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DE10127585A1 - System und Verfahren zur Anzeige von Raumbelegungen - Google Patents

System und Verfahren zur Anzeige von Raumbelegungen

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Publication number
DE10127585A1
DE10127585A1 DE2001127585 DE10127585A DE10127585A1 DE 10127585 A1 DE10127585 A1 DE 10127585A1 DE 2001127585 DE2001127585 DE 2001127585 DE 10127585 A DE10127585 A DE 10127585A DE 10127585 A1 DE10127585 A1 DE 10127585A1
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DE
Germany
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display
data processing
processing unit
text
server
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2001127585
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Dorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2001127585 priority Critical patent/DE10127585A1/de
Publication of DE10127585A1 publication Critical patent/DE10127585A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/14Digital output to display device ; Cooperation and interconnection of the display device with other functional units
    • G06F3/147Digital output to display device ; Cooperation and interconnection of the display device with other functional units using display panels
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G2330/00Aspects of power supply; Aspects of display protection and defect management
    • G09G2330/02Details of power systems and of start or stop of display operation
    • G09G2330/021Power management, e.g. power saving
    • G09G2330/022Power management, e.g. power saving in absence of operation, e.g. no data being entered during a predetermined time
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G2380/00Specific applications
    • G09G2380/06Remotely controlled electronic signs other than labels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Abstract

System und Verfahren zur Anzeige von Raumbelegungen, bestehend aus einem oder mehreren Schildern mit integriertem Display, die drahtlos über eine Funkschnittstelle mit einem Datenverarbeitungsgerät (z. B. "Personalcomputer") verbunden sind. Ein Datenverarbeitungsgerät kann ein oder mehrere Schilder ansteuern, um einen Text und/oder Grafik am Display zur Anzeige zu bringen. Mehrere solcher Datenverarbeitungsgeräte können über ein "Local Area Network" mit einem zentralen "Server" verbunden werden, der die Anzeigen-Aufträge entgegennimmt, verwaltet und verteilt.

