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DE1012775B - Luftverdichtende, selbstzuendende Brennkraftmaschine - Google Patents

Luftverdichtende, selbstzuendende Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE1012775B
DE1012775B DEM21514A DEM0021514A DE1012775B DE 1012775 B DE1012775 B DE 1012775B DE M21514 A DEM21514 A DE M21514A DE M0021514 A DEM0021514 A DE M0021514A DE 1012775 B DE1012775 B DE 1012775B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
air
combustion chamber
wall
chamber wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM21514A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Siegfried Meurer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM21514A priority Critical patent/DE1012775B/de
Publication of DE1012775B publication Critical patent/DE1012775B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2720/00Engines with liquid fuel
    • F02B2720/22Four stroke engines
    • F02B2720/226Four stroke engines with measures for improving combustion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Luftverdichtende, selbstzündende Brerlrikraftmaschine Die Erfindung betrifft eine luftverdichtende, selbstzündende Brennkraftmaschine, bei welcher der flüssige Kraftstoff gegen Ende des Verdichtungshubes in den Zylinder eingespritzt und unmittelbar auf eine Brennräumwand aufgetragen und dort in Filmform ausgebreitet wird. Die Brennraumwand ist dabei auf einer Temperatur gehalten, die unter der thermischen Zerfalltemperatur des Kraftstoffes, aber noch in dessen Siedebereich liegt. Um den Kraftstoff in Filmform auf der Brennraumwand auszubreiten, erfolgt dessen Auftragung auf die Wandung des Brennraumes in der Weise reflexionsfrei, daß eine möglichst große Fläche der Brennraumwand mit Kraftstoff benetzt wird, der an der Wand häftenbleibt; _ dies wird dadurch erreicht, daß ein oder mehrere Kraftstoffstrahlen bei jeweils kurzer freier Strahlweglänge unter spitzem Auftreffwirikel auf die Brennraumwand gerichtet sind. Die Verbrennungsluft; welcher bereits bei ihrem Eintritt in den Zylinder eine Rotationsbewegung gleichsinnig zur Kraftstoffeinspritzung erteilt wird, wird dabei mit hoher Geschwindigkeit an den Auftreff= stellen des Ikraftstoffes und der filmartig vom Kraftstoff benetzten Wandungsfiäche vorbeigeführt; wodurch der Kraftstoff, allmählich in Dampfform von der Wand abgelöst, mit der Luft vermischt und verbrannt wird. Eine in dieser Weise arbeitende Brennkraftrnäschine ist in der deutschen Patentschrift 865 683 beschrieben.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist eine Verbesserung der bekannten Brennkraftmasehine durch besondere Maßnahmen hinsichtlich der Kraftstoffeinspritzung und des Verdichtungsverhältnisses, welche eine zuverlässige Zündung gewährleisten, ohne daß dadurch die Eigenschaften der bekannten Maschine im Hinblick auf geräuscharmen Verbrennungsablauf und Wirtschaftlichkeit nachteilig beeinflußt werden.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende bekannte Maschine weist insofern einen entscheidenden Fortschritt gegenüber allen sonstigen mit überwiegender Luftverteilung des Kraftstoffes arbeitenden Brennkraftmaschinen auf, als durch die filmartige Auftragung des Kraftstoffes an der Brennraumwand vorzeitige chemische Zerfallsreaktionen des Kraftstoffes, die einen zu plötzlichen Verbrennungsablauf mit hohen Drucksteigerungen und Auftreten von Klopfgeräuschen zur Folge haben, vermieden werden.
