektorhals (6)
aufweist, wobei der Verschluss (2) im Reflektorhals (6) angeordnet ist und mindestens eine
Stromzuführung (3) durch den Boden (7) des Reflektorhalses (6) geführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich der Kolben (1) über Kontaktflächen (8) im Innern des Reflektorhalses (6) abstützt
und alle Stromzuführungen (3) durch den Boden (7) des Reflektorhalses (6) geführt
werden.
2. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich der Kolben (1), zumindest mittels in Teilbereichen des Verschlusses (2)
angeordneter Kontaktflächen (8), formschlüssig im Innern des Reflektorhalses (6) abstützt.
3. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Formschluss über Kontaktflächen (8) der korrespondierenden
Kontaktierungsmittel (9) erfolgt, die an der Peripherie des Verschlusses (2) sowie im
Innern des Reflektorhalses (6) angeordnet sind.
4. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontaktierungsmittel (9) als Steg bzw. Stegaufnahme ausgebildet sind, die eine
konische Form besitzen und insbesondere einen V-förmigen und/oder halbkugelförmigen
Querschnitt besitzen.
5. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Querschnitt des Steges, der an der Peripherie des Verschlusses (2) angeordnet ist,
sich zum Boden (7) des Reflektors (4) hin verkleinert und der freie Querschnitt der
korrespondierenden Stegaufnahme, die im Innern des Reflektorhalses (6) angeordnet ist,
sich zum Boden (7) des Reflektors (4) hin ebenso verkleinert.
6. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kolben (1) aus Glas und der Reflektor (4) aus Glas, Keramik, Metall und/oder
Kunststoff besteht.
7. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass kraft- und/oder stoffschlüssige Mittel zur zusätzlichen Fixierung von Kolben (1) und
Reflektor (4) vorgesehen sind.
8. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass mehr als ein Kontaktierungsmittel verwendet wird.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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