Description

Im Stand der Technik sind elektronische Anzeigen, die als Türschilder, Hinweisschilder oder Wegweisertafel benutzt werden bekannt (siehe z. B. DE 39 19 689 A1, US 5007190).
Die Erfindung bezieht sich auf die drahtlose Ansteuerung derartiger elektronischer Anzeigen und deren Einbindung in ein Netzwerk.
In einer Ausführung wird die Funkverbindung nach dem Bluetooth-Standard realisiert. Es sind jedoch viele andere Funkverbindungen ebenfalls möglich, wie z. B. die Übertragung in ISM-Bänder, die Nutzung des DECT oder GSM-Standards, oder auch eine langweilige Übertragung im kHz-Bereich.
Durch die Fernbedienbarkeit der Displays, kann man die Anzeige jederzeit einfach und schnell ändern und erspart sich das Herumlaufen mit einem Eingabegerät oder das Einsammeln und Verteilen von Displays.
Die drahtlose Verbindung reduziert den Installationsaufwand und ermöglicht jederzeit Veränderungen und Erweiterungen.
Die Einbindung in ein Netzwerk erlaubt es, in großen Gebäuden sämtliche elektronischen Anzeigen zu verwalten. Durch das Ausnützen der vorhandenen PCs und deren Vernetzung, kann in großen Gebäuden ein flächendeckendes elektronische Anzeigesystem aufgebaut werden, mit minimalem Aufwand.
Der darzustellende Text und/oder Grafik kann mit Standard-Software-Programmen erstellt werden. Eine Funkschnittstelle in Form einer Netzwerk-Karte oder einer externen Schnittstelle wird am PC installiert und dient als Verbindung zu den entfernten Schildern.
Zeichnungen
Fig. 1 Räumliche Verteilung der elektronischen Anzeigen
Fig. 2 Ausführungsform eines elektronischen Schildes
Fig. 3a-c Zentrale Wegweisertafel
Fig. 4 Verbindung mehrerer elektronischer Anzeigen mit einem Computer durch ein drahtloses lokales Netzwerk (Private Area Network)
Fig. 5a, b Vernetzung mehrerer Computer mit einem zentralem "server" durch ein LAN (Local Area Network)
Fig. 6 Ausführungsform einer elektronischen Anzeige
Fig. 7a, b Ablaufdiagramm der Ansteuerung eines Schildes
Detaillierte Beschreibung
Fig. 1 zeigt eine vorzugsweise Anbringung der elektronischen Anzeigen. Diese elektronischen Anzeigen ersetzen die mechanischen Schilder mit gravierten Schriftzügen. Bei jeder Änderung der Raumbelegung müssen heute Schilder ausgetauscht werden. Bedingt durch die flexiblere Arbeitswelt gelingt es oft nicht die Schilder immer auf aktuellem Stand zu halten, zum anderen entstehen über einen längeren Zeitraum enorme Kosten.
Dagegen ist ein elektronisches System immer auf aktuellem Stand, mit wesentlich weniger möglichen Fehlerquellen und die Kosten für den Schildertausch entfallen komplett. Zusätzlich bietet ein elektronisches System die Möglichkeit, die Belegung eines Konferenzraumes, die Abwesenheit eines Mitarbeiters, allgemeine Hinweise wie z. B. Reinigung, oder Firmenlogos bei Mietbüros und viele Dinge mehr anzuzeigen.
Fig. 2 zeigt eine mögliche Ausgestaltungsform eines Schildes mit integriertem Display.
Fig. 3 zeigt ein Schild mit großflächigem Display als Wegweiser, wie sie z. B. in Hotel- Lobbies oder Konferenzbereichen aufgestellt werden können.
Fig. 4 zeigt die drahtlose Verbindung von elektronischen Schildern mit einem Computer. In einer Ausführungsform wird dieses Netzwerk nach dem Bluetooth-Standard realisiert. Dabei können bis zu 256 Schilder als sogenannnte "slaves" mit einem Computer als "master" in einem Piconet (PAN) verbunden werden. Das Protokoll regelt das Ansteuern einzelner Displays über eine eindeutige Displaykennung. Die Displays können in bestimmten Abständen nachfragen, ob neue Daten vorliegen. Wenn keine neue Daten anliegen, können die Displays in einen stromsparenden Betrieb geschalten werden.
Ein handelsüblicher PC kann bereits heute mit einer Bluetooth-Karte oder externen Schnittstelle (3) ausgestattet werden. Mit entsprechender Treiber-Software kann man die Displays ansteuern. Aus Sicht des PC-Nutzers gestaltet sich die Ansteuerung eines Displays, wie die Ausgabe auf einen Drucker.
Fig. 5a, b zeigt die Vernetzung mehrerer Computer mit zugeordneten Displays über ein "Local Area Network" mit einem zentralem "server". Um die Ansteuerung von Displays in einem großem Bürogebäude zu ermöglichen, muß ein Computer nicht nur die eigenen zugeordneten Displays ansteuern können, sondern auch Displays eines anderen Computers. In einer Auswahlliste selektiert der Benutzer die anzusteuernden Displays. Jedem Display ist eine Display-ID-Nummer und eine IP-Nummer des zugehörigen Computers zugeordnet. Mit diesen Nummern stellt der Computer eine Anfrage an den zentralen "server'. Dieser nimmt den Druck/Display-Auftrag an und verwaltet das weitere Vorgehen selbstständig. Zunächst überprüft der Computer, ob der anfragende Computer autorisiert ist die gewünschten Displays anzusteuern. Ist der Computer nicht autorisiert, bekommt er eine entsprechende Fehlermeldung zurück. Ist die Autorisierung erfolgreich gewesen, dann wird die Anfrage in eine Liste mit laufenden Anfragen eingereiht. In einer vorgegebenen Reihenfolge arbeitet der "server" die Anfragen ab und verteilt sie zu den entsprechenden Computern. Wenn ein Computer nicht antwortet oder eine Fehlermeldung bringt, wird die Anfrage in die Liste wieder nach hinten eingereiht.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform einer elektronischen Anzeige. Die elektronische Anzeige arbeitet mit einer autarken Stromversorgung um netzunabhängig zu sein.
Dadurch ist der Installationsaufwand gering und kann auch in bestehendem Gebäudebestand erfolgen. Die autarke Stromversorgung kann typischerweise mit einer Batterie, Akku oder Solarzelle erfolgen. Um einen langjährigen Betrieb zu gewährleisten, muß deshalb der Strombedarf so gering wie möglich ausfallen.
Als Display eignen sich deshalb besonders LCD's. Wegen des sich selten ändernden Inhalts eignen sich vor allem bistabile LCD's, die nur bei einer Änderung Energie verbrauchen.
Ein Mikrokontroller übernimmt alle Steueraufgaben, wie z. B. Ansteuerung eines LCD- Moduls, stromsparender Betrieb, Ansteuerung des HF-Transceivers, . . .
Um den Strombedarf weiter zu reduzieren, kann zusätzlich ein Sensor zur Helligkeitsmessung und Bewegungsdetektion angebracht werden. Das Display braucht nur dann angesteuert werden, wenn Licht vorhanden ist oder wenn durch Bewegung eine sich nähernde Person detektiert wurde.
Fig. 7 zeigt ein mögliches Ablaufschema. Mit einer handelsüblichen Software (70) wird ein Text/eine Grafik erstellt. Ähnlich einem Druckauftrag wird ein Displayauftrag angestossen. Aus einer Liste von Displays wählt man das gewünschte aus. Diese Auswahl ergibt eine IP-Adresse eines Computers und eine Display-ID. Mit dieser Information kann die darzustellende Information an einen Display-Treiber (71) übergeben werden. Dieser Display-Treiber wiederum stellt über Betriebssystem-"calls" eine Anfrage an einen Netzwerktreiber. Dies kann zum Beispiel ein Netzwerk-Treiber (72) für eine Ethernet-Netzwerkkarte mit TCP/IP-Protokoll sein. Der Netzwerk-Treiber übernimmt die Anfrage und stellt eine Verbindung zum Netzwerktreiber (73) eines zentralen "servers" her. Dies kann z. B. mit dem Programm Telnet, das auf dem TCP/IP-Protokoll basiert, geschehen. Der "server" verhält sich gegenüber dem anfragenden PC wie ein Drucker/Display und übernimmt den Auftrag. Der "server" übernimmt die Auftragsverwaltung und verwendet dazu eine Datenbank (74) wie z. B. SQL oder MS-Access. Weiterhin überprüft der Server die Autorisierung (75). Wenn der anfragende PC nicht berechtigt ist an dem gewünschten Display eine Veränderung vorzunehmen, dann wird eine Fehlermeldung zurückgeschickt. War die Autorisierung erfolgreich, wird der Auftrag mit einem "scheduler" (76) abgearbeitet. Wiederum über den Netzwerk-Treiber (77) versucht der "server" den gewünschten PC- Netzwerk-Treiber (78) zu erreichen. Gelingt dies nicht wird der Auftrag in einer Liste abzuarbeitende Aufträge eingetragen. Nach einer vorgegebenen Zeitspanne wird wiederholt versucht diesen Auftrag zu plazieren. Sollte dies nach mehreren Versuchen nicht möglich sein, wird eine System- Fehlermeldung erzeugt. Kann eine Verbindung hergestellt werden, wird der Druck/Display-Auftrag an den Bluetooth-Treiber (Link-Manager) (80) des jeweiligen PCs weitergegeben, der danach die Verbindung mit dem Display (81) aufnimmt. Jeder Computer verwaltet die angeschlossenen Displays selbstständig. Tritt ein lokaler Fehler (z. B. "Display antwortet nicht") auf, wird dieser Fehler am lokalem Computer angezeigt und auch zum Server weitergeleitet. Dem "server"-PC wird ein Service-PC zugeordnet, der alle Fehlermeldungen des Systems aufzeichnet und überwacht. Bei Störungen könnte man so automatisch einen Techniker informieren und einen sicheren Betrieb gewähren.