  • Es hat sich nun aber gezeigt, daß bei einer filrriartigen Äuftragung des Kraftstoffes auf die Brennraumwand mit Ablösung und Vermischung desselben in Dampfform an die Zündung des so gebildeten Brennstoffdampf-Luft-Gemisches bestimmte Anforderungen zu stellen sind, die bei der bekannten Maschine noch nicht in befriedigender Weise erfüllt werden. Die Zündung in einer Dieselmaschine wird bekanntlich durch die am Ende des Verdichtungshubes entstehende Kompressionswärme herbeigeführt. Während nun bei Brennkraftmaschinen, welche mit ausgesprochener Luftverteilung des Kraftstoffes arbeiten; in dieser Hinsicht keine Schwierigkeiten bestehen, da die Verdichtungsendtemperatur über der Zündtemperatur des in die Luft eingespritzten Kraftstoffes liegt und der in die Luft verteilte Kraftstoff im Dampfzustand den Zündpunkt der Flüssigkeit aufweist, ist dies bei einem Gemisch; das aus an der Brennraumwand verdampftem Kraftstoff und Luft besteht, wesentlich anders. Der Verdampfungsvorgang an der Brennraumwand, der schnell aufeinanderfolgend nur Teilmengen erfaßt, läßt ein Brennstoffdampf-Luft-Gemisch entstehen, dessen Zündpunkt so hoch liegt; daß es in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit allein durch die Verdichtungsendtemperatur nicht mehr gezündet werden kann. Denn der Zündpunkt derartiger Gemische liegt erfahrungsgemäß bei etwa 700° C, während die bei der Kompression entstehende Endtemperatur nur etwa 500° erreicht. Würde man also den Kraftstoff 100 1/aig auf die Wand verteilen und in dieser Verteilung zur Verdampfung bringen; dann würde eine Zündung durch die Kompressionswärme.nicht mehr zustande kommen: Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß bei der Bildung eines Gemisches, welches aus an der Brennraumwand verdampftem Kraftstoff und Luft besteht, zur Einleitung der Zündung ein luftverteilter Kraftstoffanteil erforderlich ist; der eine bestimmte Mindestgrenze einhalten muß; damit in allen Betriebszuständen eine zuverlässige Zündung gewährleistet ist. Diesem Umstand wird die bekannte, mit Wandverteilung des Kraftstoffes arbeitende Brefinkraftmaschine nur in unvollkommener Weise insoweit gerecht, als zwangläufig auch dort mit der auf die Wand verteilten Kraftstoffeinspritzung durch Randablösung eine gewisse Luftverteilung verbunden ist, welche vom geschlossenen Kraftstoffstrahl abgesplitterte Kraftstoffteilchen zur unmittelbaren Vermischung mit der Luft gelangen läßt, wodurch die Einleitung der Zündung für das übrige Brennstoffdampf-Luft-Gemisch ermöglicht wird. Eine in dieser Weise bewirkte Zündung ist jedoch unbestimmt, d. h. mehr oder weniger noch dem Zufall überlassen, und führt zum Versagen, wenn die Wandverteilung des Kraftstoffes über eine zulässige Höchstgrenze hinaus ausgedehnt wird, wie dies bei der bekannten Maschine freigestellt ist. Andererseits gibt die bekannte Maschine auch noch keinen Aufschluß darüber, wie bei Unterteilung der Kraftstoffeinspritzung in einen wand- und luftverteilten Kraftstoffanteil bestimmter Größenordnungen das Verdichtungsverhältnis zu wählen ist, welches für die Zündung des luftverteilten Kraftstoffes gleichfalls eine Rolle spielt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, diese bei der bekannten Maschine noch bestehenden Mängel zu beseitigen. Die Erfindung besteht demgemäß darin, daß bei einer Brennkraftmaschine mit Wandverteilung des Kraftstoffes der eingangs beschriebenen Art der Hauptteil des eingespritzten Kraftstoffes, jedoch nicht mehr als 981/o, in filmartiger Verteilung auf die Brennraumwand aufgetragen wird, während gleichzeitig der restliche Teil des Kraftstoffes, mindestens aber 21/9 und höchstens so viel, daß sich im Lauf der Maschine gerade kein wahrnehmbares Zündgeräusch mehr zeigt, unmittelbar in die Verbrennungsluft eingespritzt wird, wobei das Verdichtungsverhältnis so gewählt ist, daß eine Selbstzündung des luftverteilt eingespritzten Kraftstoffanteils mit Sicherheit erfolgt, daß dagegen der auf die Wand aufgebrachte Kraftstoff allein nicht zündet.