Claims (11)

1. System zur Anzeige einer Raumbelegung, bestehend aus einem oder mehreren Schildern (1) mit integriertem Display, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schild (1) drahtlos über eine Funkschnittstelle (3) mit einer Datenverarbeitungseinheit (4) verbunden ist, und daß die Datenverarbeitungseinheit einen Text und/oder eine Grafik an dem Display diesen Schildes zur Anzeige bringt.
2. System nach Anspruch 1, wobei die Funkschnittstelle (3) nach dem Bluetooth- Standard ausgeführt ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, wobei mehrere Datenverarbeitungseinheiten (4) durch ein LAN (Local Area Network) mit einem zentralen "server" (5) verbunden sind, der die Anfragen zur Anzeige entgegennimmt und an die den Schildern zugeordneten Datenverarbeitungseinheiten (4) verteilt.
4. System nach einem der vorigen Ansprüche, wobei das Schild eine eigene autarke Stromversorgung aufweist.
5. System nach einem der vorigen Ansprüchen, wobei das Display nur bei Helligkeit und/oder für eine bestimmte Zeit nach einer Bewegungsdetektion angesteuert wird.
6. System nach einem der vorigen Ansprüche, wobei die Schilder Türen zugeordnet sind.
7. System nach einem der vorigen Ansprüchen, wobei ein Schild (2) in einem zentralen Bereich aufgestellt ist und als Wegweiser dient.
8. Verfahren, zur Ansteuerung eines Schildes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der anzuzeigende Text und/oder Grafik an einen Display-Treiber (71) weitergeleitet wird, der über das Funkprotokoll der Funkschnittstelle (3) den Text und/oder die Grafik zu einem Display überträgt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der anzuzeigende Text und/oder Grafik an einen zentralen "server" weitergeleitet (72, 73) wird, der den anzuzeigenden Text und/oder Grafik an die entsprechende Datenverarbeitungseinheit mit zugehörigem Display weiterleitet (78).
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei der "server" überprüft, ob die anfragende Datenverarbeitungseinheit berechtigt ist, den Text/ die Grafik an dem ausgewählten Schild zur Anzeige zu bringen.
11. Verfahren nach Anspruch 9, wobei der "server" die Aufträge zur Anzeige verwaltet und nach einer bestimmten Reihenfolge, abhängig von der Verfügbarkeit der Datenverarbeitungseinheiten abarbeitet.
DE2001127585 2001-06-01 2001-06-01 System und Verfahren zur Anzeige von Raumbelegungen Ceased DE10127585A1 (de)

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