  • Die Zündung wird sonach erfindungsgemäß als Selbstzündungsvorgang eines bestimmten luftverteilten Kraftstoffanteiles, der eine Mindestgrenze nicht unterschreiten und eine Höchstgrenze nicht überschreiten darf, sichergestellt. Die Luftverteilung des Kraftstoffes liegt dabei zweckmäßig zwischen 2 und 10%. Dadurch ergibt sich eine gute Stabilisierung der Zündung, und es erübrigt sich der Einbau einer Hilfszündung, welche nach in der Dieselmotorentechnik bekannten Vorbildern bei unsicheren Zündverhältnissen das nächstliegende wäre.
  • Die Wahl des Verdichtungsverhältnisses, welche in der erfindungsgemäß angegebenen Weise auf - die Zündeigenschaften des Luft- und wandverteilten Kraftstoffes abgestellt ist, hängt natürlich auch von der Art des verwendeten Kraftstoffes ab und wird mit durch den vorgegebenen Zylinderdurchmesser bestimmt. Das Verdichtungsverhältnis einer Maschine gemäß der Erfindung liegt im Bereich der bei Dieselmaschinen üblichen Werte, ist hierbei jedoch infolge der erfindungsgemäß vorgegebenen Bedingungen verhältnismäßig eng begrenzt. Für den Betrieb mit Gasöl kommt beispielsweise ein Verdichtungsverhältnis 1 :17, bei Betrieb mit Benzin ein Verdichtungsverhältnis von etwa 1 : 20 in Betracht.
  • Die Maschine gemäß der Erfindung ist weiterhin auch hinsichtlich der Formgebung des Brennraumes an gewisse Voraussetzungen gebunden, die ähnlich wie bei der bekannten Maschine im wesentlichen darin bestehen, daß erstens eine filmartige Auftragung des Kraftstoffes möglich ist, zweitens die erforderliche Wandtemperatur gewährleistet ist und drittens die Verbrennungsluft im Brennraum eine besonders intensive, über die vom Kraftstoff benetzte Wandungsstelle hinwegstreichende Luftbewegung ausführen kann.
  • Praktisch kommen dabei in erster Linie Brennräume in Betracht, wie sie in der deutschen Patentschrift 865 683 aufgezeigt sind. Auch die Luftbewegung wird zweckmäßig in der gleichen Weise wie dort vorgesehen.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäß verbesserten Maschine gegenüber der bekannten liegen darin, daß unter Beibehaltung der dieser letzteren eigentümlichen ruhigen, stoßfreien Verbrennung bei geringer Abgastrübung und wirtschaftlichem Kraftstoffverbrauch für alle Betriebszustände auch die Zündung des Brennstoffdampf-Luft-Gemisches in einwandfreier Weise gewährleistet und stabilisiert ist.
  • Zum Stande der Technik wird folgendes vermerkt: Über die reaktionskinetischen Wirkungen einer Wandberührung des Kraftstoffes ist zwar schon früher berichtet worden, jedoch ist dort, ungeachtet der erkannten Zusammenhänge, noch die Ansicht vertreten, daß in der Wandberührung des Kraftstoffes ein den anordnungsgemäßen Ablauf der Gemischbildung hemmender Vorgang zu sehen sei, da die Gemischbildung über die Brennraumwand einen zeitlichen Umweg darstellt. Diese Anschauung trifft für die damals bekannten Ausführungsformen von Dieselmotoren zweifellos zu. Durch die deutsche Patentschrift 865 683 sind jedoch erstmals grundsätzlich und durch die Erfindung in verbesserter Form die Voraussetzungen gegeben worden, unter denen man die Wandberührung des Kraftstoffes in vorteilhafter Weise gegenüber der herkömmlichen Gemischbildung zur Anwendung bringen kann.
  • Weiterhin ist auch bereits ein älterer Vorschlag bekannt, wonach bei einem rotationskörperförmigen Brennraum mit taschenartigen Einschnitten an der Brennraumöffnung der Kraftstoff durch einen dieser Einschnitte so eingespritzt wird, daß der Einspritzweg längs der Brennraumwand verläuft und auf diese Weise Kraftstoff auf die Brennraumwandung gelangt; hierbei soll durch die Einschnitte an der Brennraumöffnung eine Luftbewegung herbeigeführt werden, welche die Zerstäubung des Kraftstoffes und Vermischung desselben mit der Verbrennungsluft bewirkt. Auch diese vorbekannte Anordnung entspricht nicht der Erfindung, da dort keine Maßnahmen vorgesehen sind, daß der Kraftstoff unvermischt und filmartig auf die Wand kommt und daß gegebenenfalls auf die Wand gelangender Kraftstoff so weiterbehandelt wird, daß er erstens nicht an der Wand vorzeitig chemisch zerfällt und zweitens ohne einen solchen Zerfall in Teilmengen aufeinanderfolgend im wesentlichen nur in Dampfform mit der Verbrennungsluft zur Vermischung gelangt. Da bei der bekannten älteren Anordnung die innige Vermischung von hochzerstäubtem Kraftstoff mit der Luft im Sinne der bisherigen Anschauung und im Gegensatz zur Erfindung gewolltes Ziel und Ergebnis der dort vorgesehenen Maßnahmen ist, sieht diese bekannte Brennraumanordnung eine Einspritzung des Kraftstoffes nicht nur in Richtung der Luftbewegung, sondern in gleicher Weise entgegen der letzteren vor, wodurch die beabsichtigte Zerstäubung und Luftverteilung des Kraftstoffes noch gesteigert werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftverdichtende, selbstzündende Brennkraftmaschine, bei welcher der flüssige Kraftstoff gegen Ende des Verdichtungshubes in den Zylinder eingespritzt und unmittelbar auf eine Brennraumwand aufgetragen wird, deren Temperatur unter der thermischen Zerfalltemperatur, aber noch im Siedebereich des Kraftstoffes liegt, wobei die Auftragung des Kraftstoffes auf die Brennraumwand in der Weise reflexionsfrei erfolgt, daß eine möglichst große Fläche der Brennraumwand mit Kraftstoff benetzt wird, der Kraftstoff an der Wand haftenbleibt und die Verbrennungsluft an den Auftreffstellen des Kraftstoffes auf die Brennraumwand vorübergeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil des eingespritzten Kraftstoffes, jedoch nicht mehr als 98°/a, in filmartiger Verteilung auf die Brennraumwand aufgetragen wird, während gleichzeitig der restliche Teil des Kraftstoffes, mindestens aber 2% und höchstens so viel, daß sich im Lauf der Maschine gerade kein wahrnehmbares Zündgeräusch mehr zeigt, unmittelbar in die Verbrennungsluft eingespritzt wird, wobei das Verdichtungsverhältnis so gewählt ist, daß eine Selbstzündung des Iuftverteilt eingespritzten Kraftstoffanteiles mit Sicherheit erfolgt, daß dagegen der auf die Wand aufgebrachte Kraftstoff allein nicht zündet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 865 683; französische Patentschrift Nr. 828 704; britische Patentschrift Nr. 643 351; Motortechnische Zeitschrift (MTZ), 1944, S.3 bis 11.
DEM21514A 1954-01-15 1954-01-15 Luftverdichtende, selbstzuendende Brennkraftmaschine Pending DE1012775B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1127664B (de) * 1957-10-10 1962-04-12 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Luftverdichtende Brennkraftmaschine mit Selbstzuendung und Brennstoffeinspritzung
DE1211436B (de) * 1960-01-02 1966-02-24 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Luftverdichtende, selbstzuendende Einspritzbrennkraftmaschine

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FR828704A (fr) * 1936-12-17 1938-05-27 Perkins F Ltd Perfectionnements aux moteurs à combustion interne avec allumage par compression du mélange gazeux
GB643351A (en) * 1946-09-06 1950-09-20 Antonin Zelezny Arrangement of the combustion space and the injection nozzle in internal combustion engines
DE865683C (de) * 1951-12-18 1953-02-05 Hans Krug Einspritzverfahren fuer einen schnell laufenden Dieselmotor mit im Kolben liegendem rotationskoerperfoermigem Verbrennungsraum

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